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Kamen. Die Gästeführer-Gilde Kamen gibt es seit 2002, doch noch nie in ihrer Geschichte war sie erfolgreicher als im vergangenen Jahr. Waren es im Jahre 2011 noch 55 Führungen mit 910 Teilnehmern, waren es ein Jahr später schon 74 mit 1250 Interessierten, jeweils eine Steigerung um ca. 25% . Durch Kamen und seine Ortsteile, zu Fuß und per Fahrrad, an Körne und Seseke, sogar bis nach Lünen und Dortmund. Das berichtete Maria Luise Steffan ihren Kollegen in der Jahreshauptversammlung der Gilde am letzten Montag. Und das Interesse der Kamener scheint sogar noch zuzunehmen. Immer mehr interessieren sich für die Geschichte ihrer Heimatstadt, und die renaturierte Seseke mit ihren gut ausgebauten Radwegen, die zudem noch bestens in ein viel größeres Radwegenetz eingebunden sind, lockt zunehmend mehr Besucher an.
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Kamen. Am Dienstag (09.04.2013) fuhr gegen 17 Uhr ein 51 jähriger Fahrzeugführer aus Unna auf der Schillerstraße und wollte nach links auf die Werver Mark in Richtung Unna abbiegen. Beim Abbiegen übersah er einen von links kommenden 57 jährigen Bönener Rollerfahrer. Dieser konnte durch eine Vollbremsung einen Zusammenstoß verhindern, verlor aber auf regennasser Fahrbahn die Kontrolle über seinen Roller und stürzte. Dabei verletzte er sich so schwer, dass er in ein Krankenhaus gebracht werden musste.
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Düsseldorf. Derzeit ist es in weiten Teilen Nordrhein-Westfalens noch selbstverständlich, dass der Rettungsdienst und der Katastrophenschutz flächendeckend eine hohe Einsatzqualität gewährleistet. Dabei stützen sich die Träger von Rettungswachen in vielen Fällen auf ehrenamtliche Helferinnen und Helfer der privaten und öffentlichen Katastrophenschutzorganisationen. Nach Auffassung der CDU-Landtagsfraktion droht allerdings das bewährte Zusammenspiel von Haupt- und Ehrenamtlichen im Zivilschutz in NRW zu zerbrechen:
In zahlreichen Städten und Gemeinden in Nordrhein-Westfalen laufen derzeit Bestrebungen, die Organisation des Rettungsdienstes auszuschreiben oder in die eigenen Hände zu übernehmen. Hintergrund ist, dass sich viele Kommunen in NRW aufgrund eines Erlasses des Gesundheitsministeriums vom 6. August 2010 gezwungen sehen, ihren Rettungsdienst neu zu organisieren. Das Landesgesundheitsministerium hat mit diesem Erlass zuvor gefällte Entscheidungen des Europäischen Gerichtshofes und des Bundesgerichtshofes in Bezug auf die Vergabe rettungsdienstlicher Leistungen für NRW ausgelegt. Unberührt von der Ausschreibungspflicht für den Rettungsdienst bleibt nach Auffassung der Landesregierung u.a. die Aufgabenerledigung durch eigene Kräfte (Kommunalisierung). Die Landesregierung hat indes auf eine Kleine Anfrage der CDU-Abgeordneten Ina Scharrenbach klargestellt, dass der Erlass keine Empfehlung und keinen Aufruf an die Kommunen darstelle, den Rettungsdienst durch eigene Kräfte auszuüben. Darüber hinaus verweist die Landesregierung darauf, dass die Durchführung des Rettungsdienstes im Übrigen in der Organisationshoheit der Kommunen liege. Ein Zwang zur Rekommunalisierung bzw. zur Ausschreibung des Rettungsdienstes, hervorgerufen durch den Erlass aus 2010, bestehe daher keineswegs.
Ina Scharrenbach MdL: „Zahlreiche Aufgabenträger, die bisher ihren Rettungsdienst über Hilfsorganisationen und im Zusammenspiel von Haupt- und Ehrenamtlichen organisiert haben, sind verunsichert und haben angesichts der Erlasslage des Landes den Rettungsdienst erstmals ausgeschrieben oder ihn kommunalisiert. Infolge von Kommunalisierungen oder Anbieterwechsel im Rettungsdienst fallen für viele Ehrenamtliche Möglichkeiten für Übungen und Fortbildungen in der Einsatzpraxis weg. Damit wir aber im Bedarfsfall über ein schlagkräftiges System zur Gefahrenabwehr verfügen, brauchen wir die zahlreich ehrenamtlich engagierten Helferinnen und Helfer und die benötigen Fortbildungsmöglichkeiten und Einsatzpraxis. Insofern ist die Klarstellung der Landesregierung, dass ein Zwang zur Kommunalisierung bzw. Ausschreibung aufgrund ihrer Erlasslage nicht besteht, hilfreich. Da aber für die Organisation des Katastrophenschutz jedes Bundesland selbst verantwortlich ist, erwartet die CDU, dass bis zur Klärung europarechtlicher Fragestellungen in Bezug auf die Ausschreibung von Rettungsdienstleistungen die Landesregierung alles unterlässt, was zu einem weiteren Zerschlagen von ehrenamtlichen Strukturen im Katastrophenschutz beiträgt. Denn: Ein bewährtes System zerschlägt man nicht. Die CDU erwartet darüber hinaus, dass die Landesregierung jetzt endlich ihren Entwurf für ein neues Rettungsdienstgesetz in den Landtag einbringt und damit die ihr obliegenden Rechte zur Sicherung des haupt- und ehrenamtlichen Zivilschutzes wahrnimmt.“
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Wegmarken für die zukünftige Entwicklung im Kreis Unna debattieren – Wahlkämpfe vorbereiten
Kreis Unna. Am kommenden Freitag und Samstag geht der Vorstand des SPD-Unterbezirks Unna unter der Leitung des Vorsitzenden und heimischen Bundestagsabgeordneten Oliver Kaczmarek in Sundern in Klausur.
Dabei soll die Debatte über die zukünftige Kreisentwicklung im Vordergrund stehen.
Als Diskussionspartner über Zukunftsthemen für den Kreis Unna haben sich die Sozialdemokraten die DGB-Vorsitzende Jutta Reiter, den Chefredakteur des Hellweger Anzeigers Volker Stennei sowie den Chef der Wirtschaftsförderungsgesellschaft für den Kreis Unna Dr. Michael Dannebom eingeladen.
„Wir wollen diskutieren, wie der Kreis Unna in den nächsten Jahren und Jahrzehnten durch die wirtschaftlichen, sozialen und ökologischen Umbrüche kommt und welche Politik für größten Fortschritt und Gerechtigkeit sorgt. Dabei wollen wir eben nicht nur im eigenen Saft schmoren, sondern den Sachverstand von außen in unsere Diskussion einbeziehen.“, erläutert Oliver Kaczmarek die Zielsetzung.
Der zweite Tag der Klausur stehe dann ganz im Zeichen der Vorbereitung der anliegenden Wahlkämpfe in Bund, Kommunen und Europa. Dabei wird neben dem Feinschliff für den weitgehend schon vorbereiteten Bundestagswahlkampf insbesondere der Blick auf den doppelten Wahlgang für Europa und die Stadt-, bzw. Gemeinderäte sowie den Kreistag gerichtet.
Der SPD-Unterbezirksvorstand wird dafür den Entwurf für das Kreiswahlprogramm sowie Personalvorschläge für den Kreistag erarbeiten.
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Kamen. Am Dienstagabend (09.04.13) erschien gegen 17.45 Uhr ein Ehepaar aus Kamen und gab einen Schuhkarton mit zwei Hasenkindern in der Kamener Wache ab. Diese hatten sie zuvor ganz verlassen in einer Ecke des Parkplatzes Kaufland in Kamen gefunden.
Lieber Osterhase, wenn Du dies liest - Deine Kinder sind jetzt bei der Polizei. Sie hören nun allerdings auf die Namen Cheech und Chong. Sie bekommen bis auf weiteres Kost und Logis bei einem tierlieben Kollegen des Polizeinotrufes. Sie leben jetzt in Fröndenberg. Wenn Du anrufst, können wir die Familie wieder zusammen bringen. Du erreichst uns unter der Rufnummer 02303/9211150.
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Antrag an den SPD-Bundesparteitag beschlossen
Kreis Unna. „Die zusätzliche Schulsozialarbeit muss weiterhin durch den Bund finanziert werden.“, fasst der SPD-Unterbezirksvorsitzende und heimische Bundestagsabgeordnete das Ergebnis der Unterbezirksausschusssitzung im Bergkamener Treffpunkt zusammen.
Dort hatten sich die Delegierten aus allen SPD-Ortsvereinen im Kreis Unna einstimmig für einen Änderungsantrag zum SPD-Regierungsprogramm ausgesprochen, der genau das fordert. Nun will man zusammen mit der SPD im Kreis Recklinghausen, die einen gleichlautenden Antrag beschlossen haben, für eine entsprechende Mehrheit auf dem SPD-Bundesparteitag am kommenden Sonntag in Augsburg sorgen.
Im Rahmen des Vermittlungsverfahrens zwischen Bundesrat und Bundestag im Winter 2011 hatte die SPD durchgesetzt, dass im Rahmen des Bildungs- und Teilhabepakets zusätzlich 3.000 Schulsozialarbeiterstellen durch den Bund finanziert wurden. Im Rahmen dieses Paketes wurden im Kreis Unna 50 zusätzliche Schulsozialarbeiterinnen und –sozialarbeiter eingestellt. Über deren Arbeit hatte sich der Vorstand der Kreis-SPD in verschiedenen Gesprächen, u.a. mit dem Kreissozialdezernenten Rüdiger Sparbrod, informiert.
„Für die SPD steht fest, dass die Schulsozialarbeit damit eine neue Qualität erreicht hat. Es gibt Schulformen, die durch dieses Paket erstmals mit Schulsozialarbeit versorgt wurden. Der Bund muss den Kommunen helfen, damit diese Arbeit fortgesetzt werden kann.“, so Kaczmarek.
Nun wolle man dafür sorgen, dass mit einem SPD-Wahlsieg bei der Bundestagswahl auch eine klare Festlegung zur Fortsetzung der bundesfinanzierten Schulsozialarbeit erfolgt. „Wer die sinnvolle und gute Arbeit letztlich finanziert, ist egal. Nach Lage der Dinge ist der Bund allerdings am ehesten dazu in der Lage.“, erläutert der SPD-Politiker. Einen Kompensationsvorschlag hat er auch: auf das Betreuungsgeld könne man besser verzichten als auf Schulsozialarbeit oder den Kita-Ausbau.
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Aufmerksame Zeugen gaben entscheidenden Hinweis
Kamen. Zwei aufmerksame junge Mädchen aus Kamen, 10 und elf Jahre alt, informierten am Montag (08.04.13) gegen 17 Uhr die Polizei über eine Sachbeschädigung durch Graffiti. Dank der guten Beschreibung der beiden Mädchen konnte die herbeigerufene Polizei einen 14jährigen aus Kamen auf frischer Tat antreffen, als er gerade eine Brücke an der Bahnstrecke Dortmund Hamm im Bereich der Gesamtschule besprühte. Der Jugendliche hatte in seinem Rucksack weitere Spraydosen mit. Darüber hinaus konnten die Beamten eine Kamera sicherstellen, auf der viele andere Sachbeschädigungen durch Graffiti dokumentiert waren. Der Jugendliche wurde den Eltern übergeben. Die Ermittlungen dauern an.
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Kamen. Im nächsten Kamener Frauensalon am 17. April geht es um Frauen in einem ehemals typischen Männerberuf, der Polizei. Seit 1982 werden in NRW junge Frauen zu Polizistinnen ausgebildet. Seitdem gehören Frauen in Uniform zum alltäglichen Erscheinungsbild, auch bei der Kreispolizeibehörde Unna. „Was heute eine Selbstverständlichkeit ist, war vor 30 Jahren eine kleine Sensation, denn anfangs war die Öffnung dieser Männerdomäne auch in Polizeikreisen mehr als umstritten“, berichtet Martina Grothaus, Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Kamen und Mitorganisatorin des Frauensalons.
Mit Heike Redlin und Ciler Durmus Gülerbasli von der Kreispolizeibehörde Unna sind an diesem Abend zwei Frauen der ersten Stunde zu Gast. Heike Redlin gehörte zu den ersten Frauen, die bei der Polizei im Kreis Unna eine Ausbildung absolvierte. Ciler Durmus-Gülerbasli begann als erste Frau mit muslimischem Hintergrund 1994 ihren Dienst bei der Polizei in Unna. Sie werden von ihren ganz persönlichen Erfahrungen in ihrem (ehemals) typischen Männerberuf berichten und erzählen, was sich in den vergangenen Jahren bis heute für Frauen bei der Polizei verändert hat und wo noch Handlungsbedarf besteht.
Für die musikalische Begleitung sorgen Kirsten Schweimler-Kreienbrink am Klavier und Katharina Baltzer. Der Frauensalon ist eine Kooperationsveranstaltung der Evangelischen Kirchengemeinde Kamen, des Frauenreferates des Kirchenkreises Unna und der Stadt Kamen. Beginn ist um 19.30 Uhr im Neuen Gemeindehaus, Schwesterngang 1. Der Eintritt beträgt 5 Euro.
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Kamen. Am Donnerstag, den 18. April um 19.30 Uhr gibt Thomas Thiele in seinem Vortrag „Eins, zwei, drei im Sauseschritt…“ neue Impulse für den Umgang mit der eigenen Zeit.
„In unserer heutigen Gesellschaft spielt Zeit eine ganz entscheidende Rolle. Neben Terminen, Verpflichtungen, Beruf und Familie besteht vielfach der Wunsch nach mehr freier, unverplanter Zeit.“ so Thomas Thiele.
Karten für diese Veranstaltung gibt es jeden Samstag im Kunstraum zwischen 11.00 - 14.00 Uhr oder unter
Eintritt: 8,- € pro Person
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