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Kamen. Die FDP wundert sich über die Diskussion über die angeblich geplante Ampel auf der Hochstraße, Kreuzung Unnaer Straße / Henry-Everling-Straße. Es gibt derzeit keinen Beschluss darüber, dass auf der Hochstraße eine Ampel kommen soll. Im Stadtrat wurde beschlossen die verschiedenen Möglichkeiten, um den Schwerlastverkehr auf der Unnaer Straße zu vermeiden, zu prüfen. Die beste Lösung wäre für die FDP ein Kreisverkehr gewesen, durch den der Verkehrsfluss verstetigt, aber der LKW-Verkehr auf der Unnaer Straße vermieden würde. Nachdem diese Lösung vom Land abgelehnt wurde wären nun alle anderen Möglichkeiten zu besprechen. Zwar stimmt es, dass eine mögliche Ampelfinanzierung im Haushalt steht, aber die FDP ging davon aus, dass hierfür auch ein politischer Beschluss gefasst werden soll. Nun sieht es so aus, als führe die Verwaltung unter Bürgermeister Hermann Hupe die Ampel einfach ein. „Ich kann mir nicht vorstellen, dass eine Ampel zu einer nennenswerten Verbesserung auf der Unnaer Straße führt, stattdessen wird es einen Stau auf der Hochstraße und einen Rückstau auf der Unnaer Straße geben“ befürchtet Fraktionsvorsitzende Heike Schaumann. „Darüber hinaus halte ich es nicht für einen guten demokratischen Umgang miteinander, wenn die Verwaltung eine so einschneidende Maßnahme in der Stadt anberaumt, ohne dass sie durch die zuständigen Gremien beschlossen wurde.“
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Kamen. Die Neuwahlen des Vorstandes der CDU-Frauenunion Kamen brachten folgende Ergebnisse:Zur Vorstandsvorsitzenden wurde Rosemarie Gerdes einstimmig wiedergewählt. Ihre stellvertretenden Vorsitzenden werden Janina Schölzel und Yvonne Pätzold sein. Als Beisitzerinnen wurden gewählt: Christel Austenfeld, Anja Auth, Gerhild Grambow, Ute Kissing, Margret Olmes, Erika Sander, Annelies Schwarzer und Wilma Töns-Rocklage. Die Pressearbeit werden Margret Olmes und Gerhild Grambow übernehmen.
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Kreis Unna. Das vom Bund 2011 auf den Weg gebrachte Bildungs- und Teilhabepaket (BuT) wird im Kreis Unna immer besser angenommen. Das geht aus der Jahresstatistik des Kreises für 2012 hervor.
Danach wurden insgesamt 24.879 Anträge für ein oder mehrere Angebote gestellt (2011: 23.472). Noch deutlicher wird die Verbesserung bei der Betrachtung der verteilten Gelder: "Wir haben 2012 insgesamt rund 2,8 Mio. Euro an die Antragssteller auszahlen können", berichtet der Leiter des Fachbereichs Arbeit und Soziales des Kreises, Norbert Diekmännken. Damit wurde gegenüber 2011 (rund 1,5 Mio. Euro) eine Steigerung von über 80 Prozent erreicht.
Die Angebote aus dem Bildungs- und Teilhabepaket sind gedacht für Kinder und Jugendliche aus Familien mit kleinem Geldbeutel, also Bezieher von Arbeitslosengeld II, Sozialgeld, Sozialhilfe, Grundsicherung, Wohngeld, Kinderzuschlag oder Leistungen nach § 2 Asylbewerberleistungsgesetz. Die Leistungen umfassen z. B. die Mittagsverpflegung in Schulen, Kindertagesstätten und Horts, die Finanzierung von Klassenfahrten und Tagesausflügen von Schulklassen und Kindergärten, Lernförderung sowie die finanzielle Unterstützung des Musikunterrichtes oder der Mitgliedschaft in einem Sportverein.
"Der Weg zur Antragstellung ist bei uns im Kreis einfach, weil wohnortnah organisiert. Die Anträge können in allen Rathäusern, in allen Jobcentern oder beim Kreis selbst abgegeben werden", betont Stefan Eggert, der Koordinator des Bildungs- und Teilhabepaketes. Die stark verbesserte Ausschöpfung der Mittel führt er nicht zuletzt auf einen höheren Bekanntheitsgrad durch verstärkte Öffentlichkeitsarbeit zurück: "Wir haben durch persönliche Ansprache und durch verstärkte Werbung unter anderem im Internet und in den Jobcentern eine größere Akzeptanz bei den Leistungsberechtigten erreicht. Das ist ein schöner Erfolg, denn jeder ausgezahlte Euro kommt unmittelbar den Kindern und Jugendlichen zu Gute", so Eggert.
Mit Abstand am meisten gefragt ist das Schulbedarfspaket von 100 Euro: Insgesamt wurde es im vergangenen Jahr 10.466 Mal beantragt (2011: 9.955). Diese pauschale Leistung für den Schulbedarf kann auch jetzt zu Beginn des zweiten Schulhalbjahres und dann wieder zum 1. August in Anspruch genommen werden. Ein zusätzlicher Antrag ist für Bezieher von Arbeitslosengeld II und Sozialhilfeempfänger nicht erforderlich. "Bezieher von Wohngeld und Empfänger des Kinderzuschlages (KiZ) müssen Anträge stellen und sollten dies, sofern noch nicht geschehen, auch kurzfristig tun", empfiehlt Stefan Eggert.
Auf 6.247 stieg 2012 die Zahl der Anträge für den Zuschuss zum Mittagessen (2011: 4.874), außerdem verstärkt nachgefragt wurde die Bezuschussung von Klassenfahrten und Ausflügen. 2011 verzeichneten der Kreis und das Jobcenter in diesem Bereich insgesamt 3.404 Anträge, 2012 waren es bereits 4.500.
Insgesamt 568 Mal wurden im vergangenen Jahr die Leistungen für die Lernförderung beantragt. "Hier erhoffen wir uns eine weitere Steigerung der Antragszahlen, da die Zugangsvoraussetzungen im laufenden Schuljahr vereinfacht wurden. Dadurch können jetzt beispielsweise Schülerinnen und Schüler an allen Schulen im Kreisgebiet Lernförderung beantragen", erklärt Eggert.
Einzelheiten zum Bildungs- und Teilhabepaket, zu Ansprechpartnern und Anträgen finden sich auf den Internetseiten des Kreises unter www.kreis-unna.de oder unter www.bildungspaket.kreis-unna.de. Kerninformationen gibt es dort auch in türkischer sowie in russischer Sprache.
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Werke von Dvorák und Beethoven
Kreis Unna. Zum sechsten Sinfoniekonzert mit der Neuen Philharmonie Westfalen lädt der Kreis Unna am Mittwoch, 13. Februar ein. Das Konzert beginnt um 19.30 Uhr und findet in der Konzertaula Kamen statt.
Erklingen werden das "Scherzo capriccioso" und die Sinfonie Nr. 6 von Antonín Dvorák und das Konzert für Klavier und Orchester Nr. 5 von Ludwig van Beethoven. Geleitet wird das Konzert von Generalmusikdirektor Heiko Mathias Förster.
Eine Einführung in die Werke gibt es ab 19 Uhr. Karten sind im Fachbereich Kultur des Kreises Unna unter Tel. 0 23 03 / 27-14 41 und per E-Mail bei
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Kamen. Für Freitag, den 10.05.2013 hat das Team des Freizeitzentrums Lüner Höhe im Rahmen ihres Kulturprogramms für Eltern und andere Erwachsene erneut ein absolutes Highlight gewinnen können: Sänger Kai Havaii und Gitarrist Stefan Kleinkrieg der Kultband „EXTRABREIT“ gastieren für ein „Unplugged-Konzert“ mit Lesung im Kamener Freizeitzentrum. Sänger Kai Havaii erzählt Anekdoten aus dem Buch „Hart wie Marmelade“, welches die Extrabreit- Biographie beinhaltet paralele singt und spielt er zusammen mit Gitarrist Stefan Kleinkrieg natürlich alle Extrabreit-Hits; und das unplugged! Also ein absolutes Muss für Fans dieser Zeit und dieser immer noch erfolgreich tourenden Kultband der „Neuen Deutschen Welle“. Ob „Hurra, Hurra – die Schule brennt“, „Polizisten“, Flieger oder „Für mich soll`s rote Rosen regnen“ – die Hits sind bis heute Kult und laufen bei allen 80er – Parties rauf und runter. Zum Buch: „Hart wie Marmelade“ ist die Geschichte eines jungen „Spontis“ aus der westfälischen Provinz, der es zum Popstar bringt: In Hagen in Westfalen nimmt alles seinen Anfang. Kai Havaii wird Sänger von EXTRABREIT – von den Fans heiß geliebt, von Franz Josef Strauß indiziert, von Musikkritikern gehasst. Dem Goldrausch folgen Flops, Ecstasy auf Ibiza, Koks in New York, schließlich Heirat und ein rauschendes Comeback, das von Entziehungskuren, Verhaftungen und tragischen Abschieden begleitet ist. Ein rasanter Trip durch eine Zeit voller schöner Träume und aufregender Begegnungen, vor allem aber ein mitreißendes Buch über ein wirklich wildes Leben.
Um diesen tollen Abend zu beginnen, spielt die Kamener Band „Captain Horst“ im Vorprogramm und präsentiert die eigenen deutschsprachigen Rocksongs dem Anlass entsprechend ebenfalls „unplugged“. Da es für diesen Abend nur 150 Karten gibt, beginnt der Vorverkauf ab sofort. Die nötigen Tickets sind im Freizeitzentrum Lüner Höhe, Ludwig-Schröder-Str.18 in Kamen erhältlich. Die Karten kosten im Vorverkauf 10,00 €, an der Abendkasse, wenn noch vorhanden, 12,00 €. Ebenfalls besteht die Möglichkeit die Karten telefonisch unter 02307 12552 oder per email unter e-post@jfz-kamen zu reservieren.
Das Team des Freizeitzentrums freut sich schon jetzt auf einen großen Andrang. Weitere Informationen zu dieser und andere Veranstaltungen finden sich auf der Internetseite www.jfz-kamen.de oder sind telefonisch unter 02307 12552 zu erfragen.
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Essen. Der Pott kocht! Am Samstag, den 2. März 2013 gibt es in der Essener Grugahalle einen Party-Schlager-Knaller. Einlass ist um 18.00 Uhr, Beginn der Party-Sause ist um 19.00 Uhr. Ein Mischung aus Party und Konzert wie man es in dieser Art in der Schlagerszene noch nicht erlebt hat. Und das mit niemanden geringerem, als den Schlagerkönigen themselves. Die drei derzeit erfolgreichsten Stars am Partyhimmel Mickie Krause, Michael Wendler und Olaf Henning laden zu einer Mischung aus Party, Show und Konzert ein. „Party hoch 3…in Concert“ lautet die Formel für die Megaparty der anderen Art in der Grugahalle Essen. Das totale Highlight ist dabei der Auftritt von Mickie Krause. Erstmals wird die bekannteste Perücke des Partyschlagers live im Ruhrgebiet mit neun Musikern auf der Bühne stehen. Ein 90-minütiges Konzert mit Partystimmungsgarantie. Tickets gibt es an allen bekannten CTS-VVK-Stellen.
Weiterlesen: Party hoch 3: Start in den Partyfrühling 2013 - 10 Stunden Konzert und Party
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Kreis Unna. Vitaminmangel kann gerade jetzt in der kalten Jahreszeit zu einem erhöhten Erkältungsrisiko führen. Darauf weist der Fachbereich Gesundheit und Verbraucherschutz des Kreises Unna hin. Warnsignale wie ständige Müdigkeit, Abgeschlagenheit, Konzentrationsschwäche, Reizbarkeit, Kopfschmerzen und Nervosität können auf einen solchen Mangel hindeuten. Besonders ein Mangel an Vitamin C begünstigt Husten, Schnupfen und Heiserkeit.
Dabei braucht ein Erwachsener weniger als ein halbes Gramm Vitamine am Tag. Doch statt gleich zu Vitaminpräparaten zu greifen, empfiehlt die Deutsche Gesellschaft für Ernährung die Umstellung auf vitaminreiche Kost. Dabei reicht es nicht, nur einmal in der Woche Salat, Gemüse oder Obst zu sich zu nehmen, denn der Körper benötigt jeden Tag Vitamine. Die Ernährung sollte abwechslungsreich gestaltet werden, da nicht in jedem Produkt alle Vitamine im gleichen Maße vorhanden sind.
Wichtig ist auch die richtige Lagerung und Zubereitung vitaminreicher Lebensmittel, da die empfindlichen Stoffe sonst verloren gehen oder zerstört werden. So sollte Gemüse nicht warm gehalten werden, da die Mahlzeit dadurch erheblich an ernährungsphysiologischem Wert verliert. Günstiger ist es, die Speisen abkühlen zu lassen und sie bei Bedarf erneut kurz zu erhitzen. Beim Garen und Dünsten reicht oft viel weniger Flüssigkeit als allgemein angenommen. Da langes Wässern die Zellwände von empfindlichem Salat oder Gemüse zerstört und wertvolle Vitamine ausspült, empfiehlt sich gründliches Abspülen unter kaltem Wasser. Da auch Zerkleinern die Zellstrukturen zerstört, sollte Obst oder Gemüse erst kurz vor der Mahlzeit geschnitten werden.
Ein wichtiges Hauptnahrungsmittel hierzulande sind Kartoffeln in jeder Zubereitungsform. Dabei eignen sich besonders Pellkartoffeln, um das in der Kartoffel enthaltene Vitamin C zu erhalten. Die Schale schützt bei dieser Zubereitung die Vitamine. Das vitaminhaltige Kochwasser von Salzkartoffeln kann als Grundlage für Suppen oder Soßen verwendet werden.
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Fahrzeugbestand 2012 weiter gestiegen
Kreis Unna. Der Kreis ist weiter in Bewegung. Das belegt die aktuelle Statistik der Kreisverwaltung. Demnach ist der Fahrzeugbestand im Kreis Unna im Jahr 2012 um 3.893 Fahrzeuge auf 281.268 (2011: 277.375) gestiegen. Der Anstieg des Fahrzeugbestands ist hauptsächlich auf Ummeldungen zurückzuführen, da die Verkehrsbehörde 2012 mit 16.323 weniger Neuzulassungen als im Vorjahr verzeichnete (2011: 16.927).
Den prozentual größten Zuwachs an Fahrzeugen konnte die Gemeinde Bönen mit 4,3 % verbuchen, gefolgt von Werne mit 2,3 %. Die meisten Fahrzeuge fuhren in Lünen (51.843), der größten Stadt im Kreis.
In der Rückschau auf 2012 hat der Fachbereich Straßenverkehr ganz genau hingesehen und ermittelt, wo was im Kreis fährt. Das Ergebnis ist keine Überraschung: Die PKW liegen klar an der Spitze. Motorisierte Untersätze dieser Art waren Ende 2012 genau 222.344 (2011: 219.388) mal vertreten. Platz 2 in der Statistik nehmen die Nutzfahrzeuge mit 39.079 (2011: 38.287) ein, auf Platz 3 sind mit 19.845 (2011: 19.700) die Krafträder zu finden.
Einen regelrechten Run auf die Zulassungsstelle löste die Wiedereinführung des Altkennzeichens LÜN aus. Ende November erst eingeführt, überschritt die Zahl der ausgegebenen neuen "alten" Kennzeichen schon binnen eines Monats die Tausendermarke. Zum 31. Dezember fuhren allein in Lünen bereits 2 Prozent der Fahrzeuge mit einem LÜN-Kennzeichen.
Ob UN oder LÜN - nach wie vor beliebt sind die persönlich ausgewählten Kennzeichen. 2012 stieg die Nachfrage nach den so genannten Wunschkennzeichen um gut 1,5 Prozent. Zugeteilt wurden im vergangenen Jahr 44.162 (2011: 43.481) von den Fahrzeughaltern individuell ausgewählte Kennzeichen.
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Kamen. Sich einmal im Jahr in phantasievoller Verkleidung zum Narren zu machen, macht Kleinen wie Großen viel Spaß. Doch Haut, Augen und Atemwege müssen häufig leiden, wenn Piraten, Prinzessinnen, Clowns oder Kermits zu tief in die Kostümkiste oder in den Schminktopf greifen. „Besonders Kinder reagieren empfindlich auf viele chemische Substanzen und müssen beim Ausstaffieren mit Kostümen, Schminke und närrischen Utensilien stärker als Erwachsene vor schädlichen Einflüssen geschützt werden“, warnen die Umweltberaterinnen der Kamener Verbraucherzentrale.
Folgende Tipps helfen Narren, die tollen Tage mit heiler Haut zu überstehen:
• Kostüme: Häufig handelt es sich bei Kostümen um billige Saison-Ware, die in Fernost hergestellt wird und nicht immer hiesigen Qualitätsstandards entspricht. Zum Teil wird bei der Herstellung von Kleidern, Hüten und Perücken mit bedenklichen Farbstoffen hantiert. Diese können auf nackter Haut Allergien und im schlimmsten Fall auch Krebs auslösen. Karnevalskostüme sollten deshalb am besten nicht über einen längeren Zeitraum direkt auf der Haut getragen werden. Eine gute Schutzhülle sind T-Shirt und Leggings drunter. Um die Verletzungsgefahr vor allem für Kinder zu minimieren, sollten lange Schnüre und Kordeln im Halsbereich abgeschnitten und durch Knöpfe oder Klettverschlüsse ersetzt werden.
• Masken: Kunststoffmasken sind oft mit schädlichen PAKs oder Weichmachern verunreinigt, die den Hormonhaushalt stören. Attrappen aus Gummi können krebserregende Nitrosamine und zu viele Latexproteine enthalten. Auf Letztgenannte reagiert so mancher allergisch. Aufgenommen werden die Schadstoffe ebenfalls über direkten Hautkontakt – und zwar durch Schwitzen und Einatmen. Riecht eine Gummimaske schon im Laden stark nach Chemie, sollten Spaßvögel das neckische Horrormodell am besten links liegen lassen. Wer sich dennoch stilecht als Batman oder Zombie unter's närrische Volk mischen will, sollte die Maske am besten einige Tage vorher auslüften, damit zumindest der Anteil an flüchtigen Verbindungen reduziert wird. Empfehlenswert ist, die künstliche Haut so kurz wie möglich zu tragen und oft abzusetzen. Nach Ende der Tour sollten Gesicht und Hände gründlich gewaschen werden.
• Schminke: Auch Karnevals-Schminke ist nicht ohne. Die darin verwendeten Inhaltsstoffe können ebenfalls zu Hautirritationen führen. Deshalb am besten die Verträglichkeit von farbigen und glitzernden Produkten vorher auf einer Körperstelle, zum Beispiel auf dem Arm, testen. Tipp: Schminke auf Wasserbasis lässt die Haut besser atmen und sich leichter entfernen, auch vom Kostüm.
Nicht nur Fragen rund um Kostüm und Schminke, sondern auch Fragen zu Schadstoffen im Alltag beantworten die Umweltberaterinnen Heike Herzig und Jutta Eickelpasch in der Kamenener Verbraucherzentrale, Kirchstraße 7. Tel. 79990
www.vz-nrw.de/umweltberatung.
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