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Bundesweit herrscht schönes Wetter – ungewöhnlich früh in diesem Jahr. Da treibt es die Nation ins Freie, zum Flanieren, zum Sport oder auch zum Sonnenbaden. Aber Vorsicht, so angenehm die ersten Sonnenstrahlen sind, die Haut sollte ihnen nicht ungeschützt ausgesetzt werden. Gerade jetzt drohen Hautschädigungen und Sonnenbrände – weil sie niemand erwartet.
Sich draußen zu bewegen ist immer empfehlenswert. Doch sollte bei aller Freude am schönen Wetter und der ersten Sonne der Hautschutz nicht vergessen werden. Immer mehr Menschen leiden an den Folgen zu intensiver Sonneneinstrahlung. Weil nach den Wintermonaten die Haut von der Sonne nahezu „entwöhnt“ ist, reagiert sie umso sensibler auf die UV-Strahlungen der ersten Sonnenstunden. Sonnenbrand ist ein Hauptrisiko für Hautkrebs.
Oft bekommen Menschen einen Sonnenbrand, weil sie bei einigen Gelegenheiten Sonnenschutz für überflüssig halten, z.B. auf der Terrasse, im Garten-Café oder beim Sport im Freien. Ist er aber nicht, denn der Sonnenbrand ist nur offensichtlicher Teil der Schädigung der Haut, wenn die UV-Strahlung ungehindert auftrifft.
Wer den ersten Biergartenbesuch im T-Shirt genießen möchte, das langärmlige gegen das kurzärmlige Laufshirt tauscht oder sich im Liegestuhl auf der Terrasse sonnt, sollte unbedeckte Hautpartien auf jeden Fall mit einer Sonnencreme schützen. Eine Kopfbedeckung ist hilfreich, wenn der natürliche Schutz durch dichtes Haar nicht mehr besteht. Beim Eincremen an die „Sonnenterrassen“ denken – Nasenrücken, Wangen und Ohren erwischt die Sonne meist am intensivsten genauso wie Schultern, Rücken oder Dekolleté. Hellhäutige Menschen müssen wissen, dass gerade sie zu entsprechenden Sonnenschutzmaßnahmen greifen sollten.
Verwenden sollte man Sonnencremes mit hohem Lichtschutzfaktor (LSF 30 und höher). Und wasserfest sollte die Creme sein, damit sie nicht durch´s Schwitzen abgewaschen wird. Die Wirkung von Sonnencremes ist zeitlich begrenzt. Ständiges Nachcremen verlängert diese Zeit nicht. Auch bei trübem Wetter kann die Belastung der Haut mit UV-Strahlen noch hoch sein. Wer seine Haut schützt und künstliche UV-Strahlung aus Solarien meidet, senkt sein individuelles Hautkrebs-Risiko. Experten erwarten in Deutschland eine Zunahme der Neuerkrankungen an Hautkrebs. Umwelteinflüsse aber auch geändertes Freizeitverhalten sind hier die wesentlichen Ursachen.
Versicherte der BKK vor Ort können schon ab 20 Jahren an Hautkrebs-Früherkennungsuntersuchungen beim Arzt teilnehmen. Hier erhalten sie auch Tipps zum UV-Schutz. Zudem werden bei der Untersuchung auf Hautkrebs individuelle Risikofaktoren ermittelt. Das Screening geht schnell und ist schmerzlos.
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Kamen. Am Samstag, 29. März 2014 verwandelt sich die ganze Stadt wieder in eine Bühne. In der Innenstadt findet die Kamener Kneipennacht statt. Erstmals konnte das Publikum entscheiden wo Kamens Top-Band "Burning Heart" spielt.
Das Publikum hat sich mit 171 von 472 abgegebenen Stimmen für das Café Central (Neueröffnung, Markt 6) entschieden.
149 Stimmen entfielen auf das UNIKUM, 98 auf das Café Opera, 33 auf das En Place und 21 auf das Mocca.
Die Gewinner der Verlosung:
1. Sabine Mamusch, Kamen (Getränkegutschein für das Cafe Central in Höhe von 75,- € + 2 Eintrittsbänder)
2. Nina Jenschke, Kamen (Getränkegutschein für das Unikum in Höhe von 50,- € + 2 Eintrittsbänder)
3. Markus Krause, Bergkamen (Getränkegutschein für das Opera in Höhe von 25,- € + 2 Eintrittsbänder)
Die Gewinner werden durch den Veranstalter schriftlich benachrichtigt.
Mehr Informationen zur Kamener Kneipennacht am 29. März 2014 >>>
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"Donnerhall und Glockenläuten" - Ein Theaterstück von Heinrich Peuckmann
Bergkamen. Nach dem außerordentlichen Erfolg der vorherigen " Theater - Dinner ", drei mal Krimi und einmal Westernsatire, hat sich Detlef Göke wiedermal etwas ganz besonderes einfallen lassen. Er bat Heinrich Peuckmann, nach Vorbild von - Don Camillo und Peppone - eine neuzeitliche Episode zu schreiben. Es ist ihm auch gelungen, Mitglieder der ehemaligen Theater AG des Städtischen Gymnasiums unter Leitung von Wilfred Mueller zu diesem Vorhaben zu engagieren. Der Clou daran ist, dass Pfarrer Christoph Maties seine Auferstehungskirche in Weddinghofen zur Verfügung stellt. Es ist ein 3-Akter in deren Pausen Speisen gereicht werden.
Veranstaltungstipp: "Donnerhall und Glockenläuten" 5. Theater-Dinner am 11. April 2014, Auferstehungskirche, Goekenheide 5, Bergkamen-Weddinghofen, Einlass ab 19.00 Uhr
Eintritt: 35,50 EUR inkl. 3-Gänge-Menü
Tickets im Vorverkauf unter
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Kreis Unna. "… und raus bist Du?" So lautet der Schwerpunkt der Equal Pay Day-Aktion am 21. März vorm Rathaus Unna. Dem Gespräch um Minijobs und Teilzeitarbeit stellen sich NRW-Arbeitsminister Guntram Schneider und Landrat Michael Makiolla.
Auch Unnas Bürgermeister Werner Kolter ist ab 11.30 Uhr mit dabei, wenn die Regionalagentur Westfälisches Ruhrgebiet und die Gleichstellungsstellen des Kreises und der Stadt Unna mit einem "Red-Dinner" auf die ungleiche Bezahlung von Männern und Frauen und deren Auswirkung auf Frauen-Leben und das Sozialsystem aufmerksam machen. Mehr zum bundesweiten Equal Pay Day gibt es unter www.equalpayday.de.
Hintergrund zum Equal Pay Day
2008 wurde der Equal Pay Day (Tag für gleiche Bezahlung) auf Initiative der Business and Professional Women (BPW) Germany erstmals in Deutschland veranstaltet. Er geht auf eine Initiative der US-amerikanischen Business and Professional Women (BPW/USA) zurück, die 1988 die "Red Purse Campaign" ins Leben riefen, um auf den bestehenden Unterschied bei der Entlohnung von Frauen und Männern hinzuweisen.
Dieser Gedanken wurde 2007 in Deutschland mit der Initiative "Rote Tasche" aufgegriffen, der 2008 die bundesweite Einführung des Equal Pay Day folgte. Die roten Taschen sind ein Signal für die roten Zahlen in den Geldbörsen der Frauen und ein Symbol des Equal Pay Day.
Der 21. März markiert den Tag, an dem Frauen genauso viel Geld verdient haben wie Männer bereits am 31.Dezember des Vorjahres. Frauen müssen also im Schnitt knapp drei Monate länger arbeiten, um die Gehaltsdifferenz von aktuell 22 Prozent auszugleichen. Mehr noch: Auch die vorübergehende (Unter)-Beschäftigung von Frauen in Minijobs und Teilzeitarbeit nach einer Erwerbsunterbrechung ist eine wesentliche Ursache für den durchschnittlichen Entgeltunterschied zwischen Männern und Frauen.
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Auf der Suche nach dem FeuerteufelZunächst wurde gegen 22.50 Uhr ein brennender PKW in der Gutenbergstraße gemeldet. Etwa zwei Stunden später gingen dann weitere fünf Meldungen aus dem Bereich um den Bahnhof in Kamen ein. Im Einzelnen waren Fahrzeuge im Parkhaus am Bahnhof, an der Schäferstraße, der Bahnhofstraße und der Unnaer Straße betroffen. In allen Fällen ist von einer vorsätzlichen Brandstiftung auszugehen. Der Sachschaden wird auf etwa 45 000 Euro geschätzt. Bisher liegen der Polizei noch keine Hinweise auf einen möglichen Tatverdächtigen vor.
Bereits am Freitag den 07.03.2014 brannte in der Gutenbergstraße in Kamen ein Pkw. Das Feuer wurde von der eingesetzten Feuerwehr gelöscht. Das Fahrzeug wurde total zerstört.
In der Nacht von Samstag, den 08.03.14 auf Sonntag den 09.03.14 brannten im Zeitraum von 02:55 Uhr bis 03:40 Uhr in der Bahnhofstraße, Ludwig- Schröder- Straße und der Straße Edelkirchenhof insgesamt 7 Fahrzeuge. Die Brände wurden alle von der Feuerwehr gelöscht.
Die Staatsanwaltschaft hat die Ermittlungen aufgenommen.Wer Hinweise zu den PKW Bränden der vergangenen Tage geben kann, wende sich bitte an die Polizei in Kamen unter der Rufnummer 02307 921 3220 oder 921 0.
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Kreis Unna. Landrat Michael Makiolla stellte am Montag (10.03.2014) die aktuellen Zahlen aus der Kriminalitätsstatistik des Jahres 2013 vor.
Straftaten
21.638 Straftaten (22.772 Vorjahr ) wurden für die Kreispolizeibehörde Unna im Jahr 2013 registriert.
Im Vergleich zum Vorjahr bedeutet das eine Abnahme um 1.134 Fälle bzw. eine prozentuale Reduzierung um 4,98 % (+ 3,71 %).
Aufklärungsquote
48,08 % Aufklärungsquote (AQ) (46,25 %) bedeuten 10.403 aufgeklärte Delikte (10.531 Vorjahr)
Ermittelte Tatverdächtige
7.833 (8.097 Vorjahr) tatverdächtige Personen wurden ermittelt.
Das sind 264 Täter weniger als im Vorjahr.
Kriminalitätshäufigkeitszahl
6.737 im Kreis Unna
8.320 in NRW
Für das Kamener Stadtgebiet wurden insgesamt 3.087 Straftaten (3.350 im Jahr 2012) ausgewiesen. Aufgeklärt wurden davon 1.679 Fälle (1.789 im Jahr 2012).
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Kamen. In der Zeit von Freitagmittag (07.03.2014) bis Montagmorgen (10.03.2014) drangen unbekannte Einbrecher über einen Balkon in eine Arztpraxis an der Einsteinstraße ein. In der Praxis wurden die Räume durchsucht und eine Geldkassette aufgebrochen. Nach ersten Feststellungen wurde lediglich das darin aufbewahrte Bargeld entwendetet. Wer hat Verdächtiges bemerkt? Hinweise bitte an die Polizei in Kamen unter der Rufnummer 02307 921 3220 oder 921 0.
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Unna. Wer Ende Mai am Katholikentag in Regensburg teilnehmen möchte, hat im Dekanat Unna gleich mehrere Möglichkeiten, auf seine Kosten zu kommen. Für die einen heißt es: Fahrrad entstauben, Reserveschlauch einpacken und sich schon am 24.5. aufmachen. Mit einer kleinen Gruppe wird die Strecke von Fulda bis Regensburg in kleinen Etappen mit dem Rad zurück gelegt. Entspannter geht es auch: Es sind noch Plätze frei im Bus nach Regensburg.
Abfahrt für die Busfahrer ist am 28.5. an unterschiedlichen Haltestellen im Dekanat.
Beim Katholikentag treffen sich die Gruppen in der Gemeinschaftsunterkunft. Von hier kann jeder den Katholikentag auf seine Weise entdecken. Eingeladen sind Jugendliche ab 16, Erwachsene und Familien. Anmeldungen bis spätestens 21.3.. Weitere Informationen gibt es auf www.dekanat-unna.de oder unter 02307-208447-0 im Dekanat Unna.
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von Oliver WojcikKamen. Die 2. Mixedmannschaftdes CVJM Kamen hat am Wochenende beim Saisonfinale in Kamen alles klar gemacht und spielt ab der kommenden Saison in der Oberliga.
In der Verbandsliga St. B platzierte sich die 2. Mixedmannschaft um Kapitän Daniel Marquardt zunächst auf den 2. Platz hinter dem CVJM Pivitsheide 2. Dadurch qualifizierte man sich für die Finalrunde für den Aufstieg in die Oberliga. Halbfinalgegner war der TVK Wattenscheid 3, welche in der Verbandsliga St. A erster geworden war. Die Kamener Mannschaft konnte direkt zeigen, dass sie die nötige Qualität besitzt in der Oberliga zu spielen. Mit einem deutlichen 3:0 Sieg über die Wattenscheider löste man direkt das Ticket für das Finale. Auf dem anderen Spielfeld wurde zeitgleich das zweite Halbfinale zwischen dem CVJM Pivitsheide 2 und der SpVg Eppendorf 2 gespielt. Am Ende gingen die Pivitsheider mit einem Sieg vom Platz und zogen ebenfalls ins Finale ein. Da die Bilanz zwischen dem CVJM Pivitsheide 2 und dem CVJM Kamen 2 in der Liga ausgeglichen war, strebten beide Teams natürlich nach dem nächsten Sieg. Die nötige Ruhe auf dem Platz konnte aber ganz klar der CVJM Kamen ausstrahlen. Nachdem die Sesekestädter mit 1:2 nach Sätzen zurücklagen, erkämpften sie sich in einem heißumkämpften 4. Satz am Ende den Sieg und zwang die Gäste aus Pivitsheide in den 5. Satz. Diesen ließen sich die Kamener dann nicht mehr nehmen. Konstant wurde ein guter Block gestellt, die Abwehr funktionierte, das Stellspiel klappte reibungslos und der Angriff brachte fast alle Bälle durch. So sicherte man sich mit einem deutlichen 25:16 im entscheidenden letzten Satz den Ligasieg und den direkten Aufstieg. In der nächsten Saison ist der CVJM Kamen dann mit beiden Mannschaften in der Oberliga vertreten!
Den Aufstieg ermöglichten:
Pascal Büscher, Hannes Ewald, Katrin Hampel, Nadine Heßler, Nicole Janetzki, Sina Kiszka, Thorsten Manusch, Daniel Marquardt, Lena Marquardt, Nils Quellenberg, Jana Runde, Daniel Schulte und Oliver Wojcik
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