Werbung
Letzte Nachrichten
- Details
- Lesezeit: 2 Minuten
Kamen. Am 4. April geht es im Mocca musikalisch sehr bunt zu. Ab 20 Uhr gibt es gleich 3 gute Liveacts, die den Abend mit ihrem aktuellen Programm füllen werden. Den Anfang macht die Band Cakewalker mit einem kurzen Einblick in ihr eigenständiges Repertoire. Anschließend kommt Pat Meruseye auf die Bühne. Er ist ein neues Gesicht am deutschen Singer-Songwriter Himmel von dem man in Zukunft bestimmt noch eine Menge hören wird. Pat besticht vor allem durch seine authentische Art, filigranem Akustik-Gitarrenspiel gepaart mit ausdrucksstarkem Gesang und einem Feingespür für eingängige Melodien irgendwo zwischen Mumford & Sons und Coldplay. Begleitet wird der Künstler an diesem Abend an verschiedenen Gitarren von Tim Remmers aus Paderborn.Den Abschluss des Abends macht Pat Nagel. Es war bereits viel mit Bands unterwegs und wagt sich nun daran, sein Soloprojekt zu verwirklichen. Durch diene bluesige Stimme und dein rhythmisches Gitarrenspiel, kann man sich auf eine Mischung aus Blues und Folk freuen. Seine Frühlingstour geht durch ganz NRW. Der Eintritt ist wie immer frei.
- Details
- Lesezeit: 2 Minuten
von Marie Fuhr
Kamen. Am Donnerstag (27. März) suchten Kamener Einzelhändler drei neue Gesichter für die Fashionshow auf dem Frühlingsmarkt 2014.
- Details
- Lesezeit: 1 Minuten
Kamen. Der Titel des neuen Buches vom früheren Kamener Grundschulleiter, dem Autors und Künstlers Gerd Puls, benennt es exakt: „Beste Aussicht – Westfälische Grüße“ bietet Ausblicke, Rückblicke und Heimatgeschichten im besten Sinne.
- Details
- Lesezeit: 1 Minuten
Kamen. Die Bäderuntersuchung der Gemeinschaftsstadtwerke (GSW) Kamen- Bönen-Bergkamen hat nichts mit Schließungsabsichten zu tun. Sie folgt einem Gebot der Vernunft. Die GSW-Bäder sind in die Jahre gekommen, werden aber alle gebraucht zu Erledigung der Aufgaben. Daher besteht die Notwendigkeit zu prüfen, welche Investitionen zum Erhalt und zur Attraktivierung dringend erforderlich sind.
Die vier Wasserflächen, die derzeit in der Stadt vorhanden sind, werden dringend benötigt. Keiner der Standorte ist verzichtbar. Aus diesem Befund gilt es abzuleiten, welche Investitionen in die Zukunft unserer Bäder erforderlich und wünschenswert sind und wie Investitionen finanziert werden können. „Vor diesem Hintergrund gilt, dass ich dem Rat der Stadt Kamen auch in Zukunft keine Vorlage vorlegen werde, die eine Schließung eines Kamener Bades beinhaltet“, so Bürgermeister Hermann Hupe.
{fshare}
- Details
- Lesezeit: 3 Minuten
Bakkushan und die Spezialisten spielen auf dem Willy-Brandt-Platz in Kamen
Kamen. Mittlerweile zum 3. Mal findet am 19.07.2014 ab 19.30 Uhr das DeutschRock-Konzert des Fachbereichs Kultur der Stadt Kamen in der Kamener Innenstadt statt.
Mit der Band Bakkushan aus Mannheim konnte eine Band gewonnen werden, welche sich bereits in den deutschen Single Charts aufhielt. Bakkushan versieht Musik aus den Stilrichtungen Indie und Alternative Rock mit deutschsprachigen Texten und folgt damit dem Motto des SUMMERlife RockOpenAir mit deutschsprachig gesungener Musik. Bakkushan beschreibt ihren Musikstil als laute Musik mit Herz und Hirn, Musik zum Mitsingen und Wegtanzen, Musik voller Energie, Songs, bei denen du nie vorher weißt, ob du gleich beim Refrain die Hände zur Sonne reißt oder dich von den schlauen Gedanken in den Strophen irgendwohin wegtragen lässt. Bakkushan verbreiten Energie. Energie, die einen lockerer durch´s Chaos gleiten lässt. Lächelnd. Mit Gitarren und guten Worten. Und am Ende sind die dunklen Zeiten dann heller und wahrhaftiger. Dann ist die schlechte Zeit eine gute Zeit. Eine goldene Zeit.
Mit Herzblut und großem Einsatz haben sich Bakkushan ihren Weg geebnet. Die erste Station ihrer Reise war ihr selbstbetiteltes Debüt-Album, das im März 2010 erschien. Aber die Reise war für Bakkushan hier nicht zu Ende, sie fing jetzt erst an! Bei diversen Live-Shows begeisterten sie das Publikum. Musik, die mehr ist als cool ist, die mutig ist und keine Angst hat zu gefallen, sondern Lust hat zu begeistern und es liebt, Spaß zu verbreiten.
„Nur die Nacht“, „Solang Du schimmerst“ oder „Baby, Du siehst gut aus“ stellen nur einen kleinen Auszug des musikalischen Könnens der Band dar. Das aktuelle Album trägt den Titel „Kopf im Sturm“.
Ein weiteres Highlight des Abends ist die Münsteraner Band „Die Spezialisten“, welche mit melodischem, deutschsprachigem Punkrock begeistert und dabei etwas an den Musikstil der Ärzte erinnern. Die Spezialisten werden live mit jedem Publikum warm, so dass es bei Stadtfesten durchaus normal ist, dass tanzende Kids, pogende Punks, moshenden Metals und schunkelnde Omis nebeneinander abfeiern.
Bier und Würstchen sorgen für einen schönen Sommerabend. Eintritt frei!
Veranstaltungstipp: 3. SUMMERlife RockOpenAir-Konzert auf dem Willy-Brandt-Platz am 19. Juli 2014
- Details
- Lesezeit: 2 Minuten
NEU IN 2014: Unterhaltung für die ganze Familie - Schiffsmodellschau und Kinderfahren
Kamen. "Lieder so schön wie der Norden" lautet das Motto für ein maritimes Open-Air-Festival mit Shanty-Chören aus der näheren und weiteren Umgebung. Am 29. Juni 2014 bietet das Shanty Chor Festival beste Unterhaltung für die ganze Familie.
Die große Zeit der Segelschiffe und Gesänge ist eigentlich vorbei, doch die Sehnsucht nach der Weite der Meere und nach fremden Ländern steckt in jedem von uns.
Shanty Chöre haben sich die Pflege des maritimen Liedgutes zum Ziel gesetzt und möchten ihrem Publikum musikalisch erzählen, was sie auf ihren Abenteuerlichen Fahrten über die Meere dieser Welt gesehen und erlebt haben.
Programm 2014:
MK-Shantychor- Kamen/Bergkamen
Shanty Chor Werdohl
Gronauer Shanty Chor
Dattelner Hafenchor
Shanty Chor Wattenscheid
Der Schiffsmodellbauclub Waltrop e.V. in NRW stellt zahlreiche interessante Schiffsmodelle zur Schau und lässt sie auf dem Koppelteich fahren. Ein zusätzliches Highlight ist die Möglichkeit für Kinder, selbst einmal Schiffe über den Teich zu steuern.
Veranstaltungstipp: 5. Kamener Shanty Chor Festival im Koppelteichpark am 29.06.2014 von 14.00 Uhr – 18.00 Uhr
{fshare}
- Details
- Lesezeit: 3 Minuten
Der Neue Verband der Lohnsteuerhilfevereine e.V. (NVL) wendet sich entschieden gegen die angekündigte Praxis der Finanzämter, ab 2013 die Kosten der Scheidung von Ehe und Lebenspartnerschaft nicht mehr steuerlich anzuerkennen.
Hintergrund ist eine Gesetzesänderung im Einkommensteuergesetz. Danach dürfen Steuerpflichtige Kosten für einen Rechtsstreit nur noch dann als außergewöhnliche Belastungen ansetzen, soweit sie zur Sicherung der Existenzgrundlage notwendig sind. Nach Ansicht der Finanzverwaltung sollen damit selbst die Kosten für den Scheidungsausspruch vor dem Familiengericht steuerlich unbeachtlich sein, wie die amtliche Anleitung zur Einkommensteuererklärung 2013 aufführt. Dies war zuvor allgemein anerkannt.
„Die strenge Ansicht der Finanzbeamten ist jedoch umstritten und könnte durch die Finanzgerichte wieder gekippt werden“, äußert sich Uwe Rauhöft, Geschäftsführer des NVL angesichts der Vielzahl von Anfragen zu diesem Thema. Rauhöft rechnet in diesem Zusammenhang schon in naher Zukunft mit Musterprozessen, sobald die Finanzämter den ersten Steuerbürgern die Aufwendungen im Steuerbescheid streichen.
Die Rechtsänderung erfolgte mit dem Amtshilferichtlinien-Umsetzungsgesetz, das bestimmte Regelun-gen aus dem zuvor gescheiterten Jahressteuergesetz 2013 aufnahm. Nach dessen Gesetzesbegrün-dung sollte „nur“ die für Steuerzahler freundlichere Rechtsprechung zur Absetzbarkeit von Zivilprozesskosten korrigiert und die „Anwendbarkeit auf den bisherigen Rahmen“ beschränkt werden. Keinesfalls war aufgeführt, den bis dahin unbestrittenen Abzug von Scheidungskosten ebenfalls zu Fall zu bringen. Umso überraschender kommt die jetzige „Kehrtwendung“. Darüber dürfte der Abzug selbst vom Wortlaut der Neuregelung gedeckt sein. Schließlich eröffnet der Scheidungsausspruch den Betroffenen oft überhaupt erst wieder die Möglichkeit, das eigene Leben neu zu ordnen. Insofern geht es um nichts Geringeres als die eigene Existenzgrundlage, wie es die neue Fassung des § 33 Einkommensteuergesetz vorschreibt.
Der NVL rät betroffenen Steuerpflichtigen deshalb, bis auf weiteres am Ansatz der Scheidungskosten in der Einkommensteuererklärung festzuhalten. Dies kann in einem Anschreiben zur Steuererklärung zusätzlich erläutert werden. Sobald erste Aktenzeichen von einschlägigen Gerichtsverfahren bekannt werden, können betroffene Steuerpflichtige beim Finanzamt zusätzlich einen Antrag auf Aussetzung des Verfahrens beantragen. Sind Musterverfahren beim Bundesfinanzhof anhängig, ruht der eigene Steuerfall - bis zur Entscheidung der Münchner Richter - sogar automatisch. Voraussetzung hierfür ist, dass der Steuerpflichtige Einspruch gegen den Steuerbescheid einlegt und auf das Verfahren Bezug nimmt.
-Anzeige-

- Details
- Lesezeit: 2 Minuten
Kamen. Der 1953 in Kamen geborene Künstler und Restaurator Ralf Kampmann-Wilsker zeigt einen Auszug seiner Bilder und Objekte in einer Ausstellung vom 10. April - 2. Mai 2014 in der Kamener Stadthalle.
Weiterlesen: Ausstellung mit Bildern und Objekten des Münsteraner Künstlers Ralf Kampmann-Wilsker
- Details
- Lesezeit: 4 Minuten
von Klaus Holzer
Kamen. Seit geraumer Zeit läuft die öffentliche Diskussion, wie das Sesekeufer in der Innenstadt in Zukunft aussehen soll. Es gibt die Gegner, die darin nur Geldverschwendung sehen können, und es gibt die vehementen Befürworter, die darin die Chance erkennen, Kamen zukunftsfähig zu machen, was angesichts der Herausforderungen durch die demographische Entwicklung dringend nötig erscheint.
Was bisher noch gar nicht zur Sprache gekommen ist, betrifft alles das, was sich in dem Bereich bereits befindet: der Baum, den „DIE KAMENER JUGENDLICHEN [alle?] FÜR FRIEDEN UND VÖLKERVERSTÄNDIGUNG – NIE WIEDER KRIEG“ am 1. September 1989 gepflanzt haben, der Kampmannsche Bleier und das Mahnmal von Otto Holz. Was kann, was soll, was wird mit ihnen geschehen?
Am leichtesten fällt die Entscheidung über den Baum. Der läßt sich integrieren, gleichgültig, wie die Gestaltung im einzelnen aussehen wird. Einen gewissen Aufwand wird Kampmanns Bleier erfordern. Er wird wohl einen neuen Standort finden müssen, kann dann aber wieder in ihm angemessener Weise auf einen senkrechten Pfosten zu stehen kommen, wodurch die gegenwärtig unbefriedigende Präsentation korrigiert werden kann.
Otto Holz‘ Mahnmal von 1953 stellt ein größeres Problem dar. Das fängt schon damit an, daß offenbar viele, vor allem jüngere, Kamener gar nicht wissen, woran es erinnern soll. Auch wenn für manche der Gedanke naheliegt – es steht nicht für die Opfer des Aufstandes vom 17. Juni 1953 in Ostberlin, sondern erinnert an diejenigen Deutschen, die zu jener Zeit noch in Kriegsgefangenschaft waren. Im Verlaufe des Jahres 1953 entwickelte sich in der bundesdeutschen Bevölkerung immer stärker das Gefühl, daß es im neunten Jahr nach Kriegsende nicht immer noch Kriegs– und Zivilgefangene in Ländern der Alliierten geben dürfe, vor allem in der UdSSR, wo, wie der SPD-Vorsitzende Erich Ollenhauer am 2. Oktober erklärte, Männer und Frauen „immer noch der Stacheldraht umschließe und die sowjetische Posten bewachen“. „Die meisten von ihnen waren unter den groteskesten Vorwänden in den Jahren 1950 und 1951 zu langjährigen Zuchthausstrafen verurteilt und zu Kriegsverbrechern gestempelt worden.“ (WR, 2.10.1953)
Daher fand vom 17. – 25. Oktober 1953 eine bundesweit begangene Kriegsgefangenen-Gedenkwoche statt, die offenbar im ganzen Land große Zustimmung erfuhr. In dem bundesweit veröffentlichten Appell hieß es: „Wir selber wollen aus dieser Hoffnung heraus nicht müde werden, vor der Weltöffentlichkeit zu mahnen, zu bitten und zu flehen und zum Herrgott zu beten, daß, wenn manche Machthaber der Welt nicht helfen können und andere gar wider uns und unsere Gefangenen sind, er sich unser erbarmt.“
Schon im Sommer 1953 hatte der Rat der Stadt Kamen auf Antrag des Heimkehrer-Ortsverbandes den Beschluß gefaßt, „für alle noch in den alliierten Gewahrsamsländern zurückgehaltenen Kriegs– und Zivilgefangenen“ ein Mahnmal zu bauen und auch gleich den Auftrag dazu erteilt. Der erste Spatenstich erfolgte am 2. Oktober durch Erich Reichert, einen Kamener, der gerade erst, im September 53, aus sowjetischer Gefangenschaft heimgekehrt war. Wenige Tage später, am 13. Oktober, kam auch der Südkamener Paul Kollin zurück, Bruder des bekannten Kamener CDU-Politikers Ewald Kollin. Zur gleichen Zeit verkündete die Stadt Kamen, daß alle Spätheimkehrer zusätzlich zu der von der Bundesrepublik gezahlten Wiedereingliederungshilfe auch von ihrer Heimatstadt DM 250,– in bar erhalten sollten.
Mit dem Entwurf für dieses Mahnmal wurde Otto Holz beauftragt, Kunstlehrer am Städtischen Neusprachlichen Gymnasium Kamen. Dieser war ein Künstler, der radikal mit der traditionellen Kunst gebrochen hatte. Pathos und die Glorifizierung von Heldentum waren ihm fremd. Daher entsetzte sein Kunstwerk (ja, in diese Kategorie gehört das Mahnmal) viele Kamener, die etwas Traditionelles erwartet hatten, etwa im Stile des Denkmals an der Waldstraße neben Grundhöfer in Overberge.
Die Einweihung des Mahnmals am 25. Oktober 1953 zeigte, in welchem Maße ganz Kamen Anteil nahm. „Rund 4000 Teilnehmer bevölkerten den Sesekedamm und die Bahnhofstraße zur Zeit der Feierstunde“, schreibt die WR einen Tag später. Der Posaunenchor spielte, Sprecher verschiedener Vereine und Verbände appellierten an die „Gewahrsamsmächte“ und das „Weltgewissen“, die Gefangenen aus ihrer Rolle als „politisches Wechselgeld“ zu entlassen. Pfarrer Busch und Pfarrer Rawe schlossen sich an, Erich Reichelt rief dazu auf, „die Brücke zwischen Heimat und Gefangenen nicht zusammenbrechen zu lassen“. Dann nahm Bürgermeister Rissel „das Mahnmal mit einem Appell an die Friedensbereitschaft der Welt in die Obhut der Stadt“. (WR, 26.Okt.1953)
Denk– und Mahnmale haben die Funktion, die Menschen an Dinge zu erinnern, die einschneidende Ereignisse in ihrer und der Geschichte ihrer Nation darstellen, sie vor dem Vergessen zu bewahren. Ihre Form verrät viel über den Geist ihrer jeweiligen Entstehungszeit und bewahrt so, über den historischen Anlaß hinaus, auch das künstlerische Ausdrucksvermögen ihrer Epoche. Das gilt in ganz besonderem Maße für Otto Holz‘ Mahnmal am Sesekedamm. Es verdient einen besonderen, einen würdigen Platz am neugestalteten Sesekeufer. Aber vielleicht ist alles auch ganz einfach, scheint es doch so, als ob Baum und Mahnmal eine Einheit bilden. Hoffen wir, daß Kamens Rat eine weise Entscheidung fällt.
{fshare}
Weitere Beiträge …
- Swappen statt shoppen - Kleidertauschbörse im Bürgerhaus Methler
- Warnstreik: Im ganzen Kreis fährt kaum ein Bus
- Fangen verboten: Maulwurf steht unter Schutz
- Hallenbad Kamen-Mitte am 1. April geschlossen
- Ausgediente Elektrogeräte richtig entsorgen
- Sonntag ist Abtauparty in der Eishalle
- Landrat Makiolla lädt zum Gespräch auf dem Kamener Wochenmarkt ein
- Warnstreik betrifft auch Jobcenter
- Landrat eröffnet Schulung - Standesbeamte bleiben rechtlich fit
- Neuer Ortsheimatpfleger in der Kaiserau
- Tarifrunde öffentlicher Dienst von Bund und Kommunen: Zweite Warnstreikwelle
- Radball: Methler IV verpasst Aufstieg
- Hebamme bietet Rundherum-Service
- GSW-Kundencenter trotz Warnstreik am Donnerstag geöffnet
- Einmalig in Kamen – bis zu drei Generationen kicken am 24.Mai beim SuS Kaiserau um den OPEL FAMILY CUP
- Der Frühling zieht nach Kamen ein
- Fahndung: Unbekannter hebt Geld mit fremder EC-Karte ab
- Außerordentlicher Stadtparteitag der FDP
- Startschuss für die Bürgerbeteiligung fällt am 29.03.2014 - Integriertes Handlungskonzept Kamen Heeren-Werve
- Dickmacherkost für die Kleinen - Tipps zu Kindertellern in Restaurantketten





