Werbung
Letzte Nachrichten
- Details
- Lesezeit: 2 Minuten
NEU IN 2014: Unterhaltung für die ganze Familie - Schiffsmodellschau und Kinderfahren
Kamen. "Lieder so schön wie der Norden" lautet das Motto für ein maritimes Open-Air-Festival mit Shanty-Chören aus der näheren und weiteren Umgebung. Am 29. Juni 2014 bietet das Shanty Chor Festival beste Unterhaltung für die ganze Familie.
Die große Zeit der Segelschiffe und Gesänge ist eigentlich vorbei, doch die Sehnsucht nach der Weite der Meere und nach fremden Ländern steckt in jedem von uns.
Shanty Chöre haben sich die Pflege des maritimen Liedgutes zum Ziel gesetzt und möchten ihrem Publikum musikalisch erzählen, was sie auf ihren Abenteuerlichen Fahrten über die Meere dieser Welt gesehen und erlebt haben.
Programm 2014:
MK-Shantychor- Kamen/Bergkamen
Shanty Chor Werdohl
Gronauer Shanty Chor
Dattelner Hafenchor
Shanty Chor Wattenscheid
Der Schiffsmodellbauclub Waltrop e.V. in NRW stellt zahlreiche interessante Schiffsmodelle zur Schau und lässt sie auf dem Koppelteich fahren. Ein zusätzliches Highlight ist die Möglichkeit für Kinder, selbst einmal Schiffe über den Teich zu steuern.
Veranstaltungstipp: 5. Kamener Shanty Chor Festival im Koppelteichpark am 29.06.2014 von 14.00 Uhr – 18.00 Uhr
{fshare}
- Details
- Lesezeit: 3 Minuten
Der Neue Verband der Lohnsteuerhilfevereine e.V. (NVL) wendet sich entschieden gegen die angekündigte Praxis der Finanzämter, ab 2013 die Kosten der Scheidung von Ehe und Lebenspartnerschaft nicht mehr steuerlich anzuerkennen.
Hintergrund ist eine Gesetzesänderung im Einkommensteuergesetz. Danach dürfen Steuerpflichtige Kosten für einen Rechtsstreit nur noch dann als außergewöhnliche Belastungen ansetzen, soweit sie zur Sicherung der Existenzgrundlage notwendig sind. Nach Ansicht der Finanzverwaltung sollen damit selbst die Kosten für den Scheidungsausspruch vor dem Familiengericht steuerlich unbeachtlich sein, wie die amtliche Anleitung zur Einkommensteuererklärung 2013 aufführt. Dies war zuvor allgemein anerkannt.
„Die strenge Ansicht der Finanzbeamten ist jedoch umstritten und könnte durch die Finanzgerichte wieder gekippt werden“, äußert sich Uwe Rauhöft, Geschäftsführer des NVL angesichts der Vielzahl von Anfragen zu diesem Thema. Rauhöft rechnet in diesem Zusammenhang schon in naher Zukunft mit Musterprozessen, sobald die Finanzämter den ersten Steuerbürgern die Aufwendungen im Steuerbescheid streichen.
Die Rechtsänderung erfolgte mit dem Amtshilferichtlinien-Umsetzungsgesetz, das bestimmte Regelun-gen aus dem zuvor gescheiterten Jahressteuergesetz 2013 aufnahm. Nach dessen Gesetzesbegrün-dung sollte „nur“ die für Steuerzahler freundlichere Rechtsprechung zur Absetzbarkeit von Zivilprozesskosten korrigiert und die „Anwendbarkeit auf den bisherigen Rahmen“ beschränkt werden. Keinesfalls war aufgeführt, den bis dahin unbestrittenen Abzug von Scheidungskosten ebenfalls zu Fall zu bringen. Umso überraschender kommt die jetzige „Kehrtwendung“. Darüber dürfte der Abzug selbst vom Wortlaut der Neuregelung gedeckt sein. Schließlich eröffnet der Scheidungsausspruch den Betroffenen oft überhaupt erst wieder die Möglichkeit, das eigene Leben neu zu ordnen. Insofern geht es um nichts Geringeres als die eigene Existenzgrundlage, wie es die neue Fassung des § 33 Einkommensteuergesetz vorschreibt.
Der NVL rät betroffenen Steuerpflichtigen deshalb, bis auf weiteres am Ansatz der Scheidungskosten in der Einkommensteuererklärung festzuhalten. Dies kann in einem Anschreiben zur Steuererklärung zusätzlich erläutert werden. Sobald erste Aktenzeichen von einschlägigen Gerichtsverfahren bekannt werden, können betroffene Steuerpflichtige beim Finanzamt zusätzlich einen Antrag auf Aussetzung des Verfahrens beantragen. Sind Musterverfahren beim Bundesfinanzhof anhängig, ruht der eigene Steuerfall - bis zur Entscheidung der Münchner Richter - sogar automatisch. Voraussetzung hierfür ist, dass der Steuerpflichtige Einspruch gegen den Steuerbescheid einlegt und auf das Verfahren Bezug nimmt.
-Anzeige-

- Details
- Lesezeit: 2 Minuten
Kamen. Der 1953 in Kamen geborene Künstler und Restaurator Ralf Kampmann-Wilsker zeigt einen Auszug seiner Bilder und Objekte in einer Ausstellung vom 10. April - 2. Mai 2014 in der Kamener Stadthalle.
Weiterlesen: Ausstellung mit Bildern und Objekten des Münsteraner Künstlers Ralf Kampmann-Wilsker
- Details
- Lesezeit: 4 Minuten
von Klaus Holzer
Kamen. Seit geraumer Zeit läuft die öffentliche Diskussion, wie das Sesekeufer in der Innenstadt in Zukunft aussehen soll. Es gibt die Gegner, die darin nur Geldverschwendung sehen können, und es gibt die vehementen Befürworter, die darin die Chance erkennen, Kamen zukunftsfähig zu machen, was angesichts der Herausforderungen durch die demographische Entwicklung dringend nötig erscheint.
Was bisher noch gar nicht zur Sprache gekommen ist, betrifft alles das, was sich in dem Bereich bereits befindet: der Baum, den „DIE KAMENER JUGENDLICHEN [alle?] FÜR FRIEDEN UND VÖLKERVERSTÄNDIGUNG – NIE WIEDER KRIEG“ am 1. September 1989 gepflanzt haben, der Kampmannsche Bleier und das Mahnmal von Otto Holz. Was kann, was soll, was wird mit ihnen geschehen?
Am leichtesten fällt die Entscheidung über den Baum. Der läßt sich integrieren, gleichgültig, wie die Gestaltung im einzelnen aussehen wird. Einen gewissen Aufwand wird Kampmanns Bleier erfordern. Er wird wohl einen neuen Standort finden müssen, kann dann aber wieder in ihm angemessener Weise auf einen senkrechten Pfosten zu stehen kommen, wodurch die gegenwärtig unbefriedigende Präsentation korrigiert werden kann.
Otto Holz‘ Mahnmal von 1953 stellt ein größeres Problem dar. Das fängt schon damit an, daß offenbar viele, vor allem jüngere, Kamener gar nicht wissen, woran es erinnern soll. Auch wenn für manche der Gedanke naheliegt – es steht nicht für die Opfer des Aufstandes vom 17. Juni 1953 in Ostberlin, sondern erinnert an diejenigen Deutschen, die zu jener Zeit noch in Kriegsgefangenschaft waren. Im Verlaufe des Jahres 1953 entwickelte sich in der bundesdeutschen Bevölkerung immer stärker das Gefühl, daß es im neunten Jahr nach Kriegsende nicht immer noch Kriegs– und Zivilgefangene in Ländern der Alliierten geben dürfe, vor allem in der UdSSR, wo, wie der SPD-Vorsitzende Erich Ollenhauer am 2. Oktober erklärte, Männer und Frauen „immer noch der Stacheldraht umschließe und die sowjetische Posten bewachen“. „Die meisten von ihnen waren unter den groteskesten Vorwänden in den Jahren 1950 und 1951 zu langjährigen Zuchthausstrafen verurteilt und zu Kriegsverbrechern gestempelt worden.“ (WR, 2.10.1953)
Daher fand vom 17. – 25. Oktober 1953 eine bundesweit begangene Kriegsgefangenen-Gedenkwoche statt, die offenbar im ganzen Land große Zustimmung erfuhr. In dem bundesweit veröffentlichten Appell hieß es: „Wir selber wollen aus dieser Hoffnung heraus nicht müde werden, vor der Weltöffentlichkeit zu mahnen, zu bitten und zu flehen und zum Herrgott zu beten, daß, wenn manche Machthaber der Welt nicht helfen können und andere gar wider uns und unsere Gefangenen sind, er sich unser erbarmt.“
Schon im Sommer 1953 hatte der Rat der Stadt Kamen auf Antrag des Heimkehrer-Ortsverbandes den Beschluß gefaßt, „für alle noch in den alliierten Gewahrsamsländern zurückgehaltenen Kriegs– und Zivilgefangenen“ ein Mahnmal zu bauen und auch gleich den Auftrag dazu erteilt. Der erste Spatenstich erfolgte am 2. Oktober durch Erich Reichert, einen Kamener, der gerade erst, im September 53, aus sowjetischer Gefangenschaft heimgekehrt war. Wenige Tage später, am 13. Oktober, kam auch der Südkamener Paul Kollin zurück, Bruder des bekannten Kamener CDU-Politikers Ewald Kollin. Zur gleichen Zeit verkündete die Stadt Kamen, daß alle Spätheimkehrer zusätzlich zu der von der Bundesrepublik gezahlten Wiedereingliederungshilfe auch von ihrer Heimatstadt DM 250,– in bar erhalten sollten.
Mit dem Entwurf für dieses Mahnmal wurde Otto Holz beauftragt, Kunstlehrer am Städtischen Neusprachlichen Gymnasium Kamen. Dieser war ein Künstler, der radikal mit der traditionellen Kunst gebrochen hatte. Pathos und die Glorifizierung von Heldentum waren ihm fremd. Daher entsetzte sein Kunstwerk (ja, in diese Kategorie gehört das Mahnmal) viele Kamener, die etwas Traditionelles erwartet hatten, etwa im Stile des Denkmals an der Waldstraße neben Grundhöfer in Overberge.
Die Einweihung des Mahnmals am 25. Oktober 1953 zeigte, in welchem Maße ganz Kamen Anteil nahm. „Rund 4000 Teilnehmer bevölkerten den Sesekedamm und die Bahnhofstraße zur Zeit der Feierstunde“, schreibt die WR einen Tag später. Der Posaunenchor spielte, Sprecher verschiedener Vereine und Verbände appellierten an die „Gewahrsamsmächte“ und das „Weltgewissen“, die Gefangenen aus ihrer Rolle als „politisches Wechselgeld“ zu entlassen. Pfarrer Busch und Pfarrer Rawe schlossen sich an, Erich Reichelt rief dazu auf, „die Brücke zwischen Heimat und Gefangenen nicht zusammenbrechen zu lassen“. Dann nahm Bürgermeister Rissel „das Mahnmal mit einem Appell an die Friedensbereitschaft der Welt in die Obhut der Stadt“. (WR, 26.Okt.1953)
Denk– und Mahnmale haben die Funktion, die Menschen an Dinge zu erinnern, die einschneidende Ereignisse in ihrer und der Geschichte ihrer Nation darstellen, sie vor dem Vergessen zu bewahren. Ihre Form verrät viel über den Geist ihrer jeweiligen Entstehungszeit und bewahrt so, über den historischen Anlaß hinaus, auch das künstlerische Ausdrucksvermögen ihrer Epoche. Das gilt in ganz besonderem Maße für Otto Holz‘ Mahnmal am Sesekedamm. Es verdient einen besonderen, einen würdigen Platz am neugestalteten Sesekeufer. Aber vielleicht ist alles auch ganz einfach, scheint es doch so, als ob Baum und Mahnmal eine Einheit bilden. Hoffen wir, daß Kamens Rat eine weise Entscheidung fällt.
{fshare}
- Details
- Lesezeit: 2 Minuten
Kamen-Methler. Swappen (tauschen), das ist das Motto der 1. Kleidertauschbörse für Frauen und Mädchen ab 15 Jahren, die das Team des Bürgerhauses aus Methler in Zusammenarbeit mit der Umweltberatung der Verbraucherzentrale Kamen ins Leben gerufen hat. Das Prinzip ist ganz einfach. Am Mittwoch, 09.04. von 18.00 bis 20.00 Uhr können gut erhaltene, gewaschene und modische Kleidungsstücke und Accessoires wie Taschen, Gürtel, Schmuck und Schuhe abgegeben werden. Man bekommt Punkte wie z.B. einen Punkt für ein einfaches T-Shirt oder 5 Punkte für eine Lederjacke usw.
Die abgegebenen Teile werden ausgezeichnet, sortiert und „verkaufsgerecht“ in schönem Amiente präsentiert. Am Donnerstag, 10.04. kann dann ab 18.00 Uhr mit den Punkten „eingekauft“ werden. Natürlich wird es auch Gelegenheiten zur Anprobe geben. So manches Kleidungsstück wird so die Besitzerin wechseln und zur neuen Lieblings-Klamotte werden. Mit dieser Aktion wollen die Organisatorinnen nicht nur eine Möglichkeit bieten, um preiswert an modische Kleidung zu gelangen, sondern auch auf den Umweltaspekt aufmerksam machen, denn viel zu oft landen Kleidungsstücke kaum getragen in Containern oder gar im Müll und im Hinblick auf die schlechten Arbeitsbedingungen in den Herstellerländern, sollte dieses mal überdacht werden.
Natürlich sollen auch der Spaß und die Kommunikation auf der Swap-Party nicht zu kurz kommen. Die Frauen können sich bei Snacks und Cocktails unterhalten und gegenseitig beraten. Die Kleidungsabgabe ist auf 15 Teile limitiert, Accessoires können ohne Begrenzung abgegeben werden.
Die beliebte Buchtauschbörse wird in diesem Jahr übrigens im Mai statt finden, also schon mal vormerken!
{fshare}
- Details
- Lesezeit: 1 Minuten
von Julian Eckert
Kamen. Der Kreis Unna steht still, in NRW bewegt sich kaum noch ein Bus und am Donnerstag ist die ganze Republik betroffen: Die Gewerkschaft ver.di bestreikt den Öffentlichen Dienst.
- Details
- Lesezeit: 2 Minuten
Kreis Unna. Der Maulwurf untergräbt so manchen Traum vom "schönen Garten". Doch mehr als eine Diskussion über den "Talpa europaea" ist nicht drin. Das Tier steht unter Schutz: fangen, verletzen oder gar töten verboten.
Der Fachbereich Natur und Umwelt kennt die Auseinandersetzungen um den Maulwurf, weiß aber auch um seine Bedeutung für das biologische Gleichgewicht im Garten.
Die meiste Zeit seines Lebens verbringt das Tier unter der Erde, wo es ein weit verzweigtes System von Jagdröhren anlegt. Bei seiner Grabetätigkeit findet er eher zufällig Nahrung, denn hauptsächlich ernährt er sich von Tieren, die er bei der Patrouille seines Gangsystems entdeckt.
Als Räuber greift der Maulwurf damit regulierend in die Lebensgemeinschaft Boden ein. Zusätzlich sorgt er für eine Durchmischung der gelockerten Erde, die von Zeit zu Zeit aus den Gängen herausgeschoben wird. Dabei entstehen die berüchtigten Maulwurfshügel, die als Pionierfläche für die Neubesiedlung von Pflanzen dienen: Deshalb sollte sich jeder Gartenbesitzer eigentlich über Maulwürfe im eigenen Garten freuen.
{fshare}
- Details
- Lesezeit: 1 Minuten
Kamen. Am Dienstag (01. April 2014) ist aufgrund einer Schulschwimmveranstaltung das Hallenbad Kamen-Mitte zwischen 08.00 und 14.00 Uhr für die Öffentlichkeit geschlossen.
{fshare}
- Details
- Lesezeit: 2 Minuten
Kostenlose Annahme am Wertstoffhof
Kreis Unna. Ausrangierte Elektrogeräte dürfen nicht über den Hausmüll entsorgt werden, sondern müssen getrennt gesammelt werden. Dies schreibt das bereits im Jahre 2006 in Kraft getretene Elektro- und Elektronikgerätegesetz (ElektroG) vor. Die getrennte Erfassung und Sammlung der Geräte vor Ort ist Aufgabe der öffentlich-rechtlichen Entsorgungsträger. Im Kreis Unna ist die kreiseigene GWA – Gesellschaft für Wertstoff- und Abfallwirtschaft dafür zuständig. Sie leitet die auf den Wertstoffhöfen und im Rahmen von Sperrmüllsammlungen eingesammelten Geräte zur Verwertung an die Hersteller weiter.
„Alle ausgedienten Elektrogeräte können kostenlos am Wertstoffhof abgegeben werden, sagt GWA-Abfallberaterin Stefanie Lieg. Obwohl das Gesetz schon seit fast acht Jahren gilt, gebe es hier offensichtlich immer noch Verunsicherungen bei vielen Bürgerinnen und Bürgern. Dies zeige sich immer wieder bei Fragen am Beratungstelefon oder direkt an das Wertstoffhofpersonal. „Die kostenlose Annahme gilt gleichermaßen sowohl für Klein- als auch für Großgeräte“, erläutert Stefanie Lieg. Dazu gehören zum Beispiel Bügeleisen, Kaffeemaschinen, Rasierer, Stereoanlagen, Toaster, MP3-Player, Handys oder Kühl- bzw. Gefriergeräte, Geschirrspül- und Waschmaschinen, Trockner, Fernseher, Computer, Ölradiatoren etc.
Für Elektrogroßgeräte bieten die Kommunen im Kreis Unna gegen Gebühr auch eine Abholung im Rahmen der Sperrmüllabfuhr an. Elektrokleingeräte sind davon in der Regel ausgeschlossen.
Durch das ElektroG werden also sowohl Hersteller von Elektrogeräten als auch Verbraucher in die Pflicht genommen: Die Hersteller sind verpflichtet, die eingesammelten Geräte kostenlos zurückzunehmen und nach dem Stand der Technik zu verwerten. Der Verbraucher hat das Recht auf die kostenlose Abgabemöglichkeit, aber auch die Pflicht, selbst kleinere Elektrogeräte nicht mehr über die Restmülltonne zu entsorgen, sondern am Wertstoffhof abzugeben.
In 2010 wurden nach Angaben des Umweltbundesamtes 1,7 Millionen Tonnen Elektrogeräte in Verkehr gebracht. Im gleichen Zeitraum wurden etwa 780.000 Tonnen Elektroaltgeräte gesammelt. Sie enthalten unzählige verschiedene Substanzen: Neben wertvollen Rohstoffen wie Kupfer und Aluminium sind dies auch umwelt- und gesundheitsgefährdende Stoffe wie Cadmium, Blei, Quecksilber oder Flammschutzmittel. Wichtigstes Ziel des ElektroG ist es, dass eine fachgerechte und schadlose Entsorgung der Altgeräte sichergestellt wird, indem die Rohstoffe verstärkt zurückgewonnen und recycelt, die Schadstoffe kontrolliert erfasst und entsorgt werden.
Deshalb sollten die Altgeräte auch nicht den sogenannten „fliegenden Schrotthändlern“ überlassen werden, wie die Abfallberaterin rät. Denn beispielsweise aus Kühlschränken, die achtlos transportiert und ausgeschlachtet werden, entweicht umweltschädliches Kühlmittel, das Klima und Böden schädigt. Bei einer beabsichtigten Abholung durch die Sperrmüllabfuhr sollten die Geräte immer erst am Abholtag bereit gestellt werden, damit über Nacht keine Bauteile entfernt werden.
Weitere Entsorgungsfragen beantwortet die GWA-Abfallberatung unter der gebührenfreien Telefonnummer 0 800 400 1 400 montags bis donnerstags von 8.30 bis 17 Uhr und freitags von 8.30 bis 15 Uhr. Infos gibt es auch unter www.gwa-online.de.
Weitere Beiträge …
- Sonntag ist Abtauparty in der Eishalle
- Landrat Makiolla lädt zum Gespräch auf dem Kamener Wochenmarkt ein
- Warnstreik betrifft auch Jobcenter
- Landrat eröffnet Schulung - Standesbeamte bleiben rechtlich fit
- Neuer Ortsheimatpfleger in der Kaiserau
- Tarifrunde öffentlicher Dienst von Bund und Kommunen: Zweite Warnstreikwelle
- Radball: Methler IV verpasst Aufstieg
- Hebamme bietet Rundherum-Service
- GSW-Kundencenter trotz Warnstreik am Donnerstag geöffnet
- Einmalig in Kamen – bis zu drei Generationen kicken am 24.Mai beim SuS Kaiserau um den OPEL FAMILY CUP
- Der Frühling zieht nach Kamen ein
- Fahndung: Unbekannter hebt Geld mit fremder EC-Karte ab
- Außerordentlicher Stadtparteitag der FDP
- Startschuss für die Bürgerbeteiligung fällt am 29.03.2014 - Integriertes Handlungskonzept Kamen Heeren-Werve
- Dickmacherkost für die Kleinen - Tipps zu Kindertellern in Restaurantketten
- Diebstahl an der Koppelstraße - Katalysatoren an Kraftfahrzeugen entwendet
- Firmeneinbruch im Hemsack
- Saisoneröffnung: Historische Stadtführung der Gästeführer Gilde
- Laut und Lästig: Jubiläumsjahr im Jahr nach dem Jubiläum
- Kellerbrand in der Straße Auf dem Spiek





