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Kamen. Der Tag des Ehrenamtes wird seit 1998 im zwei Jahres Rhythmus zum Jahresende durchgeführt. In diesem Jahr sollen die Ehrungen am Mittwoch, 05. Dezember, erneut in der Stadthalle stattfinden.
Zu der Veranstaltung hat Bürgermeister Hermann Hupe die Kamener Vereine, Verbände, Organisationen und Einrichtungen angeschrieben. In seinem Schreiben bittet Hermann Hupe darum, verdiente ehrenamtliche Mitglieder zu benennen, die am 05. Dezember für ihr ehrenamtliches Engagement in Kamen geehrt und ausgezeichnet werden sollen. Für mögliche Rückfragen stehen Katja Herbold , Tel. 148-1401 und Christian Frieling, Tel. 148-1004 gern zur Verfügung. Auch für den Fall, dass das Schreiben eventuell nicht den richtigen Adressaten erreicht hat, bittet die Verwaltung um Kontaktaufnahme. Um die organisatorischen Vorbereitungen für den Tag des Ehrenamtes zu erleichtern, sollten die Meldungen bis zum 05. November der Verwaltung vorliegen.
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Kamen. Am 2. November lädt das Mocca in Kamen zu einem ganz besonderen Bluesabend ein.
“Hill`s Blues on the Rocks” wird für einen unvergesslichen Abend sorgen.
Die Band um den stimmgewaltigen und charismatischen Sänger und Gitarristen Wolfgang Hillmann gibt ein Programm zum Besten, das es in sich hat.
Sie präsentieren Songs aus der Feder Hillmanns, die zugleich bluesy, funky und rockig sind und durch eine frische musikalische Spontanität, welche durch das ausgeprägte Improvisationsgespür der Musiker überzeugt.
Um Wolfgang Hillmann formierte sich eine Band aus gestandenen und überregional bekannten Musikern, die allesamt als „Könner ihres Fachs“ bezeichnet werden können.
Beginn ist um 21:00 Uhr und der Eintritt wie immer frei.
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Kamen. Am Mittwoch, dem 31. Oktober ab 19 Uhr dreht sich im Café Opera alles um Halloween. Eine Gelegenheit den gruseligsten Termin im Jahr zu feiern. Die Gäste erwartet Musik mit DJ Dracula aka DJ Basti, spezielle Gruselgetränke, einmalige Friedhofsdeko und vieles mehr. Das beste Halloween-Kostüm wird an diesem Abend prämiert.
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Kamen. Am Dienstag, 30. Oktober 2012 veranstaltet die KIG e.V. in Kamen wieder die beliebte Halloween-Party. In diesem Jahr findet die Party in Zusammenarbeit mit der Sparkasse Kamen unter dem Motto "Halloween-Party am Weltspartag" statt. Zahlreiche Aktionen werden rund um die Halloween-Party am Weltspartag angeboten.
Programm:
Ab 11 Uhr gibt es schon Leckereien aus der Hexenküche
Ab 13 Uhr könnt Ihr Euch schaurig gruselig schminken lassen
14.30 - 17.30 Uhr: Zauberei · Ballonmodellage · Flohzirkus mit "Parella"
15.00 - 16.00 Uhr: Fotoshooting mit Photoshop Bisdorf
16.00 - 17.00 Uhr: Bühnenprogramm · Kinder-Mitmach-Konzert "Buchstabenteuer"
17.00 - ca. 18.00 Uhr Halloween-Umzug durch die Innenstadt
Nach dem Halloweenumzug gibt es für alle Kinder eine Überraschung
Treffpunkt: 30. Oktober 2012, 13 Uhr, Sparkasse Kamen, Willy-Brandt-Platz
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Kreis Unna. Der Blitzmarathon III hat seine zweite Runde beendet. Bis zum Abend liegen der Kreispolizeibehörde Unna folgende Zahlen vor:
Gemessene Fahrzeuge: 6448
davon zu schnell: 213
Die genaue Auswertung über die gesamten 24 Stunden wird es am Donnerstag (25.10.2012) geben. Bis dahin liegen auch die genauen Daten des Kreises Unna und die der einzelnen Kommunen vor.
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Bonn. Am 28. Oktober wird die Uhr wieder auf die Winterzeit umgestellt und damit erhöht sich das Risiko für Wildunfälle. Autofahrern, die nun eine Stunde später und so noch während der Dämmerung unterwegs sind, empfiehlt der Deutsche Tierschutzbund besonders aufmerksam zu fahren. Die Gefahr, dass kreuzende Tiere nicht rasch genug erkannt werden, ist besonders auf Landstraßen groß. Über 200.000 Rehe und bis zu 25.000 Wildschweine sterben jedes Jahr im Straßenverkehr. Doch auch viele andere Tiere, wie frei laufende Katzen, Igel, Marder sowie Sing- und Greifvögel, sind gefährdet. Um Schaden von Mensch und Tier zu vermeiden, ist vor allem eine vorsichtige Fahrweise und angepasste Geschwindigkeit notwendig.
Besonders gefährlich sind Straßen durch Feld- und Waldgebiete - auch dann, wenn keine Schilder auf den Wildwechsel hinweisen. Zur Vorbeugung ist dort immer eine vorsichtige, vorausschauende Fahrweise sinnvoll, rät der Deutsche Tierschutzbund. Wildtiere können die Gefahr durch herannahende Fahrzeuge erfahrungsgemäß recht gut einschätzen, so lange diese nicht schneller als 50 bis 60 km/h fahren. Autofahrer sollten einen ausreichenden Abstand zum vorausfahrenden Fahrzeug einhalten, bremsbereit sein und die Seitenstreifen im Blick behalten. Nur so hat der Fahrer die Möglichkeit, rechtzeitig zu bremsen, zu hupen und das Licht abzublenden, damit das Tier einen Fluchtweg finden kann. Taucht Wild am Straßenrand auf, kann man versuchen, es durch lautes Hupen auf die Gefahr aufmerksam zu machen und vom Straßenrand zu vertreiben. Die Scheinwerfer aufzublenden bewirkt eher das Gegenteil. Das grelle Licht kann die Tiere verwirren und ihnen jede Orientierungsmöglichkeit nehmen. Oft geraten sie erst dadurch wirklich in Gefahr. Zudem ist zu beachten, dass einem Tier, das die Straße überquert, oft weitere folgen.
Kommt es trotz aller Vorsicht zu einem Wildunfall, ist es die ethische und gesetzliche Verpflichtung eines Fahrzeugführers, sich um ein angefahrenes Tier zu kümmern und die Polizei vor Ort zu informieren. Aber auch eine Person, die den Unfall nicht selbst verursacht hat, sollte nicht wegschauen, sondern handeln.
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Fachtagung des Kreises zeigte Wege auf
Kreis Unna. Martin Wiggermann, stellvertretender Landrat des Kreises, brachte es in seiner Begrüßung auf den Punkt: "Unser Ziel ist es, auch zukünftig ein gleichberechtigtes und zufriedenes Leben im Kreis Unna sicherzustellen - für Jung und Alt und für Familien, mit und ohne Zuwanderungshintergrund!"
Rund 50 Experten aus der Senioren- und Migrationsarbeit sowie ehrenamtliche Verantwortliche aus Seniorenorganisationen, Verbänden und Gruppen waren der Einladung des Kreises Unna in Kooperation mit dem Europe Direct-Büro und dem Multikulturellen Forum Lünen e.V. zur Fachtagung "Gemeinsam aktiv älter werden" gefolgt. Im Rahmen des Europäischen Jahres des aktiven Alterns und der Solidarität zwischen den Generationen ging es in den Räumen des Multikulturellen Forums in Lünen um gesellschaftliche Teilhabemöglichkeiten für Seniorinnen und Senioren mit und ohne Zuwanderungsgeschichte.
Dabei ist der Kreis Unna dank vieler Aktivitäten und langjährig bestehender Netzwerke bereits seit langem sehr gut aufgestellt, wie die Sozialgerontologin und Tagesmoderatorin Dr. Vera Gerling mit Blick auf die bundesweite Szene betonte. Auch Gastgeber Kenan Küçük verwies auf die vielen erfolgreich durchgeführten Modellprojekte für die Integration älterer Migranten und die transkulturelle Sensibilisierung von Betrieben und Dienstleistern.
Sozialplaner Hans Zakel aus der Stabsstelle Planung und Mobilität des Kreises stellte Daten und Perspektiven der demografischen Entwicklung vor. "In den nächsten 20 Jahren wird die Einwohnerzahl im Kreis mit rund 375.000 Menschen auf das Niveau des Gründungsjahres 1975 sinken - jedoch mit viel weniger jungen Menschen und deutlich älteren Arbeitnehmern", so Zakel. Die Generation 60 plus verzeichnet eine Zuwachsrate von 33 %, bei 80 Jahren plus sind es sogar 62 %. "Bei den Älteren wird sich der Anteil der Ausländer und der Menschen mit Zuwanderungshintergrund weiter erhöhen. Bestehende Gremien wie z.B. Integrationsräte, die Kreisseniorenkonferenz und örtliche Seniorenbeiräte sollten daher deren Bedürfnisse stärker berücksichtigen", unterstrich Zakel.
Auf welche vielfältige Art und Weise ältere Menschen mit Zuwanderungsgeschichte in die Gesellschaft einbezogen werden können, zeigten die von Projektleiterin Cornelia Schröder vorgestellten Beispiele aus dem europäischen Wettbewerb "ELAC for migrant elders". Manche dieser Ideen lassen sich auch auf den Kreis Unna übertragen: Ältere Zuwanderer tauschen sich mit Schülern über ihre Lebensgeschichte aus, Wohnprojekte für Jung und Alt mit und ohne Zuwanderungsgeschichte gründen sich, Demenzcafés werden kultursensibel.
Veranstalter und Teilnehmer waren sich darüber einig, dass die Beteiligung der Betroffenen an der Entwicklung ein zentraler Punkt sei. Sie erörterten daher in "Mitmachcafés" noch bestehende Hemmnisse und erarbeiteten Entwicklungsmöglichkeiten. "Generell gilt: Wenn es sich um konkrete Projekte handelt, ist die Beteiligung älterer Migranten einfacher", so das Fazit der Leiterin der Stabsstelle Planung und Mobilität des Kreises, Sabine Leiße. "Wer über entsprechende Projekte verfügt und die Erfahrungen einem breiteren Kreis zur Verfügung stellen will, kann sich an uns wenden. Wir arrangieren dann einen Austausch in den geeigneten Netzwerken und Gremien", so Leiße.
Die Ergebnisse der Tagung werden in einer Dokumentation noch in diesem Jahr veröffentlicht. Bisherige Modellprojektergebnisse zur interkulturellen Öffnung von Gesundheits- und Pflegebetrieben und zur Sensibilisierung der älteren Menschen mit Zuwanderungsgeschichte, incl. Handlungsempfehlungen und Checklisten, finden sich im Internet unter www.kreis-unna.de.
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... am 5.11.2012 um 17.00 Uhr in die Konzertaula Kamen
Kamen. Die Olchis leben in einer Höhle auf der Müllkippe von Schmuddelfing. Ihnen kann es gar nicht dreckig genug sein: Sie lieben Müll und Unrat, fressen am liebsten alte Autoreifen und fluchen „schleimeschlammig“ vor sich hin.
Doch als der Bürgermeister des Städtchens Schmuddelfing auf die beinahe geniale Idee kommt, die Olchis als Müllschlucker einzusetzen, gibt es
Probleme...
Fliegenschiss und Olchi-Furz das Leben ist doch viel zu kurz.
Karten gibt es im Rathaus, Zimmer 309, Telefon 148-3512 und an der Theaterkasse ab 16.00 Uhr.
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Kreis Unna. Das wird ein Wochenende für Nachtschwärmer – jedenfalls für diejenigen, die Wochenendnächte bis zur letzten Minute auskosten: Denn die Nacht von Samstag, 27., auf Sonntag, 28. Oktober 2012, wird um eine Stunde verlängert. Das Ende der Sommerzeit ist schuld.
Mitten in der Nacht – um 3 Uhr – werden die Zeiger um eine Stunde auf 2 Uhr zurückgerückt. Für Fahrgäste der NachtBusse von Provinzial und VKU kein Problem. Sie müssen nur wissen, dass alle Nacht-Busse nach der „alten“ Zeit (Sommerzeit!) fahren und die Uhrumstellung in der Nacht nicht berücksichtigen.
Das heißt im Einzelnen:
Die Linie N10 (Lünen – Dortmund) startet ihre Fahrt um 0.15 Uhr, 1.45 und 3.15 Uhr und 4.45 Uhr an der Dortmunder Reinoldikirche in Richtung Lünen.
Die Anschlussfahrten ab Lünen mit den Linien N19 (nach Cappenberg und Selm) und N11 (nach Bergkamen und Werne) von VKU und Provinzial sind natürlich gesichert. Der Anschluss dort ist garantiert.
Ebenfalls garantiert ist der Anschluss der NachtBus-Linie N2 von VKU und Provinzial an die N10 aus Dortmund an der Haltestelle Lünen, Persiluhr. Die N2 fährt ab Lünen, Bäckerstraße um 0.41 Uhr, 2.11 und 3.41 Uhr nach Alstedde.
Die N1 fährt ab Lünen, ZOB um 1.23 Uhr, 2.53, 4.23 und 5.23 Uhr nach Brambauer.
Die Schwerter Nacht-TaxiBusse startet direkt vor dem Schwerter Kulturzentrum „Rohrmeisterei“.
Die Linie T31 beginnt dort ihre Fahrten um 1.20 Uhr, 2.20 Uhr, 3.20 Uhr, 4.20 Uhr und um 5.20 Uhr, bedient anschließend den Schwerter Bahnhof (Anschlussgarantie vom NE 25 aus Dortmund) und fährt weiter nach Schwerte-Ost, Lichtendorf, Geisecke und Gänsewinkel.
Die Linie T32 startet ebenfalls um 1.20 Uhr, 2.20 Uhr, 3.20 Uhr, 4.20 Uhr und um 5.20 Uhr, fährt ebenfalls zunächst zum Bahnhof (Anschlussgarantie vom NE 25 aus Dortmund) und bedient anschließend die Ortsteile Holzen, Westhofen, Ergste und Villigst.
Zu beachten ist, dass eine Fahrt mit der T31 ebenso wie mit der T32 spätestens 30 Minuten vor Abfahrt telefonisch vorbestellt werden muss, Telefonnummer (02304) 104-404.
Keine Stunde Pause machen auch die nächtlichen AnrufSammelTaxis sowie der Nacht-TaxiBus T81. Sie fahren ebenfalls unberücksichtigt der Zeitumstellung. Zu beachten ist, dass eine Fahrt mit der T81 spätestens 30 Minuten vor Abfahrt telefonisch vorbestellt werden muss, Telefonnummer (0 23 07) 910 75 75.
- Die Abfahrtszeiten des NachtAST an der Haltestelle Unna Bahnhof (nach Fröndenberg, Holzwickede, Bönen, Kamen-Heeren und innerhalb Un-nas) sind um 0.15 Uhr (nur nach Fröndenberg), 1.45, 2.45 und 3.45 Uhr. Für die Fahrt nach Fröndenberg ist eine telefonische Voranmeldung spätestens 30 Minuten vor Abfahrt unter (0 23 03) 25 15 50. Ausnahme: Am Markt und am Bahnhof ist nach Mitternacht keine telefonische Voranmeldung erforderlich.
- Der T81 startet seine Fahrten nach Kamen um 0.15, 1.15 und um 2.15 Uhr (jeweils nach der „alten“ Sommerzeit!).
- Die Abfahrtszeiten des NachtAST an der Haltestelle Kamen Bahnhof, Jugendfreizeitstätte und Markt (nach Bönen und innerhalb Kamens) sind um 22.45, 23.45, 0.45, 1.45 Uhr und 2.45 Uhr. Telefonische Voranmeldung spätestens 30 Minuten vor Abfahrt unter (0 23 07) 23 46 61. Ausnahme: Am Markt und am Bahnhof ist nach Mitternacht keine telefonische Voranmeldung erforderlich.
- Der T81 startet seine Fahrten vom Markt in Kamen nach Unna Bahnhof um 0.40, 1.40 und um 2.40 Uhr (jeweils nach der „alten“ Sommerzeit!).
- Die Abfahrtszeiten des NachtAST an der Halte-stelle Werne, Stadthaus sind um 1.30 Uhr, 3.00, 4.30 und 6.00 Uhr (jeweils nach der „alten“ Sommerzeit!). Telefonische Voranmeldung spätestens 30 Minuten vor Abfahrt unter (0 23 89)28 88.
Auskunft zum Thema Bus und Bahn gibt es bei der kreisweiten ServiceZentrale fahrtwind unter Telefon 0 180 3 / 50 40 30 (0,09 €/Min. aus dem Festnetz, Mobilfunkpreise max. 0,42 €/Min.).
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