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Preise werden ab Januar 2013 erhöht
Kamen-Bönen-Bergkamen. Zum 01. Januar 2013 werden die GSW ihre Tarife in den Hallen- und Freibädern anpassen. „Die erheblich gestiegenen Personal-, Energiebezugs- und Sachkosten zwingen uns dazu, die Eintrittspreise zu erhöhen“ teilt die GSW Geschäftsführung mit. Die letzte Preisanpassung für die Öffentlichkeit datiert von April 2010.
Die neuen Einzelkartenpreise für die Bäder betragen für Erwachsene 3,80 EUR (vorher 3,50 EUR) und für Kinder/Jugendliche 2,20 EUR (vorher 2,00 EUR). Damit liegen die GSW preislich im Mittelfeld der umliegenden Bäder.
Die GSW bieten mit ihren Geldwertkarten attraktive Rabattierungen auf den Einzelkartenpreis an; die Rabattstufen betragen 10%, 20% oder 30%. Mit der höchsten Rabattstufe ( = 30%) können Erwachsene die Bäder für 2,66 EUR nutzen, Kinder und Jugendliche zahlen nur 1,54 EUR.
Selbstverständlich erhält jeder Besucher wie vorher auch die Möglichkeit, ohne Zeitlimit und unbegrenzt die Frei- und Hallenbäder zu nutzen. „Daran wollen wir auch nichts ändern“ so die Geschäftsführung.
Eintrittstarife Öffentlichkeit für die Frei- und Hallenbäder ab 01.01.2013:
Einzelpreis Erwachsene 3,80 EUR
Einzelpreis Kinder 2,20 EUR
Geldwertkarte 1 25,00 EUR (10 Prozent Rabatt
Geldwertkarte 2 50,00 EUR (20 Prozent Rabatt)
Geldwertkarte 3 100,00 EUR (30 Prozent Rabatt)
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Kreis Unna. Auch in dieser Silvesternacht wird es wieder krachen und donnern, wenn zahllose Zeitgenossen ihre Feuerwerkskörper in den Himmel schießen.
Der Fachbereich Gesundheit und Verbraucherschutz des Kreises weist darauf hin, dass bei unsachgemäßem Gebrauch von Feuerwerkskörpern wie Kanonenschlägen und Chinaböllern sowie durch Spielzeugwaffen besonders am Innenohr nicht wiedergutzumachende Schäden verursacht werden können. Die Schäden reichen von plötzlichem Hörverlust über Ohrgeräusche (Tinnitus) bis zu Verbrennungen und anderen Verletzungen.
"Untersuchungen zufolge erzeugen im Abstand von acht Metern explodierende handelsübliche Feuerwerkskörper einen Schallpegel zwischen 145 und 155 Dezibel", weiß Amtsarzt Dr. Bernhard Jungnitz. Bei lärmempfindlichen Personen kann dieser Spitzenpegel schon zu einer leichten Schädigung des Gehörs führen. Im Abstand von einem Meter werden Spitzenpegel zwischen 163 und 173 Dezibel erreicht. Dieser Lärm verstümmelt die sogenannten Sinneshärchen, den empfindlichen Teil im Innenohr. "Solche Schäden sind nicht mehr zu beheben", warnt Dr. Jungnitz.
Oft sind die Hörverluste nach einer solchen Überlastung des Ohres nicht so stark, dass der Betroffene sie sofort bemerkt und unmittelbar nach der Schädigung einen Arzt aufsucht. Eine wiederholte Überlastung des Ohres beschleunigt zudem den Alterungsprozess. "Es gibt Fälle, in denen Teenager dadurch nur noch die Hörfähigkeit eines Siebzigjährigen haben", so Dr. Jungnitz. Außerdem besteht die Gefahr, für den Rest des Lebens von chronischen Ohrengeräuschen gequält zu werden.
Aber nicht nur die lauten Knallkörper schädigen das Ohr. Spielzeugpistolen und -revolver sind nach Auskunft des Kreis-Mediziners ebenso gefährlich. Sie verursachen extrem kurze Schallpegelspitzen, die subjektiv als weniger laut empfunden werden, aber immerhin bis zu 160 dB erreichen. Direkt am Ohr abgefeuert, werden sogar 180 dB überschritten. Dr. Jungnitz: "Solche Spitzenpegel führen unweigerlich zu einem bleibenden Innenohrschaden."
Aber nicht nur Menschen leiden unter den Knallkörpern, sondern auch Tiere. Außer den zu lauten Geräuschen (viele Tiere können deutlich besser hören als Menschen und erleiden ähnliche Schäden) kommt auch noch die Angst vor den unbekannten Knallern und den Lichteffekten der Raketen. Beim Abschießen von Raketen und Knallkörpern sollte daher Rücksicht auf die Tiere genommen werden.
Bürger sollten ihre Raketen und Knallkörper also nicht in der Nähe von Tieren oder deren Ställen anzünden. Tierbesitzer sollten ihre Hunde und Katzen im Haus lassen und Großtiere sollten in einen Stall eingesperrt werden.
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Kamen. Mit Werken u.a. von Edward Elgar (Pomp and Circumstances), Carl Millöcker (Dunkelrote Rosen bring ich, schöne Frau!), Emmerich Kálmán (Ganz ohne Weiber geht die Chose nicht) oder Carl Maria von Weber (Aufforderung zum Tanz) findet am 01.01.2013 um 18.00 Uhr wieder das traditionelle Neujahrskonzert in der Konzertaula Kamen statt. Die Besetzung mit der Großpolnischen Philharmonie Kalisch und dem Kavaliersbariton Patrick Rohbeck unter der Leitung von Volker Schmidt-Gartenbach verspricht einen wundervollen Start in das Jahr 2013. Karten sind noch an der Kasse der Konzertaula, Hammer Str. 19, ab 17.00 Uhr erhältlich.
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Kamen. In der Zeit zwischen 16 Uhr und 22 Uhr wurden der Polizei am Donnerstag (27.12.2012) zwei Einbrüche im Bereich Heeren-Werve gemeldet. Am Felskamp drangen Unbekannte über den Balkon in eine Wohnung ein und entwendeten Schmuck. Am Pröbstingsweg hebelten unbekannte Täter ein Fenster auf und gelangten so in die Wohnung. Hier wurde Bargeld entwendet. Hinweise bitte an die Polizei in Kamen unter der Rufnummer 02307 921 3220 oder 921 0.
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Kamen. In der Zeit vom 22.12.2012 (Sa), 12.00 Uhr bis zum 24.12.2012 (Mo), 10.30 Uhr, drangen bislang Unbekannte durch ein Fenster in eine Schule in der Straße Am Koppelteich in Kamen ein. Im Schulgebäude brachen sie weitere verschlossene Türen auf und beschädigten teilweise mutwillig das Inventar. Ob etwas entwendet wurde, konnte bislang noch nicht ermittelt werden.
Relevante Hinweise erbittet die Polizei in Kamen unter 02307-921-3220 oder 921-0.
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von Christoph Volkmer
Kamen. Alles andere als eisig waren die Temperaturen beim Finale der zweiten Kamener Stadtmeisterschaften im Eisstockschießen. Zwar hielt das regnerische Wetter bei milden 10 Grad doch den einen oder anderen Besucher vom Verfolgen der letzten und entscheidenden Runden auf dem Eis ab. Der Wettbewerb, zu dem sich für die zweite Auflage überraschend viele Gruppen und Vereine im Vorfeld angemeldet hatten, endete dabei mit einer Überraschung. Insgesamt zwölf Teams traten auf dem Eis an - und am Ende siegten die Sanitär- und Heizungsbau-Experten von der Firma Gerhard Böse. "Damit hätten wir vorher nun wirklich nicht gerechnet", so der überraschte, aber glückliche Firmenchef über den unerwarteten Erfolg. Rang zwei sicherte sich das Team der katholischen Kirche mit dem Namen "Black is back" vor dem "Skiclub Bergkamen", deren Akteure zeigten, dass sie auch auf eisigem Untergrund Zielsicherheit besitzen.
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Kamen. Seit diesem Sommer gibt es unter den Kamener Facebook-Aktiven ein echtes Phänomen: die Gruppe „Du bist ein Kamener wenn…“
In dieser Gruppe beim online Netzwerk kann alles gepostet werden, was man mit Kamen verbindet. Bilder, Erinnerungen an alte Geschäfte, Personen und Sehenswürdigkeiten oder es können Fragen gestellt werden. Inzwischen hat die Gruppe bereits mehr als 3.700 Mitglieder. Alle paar Minuten gibt es einen neuen Kommentar, ein Foto oder auch ein Video. Außerdem können die ehemaligen Kamener weiter aktuelle Dinge über die Stadt erfahren und die jüngeren Mitglieder bekommen einen etwas anderen Einblick in die Stadtgeschichte.
Schnell war klar, die Gemeinschaft wünscht sich ein T-Shirt mit eigenem Erscheinungsbild. Zur Auswahl standen zahlreiche Entwürfe von Alexander Kreuser (KNOW MORE STYLEZ / KAMEN SHIRTS). Schnell war das Design gefunden und alle Kamen-Fans und Freunde konnten und können das T-Shirt käuflich erwerben.
KamenWeb.de sagt "Gefällt mir!"
Mehr Informationen auf Facebook >>>
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Volker's Weihnachtsgedicht... Leise, leise von ganz oben Zum Dessert noch Schokolade, Oma (eh schon kugelrund) Später kommt der Weihnachtsmann, Und die Kinder sind verzückt... Nur dem Opa - allemal - Fazit: Weihnachten, das Fest der Stille, :-) |
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Kreis Unna. Die Kreispolizeibehörde Unna meldet für den Zeitraum Donnerstag, 20.12.12, 5 Uhr bis 10 Uhr im gesamten Kreisgebiet insgesamt 9 witterungsbedingte Unfälle. Die Polizei musste in Werne 4x, in Kamen 2x und in Unna, Fröndenberg und Schwerte jeweils 1x ausrücken. Bei allen witterungsbedingten Unfällen entstand glücklicherweise nur Sachschaden.
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