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von Dominik Wehberg - Blog | Cyanizer
Kamen. Vielleicht ist sie einigen wenigen bereits bekannt, doch nun steht sie mit ihrem ersten Musikvideo auf der Matte: die Kamener Künstlerin Lillyna. Bereits 2007, als ihr die erste eigene Gitarre in den Händen gehalten hat und dabei ihre Leidenschaft für Musik entdeckte fing sie an die ersten eigenen Songs zu schreiben. Der Titel des hier vorgestellten Songs „Sun On Rainy Days“, handelt von der Frage nach dem Sinn des Lebens.
Der innere Konflikt, ob es sich lohnt das Leben so weiter zu führen, oder ob die Zeit hier auf diesem Planeten doch nur verschwendet sein könnte. Ein regnerischer Tag dient als metaphorische Stütze, an welchem man sehnsüchtig die Sonne herbeiwünscht.
Weiterlesen: Ein neuer Stern auf der Suche nach dem Sinn des Lebens
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Kreis Unna. Wie häufig können sich Mitbürgerinnen und Mitbürger im Kreis Unna keine Arzneimittel mehr leisten und was bedeutet dies für ihre Gesundheit? Dies ist die zentrale Frage eines Projektes, an dem sich das Kreis-Gesundheitsamt beteiligt.
"In Fröndenberg, Kamen, Lünen, Schwerte, Selm, Unna und Werne werden ab sofort die Nutzer der Tafeln Schwerte und Unna anonym befragt, ob sie schon einmal auf den Kauf von Arzneimitteln verzichten mussten, wenn Sie vom Arzt kein Rezept für ein verschreibungspflichtiges Medikament erhalten haben", erklärt die Amtsapothekerin des Kreises, Birgit Habbes.
Seit 2004 dürfen nicht-rezeptpflichtige aber apothekenpflichtige Arzneimittel, wie z.B. Schmerzmittel, Nasentropfen oder Mittel gegen Fußpilz in der Regel nicht mehr von den Krankenkassen bezahlt werden. "Dies führte dazu, dass gerade Menschen, die wenig Geld zur Verfügung haben, immer häufiger auf den Kauf solcher Medikamente verzichteten" unterstreicht Amtsapothekerin Habbes.
Bisher liegen kaum Erkenntnisse darüber vor, was dies für die Gesundheit des Betroffenen und auch für die Gesellschaft insgesamt bedeutet. Die jetzt anlaufende Untersuchung soll Licht in das Dunkel bringen, um die Diskussion über die Versorgung der sozial Benachteiligten mit Arzneimitteln der Selbstmedikation voranzubringen.
Ziel es ist zu erfassen, wie groß die Problematik wirklich ist und auf welche Produkte die Menschen verzichten (müssen). Dazu wurde ein Fragebogen im Landeszentrum Gesundheit Nordrhein-Westfalen (LZG.NRW) in Zusammenarbeit mit dem Gesundheitsamt des Kreises Heinsberg erstellt, in dem im Jahr 2011 bereits eine Pilotstudie durchgeführt wurde.
Der Fragebogen liegt in deutscher, russischer und türkischer Sprache vor und kann in den nächsten zwei Wochen von den Nutzern der Tafeln an allen Standorten und Ausgabestellen vor Ort ausgefüllt werden.
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Kreis Unna. Zum zweiten Sinfoniekonzert mit der Neuen Philharmonie Westfalen lädt der Kreis am Mittwoch, 24. Oktober ein. Das Konzert beginnt um 19.30 Uhr und findet, wie in der Vergangenheit, in der Konzertaula Kamen statt.
Eine Einführung in die Werke gibt es wie üblich ab 19 Uhr. Karten sind im Fachbereich Kultur des Kreises Unna unter Tel. 0 23 03 / 27-14 41 und per E-Mail bei
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Die Künstlerin stellt vom 25. Oktober bis zum 21.November 2012 in der „Galerie im Technopark“, Gründerzentrum Kamen, Herbert-Wehner-Straße 2, lhre Werke aus.
,,Malerei - Holzschnitt - Zeichnung - Skulpturen", so heißt der schlichte Titel der Ausstellung, die am Donnerstag, den 25. Oktober um 19.30 - 21.00 Uhr in der „Galerie im Technopark Kamen“ eröffnet wird. Zur Begrüßung spricht der Kulturausschussvorsitzende Heiko Klanke, die Kunsthistorikerin Anke Schmich führt in die Ausstellung ein. Christa Fuchs zeigt eine reichhaltige Auswahl ihrer Arbeiten. Die Künstlerin besuchte von 1989 bis 1993 die Märkische Kunstakademie in Schwerte. Sie schloss als Diplom-Illustratorin ihr Studium ab und arbeitete von 1995 bis 1998 als Dozentin für Aquarellmalerei.
Weitere künstlerische Stationen von Christa Fuchs sind „Landart Kunst und Design“ Unna, Die Sommerakademie „Kunst vor Ort“ Bergkamen und die Reichenhaller Akademie. Seit 1998 doziert Christa Fuchs an der VHS in Dortmund. Seit 1976 beteiligt sie sich an vielen Gruppen- und Einzelausstellungen im In- und Ausland.
Die „Galerie im Technopark Kamen“ ist Mo - Do von 8.00 - 17.00 Uhr und FR von 8.00 - 15.00 an Werktagen geöffnet.
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Kamen. Am Dienstag, 30. Oktober, 13.30 bis 16.30 Uhr, berät Anke Jauer von der Koordinierungsstelle Frau und Beruf des Kreises Unna Frauen zu beruflichen Fragestellungen im Büro der Gleichstellungsbeauftragten im Rathaus, Raum 311.
Frauen, die nach Zeiten der Kindererziehung oder Pflege von Angehörigen ihren beruflichen Wiedereinstieg planen, erhalten Tipps zur Erarbeitung individueller Strategien zur Berufsrückkehr sowie Informationen über bedarfsgerechte Weiterbildung und Unterstützungsmöglichkeiten. Anke Jauer beantwortet Fragen zur Gestaltung der Elternzeit, zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie und zum Erhalt der beruflichen und betrieblichen Qualifikation. Gründungsinteressierten Frauen nennt sie Ansprechpersonen für den Weg in die Selbstständigkeit.
Weiterbildungsinteressierte sind eingeladen, sich über Angebote beruflicher Qualifizierung und Mög-lichkeiten der finanziellen Förderung beruflicher Weiterbildung beraten zu lassen. Zuschüsse zu Weiterbildungskosten sind auch für Frauen in Elternzeit und für Wiedereinsteigerinnen möglich. Anke Jauer informiert über die Unterstützung durch Bildungsscheck oder Bildungsprämie. Die Beratung ist kostenfrei.
Interessierte Frauen können sich bei der Gleichstellungsbeauftragten der Stadt Kamen, Martina Grothaus, unter Tel. 02307/148-1700 melden und einen Beratungstermin vereinbaren.
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Kamen. Mit der kostenlosen Laubabgabe an den Wertstoffannahmestellen möchte die Stadt die alljährliche Laubproblematik im Stadtgebiet möglichst reduzieren. In enger Abstimmung mit der Gesellschaft für Wertstoff- und Abfallwirtschaft Kreis Unna mbH (GWA) wurde dieses Angebot auch für dieses Jahr für die Kamener Bürgerinnen und Bürger verabredet.
Die Serviceleistung kann ab kommenden Freitag, 19. Oktober, am Wertstoffhof Kamen-Heeren, Mühlhauser Straße, bzw. an der Wertstoffannahmestelle an der Werkstraße in Anspruch genommen werden. Die Abgabe ist an der Annahmestelle bis Samstag, 24. November, befristet. Am Wertstoffhof in Kamen-Heeren kann das Laub noch bis zum Jahresende abgegeben werden. Die Öffnungszeiten des Wertstoffhofes sowie der Annahmestelle sind auch im Abfallkalender enthalten.
Die Verwaltung erinnert daran, dass nur Laub und Baumfrüchte, z.B. Kastanien, aber kein Grünschnitt kostenfrei abgegeben werden kann. LKW-Anlieferungen werden grundsätzlich nicht angenommen. In diesem Zusammenhang weist die Verwaltung nochmals darauf hin, dass Laub auf Privatgrundstücken von den Anliegern auf eigene Kosten ordnungsgemäß zu entsorgen ist. Diese Regelung gilt generell auch für Bürgersteige und bestimmte Straßenflächen. Neben der Nutzung der Biotonne bzw. der Möglichkeit der Eigenkompostierung besteht mit der Laubabgabe an den Wertstoffannahmestellen eine zusätzliche Alternative zur Beseitigung des Laubs. Damit eine möglichst problemlose Laubbeseitigung garantiert werden kann, sollten einige Vorgaben beachtet werden. So muss der zuständige Betriebsdienst immer wieder feststellen, dass Laub von den Anwohnern von Grundstücken und Bürgersteigen unerlaubt auf die Straße gekehrt wird. Dadurch wird die Reinigung durch das Kehrfahrzeug erheblich erschwert, da der Ansaugstutzen der Maschine aufgrund der Laubberge ständig verstopft. Insofern wird dringend auf die ordnungsgemäße Entsorgung hingewiesen
Eventuelle Rückfragen und ergänzende Informationen erteilen Michael Jäger, Tel. 148-2503, vom Fach-bereich Finanz Service, Steuern und Gebühren, oder Mario Frommann, Tel. 148-2972, von den Servicebetrieben.
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Gelsenkirchen. Im Herbst erhöht sich die Zahl der Windunfälle auf deutschen Straßen. Darauf weist der Landesbetrieb Straßenbau Nordrhein-Westfalen
hin. Das gilt vor allem für die Zeit, wenn am letzten Oktoberwochenende die Uhren auf Winterzeit umgestellt werden und sich der Berufsverkehr in die Zeit
der Dämmerung verlagert. Insbesondere in waldreichen Gegenden queren die Tiere aufgrund erhöhter Mobilität zu dieser Jahreszeit häufig die Straßen.
Fünf Mal so viele Unfälle Deutschlandweit passieren rund 250.000 Unfälle mit "Schalenwild" pro Jahr und NRW-weit rund 30.000 solcher Wildunfälle. Damit hat sich die Zahl der
Schalenwildunfälle in den vergangenen 35 Jahren verfünffacht. Berücksichtigt man alle Wildunfälle, kommt es statistisch in Deutschland in jeder Minute zu einer
Kollision zwischen Fahrzeug und Wildtier. Das führt deutschlandweit nicht nur zu vielen tödlichen Unfällen und Unfällen mit zahlreichen Verletzten, sondern
verursacht jährlich auch Sachschäden in Höhe von rund 500 Millionen Euro.
500.000 tote Tiere
Rund 500.000 Tiere sterben dabei jährlich. Betroffen sind 210.000 Rehe, 25.000 Wildschweine sowie über 200.000 Hasen und Kaninchen. In NRW sind es über 25.000
Rehe, rund 2.000 Wildschweine, 350 Stück Dammwild und 200 Stück Rotwild.
Neu: Blaue Reflektoren
Straßen.NRW, Jäger und Förster unternehmen vielfältige Versuche, die Zahl der Wildunfälle zu minimieren. Versuche mit optischen und akustischen Schutzmaßnahmen stellen bislang aber kein Allheilmittel gegen Wildunfälle dar. Wildbrücken werden auch gebaut, um den Tieren das Queren der Straßen zu erleichtern. Und wie wirksam die neuen und häufig verwendeten Blaulicht-Reflektoren sind, ist noch nicht erwiesen. Das Prinzip klingt
vielversprechend: Fast alle Säugetiere nehmen nur zwei Farben, nämlich grün und blau, wahr. Während grün in der Natur häufig vorkommt, fungiert blau als Signalfarbe mit Schreckwirkung. Für jeden Autofahrer sollte klar sein, dass er sich auf Streckenabschnitten mit blauen Reflektoren auf Straßen mit hoher Wildunfallgefahr bewegt, und er sollte seine Fahrweise der Situation entsprechend anpassen.
Gefahr nachts und bei Nebel
Die größte Gefahr droht in den Dämmerungsphasen sowie nachts und bei Nebel. Insbesondere Straßenneubauten durch geschlossene Waldgebiete beherbergen ein hohes Kollisionsrisiko, da das Wild seine gewohnten Wechsel beibehält. Bremsen und hupen Weil Wildtiere im Scheinwerferlicht weitgehend orientierungslos sind und häufig panisch reagieren, sollte der Autofahrer bei Wild auf oder an der Straße abblenden, kontrolliert abbremsen und hupen. Ist ein Zusammenstoß unvermeidbar, sollte er sofort abbremsen und nicht das Lenkrad verreißen.
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Kamen. In der Nacht zu Dienstag (16.10.2012) wurden aus zwei Fahrzeugen an der Fritz-Erler-Straße und der Helene-Lange-Straße die fest eingebauten Navigationsgeräte entwendet. Am letztgenannten Tatort wurde zudem noch ein Laptop gestohlen. Wer hat Verdächtiges bemerkt? Hinweise bitte an die Polizei in Kamen unter der Rufnummer 02307 921 3220 oder 921 0.
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* 12.9.1873 in Hohenlimburg ? 25.3.1954 in Bethel
Gertrud Bäumer entstammt einer Familie von Pfarrern, die sich früh für kirchliche Reformen einsetzte.
Ihr Vater starb, als sie 10 Jahre alt war. So mußte sie erleben, daß es ihrer Mutter nur mit Hilfe von Verwandten gelang, sich und ihre drei Kinder durchzubringen. Das brachte in ihr den festen Entschluß hervor, unter allen Umständen einen Beruf zu erlernen, um in ihrem Leben unabhängig zu sein. Sie wurde Lehrerin und kam, neunzehnjährig, nach Kamen, da ihr ein Schwager ihrer Mutter hier eine Stelle an „einer Schule die mit seiner Kirchengemeinde verbunden war“, angeboten hatte, für 980 Mark im Jahr.
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