WestfalenWanderWeg-Pass: Stempel sammeln – und gewinnen

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173519PKreis Unna. Rein in die Schuhe und auf Schusters Rappen über den WestfalenWanderWeg. Das macht Spaß – und kann sich lohnen, denn Wanderer können mit ihrem WestfalenWanderWeg-Pass wieder Stempel sammeln und gewinnen.
 
So geht es: Den Pass von der Internetseite www.westfalenwanderweg.de herunterladen und an den aufgelisteten Stellen abstempeln lassen. Wer seinen Pass mit mindestens einem Stempel bis Ende Oktober einreicht, wird belohnt. Wer mehr als einen Stempel vorweisen kann, bekommt den WestfalenWanderWeg-Pin. Ab dem vierten Stempel ist die Teilnahme an einer Verlosung mit attraktiven Preisen vorgesehen.
 
Angenommen wird der ausgefüllte WestfalenWanderWeg-Pass im Kreis Unna bei der Arbeitsgemeinschaft WestfalenWanderWeg, Kreishaus Unna, Friedrich-Ebert-Straße 17, 59425 Unna, Stichwort „WestfalenWanderWeg-Pass“. Einsendeschluss für die diesjährige Aktion ist am 31. Oktober.
 
Übrigens: Wer nach dem 31. Oktober auf dem fast 220 Kilometer langen WestfalenWanderWeg zwischen Hattingen und Altenbeken unterwegs ist, kann den Pass aufbewahren und 2018 an der Aktion teilnehmen.
 
Informationen zum WestfalenWanderweg, zum Pass, den Stempelstellen und den Verlosungsbedingungen finden sich unter www.westfalenwanderweg.de. PK | PKU

Dohlen schützen

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dohlePBIn der Brutzeit keine Arbeiten am Dach

Kreis Unna. Schutzbedürftige Rabenvögel: Immer wieder kommt es vor, dass Bruten von Dohlen bei Reparatur- und Wartungsarbeiten an Gebäuden gefährdet oder zerstört werden. Häufig sind Unkenntnis oder Unachtsamkeit der Grund. Die Untere Landschaftsbehörde bittet darum, bei Baumaßnahmen Rücksicht auf die Tiere zu nehmen.
 
Denn die Singvogelart ist in Gefahr. In den vergangenen Jahrzehnten gingen die Dohlenbestände rapide zurück, ohne dass die genauen Ursachen für den dramatischen Rückgang bisher im Detail bekannt sind. Eine Erholungsphase hat jedoch in den letzten Jahren eingesetzt, die aktuell allerdings eher auf niedrigem Niveau stagniert. Die ursprünglichen Bestandsgrößen sind zumindest im Kreis Unna längst noch nicht wieder erreicht.
 
Der Schutz der Dohlen liegt deshalb nicht nur in der besonderen Verantwortung, die in NRW für die Art besteht, sondern ist obendrein gesetzlich vorgeschrieben.
 
Dohlen nisten nicht nur häufig in Nischen von Kirchtürmen, alten Fabrikgebäuden und Wohnhäusern, sondern auch in Schornsteinen. Das kann lebensgefährlich werden: Wenn sich Dohlen unbemerkt eingenistet haben, können Abgase mitunter nicht richtig abziehen. Daher empfiehlt es sich, Schornsteine mit einem im Handel erhältlichen Abdeckgitter zu versehen.
 
Dohlen-Nester zu beseitigen, ist sowohl innerhalb als auch außerhalb der Brutzeit ein Verstoß gegen das Artenschutzrecht. Da das Töten der Dohlen ohnehin untersagt ist, Umsetzungen von jungen Dohlen in andere Dohlennester meistens nicht erfolgreich verlaufen und Handaufzuchten wegen der Fehlprägung auf Menschen ungeeignet sind, sollten Arbeiten am Dach und insbesondere im Bereich der Kamine möglichst nicht in der Brutzeit der Dohlen (April bis Juni) durchgeführt werden.
 
Stillgelegte Schornsteine sollten aber unbedingt offengehalten werden, damit sie den Dohlen als Brutplatz erhalten bleiben. Kann ein Brutplatz in einem Schornstein nicht dauerhaft erhalten bleiben, empfiehlt es sich, künstliche Nisthilfen als Ersatz im näheren Umfeld anzubringen. PK | PKU

Lippeverband lädt zur Führung über Kläranlage Kamen ein

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KörnebachKläranlage417LVBlick über den Körnebach in Richtung Kläranlage Kamen. Foto: LippeverbandKostenlos an zwei Terminen

Kamen. Der Lippeverband bietet in den Osterferien zwei Führungen über seine Kläranlage Kamen an, die im Zuge des Seseke-Umbaus gebaut worden ist. Teilnahme kostenlos – aber eine telefonische Anmeldung ist erforderlich.

Das Kamener Klärwerk des Lippeverbandes gehört mit 160.000 Einwohnerwerten zu den größten Anlagen des Lippeverbandes. Sie steht am Zusammenfluss von Seseke und Körne und ist an ihren „pyramidenförmigen“ Faulbehältern leicht zu erkennen.

Als die Seseke noch ein offener Schmutzwasserlauf war, stand an dieser Stelle bereits die Kläranlage „Kamen-Körnebach“, eine einfache Anlage aus den 1940er Jahren, die nur die mechanische Abwasserreinigung beherrschte. Damit konnte damals die Verschmutzung der Seseke durch das Abwasser zumindest etwas in Grenzen gehalten werden. Die heutige Kläranlage des Lippeverbandes reinigt das Abwasser dagegen so gründlich, dass sich die Seseke binnen weniger Jahre zu einem artenreichen Gewässer entwickelt hat.

Die Führungen finden an zwei Terminen statt: Die erste Führung ist am Mittwoch, dem 12. April, die zweite ist am Dienstag, dem 18. April – jeweils in der Zeit von 16 bis 17.30 Uhr. Für die Teilnahme ist eine telefonische Anmeldung beim Lippeverband erforderlich – montags bis freitags in der Zeit von 9 bis 13 Uhr unter der Tel.-Nr. 0201-104 2325.

Die Kläranlage liegt in Kamen an der Lünener Straße 200 – dort abbiegen in das kleine Gewerbegebiet, die Zufahrt zur Anlage ausgeschildert.

Ostereier: Kennzeichnung entschlüsseln und auf Haltung achten

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ostereier KWKamen. Eier gefärbt kaufen oder lieber selbst anmalen, das ist in den kommenden Tagen die Frage für Osterhasen. Käufer von bereits bunter Ware sollten wissen: Bereits gekochte und gefärbte Eier unterliegen nicht der strengen Kennzeichnungspflicht, die EU-weit für rohe Eier gilt. In bunte Schalen gehüllt verschleiern fix und fertige Produkte jedoch, woher sie kommen und dass sie auch aus Käfighaltung stammen können. Für rohe Eier hingegen gelten in den Ländern der Europäischen Union strengere Kennzeichnungsvorschriften mit Hinweisen zur Herkunft, Haltung und Frische der Eier. „Wer beim Kauf sicher sein will, dass Eier aus der gewünschten Haltungsform im Osterkörbchen landet, sollte sich mit der richtigen Kennzeichnung vertraut machen“, empfiehlt Elvira Roth von der Verbraucherzentrale in Kamen. Beim Kauf und vorm Färben von Eiern sollten folgende Hinweise beachtet werden:

  • Bunte Eier im Handel: Bei verzehrfertigen gefärbten Eiern im Karton oder in der Plastikschale müssen Mindesthaltbarkeitsdatum, Stückzahl oder Gewichtsangabe und Name und Anschrift des Anbieters angegeben sein. Außerdem sind auf der Packung auch noch die verwendeten Farbstoffe aufgelistet. Bei lose angebotener Ware auf Wochenmärkten oder im Einzelhandel reicht es, wenn auf einem Schild neben den bunten Eiern das Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD) und der Hinweis „mit Farbstoff“ angegeben sind. Gefärbte Eier im Handel ohne Nennung des Mindesthaltbarkeitsdatums besser nicht kaufen. Beim Färben verwendet werden übrigens nur Farbstoffe, die zur Färbung von Lebensmitteln zugelassen sind. Dennoch können Allergiker empfindlich reagieren und sollten besser auf den Genuss von vorgekochter und gefärbter Ware verzichten. Auch wer beim Eierkauf auf artgerechte Tierhaltung achtet, muss eher selbst färben.
  • Angaben bei rohen Eiern: Hier muss auf der Verpackung neben dem Mindesthaltbarkeitsdatum zusätzlich die Haltungsform in Worten angegeben sein, damit Kunden erkennen können, ob die rohe Ware aus Bio-, Freiland-, Boden- oder Käfighaltung stammt. Eine weitere Buchstaben- und Zahlenreihe auf dem Eierkarton sorgt hingegen oft für Irritation. Dieser Code bezeichnet die genaue Stelle, an der die Ware abgepackt wurde – aber nicht, wo die Eier gelegt wurden. Es kann vorkommen, dass Eier in den Niederlanden gelegt werden und erst in Deutschland in den Karton wandern.
  • Erzeugercode auf dem Ei: Nur der gestempelte Zifferncode (zum Beispiel 0-DE-0500081) auf der Schale verrät, woher die Ware kommt. Eine „0“ an erster Stelle gibt die Herkunft aus ökologischer Erzeugung an, eine „1“ steht für Freilandhaltung, die Ziffer „2“ für Boden- und eine „3“ für Käfighaltung. An nächster Stelle offenbaren Länderkürzel das Herkunftsland – so steht „DE“ für Deutschland oder „NL“ für die Niederlande. Um die Herkunft vom Verkauf bis zum Stall zurückverfolgen zu können, zeigt der abschließende siebenstellige Zahlencode auf deutschen Eiern das jeweilige Bundesland sowie die entsprechende Betriebs- und Stallnummer an. „05“ steht hierbei für Nordrhein-Westfalen oder „03“ für Niedersachsen. Auch unverpackte, sortierte rohe Eier – egal ob im Supermarkt, Bioladen oder auf dem Markt angeboten – müssen auf der Schale mit dem Erzeugercode gestempelt sein. Nur so ist ihre Herkunft klar erkennbar.
  • Eierkauf ohne Tötung männlicher Küken: Neben jeder Legehenne schlüpft auch ein männliches Küken aus einem Ei. Doch diese legen später keine Eier und sind für die Mast als Hähnchen ungeeignet. Die Aufzucht dauert viel länger als bei Masthähnchen und verteuert sich dadurch erheblich. Deshalb werden Millionen männliche Küken von Legehennen nach dem Schlüpfen sofort getötet. Es gibt jedoch Eier von Produzenten zu kaufen, die männlichen Küken nicht schreddern, sondern aufziehen und somit ihr Überleben sichern. Diese Eier kosten jedoch wegen der aufwändigeren Aufzucht einige Cent pro Stück mehr. Weitere Hinweise und Bezugsquellen im Internet unter www.verbraucherzentrale.nrw.de/eintagskueken.
  • Haltbarkeit selbstgefärbterEier: Ausschlaggebend ist, ob die Schale unverletzt ist und die Eier nach dem Kochen abgeschreckt werden oder nicht. Denn durch den Guss mit kaltem Wasser kühlen die heißen Eier schnell ab. Zwischen Schale und Ei bildet sich aufgrund des Temperaturschocks eine Luftschicht. Die sorgt dafür, dass Eier leichter gepellt werden können. Durch den Luftsauerstoff dringen jedoch auch Mikroorganismen durch die Schale. Abgeschreckte Eiern mit intakter Schale müssen auch bei kühler Lagerung innerhalb von zwei Wochen verzehrt werden. Die Haltbarkeit von nicht abgeschreckten Eiern mit unverletzter Schale beträgt hingegen mehr als vier Wochen.

Ausführliche Informationen zur Kennzeichnung, Hühnerhaltung und zum Färben von Ostereiern sowie die Checkkarte „Augen auf beim Eierkauf“ gibt es online unter www.verbraucherzentrale.nrw/ostereier oder kostenlos in der Beratungsstelle Kamen, Kirchstraße 7.

GRÜNER Spaziergang zum Thema Artenvielfalt in der Innenstadt

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kamenluft maerz14 KWKamener Innenstadt aus der Vogelperspektive. Foto: KamenWeb.deKamen. Mit einem Spaziergang durch die Kamener Innenstadt unter sach- und fachkundiger Anleitung durch den Biologen Dr. Götz Heinrich Loos wollen Bündnis 90/DIE GRÜNEN am Samstag, den 08.04.2017 ab 14.00 Uhr aufzeigen, welch vielfältige Vegetation in der Stadtmitte gedeiht und wie wichtig auch hier der Schutz der Artenvielfalt ist. Treffpunkt ist der Brunnen auf dem Marktplatz. Der Spaziergang wird ca. 2 bis 2,5 Stunden dauern.
 
Der Schutz der biologischen Vielfalt steht im Zentrum GRÜNER Naturschutzpolitik. Rasante Veränderungen, unter anderem bedingt durch Klimawandel, industrialisierte Landwirtschaft und den immer noch fortschreitenden Flächenverbrauch, stehen diesem Ziel jedoch zunehmend entgegen. Zur Bewahrung der biologischen Vielfalt ist es notwendig, naturnahe Landschaften ebenso wie gewachsene Kulturlandschaften und das naturnahe Grün in unseren Städten in einem integrierten, ganzheitlichen Ansatz zu erhalten. Bienen und andere Insekten sind unverzichtbar für die Sicherung der Ernährungsgrundlage einer wachsenden Weltbevölkerung. Monokulturen, Parasiten und Pflanzenschutzmittel haben jedoch weltweit zu einem rasanten Bienensterben geführt. Daher müssen wir vielfältige, arterhaltende Bewirtschaftungsweisen auch in unseren Städten bewahren und fördern und diese als unverzichtbaren Bestandteil innerstädtischer Planungsvorhaben sehen.
 
Inhalt des Vortrags von Dr. Loos werden unter anderem die Pflasterritzenvegetation am „Alten Markt“, die wertvolle Flora trockener Standorte an der Stadtmauer, Frühjahrspflanzen am Edelkirchenhof und Reste urban-industrieller Lebensräume an der Monopolbrache und vieles mehr sein. Auch werden stellen mit „Unkraut“ betrachtet, die aber wichtige ökologische Funktionen haben. Daneben werden Hinweise auf langweilige eintönige Bepflanzungen mit eingeschränktem ökologischen Wert gegeben.
 
Dr. Götz Heinrich Loos arbeitet für den ehrenamtlichen Naturschutz (NABU, auf Kreis-, Ruhrgebiets- und Landesebene) und ist wissenschaftlicher Berater und Gutachter für verschiedene Institutionen. Er führt zahlreiche Vorträge, Exkursionen und Umwelterziehungsprojekte durch und ist an Forschungsarbeiten u.a. in den Bereichen Biogeographie, insbesondere schwierige Pflanzengruppen, Neobiota, invasive Pflanzen, Urban Gardening, naturverträglicher Tourismus, Biodiversität in der Klimaanpassung beteiligt. Zudem ist er wissenschaftlicher Mitarbeiter am Geographischen Institut der Ruhr-Universität Bochum. Seit 2015 ist er auch tätig an der WWU Münster (Projekt „GrünSchatz“: Alternative Energiepflanzen) und seit 2016 Lehrkraft am Institut für Didaktik Integrativer Fächer an der TU Dortmund.
 
Für Gespräche rund um das GRÜNE Wahlprogramm zur Landtagswahl steht allen Bürgerinnen und Bürgern Anke Dörlemann, unsere Wahlkreiskandidatin für Kamen, zur Verfügung.

Klimawandel schlägt zu - erste Polarwolf-Sichtung im Kreis Unna!

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polarwolf417Polarwolf-Sichtung im Kreis Unna. Foto: Ökologiestation / R. SängerKreis Unna. Die Kolleginnen und Kollegen der Ökologiestation trauten ihren Augen kaum, als sie am Morgen des 30. März die in der Nacht aufgezeichneten Bilder der Überwachungskamera sichteten. Was ihnen da - leicht verwackelt - entgegenblickte, hatte keiner erwartet. Die Biologen frohlockten, die Pädagogen wollten sogleich ein neues Klassenfahrt-Thema entwickeln, die Planer zeigten sich erschüttert, weil sie dies nicht geplant hatten, und nur der hauseigene Geograf zeigte sich gelassen (einen Geografen irritiert bekanntlich gar nichts mehr).

Erste erkennungsdienstliche, biometrische Analysen lassen keinen Zweifel übrig: der nächtliche Besuch kommt von weit her - aber nicht aus erwarteter östlicher Richtung sondern aus dem hohen Norden. Es handelt sich, wie an der Fellfarbe abzulesen ist, eindeutig NICHT um den gemeinen Wolf ("canis lupus") sondern zweifelsfrei um seine nordische Unterart, den Polarwolf ("canis lupus arctos"). Offensichtlich hat die Erwärmung der Polkappen bereits so dramatische Folgen, dass man bald mit allem rechnen muss. Ob allerdings Walrösser künftig am Lippestrand liegen werden, bezweifelt selbst der Geograf und Öko-Anstaltsleiter.

Uneinig sind sich indes die Fachleute, auf welcher Route der weit Angereiste den Weg zur Ökologiestation gefunden hat. Erste Vermutungen der städtischen Tourismusabteilung, der nordische Besuch könne über die "Römer-Lippe-Route" eingewandert sein, konnte bislang nicht bestätigt werden. "Wir ermitteln in alle Richtungen", so Ralf Sänger, "sogar die Möglichkeit, ein Gast der kürzlich beendeten Lappland-Reise des eigenen Naturerlebnisreise-Projektes "Grüner Rucksack" könnte das Tier eingeschleppt haben, wird geprüft." Ein Anfangsverdacht trifft ausgerechnet einen der beiden Mitarbeiter der hauseigenen Natur fördernden Gesellschaft, Matthias T., ein Naturerlebnisreise-Stammkunde. Die ermittelnden Behörden weisen jedoch darauf hin, dass selbstverständlich die Unschuldsvermutung zu gelten habe. Auch sei nicht auszuschließen, dass sich der "Einwanderer" unbemerkt im Handgepäck des Kollegen eingeschlichen hatte.

Die Kolleginnen und Kollegen der Ökostation rechnen für die nächsten Wochen mit einem Besucheransturm auf den lokalen Beobachtungsturm und weisen vorsorglich darauf hin, dass sich möglichst nicht mehr als 30 Schaulustige gleichzeitig auf einer Ebene des Turms aufhalten sollten, um beim Schwanken des Turms keine Massenpanik auszulösen. Darüber hinaus merken sie an, dass bei der möglicherweisen Aufstellung von Tarnzelten zu Beobachtungszwecken baubehördliche Vorgaben (Standsicherheitsnachweise, Fluchtwegepläne, Grenzabstände, Zuwegungsberechtigungen, Brandschutz, Ausgleichspflanzungen, …) zu beachten sind!

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