Online-Seminar mit dem Titel „Stecker-PV – Steck die Sonne ein! Solarstrom von Balkon und Terrasse“

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Sonne 12KWKamen. Der Klimaschutzmanager der Stadt Kamen, Tim Scharschuch lädt in Kooperation mit der Verbraucherzentrale Schwerte und der EnergieAgentur.NRW zu einem Online-Seminar mit dem Titel „Stecker-PV – Steck die Sonne ein! Solarstrom von Balkon und Terrasse“ ein.

Eigener Solarstrom zu produzieren und zu nutzen ist nicht nur Hausbesitzern vorbehalten – auch Mieter und Wohnungseigentümer können zum Beispiel an ihren Balkonen kleine Sonnenkraftwerke betreiben. Wie das funktioniert, warum es sich lohnt und was dabei zu beachten ist, erläutert Energieberater Dipl.-Ing. Markus Felix im Auftrag der Verbraucherzentrale in diesem kostenlosen Online-Seminar am Dienstag, 6. Juli 2021. Ab 18 Uhr erklärt er die Grundlagen der sogenannten Stecker-Solargeräte, die zu Preisen ab etwa 350 Euro erhältlich sind und welche die Stromrechnung dauerhaft senken können. Dabei geht es um technische und finanzielle Fragen ebenso wie um rechtliche Vorgaben. Im Anschluss beantwortet der Experte Fragen der Zuhörerinnen und Zuhörer.

Eine Anmeldung für das kostenlose Online-Seminar über Zoom ist bis zum 5.7.21 unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! möglich.

Die Veranstaltung ist ein Beitrag der Stadt Kamen im Rahmen der Klimakampagne der Bezirksregierung Arnsberg, die in Kooperation mit dem Kreis Unna, der Verbraucherzentrale NRW und der EnergieAgentur.NRW durchgeführt wird.

Gewerbegebiet Unna/Kamen: WFG pflanzt 54 Eichen und 1.215 Sträucher

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Nora Scherz wfg721Freut sich über die Pflanzung: WFG-Mitarbeiterin Nora Scherz. Foto: WFG (Ute Heinze)

Begrünung vorerst abgeschlossen

Kreis Unna. Die Wirtschaftsförderungsgesellschaft für den Kreis Unna mbH (WFG) hat im Interkommunalen Gewerbegebiet Unna/Kamen jetzt 54 Eichen und 1.215 Sträucher gepflanzt. „Ziel der Pflanzung war es einerseits, einen Teil des Eingriffs in die Natur und Landschaft, der durch die Schaffung des Gewerbegebietes entstanden ist, auszugleichen und andererseits einen Übergang vom Gewerbegebiet in die offene Landschaft zu schaffen“, erklärt WFG-Projektleiterin Nora Scherz. Die Bäume und Sträucher wurden parallel zum Sportplatz und entlang der neuen Erschließungsstraße nach den Plänen des Büros für Landschafts- und Tierökologie Wolfgang Lederer vom Forstunternehmen Press gepflanzt. Das Unternehmen ist derzeit mit der Pflege und Bewässerung der Neupflanzungen beauftragt. Im Interkommunalen Gewerbegebiet Unna/Kamen sind aktuell noch 5 Hektar Gewerbefläche verfügbar. Weitere 5 Hektar sind aktuell von Unternehmen reserviert, die eine Ansiedlung planen. Das Interkommunale Gewerbegebiet Unna/Kamen ist seit Dezember des vergangenen Jahres voll erschlossen.

Radelnder Einsatz für das Klima wird belohnt

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Stadtradeln Heeren621CVDie Astrid-Lindgren Grundschule hat beim kürzlich beendeten Stadtradeln-Wettbewerb kräftig in die Pedalen getreten und dementsprechend wieder Preisgelder abgeräumt. Foto: Christoph Volkmer für KamenWeb.de

von Christoph Volkmer

Kamen. Der durch die Pandemie verstärkte Trend zum Fahrrad zeigt auch in Kamen Wirkung. Nach einem Jahr Zwangspause ist beim Comeback des Stadtradelns ein überraschend gutes Ergebnis erzielt worden. Nachdem Einzelfahrer, Familien und das „beste Team in Relativwertung“ bereits ausgezeichnet wurden, erfolgte jetzt die Ehrung der „fahrradaktivsten Schule“ und des „besten Teams absolut“.

83.234 Kilometer legten die 514 Teilnehmer beim Wettbewerb vom 22. Mai bis 11. Juni zurück und damit sogar zwölf Prozent mehr als vor zwei Jahren. In der Kategorie „fahrradaktivste Schule“ gewann die Astrid-Lindgren-Schule in Heeren-Werve. Es ist beim vierten Wettbewerb der vierte Sieg für die Grundschule. „Ihr seid sogar besser als mein Team aus dem Radhaus, was ich mit vielen meiner Mitarbeiter gegründet habe. Aber gegen Euch waren wir chancenlos”, lobte Bürgermeisterin Elke Kappen die Kinder am Montag. Schüler, Lehrer und Eltern erradelten zusammen stolze 16.599 Kilometer - alle anderen Mannschaften und Teams in Kamen schafften das nicht.

Die Grundschule hat im Kreisvergleich zudem den fünften Platz in der Gesamtwertung belegt. „Und da seid Ihr nicht nur gegen Erwachsene sondern auch gegen Radsportvereine angetreten. Eine wirklich erstaunliche Leistung”, unterstrich Kappen. Keine Überraschung daher, dass auch die „fahrradaktivste Klasse“ von der Astrid-Lindgren-Schule kommt. Die Klasse 3b gewann mit 3.126 Kilometern. Als Siegerprämie erhält die Schule dafür 250 Euro von der Sparkasse UnnaKamen und die Klasse 3b zusätzlich 100 Euro für die Klassenkasse.

Tim Scharschuch, Klimaschutzmanager der Stadt Kamen, verdeutlichte die Leistung anhand einer Weltkarte bei der Feierstunde sehr anschaulich. Demnach ist die Klasse 3b von Dänemark über Schweden bis zum hintersten Zipfel von Norwegen gefahren. Die gesamte Schule hat es einmal quer durch Europa, am Mittelmehr vorbei, quer durch Afrika und die Saharawüste, den Kongo bis runter nach Kapstadt in Südafrika geschafft.

Schon am Samstagabend hatte das Duo aus dem Rathaus die Gruppe „Ökumenisch in Methler“ als bestes Team ausgezeichnet. Insgesamt 11.530 Kilometer legten die 40 Teammitglieder zurück, die 2019 noch als „Evangelisch in Methler“ erfolgreich waren. „Radfahren ist nicht nur Klimaschutz, sondern hat auch viel mit der Bewahrung der Schöpfung zu tun. Daher ist es eigentlich nicht verwunderlich, dass das Thema in der kirchlichen Gemeinde gut ankommt“, so Kappen bei der Siegerehrung. Das Team aus Methler landete im kreisweiten Vergleich auf dem 15. Platz. Freuen darf sich die Gruppe über Gutscheinkarten der GSW-Bäderwelt im Wert von 300 Euro.

Archiv: 83.234 Kilometer: Radfahren kommt in Kamen an

Stadtradeln Methler621CVDie Gruppe „Ökumenisch in Methler“ haben Bürgermeisterin Elke Kappen und Klimaschutzmanager Tim Scharschuch als bestes Team ausgezeichnet. Foto: Christoph Volkmer für KamenWeb.de

EU-weite Einwegkunststoff-Verbotsverordnung ab dem 3. Juli

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VZ Plastik621Kamen. Ab Samstag, den 3. Juli 2021 gilt die EU-weite Einwegkunststoff-Verbotsverordnung. Diese betrifft Einwegplastik-Geschirr, -Besteck,- Trinkhalme, Ohrstäbchen und einiges mehr.

Doch welche sinnvollen Alternativen gibt es und welche sind nur ein kleineres Übel? Was mache ich mit bereits gekauften Resten?

Dazu informiert Jutta Eickelpasch, Umweltberaterin der Verbraucherzentrale in Kamen: "Grundsätzlich begrüßen wir das Verbot als Schritt in die richtige Richtung. Allerdings sehe ich alle Einwegverpackungen kritisch, egal ob aus Plastik, Papier, Holz, Alu etc. Am besten ist der Müll, der gar nicht erst entsteht."

Die Verbraucherzentrale hat jetzt einen Flyer zu dem Thema herausgegeben, der ab sofort kostenlos zugeschickt wird oder per Voranmeldung auch abgeholt werden kann, gerne in mehrfacher Ausführung. Kontakt: Verbraucherzentrale Kamen Tel. 02307 43801- 05 Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Klinikum Westfalen mindert Ausstoß von CO2 um 525 Tonnen im Jahr

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klinikum19KWKlimaschutz im Krankenhaus ist Unternehmensziel - Weitere Maßnahmen in Planung – Neben technischen Projekten zählen kleine Schritte der Beschäftigten

Dortmund/Kamen/Lünen. Als Betreiber von vier Krankenhäusern mit insgesamt 1154 Betten – und einem entsprechend hohen Energiebedarf – hat das Klinikum Westfalen den Klimaschutz zum Unternehmensziel erklärt. "Krankenhäuser zählen zu den ressourcenintensiven Großverbrauchern. Das bedeutet zugleich, dass wir durch die konsequente Verringerung unserer CO2-Emissionen einen erheblichen Beitrag zum Klimaschutz leisten können – und hier sind wir bereits auf einem sehr guten Weg", sagt Hauptgeschäftsführer Stefan Aust. Durch technische Projekte ist es dem Klinikverbund im vergangenen Jahr bereits gelungen, den CO2-Ausstoß um jährlich 525 Tonnen zu mindern. Spätestens Ende 2022 will man jährlich weitere 210 Tonnen einsparen.

Hinter den ehrgeizigen Zielen steht ein durchdachtes Konzept. Seit 2019 ist das Klinikum Westfalen Teil des Projektes "KLIK green", einer Initiative von 250 deutschen Krankenhäusern und Reha-Kliniken die sich verpflichtet haben, ihren CO2-Ausstoß erheblich zu verringern. Gemeinsam wollen sie bis 2022 mindestens 100.000 Tonnen CO2-Äquivalente einsparen – durch eine Vielzahl großer und kleiner Maßnahmen. Im Klinikum Westfalen, zu dem die Knappschaftskrankenhäuser Dortmund und Lütgendortmund, das Hellmig-Krankenhaus Kamen und die Klinik am Park Lünen gehören, zählen dazu das Umrüsten der vorhandenen Beleuchtung auf LED-Technik, das Anbringen von Bewegungsmeldern für die Beleuchtung, die kontinuierliche Erneuerung von Fenstern, der Einsatz von energieeffizienten Brennern und Kesseln, der Austausch von Heizungs-/Zirkulationspumpen, der Einsatz energieeffizienter Raumlufttechnischer Anlagen, der Austausch von Kompressoren und die Reduzierung des Strom-, Wärme- und Wasserverbrauches durch gezielte und nachhaltige Nutzung.

Als besonders effektiv hat sich das Umrüsten der vorhandenen Beleuchtung auf LED Technik erwiesen. Allein dadurch kann das Klinikum Westfalen in seinen vier Häusern jedes Jahr 232,21 Tonnen CO2 einsparen. Eine weitere beachtliche Reduzierung von noch einmal 206,73 Tonnen/Jahr ergibt sich durch den Austausch von Lüftungsanlagen.

Hinzu kommen viele kleine Schritte, die auch auf die Unterstützung der rund 2.700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter setzen: Sie sollen ihren Müll trennen, Druckerpapier einsparen, die Heizung bzw. Klimaanlagen bewusster nutzen und die Computer in den Büros abends abschalten, statt sie im Standby-Modus zu belassen. Gute Ideen zum Klimaschutz honoriert das Klinikum mit Preisen und auf der internen Schulungsplattform gibt es nun auch eine spezielle Lerneinheit rund um das Thema CO2-Minderung. Koordiniert werden die Maßnahmen von zwei qualifizierten Klimamanagern, getragen werden sie von der Geschäftsführung – und natürlich den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.

83.234 Kilometer: Radfahren kommt in Kamen an

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Stadtradeln 2021SKFreuen sich über die guten Ergebnisse beim Stadtradeln (v.l.n.r.): Ralf Laßen, Katja Herbold, Stefan Weirich, Michael Ganswind, Britta Breuing, Elke Kappen, Ludger Sander, Tim Scharschuch

Kamen. Die Umstände waren ungünstig, das Ergebnis überraschend gut: 83.234 Kilometer legten die 514 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Kamen beim diesjährigen Stadtradeln vom 22. Mai bis 11. Juni zurück – das sind 12 Prozent mehr als vor zwei Jahren, als das Stadtradeln zum letzten Mal stattfand. Auch die Umwelt profitierte: In 28 Teams sparten die Kamenerinnen und Kamener beim deutschlandweiten Wettbewerb zwölf Tonnen Kohlendioxid ein. Kreisweit wurde sogar die symbolische Zielmarke von einer Million Kilometer erreicht. Bürgermeisterin Elke Kappen zeichnete jetzt die Siegerinnen und Sieger aus Kamen aus.

Das Stadtradeln ist eine Aktion des Vereins Klimabündnis. Dieser hat sich zum Ziel gesetzt, möglichst viele Menschen aufs Rad zu bringen und damit ein positives Zeichen für nachhaltigen Verkehr zu setzen. Der dreiwöchige Aktionsraum endete dieses Jahr am Freitag, den 11. Juni. Danach hatten die Fahrer noch eine Woche zusätzlich Zeit, ihre Ergebnisse einzutragen. Jetzt stehen die Ergebnisse fest.

Es gab viele ungünstige Vorzeichen in diesem Jahr, die die Veranstaltung und Teilnahmeaktivitäten einschränkten. „Zum einen fehlte uns corona-bedingt die Zusammenarbeit mit unseren starken Partnern vom ADFC, die im Zeitraum sonst immer sehr viele geführten Touren für jedermann angeboten hatten. Zum anderen war auch das Wetter in der ersten Woche nicht das Beste“, erklärt Tim Scharschuch, Klimaschutzmanager der Stadt Kamen, die Ausgangslage in diesem Jahr. Trotz dieser ungewissen Vorzeichen für das Stadtradeln wartet das Ergebnis mit vielen positiven Eindrücken auf.

Unter den 28 teilnehmenden Teams sowie bei der Siegerehrungen gab es in Kamen viele bekannte Namen. In der Kategorie „fahrradaktivste Schule“ konnte sich erneut die Astrid-Lindgren Grundschule in Heeren-Werve durchsetzen. Schüler, Lehrer und Eltern erradelten zusammen 16.599 Kilometer. Auch die „fahrradaktivste Klasse“ in Kamen wird erneut von der Astrid-Lindgren Schule gestellt.  Hier konnte sich die Klasse 3b mit 3.126 Kilometern durchsetzen. Als Siegerprämie erhält die Schule dafür 250 Euro von der Sparkasse UnnaKamen und die Klasse 3b zusätzlich 100 Euro für die Klassenkasse. Die Übergabe der Preise wird am Montag, 28. Juni, auf dem Schulgelände stattfinden.

In der Kategorie „bester Einzelfahrer“ konnte Stefan Weirich aus dem Team „Gut geschmiert“ ebenfalls seinen Titel mit einer neuen Bestleistung von 2.018 Kilometer verteidigen. Er erhält dafür einen Wertgutschein des ortansässigen Fahrradfachhandels Rad+Tat sowie eine Fahrradtasche. Nachdem sich das Siegerteam aus dem letzten Jahr („Evangelisch in Methler“) in diesem Jahr noch mit der Katholischen Kirchengemeinde zusammenschloss und das Thema Radfahren auch aktiv in die Gemeindearbeit mit einbrachte, konnte auch hier der Titel im neu firmierten Team „Ökumenisch in Methler“ verteidigt werden. Insgesamt 11.530 Kilometer legten die 40 Teammitglieder zurück.

Damit auch kleinere Teams die Chance auf einen Sieg haben, gibt es zudem noch die Wertung des besten Teams in einer Relativwertung. Dabei werden die Gesamtkilometer geteilt durch die Anzahl der Teammitglieder. In dieser Kategorie konnte sich das Team „Gut Geschmiert“ von Stefan Weirich und Ralf Laßen durchsetzen. Hier erhalten die Gewinner eine Satteltasche sowie ein Kettenschloss. In der Kategorie fahrradaktivste Familie gewinnt das Team „Die Gansis“ rund um Michael und Fabian Ganswind mit einer Leistung von 2.000 Kilometer. Sie erhalten K.I.G.-Einkaufsgutscheine der Kamener Interessensgemeinschaft der Einzelhändler. Ebenfalls ausgezeichnet wurde Ludger Sander, der im Team der Stadtverwaltung die meisten Kilometer zurücklegte.

„Doch beim Stadtradeln soll nicht nur der Wettkampfgedanke und das erzielen der meisten Kilometer im Vordergrund stehen. Aus diesem Grund haben wir in diesem Jahr auch einige Preise an Teilnehmer ausgelobt, die unabhängig von der gefahrenen Leistung sind“, erläutert Scharschuch weiter. Kreative Geister konnten in den Kategorien „bestes Bild“ und „beste Geschichte“ hochwertige Extras für ihren Drahtesel gewinnen. Katja Herbold erhielt mit ihrer Geschichte „Stadtradeln oder ich bin viel ehrgeiziger, als ich dachte“ den Preis für die beste Geschichte. Bei den Einsendungen des „besten Bildes“ musste am Ende das Losverfahren entscheiden, um aus all den Einsendungen einen Sieger zu küren. Die Entscheidung fiel dann auf den Beitrag von Britta Breuing. Beide Gewinner dieser neuen Kategorien erhalten jeweils eine Ortlieb Fahrradtasche sowie ein Abus Kettenschloss. Auch das Engagement hinter den Kulissen in den Teams soll dieses Jahr honoriert werden. So erhält jeder Teamcaptain noch eine Kleinigkeit aus dem Rathaus.

„Ziel soll nicht sein, dass einige wenige besonders viel fahren. Ziel soll es sein, dass möglichst viele Menschen oft das Rad nutzen und viele der alltäglichen Strecken damit zurücklegen“, schildert Bürgermeisterin Elke Kappen. „Radfahren kommt an! Die Zahlen der Aktion belegen dies eindrucksvoll“, lautet daher auch die Zusammenfassung des Stadtradeln 2021 in Kamen und dem Kreis Unna.

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