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Kamener Ferienprogramm bietet Soccer-Turnier für Kinder und Jugendliche am 21. Juli 2020

Geschrieben von Redaktion am . Veröffentlicht in Lokalnachrichten

fussballKWKamen. Im Rahmen der Kinder- und Jugendferienaktionen bietet das Team des Freizeitzentrums Lüner Höhe in Kooperation mit dem Förderverein für Jugend (FörJu) am Dienstag, den 21.07.2020 in der Zeit von 10:00 Uhr bis 14:00 Uhr ein Soccer-Turnier für Kinder und Jugendliche im Alter von 6 bis 14 Jahren an. Auf dem benachbarten Bolzplatz am Freizeitzentrum (Ehemals Fußballplatz) wird eine 10 x 15m große Soccer-Arena aufgebaut, die der FörJu Kamen mit Unterstützung von Sponsoren kostenlos zur Verfügung stellt. Die Betreuer werden an diesem Vormittag je nach Altersgruppe mehrere kleine Turniere durchführen. Die Teilnahme für die Kinder und Jugendlichen ist kostenlos, jedoch ist eine Anmeldung notwendig. Insgesamt stehen für das Turnier 24 Teilnahmeplätze zur Verfügung. Aufgrund der aktuellen Corona-Verordnung sind folgende Punkte für interessierte Eltern wichtig:

Die Teams bestehen aus 4 Kindern oder Jugendlichen. Angemeldet werden können entweder komplette Teams oder einzelne Kinder und Jugendliche, die dann in einem ViererTeam ausgelost werden.

Die Anmeldung ist ausschließlich per Email an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! möglich. Die Nachricht muss die Daten der Kinder und Jugendlichen (Name, Straße, Ort, Telefonnummer) enthalten. Eine Antwort-Email enthält die Bestätigung zur Teilnahme.

Treffpunkt für alle angemeldeten Teilnehmer / innen ist der Parkplatz des Freizeitzentrums, Ludwig Schröder Str. 16 in Kamen. Der Zugang zum Platz ist ausschließlich über einen gesondert gekennzeichneten Eingang neben dem Neubau des Freizeitzentrums mit Maske möglich. Am Zugang sind Desinfektionsmöglichkeiten vorhanden. Auf dem Platz und im Soccer- Feld ist das Tragen einer Maske nicht notwendig. Eltern oder interessierten Zuschauern ist das Betreten des Platzes nicht möglich.

Die Kinder und Jugendlichen sollten sich Getränke und Verpflegung, sowie ein Handtuch oder eine Decke mitbringen. Außerhalb des Spielfeldes können sich die Teams auf einer Decke oder ähnlichem im Abstand zu den anderen Teams aufhalten.

Bei Regen findet das Turnier nicht statt und wird zu einem späteren Zeitpunkt nachgeholt

Archiv: „Mini-Kamen“-Alternative überzeugt mit viel Kreativität

„Mini-Kamen“-Alternative überzeugt mit viel Kreativität

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fzholidays720 2 CVAls Alternative zum pandemiebedingten Ausfall des Ferienspieles „Mini-Kamen“ bietet das Team des Freizeitzentrums Lüner Höhe noch bis Freitag die neu erdachten „FZ Holidays“ mit vielen kreativen Aktionen an. Fotos: Christoph Volkmer für KamenWeb.de

von Christoph Volkmer | Fotostrecke >>>

Kamen. In Zeiten der Pandemie ist alles anders, das trifft auch auf das beliebte Ferienspiel „Mini-Kamen“ zu, das in diesem Jahr bekanntlich nicht stattfinden kann. Dennoch war das Team des Freizeitzentrums Lüner Höhe aktiv und kreativ, sodass über 140 Kinder sich nacheinander in den ersten drei Wochen der Ferien bei den neu ins Leben gerufenen „FZ Holidays“ vergnügten.

Wenn am Freitag, 17. Juli, die ersten „FZ Holidays“ beendet werden, sind die Organisatoren und Betreuer eine Woche länger als beim üblichen sommerlichen Ferienspiel im Einsatz gewesen. „Mini-Kamen dauert immer nur zwei Wochen, aber da wir möglichst vielen Kindern die Möglichkeit geben wollten, dabei zu sein, haben wir eine Woche drangehängt“, erklärt Einrichtungsleiter Michael Wrobel.

Denn im Gegensatz zum Angebot der Ferienstadt, bei der sich in der Regel pro Tag über 250 Kinder auf dem Areal an der Ludwig-Schröder-Straße tummeln, galt das neue Corona-Angebot lediglich für 60 Kinder, die eine Woche lang daran teilnehmen konnten. Dass die mögliche Gesamtzahl von 180 Teilnehmenden nicht ganz erreicht wurde, liege daran, dass einige Familien doch noch spontan in den Urlaub gefahren sind, erklärt Wrobel. Davon wiederum profitierten einige Kinder, die ihren Aufenthalt bei den „FZ Holidays“ kurzfristig um eine Woche verlängerten.

Anders als bei „Mini-Kamen“, bei dem sich die jungen Gäste im und um das FZ in verschiedenen Berufen ausprobieren, sind die Kinder zwischen sechs und 13 Jahren jetzt in einer Gruppenstärke von 15 Personen und drei Betreuern in vier voneinander getrennten Bereichen betreut worden. „Diese sind aber fast inhaltsgleich gewesen, denn für jede Gruppe gab es ähnliche Spielangebote und einen Basteltisch“, so Wrobel.
Vorher hatten sich die Kinder für einen thematischen Schwerpunkt entscheiden - zur Wahl standen Medienarbeit beim eigenen TV-Sender, Tanz in Kleingruppen, Kunst-Aktivitäten und das Thema Natur und Werken. Bei gutem Wetter gab es für jede Gruppe zusätzlich noch eine Aktivität unter freiem Himmel, beispielsweise der Besuch auf der Hüpfburg oder eine Geo-Caching-Aktion.

Allen Gruppen standen wegen der Sicherheits- und Hygienevorschriften eigene Eingänge und Sanitärbereiche zur Verfügung, überdies waren alle Laufwege für jede Gruppe farblich markiert. Mit der Maskenpflicht im Toilettenbereich und dem Abstand zu den anderen Kindergruppen kamen die jungen Teilnehmer problemlos zurecht. „Die Kinder haben sich sehr diszipliniert verhalten, da ist in den Schulen schon gute Arbeit geleistet worden“, lobt Wrobel.

Die Bilanz der neu installierten Ferien-Aktion fällt nach Einschätzung von Wrobel gut aus: „Wir haben von Kindern und Eltern nur positive Rückmeldungen erhalten. Es war allen Beteiligten klar, dass wir aktuell kein neues Mini-Kamen realisieren können. Wir haben uns aber dennoch viel Mühe gegeben, und das ist bei Kindern und Erwachsenen gut angekommen.“

In der letzten Ferienwoche vom 3.bis 7. August ist das Freizeitzentrum Lüner Höhe dann jeweils von 9 bis 13 Uhr wieder am Haus der Stadtgeschichte zu Gast. Die dortige Aktion mit dem Namen „Visionary“ wird vom Programm „Kulturrucksack NRW“ finanziert und bietet Kindern von zehn bis 14 Jahren vielseitige Einblicke in die Kunstschaffung - am PC und handwerklich. „Eine Woche lang werden wir praktische Kunst mit digitalen Medien verknüpfen. Die Kinder können ihre Kunst selbst gestalten, dazu werden die Teilnehmer in die digitale Schnitttechnik eingeführt“, kündigt Wrobel an. Die Teilnahme ist kostenlos, teilnehmen können insgesamt 20 Kinder. Eine Anmeldung ist ab sofort unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! möglich. Fotostrecke >>>

fzholidays720 1 CVIm Außenbereich entstehen bei den „FZ Holidays“ unter anderem robuste Schaukelstühle.

 

Magnetangeln bedarf Genehmigung

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seseke20kwGefahr für Tier und Mensch

Kreis Unna. Das Angeln mit Magneten nach Metall, das im Fluss gelandet ist, ist auch im Kreis Unna ein Trend. Immer mehr Menschen möchten sich für die Umwelt einsetzen und Schrott aus den Flüssen holen – eigentlich eine gute Idee. Doch für das Leben unter Wasser kann das in einer Katastrophe enden. Und je nach "Fang" kann es auch für den Angler selbst lebensgefährlich werden.

"Wenn ein schwerer Magnet von einer Brücke geworfen wird, sieht der Angler nicht, wo er hinfällt. Muscheln, Krebse, kleine Lebewesen werden womöglich zerquetscht. Und wird der Magnet mit anhaftenden Metallteilen einige Meter durch das Flussbett gezogen, wird das Flussbett und alles, was dort liegt, durchpflügt", warnen die Experten vom Fachbereich Natur und Umwelt. Klar ist dann, dass die im Schlamm und am Boden lebende Tiere verletzt oder getötet, schädliche Sedimente aufgewirbelt und Pflanzen zerstört werden.

Magnetangeln bedarf Genehmigung
Schon aus diesem Grund sollten die Menschen, die aus Umweltschutzgründen Magnete in das Wasser werfen, den Plan noch einmal überdenken. Ein genauer Blick in das Gesetzbuch zeigt außerdem: Werden feste Stoffe wie etwa Fahrräder, Tresore oder Schilder aus dem Gewässer entnommen, muss eine Genehmigung von der Umweltbehörde her. Der Grund: Die im Gesetz so genannte "Gewässereigenschaft" wird verändert, d.h. Pflanzen zerstört, Sedimente aufgewirbelt und Tiere geschädigt.

Zudem dürfen viele Bereiche an den Ufern entlang der Flüsse im Kreis Unna gar nicht oder nur eingeschränkt betreten werden, weil es sich z.B. um Naturschutzgebiete handelt. Im Bereich von Kanälen müssen außerdem die Schifffahrtsämter beteiligt werden. Werden gar alte Münzen, Helme oder andere archäologisch interessante Gegenstände gehoben, müssen rechtliche Fragen geklärt werden – es gibt z.B. eine Meldepflicht.

Lebensgefahr durch Munition
"Es ist nicht unwahrscheinlich, dass Magnetangler auch die ein oder andere Schusswaffe aus dem Fluss ziehen", warnt der Fachbereich Natur und Umwelt. Wer damit falsch umgeht, riskiert sein Leben. Immer wieder werden rostige Gewehre, Granaten oder Munition aus dem zweiten Weltkrieg in den hiesigen Gewässern gefunden. Nur Waffenexperten können einschätzen, ob davon noch eine Gefahr ausgeht oder nicht. PK | PKU

Kommunalwahl 2020: Plakataktion für Erstwähler

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218435PWerben fürs Wählen mit 16 (von links): Katharina Dilmann, Dezernent Torsten Göpfert, Steffi Stelzer und Sevgi Kahraman-Brust aus dem Kommunalen Integrationszentrum Kreis Unna (KI). Foto: Birgit Kalle – Kreis Unna

Kreis Unna. Mitbestimmen bei Themen wie Klimaschutz und Digitalisierung – das können Jugendliche ab 16 Jahren auch wieder bei der Kommunalwahl im September. Um auf die Wahl aufmerksam zu machen und junge Erstwähler über ihr Mitbestimmungsrecht zu informieren, macht das Kommunale Integrationszentrum Kreis Unna (KI) bei einer Plakataktion mit.

Die Plakate fallen ins Auge, sprechen besonders junge Erstwähler an und zeigen deutlich, dass Jugendliche ab 16 Jahren mit ihrer Stimme am 13. September 2020 etwas verändern können. Initiiert haben die Plakat-Aktion verschiedene Partner für Demokratie des Landesprojektes "Demokratie leben". Rund 20 Kommunen machen bereits mit: Neben Herten, Bochum, Hagen und Essen jetzt auch der Kreis Unna.

Plakate für Schulen und zu selbst drucken
Das KI schickt die Plakate in Din-A-3-Format an die weiterführenden Schulen im Kreis Unna. Wer eines der Plakate für das eigene Geschäft, die eigene Einrichtung oder einfach für sich zu Hause haben möchte, kann die Plakate bei Sevgi Kahraman-Brust vom KI unter E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! zum selbst Ausdrucken anfordern. Auch Kommunen, Städte und Gemeinden können die Plakate anfordern. PK | PKU

Land setzt sich für verbesserte Abrechnungsmöglichkeiten bei der NRW-Soforthilfe 2020 ein und hält das Rückmeldeverfahren an

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nrwsoforth2020 320Düsseldorf. Das Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie teilt mit: Um von der Corona-Pandemie betroffenen Solo-Selbstständigen, Freiberuflern und kleinen Unternehmen schnell und unbürokratisch zu helfen, haben Land und Bund mit der NRW-Soforthilfe 2020 insgesamt 4,5 Milliarden Euro Zuschüsse ausgezahlt. Mit dem Ende des Förderzeitraums hat das Land ab Anfang Juli gemäß den Bundesvorgaben das angekündigte Abrechnungsverfahren gestartet und bislang rund 100.000 der insgesamt 426.000 Hilfeempfänger um Rückmeldung ihres Finanzierungsengpasses gebeten. Dabei haben sich einige der Abrechnungsvorgaben als problematisch erwiesen. Der Bund hat nun allen Ländern die Möglichkeit eröffnet, zum Abrechnungsverfahren eine Stellungnahme abzugeben. Um Forderungen nach einem geänderten Rückmeldeverfahren gerecht zu werden, hat Nordrhein-Westfalen dem Bund offene Punkte mitgeteilt und hält das Rückmeldeverfahren bis zur Klärung dieser Fragen an.

 
Wirtschaftsminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart: „Das erfolgreiche Soforthilfeprogramm hat vielen Betrieben in Nordrhein-Westfalen schnell geholfen. Die mit dem Bund verabredete Abrechnung fällt nun in eine Zeit, in der die wirtschaftlichen Auswirkungen der Corona-Pandemie weiterhin spürbar sind. Wir nehmen die an uns herangetragenen Sorgen der Unternehmerinnen und Unternehmer sehr ernst und sind in Gesprächen mit dem Bund, um Verbesserungen zu erreichen. Als besonders belastend wirken sich für eine Reihe von Betrieben die Personalkosten aus, die nicht vom Kurzarbeitergeld abgedeckt werden, wie auch die Abrechnung von gestundeten Zahlungen. Diese und andere Fragen haben wir dem Bund übermittelt und warten nun die weiteren Klärungen ab.“

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