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Lange Nacht für Musikfreunde steigt am 3. März

am . Veröffentlicht in Musik

Kneipennacht218cvDie Kneipennacht geht in Kamen am 3. März in die nächste Runde. Foto: Christoph Volkmer für KamenWeb.de

von Christoph Volkmer

Kamen. Die Kamener Kneipennacht kommt zurück: Am Samstag, 3. März, lautet in der Innenstadt das Motto wieder: „11 Bühnen, 13 Shows, einmal zahlen, alles erleben.“ Karten für die lange Nacht der Live-Musik sind ab sofort zum günstigen Vorverkaufspreis in den 11 beteiligten Kneipen zu bekommen.

kneipennacht18500Anzeige: Kamener Kneipennacht am 03.03.2018Die Geschmäcker sind verschieden - und das ist gut so. Daher haben die Veranstalter von „B wie B Kultur & Entertainment“ auch dieses Mal wieder ein vielseitiges Programm zusammengestellt. Rock, Folk, Schlager, Pop, Rockabilly bis hin zu Singer-Songwriter und der in Kamen kreierten Musikrichtung Slow-Punk - wer möchte, bekommt bei der Kneipennacht mächtig was auf die Ohren.

Im Café Extrablatt präsentiert die Band „Moodish“ mit gecoverten Hits, ähnlich ist es ein paar Meter weiter im Opera, wo die Formation „Sunset Celebration“ einen musikalischen Schwerpunkt von den 70er bis in die Gegenwart verspricht. Lustiges Mitraten ist angesagt, wenn die Band bei Medleys diverse Höhepunkte der Musikgeschichte miteinander verbindet. Das „Level One Duo“ gastiert im En Place. Die beiden Musiker haben viel Popmusik an Bord, kennen sich aber zudem mit Oldies und Schlagern aus. Das Duo „Glenger“ ist bei der Kneipennacht längst etabliert, die traditionellen irischen Klänge sind im 82 West zu hören. Ebenfalls ein Duo ist in der Markt Schänke zu Gast. Hier sind „Here comes Johnny“ schon Stammgäste, die für ihre Fans wieder Oldies von den Rolling Stones, Beatles bis hin zu Westernhagen spielen werden. Mit der Band „Framic“ ist im Stadtkrug ein weiteres Covermusik-Duo im Einsatz.

Als Sänger der „Ace Cats“ ist Lars Vegas vor 38 Jahren bekannt geworden. Jetzt tritt der humorvolle Entertainer wie schon in den vergangenen Jahren wieder mit seinen Titeln in der Gaststätte Flying Dutchman auf. Im Kümpers ist die Band „Tir Saor“ zu Gast, die musikalisch in die unendlichen Weiten Schottlands und die fruchtbare Landschaft Irlands reisen will.

Direkt nebenan feiert das neu eröffnete Kümpers Pütt Premiere bei der Kneipennacht. Hier erwartet die Besucher bei „The Rocking Roosters“ eine schweißtreibende Ladung an Rockabilly-Klängen. Die Gruppe „La Cubana“ kehrt am 3. März mit ihren exotischen Sounds ins La Tapa Guapa zurück. Im Gegensatz zu allen anderen Shows beginnt dieser Auftritt erst ab 21.30 Uhr.
Gleich drei Bands aus den Reihen der Musikerinitiative „Laut & Lästig“ zeigen ihr Können im Unikum. Bei den Auftritten der Slow-Punker von Westwerker, den Deutschrockern von Serie² und Songwriterin Anni Hilation‘s Arms stehen ganz klar Eigenkompositionen im Mittelpunkt.

Die Kneipennacht findet am Samstag, 3. März, ab 19.30 Uhr in 11 Kneipen in der Innenstadt statt. Tickets bzw. Einlassbändchen gibt es im Vorverkauf für 10 Euro unter anderem in den beteiligten Lokalen. Am Veranstaltungstag sind die Karten dann ab 19.30 Uhr bei den Einlasskontrollen für 15 Euro erhältlich.

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Zwanzig Jahre Musiktheater in Kamen: Vorhang auf für das Grusical „Das letzte Rendezvous des Adémar de Leonce“

am . Veröffentlicht in Kultur

musikschuleRendezvous318Liebesfreud und Liebesleid im Totenreich

Kamen. Unheimlich aber auch erstaunlich amüsant geht es zu, wenn sich in diesem Jahr der Vorhang für das Grusical „Das letzte Rendezvous des Adémar de Leonce“ öffnet. Denn die Gesangsklasse von Bettina Lecking zeigt, was des Nachts auf dem Friedhof passiert, wenn ihn alle Angehörigen verlassen haben. Dort ist es keinesfalls leblos. Die Skelette gehen miteinander etwas im Grabmal nebenan trinken, der Baron trifft sich mit der Gräfin, und Monsieur de Saint Firmin macht noch einen Abstecher in die Allee der Freudenmädchen, um einige verlorene Knochen wiederzuinden. In diese Welt taucht der junge aber noch quicklebendige Adhémar de Leonce unversehens ein, als er über die Friedhofsmauer klettert, um seiner kürzlich verstorbenen großen Liebe nahe zu sein. Seine einzigartige Note bekommt der schwarzhumorige, augenzwinkernde Blick auf das Totenreich durch die Musik von Friedrich Hollaender, Georg Kreisler und Gerhard Winkler.

Zwanzig Jahre Musiktheater in Kamen!

Was 1998 mit einer Inszenierung der Dreigroschenoper von Brecht und Weill begann, ist zu einer wahren Erfolgsgeschichte geworden. Alle zwei Jahre werden möglichst verschiedene Werke aufgeführt, die einerseits nicht zu bekannt sind und andererseits möglichst viele Rollen für alle Schwierigkeitsgrade bieten. Es soll für den Neuling und den alten Theaterhasen etwas Passendes dabei sein. Eine Gruselgeschichte war noch nicht dabei – daher bot es sich an, die in den letzten Jahren endlich erschienene Musik von Hollaender und Kreisler in eine überraschende Kurzgeschichte zu weben.

Die Mitglieder der Gesangsklasse und die Fledermauskinder sind mit vollem Elan dabei; es werden Lieder und Texte gelernt, Kostüme und Requisiten hergestellt und erworben, Plakate, Bühnenbauten und Schminkpläne gemacht und das mit viel Teamgeist und Spaß. Musikschullehrer Alexander Litowski brilliert am Klavier und macht schon jede Probe zu einem großen musikalischen Vergnügen.

Das diesjährige Musiktheaterprojekt der Musikschule Kamen bringt „Das letzte Rendezvous des Adhémar de Léonce“ unter der Regie von Bettina Lecking und Andreas Gilles am Sa, 24. März und So, 25 März 2018, jeweils um 18 Uhr auf die Bühne der Konzertaula Kamen. Karten gibt es zum Preis von 12 Euro, ermäßigt 6 Euro, im Büro der Musikschule Kamen oder bei den Mitwirkenden.

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Parteienbündnis schickt Tanja Brückel mit einstimmigem Votum in die Bürgermeisterwahl

am . Veröffentlicht in Kommunalpolitik

WahlBrückel5218KBParteienbündnis schickt Tanja Brückel mit einstimmigem Votum in die Bürgermeisterwahl. Foto: Katja Burgemeister für KamenWeb.de

von Katja Burgemeister

WahlBrückel8218KBKamen. Es war nicht Weihnachten in der Kamener Stadthalle. Die kleinen farbenfrohen Tannen auf den Tischen, auf den Buttons und Aufklebern symbolisierten Tanja „Tanne“ Brückel, die gemeinsame Bürgermeister-Kandidatin des Kamener Parteienbündnisses. Die weihnachtliche Werbung in allen Parteifarben fruchtete: Volle Zustimmung gab es bei der Wahl am Samstag von allen 78 wahlberechtigten Mitgliedern der vier Parteien. Nur vier Enthaltungen tauchen im Endergebnis auf.

Weihnachtliche Harmonie am Ende auch auf der Bühne. CDU, Bündnis 90/Die Grünen, FDP und Freie Wähler: Alle hatten sich ein einheitliches „Tanne“-Shirt übergezogen und ihrer gewählten Kandidatin keine Tanne, aber dafür farbenfrohe Blumen überreicht. Dabei musste die rund 150 Gäste starke Wahlgemeinschaft doch einige Zeit auf das einhellige Ergebnis warten. Nachdem alle Parteien eigene Räume für die geheime Wahl bezogen hatten, brauchten die 46 CDU-Mitglieder dann doch stolze eineinhalb Stunden für ihr Votum. Dabei hatte es im Vorfeld noch eine eigene Versammlung gegeben.

Harmonie auch zu Beginn. Alle Parteichefs waren sich in ihrem abschließenden Votum für Tanja Brückel einig. Die Kandidatin ist die richtige, um überparteilich Brücken zu bauen, alle mitzunehmen, innovativ zu sein, neue Wege zu gehen und nicht einfach nur „weiter so“ dort zu rufen, wo es schwierig wird. Ungeachtet der Unkenrufe von außen und Wertungen eines „Mitte-rechts-Bündnisses“ habe man mit dem Parteienbündnis zur Kandidatenkür etwas geschafft, „das nicht selbstverständlich ist“. Das alles auf einer freundschaftlichen Basis mit zwar häufig unterschiedlichen Wegen, aber „einem Ziel, das immer identisch ist“, so Andreas Dörlemann.

WahlBrückel2218KBEine gute Atmosphäre wünscht sich auch für den weiteren Weg zur Bürgermeisterwahl die Kandidatin selbst. „Ungeachtet des Ausgangs haben wir schon jetzt etwas Neues geschaffen“, betonte sie. Klassische Ressentiments seien in den Parteien außen vor gelassen worden. Aufbruchstimmung, der gemeinsame Wille: Das war ausschlaggebend für Tanja Brückel, sich als Kandidatin aufstellen zu lassen. Garantieren kann sie, sich kompromissbereit, neutral, durchsetzungsstark und überparteilich einzusetzen. Mehr Versprechen „will ich nicht machen, denn die muss man halten können – dafür braucht man aber Einblick in die Dinge“.
Familie und Sozialpolitik, „das ist mein Thema, da steckt mein Herzblut drin“, betont sie „ganz ehrlich“. Darin verberge sich aber noch weit mehr: Bildung, Wirtschaft, Stadtentwicklung, demografischer Wandel, Wohnqualität und viele weitere Themen sind ihr aus diesem Schwerpunkt heraus vertraut. Studium der Rechtswissenschaften, Umschwung in die Sozialarbeit, Tätigkeiten für IKEA, das Jugendamt in Hamm, das Akademische Auslandsamt der FH Dortmund und für die Bezirksregierung Arnsberg. Schließlich die Gründung der Familienbande und Geschäftsführerin des Landesverbandes der Mütterzentren und offenen Häuser in NRW und damit viele Berührungspunkte mit Politik, Verwaltung. Ihre Themen „sind für mich kein Gedöns“. Zuwanderung, Migration oder Integration mit demografischem Wandel und Überalterung unter einen Hut bringen: „Wir sind in einer gravierenden Umbruchphase“, betonte Tanja Brückel. Konzepte müssten her, „mit einem fröhlichen ‚weiter so‘ werden wir auf Dauer nicht weit kommen.“

Viel Applaus gab es für ihre Rede. Vor allem aber für ihr Versprechen, mit Enthusiasmus, mit Kostenbewusstsein, Kreativität und dem Willen, Konzepte interdisziplinär auf den Weg zu bringen, die Wahl anzugehen, gab es klatschende Zustimmung. Dafür wünscht sie sich eine „offene und den Sachthemen zugewandte Atmosphäre“ und Vertrauen, denn nur so sei Veränderung möglich. Dem Amt will sie eine „unabhängige Handschrift“ geben. Erfolg hat für sie drei Buchstaben: TUN. Den ersten Schritt dorthin haben die Mitglieder des Parteienbündnisses am Samstag erfüllt.

Die Abstimmungsergebnisse im Einzelnen:
CDU: 43 Ja-Stimmen, 3 Enthaltungen
Bündnis 90/Die Grünen: 11 Ja-Stimmen, 3 Enthaltungen
FDP: 11 Ja-Stimmen
Freie Wähler: 9 Ja-Stimmen

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