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Erfolgreiches Gastspiel der Hobby-Köche im Gartencenter

am . Veröffentlicht in Kamen24.de

Röttger917CVvon Christoph Volkmer

Bergkamen/Kamen. Ob süße Kürbis-Pancakes oder Kürbiseintopf nach libanesischem Rezept - alles, was der Hobby-Koch-Club Kamen 68 am Samstag, 16. September 2017, im Rahmen der Aktion „herbstlich bunt & kulinarisch“ im Garten-Center röttger auf den Tisch zauberte, war wenig später schon aufgegessen.

„Das war eine volle Punktlandung“, schwärmte Gastgeberin Claudia Röttger nicht nur von den frischen Erzeugnissen der kochenden Herren, sondern auch von der Resonanz auf die gesamte Aktion zum Herbststart. Viele Kunden haben das Wochenende genutzt, um Terrasse und Balkon mit herbstlichen Blühpflanzen zu verschönern. Das Team des Gartencenters machte diese Entscheidung ganz leicht, denn die Kunden hatten die Möglichkeit, den eigenen Balkonkasten mitbringen und diesen von den Experten herbstlich bepflanzen zu lassen. Die nötige Blumenerde gab es an den beiden Aktionstagen gratis dazu.

Unumstrittenes Highlight war aber das kulinarische Gastspiel von Heiko Busch, Udo Herbrecht und Martin Betke. Das Trio aus dem derzeit aus insgesamt sechs Herren bestehenden Hobby-Koch-Club verzückten mit ihren kreativen Kürbis-Gerichten binnen weniger Stunden mehrere hundert Interessenten.

Im kommenden Jahr feiert der Club, der sich einmal im Monat in der Schulküche der Heinrich-Bußmann-Schule in Lünen-Süd trifft, um an neuen, leckeren Kreationen zu arbeiten, schon sein 50-jähriges Bestehen. Gerne nehmen die Herren noch neue Mitglieder auf, die gewillt sind, ihre Kenntnisse am Herd zu verbessern. Potentielle neue „Kochbrüder“ können sich bei Heiko Busch (02306-850288, möglichst nach 18 Uhr) informieren.

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U18-Wahl: So denken die Kinder und Jugendlichen

am . Veröffentlicht in Lokalnachrichten

u18917von Julian Eckert

Kamen. Bei der anstehenden Bundestagswahl sind 14 Millionen Menschen nicht wahlberechtigt, sie haben das 18. Lebensjahr noch nicht vollendet. Für diese Menschen wurde die U18-Wahl ins Leben gerufen. Das Wahlergebnis der gestrigen Wahl: Das Parlament wäre deutlich grüner. Ganze 16,4 Prozent der Jugendlichen gaben den Grünen ihre Stimme – etwa doppelt so viel Prozente, wie in den aktuellen Umfragen zur Bundestagswahl.

Davor liegt die SPD mit 19,6 und die Union mit 28,3 Prozent. Die weiteren Ergebnisse: Die Linke erreicht 8,2 Prozent, die AfD 6,8 und die FDP 5,7 Prozent. Damit wäre im „Jugendparlament“ der linke Flügel (SPD, Grüne, Linke) knapp 10 Prozent stärker als der konservativ-liberale Flügel. Auffällig ist zudem der hohe Zuspruch für Kleinparteien. Ganze 14,9 Prozent gaben ihre Stimme den „Sonstigen“. Darunter am stärksten: die Tierschutzpartei (3,8 %), gefolgt von der Satire-Partei „Die Partei“ (2,9 %) und den Piraten (2,7 %).

Die U18-Wahl, die vom Bundesjugendring, Familienministerium und der Bundeszentrale für politische Bildung ausgerichtet wird, fand erstmals 1996 statt und wurde von da an jedes Jahr größer. Ganze 14 Millionen sind bei der Bundestagswahl am 24. September nicht wahlberechtigt. Einige Parteien fordern die Absenkung des Wahlalters auf 16, darunter SPD und Grüne. Bundesfamilienministerin Katarina Barley (SPD) sagte gegenüber dpa: „Es gibt bereits heute ein Ungleichgewicht zwischen den berechtigten Interessen der Jungen gegenüber denen der Senioren. Es ist nur fair, den Jüngeren mehr politisches Gewicht zu geben.“ Unterstützung bekommt Barley von Grünen-Spitzenkandidatin Katrin Göring-Eckardt, die hinzufügt: „Kinder und Jugendliche werden in einer überalternden Gesellschaft eine kleiner werdende Gruppe, deshalb ist es umso wichtiger, sie frühzeitig in politische Prozesse einzubinden“. Die CDU lehnt eine Absenkung des Wahlalters ab und begründet dies mit„Wertungswidersprüchen“.

Schaut man sich die Statistik an, welche Bürgerinnen und Bürger bei der Bundestagswahl 2017 wahlberechtigt sind, so stellt man fest, dass die Wahlberechtigten unter 21 nur 3,6 Prozent ausmachen. Über 36 Prozent der Wahlberechtigten sind 60 Jahre oder älter. Und so dürfte die Frage erlaubt sein, ob es nicht sinnvoll wäre, wenn die „nächste Generation“ - die letztendlich die Auswirkungen der heutigen Politik spüren wird - mehr und vor allem früher mitbestimmen sollten. Das Ergebnis der gestrigen U18-Wahl hat jedenfalls gezeigt, wie diese Generation mehrheitlich denkt.

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