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50 Jahre neue Stadt Kamen

Geschrieben von Redaktion am . Veröffentlicht in Lokalnachrichten

Jubiläum1117von Christoph Volkmer

Kamen. Die kommunale Neuordnung im Jahr 1968 beschert der Stadt im kommenden Jahr ein Jubiläum. 2018 wird das 50-jährige Jubiläum der neuen Stadt Kamen gefeiert.

„Musik, Kunst und Begegnungen, dazu ein Blick zurück und nach vorn mit einer breiten Beteiligung der Bürgerschaft“, so fasst Bürgermeister Hermann Hupe das Jubiläums-Programm für das kommende Jahr zusammen.

Der Startschuss erfolgt am 11. März mit einer Sondersitzung des Rates. In der Stadthalle stehen Festrede und Talkrunde mit ehemaligen und aktuellen Ratsmitgliedern und bekannten Gesichtern aus der Verwaltungsführung an. Mit dabei sein sollen auch Vertreter aus Vereinen, Verbänden, Organisationen und Kirchen. Damit schon der Auftakt für alle Generationen an Bürgern interessant ist, werden auch „junge Leute, die jetzt in der Stadt leben, dabei sein“, kündigt die Erste Beigeordnete Elke Kappen an.

Nächste Station im Jubiläums-Jahr setzt am 14. April eine Sternwanderung unter dem Titel „Schnadegang“, bei der der Auftakt in den Stadtteilen mit entsprechenden kleinen „Unterwegs-Rahmenprogramm“ erfolgen wird. Die Sternwanderung endet an der Stadthalle, wo ein gastronomisches Angebot auf dem Rathausvorplatz/Foyer der Stadthalle angeboten wird. „ Aktuell wird zum Jubiläum überlegt, auch Radrouten anzubieten“, erklärt Hupe.

Persönlich als sehr wichtig betrachtet das Stadtoberhaupt die Ausstellung „Europa ohne Schlagbaum“, die vom 14. bis 18. Mai in der Stadthalle zu sehn sein wird. „70 Jahre Frieden haben wir auch Europa zu verdanken“, stellt Hupe klar. Die Regie über das Kunstprojekt teilen sich Musikschule und der Künstlerbund Schiefer Turm.
Musikalisch wird es am 16. Juni. Dann findet das Musikschulfest statt, dass mit dem Tag des Liedes kombiniert wird. Veranstaltungsort ist der Bereich an der Musikschule, die einen Tag der offenen Tür anbietet, bis zum Gemeindehaus der Evangelischen Kirche.

Die Einweihung des Bürgersaals am 8. Juli ist ein weiterer wichtiger Programmpunkt, der im renovierten Saal selbst, als auch in der Stadthalle und dem Rathausvorplatz gefeiert wird. Hier startet am 22. September auch das Familienfest, dass sich über den Postpark, Sesekepark und den Marktplatz erstrecken soll.

Höhepunkt für Freunde klassischer Musik ist am 29. September die Aufführung der „Carmina Burana“ mit der Neuen Philharmonie Westfalen und heimischen Chören in der Konzertaula. „Wir werden die Preisgestaltung so vornehmen, dass auch Interessenten, die sonst nicht den Weg in die Aula finden, dabei sein können“, kündigt Kappen an.

Offizieller Abschluss der Veranstaltungsreihe ist am 5. Dezember der Tag des Ehrenamtes in der Stadthalle. Die Pläne werden am heutigen Montag dem Kulturausschuss vorgestellt.

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