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Kamen. Der Mobile Gesundheitskiosk des Kreises Unna bietet auch in dieser Woche wieder eine kostenlose und unkomplizierte Beratung rund um gesundheitliche Fragen an. Das Angebot richtet sich an alle Bürgerinnen und Bürger, die Unterstützung im Umgang mit medizinischen Themen oder bestehenden Angeboten benötigen.
In Kamen ist Gesundheitslotsin Jana Krethen am Dienstag, 14. April, vor Ort. Die Sprechstunde findet im Familienbüro am Rathausplatz 4 in der Zeit von 9:30 bis 11:00 Uhr statt.
Vor Ort erhalten Interessierte individuelle Beratung, etwa zu Fragen nach ärztlichen Verordnungen, passenden Unterstützungsangeboten oder zum Umgang mit Erkrankungen. Das Angebot ist kostenfrei und ohne bürokratische Hürden zugänglich.
Neben den offenen Sprechstunden können auch individuelle Termine vereinbart werden. Weitere Informationen gibt es beim Kreis Unna.
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Kreis Unna. Nach aktuellen Zahlen der AOK NordWest wurden im Kreis Unna im vergangenen Jahr fast 6.400 pflegebedürftige Menschen von ihren Angehörigen zu Hause gepflegt. Tendenz steigend. Diese stehen dabei vor großen Herausforderungen. Welches Know-how ist für den Pflegealltag erforderlich? Worauf ist zu achten, damit die Versorgung des geliebten Angehörigen sichergestellt ist und gut funktioniert? „Neben den üblichen Präsenz-Pflegekursen vor Ort bieten wir betroffenen Angehörigen, unabhängig von deren Kassenzugehörigkeit, auch Online-Pflegekurse an, in denen das notwendige Grundwissen und elementare Techniken der häuslichen Pflege vermittelt werden”, sagt AOK-Serviceregionsleiter Jörg Kock. Alle Informationen zum kostenfreien Online-Pflegekurs ‘AOK - Pflegen zu Hause’ unter www.aok.de/nw/onlinepflegekurs.
Wenn plötzlich ein geliebter Mensch zum Pflegefall wird, steht die Welt der Angehörigen plötzlich Kopf. Bedingt durch unsere immer älter werdende Gesellschaft entstehen in den Haushalten mehr und häufiger Pflegesituationen, die es zu meistern gilt, als früher.
Pflege lernen per E-Learning
„Pflegen zu Hause“ ist ein E-Learning-Angebot, mit dem angehende Pflegende interaktiv und leicht verständlich die Grundlagen der Pflege kennenlernen. Dazu gehören Themen wie Hygiene, Mobilisation, Ernährung oder Medikamentengabe. Außerdem gibt es Tipps zur Selbstfürsorge. Das kostenfreie Kursangebot kann von allen an der Pflege interessierten Personen im Kreis Unna genutzt werden. Eine Mitgliedschaft bei der AOK Nordwest ist dafür nicht erforderlich.
Vorteil Online-Pflegekurs
Jeder kann selbst entscheiden, wann und in welcher Reihenfolge er das Programm absolviert und wie oft die Lerninhalte wiederholt werden. Wurde der Kurs erfolgreich abgeschlossen, können sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer eine entsprechende Bescheinigung herunterladen sowie das dazugehörige e-book, um die Inhalte jederzeit offline nachzulesen. Der Kurs ist kostenfrei und kann auf jedem Gerät wie Smartphone, Tablet oder PC genutzt werden.
Kursanmeldung
Unter www.aok.de/nw/onlinepflegekurs ist eine Anmeldung zum Basis-Online-Kurs möglich. Hier ist eine einmalige Registrierung notwendig. Der Kurs kann zu jedem beliebigen Zeitpunkt gestartet, unterbrochen und beendet werden. „Wir bieten neben dem Einsteiger-Kurs auch einen ‚Fortgeschrittenen-Kurs‘ online an, in dem das erlernte Grundwissen nochmal verfestigt wird. Die pflegenden Angehörigen sind damit gut gerüstet, um den Pflegealltag zu meistern“, sagt Kock.
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Kreis Unna. Zum nächsten Treffen des Gesprächskreises für Angehörige von Menschen mit einer psychischen Erkrankung, sind interessierte betroffene Angehörige herzlich eingeladen. Das Treffen findet am Dienstag, 7. April, in der Zeit von 18 bis 19:30 Uhr im Besprechungsraum des Hellmigium im Severinhaus Kamen, Nordenmauer 18 statt. Treffpunkt ist der Haupteingang des Hellmig Krankenhauses.
Bei den Gruppentreffen geht es um gegenseitigen Erfahrungsaustausch und um den Umgang mit Problemen, die sich im Zusammenleben mit einem psychisch erkrankten Angehörigen ergeben. Durch die Gespräche sollen die Teilnehmenden Entlastung finden, Orientierungshilfen erhalten und psychosoziale Einrichtungen kennenlernen. Es ist auch möglich, zu besonderen Themen (Betreuungsrecht, Medikament etc.) Referenten einzuladen.
Eine Teilnahme ist nur nach vorheriger Anmeldung möglich – telefonisch unter 0 23 03 27 21 29 oder per E‑Mail an
Weitere Informationen zu Selbsthilfegruppen gibt es bei der Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfegruppen des Kreises Unna (K.I.S.S.). Ansprechpartnerin ist Laura Schwarz, Fon 0 23 03 27 28 29, E-Mail
PK | PKU
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Altersgruppe „80+“ wächst ab 2030 deutlich
Kreis Unna. Der Kreistag des Kreises Unna hat in seiner heutigen Sitzung den verbindlichen Pflegebedarfsplan 2025 beschlossen. Damit setzt der Kreis ein klares Signal für eine vorausschauende und bedarfsgerechte Weiterentwicklung der Pflegeinfrastruktur.
Ziel des Pflegebedarfsplans ist es, die Versorgung älterer und pflegebedürftiger Menschen im Kreisgebiet langfristig zu sichern und auszubauen. Grundlage sind aktuelle Daten sowie Prognosen zur demografischen Entwicklung, die einen deutlichen Anstieg älterer Bevölkerungsgruppen in den kommenden Jahrzehnten erwarten lassen.
Der Kreistag hat beschlossen, bis zum Jahr 2028 zusätzliche Pflegekapazitäten zu schaffen. Dazu gehören unter anderem:
11 neue vollstationäre Pflegeplätze, insbesondere in Bönen und Unna
333 zusätzliche Tagespflegeplätze im gesamten Kreisgebiet
71 weitere Plätze in Pflege- und Demenz-Wohngemeinschaften (empfohlen)
rund 1.900 zusätzliche Service-Wohnungen für Seniorinnen und Senioren (empfohlen)
Besonders die Tagespflege soll deutlich gestärkt werden, unter anderem mit 49 zusätzlichen Plätzen in Fröndenberg sowie weiteren Angeboten in Städten wie Schwerte, Kamen und Unna.
Ambulant vor stationär – Vernetzung wird ausgebaut
Neben dem quantitativen Ausbau setzt der Kreis Unna weiterhin auf eine bedürfnisorientierte und sozialräumliche Strategie. Ziel ist es, die Pflegeangebote besser zu vernetzen und insbesondere ambulante sowie teilstationäre Versorgungsformen zu stärken: Die Idee ist, gemeinsam mit den kreisangehörigen Kommunen geeignete Standorte zu identifizieren und die Umsetzung aktiv voranzutreiben.
Die aktuellen Zahlen verdeutlichen den Handlungsdruck: Bereits heute liegt die Auslastung der Pflegeheime bei durchschnittlich 94 Prozent. Gleichzeitig wird die Zahl der über 80-Jährigen bis zum Jahr 2050 deutlich steigen. Auch die Zahl der Pflegebedürftigen könnte im selben Zeitraum auf rund 36.900 Personen anwachsen.
Neue gesetzliche Regelungen sowie landesweite Projekte sollen künftig eine noch genauere Planung ermöglichen. So werden Pflegekassen verpflichtet, Versorgungsdaten bereitzustellen, und ein landesweites Projekt unterstützt Kommunen bei der integrierten Pflegeplanung.
Weitere detaillierte Informationen zur Situation im Pflegebereich finden sich im Pflegebedarfsplan Kreis Unna 2025 im Bürgerinfoportal unter https://sessionnet.kreis-unna.de in der Drucksache 014/26. PK | PKU
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Rund 5.600 Menschen im Kreis Unna macht die Zeitumstellung ganz besonders zu schaffen, da sie an Schlafstörungen leiden
Kreis Unna. Wer ohnehin unter Schlafstörungen leidet, dem fällt die Zeitumstellung von Winter- auf Sommerzeit am 29. März besonders schwer. Tiefe Augenringe, ein Knick in der Leistungsfähigkeit, verpasste Termine können die Folge sein. „Durch die fehlende Stunde bei der Zeitumstellung auf die Sommerzeit wird der gewohnte Biorhythmus gestört. Die Menschen leiden dann etwa unter Müdigkeit, Bluthochdruck, Schlafstörungen und Konzentrationsschwäche,“ sagt AOK-Serviceregionsleiter Jörg Kock. Manche können deshalb sogar ihrer Arbeit nicht nachgehen. Nach einer Auswertung der AOK entfielen im Jahr 2025 allein bei den AOK-versicherten Beschäftigten im Kreis Unna insgesamt rund 8.900 Fehltage auf nichtorganische Schlafstörungen.
Handicap Zeitumstellung
Die Zeitumstellung ist für viele Menschen ein echtes Problem. Nicht nur, weil manche Uhren von Hand umgestellt werden müssen, sondern auch, weil der innere Schlaf- und Biorhythmus durcheinandergerät. Besonders empfindlich reagieren Säuglinge, die gerade ihren Schlafrhythmus gefunden haben.
Ursachen für schlechten Schlaf herausfinden
Wer aber dauerhaft unter Schlafstörungen leidet, sollte den Ursachen auf den Grund gehen: Zu viel Stress oder fettes Essen, private Probleme, zu viel Koffein oder Alkohol, aber auch körperliche oder psychische Erkrankungen oder Nebenwirkungen von Medikamenten können schlechten Schlaf verursachen. Manche können aufgrund von Schlafstörungen sogar ihrer Arbeit nicht mehr nachgehen. Rund 5.600 AOK-Versicherte im Kreis Unna leiden an nichtorganischen Schlafstörungen. Aber auch bei anderen Erwachsenen können nach der Zeitumstellung Beschwerden auftreten, die bis zu einer Woche andauern können.
Dauerhafter Schlafmangel macht krank
Die Folgen können gravierend sein: Ist der Schlafrhythmus gestört, kann es zu dauerhaften, gesundheitlichen Problemen kommen. Schlafmangel führt zu Müdigkeit, Konzentrationsproblemen und Leistungsverlust, kann langfristig aber auch Erkrankungen zum Beispiel des Herz-Kreislauf-Systems verursachen oder die Entstehung von Diabetes oder psychischen Problemen begünstigen. Auch das Gehirn braucht regelmäßig Regenerationsphasen, in denen es nicht immer wieder von außen angesteuert wird. „Es ist wichtig, die eigenen Batterien durch einen gesunden Schlaf wieder aufzuladen. Ausreichend Schlaf steigert unser Wohlbefinden und unsere Lebensqualität“, so Kock.
Eine gute Schlafhygiene kann helfen
Wichtig ist die Einhaltung der sogenannten Schlafhygiene. Dazu gehört eine angenehme Schlafumgebung mit kühler Raumtemperatur, der Verzicht auf schwere Mahlzeiten vor dem Schlafengehen sowie auf Koffein, Alkohol und Nikotin. Auch mehr Bewegung im Alltag kann helfen, den natürlichen Schlafrhythmus wieder zu finden. Zur Bewältigung von Schlafstörungen bietet der liveonline-Kurs ‚Schlaf gut‘ der AOK NordWest Unterstützung. Die Teilnehmenden erfahren dabei alles über Schlaf- und Psychohygiene und können sich untereinander austauschen. Lassen sich die Schlafprobleme nicht beheben und leiden Betroffene häufig und regelmäßig unter Abgeschlagenheit und Konzentrationsproblemen, sollte ein Arzt aufgesucht werden.
Weitere Informationen unter www.aok.de/nw Stichwort ‚Schlaf‘.
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Kamen. Unter dem Titel „Wir sehen uns – besser früher als später“ lädt das Netzwerk Auge Kreis Unna zu einer Informationsveranstaltung rund um Augenerkrankungen ein. Viele Menschen nehmen gutes Sehen als selbstverständlich wahr. Wie wichtig das Augenlicht ist, wird jedoch oft erst deutlich, wenn die Sehkraft nachlässt.
Die Veranstaltung findet am Mittwoch, 6. Mai 2026, um 14 Uhr in den Räumen der Familienbande an der Bahnhofstraße 46 in Kamen statt.
Im Mittelpunkt steht ein Vortrag des Augenarztes Claas Blanke, der über Früherkennung, Ursachen, Symptome und Behandlungsmöglichkeiten von Netzhauterkrankungen informiert. Thematisiert werden unter anderem häufige Ursachen für Sehverlust wie Makuladegeneration, diabetische Retinopathie und Glaukom. Moderne Untersuchungsmethoden ermöglichen heute eine frühzeitige Diagnose und damit bessere Behandlungsmöglichkeiten.
Ergänzend stellt Optikermeister Torben Bönsch von Optik Schulte Kamen verschiedene optische und elektronische Sehhilfen vor, die den Alltag von Menschen mit Sehbeeinträchtigung erleichtern und die Lebensqualität verbessern können.
Auch Unterstützungsangebote werden vorgestellt. Barbara Neumann informiert über Hilfen des Familienunterstützenden Dienstes (FuD) für Betroffene im Alltag. Darüber hinaus bietet das Netzwerk Auge Kreis Unna sozialrechtliche Beratung an. Walter Görlitz erläutert mögliche Nachteilsausgleiche für Menschen mit Sehbeeinträchtigung.
Der Eintritt ist frei.
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Kamen. Gesundheitliche Fragen betreffen häufig nicht nur eine Erkrankung selbst, sondern auch organisatorische Themen rund um Behandlungen, Verordnungen oder Unterstützungsangebote. Eine unkomplizierte Anlaufstelle bietet hierfür der Mobile Gesundheitskiosk des Kreises Unna.
Interessierte Bürgerinnen und Bürger können sich vor Ort kostenlos und ohne bürokratische Hürden beraten lassen. Die Gesundheitslotsinnen informieren zu Angeboten rund um Gesundheit und Unterstützungsmöglichkeiten und berücksichtigen dabei die individuelle Situation der Ratsuchenden. Dabei können beispielsweise Fragen geklärt werden wie: Was ist nach einer ärztlichen Verordnung zu beachten? Welche Angebote gibt es rund um meine Erkrankung?
In der Kalenderwoche 12 macht der Mobile Gesundheitskiosk auch in Kamen Station:
Donnerstag, 19. März 2026
Familienbande Kamen, Bahnhofstraße 4, 59174 Kamen
14:30 bis 16:00 Uhr
Gesundheitslotsin: Jana Krethen
Zusätzlich zu den offenen Sprechstunden können individuelle Beratungstermine vereinbart werden. Terminabsprachen sind per E-Mail an
Telefonische Beratung und Terminvereinbarungen erfolgen während der Öffnungszeiten der Kreisverwaltung unter 02303 27-3553, 02303 27-4252 oder 02303 27-2759.
Weitere Informationen und aktuelle Termine gibt es auf der Internetseite des Kreises Unna unter www.kreis-unna.de (Stichwort „Mobiler Gesundheitskiosk“).
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Kreis Unna. Die Ausfalltage wegen Rückenbeschwerden sind im Kreis Unna weiterhin auf einem hohen Niveau. Das geht aus einer aktuellen Auswertung der AOK NordWest hervor. Danach verursachten Rückenschmerzen im Jahr 2025 allein bei den Versicherten der AOK NordWest im Kreis Unna insgesamt 213.579 Fehltage. „Rückenbeschwerden gehören zu den größten Gesundheitsproblemen. Sie schränken die Lebensqualität vieler Menschen stark ein. Um Rückenschmerzen vorzubeugen, hilft nachweislich regelmäßige körperliche Aktivität“, sagt AOK-Serviceregionsleiter Jörg Kock anlässlich des bundesweiten Tages der Rückengesundheit am 15. März.
Mehr als ein Drittel der Bevölkerung in ärztlicher Behandlung
Etwa 153.500 Menschen im Kreis Unna befinden sich wegen Rückenschmerzen in ärztlicher Behandlung, das entspricht 38,5 Prozent und ist damit mehr als ein Drittel der Bevölkerung. Die Krankheitshäufigkeit steigt in Westfalen-Lippe mit zunehmendem Alter deutlich an. In fast allen Altersgruppen sind Frauen stärker betroffen als Männer.
Risikofaktoren für Rückenschmerzen
Neben dem Alter sind verschiedene Risikofaktoren für die Entstehung oder Chronifizierung von unspezifischen Rückenschmerzen bekannt. Dazu zählen nach den Ausführungen der ‚Nationalen VersorgungsLeitlinie (NVL) Nicht-spezifischer Kreuzschmerz‘ oft auch psychosoziale Faktoren wie Depressionen, Stress oder ausgeprägtes Schonverhalten bei Schmerzen. Aber auch arbeitsplatzbezogene Faktoren wie starke körperliche Belastung, einseitige Körperhaltung, Unzufriedenheit am Arbeitsplatz, Konflikte oder Mobbing gehören dazu. Weitere Risikofaktoren sind Rauchen, geringe körperliche Kondition, Alkoholkonsum und auch Übergewicht.
Mit Bewegung Rückenschmerzen vorbeugen
Langes Sitzen in gleicher Position und andere ungünstige Arbeitsplatzverhältnisse sowie dauerhaft schwere körperliche Belastungen beanspruchen den Rücken massiv. „Bei vielen Menschen besteht der erste Reflex bei Rückenschmerzen darin, sich ins Bett zu legen und darauf zu warten, dass es wieder besser wird. Doch eine derartige Schonung schwächt in vielen Fällen die Muskeln nur noch weiter und die Patientinnen und Patienten geraten leicht in einen Teufelskreis aus Schmerz, Verspannung und Schonhaltung“, so Kock. Die beste und effektivste Präventionsmaßnahme gegen Rückenschmerzen ist deshalb regelmäßige körperliche Aktivität. Sie beugt nachweislich der Entstehung und Chronifizierung von Rückenschmerzen vor.
Niedrigschwellige Trainingskonzepte
Die AOK NordWest hilft im Rahmen ihrer Kampagne „Gesunder Rücken – stark fürs Leben“ mit dem ‚AOK-Rückentrainer‘. In einem sechswöchigen Programm mit jeweils zwei Trainingstagen je Woche werden Interessierten verschiedene Übungen per Video gezeigt, die sich einfach und ohne Hilfsmittel in den Alltag integrieren lassen. Die Trainingseinheiten stehen auch Nicht-Versicherten kostenlos im Internet unter aok.de/rueckentrainer zur Verfügung. Darüber hinaus unterstützt die AOK NordWest ihre Versicherten mit zahlreichen weiteren Angeboten wie die individuelle Bewegungsberatung und Kursangebote online oder in Präsenz vor Ort. Mehr Informationen dazu unter aok.de/pk/gesundheitskurse im Internet.
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