Weiteres Corona-Testzentrum in Kamen-Mitte eröffnet auf dem Minigolfplatz

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minigolf testzentrum421AGAuch Hausherr Bernd Böhne ließ sich im eigenen Klubhaus auf Corona testen - Ergebnis: negativ. Foto: Alex Grün für KamenWeb.devon Alex Grün

Kamen. Wo sonst Schläger geschwungen werden und Bälle rollen, gibt es jetzt Corona-Schnelltests: In Bernd Böhnes Minigolfpark in der Dürerstraße. Ab Montagmorgen wurde hier das mittlerweile fünfte Testzentrum in der City eröffnet.

Melanie Pohlmann, Altenpflegerin und Corona-Testerin im Auftrag der Kassenärztlichen Vereinigung beziehungsweise des Gesundheitsamtes, hat bis zum Abend mehr als 30 Personen getestet, die sich im Klubhaus des Minigolfplatzes einfanden, teils mit Termin, teils ohne. Denn dieser kann vorher ausgemacht werden, ist aber nicht unbedingt nötig: auch spontan kann man sich hier kostenlos testen lassen, um etwa anschließend weiter zum Shoppen in die Innenstadt zu ziehen. 15 Minuten dauert es, bis das hoffentlich negative Ergebnis des POC-Antigen-Schnelltests vorliegt, das für 24 Stunden als Zertifikat für den Besuch von Geschäften außerhalb der Lebensmittelbranche gilt. Am ersten Impftag habe es keinen positiven Fall gegeben, berichtet Melanie Pohlmann, die auch das Testzentrum in der Schützenheide betreut. Sollte eine Person positiv getestet werden, geht sofort eine entsprechende Meldung ans Gesundheitsamt, das wiederum per Fax eine Bescheinigung für einen laborbetreuten PCR-Test ausstellt, der das Ergebnis bestätigen soll. Anschließend werden die positiv getesteten Personen unverzüglich in Quarantäne geschickt. Bislang blieb dieses Prozedere erspart.

Die Einrichtung des Zentrums sei schnell und unbürokratisch über die Bühne gegangen, freut sich Hausherr Bernd Böhne, der sich bei der Gelegenheit gleich selbst einem Test unterzog, weil er einen Zahnarzttermin vor der Brust hatte - Ergebnis: negativ. Aufgrund des günstigen Standortes seines Platzes sei er von Melanie Pohlmann angesprochen worden, habe die Idee gut gefunden und zugesagt. Die Genehmigung von Gesundheitsamt und KV sei dann auch nur wenige Tage eingetroffen, sozusagen in einer Blitzaktion wurde daraufhin das Klubhaus umfunktioniert. Die Testungen laufen bis auf Weiteres unbefristet weiter, die Öffnungszeiten sind von montags bis freitags von 9 bis 12 Uhr und von 15 bis 19 Uhr sowie samstags von 11 bis 13 Uhr. Termine vereinbart werden können für das Testzentrum am Minigolfplatz bei Melanie Pohl unter Tel. 0151/66890634. Weitere Testzentren in Kamen-Mitte beziehungsweise in der Nähe sind die Rathaus- und die Westentor-Apotheke, die Räumlichkeiten des Reisemobilhändlers Brumberg in der Herbert-Wehner-Straße und - etwas außerhalb - die Schützenheide an der Werner Straße. In Südkamen steht das Testzentrum der AWO an der Unnaer Straße zur Verfügung, in Methler die Kaiserau-Apotheke sowie die Praxis Dr. Brettschneider in der Einsteinstraße und das Vereinsheim des RV Wanderlust am Lutherplatz. In Heeren kann man sich in der Barbara-Apotheke an der Westfälischen Straße testen lassen. Weitere Infos zu den örtlichen Testzentren gibt es auf der Homepage der Stadt Kamen.

Die Jahrgänge 1948 und 49 erhalten Impfeinladung aus dem Kamener Rathaus

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impfungKWFoto: Archiv KamenWeb.deKamen. Die nächsten Jahrgänge können sich schon einmal auf den Erhalt ihrer Impfeinladung aus dem Kamener Rathaus vorbereiten. In den nächsten Tagen werden nun die Briefe für die Jahrgänge 1948 und 49 mit dem Aufruf zur Registrierung verschickt.

Ab Mittwoch, 21. April 2021, 8.00 Uhr können sich dann diese beiden Jahrgänge ebenfalls über die Terminbuchungssysteme der Kassenärztlichen Vereinigungen für einen Impftermin anmelden: Online unter www.116117.de oder telefonisch unter 0800/11611702. Auch Ehe- oder Lebenspartner können mitgeimpft werden. Das Alter des jeweiligen Lebenspartners spielt keine Rolle.

Wie das Land mitteilt, kommen bei den Impfungen je nach Verfügbarkeit die Impfstoffe der Hersteller BioNTech oder Moderna zum Einsatz.

Das NRW-Gesundheitsministerium weist darauf hin, dass nach wie vor Termine für die vorherigen Geburtsjahrgänge 1941 bis 1947 sowie Personen ab 80 Jahren zur Verfügung stehen.

Endoprothetische Behandlung der Kniegelenksarthrose

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Onlinevortrag von Chefarzt Priv.-Doz. Dr. med. Frank Rubenthaler

Kamen. Einen Online-Informationsabend zum Thema "Endoprothetische Behandlung der Kniegelenksarthrose" bietet das Klinikum Westfalen am kommenden Mittwoch, 21. April, um 18.00 Uhr an. Priv.-Doz. Dr. Frank Rubenthaler, Chefarzt der Klinik für Orthopädie, Spezielle orthopädische Chirurgie und Wirbelsäulenchirurgie am Knappschaftskrankenhaus Dortmund, stellt an diesem Abend verschiedene Verfahren des Gelenkersatzes mit sogenannten Teil- und Vollprothesen vor und gibt auch einen kurzen Überblick über gelenkerhaltende, operative Maßnahmen.

Wegen der Corona-Pandemie wird der Vortrag als Online-Angebot organisiert und kann im Internet live verfolgt werden. Im anschließenden Chat sind auch Fragen an den Referenten möglich. Nähere Informationen zur Teilnahme gibt es unter www.klinikum-westfalen.de.

Impfterminvergabe: Kamener der Jahrgänge 1946 und 47 erhalten Post

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Kamen. Die Impfungen gegen das Corona-Virus gehen weiter: Kamener Bürgerinnen und Bürger Bürgerinnen der Jahrgänge 1946 und 47 bekommen in diesen Tagen Post aus dem Rathaus. Die Briefe enthalten eine Einladung zur Vergabe eines Impftermins im Impfzentrum Unna. Bürgermeisterin Elke Kappen appelliert an die Empfänger, das Angebot wahrzunehmen: „Die Impfungen leisten einen erheblichen Beitrag zur Bekämpfung der Pandemie.“

Neben einem gemeinsamen Anschreiben der Bürgermeisterin Elke Kappen und dem Landrat Mario Löhr erhalten die Seniorinnen und Senioren auch das zentrale Anschreiben des Landes NRW mit den aktuellen Informationen zum derzeitigen Anmeldungsprozess. Ab dem 19. April werden dann die Terminbuchungs-Systeme der Kassenärztlichen Vereinigung für diese Jahrgänge freigeschaltet. Unter der kostenlosen Telefonnummer (0800)116 117 02 oder der entsprechenden Internetseite können dann alle Eingeladenen Termine buchen. Dabei sind dann auch wieder Paarbuchungen möglich.

Schwerbehinderte mit dem Merkzeichen „H“ oder „aG“ im Ausweis, können den Behindertenfahrdienst der DasDies GmbH (AWO) oder des DRK für Fahrten in das Impfzentrum in Anspruch nehmen. Solche Fahrten müssen aber vorab rechtzeitig angemeldet werden. Zudem besteht die Möglichkeit zur Übernahme der Fahrtkosten durch eine Krankenkasse, wenn dazu eine Verordnung durch den Hausarzt vorliegt.

„Wenn Traurigkeit zur Krankheit wird“ - Online-Vortrag von Chefarzt Dr. Thomas Finkbeiner

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146516VDr. Thomas FinkbeinerDortmund / Kamen / Lünen. Ein Gefühl von Traurigkeit kann sich zu einer Depression und damit einer behandlungsbedürftigen Erkrankung ausweiten, warnt Dr. Thomas Finkbeiner, Chefarzt der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie im Klinikum Westfalen am Knappschaftskrankenhaus Lütgendortmund. In einem Online-Informationsabend erläutert er Hintergründe und Behandlungschancen am Donnerstag, 15. April, ab 18 Uhr. Derzeit sind schätzungsweise fünf Prozent der Bevölkerung in Deutschland an einer behandlungsbedürftigen Depression erkrankt. Das sind etwa 4 Millionen Menschen. Etwa drei Mal so groß ist die Zahl derjenigen, die irgendwann im Laufe ihres Lebens an einer Depression erkranken. Die Depression ist damit die häufigste psychische Erkrankung; weniger als ein Drittel der Patienten wird jedoch medizinisch behandelt. Nicht jede Stimmungsschwankung oder Antriebslosigkeit muss eine Depression bedeuten, bei langanhaltenden und schweren Symptomen aber kann eine konsequente Behandlung erforderlich werden. Dann stehen oft sehr erfolgreichen Therapiemöglichkeiten zur Verfügung. Wegen der Corona-Pandemie kann die Veranstaltung nur online durchgeführt werden. Auf der Internetseite www.klinikum-westfalen.de ist beschrieben, wie es per Klick zum Chefarztvortrag geht. Es genügt ein PC, ein Smartphone oder Tablet, die Teilnahme ist auch anonym möglich und ohne selbst im Bild zu sehen zu sein. Per Chat können im Anschluss an den Vortrag individuelle Fragen an den Referenten gestellt werden.

Neue Testverordnung des Landes schafft Klarheit

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Mindestens ein Test pro Person und Woche kostenfrei

Kreis Unna. Seit Freitag (9. April 2021) gilt die neue Corona-Testverordnung des Landes und sie schafft in zweierlei Hinsicht Klarheit. Die bislang widersprüchliche Formulierung in Bundes- und Landesverordnungen, die sich z.T. auch auf Veröffentlichungen des Landes selbst bezog, ist vom Tisch: Bürgerinnen und Bürger haben Anrecht auf mindestens eine Testung pro Woche und Person. Bislang schrieb die Landesverordnung dieses Anrecht missverständlich auf eine Testung fest. Mehrere Städte und Kreise hatten darauf beim zuständigen Ministerium interveniert, darunter auch der Kreis Unna.

Betriebliche Tests gelten nun auch im privaten Umfeld
Eine zweite wesentliche Veränderung betrifft die Testungen, die Unternehmen ihren Angestellten kostenlos anbieten. Unter bestimmten Umständen können solche Tests jetzt auch bescheinigt werden. Die Testbescheinigungen gelten dann auch etwa für Einkäufe in Geschäften oder Besuche von Einrichtungen, die ein negatives Testergebnis voraussetzen.

Dazu heißt es im Begleitschreiben zur neuen Coronatest- und Quarantäneverordnung: "Ab sofort können alle Teststellen einschließlich der testenden Einrichtungen (Alten- und Pflegheime etc.) und Arbeitgeber Testbescheinigungen ausstellen und zwar sowohl für Coronaschnelltests als auch für begleitete Selbsttests."

Arbeitgeber, die das Testbescheinigungsverfahren nutzen wollen, müssen sich in einem sehr einfachen Verfahren unter https://www.mags.nrw/coronavirus-beschaeftigtentestung-anzeige anmelden. Die angemeldeten Arbeitgeber erhalten einen Link zu dem Testnachweisformular, so das Ministerium weiter. PK | PKU

Was tun wenn die Hüfte schmerzt?

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<a href=Onlinevortrag von Chefarzt Dr. Dieter Metzner in der Pulsschlagreihe

Kamen. Laufen, Sitzen, Stehen: Mit fast jeder Bewegung unseres Körpers werden unsere Hüftgelenke beansprucht. Schmerzende Hüftgelenke können Mobilität und Lebensqualität extrem einschränken. Um Ursachen, Vorbeugung, Diagnostik und Therapie geht es beim Online-Vortragsabend mit Dr. Dieter Metzner, Chefarzt der Klinik für Unfall- und Wiederherstellungschirurgie am Hellmig-Krankenhaus Kamen. Am Mittwoch, 14. April, ab 18 Uhr schildert der Leiter des Endoprothetikzentrums am Kamener Krankenhaus, warum Arthrose oder Gelenkverschleiß die häufigste Ursache für diese Schmerzen sind. Auch wann womöglich ein Gelenkersatz unvermeidlich wird, ist ein Thema des Abends. Wegen der Corona-Pandemie wird der Vortrag digital als Online-Angebot organisiert. Per Klick kann der Informationsabend im Internet live verfolgt werden. Auch Fragen an den Referenten sind im anschließenden Chat möglich. Nähere Informationen zu dieser und zu weiteren Online-Veranstaltungen des Klinikums Westfalen finden sich im Internet unter www.klinikum-westfalen.de. Dort wird auch beschrieben, wie die Online-Teilnahme an den Live-Vorträgen funktioniert. Die Teilnahme kann anonym erfolgen, benötigt werden nur ein PC oder Laptop, Tablet oder Smartphone.

Dr. Kai Wiemer ist Regionalbeauftrager der Stiftung LebensBlicke

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205528VDr. Kai WiemerEngagement am Hellmig-Krankenhaus für Darmkrebsvorsorge auch in der Pandemie gewürdigt

Kamen. Dr. Kai Wiemer ist Regionalbeauftrager des Monats: Die Stiftung LebensBlicke, die sich für die Früherkennung von Darmkrebs einsetzt, ernennt den Chefarzt der Klinik für Gastroenterologie am Hellmig-Krankenhaus Kamen zum Regionalbeauftragten des Monats. Damit würdigt die Stiftung sein großes Engagement für die Krebsvorsorge angesichts des Pandemiejahres 2021. Gemeinsam mit internen Kollegen des Klinikums Westfalen und niedergelassenen Kamener Fachärzten hatte Dr. Kai Wiemer den digitalen Monat der Darmgesundheit im März veranstaltet. Bereits 2019 wurde Dr. Kai Wiemer für seinen Einsatz gegen Darmkrebs als Regionalbeauftrager ausgezeichnet. Vielfältige informationen zum theme Darmkrebsvorsortge sind auch über den aktions,monat hinaus im internet junter www.klinikum-westfalen.de zu finden.

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