Zahnersatz kann ins Geld gehen

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Hohe Kosten vermeiden

Kamen. Besuche beim Zahnarzt können ins Geld gehen: Patienten werden oft mit einem hohen privaten Eigenanteil bei Kronen, Brücken, Prothesen und Co. zur Kasse gebeten. Gesetzliche Krankenkassen übernehmen nur die Kosten für die so genannte Regelversorgung – etwa für Metall-, aber nicht für aufwendige Vollkeramik- oder Edelmetallkronen. Wünschen gesetzlich Versicherte exklusivere Behandlungen, müssen sie die Mehrkosten aus eigener Tasche zuzahlen. Beträge von mehreren hundert bis tausend Euro können gesetzlich Krankenversicherten dann empfindlich auf den Zahn drücken. „Wer etwa ein Implantat statt einer Brücke wünscht, sollte bei seinem Zahnarzt vorher nach allen anfallenden Kosten fragen und möglichst eine zweite Meinung einholen“, rät Elvira Roth von der Verbraucherzentrale in Kamen zum vorsorglichen Kostencheck. Hierzu hat sie die erforderlichen Tipps:

- Festzuschuss für Zahnersatz: Für jeden Zahnbefund ist eine kostengünstige Kassenleistung, die Regelversorgung, festgelegt. Zahnärzten ist hierbei exakt vorgeschrieben, welche Beträge sie für ihre Leistungen abrechnen dürfen. Bei gesetzlich Versicherten übernehmen die Kassen einen Zuschuss von etwa 50 Prozent der Kosten. Die andere Hälfte zahlen Patienten als Eigenanteil. Wer mehr will als die Standardvariante, der wird stärker zur Kasse gebeten. In diesen Fällen wird auch bei gesetzlich Versicherten nach der privaten Gebührenordnung für Zahnärzte abgerechnet – zum Beispiel wenn bei einem Backenzahn eine Krone mit Keramikverblendung eingesetzt werden soll.

- Heil- und Kostenplan prüfen: Rät der Zahnarzt gesetzlich Versicherten zu Zahnersatz, muss er die geplante Behandlung und voraussichtlichen Kosten in einen Heil- und Kostenplan eintragen und den Patienten aushändigen. Bevor Patienten den Plan ihrer Krankenkasse zur Genehmigung vorlegen, sollten sie den Zahnarzt fragen, ob wirklich alle erforderlichen Kosten im Heil- und Kostenplan enthalten sind. Die Kasse prüft anschließend, ob und in welcher Höhe sie einen Festzuschuss gewährt. Bei einem größeren Behandlungsumfang – etwa wenn mehrere Zähne auf einmal ersetzt werden – sollten Patienten für ihre persönliche Kostenkontrolle nach einem Extra-Kostenvoranschlag für Material- und Laborkosten fragen.

- Kosten vorher klären: Bei der Festlegung der Kosten verfügen Zahnärzte über einen gewissen Spielraum – je nachdem welchen Steigerungssatz sie beim Abwägen von Aufwand und Schwierigkeit zugrunde legen. Ab dem 2,3-fachen Steigerungssatz müssen Zahnärzte ihre Festlegung allerdings schriftlich begründen. Patienten sollten erst auf dem Behandlungsstuhl Platz nehmen, wenn sämtliche Kosten geklärt sind. Vor allem die Höhe der privat aufzubringenden Kosten und mögliche Behandlungsalternativen sollten vorher eingehend dargelegt und besprochen werden.

- Zweite Meinung einholen: Bei hohen Beträgen für Zahnersatz ist es immer sinnvoll, die Meinung eines anderen Arztes zum Behandlungs- und Kostenplan einzuholen. Diese Zweitmeinung sowie die Erstellung eines zweiten Heil- und Kostenplans sind für gesetzlich Versicherte kostenlos.

- Bonusregelung beachten: Regelmäßige Zahnarztbesuche werden von den gesetzlichen Krankenkassen mit einem Bonus belohnt. Wer in den letzten fünf beziehungsweise zehn Jahren mindestens einmal jährlich zur Kontrolle beim Zahnarzt war, bekommt ein finanzielles Extra zugesichert. Die Kassen übernehmen bei einer Behandlung statt der Hälfte dann 60 oder 65 Prozent der Standardversorgung.

- Härtefallregelung anwenden: Gesetzlich Versicherte mit einem niedrigen Bruttoeinkommen bis zu 1.190 Euro können mit weiterer finanzieller Unterstützung durch ihre Krankenkasse rechnen. Wer als Härtefall anerkannt wird, erhält statt 50 Prozent die kompletten Kosten für Zahnersatz erstattet. Dies gilt aber nur für die festgelegte Regelversorgung. Wer knapp bei Kasse ist und sich trotzdem für eine aufwendigere Versorgung entscheidet, muss die Mehrkosten selbst zahlen.

Kostenloses Informationsmaterial gibt es in der Beratungsstelle in Kamen, Kirchstraße 7.

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Gesunde Kinderzähne

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Kreis Unna. Wer gesunde Zähne haben möchte, muss früh mit der Pflege anfangen. Daher setzt der Zahnärztliche Dienst des Kreises beim Nachwuchs an: Im Schuljahr 2015/2016 wurde das Gebiss von mehr als 22.000 Kindern und Jugendlichen untersucht.
 
Die gute Nachricht: Die große Mehrheit der Kinder hat – nicht zuletzt wegen der vom Kreis durchgeführten Vorsorgemaßnahmen – gesunde Zähne. Die Untersuchungen der Zahnärzte des Kreises zeigen aber auch immer noch, dass das Vorkommen von Karies eng mit dem gesellschaftlichen Status verknüpft ist.
 
„Eltern sozial benachteiligter Schichten gehen mit ihren Kindern oft nicht im notwendigen Maß zum Zahnarzt“, sagt Dr. Claudia Sauerland, Leiterin des Zahnärztlichen Dienstes. Das führt mit dazu, dass 20 Prozent der Kinder fast 80 Prozent der Karieslast tragen - mit Folgen für ihre gesamte gesundheitliche Entwicklung.
 
Der Zahnärztliche Dienst will diese Situation verbessern und besucht daher Kinder in Schulen und Kitas im gesamten Kreisgebiet. Dr. Claudia Sauerland sieht große Chancen für die Mundgesundheit auch durch den regen U-3-Besuch in den Kitas: „Seit dem Jahr 2000 hat sich der Anteil der unter Dreijährigen mehr als verdoppelt und liegt bei rund 40 Prozent“, berichtet sie. „Damit können wir viele Kleinkinder früher erreichen und vor Schäden bewahren.“
 
Hatte im Jahr 1980 noch im Durchschnitt jeder Viertklässler einen bleibenden Zahn mit Karies, ist diese Zahl in den vergangenen Jahrzehnten stark gesunken. Die durchschnittliche Anzahl der bleibenden Zähne mit Karies bei Viertklässlern liegt aktuell bei 0,24 – das heißt, dass Karies für die meisten Kinder in dem Alter kein Thema ist.
 
Insgesamt wurden im Schuljahr 2015/16 die Zähne von 22.174 Kindern und Jugendlichen (2014/15: 27.155) untersucht, davon allein 9.104 Mädchen und Jungen in Kindertagesstätten. PK | PKU

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Der Volkskrankheit Darmkrebs gezielt vorbeugen - Vortrag in der Pulsschlagreihe zeigte Risiken und Chancen

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174661PFoto: Klinikum WestfalenKamen. Vortrag in der Pulsschlagreihe zeigte Risiken und Chancen „Darmkrebs ist eine Volkskrankheit“, warnt Dr. Peter Ritter, Chefarzt für Onkologie und Gastroenterologie am Hellmig-Krankenhaus Kamen. Gemeinsam mit Oberarzt Dr. Bernd Weidmann informierte er in der Pulsschlagreihe von VHS und Klinikum Westfalen über Risiken dieser Erkrankung aber auch über Vorbeugungsmöglichkeiten.
Fast jeder werde irgendwann in seinem Leben selbst oder im Kreis von Verwandten und Freunden mit einem Darmkrebsfall konfrontiert, so Dr. Ritter. Noch in den 50er Jahren bedeutete die Diagnose meist in Todesurteil, auch heute noch ende die Erkrankung nicht selten tödlich. Vorbeugung sei aber ein zentrales mittel, sich davor zu schützen. Im europäischen Vergleich liegt Deutschland bei der Zahl der Darmkrebserkankungen zwar im unteren Drittel, es gibt aber EU-Staaten, die offensichtlich Vorbeugung noch erfolgreicher praktizieren.
„Ist die Erkrankung vermeidbar?“, fragte eingangs seines Vortrags Dr. Bernd Weidmann als Oberarzt und Facharzt mit vielen Jahren Erfahrung Experte für Gastroenterologie am Hellmig-Krankenhaus. In vielen Fällen entwickle sich Darmkrebs über Jahre aus zunächst gutartigen Zellveränderungen, sogenannten Adenomen, die oft als Polypen beschrieben werden. Werden die rechtzeitig entdeckt und beseitigt – oft durch eine unkomplizierte Biopsie ohne großen chirurgischen Eingriff, dann ist dieses Risiko gebannt. Zudem kann ein Lebensstil mit gesunder Ernährung, Verzicht auf das Rauchen, mit viel Bewegung und Vermeidung von Übergewicht Risiken mindern.
Die Darmspiegelung sei eine sichere Methode der Diagnostik, so Dr. Weidmann. Der Darm sei komplett einsehbar, Komplikationsgefahren gering. Dennoch scheuten viele das unangenehme Thema oder auch die Prozedur selbst. Weiter moderne diagnostische Verfahren hätten ihren Stellenwert, seien aber nicht geeignet für die generelle Vorsorge. Untersuchungen auf Blut im Stuhl brächten wichtige Hinweise, aber allein nicht die absolut sichere Abklärung.
In jedem Fall vermeidbar sei eine Darmkrebserkrankung nicht, so Dr. Weidmann final. Die frühe Diagnostik aber senkt die Gefahren erheblich. Je früher ein Darmkrebs festgestellt wird, desto einfacher sei zudem die Therapie und desto besser die Prognose für den Betroffenen. Aber nur etwa 20 Prozent der Berechtigten haben in den letzten 20 Jahren in Deutschland eine Darmspiegelung gemacht, berichtet Dr. Weidmann und Vorbeugung zum Schutz vor Darmkrebs sei damit noch deutlich ausbaubar.

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Infos, Kraut und Rüben......Aktionswoche Lecker!

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Familienbande Aktion Lecker517Die Organisatorinnen von Familienbande und Verbraucherzentrale laden zur "Aktion Lecker!" von links: Heike Weber (Leiterin Cafe), Silke Gasch (Familienbildung), Kirsten Hauschulte (Leitung Kindergarten), Simone Langbein-Kröner (Familienbildung) und vorne Jutta Eickelpasch (Verbraucherzentrale) Foto: VZ KamenKamen. Zwischen dem 15. und dem 24. Mai heißt es in der Kamener Familienbande "Lecker! - klimafreundlich, frühlingshaft und gesund." Zusammen mit der Umweltberatung der Verbraucherzentrale wird dort täglich Info, Essen und Aktion geboten.

Dazu finden Sie einen "Markt-Stand" im Eingangsbereich mit Ratgebern, Kostproben und Saisonkalendern, die Infoecke "Klimaschutz schmeckt" der Verbraucherzentrale NRW. Das Mittagessen im Cafe wird mit speziell mit regionalen Frühlingszutaten angeboten, auch Kinder werden mit Aktion und Spaß in das Thema mit einbezogen - raspeln Möhren und schenken Saft von Streuobstwiesen aus.
Bei einem Klimaqaquiz unter alle Familienbandenbesuchern gibt es einen nachhaltigen Warenkorb - gefüllt mit heimischen Saft, Obst, Kräutern und einem dicken Saison-Kochbuch zu gewinnen.

Aktionswochen Lecker! in der Familienbande Kamen, Bahnhofstraße 46

15. Mai - 24. Mai 2017 im Banden-Cafe, werktags von 9.00 - 17.00 Uhr

Kinder-Bastel und Pflanztag zum Thema "Essen nach Saison": Dienstag, 16.Mai,  15.00 - 16.30 Uhr in der Familienbande

Kontakt: Familienbande Kamen 02307 2850510 oder Umweltberatung oder Verbraucherzentrale Kamen 02307 43801-05

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Sehhilfe auf Kassenkosten

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Bochum. Seit Mitte April ist das Heil- und Hilfsmittelgesetz in Kraft. Unter anderem regelt es den Anspruch der Versicherten auf Versorgung mit Sehhilfen. Danach erhalten mehr Menschen als bisher einen Zuschuss der Krankenkasse.

Bislang hatten Erwachsene nur dann einen Anspruch auf Sehhilfen, wenn sie auf beiden Augen eine extreme Sehschwäche aufwiesen und ihre Sehleistung auf dem besseren Auge bei bestmöglicher Korrektur höchstens 30 Prozent erreicht hat.

Nun können Erwachsene auch dann einen Zuschuss erhalten, wenn ein Fernausgleich von mehr als sechs Dioptrien (>/= 6,25 Dioptrien) bei Kurz- oder Weitsichtigkeit oder von mehr als vier Dioptrien (>/= 4,25 Dioptrien) wegen einer Hornhautverkrümmung benötigt wird. Alle anderen Regelungen zu den Sehhilfen bleiben unverändert, so auch der Anspruch für Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren.

Für die Versorgung ist eine Verordnung erforderlich. Ob die Voraussetzungen für Sehhilfen vorliegen, prüft also der Augenarzt. Der Zuschuss der Krankenkasse richtet sich nach einem bundeseinheitlichen Festbetrag für die jeweils notwendige Versorgung. Über die Höhe des Zuschusses informiert der Augenoptiker. Er reicht einen Kostenvoranschlag zur Genehmigung bei der Kasse ein und rechnet im Rahmen der Festbeträge direkt mit der Kasse ab. Kosten für Brillengestelle und Mehrkosten, die über die Festbetragsgrenzen hinausgehen, muss der Versicherte selbst tragen.

Zusätzliche Informationen unter 0800 222 12 11 oder unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

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„Darmkrebs - eine vermeidbare Erkrankung?"

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135164VDr. Peter Ritter, Chefarzt der Klinik für Onkologie, Hämatologie, Gastroenterologie und Palliativmedizin am Hellmig-Krankenhaus KamenKamen. Darmkrebs ist in Deutschland die zweithäufigste Krebserkrankung. Doch in vielen Fällen können Vorbeugemaßnahmen die Entstehung dieser Erkrankung verhindern, betont Dr. Peter Ritter, Chefarzt der Klinik für Onkologie, Hämatologie, Gastroenterologie und Palliativmedizin am Hellmig-Krankenhaus Kamen. Darum geht es in der Pulsschlagreihe von Klinikum Westfalen und VHS am Mittwoch, 10. Mai, ab 18.30 Uhr im Hellmigium am Hellmig-Krankenhaus. Neben bestimmten Vorerkrankungen und genetischen Faktoren gelten unter anderem mangelnde Bewegung und ungesunde Ernährung als wichtige Risikofaktoren. Dickdarmkrebs entwickelt sich außerdem häufig aus Darmpolypen, die bei Vorsorgeuntersuchungen festzustellen sind und beseitigt werden können. Wann und wie Darmkrebserkrankungen durch konsequente Vorbeugung vermieden werden können erläutern Dr. Peter Ritter und Oberarzt Bernd Weidmann.

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Amtsapothekerin rät: Vorsicht mit ätherischen Ölen

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Kreis Unna. Einige ätherische Öle können bei Kindern zu Vergiftungen führen. Verschiedene rezeptfreie Erkältungsmedikamente und freiverkäufliche Erkältungsbäder mit ätherischen Ölen sind deshalb für Kleinkinder nicht geeignet. Darauf weist die Amtsapothekerin des Kreises, Birgit Habbes hin. Eltern sollten prinzipiell nur Präparate anwenden, die speziell für die Anwendung bei Kindern gedacht sind und sich vor jedem Kauf in der Apotheke informieren.
 
Kinder unter drei Jahren reagieren besonders empfindlich auf Kampfer, Eukalyptus-, Thymian und Pfefferminzöl. Selbst kleinste Mengen, die versehendlich in den Mund oder die Nase gelangen, können lebensbedrohliche Verkrampfungen des Kehlkopfs auslösen. Auch verschiedene Duftöle, die über Duftlampen an die Raumluft abgegeben werden, können bei Kindern Nebenwirkungen auslösen.
 
Zeigt ein Kind akute Vergiftungssymptome, wie Atemnot, Krämpfe oder Bewusstseinsveränderungen, sollten Eltern unverzüglich einen Notarzt oder eine Giftnotrufzentrale kontaktieren. Als Erstmaßnahmen empfehlen Apotheker beim versehentlichen Verschlucken eines ätherischen Öls zur Verdünnung das Trinken von Tee, Wasser oder Saft. PK | PKU

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Selbsthilfegruppe „Sauerstoffliga“ in Kamen

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Kreis Unna. Auch Menschen mit einer Lungenerkrankung sind oftmals auf Unterstützung und Hilfe angewiesen. Beim nächsten Treffen der Selbsthilfegruppe „Sauerstoffliga“, Die Veranstaltung beginnt am Mittwoch, 3. Mai um 16.30 Uhr im Seminarraum des Reha Zentrums Kamen, Nordstraße 34 in Kamen.
 
Christa Rumpel und Michael Rickert vom Sozialverband VdK (Ortsverband Unna) berichten über das neue Pflegestärkungsgesetz und was es bei dem reformierten Pflegebedürftigkeitsbegriff sowie bei den Pflegegraden, die die bisherigen Pflegestufen ersetzen, zu beachten gibt.
 
Es handelt sich um ein kostenfreies Angebot der Selbsthilfegruppe. Interessierte können sich bei der Kontakt- und InformationsStelle für Selbsthilfegruppen im Gesundheitshaus in Unna, Massener Straße 35 melden. Ansprechpartnerin ist Margret Voß, Tel. 0 23 03 / 27-28 29, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.
 
Alle Informationen werden vertraulich behandelt. PK | PKU

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