Demenz – Tipps für die Pflege zuhause

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familienbande18KWThemenabend bei der Familienbande Kamen mit Pflegetrainerin Mareike Frank aus dem Hellmig-Krankenhaus

Kamen. Mit welchen Belastungen Angehörige bei der Pflege dementer Menschen rechnen müssen, wie sie ihnen begegnen können, worauf sie achten sollten und welche Hilfen es gibt, darum geht es am kommenden Mittwoch, 22. Januar, bei einem Themenabend, den die Familienbande Kamen in Kooperation mit dem Hellmig-Krankenhaus Kamen anbietet.

Mareike Frank, Pflegetrainerin im Hellmig-Krankenhaus Kamen und Leiterin des dortigen Demenzcafés, gibt an diesem Abend wichtige Tipps für die Pflege zuhause. Sie weiß, dass viele Angehörige ihre eigenen Kräfte überschätzen und ermuntert dazu, sich fachkundige Unterstützung zu suchen.

Beginn ist am 22. Januar um 18 Uhr im Haus der Familienbande, Bahnhofstraße 46. Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung nicht erforderlich.

Winterzeit – Kopflauszeit: Kreismediziner geben Behandlungs-Tipps

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Kreis Unna. Die Winterzeit ist Hochsaison für unangenehme kleine Krabbler: Kopfläuse. Denn dann hängen wieder Mützen und Jacken in Kindergärten und Schulen eng nebeneinander. So können die juckenden Plagegeister von einem Kopf auf den nächsten wandern. Doch mit einer konsequenten Behandlung lassen sie sich in den Griff bekommen.

Treffen kann es jeden, wie Amtsarzt Dr. Roland Staudt weiß: "Kopflausbefall hat nichts mit fehlender Sauberkeit zu tun. Ursache sind vielmehr enge zwischenmenschliche Kontakte." Bei einem Kopflausbefall des Kindes müssen die Eltern handeln: Sie sind gesetzlich verpflichtet, der Leitung der Schule oder Kita den Befall mitzuteilen, damit dort einer weiteren Verbreitung vorgebeugt werden kann.

Wichtig: konsequente Behandlung
Am Tag eins der Diagnose soll – unter genauer Beachtung aller Hinweise der Hersteller – mit einem geeigneten Insektizid behandelt werden, empfiehlt Dr. Petra Winzer-Milo, Leiterin des Kinder- und Jugendärztlichen Dienstes beim Kreis Unna. Wichtig ist es, die Behandlung konsequent durchzuziehen, weil bis zum achten Tag noch Larven nachschlüpfen und ab dem elften Tag junge Weibchen bereits neue Eier ablegen können.

"Mögliche Fehler in der Behandlung sind zu kurze Einwirkzeiten, zu sparsames Ausbringen, eine ungleichmäßige Verteilung oder eine zu starke Verdünnung des Mittels in triefend nassem Haar. Auch wenn die Behandlung nicht konsequent wiederholt wird, kann sich der Befall länger hinziehen", warnen die Ärzte.

Weitere Infos
Der Kinder- und Jugendgesundheitsdienst des Kreises Unna hat Faltblätter zum Thema "Kopfläuse" in deutscher, türkischer, arabischer und russischer Sprache erstellt, die von Kindertageseinrichtungen und Schulen zur Weitergabe an die Eltern angefordert werden können. Unter www.kreis-unna.de (Suchbegriff: Kopfläuse) kann das Faltblatt heruntergeladen werden.

Weitere Informationen gibt es im Fachbereich Gesundheit und Verbraucherschutz des Kreises bei Dr. Petra Winzer-Milo, Tel. 0 23 03 / 27-11 59, E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder bei Dr. Roland Staudt, Tel. 0 23 03 / 27-11 53, E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. PK | PKU

Pflege- und Wohnberatung

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severinshausKWKreis Unna. Mit Eintritt eines Pflegefalles stehen Betroffene und Angehörige vor vielen Fragen. Hilfe gibt es vor Ort in den Sprechstunden der Pflege- und Wohnberatung im Kreis Unna.

Holzwickede
In Holzwickede findet die nächste Sprechstunde der Pflege- und Wohnberatung am Montag, 13. Januar von 14 bis 16 Uhr statt. Die Pflegeberaterin Andrea Schulte ist in der Bahnhofstraße 11, zu erreichen. Während der Sprechstunde ist eine telefonische Kontaktaufnahme unter Tel. 0 23 01 / 185 40 32 möglich.

Bönen
In Bönen findet die nächste Sprechstunde der Pflege- und Wohnberatung am Dienstag, 14. Januar von 10 bis 12 Uhr statt. Die Beraterin Heike Kruse ist im Bahnhofsgebäude, Am Bahnhof 2 zu erreichen. Eine telefonische Kontaktaufnahme ist während der Sprechzeit unter Tel. 0 23 83 / 933 133 möglich.

Bergkamen
In Bergkamen findet die nächste Sprechstunde der Pflege- und Wohnberatung am Donnerstag, 16. Januar von 10 bis 12 Uhr statt. Die Pflegeberaterin Gülay Offele ist im Rathaus, Rathausplatz 1, Raum 600 zu erreichen. Während der Sprechzeit ist eine telefonische Kontaktaufnahme unter Tel. 0 23 07 / 965 218 möglich.

Bei der kostenlosen und anbieterunabhängigen Beratung geht es um Fragen rund um das Thema Pflege, zum Beispiel zu den Leistungen der Pflegeversicherung oder der Begutachtung durch den Medizinischen Dienst der Krankenversicherung. Ebenfalls parat haben die Berater Adressen und Informationen über ortsnahe Angebote oder zur Finanzierung von Hilfsangeboten. Ebenfalls gibt es Informationen über Entlastungsangebote für Menschen, die einen an Demenz erkrankten Angehörigen pflegen.

Wer den Termin nicht wahrnehmen kann, später noch Fragen hat oder einen Hausbesuch vereinbaren möchte, erreicht die Pflege- und Wohnberatung im Kreis Unna im Severinshaus, Nordenmauer 18 in Kamen unter Tel. 0 23 07 / 28 99 060 oder 0 800 / 27 200 200 (kostenfrei).

Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.kreis-unna.de (Suchbegriff Pflege- und Wohnberatung). PK | PKU

Hellmig-Krankenhaus Kamen legt neues Programm vor

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Klinikum120Kamen. Eine breite Themenpalette haben die Volkshochschule Kamen-Bönen und das Klinikum Westfalen für das neue Jahr und die traditionelle Pulsschlagreihe vorbereitet. Vom Umgang mit Schmerz und möglichen Ursachen von Schwindelgefühl reichen die Vortragsthemen bis zu Kniechirurgie, Lebererkrankungen, Beschwerden im Enddarm oder Bauchspeicheldrüsenkrebs.

"Das Klinikum Westfalen fühlt sich den Menschen in der Region als Partner in Gesundheitsfragen verpflichtet. Für uns heißt das, dass wir uns über unsere diagnostischen und therapeutischen Angebote hinaus auch in Fragen der Gesundheitsfürsorge und der nachhaltigen Gesundheitsförderung engagieren", so Stefan Aust, Hauptgeschäftsführer des Klinikums Westfalen. Viele der mehr als 60 Veranstaltungen, die das ab sofort im Hellmig-Krankenhaus ausliegende Programmheft vorstellt, folgen diesem Leitbild.

Mittwoch, 8. Januar, 18.00 Uhr, Pulsschlag: Moderne Schmerztherapie. Durch den Einsatz moderner schmerztherapeutischer Verfahren ist es möglich, Schmerzen effektiv zu lindern. Dies ist besonders wichtig nach Operationen. Referent ist Dr. Christos Erifopoulos, Chefarzt der Klinik für Anästhesiologie, Intensivmedizin und Schmerztherapie am Hellmig-Krankenhaus Kamen.

Mittwoch, 5. Februar, 18.00 Uhr, Pulsschlag: "Welchen Wert hat Ihre Leber?" Schätzungsweise mehr als 5 Millionen Menschen in Deutschland leiden an einer Lebererkrankung. Oft wird die Diagnose erst spät gestellt, obwohl schon Jahre zuvor erhöhte Leberwerte aufgefallen waren. Darüber referieren Chefarzt Dr. Kai Wiemer und der Leitende Oberarzt Bernd Weidmann.

Mittwoch, 4. März, 18.00 Uhr, Pulsschlag: Schwindel – Stress oder Erkrankung? Experten schätzen, dass fast jeder 3. einmal im Leben einen mittleren bis schweren Schwindelanfall erleidet. Manche Menschen leiden sogar unter Dauerschwindel. Der Informationsabend soll über die wesentlichen Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten informieren. Referent ist Dr. Marcus Rottmann, Direktor der Klinik für Angiologie, Diabetologie, Kardiologie, Intensiv- und allgemeine Innere Medizin am Hellmig-Krankenhaus Kamen.

Mittwoch, 1. April, 18.00 Uhr, Pulsschlag: Neue Wege in der Kniechirurgie. Ein Gelenkersatz ist immer dann gefragt, wenn Schmerzen und Mobilitätsverlust keine andere Option mehr zulassen. In diesen Fällen bietet die moderne Chirurgie an einem Endoprothetikzentrum wie dem Hellmig-Krankenhaus optimale Techniken. Referent ist Dr. Dieter Metzner, Chefarzt der Klinik für Unfall- und Wiederherstellungschirurgie.

Mittwoch, 6. Mai, 18.00 Uhr, Pulsschlag: Proktologische Erkrankungen. Erkrankungen und Beschwerden im Afterbereich können unangenehm sein mit Jucken, Brennen, Schmerzen und anderen gravierenden Problemen. Der Vortrag wird die einzelnen Krankheitsbilder erklären und auf die modernen Therapiemöglichkeiten eingehen, welche im Proktologischen Zentrum am Hellmig-Krankenhaus Kamen angeboten werden. Referenten sind Dr. Andreas Ludwig, Chefarzt der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie und der Leitende Oberarzt Arthur Matuschek.

Mittwoch, 3. Juni, 18.00 Uhr, Pulsschlag: Bauchspeicheldrüsenkrebs.           Wie erkennt man die Krankheit? Kann man sie verhindern und was kann man tun, wenn sie auftritt? Referent ist Dr. Wolfgang Neukirchen, Leitender Arzt der Klinik für Onkologie, Hämatologie und Palliativmedizin am Hellmig-Krankenhaus Kamen.

Qualitätsprüfung für das Hellmig-Krankenhaus

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211943PFreuen sich über das tolle KTQ-Ergebnis für das Hellmig-Krankenhaus Kamen (v.l.): Der Ärztliche Leiter Dr. Marcus Rottmann, Verwaltungsleiter Holger Hintze, die Leiterin des Qualitätsmanagements Halleh Rasche, Krankenhausleiter Ansgar Schniederjan und die Pflegedienstleitung mit Gabriele Heinze und Stefanie Vollstädt.

Kamen. Das Hellmig-Krankenhaus Kamen und das Klinikum Westfalen haben sich mit einem hervorragenden Ergebnis erneut einer umfassenden Qualitätsprüfung nach den strengen Vorgaben der Kooperation für Transparenz und Qualität im Gesundheitswesen (KTQ) gestellt. Der Verbund, zu dem außerdem das Knappschaftskrankenhaus Dortmund, das Knappschaftskrankenhaus Lütgendortmund und die Klinik am Park Lünen gehören, platziert sich dadurch unter den 15 besten nach KTQ zertifizierten Krankenhäusern bundesweit.

Das Hellmig-Krankenhaus und die anderen drei Häuser hatten sich über Tage einer intensiven Visitation gestellt mit umfangreichen Begehungen, Befragungen und Dialogen sowie Prüfung von Dokumentationen. KTQ-Träger sind unter anderem Bundesärztekammer, Pflegerat und Deutsche Krankenhausgesellschaft. Der gesamte Verbund des Klinikums Westfalen mit vier Häusern stellte sich jetzt zum zweiten Mal der Qualitätsprüfung mit einem noch einmal verbesserten Top-Ergebnis.

Das Besondere beim KTQ-Prozess: Hier werden nicht einzelne medizinische Spezialisierungen bewertet sondern die Häuser insgesamt über alle Bereiche mit Schwerpunkten unter anderem bei der Patientenorientierung und bei der Sicherheit. Die Anforderungen gehen dabei weit über medizinische und pflegerische Aspekte hinaus. Stefan Aust, Hauptgeschäftsführer des Klinikums Westfalen, ist stolz auf die großartige Bewertung: "Dieses hervorragende Ergebnis ist dem gemeinsamen und intensiven Engagement aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu verdanken!"

Informationen rund um den Herzinfarkt: Interessanter Vortragsabend in der Reihe „Pulsschlag“

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211442VKamen. In Deutschland erleiden 400.000 Menschen jährlich einen Herzinfarkt. Was man im Fall der Fälle tun kann um Leben zu retten, wie man einen Herzinfarkt erkennt, wie man ihn behandelt und wie man ihn vielleicht sogar verhindern kann, das erfuhren jetzt die Besucher der Vortragsreihe "Pulsschlag", die das Hellmig-Krankenhaus gemeinsam mit der VHS Kamen-Bönen anbietet.

Chefarzt Dr. Marcus Rottmann und Oberarzt Joubair Mokaram von der Medizinischen Klinik I für Angiologie, Diabetologie, Kardiologie, Allg. Innere Medizin und Intensivmedizin am Kamener Krankenhaus zeigten anschauliche Bilder von verschlossenen Gefäßen und erklärten, wie die moderne Medizin solche Engstellen mit Hilfe von Stents aufweiten oder durch einen Bypass überbrücken kann.

Für den Fall des Notfalls rieten die beiden Mediziner vor allem zu schnellem Handeln: "Bei Verdacht auf Herzinfarkt müssen Sie sofort den Notruf 112 wählen. Niemals in der Nacht auf den Morgen warten, niemals am Wochenende auf den Montag warten!"

Pflege- und Wohnberatung: Sprechstunde in Kamen entfällt

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severinshausKWKreis Unna. Wegen einer Personalversammlung der Kreisverwaltung entfällt am 9. Dezember die Sprechstunde der Pflege- und Wohnberatung in Kamen. Auch telefonisch ist die im Severinshaus in Kamen beheimatete Pflege- und Wohnberatung an diesem Tag nicht zu erreichen.

Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.kreis-unna.de (Suchbegriff Pflege- und Wohnberatung).

Gut lernen und gesund essen - Optimale Verpflegung auch Aspekt bei der Schulwahl

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VZ18KWKamen. Mit Anschreiben, Aktionstagen und Elternabenden rühren die Schulen derzeit die Werbetrommel für ihre Bildungs- und Betreuungsangebote in ihren Einrichtungen. Neben der Qualität der Lernangebote sowie der Ausstattung und Atmosphäre der Räume sollten Eltern auch die Schulverpflegung in ihre Wahl des künftigen Lernortes ihrer Kinder mit einbeziehen: Wie wird das Thema Ernährung im Unterricht behandelt? Welche Speisen und Getränke werden an der neuen Schule angeboten? „Kinder verbringen eine wichtige Wachstumszeit tagsüber in der Schule. Neben dem Elternhaus werden dort die grundlegenden Weichen für ihr späteres Leben gestellt. Deshalb ist wichtig, dass Eltern bei der Schulwahl ihr Augenmerk auch auf die Schulverpflegung und die Ernährungsbildung im Unterricht richten“, rät Elvira Roth von der Verbraucherzentrale in Kamen. Folgende Tipps machen deutlich, welche Rolle eine gesunde und ausgewogene Verpflegung an der künftigen Schule spielt:

Ernährungs-Basics für den Schulalltag: Bis zu drei Mahlzeiten bringen Kinder und Jugendliche einer Ganztagsschule gut durch den Tag. Bevor sie von zu Hause starten, sollten Schulkinder jeden Morgen frühstücken, auch wenn es nur eine Kleinigkeit ist. Spätere Snacks in den Schulpausen sorgen für den nötigen Energienachschub, damit sie bis zum Mittag leistungsfähig und körperlich fit sind und sich in der Schule rundum wohlfühlen. Schülerinnen und Schüler einer Ganztagsschule gehen mittags in die Mensa, um dort in der Gemeinschaft zu essen. Gibt’s kein Mittagessen in der Schule und stattdessen nur einen Snack, rundet abends das gemeinsame – auch warme Essen – den Tagesbedarf sinnvoll ab.

Verpflegungsorte in der Schule aufsuchen: Ob sich Kinder und Jugendliche in der Schule wohlfüllen und leistungsfähig sind, hängt auch von den Mahlzeitenangeboten für den Schultag ab. Eltern sollten deshalb bei der Qual einer Schulwahl, sich auch die Ausstattung der Mensa, den Schulkiosk und den Pausenhof genau ansehen, um einen Eindruck zu gewinnen, ob die Speiseräume sowie der Ruhe- und Außenbereich auf die Bedürfnisse Kindes abgestimmt sind.

Blick auf den Speiseplan riskieren: Ein Gespräch mit den für die Verpflegung Verantwortlichen gibt außerdem Aufschluss über das Speisenangebot. Dieses sollte am besten an den Empfehlungen des DGE-Qualitätsstandards für Schulverpflegung ausgerichtet sein. Neben einem Getränk gehören täglich Gemüse oder Salat, eine Sättigungsbeilage – etwa Kartoffeln, Reis oder Nudeln – und höchstens zweimal pro Woche eine Portion Fleisch auf die Speisekarte. Das Angebot einer vegetarischen Variante im Speiseplan wäre ein weiterer Pluspunkt.

Power-Pausensnacks am Schulkiosk: Eine gesundheitsfördernde und attraktive Pausenverpflegung am schuleigenen Kiosk – etwa belegte Vollkornbrötchen und Gemüserohkost – ist eine Alternative zu Bäckereien, Supermärkten und Fast-Food-Tempeln auf dem Schulweg. Optimal zum Stillen von Durst wäre auch das kostenlose Zapfen von Leitungswasser.

Eine Liste für den Check einer gesunden Schulverpflegung gibt es im Internet unter www.kita-schulverpflegung.nrw.

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