Erhöhtes Risiko für Diabetespatienten ernst nehmen

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KWestf 170317Kamen. An Diabetes Mellitus erkrankt zu sein erhöht das Risiko einer Herzerkrankung, so Chefarzt Dr. Marcus Rottmann und Oberarzt Joubair Mokaram. Im Rahmen der Pulsschlagreihe von VHS und Klinikum Westfalen schilderten die beiden Ärzte der Klinik für Angiologie, Diabetologie und Kardiologie am Hellmig-Krankenhaus, was passiert, wenn der Zucker aufs Herz schlägt.

Viele Diabetiker sterben an einem Herzinfarkt warnt Chefarzt Dr. Marcus Rottmann. Auch deshalb kommt es darauf an, eine Diabetes-Erkrankung frühzeitig zu erkennen und konsequent zu behandeln. Oft jedoch wird die Zuckererkrankung erst spät erkannt, wenn eine Schädigung des Herz- Kreislaufsystems schon vorliegt.

Joubair Mokaram schilderte den Pulsschlag-Besuchern, was genau ein dauerhaft erhöhter Zuckerspiegel auslöst. Es können Gefäße darunter die Herzkranzgefäße geschädigt werden. Zugleich verändern sich Gerinnungsfähigkeit und Konsistenz des Blutes. Beides zusammen erhöht das Risiko deutlich, einen Infarkt zu erleiden. Auch die Gefahr ein Vorhofflimmern zu entwickeln und damit eine Herzrhythmusstörung mit erheblichen Nachfolgegefahren steigt deutlich an.

Ein weiteres Problem: Mit der Diabeteserkrankung gehen oft Nervenschädigungen einher. Dies kann dazu führen, dass ein Infarkt nicht wahrgenommen wird sondern „stumm“ bleibt und somit Notfallmaßnahmen nicht oder verspätet eingeleitet werden.

Unverzichtbar ist die optimale Blutzuckereinstellung, die das Herz-Kreislauf-Risiko deutlich verringert. Dies gilt auch in den frühen Jahren der Erkrankung. Wichtige Präventionsschritte sind daher, Hinweisen auf eine Diabeteserkrankung umgehend nachzugehen und die Kontrolle und Einstellung des Blutzuckerspiegels unbedingt ernst zu nehmen.

Zudem gilt es gerade bei einer Diabeteserkrankung, weitere zusätzliche Gefährdungen für Herz und Kreislauf zu vermeiden wie Bluthochdruck, Rauchen, erhöhten Alkoholkonsum und Übergewicht und auf regelmäßige Bewegung und gesunde Ernährung zu achten.

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Umstellen auf die Sommerzeit

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zeitumstellungPBstuxBochum. Auch wenn es bis zum Sommer noch etwas dauert, die Sommerzeit ist schon fast da. Immer am letzten Wochenende im März – in diesem Jahr in der Nacht vom 25. auf den 26. März – werden die Uhren eine Stunde vorgestellt. Dann ist Sommerzeit. Nicht jeder ist darüber erfreut, denn die Zeitumstellung ist für manchen belastend, weil sie den Tagesrhythmus verändert.
Jeder Mensch folgt seiner inneren Uhr und die lässt sich nicht ohne weiteres verstellen. Die Folgen durchgreifender Rhythmusänderungen kennen wir zum Beispiel vom so genannten Jetlag, aber auch bei Schichtarbeit. „Die innere Uhr folgt dem natürlichen Wechsel von Tag und Nacht. Die Umstellung auf die Sommerzeit verändert diesen fließenden Rhythmus abrupt“, so die Gesundheitsexperten der VIACTIV Krankenkasse.

Der Wechsel von Hell und Dunkel bestimmt unser Leben. Er steuert unseren Hormonspiegel und damit unsere körperlichen und geistigen Aktivitäten. Viele Menschen erleben daher die Zeitumstellung als Eingriff in natürliche Abläufe und damit belastend. Weil die meisten Menschen „Nachteulen“ sind, also später zu Bett gehen und morgens länger schlafen, wird die Umstellung im März deutlicher wahrgenommen als die im Oktober, wenn die Uhr eine Stunde zurückgestellt wird. Manche Menschen reagieren deshalb vorübergehend mit Schlafproblemen, Unwohlsein oder in seltenen Fällen auch Kreislaufproblemen. Vor allem für Menschen, die ohnehin unter Schlafstörungen leiden, können die Folgen der Umstellung unangenehm sein.

Babys und Kleinkinder reagieren gelegentlich sensibel auf Veränderungen durch die Zeitumstellung. In der Folge können sie unausgeschlafen und quengelig sein. Denn mit dem zeitlichen Rhythmus ändert sich zum Beispiel auch der Zeitpunkt der Nahrungsaufnahme. So gerät vorübergehend der gesamte Tages-Rhythmus durcheinander und bereitet Anpassungsschwierigkeiten.

Den Folgen der abrupten Zeitumstellung kann man durch sachtes Verschieben – z. B. jeden Tag 10 Minuten – vorbeugen. Innerhalb einer bis zwei Wochen ist dann beim Baby die Sommerzeit angekommen. Auch Erwachsene können so die Folgen der Zeitumstellung mildern. Zusätzliche Tipps: Sport treiben, weil das Stress abbaut, leichte Kost am Abend, das erleichtert das Einschlafen und verbessert die Schlafqualität und zumindest für den Übergang den Tag bewusst strukturieren. Schlaf- oder Aufputschmittel sind keine Lösung. In den meisten Fällen haben wir uns nach ein paar Tagen an den neuen Rhythmus gewöhnt.

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Lionsclub Kamen-Westfalen besuchte das Hellmig-Krankenhaus

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171664PChefarzt Dr. Ritter referierte über Zukunftsentwicklungen im Gesundheitswesen

Kamen. Zukunftsentwicklungen sind aktuell das zentrale Thema von Vortrags- und Diskussionsveranstaltungen des Lionsclubs Kamen-Westfalen. Um Visionen für die weitere Entwicklung des Gesundheitswesens ging es bei einem Besuch im Hellmig-Krankenhaus. Chefarzt Dr. Peter Ritter zeichnete Ansätze für medizinische Herausforderungen der Zukunft auf und für den Umgang damit auf Basis ethischer und philosophischer Betrachtungen.

Lionspräsident Jochen Baudrexl hatte für seine Präsidentschaft den thematischen Bogen vorgezeichnet. Dr. Peter, Chefarzt der Klinik für Klinik für Onkologie, Hämatologie, Gastroenterologie und Palliativmedizin am Hellmig-Krankenhaus, schilderte als Zukunftsherausforderungen im Gesundheitswesen die wachsenden Möglichkeiten einer auf individuellen genetischen Voraussetzungen fußenden Präventionsmedizin, die auch dadurch weiter verschärfte demografische Situation und die finanziellen Lasten einer noch weiter entwickelten Medizin.
Dr. Ritter ordnete medizinische Entwicklungen in anthropologische Betrachtungen ein. Am Ende machte er trotz ungelöster Aufgaben bei der Bewältigung solcher Herausforderungen Mut. Wenn Freiheit und Selbstbestimmung gekoppelt sei an die Freiheit, Verantwortung zu übernehmen und Grenzen zu setzen, dann bestehe für die Medizin der Zukunft die richtige Basis.
Viel Lob gab es aus Anlass des Besuches des Lionsclubs für die Entwicklung des Hellmig-Krankenhauses. Die erfolgreiche Modernisierung und Umstrukturierung des Kamener Krankenhauses sei unübersehbar.

Foto: Der Lionsclub Kamen-Westfalen mit Präsident Jochen Baudrexl war zu Gast im Hellmig-Krankenhaus. (Foto: Klinikum Westfalen)

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Ausstellung: Wildkatzen im Hellmig-Krankenhaus

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170078VKamen. Ein wenig Winnetou und Old Shatterhand haben Einzug gehalten ins Hellmig-Krankenhaus. Keine Indianer, aber Bären, Wölfe und Raubkatzen sind ab sofort im Galeriebereich des Hauses im Zuweg zur zentralen Aufnahme zu sehen. Rüdiger Friedrich hat sie gemalt. Seit Kindertagen haben den Bergkamener ferne Länder fasziniert und die Tierwelt der Prärien Nordamerikas, aber auch in Afrika fasziniert. Im Vorjahr dann verbrachte er die Weihnachtstage im Hellmig-Krankenhaus. Damals entstand die Idee, seine Bilder hier einmal zu zeigen. Seinen Motiven nähert sich Rüdiger Friedrich mit Leidenschaft für die Stärke und Geschmeidigkeit von Raubkatzen. Die haben für ihn seit seiner Kindertage nichts an ihrer Faszination eingebüßt. Die Arbeiten des Bergkameners sind bis zum 31. März im Hellmig-Krankenhaus zu sehen.

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„Schilddrüse – moderne Diagnostik und Therapie“ - Pulsschlagvortrag im Hellmigium

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Kamen. Die Schilddrüse spielt eine zentrale Rolle im Stoffwechsel. Sie produziert wichtige Hormone. Eine Über- oder Unterfunktion kann weitgehende Auswirkungen haben, warnt Arthur Eduard Matuschek, Leitender Oberarzt der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie am Hellmig-Krankenhaus Kamen. Die Schilddrüse ist Thema seines Vortrages im Rahmen der Reihe Pulsschlag am Mittwoch, 23. November, ab 18.30 Uhr im Hellmigium, dem Vortragssaal des Krankenhauses. An diesem Abend geht es auch um Autoimmun- oder Krebserkrankungen, die die Schilddrüse angreifen können. Der Leitende Oberarzt macht Betroffenen Mut: „Heute bestehen hervorragende diagnostische Möglichkeiten und moderne Therapieoptionen“.

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Zentrum für die Wundbehandlung - Hellmig-Krankenhaus schafft neue Behandlungsoptionen

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165431PKamen. Mit neuen räumlichen Möglichkeiten baut das Hellmig-Krankenhaus Behandlungsoptionen für Patienten mit chronischen Wunden weiter aus. Die Qualität der Arbeit des Wundzentrums wurde jetzt zudem extern bestätigt.

Durch Gerhard Kammerlander von der Akademie für zertifiziertes Wundmanagement (ZWM®), einem europaweit anerkannten Institut für Wundmanagement, und dem TÜV Austria wurde das Wundbehandlungsteam im Hellmig-Krankenhaus Kamen unter Leitung von Chefarzt Dr. Marcus Rottmann zwei Tage lang intensiv geprüft und hat am Ende die Empfehlung für das Zertifikat bekommen. Der Empfehlung wurde inzwischen nachgekommen und das Zertifikat zuerkannt.
Im Rahmen der Zertifizierung wurde auch der neu eingerichtete Eingriffsraum des Hellmig-Krankenhauses gewürdigt, der perfekte Möglichkeiten für die Behandlung betroffener Patienten bietet. Im Fokus stehen dabei chronische Wunden, wie z.B. offene Beine, Druckgeschwüre, schlecht heilende Wunden bei Diabetes und anderen Durchblutungsstörungen sowie Wunden seltener Ursachen. Gerade Diabetiker weisen ein erhöhtes Risiko für schlecht heilende Wunden auf.
Wundmanagement benötigt speziell geschultes Personal, betont Dr. Rottmann. Sein Team umfasst drei Fachärzte für Gefäßmedizin und zwei Fachärzte für Diabetologie, zwei davon weitergebildet als Wundmanager sowie vier Ausgebildete pflegerische Wundmanager, dazu zwei angiologische Assistentinnen und drei Diabetesberaterinnen
Moderne Wundbehandlung umfasst individuell angepasste Behandlungsplanung, schmerzarme Verbandwechsel durch Verwendung neuester Wundauflagensysteme, schonende Wundreinigung und spezielle Wundbehandlungsverfahren. Jede Wundversorgung wird dokumentiert. Dazu wird ein spezieller Wundversorgungsbogen ausgefüllt. Damit Wunden auch nach der Entlassung aus dem Krankenhaus reibungslos weiterversorgt werden können, bereiten die Wundexperten für den weiterbehandelnden Hausarzt bzw. Pflegedienst einen Überleitungsbogen vor.
Doch es geht nicht nur darum, Wunden zu versorgen. „Unverzichtbar ist die ursachenorientierte Wundbehandlung mit umfassender gefässmedizinischer Diagnostik und Therapie von kleinsten Kapillaren bis zur Schlagader“, so Dr. Rottmann. Es gehe darum, der Entstehung der Wunde und eventueller Wundheilungsstörungen auf den Grund zu gehen. Zugleich engagiert sich das Wandmanagement-Team im Hellmig-Krankenhaus dafür, Wundentstehung vorzubeugen. Manchmal reichen kleine Tipps, um schlecht heilende Wunden zu vermeiden. Diabetiker sollten beispielsweise täglich ihre Füße inspizieren. Wer monatelang mit einer Wunde zu kämpfen hat, der braucht außerdem viel Verständnis. Auch das findet er im WundKompetenzZentrum.
Immer mehr hoch betagte und immobile Patienten sowie die wachsende Zahl an Diabetikern sorgen dafür, dass die Bedeutung einer ganzheitlichen professionellen Wundversorgung noch zunimmt. Das Hellmig-Krankenhaus stellt sich dem mit dem zertifizierten Wundmanagement in besonders kompetenter Weise.
 
 

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Pulsschlagreihe startet wieder - Hellmig-Krankenhaus legt Veranstaltungsprogramm vor

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Kamen. Das neue Programm der Vortragsreihe Pulsschlag zu medizinischen Themen legen jetzt VHS und Klinikum Westfalen vor. Die Einzelveranstaltungen bieten erneut kostenlosen Rat in Gesundheitsfragen zu konkreten Krankheitsbildern mit vielen Tipps zur persönlichen Vorbeugung.
Orte der Gesundheitsversorgung auf höchstem Niveau, aber auch Ort der Information und des Dialogs sind die vier Krankenhäuser im Klinikum Westfalen, so Hauptgeschäftsführer Andreas Schlüter. Dies unterstreicht erneut das jetzt frisch vorliegende Veranstaltungsprogramm für das zweite Halbjahr 2016. Insgesamt 54 Informationsveranstaltungen sind darin für alle vier Krankenhausstandorte des Unternehmens in Kamen, Lünen und Dortmund aufgelistet.

In Kamen finden im Hellmigium, dem Vortragsraum des Hellmig-Krankenhauses erneut sechs Veranstaltungen innerhalb des bis Januar reichenden VHS-Semesters statt.  Zwei weitere Veranstaltungen organisiert das Hellmig-Krankenhaus gemeinsam mit der Familienbande in deren Räumen an der Bahnhofstraße. Die Themen sind breit gesteckt. Behandelt werden Gefäß- und Krebserkrankungen, Erkrankungen der Schilddrüse und Sodbrennen, aber auch schmerzende Gelenke. Bei der Familienbande geht es um naturheilkundliche Möglichkeiten gegen Schmerz und um natürliche Geburtskonzepte.

Alle Vorträge richten sich an Laien und sind gut verständlich gehalten, natürlich sind trotzdem Fragen im Anschluss willkommen. Neben der Erläuterung von Krankheitsbildern, von Diagnostik und therapeutischen Möglichkeiten liegt der Fokus immer auch auf der Krankheitsvorbeugung. Die gedruckten Programme liegen ab sofort im Hellmig-Krankenhaus aus. Das Programm ist auch auf der Internetseite www.klinikum-westfalen.de einzusehen.
 
Pulsschlag am Hellmig-Krankenhaus Kamen
Mittwoch, 14. September, 18.30 Uhr
Pulsschlag in Kamen:
„Sodbrennen und andere Refluxerkrankungen“
Referent: Dr. Andreas Ludwig, Chefarzt der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie am Hellmig-Krankenhaus Kamen
Ort:          Hellmig-Krankenhaus Kamen, Hellmigium
 
Mittwoch, 12. Oktober 2016, 18.30 Uhr
Pulsschlag in Kamen:
„Krebs im hohen Lebensalter – was kann, was darf man tun?“
Referent: Dr. Peter Ritter, Chefarzt der Klinik für Onkologie, Hämatologie, Gastroenterologie und Palliativmedizin
Ort:           Hellmig-Krankenhaus Kamen, Hellmigium
        
Mittwoch, 9. November 2016, 18.30 Uhr
Pulsschlag in Kamen:
 „Aktuelles aus der Gefäßmedizin 2016 – moderne Untersuchungsverfahren von kleinsten bis großen Gefäßen“
Referent: Dr. Marcus Rottmann, Chefarzt der Klinik für Angiologie, Diabetologie, Kardiologie, Allgemeine Innere Medizin und Intensivmedizin
Ort:          Hellmig-Krankenhaus Kamen, Hellmigium

Mittwoch, 23. November 2016, 18.30 Uhr
Pulsschlag
in Kamen:
„Schilddrüse – moderne Diagnostik und Therapie“
Referent: Arthur Eduard Matuschek, Leitender Oberarzt der Klinik für Allgemein- und
                Viszeralchirurgie am Hellmig-Krankenhaus Kamen
Ort:          Hellmig-Krankenhaus Kamen, Hellmigium
 
Mittwoch, 14. Dezember 2016, 18.30 Uhr
Pulsschlag
in Kamen:
„Hüfterkrankungen - wenn es mit dem Laufen nicht mehr klappt“
Referent: Dr. Dieter Metzner, Chefarzt der Klinik für Unfall- und Wiederherstellungschirurgie am Hellmig-Krankenhaus Kamen
Ort:          Hellmig-Krankenhaus Kamen, Hellmigium
 
Mittwoch, 11. Januar 2017, 18.30 Uhr
Pulsschlag in Kamen:
"Rehabilitation nach Knie- und Hüftgelenksersatz"
Referent: Dr. med. Ulrich Oberschelp, Ltd. Arzt der Reha Kamen
Ort:          Hellmig-Krankenhaus Kamen, Hellmigium
 
Kooperation mit der Familienbande Kamen
Donnerstag, 15. September, 18 Uhr
Familienbande Kamen:
„Wege aus dem Schmerz – neue (alte) Therapieansätze“
Referentin: Kristin Neuhäuser, Painnurse am Knappschaftskrankenhaus Dortmund
Ort:             Familienbande Kamen, Bahnhofstraße 46
 
Donnerstag, 17. November, 18 Uhr
Familienbande Kamen:
 „Natürliche Geburt und Stillen als optimaler Start in ein neues Leben – Die Geburtsklinik des Knappschaftskrankenhauses Dortmund stellt ihr
Konzept vor“
Referent: Dr. Frank Schmolling, Chefarzt der Klinik für Geburtshilfe am Knappschaftskrankenhaus Dortmund und das Hebammenteam des Klinikums Westfalen
Ort:              Familienbande Kamen, Bahnhofstraße 46

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Zertifizierte Hilfe bei schmerzenden Gelenken - Endoprothetik am Hellmig-Krankenhaus erfüllt höchste Anforderungen

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164712VKamen. Unsere Gelenke werden bis ins hohe Alter stark gefordert. Im gerade erneut zertifizierten Endoprothetikzentrum am Hellmig-Krankenhaus nimmt die Bedeutung der alterstraumatologischen Versorgung immer weiter zu. Als Kooperationsmodell innerhalb des Klinikums Westfalen hat die Fachklinik von Chefarzt Dr. Dieter Metzner dafür neue Konzepte entwickelt.
 
„Wir werden immer älter. Immer mehr Menschen benötigen daher auch in fortgeschrittenem Alter für fortgesetzte Mobilität künstliche Gelenke“, so Dr. Metzner. Gerade in Verbindung mit Schwächung von Knochensubstanz durch alterstypische Osteoporose treten speziell nach Stürzen Schädigungen auch an Knochen auf, die  mit Gelenkimplantaten verbundenen sind. Diese perioprothetischen Frakturen stellen höchste Anforderungen an die medizinische Versorgung, so der Chefarzt.
 
Keineswegs sei immer auch das künstliche Gelenk selbst geschädigt. Die Knochensubstanz aber müsse schnellst möglich stabilisiert und belastbar werden, damit die fortgesetzte Mobilität Betroffener nicht gefährdet wird. Dr. Metzner und sein Team am Endoprothetikzentrum des Hellmig-Kankenhauses stellen sich dem mit besonderer Erfahrung. Die Klinik für Unfall- und Wiederherstellungschirurgie unter der Leitung von Dr. Metzner erhielt als erste Klinik in der Region und als 30. bundesweit die Bestätigung der hier garantierten Qualität durch eine Zertifizierung als Endoprothetikzentrum. Grade erst wurde diese Zertifizierung ohne jede Einschränkung erneut durch externe Fachexperten bestätigt.
 
 Bei der Versorgung älterer Patienten setzt die Kamener Fachklinik auf die enge Kooperation mit der altersmedizinischen Fachklinik am Knappschaftskrankenhaus Lütgendortmund, die ebenfalls zum Klinikverbund Klinikum Westfalen gehört. Schon bei der Patientenaufnahme wird in enger Abstimmung mit den Experten dort der Patient gescannt auf Vor- und Begleiterkrankungen und auf ein eventuelles Gesamtensemble verschriebener Medikamente. Durch Konsultationen vor Ort und durch Videokonferenzen wird die kontinuierliche Abstimmung der Therapie mit den altersmedizinischen Experten, den verschiedenen Fachpflegebereichen, der Physio- und Ergotherapeuten und dem Sozialdienst sichergestellt. Bei Bedarf kann eine altersmedizinische Weiterbehandlung durch diese in der gleichen Kontinuität erfolgen. „Das Konzept hat sich bestens bewährt“, so Dr. Metzner.

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