Zur Urlaubsvorbereitung gehört auch Gesundheitsvorsorge

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flug18kwBochum. Neue Länder kennenlernen, die Welt erforschen – unvergessliche Erinnerungen an die schönste Zeit des Jahres. Es gibt aber auch Reiseandenken anderer Art. Infektionskrankheiten etwa, die uns auf Reisen ereilen und an deren mögliche Folgen wir noch zu Hause leiden – Typhus, Malaria, Hepatitis. Nicht in jedem Fall ist es so dramatisch, doch ein Risiko, sich auf Reisen zu infizieren, besteht immer. Daher sollte Impfschutz Teil der Urlaubsvorbereitung sein.

In welchen Ländern welche Gesundheitsgefahren für Reisende lauern, darüber gibt das Centrum für Reisemedizin ( www.crm.de ) Auskunft. Es nennt für alle Reiseländer Impfempfehlungen, die auch von der Art des Reisens abhängen können. Denn für Rucksacktouristen bestehen andere Risiken als für Hotelgäste, die ihren Urlaub am Pool verbringen. Darüber hinaus gibt es Länder, in die eine Einreise nur möglich ist, wenn vorher notwendige Impfungen erfolgt sind. Auf Anforderung fasst das Centrum für Reisemedizin alle wichtigen Informationen In einem Reise-Gesundheitsbrief zusammen. Er kann über den Mitgliederbereich der VIACTIV www.viactiv.de/meine-viactiv kostenlos angefordert werden.

Aber nicht nur in exotischen Ländern gefährden Infektionen die Gesundheit. Zecken, die eine Frühsommer-Meningoenzephalitis – kurz FSME – übertragen können, gibt es zum Beispiel schon „vor der Haustür“.

Gegen die meisten Infektionskrankheiten kann man sich impfen lassen, sollte dies aber rechtzeitig planen. Denn für eine Grundimmunisierung benötigt man oft mehrere Impfungen. So besteht der vollständige Schutz gegen FSME aus drei Impfungen. Die ersten beiden im Abstand von ein bis drei Monaten. Erst zwei Wochen nach der zweiten Impfung ist der Körper weitgehend gewappnet. Wer also geschützt im Mai zum Wandern nach Österreich will, sollte jetzt einen Impftermin vereinbaren. Um die Immunisierung abzuschließen, ist eine dritte Impfung nach neun bis zwölf Monaten notwendig.

In Gegenden mit geringen Hygienestandards sollte man zudem auf jeden Fall einige einfache Regeln einhalten, um das Gesundheitsrisiko zu reduzieren:

Händewaschen nicht vergessen

Eine Ansteckung mit Erregern, die zum Beispiel Durchfall verursachen, ist auch über infizierte Oberflächen wie Türklinken möglich. Umso wichtiger ist es, sich regelmäßig die Hände zu waschen – in jedem Fall vor dem Essen. Eine gründliche Reinigung dauert mindestens 30 Sekunden.

Bei Essen und Trinken gilt: „Cook it, peel it or forget it“ (Kochen Sie es, schälen Sie es oder vergessen Sie es).

In rohen Lebensmitteln tummeln sich gerade in exotischen Ländern häufig Erreger, die Durchfall verursachen können. Daher sollten Lebensmittel nur gekocht verzehrt werden. Auf Salate oder rohes Gemüse sollte man verzichten - das gilt auch für Saucen, Eiscreme, Dips und Desserts, die rohe Eier enthalten könnten.

Auch Obst kann eine Infektionsquelle für gefährliche Erreger sein. Daher sollte man auf Obst verzichten, das man nicht schälen kann.

Während man hierzulande bedenkenlos Wasser aus der Leitung trinken kann, sollte man vor allem in fernen Regionen vorsichtig sein. Nutzen Sie am besten nur in Flaschen abgefülltes Trinkwasser (achten Sie auf den Originalverschluss!) und verzichten Sie auf Eiswürfel etwa im Cocktail. Zum Zähneputzen sollte man ebenfalls Wasser aus der Flasche nutzen oder das Wasser vor dem Gebrauch abkochen.

Reiseimpfschutz ist keine Kassenleistung. Dennoch bietet die VIACTIV Krankenkasse ihren Versicherten die vollständige Kostenübernahme von Reiseschutzimpfungen als Zusatzleistung. Informationen und Fragen zum Thema Impfschutz auf Reisen unter 0800 1405 5412 2090.

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Neue Babyschwimmkurse für Kinder am Kamener Krankenhaus

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Kamen. Am kommenden Montag, 19. Februar, beginnen am Kamener Krankenhaus neue Babyschwimmkurse für Kinder, die zwischen Januar und November 2017 geboren wurden. Die Kurse werden von der Elternschule im Hellmig Krankenhaus organisiert und finden im Schwimmbad von Reha Kamen direkt neben dem Klinikeingang an der Nordstraße 34 statt.

Babyschwimmen fördert das Selbstvertrauen der Kinder sowie die Bindung an die Eltern und wirkt sich positiv auf die körperliche Reifung aus. Neue Bewegungsanreize im Wasser, gemeinsame Spiele und Spaß für Eltern und Kinder im warmen Wasser des Bewegungsbades fördern das Wohlbefinden und die Entwicklung des Kindes.

Interessierte können sich bei Marianne Künstle in der Elternschule (montags bis freitags von 8 bis 13 Uhr) unter Tel.: 0231 922-1252 oder per E.Mail an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! anmelden. Die Kursnachmittage beginnen jeweils um 16 Uhr und laufen über 10 mal 30 Minuten. Die Teilnahme kostet 80 EUR.

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Über 100 gemeldete Grippekranke im Kreis Unna

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Fälle häufen sich in diesem Jahr

Kreis Unna. Ein kleiner "Pieks" und die Sache ist meist erledigt. Doch nicht jeder hat eine Grippeschutzimpfung. Er läuft damit Gefahr, von der derzeit grassierenden Grippewelle erfasst zu werden. Die Zahl der gemeldeten Fälle im Kreis ist jedenfalls schon jetzt auf einem hohen Niveau.

Gab es in der gesamten Grippe-Saison 2016/2017 insgesamt 165 Fälle (2015/2016: 96), so musste die Kreisgesundheitsbehörde in den ersten fünf Wochen des Jahres 2018 bereits 112 Fälle zu Protokoll nehmen. "Während es im letzten Jahr hauptsächlich der Influenza Typ A war, der sich im Kreis ausbreitete, ist es in diesem Jahr auch der Typ B, der umgreift", sagt Amtsarzt Dr. Roland Staudt.

Impfung empfohlen
Daher sollte bei einer Impfung darauf geachtet werden, dass ein sogenannter tetravalenter Impfstoff verabreicht wird. "Es ist davon auszugehen, dass die meisten Menschen, die im Herbst geimpft wurden, den kostengünstigeren trivalenten Impfstoff erhalten haben. Das Robert-Koch-Institut hat darum erst kürzlich für Risikogruppen den tetravalenten Impfstoff empfohlen", so Dr. Staudt.

Da die Grippezeit bis in den April hineinreichen kann, lohnt es sich noch immer, sich impfen zu lassen. Auch eine rechtzeitige Impfung ab Oktober vor der nächsten Grippesaison, wird empfohlen. Besonders im Blick hat Amtsarzt Dr. Staudt Ältere und chronisch Kranke, deren Immunsystem aufgrund des Alters oder einer chronischen Erkrankung geschwächt ist. Die richtige Adresse für die individuelle Beratung und Impfung ist übrigens der Hausarzt. PK | PKU

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Aufruf zum Welt-Lepra-Tag

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Kreis Unna. Lepra ist nicht besiegt. Jährlich erkranken nach Angaben der Deutschen Lepra- und Tuberkolosehilfe weltweit mehrere hunderttausend Menschen neu. Der Welt-Lepra-Tag am 28. Januar erinnert an ihr Schicksal.

Landrat Michael Makiolla appelliert zum Welt-Lepra-Tag an die Bevölkerung im Kreis Unna: "Helfen Sie der Deutschen Lepra- und Tuberkulosehilfe mit einer Spende. Damit kann jeder seinen Beitrag dazu leisten, die Krankheit zu besiegen und die sozialen Folgen wie Ausgrenzung und Diskriminierung zu überwinden." Denn zusätzlich zu den jedes Jahr neu Erkrankenden leben mehrere Millionen Menschen mit einer durch Lepra verursachten Behinderung.

Alarmierende Zahlen
Die Deutsche Lepra- und Tuberkulosehilfe e.V. (DAHW) nennt aktuelle Zahlen: Weltweit sind 217.968 Menschen neu erkrankt, 7.210 (3,4 Prozent) mehr als im Vorjahr. Der Verein weist zudem darauf hin, dass besonders Kinder unter der Krankheit leiden: Diskriminierung und Ausgrenzung in der Schule oder selbst innerhalb der Familien sind keine Seltenheit. Weltweit sind 18.472 Kinder neu an Lepra erkrankt, mehr als jeder zwölfte neue Patient (8,5 Prozent) ist unter 15 Jahre alt.

Aufgrund der steigenden Zahlen und besonders dem Leiden der jungen Erkrankten fordert die DAHW zum Welt-Lepra-Tag 2018, Kinder besser vor Lepra zu schützen. Jeder kann dabei helfen. Zum Beispiel mit einer Spende: Diese kann für die Deutsche Lepra- und Tuberkulosehilfe e.V. bei der Sparkasse Mainfranken Würzburg eingezahlt werden: IBAN: DE35 7905 0000 0000 0096 96, BIC: BYLADEM1SWU.

Weitere Informationen gibt es unter www.dahw.de. Dort ist auch eine Online-Spende möglich. PK | PKU

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Tag des Patienten: Offene Sprechstunde des Patientenfürsprechers im Klinik-Foyer

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KlinikumSeverinshaus 314 KWKamen. Die Rechte des Patienten stehen im Mittelpunkt, wenn am kommenden Freitag, 26. Januar, bundesweit der "Tag des Patienten" begangen wird. Das Klinikum Westfalen bietet an diesem Tag offene Sprechstunden der Patientenfürsprecher an.

Der ehrenamtliche Patientenfürsprecher am Hellmig-Krankenhaus Kamen, Werner Freund, kommt Patienten und Angehörigen dann sozusagen räumlich entgegen und steht von 10 bis 12 Uhr im Foyer der Kamener Klinik als Ansprechpartner bereit. Er stellt sich und seine Arbeit vor, hat ein offenes Ohr für ganz konkrete Anliegen und bietet auf Wunsch auch einen individuellen Gesprächstermin an.

Patientenfürsprecher sind unabhängige, ehrenamtlich tätige Ansprechpartner und stehen auch Angehörigen zur Verfügung. Sie nehmen Lob und Beschwerden entgegen, beantworten Fragen und vermitteln auch, falls es einmal Probleme mit einzelnen Klinikmitarbeitern gibt. Die "Kümmerer aus Leidenschaft", wie sie auch gerne genannt werden, sehen es als ihre Aufgabe an, die Kommunikation zwischen Arzt, Pflege und Patient zu fördern und werden nur auf ausdrücklichen Wunsch tätig.

Werner Freund hält im Hellmig-Krankenhaus Kamen wöchentlich Sprechstunden ab – immer dienstags von 10 bis 12 Uhr im geschützten Raum der Bücherei im 5. Obergeschoss. Er unterliegt der Schweigepflicht und darf Informationen nur mit dem Einverständnis der Betroffenen weitergeben, um zum Beispiel ihre Anliegen gegenüber der Klinikleitung zu vertreten.

Termin: Offene Sprechstunde des Patientenfürsprechers Werner Freund, Freitag, 26. Januar, 10 bis 12 Uhr
Hellmig-Krankenhaus Kamen, Nordstraße 34, 59174 Kamen

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Neuorganisation in der Pflegeausbildung

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Lünen/Dortmund/Kamen. Gesetzliche Vorgaben zur Neuorganisation der Pflegeausbildung schaffen eine neue Herausforderung für die Akteure im Gesundheitswesen. Die bisher im Westfälischen Ausbildungsinstitut Gesundheitsberufe Lünen e.V. (WAGL) verbundenen Partner Katholisches Klinikum Lünen/Werne und Klinikum Westfalen wollen deshalb die Weichen stellen für neue Strukturen für eine moderne Pflegeausbildung in den eigenen Einrichtungen.

In beiden Klinikgesellschaften wird Pflegeausbildung weiterhin angeboten, nur der Theorieanteil soll jeweils neu organisiert werden. Das Katholische Klinikum Lünen/Werne wird sein Ausbildungsengagement künftig in Kooperation mit dem Canisius Campus – Katholische Akademie für Gesundheitsberufe in Dortmund fortsetzen. Das Klinikum Westfalen plant die Übertragung der theoretischen Ausbildung an die Pflegeschule am Universitätsklinikum Knappschaftskrankenhaus Bochum. Alle bisher am WAGL begonnenen oder noch beginnenden Ausbildungen werden wie gewohnt dort abgeschlossen.

Das Katholische Klinikum Lünen/Werne und das Klinikum Westfalen betonen das gute Ausbildungsniveau in der Region, das durch die Neuausrichtungen noch gestärkt werden soll. In der Summe werden mehr Ausbildungsplätze geschaffen, um dem großen Bedarf an Pflegekräften Rechnung zu tragen. Zugleich bleibt die hohe Qualität der Ausbildung gesichert.

Interessenten an einer Ausbildung in Pflegeberufen im Klinikum Westfalen mit seinen Standorten in Lünen, Kamen, Dortmund-Brackel und Lütgendortmund können sich künftig direkt an die Pflegedirektion des Klinikums Westfalen in Dortmund (Am Knappschaftskrankenhaus 1, 44309 Dortmund) wenden oder das Bewerberportal unter www.klinikum-westfalen.de nutzen.

Interessenten an einer Ausbildung in Pflegeberufen im Katholischen Klinikum Lünen/Werne mit seinen Standorten in Lünen und Werne können sich künftig direkt an die Pflegedirektion am Standort St.-Marien-Hospital Lünen (Altstadtstraße 23, 44534 Lünen) oder an die Pflegedirektion am Standort St. Christophorus-Krankenhaus Werne (Am See 1, 59368 Werne) wenden oder das Bewerberportal unter www.klinikum-luenen.de bzw. www.krankenhaus-werne.de nutzen.

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Mit viel Elan geht es beim VfL Kamen ins neue Jahr

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Kamen. Neben Fitness- und Gesundheitskursen starten auch mit etwas Verspätung die Babykurse. Los geht es am Mittwoch (10.01.2018) um 8:30 Uhr in der Judohalle auf dem Schulhof des Gymnasiums mit dem Kurs "Bewegen statt schonen" von Luise Lingenberg. Der einstündige Kurs geht über zwölf Einheiten und hat das Ziel Bewegenungsmangel abzubauen und gesundheitsbewusstes Bewegungsverhalten zu vermitteln. Dazu werden Ausdauer und Kraft sowie Dehn-, Koordinations- und Entspannungsfähigkeit geschult.

Am Donnerstatg beginnt um 19 Uhr der Kurs "Bodyfit" von Vera Ritzler in der Doppelturnhalle des Gymnasiums gegenüber des Kamener Quadrats. Das bunte Trainingsprogramm verbessert die körperliche Fitness und trägt somit maßgeblich zur guten Laune der Teilnehmerinnen und Teilnehmer bei. Turnschuhe, Handtuch und etwas zu Trinken nicht vergessen!

Der Montag steht ganz im Zeichen der Ganzkörperkräftigung. Hier bringt Vera Ritzler die Teilnehmer zu moderner Musik um 20 Uhr in der Doppelturnhalle des Gymnasiums gegenüber des Kamener Quadrats ins Schwitzen. In dem einstündigen Kurs wird in abwechslungsreichen Trainingseinheiten die köperliche Fitness mit und ohne Kleingeräte gefordert und gefördert. Mitbringen brauchen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer lediglich Turnschuhe, Handtuch, etwas zu Trinken und gute Laune.

Der Kurs "Fit im Alter" startet am Dienstag, den 16.01.2018, um 9:30 Uhr in der Judohalle auf dem Schulhof des Gymnasiums. Kursleiterin Bärbel Wächter zeigt Übungen, die einem im Alltag helfen können. Daneben werden Kraft und Ausdauer verbessert, sowie Ängste durch gezielte Koordinationsübungen abgebaut.

Der Freitag ist den Babys und Kleinkindern vorbehalten. Unter der nach Babypause zurückgekehrten Kursleiterin Wiebke Malow bietet der VfL zwei Kurse für Kinder zwischen sechs Monaten und drei Jahren an. Der erste Kurs "Babys in Bewegung" ist für die Krabbler (ab ca. sechs Monaten) von 9 Uhr bis 10 Uhr in der Judohalle am Gymnasium. Die sicheren Läufer (bis drei Jahren) starten anschließend von 10 bis 11 Uhr. Im Vordergrund steht der Spaß an der Bewegung und die Gemeinsamkeit mit dem Elternteil. Es gibt Bewegungsangebote zum Laufen, Hüpfen, Springen, Balancieren und Klettern, welche die Kinder ungezwungen mit den Eltern meistern können. Darüber hinaus wird in jeder Stunde das Erfahren verschiedenster Materialien und Spielgeräte geübt, Selbstvertrauen auf- und Ängste abgebaut. Der Kurs startet etwas verspätet erst am 26. Januar 2018

Die Erwachsenenkurse kosten 4 € pro Einheit, die Kinderkurse 5 € pro Stunde für Kind inklusive Elternteil. 10 % Rabatt erhalten alle Vereinsmitglieder. Weitere Infos gibt es unter www.vfl-kamen-turnen.de. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an Luise Lingenberg: 0173/9750362

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Klinikum Westfalen dankte ehrenmtlichen Helfern

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klini118Als Dankeschön lud die Geschäftsführung des Klinikums Westfalen jetzt ehrenamtliche Mitarbeiter aus den vier Häusern in Dortmund, Kamen und Lünen zu einem Jahresabschlussessen ein. Im Bild hinten rechts: Geschäftsführer Michael Kleinschmidt. Dortmund/Kamen/Lünen. Sie stehen Patienten als Gesprächspartner zur Verfügung, verteilen Bücher oder bieten sich als Patientenfürsprecher für Klärungen an: Ehrenamtliche Helfer leisten im Klinikum Westfalen einen wichtigen Beitrag, so Geschäftsführer Michael Kleinschmdt. Als Dankeschön lud die Geschäftsführung des Krankenhausverbundes jetzt ehrenamtliche Mitarbeiter aus den vier Häusern in Dortmund, Kamen und Lünen zu einem Jahresabschlussessen ein. Michael Kleinschmidt griff dabei ein Wort des ehemaligen Bundespräsidenten Joachim Gauck auf. Der hatte ehrenamtlichen Einsatz als Geschenk für Deutschland bezeichnet. Michael Kleinschmidt übertrag das auf die Welt des Klinikums Westfalen und bedankte sich für die Zeit, die die Mitarbeiter von Besuchs- und Bücherdienst und die Patientenfürsprecher mit ihrem Einsatz verschenken - zum Wohl der Patienten. Für die Seelsorger, die die Besuchsdienste begleiten, schloss sich Matthias Mißfeldt dem Dank an. Seitens der ehrenamtlichen Helfer bedankte sich Angela Nowotny, Sprecherin des Besuchsdienstes Kontakt und Hilfe im Brackeler Haus, für die Einladung und die gute Unterstützung.

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