Erste COVID-19 Infektion in der Diesterwegschule Kamen

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Aktuelle Information der Diesterwegschule Kamen (Stand 28.09.2020):

"Liebe Eltern,

wie sie sicherlich bereits gehört haben, gibt es an unserer Schule nun die erste COVID 19 Infektion. Die betroffenen Eltern und Lehrkräfte wurden vom Gesundheitsamt informiert und alle Kinder der betreffenden Klasse sowie deren Lehrkräfte befinden sich nun bis zum 08.10. in häuslicher Quarantäne.

In den nächsten Tagen wird es für diese Klasse und Lehrkräfte eine Testung geben. Wir hoffen natürlich, dass die Testungen negativ ausfallen werden. Über die weiteren Entwicklungen werden wir Sie an dieser Stelle informieren, über das weitere Vorgehen entscheidet das Gesundheitsamt.

In diesem Zusammenhang möchten wir Sie auch noch einmal daran erinnern, dass Sie für die Mund-Nasen-Bedeckung Ihres Kindes verantwortlich sind. Bitte kontrollieren Sie täglich, ob Ihr Kind eine, besser noch zwei, Mund-Nasen-Bedeckungen dabei hat.

Bitte halten Sie sich auch weiterhin an alle empfohlenen Hygienevorschriften und bleiben Sie gesund!

Ihr Team der Diesterwegschule"

Bestätigter COVID-19-Fall in der Gesamtschule Kamen

Geschrieben von Redaktion am . Veröffentlicht in Gesundheit

gesamtschule19KWAktuelle Information der Gesamtschule Kamen (Stand 28.09.2020):

"Liebe Eltern und Erziehungsberechtigte,

am Samstag, den 26.09.2020 wurde ich durch das Kreisgesundheitsamt darüber in Kenntnis gesetzt, dass ein Schüler/ eine Schülerin des fünften Jahrgangs der Gesamtschule Kamen positiv auf Corona getestet wurde.

Alle Personen, die dort im Zeitraum vom 17.09.2020 bis 24.09.2020 in der Klasse unterrichtet wurden und dort als Lehrkräfte tätig waren, sind von den weiteren Maßnahmen betroffen. Alle Beteiligten befinden sich in Quarantäne. In direkter Abstimmung mit dem Kreisgesundheitsamt greifen folgende Maßnahmen:

Alle beteiligten Personen werden unverzüglich amtlich informiert und über Quarantänemaßnahmen, Kontaktbeschränkungen und Testung informiert. Für Dienstag, den 29.09.2020, ist eine Testung aller betroffenen Personen vorgesehen. Alle Betroffenen erhalten danach schnellstmöglich eine Information des Kreisgesundheitsamtes mit genaueren Informationen zur Dauer und Art der Quarantäne.

Es ist davon auszugehen, dass die betroffene Klasse bis zu den Herbstferien nicht mehr in die Schule zurückkehren wird. Insgesamt sind 13 Lehrkräfte beteiligt, so dass es Einschränkungen im Unterrichtsbetrieb geben wird. Wir werden alle Möglichkeiten nutzen, den Unterrichtsausfall so gering wie möglich zu halten. Daran arbeiten wir aktuell.

Den infizierten Personen wünsche einen möglichst milden Krankheitsverlauf und baldige Genesung.

Der Schulgemeinde danke ich für das Verständnis und die Geduld, die alle in dieser Situation aufbringen müssen, insbesondere den Eltern der betroffenen Klasse. Schuld an dieser Situation haben nicht einzelne Personen, sondern das Virus! Jeder könnte betroffen sein, daher bitte ich um Respekt gegenüber den betroffenen Personen.

Wir hoffen, dass die Maßnahmen dazu beitragen werden, die Infektionsketten zu unterbrechen und erinnere noch einmal an die dringende Bitte der Schulkonferenz, die Mund-Nase Bedeckung auch im Unterricht zu tragen. Es geht in erster Linie um die Gesundheit, aber auch darum, weiteren Unterrichtsausfall zu vermeiden.

Mit freundlichen Grüßen

Frank Stewen (Schulleiter)"

Dortmund Airport: Testzentrum am Dortmund Airport bleibt bis zum 25. Oktober geöffnet

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Dortmund. Die kostenfreien Corona-Tests am Dortmund Airport für Reiserückkehrer aus Risikogebieten sind weiterhin möglich. Die Kassenärztliche Vereinigung Westfalen-Lippe betreibt das Testzentrum am Flughafen verbindlich bis zum 25. Oktober 2020. Dies gibt Reisenden Sicherheit für die Herbstferien.

Wer bis zum 25. Oktober 2020 aus einem Risikogebiet am Dortmund Airport landet, kann sich direkt nach der Ankunft kostenlos auf das Coronavirus testen lassen. Die 14-tägige Quarantäne, die bei Rückkehr aus einem Risikogebiet vorgeschrieben ist, kann so bei einem negativen Befund deutlich verkürzt werden. Lediglich bis zum Erhalt des negativen Testergebnisses müssen Reisende in Quarantäne. In der Regel sind dies ca. drei Werktage.

Kreativgruppe für psychisch Erkrankte

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Gestalten und austauschen in Kamen

Kreis Unna. Kreativ aus der Krise. Dies kann im doppelten Sinn verstanden werden. Denn aufgrund der Pandemie konnte sich die Selbsthilfegruppe nicht wie gewohnt in den Räumen des Freizeitzentrums Lüner Höhe, Ludwig-Schröder-Str. 18 in Kamen treffen. Ab Montag, 28.September findet in der Zeit von 17 bis 19 Uhr das Gruppentreffen wieder statt.

Da kreative Gestaltungsmöglichkeiten erfahrungsgemäß eine therapeutische Wirkung auf den Krankheitsverlauf haben, möchte die Gruppe diese inspirierende Methode gern mit anderen Menschen teilen, die ebenfalls psychisch erkrankt sind. In der Gruppe geht es aber nicht nur um kreative Gestaltung, sondern es bleibt auch Raum und Zeit für den gegenseitigen Austausch.

Interessierte können sich melden bei der Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfegruppen (K.I.S.S.) im Gesundheitshaus in Unna, Massener Straße 35 melden. Ansprechpartnerin ist Margret Voß, erreichbar unter Tel. 0 23 03 / 27-28 29 und per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. PK │PKU

Heilpraktikerin Britta Schumacher will Ursachen für das Warnsignal Schmerz finden

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schumacheropen619AGHeilpraktikerin Britta Schumacher rückt Schmerzsymptomen aller Art mit einer Vielzahl von Methoden zuleibe. Foto: Alex Grün Archiv / KamenWeb.de

Kamen. Im Juli letzten Jahres eröffnete Heilpraktikerin Britta Schumacher ihre Praxis in der Weststraße 61, die sie seitdem mit großem Erfolg betreibt. Ständig erweitert sie dabei ihr Spektrum an Schwerpunkten alternativer Heilkunde. Helfen will sie zum Beispiel Schmerzpatienten mit gezielter ganzheitlicher Behandlung.

Es gibt viele Arten von Schmerzen, sie können akut oder chronisch sein, körperlich oder seelisch, und oft greifen mehrere Varianten ineinander. Wie etwa das berühmte Bauchweh vor einer Prüfung oder dem Schmerz nach einer Verletzung, die eigentlich gut verheilt ist. Eines ist dabei immer gleich: Der Schmerz ist ein Warnsignal und ein Hilferuf, der beachtet werden will und muss. Viele Menschen greifen in solchen Situationen zu pharmazeutischen Schmerz-Killern oder - zum Glück - verschreibungspflichtigen Psychopharmaka, weil diese, gerade in Zeiten ständigen Funktionszwangs, vermeintlich schnelle und unkomplizierte Hilfe bieten. Die Gefahren, die damit zusammenhängen, machen sich viele Betroffene, für die der Gebrauch dieser Mittel schon zur täglichen Routine gehören, nicht bewusst. Die Liste der Nebenwirkungen ist lang und teilweise verursacht eine langfristige Einnahme sogar noch mehr schmerzhafte Effekte wie etwa Magenschmerzen. Auch Abhängigkeiten können schnell entstehen – und so ist ein rasches „Abschalten“ des Schmerzes oft Segen und Fluch zugleich, aber selten eine nachhaltige Lösung des Problems. Für eine solche will die Heilpraktikerin aus Kamen mit anderen Mitteln sorgen. Denn: „So, wie es viele Arten von Schmerzen gibt, stehen uns auch viele Möglichkeiten der Behandlung zur Verfügung“, sagt Britta Schumacher. Dazu gehören unter anderem Massagen, eines der ältesten Mittel gegen viele Formen des Schmerzes, das Körper und Seele gleichermaßen gut tut. Darüber hinaus kommen in ihrer Praxis unter anderem Neuraltherapie, Mesotherapie oder Homöopathie zum Einsatz. Und wenn die Schmerzen seelischer Natur sind, gibt es bei ihr auch die Möglichkeit einer psychotherapeutischen Behandlung. So will die Kamener Therapeutin Hilfe gegen Schmerzen auf mehreren alternativen Ebenen leisten - freilich ohne dabei die Konsultation der Schulmedizin abzulehnen: „Finden wir gemeinsam die Ursache und entwickeln einen Behandlungsplan – dazu kann auch der Besuch beim Arzt gehören“, so der Vorschlag von Britta Schumacher an ihre Schmerzpatienten. Termine unter Tel. 0152 29513686 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Immunsystem auf Vordermann bringen – auch ohne klassische Grippeimpfung

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Schumacher Heilpraktikerin819 2Kamen. Heilpraktikerin und Psychotherapeutin Britta Schumacher, die im Juli letzten Jahres ihre Praxis in der Weststraße 61 eröffnete, erweitert ihr Fachrepertoire laufend weiter und ist mittlerweile auf viele ganzheitliche Heilmethoden spezialisiert. Ein Bereich ist gerade in diesen Tagen hochaktuell: Unser Immunsystem.

Denn der Herbst steht unmittelbar vor der Tür und damit auch die nächste Grippesaison, die in diesem Jahr durch die Corona-Gefährdung eine besondere Brisanz mit sich bringt. Das bedeutet, dass ein funktionierendes Immunsystem in den nächsten Monaten noch mehr gefragt ist, als sonst. Das Immunsystem ist Schutzschild und gleichzeitig wichtigste Waffe gegen Erkrankungen. Daher sollte es unterstützt und mobilisiert werden, und zwar rechtzeitig. Wie das geht? „Vor allem durch einen möglichst gesunden Lebenswandel“, erklärt Britta Schumacher. Die wichtigsten Faktoren seien dabei genug Schlaf, viel Bewegung an der frischen Luft (und zwar unabhängig vom Wetter) sowie positives Denken (am besten in Verbindung mit viel Lachen). Genauso wichtig ist es, auf seinen Flüssigkeitshaushalt zu achten, möglichst mit kohlensäurefreiem Wasser oder grünem Tee, der reich an Antioxidantien ist. Rund 80 Prozent der Immunzellen befinden sich im Darm, dessen Gesundheitszustand daher besondere Aufmerksamkeit gelten sollte. Wer dies alles beachtet und sich trotzdem über einen längeren Zeitraum erschöpft fühlt, weil etwa sein Immunsystem auf Hochtouren arbeitet oder er sich in einer besonders kräftezehrenden Situation befindet, sollte sich Unterstützung holen: In Form von Vitamin A, B6 und B12, C, D und E, aber auch über Spurenelemente und Mineralien wie Zink, Selen, Eisen und Kupfer. Ein Blutbild kann schnell über entsprechende Mängel aufklären. Eines der zurzeit am kontroversesten diskutierten Themen, das unmittelbar mit dem Immunsystem zusammenhängt, ist schließlich die Grippeimpfung. Die einen schwören drauf, die anderen sind strikt dagegen. „Eine Entscheidung muss jeder für sich selbst treffen“, betont Heilpraktikerin Schumann. Sie weist aber darauf hin, dass es für Menschen, die sich nicht konventionell impfen lassen, aber ihr Immunsystem trotzdem gezielt unterstützen wollen, auch Lösungen im Bereich der Homöopathie gibt. So böte sich für Impf-Skeptiker etwa die vorbeugende, homöopathische Mikrovakzination aus dem Bereich der Mesotherapie an. Dabei handelt es sich um Kleinstinjektionen in die oberste Hautschicht. Wer an einer Untersuchung beziehungsweise Behandlung seines Immunsystems interessiert ist, kann unter Tel. 0152 29513686 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! in der Praxis für Naturheilkunde und Psychotherapie einen Termin vereinbaren.

Kreissporthalle wird Testzentrum: Corona-Teststelle zieht um

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Kreis Unna. Der Kreis will bei der Bekämpfung der Corona-Pandemie weiter gut aufgestellt sein und plant die Einrichtung zweier Testzentren in Lünen und Unna. In Lünen sollen Container aufgestellt werden, der Bauantrag bei der Stadt ist eingereicht. In Unna ist das Testzentrum in der Kreissporthalle an der Platanenallee bereits fertig eingerichtet und steht seit heute, 17. September für die Tests bereit.

In den neuen Testzentren werden nur Personen getestet, die von der Gesundheitsbehörde einbestellt wurden. Getestet werden:

Menschen im Rahmen der Kontaktpersonenermittlung
In besonderen Fällen vor der Neu- oder Wiederaufnahme in eine Senioreneinrichtung.

Drei Testräume
Die alte Kreissporthalle I an der Platanenallee gehört dem Kreis, ist bereits als Krisenzentrum erprobt und verfügt über die notwendigen technischen und baulichen Anforderungen wie separate Ein- und Ausgänge. Nach der Anmeldung geht es durch die Halle über markierte Wege zu den drei Testräumen, in denen die Abstriche gemacht werden. Dann geht es durch den separaten Ausgang aus der Halle raus.

"Wir gehen mit Blick auf den Herbst davon aus, dass wir mehr testen müssen. Und hier in der Halle haben den nötigen Platz, um unsere Kapazitäten auszubauen", sagt Landrat Michael Makiolla. PK | PKU

Ärzte alarmiert: Landrat ruft zum Blutspenden auf

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220368VLandrat Makiolla (l.) und Ingrid Römer (r.) vom DRK-Ortsverein Unna bei der Blutspende im Vereinsheim. Foto: Max Rolke – Kreis UnnaKreis Unna. Der Bedarf an Blutkonserven steigt an, weil die Krankenhäuser nach dem Corona-Stopp langsam wieder in den Normalbetrieb umschalten – zeitgleich entfallen noch viele wichtige Blutspendetermine. Ein Dilemma. Deshalb ruft Landrat Michael Makiolla, selbst Mitglied und im Vorstand beim Deutschen Roten Kreuz in Unna, dazu auf, öffentliche Blutspendetermine unbedingt wahrzunehmen.
"Es fehlen Blutkonserven von allen Blutgruppen, das liegt vor allem an der derzeit herrschenden Corona-Pandemie", berichtet Landrat Michael Makiolla. "Es fallen Spendetermine aus, bisher genutzte Räume sind zu eng, um den Mindesabstand einhalten zu können und können deshalb nicht mehr genutzt werden, aber auch die Bereitschaft, Blut zu spenden geht zurück. Deshalb ist es umso wichtiger, die jetzt angebotenen Termine wahrzunehmen."

Sicherheit geht vor
Dabei muss sich niemand Sorgen machen, dass eine Blutspendeaktion erhöhte Risiken für die Spender darstellt. Es gibt strenge gesetzliche Vorgaben und konkrete Hygienemaßnahmen. Auch die Abläufe der Spendetermine wurden angepasst, um sie für alle Beteiligten in Zeiten des Coronavirus sicher zu halten.

Wer Blut spenden möchte, muss mindestens 18 Jahre alt sein und sich gesund fühlen! Antworten zu Fragen im Zusammenhang einer Blutspende in Coronazeiten, gibt der DRK-​Blutspendedienst hier: www.blutspendedienst-​west.de/corona. Blutspendetermine in Wohnortnähe sowie weitere Informationen sind unter www.blutspendedienst.jetzt zu finden. PK | PKU

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