Pflegeberatung in Kamen: Sprechstunde abgesagt

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severinshausKWKreis Unna. Die Sprechstunde der Pflege- und Wohnberatung in Kamen fällt aus. Sie sollte am Freitag, 21. Juni im Severinshaus stattfinden. Auch telefonisch ist die Pflege- und Wohnberatung an diesem Tag nicht zu erreichen. Die üblichen Sprechzeiten gelten wieder ab Montag, 24. Juni.

Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.kreis-unna.de (Suchbegriff Pflege- und Wohnberatung). PK | PKU

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Für Menschen mit psychischen Erkrankungen

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Kreativgruppe trifft sich erstmals

Kreis Unna. In Kamen hat sich die Kreativgruppe Menschen mit psychischen Erkrankungen gegründet. Das erste Treffen findet am Montag, 24. Juni um 17 Uhr im Freizeitzentrum Lüner Höhe, Ludwig-Schröder-Straße 18 in Kamen statt. Da es sich noch um eine kleine Gruppe handelt, sind weitere Interessenten herzlich willkommen.

Nach der Devise "Kreativ aus der Krise" ist diese Gruppe ein Selbsthilfeangebot für Menschen mit psychischen Erkrankungen, die sich kreativ betätigen und dabei auch austauschen möchten. Die Initiatorin hat bei einem Klinikaufenthalt unterschiedliche Gestaltungsmöglichkeiten als therapeutisch hilfreich kennengelernt und möchte diese inspirierende Erfahrung mit anderen teilen. Dabei entscheiden die Gruppenmitglieder frei, mit welchen Materialien sie arbeiten und wie sie sich ausdrücken möchten. Für diejenigen, die gerne töpfern, steht ein Brennofen zur Verfügung.

Interessierte können sich bei der Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfegruppen (K.I.S.S.) im Gesundheitshaus in Unna, Massener Straße 35 melden. Ansprechpartnerin ist Margret Voß, Tel. 0 23 03 / 27-28 29, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. PK │PKU

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Neuer Kurs: Beckenboden – Die Kraft von innen

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Kamen. Durch Schwangerschaft und Geburt wird der Beckenboden sehr belastet. Daher liegt der Schwerpunkt bei dieser Körperarbeit in der Wahrnehmung und Stabilisierung des Beckenboden. So ist der Fokus zunächst bei den gymnastischen Übungen auf der Beckenbodenmuskulatur: Wahrnehmen und Stärken zur Vermeidung von Rücken- und Senkungsbeschwerden.

Im weiteren Verlauf des Kurses widmet sich das Training der Bauch- und Rückenmuskulatur. Unterstützende Übungen aus dem Yoga fordern den ganzen Körper. So wechseln sich An- und Entspannung sinnvoll ab. "Sie werden feststellen, wie gut es tut, gerade in der ersten, oft sehr turbulenten Zeit mit Baby etwas für sich und den eigenen Körper zu tun." beschreibt Hebamme Birgit Sperling.

Ein neuer Kurs beginnt noch vor den Sommerferien am 19.6. und geht bis 31.7.2019, jeweils mittwochs von 18.00 Uhr bis 19.15 Uhr

Kursort: KiFaZ Methler Otto-Prein-Str. 17a in Kamen Methler

Kursleitung: Birgit Sperling, Hebamme

Kosten: Erstattung durch die Krankenkassen

Anmeldung: e-mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Telefon: 02307 / 39570 oder 0171 50 36 39 4

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Sehbehindertengeld: "Viele Menschen wissen nicht, dass ihnen finanzielle Hilfe zusteht"

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Westfalen-Lippe (LWL). Menschen, die aufgrund einer schweren Sehbehinderung im alltäglichen Leben eingeschränkt sind, haben Anspruch auf einen Nachteilsausgleich. 2018 zahlte der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) an Betroffene rund 3,9 Millionen Euro. "Allerdings wissen viele stark sehbehinderte Menschen gar nicht, dass ihnen finanzielle Hilfen zustehen", sagte LWL-Sozialdezernent Matthias Münning anlässlich des Tages der Sehbehinderten am Donnerstag (6.6.).

Das Sehbehindertengeld soll Nachteile ausgleichen, die den Betroffenen durch ihre Behinderung im Alltag entstehen. Zurzeit erhalten stark sehbehinderte Menschen monatlich 77 Euro. Ob jemand als stark sehbehindert gilt, entscheidet der Arzt.

"Die Unterstützung des LWL geht allerdings über die finanziellen Hilfen hinaus", erklärt Münning. "Besonders am Arbeitsplatz stoßen Menschen mit Sehbehinderung oft auf Hindernisse." Deshalb berate der LWL-Fachdienst für Menschen mit Sehbehinderung zusammen mit den Integrationsfachdiensten vor Ort sowohl Betroffene als auch deren Arbeitgeber bei der individuellen Anpassung des Arbeitsplatzes und finanziere entsprechende Hilfsmittel.

Hintergrund
Der Tag der Sehbehinderten ist ein nationaler Aktionstag, um unter dem Motto "Ich sehe so, wie du nicht siehst" auf die Situation und die Belange von Menschen mit Sehbehinderung aufmerksam zu machen. Vom Deutschen Blinden- und Sehbehindertenverband (DBSV) 1998 ins Leben gerufen, findet er seither jährlich am 6. Juni statt.

Mehr Infos zum Sehbehindertengeld beim LWL: https://www.lwl-inklusionsamt-soziale-teilhabe.de/de/Hilfe_Blinde_Gehoerlose/blind_sehbehindert/

 

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Gefahr durch Zeckenstich: Kreis warnt vor „gemeinem Holzbock“

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Kreis Unna. Zecken können einem den Aufenthalt im Freien mehr als nur vermiesen. Die kleinen Blutsauger übertragen Viren und Bakterien, die schwere Erkrankungen verursachen können. Weil Bekleidung allein nicht ausreicht, gibt die Gesundheitsbehörde Tipps zum Schutz vor einem Zeckenstich.

Die Blutsauger sitzen auf Gräsern, Farnkraut und im niedrigen Gebüsch. Dort warten sie auf ein Opfer – das können Spaziergänger, Jogger oder Hunde sein. Wer also den Waldweg verlässt oder sich auf einer Bank ausruht, der läuft Gefahr, gestochen zu werden. "Sportler, die auf der grünen Wiese rasten, leben besonders gefährlich. Denn Schweiß zieht Zecken magisch an", sagt Amtsarzt Dr. Roland Staudt.

Schutz und Erste Hilfe
Hier helfen z. B. in der Apotheke erhältliche Mittel zum Einreiben der Haut, die den Menschen geruchmäßig für Zecken "unattraktiv" machen. "Wer eine Zecke an seinem Körper entdeckt, sollte sie möglichst schnell mit einer Pinzette, einem Zeckenhebegerät oder den Fingern aus der Haut heraushebeln, um das Übertragungsrisiko von Krankheitserregern zu verringern", rät Dr. Staudt.

Aber Achtung: Niemals den Leib der Zecke drücken oder quetschen. Das Tier wird dadurch gestresst und leitet den Darminhalt, der Krankheitserreger enthalten kann, durch den Stichkanal in den Körper des Opfers. Auf keinen Fall, so der Kreismediziner, sollte Öl oder Klebstoff auf die Zecke getropft werden.

Hilfe auch beim Arzt
Bleibt beim Heraushebeln ein Teil der Zecke, der als Saugrüssel ausgeformte Stachel oder ein Teil davon in der Haut, sollte er vom Arzt entfernt werden. Auch wenn sich die Stichstelle rötet, ist der Gang zum Arzt ratsam, da das ein Hinweis auf eine bakterielle Infektion (Borreliose) sein könnte.

Gegen die von Zecken übertragene virale FSME-Erkrankung gibt es eine Schutzimpfung. "Alle, die im Sommer in den Süden Deutschlands oder nach Österreich fahren oder in Südosteuropa, Osteuropa und rund um die mittlere Ostsee Urlaub machen, sollten über eine FSME-Schutzimpfung nachdenken", sagt Dr. Staudt.

Weitere Informationen und Tipps zu dem Thema gibt der Hausarzt. Er ist auch der erste Ansprechpartner bei einem Zeckenstich, der sich nicht einfach selbst behandeln lässt. PK | PKU

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Auszeit vom Pflegealltag

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Die Diakonie bietet eine Reise für Menschen mit Demenz und deren Angehörige an

Kreis Unna. (drh) – Eine Urlaubsreise für Menschen mit Demenz und pflegende Angehörige bietet die Diakonie Ruhr-Hellweg an. Vom 6. bis zum 16. Juli verbringen die Teilnehmenden elf Tage in der Lüneburger Heide. In der niedersächsischen Kurstadt Bad Bevensen können die Reisenden die unterirdischen Quellen erkunden oder das nahe gelegene Kloster Medingen besichtigen. Zudem warten im barrierefreien Hotel verschiedene Gesundheitsangebote auf die Gäste.

Ein Ziel des Urlaubsangebotes ist es, pflegenden Angehörigen eine Auszeit vom Alltag zu ermöglichen. Diese haben außerdem die Möglichkeit, sich mit anderen auszutauschen und neue Kontakte zu knüpfen. Fachkräfte betreuen währenddessen die Reisenden mit Demenz: Gymnastik, Tanz und kreative Aktionen stehen auf dem Programm. Die Betreuungskosten können gegebenenfalls von der Pflegekasse erstattet werden.

Für das Urlaubsangebot sind noch einige Plätze frei. Um die individuelle Betreuung bestmöglich zu planen, ist ein telefonisches Vorgespräch erforderlich. Weitere Informationen gibt es unter Tel. 0800/5890257 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! sowie im Internet unter www.diakonie-reisedienst.de.

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EndoProthetikZentrum in Kamen erneut zertifiziert

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KlinikumSeverinshaus 314 KWKamen. Auf Herz und Nieren wurde einmal mehr das EndoProthetikZentrum (EPZ) der Klinik für Unfall- und Wiederherstellungschirurgie in Kamen unter der Leitung von Chefarzt Dr. Dieter Metzner getestet. Die Auditoren Prof. Dr. Jürgen Buchholz, unter anderem Chef in der Frankfurter Rot-Kreuz-Klinik, und Dr. Andreas Breil-Wirth, Oberarzt im Étienne Neuss, prüften alle Bereiche des Zentrums, vollzogen alle Abläufe nach und kontrollierten Details von hinterlegten Pfaden über Dokumentationen bis zu Ablaufdaten in der Reanimationsausstattung.
Die Auditoren sprachen eine uneingeschränkte Empfehlung zur Erneuerung der Zertifizierung aus. Das Kamener EPZ erfüllt die Anforderungen der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie (DGOOC) und der Arbeitsgemeinschaft für Endoprothetik (AE) bereits seit 2013.

Grundvoraussetzung für die Zertifizierung sind ärztliche Qualifikation und eine Mindestanzahl jährlich durchgeführter Eingriffe. Der Qualitätsstandard wird immer wieder durch Überprüfungsaudits und Rezertifizierungen kontrolliert.

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Knieschmerz Thema in der Pulsschlagreihe

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192051In der chirurgischen Fachklinik unter der Leitung von Chefarzt Dr. Dieter Metzner wurde jetzt der 4000. endoprothetische Eingriff nach einer Gelenkerkrankung vollzogen.Kamen. "Akuter und chronischer Knieschmerz sind Thema der Pulsschlag-Veranstaltung von VHS und Klinikum Westfalen im Hellmig-Krankenhaus am Mittwoch, 5. Juni, ab 18 Uhr. Ursachen von Knieschmerzen und Therapiemöglichkeiten stellt Dr. Dieter Metzner, Chefarzt der Klinik für Unfall- und Wiederherstellungschirurgie und Leiter des Endoprothetik-Zentrums am Hellmig-Krankenhaus vor. Er betont, nicht immer müsse gleich operiert werden. Es lohne sich, auch andere Optionen auszuschöpfen. Wenn ein Gelenkeingriff unumgänglich ist, bietet das zertifizierte Zentrum am Kamener Krankenhaus mit langjähriger Kompetenz umfassende Möglichkeiten. Die Teilnahme an der Vortragsveranstaltung im Hellmigium, dem Vortragssaal des Krankenhauses, ist kostenlos.

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