Blutspendeaktion im Hellmig-Krankenhaus

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Blutspenden können Leben retten. Diesen Aufruf nahmen sich erneut Mitarbeiter aus Rathaus und Hellmig-Krankenhaus zu Herzen. Foto: Klinikum Westfalen

Kamen. Blutspenden können Leben retten. Diesen Aufruf nahmen sich erneut Mitarbeiter aus Rathaus und Hellmig-Krankenhaus zu Herzen. Trotz schönsten Sommerwetters ließen sie sich von den freundlichen Helfern des Roten Kreuzes im Hellmigium, dem Vortragsbereich des Krankenhauses, betreuen. Nach Anmeldung und Vorgespräch gehört dazu die Blutabgabe auf der Liege. Für das nächste Jahr ist eine Neuauflage geplant. DRK und Klinikum Westfalen hoffen, dann erneut  zahlreiche Blutspender gewinnen zu können.

Archiv: Stadt und Krankenhaus rufen zur Blutspende auf

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Tagung zur Alterspsychiatrie: Mehr Fachärzte notwendig

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187415VFast 130 Teilnehmer diskutierten beim Symposium Gerontopsychiatrie auf Haus Opherdicke. Foto Jasmin Sowik – Kreis Unna

Kreis Unna. Fachärztemangel und steigende Bedarfszahlen – das war auf Haus Opherdicke ein zentrales Thema beim Symposium für Gerontopsychiatrie mit prominent besetztem Podium und fast 130 im Thema berufsbedingt bewanderten Gästen.
 
Im Kreis Unna leiden rund 27.000 Menschen über 65 Jahre zumindest zeitweise unter psychiatrischen Erkrankungen wie z.B. Depressionen oder sind von Demenz betroffen. Der Kreis hat schon vor Jahren reagiert und macht Betroffenen und ihren Angehörigen die unterschiedlichsten Angebote. Die Palette reicht vom Demenztelefon bis zur Pflege- und Wohnberatung.
 
Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) hat ebenfalls reagiert. So bietet die LWL-Klinik in Dortmund andernorts Tageskliniken an und sorgt mit diesen ortsnahen Angeboten auch hier für kurze Wege. Gleichzeitig ist der LWL führend, wenn es um Modellprojekte oder unterstützende Therapieformen wie z.B. die "Clowns-Visite" geht.
 
Es wird viel getan, doch die ambulante medizinische Betreuung müsste besser werden, so die vom Symposium gesendete Botschaft. Gerade geriatrisch und gerontopsychiatrisch ausgebildete bzw. dafür sensibilisierte Hausärzte stehen ganz oben auf dem "Wunschzettel". Eine Forderung deshalb: Anpassung der Berechnungsgrundlagen für die Fachärzteplanung von Neurologen, Psychiatern, Psychotherapeuten an den demografischen Wandel und sich daraus ergebende Bedarfe. PK | PKU

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OP letzter Ausweg bei Knieschmerzen

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Kamen. Die Zahl von Gelenkersatz-Operation an Hüfte oder Knie sei in Deutschland seit Jahren stabil, so Dr. Dieter Metzner, Chefarzt der Klinik für Unfall- und Wiederherstellungschirurgie am Kamener Hellmig-Krankenhaus. Ins Besondere an einschlägigen Zentren gebe es heute viel Erfahrung und geringe Komplikationsrisiken, ist er überzeugt. Längst verfügten die Mediziner über gute Produkte für solche Fälle, auch wenn er sich nicht dafür aussprach, sich jedem neuen Trend anzuschließen.

80 Prozent aller Deutschen über 55 Jahre zeigen heute typische Gelenkveränderungen, berichtete Dr. Metzner im Rahmen der Pulsschlagreihe. Mit 35 Jahren beginne oft der Abbau der entsprechenden Strukturen. Ernährung, Übergewicht und fehlende Bewegung, Überbeanspruchung aus besonderen Tätigkeiten oder eine Fehlstellung können das unterstützen. Bei Knieschmerzen könnten oft Eingriffe zur Glättung oder zum Wiederaufbau von Knorpelstrukturen helfen. Etwa 150.000 komplette Knieersatz-Operationen werden in Deutschland jährlich durchgeführt.

Schmerzen, Bewegungseinschränkungen, Entzündungen und Versteifungen können entsprechende Veränderungen anzeigen. Wenn Schmerz und Mobilitätseinschränkung nicht mehr hinnehmbar seien und die Diagnostik z.B. per MRT die Symptome bestätigt, dann sei oft ein Eingriff geraten. Gute Planung für den individuellen Fall, bei Bedarf auch modernste Technik für eine exakte Platzierung und Erfahrung des Operateurs seien wichtig für die Qualität solcher Operationen. Umstritten seien dagegen nicht nur wegen der Kosten neue Knie aus dem 3D-Drucker, weil langjährige Erfahrungen fehlen und weil herkömmliche modulare Systeme bei eventuellen Komplikationen mehr Möglichkeiten böten.

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Stadt und Krankenhaus rufen zur Blutspende auf

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174940PAngelika Schlaefke (l.), ließ sich vom DRK-Mitarbeiter Markus Lubich Blut abnehmen. Foto: KLINIKUM WESTFALEN GmbH

Kamen. Das Klinikum Westfalen und die Stadt Kamen rufen erneut gemeinsam zu einem Blutspendetermin auf. Am Mittwoch, 18. April, von 14 bis 17 Uhr sind Mitarbeiter von Rathaus und Hellmig-Krankenhaus, aber auch weitere Kamener aufgerufen, sich zur Blutspende im Hellmigium, dem Tagungsraum am Krankenhaus, Nordstraße 34, einzufinden. Blutspender erhalten eine kostenlose Ausfahrtmöglichkeit vom beschrankten Parkplatz, ein Lichtbildausweis ist mitzubringen. Das DRK weist darauf hin, dass Blutreserven für Notfälle immer wieder knapp zu werden drohen und bittet um rege Teilnahme: "Eine Blutspende kann Leben retten."

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„Wenn die Knie schmerzen“ - Pulsschlagvortrag am Hellmig-Krankenhaus

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Dr. Metzner mit Implantaten. Foto: KLINIKUM WESTFALEN GmbH

 

Kamen. Dr. Dieter Metzner, Chefarzt der Klinik für Unfall- und Wiederherstellungschirurgie klärt bei einem Informationsabend in der Pulsschlagreihe von Klinikum Westfalen und VHS im Hellmigium am Hellmig-Krankenhaus Kamen am Mittwoch, 11. April, 18 Uhr über Entstehung und Behandlungsmöglichkeiten von Knieschmerzen auf. Verletzungen oder Verschleiß schränken die Belastbarkeit und Beweglichkeit unserer Kniegelenke ein und verursachen Schmerzen. Wenn Schmerz und Mobilitätseinschränkung zu groß werden, kann ein chirurgischer Eingriff gefordert sein. Moderne Therapieoptionen in zertifizierten Endoprothetikzentren wie dem Hellmig-Krankenhaus Kamen ermöglichen qualifizierte Eingriffe mit geringer Belastung, um Knieprobleme zu beheben. Die Teilnahme am Informationsabend im Hellmig-Krankenhaus Kamen, Nordstraße 43, 59174 Kamen, ist kostenlos. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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Krankenkassenkurse stärken Rücken und Gelenke

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Kamen. Mit einem gerätegestützten Gesundheitstraining die Muskulatur gezielt und gesund kräftigen: In der Woche ab dem 09. April 2018 starten in der Reha Kamen Haus II in der Lünener Straße 64 wieder die beliebten Kurse "Rücken- und Gelenktraining". Die Kurse laufen über acht Einheiten, die Knappschaft übernimmt für ihre Versicherten pro Jahr die kompletten Kosten für die Teilnahme an zwei Kursen. Eine Bezuschussung durch andere Krankenkassen ist ebenfalls möglich. Die Kursanmeldung erfolgt direkt in der Reha Kamen Haus 2 unter  02307 21111. Interessierte erhalten hier auch weitere Informationen.

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Pulsschlagvortrag: „Bluthochdruck und seine Folgen“

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Dr. Marcus Rottmann. Foto: KLINIKUM WESTFALEN GmbH

Kamen. Bluthochdruck (Hypertonie) entwickelt sich oft schleichend und löst anfangs meist keine Beschwerden aus. Wird auf Bluthochdruck nicht reagiert, können Gefäße und Organe geschädigt werden, steigt das Risiko deutlich an, einen Schlaganfall zu erleiden, warnt Dr. Marcus Rottmann, Chefarzt der Klinik für Diabetologie und Angiologie am Hellmig-Krankenhaus. Er betont aber auch, dass es heute umfassende Gegenstrategien und Vorbeugungsmöglichkeiten gibt. Um Krankheitsbild und Therapiemöglichkeiten geht es in der gemeinsamen Veranstaltungsreihe Pulsschlag von Klinikum Westfalen und VHS im Hellmigium am Hellmig-Krankenhaus am Mittwoch, 21. März, um 18 Uhr. Die Teilnahme ist kostenlos. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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Gemeinsam fürs Patientenwohl - Selbsthilfe und Reha wollen kooperieren

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185868PVertreter der KISS, der Reha Kamen, von Selbsthilfegruppen und Netzwerken arbeiten an einer Kooperation. Foto: Kreis UnnaKreis Unna. Stärkung der gemeinschaftlichen Selbsthilfe durch den systematischen und strukturierten Aufbau einer Zusammenarbeit. Das ist Ziel der Auszeichnung "Selbsthilfefreundliche Gesundheitseinrichtung" des bundesweiten Netzwerks "Selbsthilfefreundlichkeit und Patientenorientierung im Gesundheitswesen".

Der Kreis ist über die Kontakt- und Informationsstelle (K.I.S.S.) seit vielen Jahren dabei, die Reha Kamen möchte mitmachen und strebt die Auszeichnung für "Selbsthilfefreundlichkeit und Patientenorientierung im Gesundheitswesen" an.

Das Zentrum für ambulante Rehabilitation bietet u. a. Ergo- und Physiotherapie sowie Rehasport an. Da bietet sich die Zusammenarbeit mit der Selbsthilfe im Kreis geradezu an. "Wir wissen, wie die Patienten zu behandeln und ihre Beschwerden zu lindern sind. Weil wir aber ein ganzheitliches Verständnis von Gesundheit haben, ist die Selbsthilfe für uns ein wichtiger Partner", betont Helmut Gärtner, Inhaber der Reha Kamen und Isomed-Zentren.

Die Kooperation mit der Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfe (K.I.S.S.) des Kreises ist bereits besiegelt. Nach dem Grundsatz "Keine Maßnahme ohne Gruppe" sollen nun auch Selbsthilfegruppen insbesondere aus Kamen, Lünen und Werne für die Zusammenarbeit begeistert werden.

Ein erster Schritt wurde mit einer Auftaktveranstaltung gemacht, in der Vertreter der K.I.S.S., der Reha Kamen, einer schon kooperierenden Selbsthilfegruppe und des bundesweiten Netzwerks Selbsthilfefreundlichkeit über ihre Arbeit berichteten.

In einem weiteren Schritt soll ein Handlungskonzept für Selbsthilfefreundlichkeit für die Kamener Reha-Einrichtung entwickelt werden. Selbsthilfegruppen in Kamen, Lünen und Werne, die mitmachen möchten, erhalten bei Susanne Götz von der K.I.S.S., Tel. 0 23 04 / 240 70 22 weitere Informationen. PK | PKU

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