Nahrungsergänzungsmittel – sinnvoll oder gefährlich?

Geschrieben von Redaktion am . Veröffentlicht in Gesundheit

200812P

Chefarzt Dr. Andreas Ludwig sorgte für Durchblick im wachsenden Angebot - Vortrag in der VHS-Reihe "Pulsschlag"

Kamen. Der Markt für Nahrungsergänzungsmittel ist riesengroß und unübersichtlich. Was der Körper davon wirklich braucht, lässt sich nicht pauschal sagen und ist von vielen, insbesondere individuellen Faktoren abhängig. Für Durchblick im wachsenden Angebot der Vitamintabletten, Pülverchen und Elixiere sorgte Dr. Andreas Ludwig, Chefarzt der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie am Hellmig-Krankenhaus Kamen, jetzt im Rahmen der Vortragsreihe Pulsschlag. Fest steht, so Dr. Ludwig, dass der Körper Vitamine, Mineralien und Spurenelemente benötigt. Ein gesunder Mensch, der sich ausgewogen ernährt, brauche dafür aber keine Tabletten. Fünf Portionen Gemüse oder Obst am Tag, wenig Fleisch, ein bis zweimal in der Woche Fisch, ausreichend Ballaststoffe und viel Bewegung an der frischen Luft sind ein gutes Rezept. Mehr, so der Mediziner, sei eigentlich nicht nötig.

Bei Menschen, die sich dauerhaft ungesund ernähren, die unter bestimmten Krankheiten wie chronischen Darmentzündungen Nierenproblemen oder Stoffwechselerkrankungen leiden oder Lebensmittelunverträglichkeiten haben, sieht das natürlich anders aus. Sie können einen gefährlichen Vitaminmangel erleiden und müssen dann Ergänzungsmittel einnehmen – allerdings stets gezielt und genau dosiert, denn zu viel des Guten ist auch hier schlecht und kann ernsthafte Erkrankungen auslösen. Auch wer ohnehin schon regelmäßig Tabletten einnehmen muss oder sogar eine Chemotherapie durchmacht, sollte vorsichtig sein und seinen Arzt befragen, bevor er zu hoch dosierten Vitaminpräparaten greift. Manche Vitamine können die Wirkung von Medikamenten (Antibabypillen!) einschränken. Und: Für Kinder sollten die Ergänzungsmittel generell tabu sein. Sie können sich mit den oftmals bunten Pillen sehr leicht vergiften.

Ewige Jugend, so Dr. Ludwig, kann man sich mit den Präparaten ebenso wenig erkaufen wie Gesundheit und sportliche Leistungsfähigkeit. Groß angelegte Studien haben ergeben, dass hochdosierte Vitamingaben weder vor Infekten, noch vor Herz-Kreislauferkrankungen oder gar Krebs schützen. Bei Sportlern können falsche Ergänzungsmittel den Muskelaufbau sogar behindern.

1
2
0
s2smodern
powered by social2s

Zum Wohle der Patienten

Geschrieben von Redaktion am . Veröffentlicht in Gesundheit

199985P

Übergänge besser organisieren

Kreis Unna. Wenn ein Mensch vom Krankenhaus in eine Pflegeeinrichtung oder zurück wechselt, ist einiges zu tun und noch mehr zu beachten. Das Entlassmanagement mit standardisierten Überleitungsformularen und ein einheitlicher Pflegeüberleitungsbogen erleichtern die Arbeit – doch nicht immer klappen die Abläufe. Grund genug für das Netzwerk Seniorenarbeit, das Thema auf die Tagesordnung zu nehmen.

Rund 60 Leitungen von Pflegeeinrichtungen und Mitglieder der Arbeitsgruppen "Pflegeheime", "Kurzzeitpflegen" sowie "Krankenhaussozialdienste und neutrale Pflegeberatungen" setzten sich mit Fachleuten aus Kreisverwaltung und Politik zusammen, um Stolperkanten zu identifizieren und damit gleichzeitig das eigene Bewusstsein für die Bedeutung einer gut organisierten Überleitung weiter zu schärfen.

Suche nach Unterlagen kostet Zeit und Geld
Auch in Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen gilt: Zeit ist Geld. "Wenn Unterlagen, Verordnungen, Medikamente oder Patientenhinweise fehlen, kostet die Recherche Nerven und bringt die ohnehin eng getakteten Abläufe ins Stocken", weiß Hans Zakel.

Zakel ist der Sozialplaner des Kreises und freut sich über den offenen Austausch im Netzwerk auch bei kritischen Fragestellungen. Wichtiger noch: Die Fachleute tragen Verbesserungsvorschläge in ihre Einrichtungen. "Niemand ist perfekt, aber gemeinsam werden wir besser", meint Zakel. PK | PKU

1
2
0
s2smodern

Nahrungsergänzungsmittel: Sinn oder Unsinn?

Geschrieben von Redaktion am . Veröffentlicht in Gesundheit

142265PDr. Andreas Heinz Ludwig leitet als neuer Chefarzt die Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie im Hellmig-Krankenhaus Kamen.

Dr. Ludwig referiert im Rahmen der Pulsschlagreihe

Kamen. Der Markt für Nahrungsergänzungsmittel ist riesengroß und unübersichtlich. Was der Körper davon wirklich braucht, lässt sich nicht pauschal sagen und ist von vielen, insbesondere individuellen Faktoren abhängig, warnt Dr. Andreas Ludwig, Chefarzt der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie am Hellmig-Krankenhaus und langjähriger Leiter des Adipositaszentrums des Klinikums Westfalen. Sein Vortrag über Sinn und Unsinn der Nahrungsergänzungsmittel im Rahmen der Pulsschlagreihe am Mittwoch, 3. April, ab 18 Uhr soll ein wenig Licht in Hintergründe des Angebotes von Nahrungsergänzungsmitteln bringen. Die Teilnahme an dem Informationsabend im Hellmigium, dem Vortragssaal des Hellmig-Krankenhauses, ist kostenlos.

1
2
0
s2smodern

Aktionstag Darm: Hör auf deinen Bauch!

Geschrieben von Redaktion am . Veröffentlicht in Gesundheit

199797P

Hellmig-Krankenhaus Kamen bietet am 30. März Aktionen, Vorträge, Gesundheits-Checks und Europas größtes Darmmodell

Kamen. "Hör auf deinen Bauch!", so lautet das Motto beim großen Darm-Aktionstag unter der Schirmherrschaft von Bürgermeisterin Elke Kappen, zu dem das Hellmig-Krankenhaus Kamen am Samstag, 30. März, einlädt. Von 10 bis 16 Uhr gibt es in der Klinik an der Nordstraße 34 dann vielfältige Vorträge und Aktionen rund um das Thema Darmgesundheit. Eine besondere Attraktion ist ein begehbares Darmmodell - das mit 20 Metern das längste seiner Art in Europa. Beim Spaziergang durch das "Innere des Körpers" können die Besucher interessante Einblicke gewinnen. Sie erfahren Wissenswertes rund um die Darmgesundheit, lernen aber auch die Schwachstellen des Organs kennen.

Wer es genauer wissen will, kann sich in einem der Fachvorträge schlau machen. Jeweils ab 11 und ab 14 Uhr informieren die Spezialisten des Hauses in kurzen Blöcken rund um das Thema Darmkrebs - und zwar so, dass es auch der medizinische Laie versteht. Natürlich stehen die Experten auch zum Gespräch zur Verfügung und beantworten Fragen.

Vorher, nachher oder zwischendurch können die Besucher an kostenlosen Gesundheitschecks teilnehmen, sich Tipps zur gesunden Ernährung abholen und leckere Snacks probieren. Es gibt eine Rezeptauswahl zum Mitnehmen und Nachkochen - und mit etwas Glück kann man einen von zwei Smoothie-Mixern ergattern, die an diesem Tag im Rahmen einer Tombola verlost werden. Die Auslosung beginnt 15.30 Uhr.
Mit im Boot sind bei der Veranstaltung auch die Reha Kamen und die Severins Apotheke, die an diesem Tag extra ihre Pforten öffnet.

Aktionstag Darm: Das Programm auf einen Blick
10 bis 16 Uhr: Aktionen rund um Darm und Wohlbefinden
jeweils ab 11 und ab 14 Uhr: Vorträge
Bernd Weidmann Ltd. Oberarzt Medizinische Klinik II - Gastroenterologie "Darmkrebsvorsorge - Wofür eigentlich und lohnt sie sich wirklich?"
Dr. Dr. Robert Brägelmann Facharzt für Innere Medizin und Gastroenterologie "Vorsorge und Früherkennung - Was ist was?"
Dr. Kai Wiemer Chefarzt Medizinische Klinik II - Gastroenterologie "Ernährung und Krebsprävention - Was ist gesichert?"
Dr. Peter Rudolf Ritter, M.A. Chefarzt Medizinischen Klinik III - Onkologie, Hämatologie und Palliativmedizin "Onkologische Therapie - Aktueller Stand 2019"
Dr. med. Andreas Heinz Ludwig Chefarzt Allgemein- und Viszeralchirurgie "Operationen durchs Schlüsselloch - Was ist möglich?"

15.30 Uhr: Ziehung der Tombola-Gewinner

1
2
0
s2smodern

Refluxerkrankung – was ist das und was kann man dagegen tun?

Geschrieben von Redaktion am . Veröffentlicht in Gesundheit

199437VVortrag von Chefarzt Dr. Kai Wiemer in der VHS-Reihe „Pulsschlag“

Kamen. Sodbrennen, Magendruck, Reizhusten, saures Aufstoßen: All das kann Anzeichen einer Refluxerkrankung sein, von der inzwischen mehr als 20 Prozent aller Menschen betroffen sind – Tendenz steigend. Wie man diese Erkrankung diagnostiziert, welche unterschiedlichen Auslöser es gibt und welche Therapie geeignet ist, darum ging es bei der jüngsten Ausgabe der Vortragsreihe "Pulsschlag", die das Hellmig-Krankenhaus Kamen wieder in Kooperation mit der Volkshochschule Kamen-Bönen angeboten hatte.

Dr. Kai Wiemer, Chefarzt der Klinik für Gastroenterologie an der Kamener Klinik, erklärte den Teilnehmern zunächst, woran sie eine Refluxerkrankung erkennen können und wann sie einen Arzt aufsuchen müssen. "Wer nur hin und wieder an Sodbrennen leidet, kann zunächst versuchen, sich selbst zu helfen", so der Experte. Er empfiehlt, darauf zu achten, ob die Beschwerden bestimmte Auslöser haben. Oftmals helfe es schon, auf Kaffee oder Alkohol, fette Speisen, Nikotin, kohlensäurehaltige Getränke oder scharfe Gewürze zu verzichten. "Man sollte abends nicht zu spät essen und das Kopfteil am Bett ein wenig höher stellen", lauten weitere Empfehlungen. Wenn das alles nicht hilft, oder die Speiseröhre bereits entzündet ist, dann müssen Medikamente zum Einsatz kommen. Und falls auch die keinen Erfolg bringen, sollte man eine Magenspiegelung in Betracht ziehen. Dabei kann der Arzt erkennen, ob Entzündungen vorliegen, oder sich das Gewebe bereits verändert hat. Je nach Ergebnis kann sich eine gezieltere Tablettentherapie anschließen. Manchmal muss aber auch operiert werden – vor allem wenn der Reflux durch einen Zwerchfellbruch ausgelöst wurde oder der Übergang zwischen Magen und Speiseröhre aus anderen Gründen nicht mehr richtig schließt.

1
2
0
s2smodern

Refluxerkrankung: Mehr als nur „Sodbrennen“

Geschrieben von Redaktion am . Veröffentlicht in Gesundheit

196980PDr. Kai Wiemer, Chefarzt der Klinik für Gastroenterologie am Hellmig-Krankenhaus Kamen Vortrag von Chefarzt Dr. Kai Wiemer in der VHS-Reihe „Pulsschlag“

Kamen. Der fette Sonntagsbraten und dazu ein Gläschen Wein – wer kennt nicht die Beschwerden danach: Es drückt im Magen, brennt in der Brustbeingegend, mitunter bis in den Rachen hinauf. Oft kommt etwas Säure mit hoch - vor allem, wenn der Gürtel zu eng sitzt oder man sich bückt.

"Wer regelmäßig mit Sodbrennen oder unklarem Reizhusten zu tun hat, sollte einen Arzt aufsuchen, denn dies können Hinweise auf eine Refluxerkrankung sein", so Dr. Kai Wiemer, der im Rahmen der VHS-Vortragsreihe "Pulsschlag" am kommenden Mittwoch über das Thema informiert. Der Chefarzt der Klinik für Gastroenterologie am Hellmig-Krankenhaus Kamen erklärt dann, wie man Symptome richtig einordnet und stellt die Möglichkeiten der modernen Diagnostik und Behandlung vor. Er weiß: Wenn eine Refluxerkrankung nicht angemessen behandelt wird, können sich in der Speiseröhre Geschwüre und Vernarbungen bilden. Das Gewebe verändert sich entzündlich und entwickelt Merkmale einer Krebsvorstufe. Die Krebsgefahr ist somit deutlich erhöht.

Der Vortrag beginnt am Mittwoch, 6. März, um 18 Uhr im Hellmigium, dem Vortagsraum des Hellmig-Krankenhauses Kamen. Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung nicht erforderlich.

1
2
0
s2smodern

Zuhause alt werden

Geschrieben von Redaktion am . Veröffentlicht in Gesundheit

Individuelles Fallmanagement

Kreis Unna. Im Alter möglichst lange in den vertrauten vier Wänden wohnen – das wollen die meisten. Im Kreis Unna ist das kein Wunschgedanke. Rund 75 Prozent aller Pflegebedürftigen leben zuhause. Ein neues Angebot soll jetzt noch mehr Menschen ermöglichen, möglichst lange in der gewohnten Umgebung zu bleiben.

"Dass so viele Pflegebedürftige ambulant zuhause versorgt werden können, ist auch ein Ergebnis der bedarfsorientierten Arbeit der Planer und Berater", sagt Torsten Göpfert, Sozialdezernent beim Kreis Unna. "Im Kreis ziehen alle an einem Strang, um die Pflege im gewohnten Umfeld so lange wie möglich zu organisieren."

Kreis hilft, wenn es eng wird
Zugegeben: Der neue Ansatz, den der Gesetzgeber mit dem Pflegestärkungsgesetz gewählt hat, ist nicht ganz uneigennützig. Denn eine Heimunterbringung ist teuer. Das kann sich nicht jeder leisten und beantragt Hilfe zur Pflege. Diese wiederum werden aus Mitteln der Sozialhilfe nach dem Sozialhilfegesetzbuch gezahlt.

Das belastet einerseits den Kreis-Haushalt, aber noch viel Wichtiger: Es ist in erster Linie eine große Belastung für die Pflegebedürftigen. Vor allem, wenn eine Heimunterbringung eigentlich noch gar nicht notwendig ist.

Neuer Baustein für Grundsatz "ambulant für stationär"
Deshalb nutzt der Kreis einen neuen Baustein für den Kreis-Grundsatz "ambulant vor stationär": das individuelle Fallmanagement. Der Gesetzgeber hat dieses Instrument eingeführt, um die ambulante Pflege weiter zu stärken.

Das bedeutet konkret: Wer mit Pflegegrad zwei oder drei einen Pflegeheimplatz haben möchte, bei dem wird künftig zunächst geprüft, ob das wirklich notwendig ist. Hintergrund ist, dass nicht jeder die ihm zur Verfügung stehenden Hilfen, Beratungs- und Unterstützungsangebote kennt. Wer einen Heimplatz sucht, hat mitunter noch gar nicht alle Möglichkeiten ausgeschöpft, die es gibt, um länger in den eigenen vier Wänden versorgt werden zu können.

Berater helfen
"Wir haben Pflegemanager, die wissen, welche Angebote es gibt und wie ein individueller Versorgungsplan es den Pflegebedürftigen ermöglichen kann, länger in den eigenen vier Wänden wohnen zu bleiben", sagt Stefan Eggert.

Die Pflegeberaterinnen kommen zu den Bedürftigen nach Hause, beraten und ermöglichen so auch eine neue, günstige Perspektive. Start ist im April 2019.

Wer mehr wissen möchte, für den hat den Kreis Unna Informationen unter www.kreis-unna.de (Suchwort "Heimnotwendigkeit") zusammengestellt. Dort sind Ansprechpartner und der Informationsflyer für Pflegebedürftige und ihre Angehörigen zu finden, der auch in den Beratungsstellen im Kreis ausliegt. PK | PKU

1
2
0
s2smodern

Pflege- und Wohnberatung

Geschrieben von Redaktion am . Veröffentlicht in Gesundheit

Kostenfrei und neutral

Kreis Unna. Mit Eintritt eines Pflegefalles stehen Betroffene und Angehörige vor vielen Fragen. Hilfe gibt es vor Ort in den Sprechstunden der Pflege- und Wohnberatung im Kreis Unna.

Selm
In Selm findet die nächste Sprechstunde der Pflege- und Wohnberatung am Montag, 4. März von 10 bis 12 Uhr statt. Die Pflegeberaterin Anne Kappelhoff ist im Amtshaus Bork, Adenauerplatz 2, Raum 61 zu erreichen. Eine telefonische Kontaktaufnahme ist unter 025 92/ 69 280 möglich.

Fröndenberg
In Fröndenberg findet die nächste Sprechstunde der Pflege- und Wohnberatung am Dienstag, 5. März von 10 bis 12 Uhr statt. Die Pflegeberaterin Andrea Schulte ist im Rathaus, Bahnhofstraße 2, Raum 8 zu erreichen. Eine telefonische Kontaktaufnahme ist unter 0 23 73 / 976 302 möglich.

Werne
In Werne findet die nächste Sprechstunde der Pflege- und Wohnberatung am Dienstag, 5. März von 14 bis 16 Uhr statt. Die Pflegeberaterin Anne Kappelhoff ist im Alten Amtsgericht, Bahnhofstraße 2, Raum 10 zu erreichen. Eine telefonische Kontaktaufnahme ist unter 023 89/ 714 60 möglich.

Schwerte
In Schwerte findet die nächste Sprechstunde der Pflege- und Wohnberatung am Donnerstag, 7. März von 10 bis 12 Uhr statt. Die Pflegeberaterin Gülay Offele ist im Gesundheitsamt, Kleppingstraße 4 zu erreichen. Eine telefonische Kontaktaufnahme ist unter 0 23 04/ 24 07 014 möglich.

Bei der kostenlosen und anbieterunabhängigen Beratung geht es um Fragen rund um das Thema Pflege, wie zum Beispiel zu den Leistungen der Pflegeversicherung oder der Begutachtung durch den Medizinischen Dienst der Krankenversicherung. Ebenfalls parat haben die Berater Adressen und Informationen über ortsnahe Angebote oder zur Finanzierung von Hilfsangeboten Informationen gibt es auch zu Hilfeangeboten, die pflegende Angehörige eines an Demenz erkrankten Menschen entlasten können.

Wer den Termin nicht wahrnehmen kann, später noch Fragen hat oder einen Hausbesuch vereinbaren möchte, erreicht die Pflege- und Wohnberatung im Kreis Unna im Severinshaus, Nordenmauer 18 in Kamen unter Tel. 0 23 07 / 28 99 060 oder 0 800 / 27 200 200 (kostenfrei).

Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.kreis-unna.de (Suchbegriff Pflege- und Wohnberatung). PK | PKU

1
2
0
s2smodern

Anzeigen

kamenlogo

kamengutschein240

ko logo

kkk logo

linklogogilde

technoparkkamen