Baumpflanzungen und neue Waldflächen im Kamener Stadtgebiet

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pflanzaktion1218KWKamen. Die Stadt Kamen pflanzt in diesen Tagen wieder neue Bäume. Insgesamt 11 Bäume - darunter Eiche, Bergahorn, Eberesche, Felsenbirne, 3x Feldahorn, 2x Linde, 2x Vogelkirsche – werden an verschiedenen Stellen des Stadtgebietes in den Boden gebracht. Die Neupflanzungen ersetzen im Wesentlichen Bäume, die zuvor abgestorben oder aus Gründen der Gefahrenabwehr entfernt worden waren.

Durch die Neuanlage von zwei Forstflächen in der letzten Woche wächst zukünftig auch der Waldanteil im Stadtgebiet um rund 15.000 m². Die neuen Waldflächen liegen in Rottum an der Straße Meisenwinkel und in Südkamen an der Straße Buschweg.

 

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Gewinner der Emil-Getränkeflaschen ermittelt

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gwa1118Kreis Unna. Fünfundzwanzig Bürger aus dem Kreis Unna dürfen sich freuen: Sie haben bei der Verlosung der GWA-Abfallberatung mitgemacht und eine praktische Emil-Getränkeflasche für unterwegs gewonnen. Aus mehr als 80 Einsendungen wurden die Gewinner ermittelt. Sie kommen aus folgenden Städten und Gemeinden: Bergkamen, Bönen, Kamen, Schwerte, Unna und Werne.

Ihren Gewinn erhalten Sie in den nächsten Tagen per Post.

Die GWA-Abfallberatung verloste die umweltfreundlichen Mehrwegflaschen als Aktion im Rahmen der Europäischen Woche der Abfallvermeidung. Die Getränkeflaschen sollen auch unterwegs für einen abfallarmen Trinkgenuss sorgen und helfen, Plastikflaschen zu vermeiden; nach dem Motto: „Lieber Wasser im Glas als PET im Meer“

Die Europäische Woche der Abfallvermeidung (EWAV) ist Europas größte Kommunikationskampagne für Abfallvermeidung. Tausende öffentliche Aktionen zeigten auch dieses Jahr europaweit Alternativen zur Wegwerfgesellschaft und Ressourcenverschwendung auf.
„Wir unterstützen die Kampagne, um für einen nachhaltigen Umgang mit Produkten zu werben. Abfallvermeidung fängt oft im Kleinen an. Mehrwegflaschen zu nutzen ist ein guter Beitrag zum Umweltschutz“ so GWA-Abfallberaterin Dorothee Weber.

Mehr Infos zur Europäischen Woche der Abfallmeidung und weitere Aktionsbeispiele gibt es
unter www.wochederabfallvermeidung.de

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Lebendige Lippe: Nachhaltige Entwicklung im Fluss

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LV Versammlung1218

Jahreshauptversammlung des Lippeverbandes

Unna. Der Lippeverband begreift das Thema Nachhaltigkeit nicht als Trend, sondern als Prozess, der das gesamte strategische Handeln bestimmt. Daran hat Dr. Uli Paetzel, Vorstandsvorsitzender des Lippeverbandes, bei der diesjährigen Verbandsversammlung am Freitag (30.11.2018) in der Stadthalle Unna keinen Zweifel gelassen: „Als Lippeverband betrachten wir Wasserwirtschaft im umfassenden Sinn und verstehen uns als Dienstleister für unsere Mitglieder. Gemeinsam mit ihnen wollen wir die Zukunft gestalten.“

Städtebaulicher Effekt durch Renaturierungsmaßnahmen
Uli Paetzel verweist auf Renaturierungsmaßnahmen an Seseke und Lippe, die bereits gezeigt hätten, welche positiven regionalwirtschaftlichen und städtebaulichen Effekte wasserwirtschaftliche Projekte haben können. „Diesen Weg gilt es nachhaltig weiter zu beschreiten. Die ökonomische Entwicklung unserer Region kann durch den ökologischen Mehrwert befördert werden – sauberes Wasser spielt hierbei eine wichtige Rolle. Grünblaue Infrastrukturen sind positive, harte Standortfaktoren!“, so Paetzel. Daher sei die zentrale Aufgabe des Verbandes auch zukünftig die Renaturierung der Lippe, die als Flusslandschaft des Jahres 2018/2019 ausgezeichnet worden ist. „Diese Auszeichnung begreifen wir als Ansporn und Motivation für die nächsten Jahre“, so Uli Paetzel.

Lippeverband bringt Nutzungsansprüche in Einklang
„Gemeinsam mit unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und im Schulterschluss mit den Kreisen und Kommunen an der Lippe, arbeiten wir daran, dass die Lippe bald nicht nur der längste Fluss Nordrhein-Westfalens ist, sondern auch offiziell der schönste“, blickt Uli Paetzel auf die erfolgreichen Entwicklungen des letzten Jahres zurück. Wichtiger Meilenstein sei die Unterzeichnung der Vereinbarung zur Umsetzung des Programms „Lebendige Lippe“ im August 2018 mit NRW-Umweltministerin Ursula Heinen-Esser und Vertretern der Landwirtschaft gewesen. „Im Auftrag des Landes wird der Lippeverband die unterschiedlichen Nutzungsansprüche an die Flusslandschaft – natürliche Auen und Bewirtschaftung – im Gleichgewicht halten“, betont Paetzel. Dieses Ziel ergibt sich aus der Europäischen Wasserrahmenrichtlinie, in welcher der Fokus auf eine nachhaltige und umweltverträgliche Wassernutzung ausgerichtet ist – verbindlich für alle Mitgliedsländer.

Maßnahmen für lebendige Lippe
Die aktuell umfangreichsten Maßnahmen innerhalb des Programms „Lebendige Lippe“ setzt der Lippeverband unter anderem aktuell in Olfen am Haus Vogelsang um, wo die Flusslaufverlängerung im Frühjahr 2019 abgeschlossen sein wird. Auch in Haltern-Lippramsdorf und Marl finden noch bis 2023 Arbeiten zur Renaturierung und Deichrückverlegung statt. In Schermbeck soll im kommenden Jahr die Mündung des Schermbecker Mühlenbachs aufgeweitet werden und in direkter Nähe eine Auenlandschaft entstehen.

Gezielte Auenentwicklung für den Hochwasserschutz
Ja, an den Gewässern im Lippeverbandsgebiet hat sich bereits viel getan und noch viel mehr wird sich in den kommenden Jahren tun. Darauf weist auch Bodo Klimpel, Ratsvorsitzender des Lippeverbandes und Bürgermeister der Stadt Haltern am See hin: „Durch gezielte Entwicklung von Auenflächen in Freiräumen schaffen wir Flächen, in die Hochwasser kontrolliert abfließen kann. Hochwasserspitzen in regelmäßig betroffenen Bereichen lassen sich so langfristig abmildern. Die ökologische Gewässerentwicklung geht somit keineswegs zu Lasten der Anwohner.“ Die bereits umgesetzten Maßnahmen sind ein Erfolg – daran lassen rund 40 Fischarten, die sich heute wieder in der Lippe tummeln, keinen Zweifel. „Im renaturierten Lippe-Mündungsbereich in Wesel haben Fachleute jetzt sogar Flundern nachgewiesen – ich bin sicher, dass wir uns auch zukünftig über den sich entwickelnden Artenreichtum an unserem Fluss freuen können“, so Bodo Klimpel.

Ein Fluss für die Menschen
Doch nicht nur Fische sollen sich in der Lippe wohlfühlen. Mit dem Renaturierungs-Programm möchte der Lippeverband den Fluss auch für die Menschen im LippeLand erlebbar machen: „Die generationengerechte Bewirtschaftung der Wasserressourcen ist das wichtigste Nachhaltigkeits-Handlungsfeld des Lippeverbandes. Eine lebendige Lippe lädt zum Verweilen, zum Spaziergang oder zur Fahrradtour an ihrem Ufer ein. Dieses Plus an Lebensqualität ist sicher ein entscheidender Faktor für die Entwicklung der Lippe-Region“, betont Raimund Echterhoff, Vorstand des Lippeverbandes für Personal und Nachhaltigkeit. Zu den 87 Kilometer Radewegen, die der Lippeverband auf seinen Wirtschaftswegen schon heute den Radfahrerinnen und Radfahrern bietet, kommen 2019 noch einige hinzu – so zum Beispiel am renaturierten Dümmerbach in Datteln.

2020: Abwasserfreiheit im Lippeverbandsgebiet
Der kontinuierlich steigende Artenreichtum ist allerdings nicht ausschließlich auf die nachhaltigen Renaturierungsmaßnahmen, sondern auch auf den konsequenten Ausbau der Klär- und Regenwasserbehandlungsanlagen des Lippeverbandes zurückzuführen. An zwei Gewässern in Hamm – dem Herringer Bach und Hoppeibach – laufen noch bis 2020 Entflechtungsarbeiten. Auch in Datteln ist die Entflechtung des Dümmerbachs bald Realität. Dann fließt im gesamten Lippeverbandsgebiet kein Abwasser mehr durch offene Kanalsysteme.

Gebührenstabilität trotz hohen technischen Anforderungen
„Ökologische Nachhaltigkeit lässt sich nur durch einen hohen technischen Einsatz realisieren. Die stabile Gebührensituation zeigt, dass sich dieses ambitionierte Ziel durch engagiertes Handeln auch mit einem wirtschaftlichen Anspruch in Einklang bringen lässt“, so Dr. Emanuel Grün, Technischer Vorstand des Lippeverbandes. Im Hinblick auf die steigenden Qualitätsansprüche an die Wasserwirtschaft, wie sie unter anderem durch die vierte Reinigungsstufe oder moderne Sanierungsverfahren im Kanalbau vorgeben werden, sei die Übertragung der Abwasserbeseitigung auf Sondergesetzliche Wasserwirtschaftsverbände eine logische Konsequenz, so Grün.

Zukunftsmodell Abwasserbeseitigung aus einer Hand
„Wasser ist unser höchstes Gut, dessen Bewirtschaftung in keiner anderen Form erfolgen darf, als durch die öffentliche Hand“, betont auch Uli Paetzel. Mit der Übertragung der Abwasserbeseitigung auf den Lippeverband – wie sie zum Jahresanfang in Nordkirchen erfolgen soll – könnten die Wasserverbände ihr gesamtes Know-how im Sinne der Daseinsvorsorge für ihre Mitglieder anbieten. Der Wegfall der technischen Schnittstelle, wie sie sich aktuell noch zwischen den städtischbewirtschafteten Kanalnetzen und den wasserwirtschaftlichen Anlagen ergibt, kommt nicht nur einem sicheren Betrieb der Anlagen, sondern letztendlich auch den Gewässern zugute. „Abwasserbeseitigung aus einer Hand ist das Zukunftsmodell moderner und sicherer Abwasserwirtschaft“, so Uli Paetzel.

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Kamener Stadtpflanzen - Folge 5: Der Kriechende Sauerklee

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Sauerklee1118GL

von Dr. Götz Loos

So mancher Gartenfreund wird sich gewundert haben: Plötzlich ist eine kleine Pflanze mit braunroten Kleeblättern im Beet aufgetaucht. Dann fängt sie an hübsch orangegelb an zu blühen, gar nicht wie Klee, sondern mit offenen flachen Blüten - eine winzige Augenweide. Aber ein Jahr später wuchern die langen kriechenden Triebe überall in den Beeten und auf ein Mal ist das Pflänzchen gar nicht mehr so schön.

Dabei war diese rötlichblättrige Ausbildung des Kriechenden Sauerklees (Oxalis repens) sicherlich einmal eine Zierpflanze - zu Zeiten, als es noch keine Zierblumen-Gigantomanie gab. In den Kamener Siedlungsgebieten war diese Art schon in den 1980er Jahren vorhanden, aber eher sporadisch. Erst gut zehn Jahre später breitete sich diese Pflanze allmählich aus - und zwar fast nur in den Siedlungen. Offenbar profitiert sie von Wärme - und das doppelt: von der zunehmenden Wärme über das Jahr seit Ende der 1980er Jahre sowie von der generellen zusätzlichen Wärme im Rahmen des besonderen Stadtklimas.

Vermutlich stammt dieser Sauerklee aus wärmeren Regionen, eine eindeutige Heimat ist heute aber nur schwerlich noch zu ermitteln. Man darf davon ausgehen, dass er erst nach Columbus' Amerikaentdeckung nach Europa gelangt ist, womit er als Neophyt zu bewerten ist.

Heute wächst der Kriechende Sauerklee in allen Kamener Siedlungsgebieten und ist dort meist häufig anzutreffen, wobei er am meisten an offenen Stellen und Fugen um die Häuser, in Gärten und auf den Friedhöfen gefunden werden kann. Seine manchmal ausgedehnte Ausbreitung lässt manchen verzweifeln - aber warum eigentlich? Als Bodendecker kann dieser Sauerklee beste Wirkungen entfalten.

Das Foto stammt vom Rathaus, wo sogar in bodennahen Fugen der Wand einzelne Pflanzen sprießen.

In Kamen überwiegen Pflanzen mit rötlichen (dunkel weinroten bis braunroten) Blättern, Populationen mit blaugrünen oder reingrünen Blättern sind seltener - offenbar "Rückschläge" (Atavismen) der roten Ausbildung in Richtung wilder Ursprungsform; solches "Umschlagen" der Farbe sieht man schon innerhalb eines Bestandes (so auch auf dem Foto!). Der Verwandtschaftskreis des Gehörnten Sauerklees, wozu der Kriechende gehört, ist schwieriger aufzugliedern als anfangs geahnt. Unter dem Namen Kriechender Sauerklee versteht man die meist kleinen Pflanzen, die aber oft lange Kriechtriebe entwickeln.

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Kreis Unna bei der Aktion „Stadtradeln“

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195991VLandrat Michael Makiolla (M.) mit Frank Hugo (r.) und Sabine Leiße (l.) von der Stabsstelle Planung und Mobilität. Foto: Max Rolke – Kreis Unna24-mal um die Erde

Kreis Unna. Kräftig für den Klimaschutz in die Pedale treten – das haben 5.442 Radler aus dem Kreis Unna vom 3. bis 23. Juni 2018 gemacht und Kilometer gesammelt. Mit Erfolg: Der Kreis Unna errang mit 954.905 geradelten Kilometern den dritten Platz in der Kategorie für Regionen bis 499.999 Einwohner – das entspricht rund 24 Umrundungen der Erde. Dafür hat der Kreis jetzt eine Urkunde bekommen.

Am 13. November hat Frank Hugo von der Kreisstadt Unna stellvertretend für den Kreis Unna die Urkunde in Kaiserslautern entgegengenommen und sie heute, 26. November an Landrat Michael Makiolla übergeben. "Das ist eine tolle Aktion, die zeigt, dass wir im Kreis Unna ‚radaktiv‘ sind und das Fahrradfahren hier sehr beliebt ist", sagte Makiolla bei der Übergabe.

Alle Kommunen gingen an den Start
"Diese Platzierung auf dem Siegertreppchen ist umso bemerkenswerter, da sich erstmalig alle Kreis-Kommunen an der Stadtradeln-Aktion des Klima-Bündnis beteiligt haben", freute sich Frank Hugo gemeinsam mit den Vertretern des "Arbeitskreises Stadtradeln".

Eine Stadt aus dem Kreis Unna hat es ebenfalls auf das Siegertreppchen geschafft: Bergkamen belegte in der Kategorie "Fahrradaktivstes Kommunalparlament" mit 52,4 Parlamentarier-Kilometern den dritten Platz.

136 Tonnen CO2 gespart
Die meisten Kilometer im Kreis Unna erradelte übrigens Unna mit 254.779 Kilometern, gefolgt von Selm (202.468 km) und Schwerte (106.494 km). Insgesamt bleibt für den Kreis Unna eine beachtliche Bilanz: Die 294 Teams, die bei der Aktion mitgemacht haben, sparten während der 20-tägigen Aktion 136 Tonnen CO2 im Vergleich zu Autofahrten ein.

Mehr zur Bilanz der einzelnen Städte und Gemeinden im Kreis Unna ist unter www.stadtradeln.de/kreis-unna zu finden. Wer mehr zu Radwegen und Touren im Kreis Unna wissen möchte, findet unter www.kreis-unna.de (Stichwort "Radfahren und Radwandern") die passenden Informationen. PK | PKU

Archiv: Kamen: Die Sieger des Stadtradelns 2018

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Europäische Woche der Abfallvermeidung: Aktion der Verbraucherzentralen - „Ich sehe was, was du nicht siehst!“ - No-Go-Abfälle im Abwasser

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aktionabfall1118JEPQuelle: Verbraucherzentrale Kamen: Gemeinsame Sache: Klimaschutzmanager Tim Scharschuch (links), Umweltberaterin Jutta Eickelpasch und Bernd-Josef Neuhaus, Leiter der Stadtentwässerung Kamen, informieren zur Europäischen Woche der Abfallvermeidung.Kamen. Das Abwasser muss vieles schlucken, bevor es aus der Kanalisation wieder Trinkwasser aus dem Hahn fließt: Feuchttücher, Medikamente, Essensreste und Chemikalien – mal fest, mal flüssig – landen oft über die Toilettenspülung in der Kanalisation - schwer abbaubarer Müll.

Umweltberaterin Jutta Eickelpasch zeigt in dieser Aktionswoche, wie einfach es geht, Toiletten und Abflüsse nicht als Mülleimer zu benutzen. "Suppenreste und Speiseöl gehören in einer verknoteten Tüte oder einer alten, verschließbaren Shampooflasche in den Restmüll", so Eickelpasch. "Immer wieder spiegeln uns Verbraucher, dass sie nicht recht wissen, wohin damit."

„Ich sehe was, was du nicht siehst!“ – ist das Motto zur diesjährigen "Europäischen Woche der Abfallvermeidung" in der 47. Kalenderwoche. Das landesweite Projekt "Haus- und Grundstücksentwässerung" der Verbraucherzentrale arbeitet zusammen mit der lokalen Umweltberatung an mehr Aufklärung zum Thema "Wasserschutz".

"Wasser schützen!" - Keine Abfälle in Abfluss und Toilette!

Die Verbraucherzentrale hat zu diesem Thema ein buntes bebildertes und leicht verständliches Plakat und passende Flyer herausgegeben, die auch in Schulklassen oder Sprachkursen eingesetzt werden können. Sie sind jetzt kostenlos in der Verbraucherzentrale zu bekommen - ebenso beim Klimaschutzmanager der Stadt Kamen und bei der Stadtentwässerung, in der alten Villa am Rathaus.

Weitere Informationen der Verbraucherzentrale NRW zum Abbau vom Müll im Abwasser finden Interessenten unter www.kmia.de.

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