Erfolgreich im Trüben gefischt: Karpfen, Kois und Konsorten vor Erstickungstod gerettet

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teich1 819AGFast ein Dutzend Graskarpfen wurden bei der Pflegeaktion aus den Monopol-Teichen herausgeholt - Teichpflegehelfer Volkmar Dzillum war "schon baff". Fotos: Alex Grün für KamenWeb.de

von Alex Grün

Kamen. Das, was überforderte Teich- oder Aquarienbesitzer regelmäßig verbocken, muss Michael Prill alle paar Jahre sozusagen "ausbaden".

teich2 819AGMit einem Elektrokescher betäubt Kreisfischereiberater Michael Prill die Fische erst und "sackt" sie dann regelrecht ein.Der 51-jährige Oberadener ist Kreisfischereiberater und zugelassener Elektroangler und den Kreiskommunen stets behilflich, wenn es darum geht, den Fischbestand in öffentlichen Teichen zu kontrollieren - beziehungsweise wieder unter Kontrolle zu bringen, wenn es nötig erscheint. Dies war jetzt wieder einmal in den Teichanlagen auf dem Monopol-Gelände der Fall, die der Feuerwehr als Löschwasserdepots dienen - und manchem auch als willkommene Gelegenheit, seine schuppigen Haustiere auszusetzen. "Wenn die Leute keinen Bock mehr auf ihr Aquarium haben oder der Teich zu klein geworden ist, kippen sie ihren Besatz oft in die öffentlichen Teiche und Gewässer - ohne zu wissen, dass sie damit Schaden anrichten", berichtet Prill. Denn etwa der Graskarpfen, der eigentlich in Südostasien beheimatet ist, lässt von einem frisch angelegten Wasserpflanzenbesatz im Teich nicht viel übrig. Die Exemplare, die jetzt aus den Teichen geholt und auf andere Gewässer verteilt wurden, sind echte Kawenzmänner von bis zu anderthalb Metern Länge und acht Kilogramm Gewicht. Vor ein paar Jahren sei ihm beim Elektroangeln ein kapitaler Spiegelkarpfen mit voller Wucht vors Schienbein geknallt - "das waren schon Schmerzen", erinnert sich Prill und fischt dabei eine Rotfeder nach dem anderen Giebel aus der trüben Brühe. Durch das auf 40 Zentimeter abgelassene Wasser stapfend, benutzt er dabei einen Spezialkescher, der als Pluspol mit seinem Steuerungsgerät verbunden ist, das, über dem Bauch montiert, irgendwie an den Film "Ghostbusters" erinnert. Als Minuspol dient ein Kabel, das stets unter Wasser treibt. Bis zu 700 Volt kann er den Fischen damit zwischen die Kiemen jagen und sie anschließend im betäubten Zustand direkt in den Kescher manövrieren - doch bei manchen Exemplaren reicht offenbar noch nicht einmal eine solche Ladung aus, viele versuchen gleich wieder, sich aus dem Netz zu winden. Die Angelfreunde vom FV Lünen, die zum Helfen gekommen waren, hatten alle Mühe, die zappelnden Tiere im Kescher zum Transportcontainer zu schaffen, der etwa 30 Meter entfernt stand und in dem sie jetzt zu ihren neuen "Wirkungsstätten", darunter den Horstmarer See, gebracht werden. Unter den Prachtexemplaren war auch ein mehr als ein Meter langer Aal, der irgendwie den Weg in die Wehner-Straße gefunden hat - nach Prills Einschätzung vor etwa 20 Jahren. Durch die unbedachte "Entsorgung" von Zierfischen komme es unter anderem auch, dass etwa Blaubandbärblinge den Weg in die erschreckend vermüllten "Tümpel" an der Herbert-Wehner-Straße gefunden haben - "die können nur aus dem Aquarium kommen". Für diese Teiche würde ein Fischbesatz von ein paar Goldfischen völlig ausreichen. Alles, was darüber hinausgehe, sei zuviel, weil der Sauerstoff nicht ausreiche - der Hauptgrund für die aktuelle Maßnahme. 4,5 Milligramm Sauerstoff pro Liter ist für einen großen Karpfen das Minimum, erklärt Prill, der dabei mit einer Harke das angeschwemmte Geäst unter der Fußgängerbrücke hervorkratzt - "das sieht bald aus wie ein Biberdamm", kommentiert einer der zahlreichen Zuschauer von oben. Und das stimmt: die Teiche, die jetzt - zum Leidwesen vieler Jungfische, die dies nicht überleben werden - von der Feuerwehr leer gepumpt wurden, gleichen einer kleinen Müllkippe. Einer der Fische, die im Kescher landeten, war in eine herumtreibende Plastiktüte geflüchtet und kam, sozusagen "marktgerecht" verpackt, an Land - als hätte er geahnt, dass Freitag ist. Rund eintausend einzelne Tiere, insgesamt geschätzte vier- bis fünfhundert Kilogramm Fisch, vom grobschlächtigen Acht-Kilo-Karpfen über den anmutigen Koi bis hin zum aquariengerechten Goldfisch holte der Kreis-Fischereiberater aus der Anlage, in der wohl niemand gerne Fisch sein würde. Sinnvoller sei es eigentlich gewesen, die Aktion im Frühling, so gegen März, durchzuführen - "vor der Laichzeit", so Prill. Denn jetzt im Sommer sei der Teich voll mit Jungfischen, die zu klein sind, um sie zu keschern und umzusiedeln - "die haben leider Pech gehabt", bedauert Prill. Nach Abschluss der Aktion wurden die Teiche wieder bis zur normalen Höhe mit Löschwasser befüllt.

Sommerexkursion mit Dr. Götz Loos in Bergkamen-Oberaden

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graeser119KWPflanzenkundlicher Spaziergang der NABU Botanik AG

Bergkamen. Am Sonntag, den 18. August kann man sich wieder mit Dr. Götz Loos vom NABU auf einen pflanzenkundlichen Spaziergang begeben. Unsere Pflanzenwelt verändert sich. Klimaerwärmung, Umweltbelastungen, neuauftretende Arten: Der Wandel der Flora ist unübersehbar und macht es erforderlich, alle Ecken des Kreises Unna wieder aufzusuchen und ihre pflanzlichen Bewohner dort zu dokumentieren. Diese notwendigen Gänge möchte der NABU Kreisverband Unna, namentlich die Botanik-AG, zumindest teilweise mit der Öffentlichkeit teilen und allen Interessierten die Pflanzen erklären, die dort wachsen: In bewährter Weise mit den kleinen und großen Geschichten, die dahinter stecken. Treffpunkt für den etwa zweistündigen Spaziergang ist um 14.00 Uhr in Bergkamen-Oberaden, Jahnstraße, Parkplatz am Stadtmuseum. Die Kosten betragen 2,00 Euro, NABU-Mitglieder frei.

Internationaler Tag der Katze am 8. August

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KatzenkastrationDTB819Mit dem Motiv und dem Slogan „Die Straße ist grausam. Kastration harmlos.“ macht der Deutsche Tierschutzbund auf die Wichtigkeit der Kastration bei Katzen aufmerksam. Copyright: Deutscher Tierschutzbund e.V.

Kastration minimiert das Katzenleiden

Zum Internationalen Tag der Katze am 8. August appelliert der Deutsche Tierschutzbund an alle Katzenhalter, ihre Tiere mit Freigang kastrieren zu lassen. Nur durch Kastration kann die ständige Vermehrung und das Leid auf der Straße lebender Katzen oder ungewollter Kitten langfristig eingedämmt werden. Mit der Kampagne „Die Straße ist grausam. Kastration harmlos.“ macht der Deutsche Tierschutzbund aktuell auf die Wichtigkeit der Kastration bei Katzen aufmerksam.

„Die uns angeschlossenen Tierheime versorgen immer wieder ‚überzählige‘ Katzen und geraten damit natürlich an die Grenzen ihrer räumlichen und finanziellen Kapazitäten“, berichtet Dr. Moira Gerlach, Fachreferentin für Heimtiere beim Deutschen Tierschutzbund. „Die Ursache sind gleichwohl unkastrierte Kater und Katzen aus Privathaushalten als auch frei lebende Straßenkatzen, die sich unkontrolliert fortpflanzen und so für ständigen Zuwachs sorgen. Zum Tag der Katze wollen wir Katzenbesitzer erinnern, verantwortungsvolle Tierhalter zu sein, und ihre Tiere, egal ob weibliche Katze oder Kater, kastrieren lassen, wenn diese nach Draußen dürfen. Nur so wird ein weiteres Populationswachstum verhindert und das Leid der Straßenkatzen minimiert.“

Neben der Kastration sollten Katzenbesitzer ihre Tiere zur Identifizierung zudem beim Tierarzt mit einem Transponder mit Mikrochip kennzeichnen lassen und anschließend bei FINDEFIX, dem Haustierregister des Deutschen Tierschutzbundes, registrieren.

Straßenkatzen brauchen Hilfe

Weibliche Katzen werden mehrfach im Jahr, vornehmlich in der Zeit zwischen April und September, rollig. Kommt es während dieser Phase zur Paarung, so bringt die Katze nach 63 bis 66 Tagen durchschnittlich vier bis sechs Junge zur Welt. Auch wenn die Überlebenschancen der Jungtiere bei frei lebenden Straßenkatzen gering sind, haben die Tiere so enorm viele Nachkommen: geschätzte zwei Millionen Straßenkatzen gibt es bundesweit. Als domestizierte Haustiere sind sie auf menschliche Zuwendung angewiesen. Viele der Straßenkatzen leiden unter Krankheiten, Parasiten sowie Mangel- oder Unterernährung. Die Kastration – ein Routineeingriff – ist eine nachhaltige und tierschutzgerechte Methode, um ihre Zahl in den Griff zu bekommen und das Leid zu minimieren. Viele der Tierschutzvereine im Deutschen Tierschutzbund versorgen die Tiere an Futterstellen und können sie dort auch einfangen, kastrieren lassen und nach einer Erholungszeit in ihrem Revier wieder freilassen. Die Tiere werden außerdem gekennzeichnet und registriert.

Mehr Informationen: www.tierschutzbund.de/katzenschutz

Honig bestätigt hohe Umweltqualität - Flughafen pflanzt Blumenwiese für Bienen

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FlughafenDortmundDortmund. Um dauerhaft Rückschlüsse auf die Umweltqualität zu ermöglichen, wurden im Rahmen des Nachhaltigkeitsprogramms am Dortmunder Flughafen im Frühjahr 2014 drei Bienenvölker in direkter Nähe zur Start- und Landebahn angesiedelt.

Die aktuelle Honig-Ernte zeugt von einer hohen Qualität der natürlichen Umwelt am Dortmund Airport. Die vom Honiglabor der QSI GmbH aus Bremen getesteten Honig- und Wachsproben waren schadstofffrei. Untersucht wurden die Proben unter anderem auf Rückstände von Blei, Cadmium, Quecksilber und Schwefeldioxid. Die Untersuchungen zeigen, dass die 40 kg Honig trotz der außergewöhnlichen Lage der Bienenstöcke sowohl den Vorschriften der Honigverordnung als auch der Richtlinie 2001/110/EG für Speisehonig entsprechen und somit zum Verzehr geeignet sind.

„Honig- und Wachsproben sind ein guter Beleg für die Umweltqualität rund um den Dortmund Airport. Da Bienen gleichmäßig Areale von bis zu fünf Kilometern um ihren Stock befliegen, hat sich Bienenzucht als Umweltmonitoring bewährt“, erklärt Heike Helmboldt, Referentin für CSR und Fluglärmschutz am Dortmunder Flughafen.

In diesem Jahr hat der Flughafen eine 4.000 m² große Blumenwiese am Dortmund Airport angelegt, damit die Bienen genügend Nahrung vorfinden und auch, um anderen Insekten einen weit-gehend geschützten Lebensraum zu bieten.

„Refill-Stadt“: Trinkwasser zum Nulltarif nun auch in Kamen

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refillbuergerhaus19 ASDas Bürgerhaus Methler ist ab sofort "Refill Station". Foto: Anja SklorzKamen. Um den Plastikwahn einzudämmen und Müll zu vermeiden, kann nun in vielen öffentlichen Einrichtungen kostenlos Leitungswasser in die eigene mitgebrachte Flasche abgefüllt werden ohne dafür zu bezahlen. Zusätzlich sucht die Stadt weiter Unterstützer für diese Aktion.

Das Thema Einwegplastik stellt ein immer größeres Problem für Mensch, Natur und Umwelt auf unserem Planeten dar. Gerade in Deutschland sind - neben Plastiktüten - vor allem Getränke aus Einwegplastikflaschen ein zunehmendes Problem, welches neue Lösungen und ein Umdenken erfordert. Nachhaltigkeit ist im städtischen und gesellschaftlichen Handeln besonders wichtig. Die Stadt Kamen möchte ihre Anstrengungen verstärken, um einen noch größeren Beitrag zum Umwelt- und Klimaschutz zu leisten. Deshalb möchte die Stadt Kamen „Refill-Stadt“ werden.

Ursprünglich kommt das Projekt 2015 aus Bristol. Den ersten deutschen Ableger gibt es seit März 2017 in Hamburg. Seitdem hat sich das Projekt zu einer deutschlandweiten Bewegung geformt. Grundgedanke dahinter ist damals wie heute, Plastikmüll zu vermeiden, die Umwelt zu schützen, gutes Wasser zu trinken und Menschen zu inspirieren plastikfreier zu leben. Da das Leitungswasser kostenfrei abgegeben wird, ist Refill ein ehrenamtliches Projekt und nicht profitorientiert.

Um dieses Projekt auch hier erfolgreich umzusetzen, leistet die Stadt Kamen ihren Beitrag und hat damit begonnen viele ihrer städtischen Institutionen als Refill-Standort auszuweisen. Neben den bereits aktiven Refill-Standorten im Stadtgebiet, zu denen das Reisebüro Timmermann an der Märkischen Straße, der Grüne Laden in der Weststraße und die Verbraucherzentrale in der Kirchstraße zählen, gibt es mit Rathaus, Musikschule, Volkshochschule, Museum, Freizeitzentrum, Bürgerhaus und einigen anderen, nun 13 Standorte, an denen Interessierte, während der Geschäftszeiten, ihr mitgebrachtes Mehrwegbehältnis kostenlos mit frischem Leitungswasser befüllen können.

Aber es braucht noch mehr um Refill-Stadt zu werden, weiß der Klimaschutzmanager der Stadt Kamen, Tim Scharschuch, der das Projekt betreut. „Insgesamt bräuchten wir mindestens 20 Standorte, die Refill-Station sein wollen – je mehr desto besser – versteht sich. Wünschenswert wäre es dabei natürlich, wenn diese sich über die Stadtteile verteilen und nicht alle zentral in der Stadtmitte liegen. Teilnehmer können Unternehmen sein, aber vor allem auch Privatpersonen. Durch das tolle ehrenamtliche Engagement kann jeder aktiv helfen, den Plastikwahnsinn ein bisschen weiter einzudämmen, Müll zu vermeiden und die Umwelt mit ihren natürlichen Ressourcen zu schonen.“ Wer Interesse hat, an der Aktion teilzunehmen, kann sich bei Herrn Scharschuch (02307 / 148 2639 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) melden oder sich direkt auf der Seite von Refill-Deutschland anmelden. Teilnehmer erhalten einen Aufkleber, der sie als Refill-Standort ausweist und eine kleine Einführung. Damit sie besser von den Durstigen gefunden werden, sind ihr Standorte und die gewünschten Abfüllzeiten auf der digitalen Karte von www.refill-deutschland.de eingetragen.

Archiv: Verbraucherzentrale Kamen ist jetzt "Refill-Station"

Verbraucherzentrale Kamen ist jetzt "Refill-Station"

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Vzrefill819Kamen. Ab dem 1. August ist die Verbraucherzentrale Kamen auch offiziell "Refill-Station". Das verkündeten jetzt Leiterin Elvira Roth und Umweltberaterin Jutta Eickelpasch und laden ganzjährig zum Wassernachschub für Fußgänger und Radfahrer ein. Ab jetzt sofort kann sich jedermann die mitgebrachte Flasche in der Beratungsstelle mit Trinkwasser auffüllen lassen.

In Deutschland gibt es seit der Gründung der Refill-Organisation 2017 bereits deutlich über 3000 Stationen, alle auf der Internet-Landkarte von Refill-Deutschland zu finden und an einem Aufkleber im Fenster der Teilnehmenden zu erkennen.
Ziel der Aktion ist einerseits das gut schmeckende und stark kontrollierte Trinkwasser in unserer Region zu bewerben und gleichzeitig einen Beitrag zum weniger Getränkeverpackung zu leisten. 

Denn trotz vielfacher Bemühung und immer mehr Bewusstsein stiegen die Verpackungsberge in den Deutschland in den letzten zwanzig Jahren immer weiter an. 
Immer mehr Angebote von Fastfood  bis Bring-Service, sowie das Angebot von to-go-Getränken und -Speisen sind ein Grund für diese Entwicklung. Getränkeverpackungen, vor allem Einweg-Plastik-Flaschen, machen da einen ganz großen Anteil aus. 

Getränkeverpackung - als Müllverursacher
Die Verbraucherzentrale wirbt für Glasflaschen aus der Region, das heißt, vom regionalen Abfüller.
Umweltberaterin Eickelpasch: "Diese gibt es, verschiedene Sorten, in Getränkemärkten, meistens sind sie zudem noch sehr günstig." Es gibt hier Mineralwasser aus Bochum, Dortmund, Essen, Säfte aus aus dem Sauerland oder Ostwestfalen... das Angebot ist groß. 
Die Mehrweg-Glasflasche wird bis zu 50mal wieder befüllt und ist besonders umweltfreundlich - wenn sie aus NRW kommt und nur kurze Transportwege hat. 

Doch am Besten ist der Müll, der garnicht erst entsteht! 
Daher empfehlen die Verbraucherschützerinnen auch einfach öfter einmal Trinkwasser aus dem Kran zu trinken: es ist zudem fast kostenlos, kalorienfrei und echt erfrischend!

Ratgeber und Infomaterial zu Verpackungsvermeidung und Trinkwasser sind kostenlos in der Verbraucherzentrale Kamen,  in der Kirchstr. 7,  zu bekommen.

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