Irish Folk, Jazz und Blues – die drei Kamener Traditionsveranstaltungen für Musikfans

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Bandfoto The Foggy Dew17Am 9. Juni ab 20:00 Uhr spielt die Band The Foggy Dew auf dem Feuerwehrgelände an der Dortmunder Allee 46.Kamen. Auch 2017 erwartet Musikliebhaber ein breites Angebot an musikalischen Leckerbissen. Neben den zahlreichen SUMMERlife-Veranstaltungen oder den größeren Stadtfesten gibt es auch in diesem Jahr wieder die beliebten Musikhighlights in den Kamener Ortsteilen. Am  9. Juni ab 20:00 Uhr spielt die Band The Foggy Dew auf dem Feuerwehrgelände an der Dortmunder Allee 46 – hier gibt es das über die Grenzen hinaus bekannte Irish Folk Open Air bei der Feuerwehr in Südkamen. Die Band sorgt seit nunmehr 16 Jahren mit rockigen Coverversionen traditioneller Musik für erstklassige Stimmung und Tanzfreude. Die sechs Musiker sagen von sich:“Wer ‎ruhige Hintergrundmusik sucht, ist bei uns an der falschen Adresse.“  Verwöhnt werden die Zuschauer wie jedes Jahr mit irischem Bier und Whiskey so wie leckerem vom Grill.

Wer Musik lieber etwas früher am Tag hören möchte und dazu noch ein tolles Ambiente schätzt, den verschlägt es am 3. September zum JazzFrühschoppen in den Ortsteil Wasserkurl. In der Hofanlage Kalthoff im Hohen Feld 6 wollen ab 11:00 Uhr die Good Old Dixie Boys mit unverfälschtem New-Orleans und Dixie-Jazz eine gelöste Biergartenstimmung verbreiten. Die ‎Veranstaltung gilt als beliebtes Ziel für Radler.

Mittlerweile zum elften Mal startet am 15. September ab 20:00 Uhr die blues time 20:18 in der Industriehalle des Natursteinwerkes Otto. In dieser eher ungewöhnlichen Spielstätte lautet das Motto der Blues Ramblers „Let the good times roll“. Ein Leckerbissen für alle Rock und Blues Fans. Die Blues Ramblers spannen einen abwechslungsreichen musikalischen Bogen von fetzigen Shuffles über knisternde Balladen bis hin zum treibenden, schwitzenden Chicago Blues. Gewürzt wird das Ganze mit unvergessenen Kultsongs von Ausnahmekünstlern wie Paul Weller, Bill Withers oder Tom Waits. Karten zu einem Eintrittspreis von jeweils 5 Euro gibt es an den Veranstaltungskassen oder im Rathaus der Stadt Kamen Zimmer 24a.‎

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VHS-Abendvortrag: Jürgen Lintner „Smart Home - Smart Metering - Smart World?“

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stadtgeschichteKWKamen. Das Steuern der Haustechnik und der Beleuchtung per Smartphone-App, die Kontrolle der Haustür über das Internet und andere Techniken der „Fernsteuerung“ des eigenen Zuhauses sind in der aktuellen Werbung allgegenwärtig. Die Energieversorger werben mit neuen Technologien zur Kontrolle des eigenen Energieverbrauchs über das Smartphone – und erhalten damit (ganz nebenbei...) ein genaues Profil jedes Kunden, wann wer wie viel von welcher Energie verbraucht. Einen Überblick über aktuelle „smarte“ Technologien und Tools sowie einen Ausblick auf die Zukunft der Energiebewirtschaftung des einzelnen Haushalts liefert dieser Vortrag von Dipl.-Ing Architekt Jürgen Lintner aus Unna.

Jürgen Lintner „Smart Home - Smart Metering - Smart World?“, Donnerstag, 8.6.2017, 19:30 Uhr, Haus der Stadtgeschichte, Bahnhofstr. 21, Kamen

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Ausstellung: Florian Paelz - Malerei

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Kamen. Florian Paelz begann 1970 an der Kunstakademie München ein Studium der Malerei bei Raimer Jochims. Jochims Bilder beeindruckten ihn wegen des subtilen Umgangs mit Farbe. Die Werke waren der Ausdruck seiner soziokulturellen und kunstphilosophischen Theorien und hatten seinerzeit auch Berührungspunkte zur Aufbruchstimmung, die am Ende der 60er Jahre zu spüren war. Sein „neues Sehen“ von Farbe und Form gaben Florian Paelz eine Basis für sein eigenes künstlerisches Schaffen. Leider war es nur eine kurze Begegnung, da Jochims 1971 zur Städelschen Kunsthochschule nach Frankfurt wechselte und dort bis 1997 als Professor und Direktor für Freie Malerei und Kunsttheorie lehrte. Der Wechsel und vor allem die damaligen Umstände des Weggangs von Jochims hinterließen in Florian Paelz ein Vakuum. Er wandte sich der Medizin zu. Vielleicht liegt dieser Entschluss auch in seiner Biographie begründet, die ihn viele Brüche und Trennungen erfahren ließ. Er brauchte etwas Handfestes, Greifbares, etwas, das ihn ganz beanspruchte und festhielt und woran er sich festhalten konnte. Das ließ ihn nun nicht mehr los und die Medizin ließ ihn nicht mehr los, bis Florian Paelz 2012 sein Berufsleben erfolgreich abschloss und in den Ruhestand ging. Seit 2014 hat ihn die Malerei wieder eingefangen.

Die Ausstellung wird am 18. Mai 2017 um 17.00 Uhr durch Andreas Schlüter, Vertriebsunterstützung der Sparkasse UnnaKamen, eröffnet. Anke Schmich, Kunsthistorikerin, führt in die Bilder von Florian Paelz ein. Musikalisch begleitet wird die Eröffnung von Jörg Shorty Thimm und Reinhard Titz, Gitarre. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen!

Ausstellung vom 18.5. - 15.6.2017, Florian Paelz - Malerei, S-Galerie, Sparkasse UnnaKamen, Sparkassenplatz 1, 59174 Kamen

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“Gerhard Richter. Die Editionen” - Fahrt zum Museum Folkwang am 8. Juni

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“Gerhard Richter. Die Editionen”

Gerhard Richter ist der weltweit bekannteste und teuerste deutsche Gegenwartskünstler. Das renommierte Museum Folkwang in Essen präsentiert in einer großen Ausstellung zum ersten Mal sämtliche seit 1965 entstandenen Editionen des Künstlers (aktuell über 170 Editionen) und versammelt neben einigen der bekanntesten Motive Richters auch viele nur selten gezeigte Arbeiten. In Auflage geschaffene Werke – Drucke, Fotografien, Objekte, Gemälde und anderes mehr – bilden eine wichtige Gruppe im vielschichtigen Schaffen Gerhard Richters, der am 9. Februar 2017 seinen 85. Geburtstag beging. So bietet die Ausstellung einen Überblick über Richters mehr als fünf Jahrzehnte umfassendes künstlerisches Schaffen. "Die Ausstellung ist auch eine Art Retrospektive", sagt Kurator Hans-Jürgen Lechtreck. Denn in Richters Auflagenkunst fänden sich alle wichtigen Stationen der Entwicklung des Künstlers. Gerhard Richter nutzt Editionen seit den 1960er Jahren, um seine Kunst neu zu interpretieren und gleichzeitig zu verbreiten. Bereits die frühen Druckgrafiken zeigen, dass er Fragestellungen, die ihn in der Malerei beschäftigen, auch in den Editionen formuliert, auf neue und überraschende Weise: Fragen nach dem Verhältnis von Original und Reproduktion, nach den Eigenschaften von Malerei und Fotografie sowie nach der Lesbarkeit der Motive. Immer neu lotet Richters künstlerische Arbeit die Bedingungen und Gebrauchsweisen von Malerei aus und befragt das Verhältnis von Figuration und Abstraktion, Bild und Wirklichkeit, optischer Erscheinung und dinghafter Präsenz. Der Rundgang durch die Ausstellung umfasst insgesamt 14 Räume. Den Auftakt macht der Raum „Graphik 1965 – 1970“ der Richters frühe Editionen zusammenfasst und an die gleichnamige erste Museumsausstellung des Künstlers im Museum Folkwang 1970 erinnert. Weitere Aspekte der Editionen werden unter den Titeln Bildmaterial, Oberflächen, Landschaften, Farbfelder, Menschenbilder, Unikate in Serie, Abstraktion gezeigt.
 
Der Grugapark
Der Essener Grugapark ist ein beliebter Freizeit- und Naturpark mit zahlreichen Attraktionen aus den Bereichen Botanik, Tierwelt, Sport, Musik und Kunst. Ein besonderes Highlight für kulturinteressierte Besucher des Parks sind die mehr als vierzig Skulpturen bedeutender Bildhauer, wie beispielsweise Alfred Hrdlicka, Auguste Rodin und Fritz Klimsch, die auf dem freien Gelände des Parks verteilt sind. Die Skulpturen reichen von der klassischen Moderne bis zur zeitgenössischen Kunst und werden nach dem Museumsbesuch besichtigt. Der Grugapark selbt ging aus der ersten GRUGA, der Großen Ruhrländischen Gartenbau-Ausstellung aus dem Jahr 1929 hervor und wurde als erste Gartenausstellung Deutschlands als ein dem Gemeinwohl dienender Park für die Bevölkerung wiedereröffnet. Die Anlage liegt südlich der Innenstadt zwischen den Stadtteilen Rüttenscheid, Holsterhausen und Margarethenhöhe. Er erstreckt sich auf rund 65 Hektar über den Flanken der Hügel im Tal des Borbecker Mühlenbachs.

Anmeldung zur Fahrt bei der Stadtverwaltung Kamen,  Tel. 02307-1481402 | Reiseleiter: Reimund Kasper

Do. 8. Juni 2017 | Fahrt zum Museum Folkwang
“Gerhard Richter. Die Editionen”. Besuch der Ausstellung inkl. Führung und Besuch des Grugaparks in Essen

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Literaturkurs landet auf einsamer Insel

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Stück517CVDer Literaturkurs der Jahrgangsstufe 11 (Q1) des Städtischen Gymnasiums Kamen führt am heutigen 11. Mai noch einmal die Komödie „Freitag, der 13“ von Peter Reul auf. Foto: Christoph Volkmer für KamenWeb.devon Christoph Volkmer

Kamen. Der Literaturkurs der Jahrgangsstufe 11 (Q1) des Städtischen Gymnasiums Kamen führt am heutigen 11. Mai noch einmal die Komödie „Freitag, der 13“ von Peter Reul auf. Gestern fand die Premiere des unterhaltsamen Bühnenstücks statt.
In der „komödiantischen Robinsonade“ geht es um einen Flug der „SGKAirline“, der aufgrund des Unglück bringenden Datums nicht planmäßig verläuft. Der Pilot ist offensichtlich stark alkoholisiert, und hat zu wenig Kerosin an Bord, so dass die sehr unterschiedlich gestrickten Reisenden nach Absturz und Notwasserung schließlich auf einer einsamen Insel stranden. Dort müssen sie verschiedene Abenteuer bestehen. Als dann noch eine Gruppe Abenteuerurlauber auftaucht und Eingeborene gesichtet werden, scheint die Lage brenzlich zu werden, bis sich durch eine überraschende Wendung alles auflöst.
Die Vorlage von Peter Reul wurde vom Literaturkurs unter der Leitung von Lehrerin Dörte Reinecke so abgeändert, dass jede Schülerin und jeder Schüler einen fast maßgeschneiderten Part bekommen hat. Das passende Bühnenbild hat der Kunst-Kurs der Jahrgangsstufe Q1 unter der Leitung von Rainer Klaholz erstellt. Karten für die heutige Vorstellung, die um 19.30 Uhr in der Konzertaula beginnt, gibt es an der Abendkasse.

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Musikalische Lesung begeistert in der Stadtbücherei

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Bücherei517CVAm heutigen Mittwoch, 10. Mai 2017, waren alle Drittklässler der Friedrich-Ebert-Schule, der Diesterweg- und der Südschule zu einem unterhaltsamen musikalisch-literarischen Programm in der Stadtbücherei zu Gast. Foto: Christoph Volkmer für KamenWeb.devon Christoph Volkmer

Kamen. Zum zwölften Mal finden noch bis zum 31. Mai 2017 die LeseSpektakelWochen in Kamen statt. „Bei mehr als 30 Veranstaltungen in der Stadtbücherei und den teilnehmenden Grundschulen erreichen wir damit rund 800 Kinder“, erklärt Andrea Sternal, die Leiterin der Stadtbücherei und Organisatorin des Lese-Festivals.

Am heutigen Mittwoch, 10. Mai 2017, waren alle Drittklässler der Friedrich-Ebert-Schule, der Diesterweg- und der Südschule zu einem unterhaltsamen musikalisch-literarischen Programm in der Stadtbücherei zu Gast. Zum wiederholten Mal hatte die Einrichtung dafür Patricia Prawit eingeladen, die den Kindern in Form einer musikalischen Lesung eine Geschichte von Ritter Rost vorstellte.

Dabei schlüpfte die Originalstimme des Burgfräulein Bö aus den beliebten Ritter Rost-Musicals nicht nur stimmlich in die Rollen der unterschiedlichen Protagonisten, sondern motivierte die begeisterten Kinder auch zum Singen verschiedener Songs. „Egal, wo euch in eurem Leben ein Buch begegnet - schaut rein“, gab Prawit den kleinen Gästen am Ende noch mit auf den Weg, „denn vom Lesen werdet ihr in eurer Denkmurmel ganz schlau“, fügte sie hinzu.

Durch die Zusammenarbeit mit den Grundschulen gelingt es beim LeseSpektakelWochen, viele Kinder schon früh an die Bücherei zu binden. In diesem Jahr wird es im Anschluss erneut auch den JuniorLeseClub für Grundschulkinder und den SommerLeseClub für Schülerinnen und Schüler der weiterführenden Schulen geben. Anmeldestart für beide Clubs ist der 6. Juni 2017.

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