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Pädagogische Fachkräfte geschult

Geschrieben von Redaktion am . Veröffentlicht in Lokalnachrichten

198606Wie kann Diskriminierung abgebaut werden? Dieser Frage gingen Fachleute aus dem Bildungsbereich nach. Foto: Sabine KernGegen Diskriminierung

Kreis Unna. Diskriminierung (be-)trifft auch Kinder. Sie passiert im Alltag, in der Kita, in der Schule, geschieht absichtlich oder aus Gedankenlosigkeit. Im Demokratiejahr 2019 will der Kreis den Blick auch von Erziehern und Pädagogen weiter schärfen, damit sie von Diskriminierung betroffene Kinder noch besser schützen und stärken können.

Gegen Diskriminierung vorgehen. Das ist gelebte Demokratie. Es unterstreicht: "Du gehörst dazu." Das war auch die Überschrift eines zweiteiligen, aufeinander aufbauenden praxisorientierten Seminars. Veranstalter war das Kommunale Integrationszentrum (KI) Kreis Unna, Kooperationspartner das DGB Bildungswerk NRW.

Verschiedene Formen der Diskriminierung
Als Referentin gewonnen werden konnte Miriam Remy (Multiplikatorin für migrationspädagogische Öffnung und Prozessbegleiterin im der Rahmen der "Qualitätsoffensive Ganztag" der Montag Stiftung Jugend und Gesellschaft). In dem Seminar beleuchteten Lehrkräfte, Sozialarbeiterinnen, Sozialarbeiter und pädagogische Fachkräfte, welchen Formen von Benachteiligung Kinder ausgesetzt sind und was die diskriminierungssensible Bildungsarbeit kennzeichnet.

Unter dem Motto "Mehr wissen – richtig handeln" wurde den Ursachen von Diskriminierung nachgespürt. In kleinen Übungen ganz praktisch ausprobiert wurden Möglichkeiten zum "Empowerment" und zur Stärkung der Gemeinschaft, mit denen die durch Diskriminierung aufgebauten Hürden gesenkt und betroffene Kinder vor Ausgrenzung geschützt und in ihrem Selbstbewusstsein gestärkt werden können. PK | PKU

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Jahresbilanz 2018: Finanzielle Unterstützung in Pflegefällen

Geschrieben von Redaktion am . Veröffentlicht in Lokalnachrichten

Kreis Unna. Wer pflegebedürftig wird, bekommt Geld aus der Pflegeversicherung. Reicht das nicht, gibt es Unterstützung vom Kreis Unna. Darum kümmern sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Sachgebiets "Hilfen bei Pflegebedürftigkeit". Die Bilanz des letzten Jahres: Der Kreis hat in rund 2.180 Fällen monatlich finanzielle Hilfen geleistet. Ausgegeben wurden dafür im vergangenen Jahr rund 36,7 Millionen Euro.

"Das Arbeits-Spektrum der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter reicht von allgemeiner Beratung bis hin zur Einzelfallentscheidung", sagt Sachgebietsleiter Stefan Eggert. "Dabei gibt es unter anderem häusliche Hilfen zur Pflege, stationäre Hilfen zur Pflege, Pflegewohngeld und finanzielle Investitionsförderungen von ambulanten Pflegediensten."
Zahlen aus dem Vorjahr

Insgesamt bilanziert das Sachgebiet: Die Fallzahlen 2018 blieben im Vergleich zum Vorjahr stabil. Die meisten Leistungen gab es – wie schon 2017 – für das Pflegewohngeld und die Kurzzeit- und Tagespflege: rund 15,9 Millionen Euro im Jahr 2018. Das sind rund 600.000 Euro mehr als im Jahr zuvor. Eine Steigerung von zwölf Prozent gab es im Bereich Kostenförderung an ambulante Pflegedienste: Dort wurden rund 14,6 Millionen Euro investiert.

Wer wegen Pflegebedürftigkeit auf Hilfe im Alltag angewiesen ist, hat möglicherweise Anspruch auf Unterstützung. Die Hilfe zur Pflege wird gewährt, wenn der Pflegebedürftige die Leistungen nicht selbst tragen und auch die Pflegeversicherung die Kosten nicht vollständig übernimmt. Weitere Informationen gibt es unter www.kreis-unna.de (Suchbegriff "Hilfen und Pflege"). PK | PKU

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Zoll prüfte Kurier-, Express- und Paketdienstleister

Geschrieben von Redaktion am . Veröffentlicht in Lokalnachrichten

Zollbeamte im Einsatz gegen Schwarzarbeit und illegale Beschäftigung

Dortmund. Am vergangenen Freitag überprüften insgesamt 149 Zollbeamtinnen und Zollbeamte der Finanzkontrolle Schwarzarbeit des Hauptzollamts Dortmund im Rahmen einer bundesweit durchgeführten Schwerpunktprüfung Arbeitnehmer und Arbeitgeber in der Branche Kurier- Express- und Paketdienste.

Im gesamten Bezirk des Hauptzollamts Dortmund, dessen Geschäftsbereich sich über den östlichen Teil des Ruhrgebietes, das westliche Sauerland bis hin zum Siegerland erstreckt, wurden insgesamt 791 Personen und 104 Betriebe zu den Arbeitsverhältnissen befragt.

Bei den Kontrollen ergaben sich 55 Sachverhalte, die weitere Prüfungen durch die Finanzkontrolle Schwarzarbeit erfordern. Im Einzelnen ergaben sich in
30 Fällen Anhaltspunkte für den Verstoß gegen die Zahlung des Mindestlohnes (nach Mindestlohngesetz, Arbeitnehmerüberlassungsgesetz oder Arbeitnehmer-Entsendegesetz),
15 Fällen Anhaltspunkte für Beitragsvorenthaltung, also keine Anmeldung oder Beitragszahlung an die Sozialversicherungen,
einem Fall Anhaltspunkte für Ausländerbeschäftigung (ohne Arbeitserlaubnis),

9 Fällen Anhaltspunkte für Leistungsmissbrauch, in denen die Arbeitnehmer den leistungsgewährenden Stellen ihre Arbeitsaufnahme verschwiegen haben. (ots)

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Starke Beteiligung an der Aktiven Mittagspause in Werne, Bergkamen, Kamen, Unna und Schwerte

Geschrieben von Redaktion am . Veröffentlicht in Lokalnachrichten

polgwk219Aktive Mittagspause am Standort in Unna

Kreis Unna. In ganz NRW haben in der Zeit vom 12.02.-14.02.19 zahlreiche Polizistinnen und Polizisten, Tarifbeschäftigte und Verwaltungsbeamte der Polizei ihre Mittagspause demonstrativ vor der Tür ihrer Dienststelle verbracht, um gegen die Blockadehaltung der Länder bei den Tarifverhandlungen für den öffentlichen Dienst zu protestieren. An den Liegenschaften der Kreispolizeibehörde Unna diskutierten mehr als 150 Beschäftige in ihrer Mittagspause über die laufenden Tarifverhandlungen und unterstützen hiermit aktiv die Positionen der gewerkschaftlichen Verhandlungsführer in Potsdam.

Mit der Aktiven Mittagspause will die Gewerkschaft der Polizei (GdP) ihrer Forderung Nachdruck verleihen, dass die Beschäftigten des Landes endlich genauso bezahlt werden, wie die Beschäftigten beim Bund und den Kommunen. „Wer in Unna bei der Polizei arbeitet bekommt zum Teil 300 Euro im Monat weniger als ein Beschäftigter, der genau die gleiche Tätigkeit bei der Bundespolizei ausübt. Dafür gibt es überhaupt keinen Grund! Gleiche Arbeit muss gleich bezahlt werden!“, fordert die stellvertretende Vorsitzende der Gewerkschaft der Polizei Ute Horstmann.

Zusammen mit der Dienstleistungsgewerkschaft ver.di, der Bildungsgewerkschaft GEW und dem Beamtenbund fordert die GdP, dass zudem die in den vergangenen Jahren entstandene Lücke zwischen dem Einkommen im öffentlichen Dienst und in der Privatwirtschaft geschlossen wird. „Wenn der öffentliche Dienst eine Zukunft haben soll, brauchen wir wettbewerbsfähige Einkommen. Sonst werden wir bald keine Fachleute mehr finden, die bei der Polizei arbeiten wollen“. Um das zu verhindern, fordern die Gewerkschaften für die Beschäftigten der Länder 6 Prozent mehr Geld, mindestens aber 200 Euro für jeden. Zudem müssen die Entgelttabellen strukturell an die Bezahlung beim Bund und den Kommunen angepasst werden.

Die Beschäftigten bei der Polizei wollen ihre Protestaktionen bis zur nächsten Verhandlungsrunde am 28. Februar fortsetzen. Auch aus Unna werden dann am 26.02.2019 Beschäftigte der Polizei an der Demonstration in Düsseldorf teilnehmen, die nach einem Demonstrationszug durch Düsseldorf vor dem Landtag in Düsseldorf mit einer Abschlusskundgebung enden wird.

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Kriminalstatistik 2018: Zahl der Gesamtstraftaten auch in Kamen gesunken

Geschrieben von Redaktion am . Veröffentlicht in Lokalnachrichten

krimikreis219KUNLandrat Michael Makiolla (r.), Polizeidirektor Peter Schwab (l.) und Kriminaldirektor Frank Kujau (m.) stellten am Mittwoch die aktuelle Kriminalstatistik für den Kreis Unna vor. Foto: Kreis Unnavon Alex Grün

Kamen. Die Zahl der Straftaten in Kamen ist gesunken. Das besagt die aktuelle Kriminalstatistik der Kreispolizei Unna, die am Mittwoch vorgestellt wurde.

Gegenüber 2017 gab es mit 2791 Delikten insgesamt 351 weniger. Davon aufgeklärt wurden 1457, 144 weniger als im Vorjahr. Straftaten gegen das Leben gab es wie im Vorjahr keine, dafür ist die Zahl der Sexualdelikte um eine auf 20 gestiegen, von denen 16 aufgeklärt wurden. Von 39 auf 35 gesunken ist die Zahl der Raubdelikte, 16 davon seien im letzten Jahr aufgeklärt worden. Vier Handtaschenräuber haben 2018 nach einer "Nullrunde" im Vorjahr zugeschlagen und sind bislang nicht belangt worden. Von 29 auf 18 Fälle gesunken sind die Raubüberfälle im öffentlichen Raum, aufgeklärt wurden davon zehn. Gefährliche und schwere Körperverletzungen gab es 35 an der Zahl, 18 weniger als 2017. Dagegen ist die Zahl der vorsätzlichen leichten Körperverletzungen um 19 auf 230 gestiegen, die Aufklärungsquote betrug rund 90 Prozent. Von 84 auf 100 gestiegen sind Fälle von Stalking, Freiheitsberaubung, Nötigung und Bedrohung, aufgeklärt wurden 81. Während es mit 272 Diebstahldelikten insgesamt 36 weniger gab als '17, stieg die Zahl der Diebstähle von Kraftwagen, Mopeds und Krafträdern von 15 auf 21 und sank die Zahl der gestohlenen Fahrräder um 61 auf nur noch 165 - drei Fakten, die darauf hindeuten, dass Kamens Langfinger bequemer oder zumindest anspruchsvoller geworden sind. Ähnliches kann man glücklicherweise auch von Juwelen-Ede und Konsorten sagen: Die Zahl der Wohnungseinbruchsdiebstähle ist mit 65 gegenüber dem Vorjahr um 31 gesunken. Allerdings schlugen Diebe 20 Mal in Neu- und Rohbauten, Baubuden und Baustellen zu, eine 400-prozentige Steigerung gegenüber dem Vorjahr, nur zwei wurden erwischt. Um 27 ist die Anzahl der Rauschgiftdelikte auf 90 gesunken, die der Fälle von Gewaltkriminalität von 95 auf 73 und die der Straßenkriminalität von 851 auf 784. Insgesamt sei die Gesamtkriminalität im Kreis Unna - wobei Lünen in der Statistik nicht enthalten ist - gesunken. Kreisweit liege das Risiko, Opfer einer Straftat zu liegen, deutlich unter Landesdurchschnitt, so die Kreispolizei. In den neun erfassten Kreiskommunen sei der Diebstahlsanteil um elf Prozent gesunken und die Anzahl der Wohnungseinbrüche mit 484 Fällen auf das Niveau der Jahre 2007 bis 2011. Die Bekämpfung von Wohnungseinbruchsdiebstahl werde weiterhin ein Arbeitsschwerpunkt der Kreispolizei bleiben, ebenso wie die Beobachtung krimineller türkischer und libanesischer Clans, um einer Bewegung dieser Gestalten in Richtung des Kreises Unna zuvorzukommen.

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