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Freie Plätze bei Schwimm- und Fitnesskursen

Geschrieben von Redaktion am . Veröffentlicht in Lokalnachrichten

schwimmbadKWGSW starten neues Programm im Januar

Kamen. Die GSW bieten in den Hallenbädern in Kamen, Bönen und Bergkamen ein vielfältiges und anspruchsvolles Angebot an Fitnesskursen für Erwachsene und Schwimmkurse für Kinder sowie Anfänger an. Wenige Restplätze sind noch frei.

Besonders die Schwimmkurse für Anfänger legen die GSW allen Eltern ans Herz, denn laut einer Studie im Auftrag der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) können immer weniger Kinder sicher schwimmen. Dies trifft sogar auf mehr als die Hälfte der Zehnjährigen in Deutschland zu. Die Trainer, die die Anfängerkurse bei den GSW leiten, alarmieren: „Viele Kinder waren vor unserem Kurs noch nie in einem Schwimmbad.“ Zudem stellen die Kursleiter immer häufiger motorische Schwierigkeiten bei den Kindern fest. „Kinder wachsen heutzutage schon früh mit Geräten wie Smartphones und Tablets auf. Doch damit erlangen sie keine motorischen Fähigkeiten.“

Das beste Alter, um schwimmen zu lernen, ist ungefähr fünf Jahre. Am Ende des GSW-Kurses kann auf freiwilliger Basis das Schwimmabzeichen "Seepferdchen" abgelegt werden. Das "Seepferdchen" jedoch ist lediglich eine Bescheinigung dafür, dass sich ein Kind auf einer Strecke von 25 Metern über Wasser halten kann. Als sicherer Schwimmer gilt das Kind mit diesem Abzeichen nicht. Daher raten die GSW dazu, die anschließenden Aufbauschwimmkurse ebenfalls zu nutzen. Dort können Kinder die erlernten Fähigkeiten vertiefen und zu einem sicheren Schwimmer werden. Anfänger- und Aufbauschwimmkurse sind noch in Kamen und Bönen buchbar.

Aber auch für Erwachsene gibt es noch die Möglichkeit, im neuen Jahr etwas für ihre Gesundheit zu tun. In diversen Aquafitness-Kursen werden unterschiedliche Möglichkeiten angeboten, sich im Wasser fit zu halten. Freie Plätze gibt es noch in Bergkamen.

Anmelden kann man sich direkt auf der Internetseite der GSW unter gsw-freizeit.de oder auch telefonisch unter 02307 978-3599. Auf der Webseite erhält man zudem weitere Informationen zum Kursprogramm und den jeweiligen Kursen.

Wie das Dorf spontan einen Weihnachtsbaum organisierte

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timhartmann1219

Kamen-Heeren-Werve. In Heeren-Werve sollte Weihnachten dieses Jahr etwas anders sein. Durch die Baustelle war für das Dorf kein Weihnachtsbaum eingeplant. Doch ohne einen gemeinschaftlichen Baum zur Weihnachtszeit fehlt etwas. Vergleichbar wäre es, wenn die eigene Familie keinen Baum hätte, wo sich alle Leute versammeln können.

Also schlossen sich kurzerhand einige Akteure des Ortes zusammen und organisierten für die Weihnachtszeit einen geschmückten Weihnachtsbaum. Tim Hartmann setze sich schnellstens mit der Stadt in Verbindung, die Heeren-Werve noch spontan auf die Liste für die Lieferung setzte.

"Auf einmal ging alles ganz schnell. Ein kurzes Telefonat und zwei Stunden später stand ich gemeinsam mit Sebastian Schmücker in der Ortsmitte. Dort besprachen wir kurz den weiteren Verlauf und wo wir den Baum am Besten hinsetzen könnten. Den Strom konnten wir von der Baustelle nehmen."

Ein paar Tage später stand der Baum auf der Grünfläche. Nun musste noch der Strom vom Kasten zum Baum verlegt und das schmücken übernommen werden. Ein gemeinschaftlicher Weihnachtsbaum lebt nur von den Leuten aus dem Ort. Also erklärte sich das evangelische Jugendheim sowie der katholische Kindergarten Herz-Jesu bereit, für den Baum etwas eigenes zu basteln. Außerdem schmückten Sie damit den Baum in Eigenleistung. David Drüker von Elektro Drüker aus Heeren verlegte den Strom und organisierte die Weihnachtsbeleuchtung.

"Besonders möchte ich mich bei Christina Pfingsten und David Drüker für ihren spontanen Einsatz bedanken. Während meiner beruflichen Abwesenheit haben sie die Organisation übernommen und alles weitere für den Baum erledigt. Alleine hätte ich das niemals geschafft.", so Tim im Gespräch mit uns.

Der Junge aus Heeren erhielt noch weitere Unterstützung aus dem Ort. Die Feuerwehr stellte für eine Veranstaltung am Baum, im Rahmen des lebendigen Adventskalenders, die Bierzeltgarnituren bereit und das Stadtteilbüro mit Jakob Hamborg unterstützten das gesamte Vorhaben mit der Organisation von Aufwärmbehältern, Tassen uvm.

Tim Hartmann sei wirklich stolz darauf, dass in wenigen Wochen gemeinschaftlich ein Baum, in dieser Form, für Heeren-Werve noch möglich gemacht wurde. Am 4. Dezember wurde dies im Rahmen des lebendigen Adventskalenders mit Punsch & Co. gefeiert. Die dort gesammelten Spenden teilen sich auf das evangelische Jugendheim sowie den katholischen Kindergarten Herz-Jesu in Heeren-Werve auf. Archiv: Veranstaltungen des ersten Heeren-Werver Adventskalenders stehen fest

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Fast geschenkt: Kreis bietet Schnupper-Abo für Konzerte

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geschenke14KWKreis Unna. Alle Jahre wieder das Gleiche: Das Menü muss diskutiert und die Frage, wer wann bei wem erscheint, geklärt werden. Und dann noch die Sache mit den Geschenken. Nett sollen sie sein, etwas Besonderes sollen sie sein und überraschen natürlich auch. Kein Problem, sagt der Kreis und zaubert ein Schnupper-Abo für Konzerte mit der Neuen Philharmonie Westfalen unter den Baum.

Fürs "Abo zum Reinhören" können aus den fünf Konzerten der bis Ende Juni laufenden Spielzeit drei ausgesucht werden. Die Karten fürs musikalische Trio kosten je nach Kategorie zwischen 18 und 36 Euro.

Im Angebot sind Klassiker wie Joseph Haydn und Richard Strauss (Titel "Philosophie", 22. Januar), moderne Meister mitsamt Ludwig van Beethoven ("Anarchie", 12. Februar), Peter Iljitsch Tschaikowsky und wieder Beethoven ("Schicksal", 11. März), Jean Sibelius und Edvard Grieg ("Nordische Impressionen", 22. April) und zum Abschluss "Mozart im Film" (24. Juni).

Erworben werden können die Karten zwischen dem 11. und 20. Dezember im Kulturbereich des Kreises bei Doris Erbrich, Tel. 0 23 03 / 27-14 41, E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Weitere Vorverkaufsstellen sind:

11. Dezember: 18 – 19.30 Uhr, Konzertaula Kamen. Wer sich einstimmen möchte: Fürs Konzert ab 19.30 Uhr ("Russisches Roulette") gibt es noch Karten.

19. Dezember: 11.45 – 12.15 Uhr, Kreishaus Unna. Musiker der Neuen Philharmonie Westfalen geben eine Klangprobe.

20. Dezember: 18 – 19 Uhr und in der Konzertpause, Erich-Göpfert-Stadthalle Unna. Weihnachtskonzert der Neuen Philharmonie Westfalen (wenige Restkarten).

Einen Überblick über das gesamte Kulturangebot des Kreises gibt es unter www.kreisunna.de (Kultur und Tourismus). PK | PKU

Existenzgründungsberatung im Gründerzentrum Kamen

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Kamen. Am Mittwoch, 18.12.2019 ab 9:00 Uhr berät Sylke Schaffrin - Runkel vom STARTERCENTER NRW Kreis Unna Gründungsinteressierte und JungunternehmerInnen, die eine Selbstständigkeit planen oder sich im Aufbau dieser befinden.

Beschäftige, Arbeitslose oder Freiberufler sind eingeladen, sich über Angebote zur Existenzgründung oder Unternehmensentwicklung beraten zu lassen. Egal ob zur Gründung im Nebenerwerb oder Vollerwerb. Diese Sprechstunde richtet sich auch an Personen, die eine Gründungsidee haben und sich mit der Frage beschäftigen, ob es sich „lohnt“, diese weiterzuverfolgen.

Die Beraterin informiert kostenfrei über die einzelnen Schritte zur Existenzgründung, bietet Antworten auf Ihre Fragen rund um die Selbstständigkeit und unterstützt bei Gründungsformalitäten. Sie gibt Hilfe bei der Erstellung eines Geschäftsplans, informiert über Förderprogramme und kann zu Schnittstellen und Netzwerke vermitteln. Das Erfolgsrezept für die Umsetzung Ihrer Geschäftsidee ist eine gute Vorbereitung!

Für die persönliche Beratung im Gründerzentrum Kamen, ist eine Terminabsprache unter Tel. 02307- 912060 oder per E-Mail an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! unbedingt erforderlich.

Jobcenter Unna erhält vom Bund 4,1 Mio. Euro für Modellprojekt

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jobcenterKamen19KWUnna. Mit rund 4,1 Millionen Euro fördert das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) bis April 2024 das Modellprojekt "Pluspunkt Gesundheit in Arbeit" des Jobcenters Unna. Darauf weist der SPD-Bundestagsabgeordnete Oliver Kaczmarek hin und kündigt an: "Der entsprechende Bewilligungsbescheid wird in den nächsten Tagen an den Zuwendungsempfänger versendet."

Das Geld stammt aus dem Bundesprogramm "Innovative Wege zur Teilhabe am Arbeitsleben - rehapro", mit dem das BMAS einen gesetzlichen Auftrag umsetzt. Ziel ist es, durch die Erprobung von innovativen Leistungen und organisatorischen Maßnahmen neue Wege zu finden, die Erwerbsfähigkeit der Menschen besser als bisher zu erhalten oder wiederherzustellen. Jobcenter und Rentenversicherungsträger können damit über einen längeren Zeitraum neue Ansätze zur Unterstützung von Menschen mit beginnenden Rehabilitationsbedarfen bis hin zu Menschen mit komplexen Unterstützungsbedarfen erproben.

kaczmarek Oliver17Oliver Kaczmarek, MdB, SPDDie Innovation des Projekts "Pluspunkt Gesundheit in Arbeit" besteht nach Darstellung des Jobcenters darin, "eine Prozesskette zu erproben, die von der ganzheitlichen und gesundheitlichen Stabilisierung über eine begleitete Arbeitserprobung bis zur Arbeitsintegration reicht: Ein Team (Fallmanager/in, Ergotherapeut/in, Psychologe/-in, Finanzberater/in, Betriebsakquisiteur/in) kann aufgrund von Fortbildungen, des geringen Betreuungsschlüssels, der Kooperation im Team und Netzwerkpartnern vertieft die Gesundheit und die Auswirkung auf Arbeit und Familie bearbeiten. Durch diese Herangehensweise wird Nachhaltigkeit gesichert.

Von dem Projekt können ca. 300 Teilnehmer/innen profitieren, die während der individuellen Projektdauer verschiedene Phasen durchlaufen (Einstieg, Clearing, Stabilisierung, Produktionswerkstatt, Stellensuche, Nachbetreuung). Voraussetzung für die Teilnahme sind Freiwilligkeit und die Bereitschaft vermittlungsrelevante physische und psychische Beeinträchtigungen etc. anzugehen oder die Ablehnung von Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben.

In der Erstellung der Maßnahme Produktionswerkstatt werden die Bearbeitung von Aufträgen und die Bewerkstelligung der damit verbundenen Anforderungen geübt und u. a. die Verstetigung und Übertragung auf andere Jobcenter sichergestellt. Die Teilnehmer/innen nehmen ihre eigene Leistungsfähigkeit wahr und können eine stabile Motivationslage für den Prozess der Integration in den Arbeitsmarkt entwickeln. In dieser Phase wird mit den Teilnehmenden eine Integrationsstrategie erarbeitet und begonnen, eine passgenaue Arbeit zu finden. Dies wird von dem/r Betriebsakquisiteur/in fortgeführt. Nach Arbeitsaufnahme wird eine Nachbetreuung geboten."

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