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Auf den Spuren von „Feuerwehrmann Sam“

Geschrieben von Redaktion am . Veröffentlicht in Lokalnachrichten

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Die Jugendfeuerwehr zeigte den vielen Besuchern bei verschiedenen Vorführungen ihr Können. Foto: Christoph Volkmer für KamenWeb.de

von Christoph Volkmer

Kamen. Der Blick hinter die Kulissen ist meist eine spannende Angelegenheit. Ganz besondere Einblicke bot am Wochenende der Löschzug Kamen-Mitte der Freiwilligen Feuerwehr Kamen, indem Türen und Tore der Hauptfeuer- und Rettungswache im Mersch für Besucher geöffnet wurden.

Das Angebot des Familientages stieß auf reges Interesse. Dabei klar in der Überzahl waren die kleinen Gäste, die nicht selten mit einem T-Shirt von „Feuerwehrmann Sam“ bekleidet waren. Der Grund ist einfach, denn der Held der Trickfilm- und Animationsserie ist Berufsfeuerwehrmann und damit für viele Kinder ein Vorbild.

Beim Aktionstag gab es für den potentiellen Feuerwehr-Nachwuchs viel zu entdecken. Ein Besuch in der Einsatzzentrale, ein Stopp auf der Hüpfburg oder das Zuschauen bei feuerwehrtechnischen Vorführungen - für reichlich Abwechslung war gesorgt.

Die Top-Attraktion des Tages war aber zweifellos eine andere: eine Fahrt in einem echten Einsatzfahrzeug der Feuerwehr. Dafür stellten sich die Besucher an einer extra eingerichteten Bushaltestelle an. Das Warten sollte sich lohnen - denn nahezu alle Passagiere verließen das Feuerwehrauto nach einer kurzen Tour mit einem breiten Lächeln auf den Lippen.

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Rundfahrten mit einem Feuerwehrfahrzeug waren beim Familienfest der Feuerwehr sehr beliebt. Foto: Christoph Volkmer für KamenWeb.de

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Altstadtparty: Namika sorgt für Stau auf dem Alten Markt

Geschrieben von Redaktion am . Veröffentlicht in Lokalnachrichten

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von Christoph Volkmer | Fotostrecke >>>

Kamen. Was für ein unglaubliches Timing! An dem Tag, an dem ihre aktuelle Single „Je ne parle pas français“ auf Platz 1 der Charts klettert, tritt Namika auf dem Alten Markt auf. Rund 6000 Besucher feiern bei der von Antenne Unna initiierten größten Party des Jahres mit.

Dass es eng werden würde, deutet sich schon lange vor dem Auftritt der marokkanisch-deutschen Sängerin und Rapperin an, denn als die Band „Max im Parkhaus“ mit Sänger Kim Friehs den Abend musikalisch eröffnet, sind die besten Plätze auf dem Alten Markt längst vergeben und ein Durchkommen durch die friedlich feiernden Menschenmassen bereits schwierig. 5400 Menschen passen laut Polizei „in Kamens gute Stube“ - hinzu kommen etliche Interessenten, die vom Rand des überfüllten Platzes versuchen, einen Blick auf das Geschehen zu bekommen.

Um 21.30 Uhr ist es dann endlich soweit. Die jungen Besucher direkt vor der Bühne feiern ihre Heldin mit lautem Kreischen und ganz vielen Handy-Fotos. Eine gute Stunde lang spielt die 26-jährige Sängerin vor allen Dingen Titel ihres neuen Albums „Que Walou“.

Das offizielle Set endet mit ihrem zweiten No.1-Hit „Je ne parle pas français“, bevor als finale Zugabe natürlich noch „Lieblingsmensch“ erklingt. Der Song, mit dem der Frankfurterin vor drei Jahren der Durchbruch gelungen ist und bei dem sie unter anderem den Stau auf der A2 besingt. Der „Menschen-Stau“ auf dem Alten Markt löst sich nach dem Auftritt nur langsam auf - viele Besucher bleiben noch länger und feiern mit DJ MLM bis in die Nacht.

Ein Interview mit Namika folgt…

Fotostrecke >>>

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37. Scheunenfest der Löschgruppe Wasserkurl am 14. Juli 2018

Geschrieben von Redaktion am . Veröffentlicht in Lokalnachrichten

Plakat Scheunenfest 2018Wasserkurl. Am frühen Samstagabend, 14. Juli 2018, wird die Löschgruppe Wasserkurl das 37. Scheunenfest auf Hof Kalthoff veranstalten. Ab 19.00 Uhr haben die Gäste wieder die Möglichkeit, sich an verschiedenen Imbiss- und Getränkeständen zu versorgen. Unterstützt wird die Löschgruppe durch die Jugendfeuerwehr.

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Fahrradparkhaus und Bügel zum Anlehnen

Geschrieben von Redaktion am . Veröffentlicht in Lokalnachrichten

fahrrad sicherheitKWvon Andreas Milk

Kamen. Mehr Komfort für Radler in Kamen: Das verheißt ein Papier, das diese Woche die Mitglieder des Verkehrsausschusses beschäftigt hat. Zu beschließen brauchten sie nichts mehr; die Verwaltung meldete vielmehr beginnenden Vollzug: Die Innenstadt soll in den kommenden Jahren neue Fahrradstellplätze bekommen. Ein Bescheid über Fördermittel in Höhe von knapp 127.000 Euro liegt vor: In einem ersten Bauabschnitt geht es um 25 Maßnahmen, die laut Verwaltung "ohne umfängliche Planungsarbeiten oder Abstimmungsprozesse kurzfristig umsetzbar sind".

Der wohl prominenteste Teil des Vorhabens ist der Umbau des früheren Reisebüros auf dem Willy-Brandt-Platz vor der Sparkasse: Inzwischen gehört es der Stadt, und die wird ein Fahrradparkhaus draus machen. Gut 80 Fahrradplätze soll es haben und in Zusammenarbeit mit der Radstation der AWO am Bahnhof betrieben werden. Vor dem Start des Umbaus wird das Gebäude aber noch als Ort für Präsentationen von Künstlern, Verbraucherschützern und Stadtmarketing dienen.

Im übrigen gilt: Über die City verteilt werden Radfahrer künftig einige Dutzend neue so genannte Anlehnbügel finden - sozusagen moderne Nachfolger der berüchtigten Felgenkiller-Fahrradständer. Anlehnbügel heißt vor allem: Die Nutzer können ihr Rad dran anschließen und es so gegen dreistes Wegtragen sichern.

Die Stadt Kamen ist seit 2010 Mitglied der Arbeitsgemeinschaft fußgänger- und fahrradfreundlicher Städte, Gemeinden und Kreise e.V., kurz: AGFS. Ziel: die Stärkung des Radverkehrs. Fast vier von zehn innerstädtischen Wegen werden in Kamen laut einer Untersuchung umweltfreundlich zu Fuß, mit dem Bus oder eben mit dem Rad zurückgelegt. Der Radverkehrsanteil liegt dabei um die 13 Prozent - immerhin schon mehr als im kreisweiten Schnitt.

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VHS-Vortrag zur Weimarer Republik

Geschrieben von Redaktion am . Veröffentlicht in Lokalnachrichten

hausderstadtgeschKWKamen. Nach Abdankung des Kaisers und der bedingungslosen Kapitulation, inmitten revolutionärer Unruhen, schufen die demokratischen Kräfte (mit Hilfe der Reichswehr) im November 1918 die erste Demokratie auf deutschem Boden. Doch Wirtschaftskrisen, Arbeitslosigkeit und Hunger kennzeichneten den Lebensalltag zu Beginn und Ende der Weimarer Republik. Viele machten die neue Regierungsform für die Notlage verantwortlich. Antidemokratische Stimmungen entluden sich zu Beginn und Ende der Weimarer Republik in Putschversuchen (u.a. von Hitler 1923) und blutigen Straßenkämpfen. Insbesondere in den "goldenen Jahren" 1924-1928 gab es einen selten erlebten Aufschwung der Künste, die ihrerseits die Lage der Republik reflektierten. Die Reichspräsidenten Ebert (bis 1925) und Hindenburg (1925-1934) wurden in der Krise als "Ersatzkaiser" verehrt. Das Ende der Republik leiteten die von Militär und Wirtschaft gebilligten, vom Parlament unabhängigen Präsidialkabinette (Schleicher, von Papen) ein. Hitler vollendete die ab 1930 eingeleitete sukzessive Abschaffung der Demokratie mit seiner sog. "Machtergreifung" 1933.

Dr. Thorsten Reters ist zusammen mit Wolfgang Hoffmann Kurator der aktuellen Ausstellung „Zeitenwende 1918: Von der schwierigen Kriegsniederlage bis zu den schwierigen Anfängen der „Weimarer Republik“ im Haus der Stadtgeschichte Kamen.

VHS-Vortrag: Dr. Thorsten Reters "Es lebe die Weimarer Republik!" - Über Anfang und Ende der ersten deutschen Demokratie: (Kultur)geschichtliche Skizzen zur Weimarer Republik 1918-1933

26.6.2018, 19:30 Uhr

Haus der Stadtgeschichte Kamen, Bahnhofstr. 21

Eintritt kostenlos

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