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Kamen. Ein ereignisreiches Basketball-Wochenende liegt hinter den Kaiserau Baskets – und es hatte alles zu bieten: Überraschungssiege, deutliche Ergebnisse und packende Schlussphasen. Besonders die U12 sorgte mit einem beeindruckenden Auftritt gegen den bisher ungeschlagenen Tabellenführer aus Essen für ein Highlight. Auch die Damen, die 2. Herren sowie mehrere Jugendteams feierten klare Erfolge. Andere Mannschaften mussten deutliche Niederlagen hinnehmen, zeigten jedoch Kampfgeist bis zum Schluss. Insgesamt präsentierten sich die Baskets breit aufgestellt und leistungsstark.
U12 offen – DJK Frintrop Essen 80:59 (2:10,6:8,13:4,11:10,11:2,15:10,6:9,16:6)
Gegen den ungeschlagenen Tabellenführer aus Essen machen die Baskets ihr bestes Saisonspiel und fügen den Gästen die erste Saisonniederlage zu. Sichtlich beeindruckt vom Einlauf der Gäste starteten die Gastgeber nervös in die Begegnung und die Gäste zeigten warum sie Spitzenreiter sind. Während die Gäste ihre Angriffe lang und ruhig ausspielten, vergaben die Baskets einige einfache Abschlüsse und lagen so vor dem 3. Achtel mit 10 Punkten hinten. Im 3. Achtel kippte das Spiel zu Gunsten der Gastgeber, die jetzt ihre Chancen konsequent nutzten und zur Halbzeit zum Ausgleich kamen. Nach der Pause zeigten sich die Baskets wacher, steigerten die Intensität in der Verteidigung und zwangen die Gäste zu einigen Ballverlusten. Im 7. Achtel konnte Frintrop noch einmal auf 53:64 verkürzen, aber im 8. Achtel machten die Baskets mit 16:6 den Sack zu.
es spielten: M. Swade, D. Beck, I. Budunov, S. Scharf, L. Reinhart, J. Menzel, L. Funke, F. Kadric
U16 weiblich – SG Südwest Baskets Wuppertal 2 112:24 (28:3,34:4,26:7,24:14)
Leider standen den Gästen aus Wuppertal nur 6 Spielerinnen zur Verfügung, während die Gastgeberinnen mit dem kompletten Kader antreten konnten. Zar konnten die Gäste mit 1:0 in Führung gehen, aber danach übernahmen die Baskets mit viel Tempo die Spielkontrolle. Die Gäste kämpften über die gesamten 40 Minuten, aber die fehlenden Wechselmöglichkeiten machten sich schnell bemerkbar. Alle Spielerinnen sammelten viel Einsatzzeiten und brachten sich auf das Scoreboard.
es spielten: A. Auerbach, J. Feldens, S. Singh, M. Makoveev, E. Erdogan, K. Minin, S. Riede, J. Menzel, J. Uhing, E. Thamer, H. Dennersmann
BC 70 Soest – Damen 52:66 (16:15,16:21,10:12,10:18)
Mit dem Auswärtssieg in Soest erhöhen die Baskets Damen den Vorsprung auf die Gastgeberinnen auf 4 Punkte. Nach gutem Start und einer 8:1 Führung kassieren die Gäste 3 Dreier und einen 13:0 der Soester Damen, die plötzlich mit 14:8 in Führung gehen. Mit einem 6:0 Lauf können die Baskets noch auf 15:16 zum Viertelende verkürzen. Das 2. und 3. Viertel können die Gäste mit 5 bzw. 2 Punkten für isch entscheiden, aber beim Stand von 48:42 war das Spiel zu Beginn des 4. Viertels noch nicht entschieden. Zu Beginn des Schlussviertels verkürzt Soest auf 46:48, ehe Kaiserau sich mit 4 Dreiern und einem 18:0 Lauf entscheidend auf 20 Punkte absetzen kann.
es spielten: K. Bettermann, M. Feldens, M. Vogel, J. Molde, A. Mantei, L. Mantei, E. Otto, A. Vogel, L. Artelt, K. Hessel, M. Hessel, L. Manke
BC Langendreer 2 – 1. Herren 79:71 (15:22,20:14,20:14,10:15,14:6) n. V.
Beim Auswärtsspiel am Dienstag Abend kassieren die Kaiserauer die 2. Saisonniederlage. Obwohl Trainer Jens Rother nicht auf seinen stärksten Kader zurückgreifen konnte, starteten die Baskets gut in das Spiel. In 2. Viertel schmolz der Vorsprung auf einen mickrigen Punkt zusammen und Mitte des 3. Viertels übernahmen die Gastgeber die Führung. Im 4. Viertel ging Kaiserau nach 5 Punkten in Folge wieder mit 63:62 in Führung. 38 Sekunden vor Ende der regulären Spielzeit gleicht Langendreer zum 65:65 aus und die Baskets schaffen keinen erfolgreichen Abschluss mehr. In der Verlängerung setzen sich die Gastgeber dann schnell auf 10 Punkte ab und entscheiden so das Spiel.
es spielten: P. Diedrich, J. Loesaus, J. Diedrich, F. Engelskind, L. Rother, J. Müller, T. Otto, E. Yildiz, L. Diedrich, E. Vogel, M. Knauß, M. Kück
U16 männlich – BC 70 Soest 30:128 (5:35,8:24,7:27,10:42)
Die nächste deutliche Niederlage kassiert die U16 männlich beim Heimspiel gegen Soest.
es spielten: F. Farwick, D. Lenar, J. Pollack, S. Helbig, M. Knappert, N. Großmann, S. Quellenberg, Y. Njonkou, J. Sobik, S. Kayki, K. Ludwiczak
3. Herren – BC 70 Soest 3 77:65 (22:20,21:13,20:15,14:17)
Nach drei Niederlagen in Folge gelingt der 3. Mannschaft der Kaiserau Baskets mal wieder ein Sieg.
es spielten: L. Peter, M. Ün, S. Benninghoff, A. Alabud, A. Habtom, R. Kmiec, M. Miran Saleh, T. Kroll, J. Bilik
Ruhrbaskets Oberhausen – U18 männlich 58:89 (15:22,17:23,15:23,11:21)
Mit dem Auswärtssieg in Oberhausen und gleichzeitigen Niederlage AstroStars in Duisburg sind die Baskets die ersten Verfolger des Tabellenführers.
es spielten: L. Sude, M. Rahmel, J. Diedrich, P. Manke, P. Diedrich, L. Conrad, ,L. Kaupa, J. Loesaus, E. Yildiz, L. Bromisch, R. Bardun
2. Herren – BG Lünen 97:53 (27:19,21:14,24:18,25:2)
Auch ohne die U18-Spieler feiert die Kaiserauer Reserve einen deutlichen Heimsieg im Nachbarschaftsduell gegen BG Lünen. In einem furiosen Schlussviertel verpassen sie knapp den Hunderter.
es spielten: F. Stöwe, C. Block, M. Badjie, L. Vlajcic, K. Diedrich, F. Bobkiewicz, A. Alabud, R. Bluhm, M. Cetin, M. Jochimsen, T. Schomaker
TSVE Bielefeld – U18 weiblich 100:38 (29:8,15:15,32:7,24:8)
Auch beim Auswärtsspiel in Bielefeld gab es Baskets Girls eine deutliche Niederlage.
es spielten: K. Bettermann, T. Yildirim, R. Sommer, E. Thamer, L. Gavran, M. Feldens, Y. Yologlu
TV Brilon – U14 offen 30:92 (12:23,20:43,26:71,30:92)
Keine Probleme hatte die U14 offen beim Gastspiel in Brilon um den 5. Sieg im 5. Spiel zu erzielen.
es spielten: E. Grundmann, J. Scharf, Ö. Ilik, F. Vogel, S. Hoffmann, F. Conrad, E. Volkmer, J. Winkelmann, J. Eggenstein, L. Flick, O. Beck, M. Göcer -
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Neue Gürtelfarben beim TuS Eichengrün
Kamen. Lange haben sie geübt und sich vorbereitet, vergangene Woche wurde es dann ernst: Die 13 Judoka des TuS Eichengrün Kamen präsentierten den Prüfern die geforderten Techniken im Stand und am Boden und erarbeiteten sich so den jeweils nächsthöheren Gürtel.
Besonders aufregend war der Tag für Pia Bienas und Matilda Megyesi, denn beide absolvierten an diesem Tag ihre allererste Gürtelprüfung. Stolz tragen beide nun den weiß-gelben Gürtel. Für Hootan Atai, Victoria Jurcut, Giray Can und Dima Basauer war es immerhin die zweite Gürtelprüfung ihrer jungen Judo-Karriere. Auch diese vier zeigten ihre Techniken fehlerfrei, wodurch sie nun den gelben Gürtel tragen dürfen. Die größte Gruppe bei dieser Prüfung hatte das Erreichen des orangefarbenen Gürtels zum Ziel, was den fünf Judoka Calina Alexei, Ilija Reis, Tristan Schiereck, Neven Berger und Ronya Munier auch gelang. Die Erfahrensten bei dieser Prüfung waren Jonathan Munier und Jayden Becker. Beide konnten die Prüfer davon überzeugen, dass sie nun zum Tragen des orange-grünen Gürtels berechtigt sind.
Der TuS Eichengrün Kamen gratuliert seinen Judoka zu diesem wichtigen Schritt und wünscht ihnen auch weiterhin viel Erfolg und ungebrochenen Trainingsfleiß.
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Methler. Zum Abschluss des Schützenjahres veranstaltete der Schützenverein Methler 1830 e.V. am 30. November sein traditionelles Vereinspokalschießen auf dem Schießstand der Jahnschule. Zahlreiche Mitglieder nahmen teil, um in den verschiedenen Alters- und Wettkampfklassen die neuen Pokalgewinner zu ermitteln.
Bei den Schülern bis 12 Jahre sicherte sich Jonas Becker den ersten Platz, bei den älteren Schülern gewann Emma Scheller. Unter den Hobbyschützen erzielten Ines Schmidt (Damen bis 50 Jahre) und Andy Schmidt (Herren ab 50 Jahre) jeweils den ersten Platz. In den Wettkämpfen der Sportschützen triumphierten Jana Schmidt (Jugend) und Peter Schwarz (Erwachsene).
Auch die traditionellen Ehrenpokale wurden vergeben: Katrin Pätzold gewann den Pokal der Königinnen, Dirk Poppke den Pokal der Könige.
Der Verein wünscht allen Mitgliedern ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest sowie einen guten Start ins neue Jahr 2026.
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Starkes Comeback einer ganzen Mannschaft – Vereinsrekorde, Bestzeiten und Medaillen in Essen
Lars Klasing, Ben Breuer, Anke Breuer, Jasmin Dziuro, Oliver Sloboda (v. l.)Essen. Nach fast zehn Jahren Pause meldete sich der SV Kamen mit einem eindrucksvollen Aufgebot bei den Deutschen Kurzbahnmeisterschaften der Masters zurück. Gleich acht Schwimmerinnen und Schwimmer gingen in Essen auf Medaillen- und Bestzeitenjagd: Andreas Doro, Oliver Sloboda, Anke Breuer, Ben Breuer, Jasmin Dziuron, Jonas Ole Most, Lars Klasing und Marco Steube bildeten Mastersteam.
Starker Auftakt mit den Mixed-Staffeln
Über 4×50 m Freistil und Lagen gingen Anke Breuer, Jasmin Dziuron, Lars Klasing und Oliver Sloboda an den Start. In 2:13,09 Minuten verbesserte die Lagenstaffel ihre Zeit aus den NRW-Meisterschaften im September gleich um drei Sekunden und setzte ein erstes Ausrufezeichen.
Auch Frischling Ben Breuer überzeugte direkt in seinem ersten Masterjahr. In der AK 20 glänzte er über 200 m Freistil mit einer neuen Bestzeit von 2:08,15 Minuten.
Samstag: Medaillenhoffnungen werden Realität
Der zweite Wettkampftag versprach gleich zwei Medaillenchancen – und beide wurden erfüllt.
Allen voran Oliver Sloboda, der sich in der AK 50 über 100 m Lagen in 1:08,49 Minuten den Deutschen Vizemeistertitel sicherte. Die Zeit bedeutete gleichzeitig Jahresbestleistung.
Ein Comeback für den SVK feierte Routinier Andreas Doro, der über 50 m Rücken antrat und gerade in der 4×50 m Freistilstaffel der Männer seine langjährige Erfahrung gewinnbringend einsetzte. Gemeinsam mit Ben Breuer, Lars Klasing und Oliver Sloboda erschwamm sich die Männerstaffel in der AK 160+ in 1:46,20 Minuten einen verdienten dritten Platz.
Für ein weiteres Highlight sorgte Jonas Ole Most: Er schwamm über 100 m Brust nicht nur eine neue Bestzeit, sondern stellte in 1:08,03 Minuten gleich auch einen neuen Vereinsrekord auf. Zudem löste er damit das Ticket für die offenen NRW-Meisterschaften.
Finaltag: weiterer Vereinsrekord und schnelles Abschlussduell
Am Sonntag schrieb der SV Kamen erneut Vereinsgeschichte. Die 4×50 m Lagenstaffel der Männer mit Oliver Sloboda, Jonas Ole Most, Marco Steube und Lars Klasing pulverisierte in 1:53,73 Minuten den bisherigen Vereinsrekord. Anke Breuer konnte neben ihrem Geburtstag ihr Einzelstartdebüt 50m Schmetterling feiern.
Zum Abschluss lieferten sich Ben Breuer und Marco Steube ein packendes teaminternes Duell über 100 m Freistil – beide mit Bestzeiten. Breuer schlug in 56,91 Sekunden, Steube in 55,56 Sekunden an.
Fazit: Ein Comeback, das Mut macht
Lars Klasing und Oliver Sloboda zeigten sich begeistert von der starken und geschlossenen Mannschaftsleistung. Nach herausragenden Ergebnissen, zwei Vereinsrekorden, einer Medaille und zahlreichen Bestzeiten geht es für die Mastermannschaft des SV Kamen nun in die wohlverdiente Winterpause. Der SV Kamen setzt mit diesem beeindruckenden Auftritt ein klares Zeichen: Die Masters sind zurück – und stärker denn je.
Ben Breuer, Oliver Sloboda (v. hinten l.), Lars Klasing und Andreas Doro (v. vorne l.)
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Kamen. Während die Masters noch dieses Jahr die Deutschen Kurzbahn-Meisterschaften in Essen schwimmen, traten die Aktiven (2007-2014) an und konnte sich hier, trotz der erst kürzlichen Verbesserungen noch einmal deutlich steigern. So gab es bei den Lüner Sprints noch einmal sieben neue persönliche und eine Saison-Bestzeit, zwei Silbermedaillen und zweimal wurde der dritte Platz belegt.
Auch schaffte es Luis Liehr (2007) mit seinen Leistungen in das Finale der 100m Lagen und konnte seine persönliche Bestzeit hier deutlich toppen. Seine gemeldeten Strecken, jeweils über 50m, schwamm Luis in konstant guter Zeit und verbesserte zweimalige seine Bestzeiten.
Nele Breuer, Jahrgang 2008, schwamm Schmetterling, Rücken und auch die 50m Freistil in gleichbleibend gutem Tempo und konnte so an ihren guten Leistungen festhalten. Merle Nath trat lediglich bei der Freistilstrecke an und konnte sich auch hier gut gegen ihre Gegnerinnen behaupten. Ihre beiden Sportkolleginnen Emma Lena Stute (2008) und auch Charlotte Ring (2013) waren bei ihren gemeldeten Strecken stark vertreten. Charlotte schwamm alle vier Sprintstrecken, während Emma Lena dann bei den Schmetterling, Rücken und auch Freistil erfolgreich an den Start ging. Auch hier wurden gute Zeiten gehalten.
Der 2011 geborene Constantin Ring schwamm ebenfalls alle der vier angebotenen Sprintstrecken, verbesserte sich bei Schmetterling um vier Sekunden, bei Rückenum eine Sekunde und bei Brust um drei Sekunden. Bei den beiden letzten Lagen schaffte Constantin seine neue Bestzeit und bei Freistil konnte er seine guten Trainingsleistungen ebenfalls aufrecht halten.
Der jüngste Teilnehmer der Kamener (2014), Louis Hollmann, brachte zwei Silber- u. eine Bronzemedaille mit nach Hause. Schmetterling und auch Rücken schwamm er dabei jeweils vier Sekunden schneller als seine Meldezeit, belegte bei Rücken auch den dritten Platz. Zweitplatzierter war Louis bei den 50m Brust und auch Freistilstrecken.










