Stadtmeisterschaften im Boule

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Stadtmeisterschat 2022 622von links: Heiko Martin, Jan Mensing, Michael Kulinna, Manuel Möller, Dirk Bodewein, Bernd Hänsel, Tobias Ungermann und Peter Schmidt

Kamen. Michael Kulinna und Manuel Möller sind die neuen Kamener Stadtmeister im Boule. Im Finale dieser zum 12. Mal auf hohem Niveau durchgeführten Meisterschaft besiegten sie auf der Bouleanlage des 1. PC Kamen 99, dem „Boulodrome“ auf der Lüner Höhe, Dirk Bodewein und Bernd Hänsel mit 13:8 und blieben damit als einziges Team in 7 Spielen ohne Niederlage. Auf den gemeinsamen dritten Platz kamen die Teams Tobias Ungermann und Peter Schmidt sowie Jan Mensing und Heiko Martin.

Insgesamt nahmen bei bestem Boule-Wetter 48 Spielerinnen und Spieler an diesen Stadtmeisterschaften im Doublette teil, die vor Beginn des Turnieres vom PC-Vorsitzenden Tobias Ungermann begrüßt wurden. Nach 4 Vorrundenspielen mit allen Teilnehmern kam es zum Viertelfinale mit folgenden Ergebnissen: Michael Kulinna und Manuel Möller gegen Petra Roßdeutscher und Peter Schauseil 13:9, Dirk Bodewein und Bernd Hänsel gegen Heiner Kampe und Karl-Heinz Wölm 13:7, Jan Mensing und Heiko Martin gegen Simone und Josef Goßling 13:5 sowie Tobias Ungermann und Peter Schmidt gegen Maria und Friedel Bielendorfer 13:8.

Im Halbfinale setzten sich Kulinna/Möller gegen Mensing/Martin mit 13:10 und Bodewein/Hänsel gegen Ungermann/Schmidt mit 13:3 durch, bevor es dann zum obigen Finale kam. Vorgenommen wurde die Siegerehrung im Anschluss durch den 1. Vorsitzenden Tobias Ungermann, der gemeinsam mit dem 2. Sportwart Dirk Bodewein und dem 1. Geschäftsführer Peter Schauseil auch die Turnierleitung wahrgenommen hatte. Insgesamt wieder einmal eine gelungene Veranstaltung im „Boulodrome“, die eindrucksvoll deutlich machte, wie positiv sich der Boule-Sport in Kamen in den vergangenen Jahren entwickelt hat.

DJK Germania nachträglich zum runden Vereinsjubiläum geehrt

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DJK Germania Kamen622Kamen. Zum 100jährigen Vereinsjubiläum konnte am Wochenende Kamens Bürgermeisterin Elke Kappen dem DJK Germania Kamen e.V. nachträglich gratulieren.

Bereits im Jahr 2020 hatte der Verein eigentlich sein Jubiläum, konnte dies aber Corona bedingt leider nicht gebührend feiern. Daher wurde die Ehrung nun auf der diesjährigen Vereinsmeisterschaft nachgeholt.

Die Bürgermeisterin gratulierte, stellvertretend für den gesamten Verein, dem 1. Vorsitzenden Jens Schramm zu runden Jubiläum. Dieser revanchierte sich für die Glückwünsche mit einem individuell gestalteten Tischtennisschläger bei der Bürgermeisterin.

Bei gutem Wetter genossen die Vereinsmitglieder den Wettkampf und anschließend wurde in der Sporthalle der Diesterwegschule auch noch ein wenig gefeiert.

Archiv: Germania Kamen bestätigt Vorstand in sämtlichen Ämtern und baut diesen weiter aus

Rudolf Molleker gewinnt die 5. Kamen Open

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wtv622openfinaleSiegerehrung der Kamen Open: (v.l.) Jürgen Eilert, Rudolf Molleker, David Pichler, Robert Hampe, Elke Kappen, Dietloff von Arnim

WTV dankt seinen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern am Ehrenamtstag.

Kamen. Das sportliche Fazit der 5. Kamen Open von Turniersieger Rudolf Molleker fällt positiv aus. Auch der Westfälische Tennis-Verband als Veranstalter und der ausrichtende Verein VfL Tennis 1929 Kamen zogen ein sehr zufriedenstellendes Resümee.
Als großer Favorit war der Berliner Rudolf Molleker ins Ruhrgebiet gereist und an seiner Rolle ließ der 21- Jährige bis zuletzt keinen Zweifel. Kaum einer der übrigen Teilnehmer hatte schließlich schon einmal Grand Slam-Luft geschnuppert. Ohne Satzverlust fegte Molleker über seine Gegner hinweg, gestattete seinen Kontrahenten in fünf Matches lediglich insgesamt nur 24 Spielgewinne. Auch im Finale, gegen den Österreicher David Pichler, ließ er nur zum Ende des 2. Satzes kurze Zweifel aufkommen, als er vor über 350
Zuschauern eine deutliche Führung nur mit Verzögerung ins Ziel brachte 6:1, 6:4.

Kamen als Wendepunkt?

Dass das DTB-Talent zu Höherem berufen ist, wurde in der Turnierwoche mehr als deutlich. Mit dem Sieg bei den Kamen Open steht Molleker wieder nahe der Top 500. Bleibt er verletzungsfrei, kommt er wohl eher nicht für eine Titelverteidigung in 2023 in Frage. Dann wird er sich wieder in besseren Weltranglistenpositionen wiederfinden. 15 ATP-Punkte und knapp 2.500 Euro Preisgeld, die er für den Sieg in Kamen einheimste, können auf Dauer nicht das Ziel des ambitionierten Rechtshänders sein, der in den vergangenen zwei Jahren immer wieder Rückschläge hinnehmen musste. In Erinnerung wird er seinen ersten Titel auf ITF-Level dennoch behalten. Er könnte zu einem Wendepunkt in seiner Karriere werden. DTB-Präsident Dietloff von Arnim, der im Rahmen des Finalsonntages als Ehrengast vor Ort war, wird es mit Wohlwollen zur Kenntnis genommen haben. Für Molleker geht es nun direkt weiter zu den Sauerland Open nach Lüdenscheid, wo er mit einer Wild Card beim ATP-Challenger-Turnier an den Start geht.

Große Bedeutung des Ehrenamtes für den WTV

WTV-Präsident Robert Hampe begrüßte nicht nur Dietloff von Arnim, der mit Bojan Molicnik (Lübbecker TC) den DTB Trainer des Jahres 2021 ehrte, sondern auch Kamens Bürgermeisterin Elke Kappen, LSB-Vizepräsident Diethelm Krause und Klaus Stindt, Vorsitzender des Kreissportbundes Unna im WTV-Landesleistungszentrum in Kamen. Mit insgesamt rund 50 weiteren geladenen, ehrenamtlichen WTV-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeitern folgten sie einem kurzweiligen Rückblick auf die Gründung des Verbandes und hoben die Bedeutung des Ehrenamtes besonders hervor. Ein Turnier wie die Kamen Open
zeigt, wie der Sport in Verbindung zwischen Haupt- und Ehrenamt funktioniert.

VfL Tennis Kamen begrüßt über 500 Zuschauer

„Vor allem der Zuspruch am Finalwochenende war sehr gut. Wir durften bei bestem Wetter insgesamt über 500 Zuschauer auf unserer Anlage begrüßen und freuen uns schon auf das nächste Jahr“, fasste Jürgen Eilert, 2. Vorsitzender des VfL Tennis 1929 Kamen und WTV-Vizepräsident für Finanzen die Turnierwoche der Kamen Open treffend zusammen. „Ich bin außerdem froh darüber, dass wir die Möglichkeit genutzt haben, um uns bei den zahlreichen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern des WTV im Rahmen des Ehrenamtstages zu bedanken. Im 75. Jubiläumsjahr des Verbandes sind sie es nach wie vor, die für die vielen Tausend Spielerinnen und Spieler in Westfalen parat stehen und in den vergangenen zwei Jahren viel Einsatz und Geduld aufbringen mussten.“

Hoher Spaßfaktor bei der Dorfmeisterschaft des SuS Kaiserau

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SuS Kaiserau 01 622CVViele bekannte Akteure der lokalen Vereine sind am Samstag beim Hobbyturnier des SuS Kaiserau im Einsatz gewesen. Jonas Hahn vom Kamener SC zeigte sich dabei gewohnt treffsicher. Fotos: Christoph Volkmer für KamenWeb.de

von Christoph Volkmer

Kamen-Kaiserau. Wenn Teams mit Namen wie „Los Trinkos“, „FC Saufhemden“ und „Sunday Allstars“ auf dem Kaiserauer Kunstrasen gegeneinander antreten, ist schnell klar, dass das sportliche Kräftemessen nicht oberste Priorität genießt.

Nicht mal drei Wochen nach dem umjubelten Klassenerhalt der Ersten Mannschaft herrschte am Wochenende auf der Anlage des SuS Kaiserau wieder reger Betreib. Zwölf Teams hatten sich am Samstag zur Dorfmeisterschaft der Hobby- und Firmenteams angemeldet und sorgen auf dem Platz, aber ebenso am Rande zusammen mit etlichen Zuschauern für gute Stimmung.

Das Turnier gewann am Ende die Hobbytruppe, die unter dem Namen „Arminia Bierbestellt“ angetreten war. „Die haben das Ganze recht souverän gestaltet und so auch verdient gewonnen“, sagte Hauptorganisator Dirk Brune vom SuS Kaiserau. Platz 2 ging an die Mannschaft von „Härter BBC“.

Der Geschäftsführer der Alten Herren war selbst mit dem von der Kamener Wirtin Alex Rabe gesponserten Team „82 West Ham“ im Einsatz, dieses schied aber bereits in der Vorrunde aus. „Wir haben aber dennoch genug Spaß gehabt“, verriet Brune nach dem Turnier mit einem Lächeln.

Am Sonntag lief das runde Leder auf der SuS-Anlage ebenfalls rund, da standen sich fünf Ü40-Teams beim Herbert Heldt Frühschoppen-Cup gegenüber. Die Alten Herren des SuS Kaiserau zeigten sich dabei als gute Gastgeber und belegten den letzten Platz. Den Sieg holte sich die Ü40-Auswahl des Kamener SC. Die SG Massen belegte dahinter den zweiten Platz. Der TuS Niederaden und Teutonia Lanstrop landeten auf den Plätzen drei und vier.    

SuS Kaiserau 02 622CVViel trinken bei hohen Temperaturen - das war eins der Erfolgsrezepte des Teams von „Härter BBC“ beim Turnier der Hobbyteams in Kaiserau.   

Germania Kamen bestätigt Vorstand in sämtlichen Ämtern und baut diesen weiter aus

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Vorstand DJK GK622Foto: v. l. J. Florian, J. Schramm, B. Schenzel, A. Janzen, C. Schreiber & H. Förtmann | Es fehlt S. Jeismann

Kamen. Bei der diesjährigen Jahreshauptversammlung des Tischtennisvereins DJK Germania Kamen am 22.06.2022 wurde der gesamte Vorstand durch die 24 anwesenden Mitglieder in seinen Ämtern bestätigt. Somit besteht der geschäftsführende Vorstand weiterhin aus Jens Schramm (1. Vorsitzender), Beate Schenzel (Geschäftsführerin) und Alex Janzen (Schatzmeister). Im erweiterten Vorstand wurden Siegfried Jeismann (2. Vorsitzender) und Jürgen Florian (Tischtenniswart) ebenfalls wiedergewählt. Zusätzlich zu den beiden stoßen Henning Förthmann (Nachwuchskoordinator) und Christian Schreiber (Social Media Manager) neu dazu.

Der 1. Vorsitzende Jens Schramm sagte im Anschluss: „Der gesamte Vorstand freut sich über die einstimmige Wiederwahl und das Vertrauen durch die Versammlung. Dass die seit einem Jahr vakante Position des Nachwuchskoordinators nun neu besetzt ist, ermöglicht uns zudem im Nachwuchsbereich die nächsten wichtigen Schritte zu gehen. Da in der heutigen Zeit das Thema Social Media immer mehr an Bedeutung gewinnt, war es wichtig, auch für die zukünftige Ausrichtung des Vereins, hier eine neuartige Position im Vorstand zu integrieren.

Wir haben in der Zukunft noch viel vor und werden die kommenden Herausforderungen wie gewohnt gemeinsam angehen.“Die Mitglieder zeigten sich sehr zufrieden damit, wie der Vorstand sämtliche Themen kommuniziert. Gleichzeitig wurde positiv hervorgehoben, dass das vorhandene Budget sinnvoll eingesetzt wird. In diesem Jahr lädt der Verein seine Mitglieder u. a. zu den coronabedingt nachgeholten 100-Jahresfestivitäten ein.

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