Vereinsmeisterschaft Doublette 2019 des 1. Pétanque Club 99 Kamen e.V.

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boule819 VEDas Foto zeigt die Halbfinalteilnehmer (v.l.): Jürgen Senne, Maria Bielendorfer, Uwe Schulze-Kissing, Tobias Ungermann, Toni Roßdeutscher, Dieter Lukat, Marlene und Hans-Peter Ney.,

Kamen. Dieter Lukat und Toni Roßdeutscher sind die neuen Vereinsmeister im Doublette des 1. Pétanque Club 99 Kamen e.V. Nach einem spannenden und fast zweistündigen hart umkämpften Spiel setzten sie sich gegen Tobias Ungermann und Uwe Schulze-Kissing mit 13:11 durch.

Nach der Auslosung der jeweiligen Spielpartner ging es im Boulodrome auf der Lüner Höhe in die Vorrunde, wo 28 Teilnehmerinnen und Teilnehmer in 4 Begegnungen die besten 8 Teams für das Viertelfinale ermittelten. Die Ergebnisse des Viertelfinales: Maria Bielendorfer / Jürgen Senne gegen Birgit Schmidt / Harald Heinzerling 13:2, Tobias Ungermann / Uwe Schulze-Kissing gegen Birgit Schulze-Kissing / Herbert Philipp 13:10, Dieter Lukat / Toni Roßdeutscher gegen Christa Philipp / Bernd Hänsel 13:4 und Marlene und Hans-Peter Ney gegen Petra Roßdeutscher / Klaus Thomas 13:2.Im anschließenden Halbfinale kam es dann zu folgenden Ergebnissen: Dieter Lukat / Toni Roßdeutscher gegen Maria Bielendorfer / Jürgen Senne 13:10 und Tobias Ungermann / Uwe Schulze-Kissing gegen Marlene Ney / Hans-Peter Ney 13:1. Nach über 9 Stunden Spielzeit standen dann die Sieger fest, ein Endspiel, was durch Spannung und Ausgeglichenheit kaum zu überbieten war. So kamen die zahlreichen Zuschauer voll auf ihre Kosten.
Nach der Siegerehrung, die der 2. Vorsitzende Jochen Eckmann vornahm, konnte man bei einem Gläschen die gelungene Veranstaltung noch fröhlich ausklingen lassen.

Germania Kamen startet in die Saisonvorbereitung

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NeuzugDJKGK819Die Neuzugänge der DJK Germania Kamen: Beate Schenzel (rechts) & Dieter Morgenweg (links)

Kamen. Bis zum Saisonstart am 31.08.2019 heißt es für den Tischtennisverein aus Kamen trainieren, trainieren, trainieren. Nach einer dreiwöchigen Sommerpause schlägt der Erwachsenenbereich der Germanen seit dem 05.08.2019 wieder in der Turnhalle der Diesterwegschule zum Training auf. In die Saison 2019/2020 geht der Verein mit drei Herrenmannschaften sowie vier Nachwuchsmannschaften. Für die 1. Herrenmannschaft geht es nach dem Aufstieg in die Bezirksklasse um den Klassenerhalt. Die 2. Herrenmannschaft, welche ebenfalls aufgestiegen ist, hat durchaus das Potenzial in der 1. Kreisklasse oben mitzuspielen. Für die neu gemeldete 3. Herrenmannschaft ist das Ziel der Aufstieg in die 2. Kreisklasse. Dabei helfen werden auch zwei Neuzugänge: Mit Beate Schenzel und Dieter Morgenweg kommen zwei alte Bekannte zurück zu den Germanen.

Im Nachwuchsbereich sollen die Erfahrungen der jungen Talente erweitert sowie die spielerischen Möglichkeiten jedes einzelnen weiterentwickelt werden. Hierfür stehen ab dem 21.08.2019 wöchentlich (Montag, Mittwoch + Donnerstag) ab 16 Uhr zwei qualifizierte Trainer in der Turnhalle zur Verfügung. Durch den Aufstieg der Jugendmannschaft in die Kreisliga spielen zudem alle Nachwuchsmannschaften in der jeweils höchsten Liga im Kreis Dortmund/Hamm und können sich so mit den stärksten Teams aus der Region messen.

Wer ganz ohne Druck und Meisterschaftsspiele einfach mal den kleinen weißen Ball über die Platte jagen möchte, schlägt am besten bei der Hobbygruppe auf. Diese trainiert seit dem 08.08.2019 wieder jeden Donnerstag von 18-20 Uhr.

Neue interessierte Trainingsgäste sind in allen Bereich immer willkommen.

Regionalligist Lippstadt zu stark für Kaiserau

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sku 070819Lukas Schuster (Mitte) war einer der wenigen Stammspieler, die beim SuS Kaiserau auf dem Kunstrasen gegen Lippstadt standen. Foto: sport-kreisunna.devon sport-kreisunna.de

Fußball, Krombacher-Westfalenpokal, 1. Runde: SuS Kaiserau – SV Lippstadt 0:6 (0:3). Runde eins war Endstadion für Kaiserau. Das war eigentlich auch so zu erwarten, denn Regionalligist Lippstadt zeigte sich spielstark und übermächtig gegen eine ersatzgeschwächte Mannschaft der Gastgeber, die nur wenig echte Torgefahr in den 90 Minuten herauf beschwören konnte. Das war einmal in der 61. Minute, als Jan Vehring freistehend aus acht Meter den Ball nicht im Lippstadter Gehäuse unterbringen konnte. Lippstadts Keeper Christopher Balkenhoff, übrigens in der Kaiserauer Jugend groß geworden, konnte parieren.

Dann trat später Alhusan Barry noch einmal in Aktion, doch sein Distanzschuss ging knapp über das Tor. Mehr Möglichkeiten konnten sich die Schwarz-Gelben gegen die Gäste nicht erarbeiten. Vielmehr hatten sie damit zu tun, die meist flüssig vorgetragenen Ballstaffagen mit viel Ballbesitz zu unterbinden, was nicht immer gelang. Von der Taktik her wollte man eigentlich die Partie lange zu Null halten, was aber schon nach zwei Minuten hinfällig war. Im Lippstädter Team zeigte sich der Ex-Mühlhausener Hakan Sezer sehr spielfreudig, konnte in der 70. Minute nur durch ein Foul gebremst werden – zum fälligen Elfer trat er selbst an und verwandelte unhaltbar. Am Ende stand ein 0:6, was angesichts der personellen Umstände aus Sicht der Hausherren noch vertretbar war.

SuS-Co-Trainer Thomas Kulinski: Wir wollten eigentlich ein frühes Gegentor vermeiden. Das ist uns nicht gelungen. Unsere Mannschaft mit den vier, fünf Jugendlichen hat sich aber achtbar geschlagen. Lippstadt hat gut den Ball laufen lassen. Wir hatten auch zwei, drei gute Chancen. Die dickste vergab Vehring. Unser Schwerpunkt lag ohnehin auf dem Meisterschaftsstart am Sonntag, deshalb habe ich auch einige Stammkräfte geschont. Für einige unserer jungen Spieler war es ein Lernprozess.

SuS: Beßmann, Strecker (75. Buschhaus), Wagner, Steffen, Schuster, Manka (65. Schulz), Weßelmann, Vehring, Siebert (71. D. Milcarek), Herrmann (81. Alberti), Barry.
SVL: Balkenhoff, Kröner, Steringer, Hoffmeier (62. Berisha), Sezer, Arenz (46. Holz, 58. Reimer), Maiella, Köhler, Liehr (79. Altun), Brosch, Schindler.
Tore: 0:1 (2.) Schindler, 0:2 (37.) Arenz, 0:3 (45.) Brosch, 0:4 (60.) Brosch, 0:5 (70.) Sezer Strafstopß, 0:6 (83.) Schindler.

Mehr Sport aus dem Kreis Unna auf www.sport-kreisunna.de

„Alfredo-Pokalturnier“ des 1. Pétanque Club 99 Kamen am 04.08.2019

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boule819Von links: 1. Vorsitzender Manfred Rutke, An van Coillie, Norbert Posch, Joachim Kallendrusch, Heiner Kampe, Horst Knöner, Birgit Schulze Kissing und Dirk Grundmann (es fehlt Gino Tarantino)

Kamen. Hochinteressante Spiele erlebten die zahlreichen Zuschauerinnen und Zuschauer, die am Sonntag im „Boulodrome“, der Bouleanlage des 1. Pétanque Clubs 99 Kamen e.V. auf der Lüner Höhe, zu Gast waren. 45 Spielerinnen und Spieler, darunter 26 Gäste, kämpften dort bei sommerlichen Temperaturen um den Alfredo-Pokal, den der 1. PC Kamen in diesem Jahr zum 19. Mal ausspielte. Am Ende waren nach rund 9 Stunden Spielzeit Heiner Kampe und Joachim Kallendrusch die glücklichen Sieger. In einem hochinteressanten Finale besiegten sie Norbert Posch und Horst Knöner mit 13:6 und konnten im Anschluss aus den Händen des 1. Vorsitzenden Manfred Rutke den begehrten Pokal entgegennehmen.

Vorausgegangen waren diesem Finale 4 Vorrundenspiele, nach denen sich die besten 16 Spieler für das Viertelfinale qualifizierten. Hier siegten Dirk Grundmann und Horst Knöner gegen Peter Forster und Heinz-Günter Bracht 13:6, Heiner Kampe und Joachim Kallendrusch gegen Friedel Bielendorfer und Hartmut Roßdeutscher 13:8, An van Coillie und Gino Tarantino gegen Lina Grundmann und Reinhard Hasler 13:6 sowie Norbert Posch und Birgit Schulze Kissing gegen Winfried Linnemann und Manfred Rutke 13:2. In den anschließenden Halbfinals waren dann Heiner Kampe und Joachim Kallendrusch gegen Birgit Schulze Kissing und Dirk Grundmann mit 13:11 erfolgreich und Norbert Posch und Horst Knöner besiegten An van Coillie und Gino Tarantino mit 13:8.

Ein geselliges Beisammensein der Teilnehmerinnen und Teilnehmer beendete die Veranstaltung, die sich inzwischen weit über Kamens Grenzen hinaus großer Beliebtheit erfreut.

Indiaca Worldcup in Tartu: Am Dienstag hieß es für die Kamener Indiaca – Delegation: Halbfinaltag

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Tartu. Zunächst traf die Mixed-Mannschaft auf die starken Esten aus Ülenurme. Das von den Experten als vorgezogenes Finale titulierte Spiel enttäuschte die Indiaca-Fans nicht. Im ersten Satz erlaubten sich beide Teams kaum Fehler und überzeugten mit starkem Aufbau und Angriff. 25:23 hieß es am Ende für die Kamener, die nach dem Seitenwechsel etwas fahrig ins Spiel starteten und zu allem Überfluss noch Abwehrspezialist Matthias Vollmer beim Stand von 7:9 verletzungsbedingt verloren. Nachdem das Kamener Spiel anschließend etwas an Struktur verlor konnte man sich am Ende noch auf 22:25 herankämpfen. Der folgende dritte Satz war an Dramatik nicht mehr zu überbieten. Beim Seitenwechsel noch mit 13:12 in Führung leistete man sich im Angriff in der Folge zu viele unnötige Fehler und sah beim Stand von 21:24 bereits wie der klare Verlierer aus. Doch auch die Esten zeigten Nerven und gaben durch Annahmefehler ganze 3 Punkt aus der Hand. In der Folge konnten die beiden Teams ihre Angriffe vermehrt durchbringen. Nachdem das stark kämpfende Kamener Team die Chance zum Matchgewinn vergab hieß es am Ende unglücklich 39:41.
Die Enttäuschung über das verpasste Finale wich schnell dem Stolz über die eigene Leistung. So konnte im Spiel um Platz 3 das Team aus Valle del Vedeggio (SUI) relativ problemlos mit 25:23 und 25:20 bezwungen werden, wobei bereits Kräfte für das anschließende Halbfinale der Herrenmannschaft gegen den Telia Spordiklubi aus Estland geschont werden konnten.

Die Position von Stellspieler Matthias Vollmer nahm dabei Patrick Urbschat in seinem ersten internationalen Turnier ein, der sich mit mehreren Abwehraktionen gut in das Spiel einführte. Schnell war man auf 3 Punkte weggezogen ehe man ungewohnte Annahmeschwierigkeiten zeigte und plötzlich mit 10:15 hinten lag. Nach kurzen Korrekturen von der Bank war das Kamener Team aber plötzlich wieder voll auf der Höhe und konnte mit einem starken Block und etlichen spektakulären Abwehraktionen noch einen 25:23 Satzgewinn bejubeln. Nachdem der zweite Satz 23:25 an die in dieser Phase beinahe fehlerfrei spielenden Esten ging, konnte man Mitte des dritten Satzes wieder einige Angriffe stoppen und schob sich auf 4 Punkte davon, ehe unter großem Jubel der Matchball zum 25:21 verwandelt werden konnte.
Die Mission Titelverteidigung geht am morgigen Mittwoch mit dem Finale gegen den TSG Blankenloch weiter. Zumindest ein deutscher Sieger steht damit bereits fest.

Einen gelungenen Tag rundete das Kamener Damenteam mit 29:27 und 25:22 gegen den STV Himmelried aus der Schweiz ab, wobei man sich im ersten Satz zunächst auf das schnelle und flache Spiel der Gegner einstellen musste.

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