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Mondfinsternis für Frühaufsteher

am . Veröffentlicht in Lokalnachrichten

Mond2 210119LB"Blutmond" über Kamen (06:11 Uhr) - Foto: Lukas Brackelmann für KamenWeb.de

Mond1 210119LBDer Mond tritt in den Kernschatten ein (5:03 Uhr) Foto: Lukas Brackelmann für KamenWeb.deKamen. Frühaufsteher mussten sich am Montagmorgen sehr warm anziehen. Wer sich die totale Mondfinsternis in Kamen anschauen wollte, durfte sich über einen wolkenfreien Himmel und klare Sicht freuen. Bei Tiefsttemperaturen von bis zu minus 8 Grad war der "Blutmond" am Montagmorgen sehr gut zu sehen. 

Mehr Informationen zum Thema "Mondfinsternis" >>>

 

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Freundliche Botschaft an sonnigem Sonntag

am . Veröffentlicht in Lokalnachrichten

Dankesbotschaft119AMDankesbotschaft an der Bahnunterführung. (Foto Andreas Milk für KamenWeb.de)von Andreas Milk
Kamen. Wir kennen die Geschichte nicht im Detail. Aber das Wichtigste wissen wir: Sie ist gut ausgegangen. Irgendjemand hat Anfang Januar seine Schlüssel in der Bahnunterführung an der Borsigstraße verloren. Und irgendjemand hat sie gefunden und beim Fundbüro abgegeben. Seit diesem Wochenende nun findet sich am Geländer der Unterführung eine Dankesbotschaft des Verlierers an den Finder. Oder auch der Verliererin an die Finderin - wie gesagt, Details kennen wir nicht. Aber wir freuen uns, dass so etwas Positives an diesem sonnigen Sonntag im öffentlichen Raum zu finden ist. Gern mehr davon! Aber nicht, dass ihr jetzt alle eure Schlüssel wegschmeißt.

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Hörner-Orgie mit gallischer Bevölkerung und launiger Mahl-Zeitreise

am . Veröffentlicht in Lokalnachrichten

horn119KB

von Katja Burgemeister | Fotostrecke >>>

Kamen-Heeren-Werve. So ändern sich die Zeiten. Hat sie die Heerener als Kommunalpolitikerin noch als äußerst streitbare „gallische Bevölkerung“ erlebt, bekommt Ina Scharrenbach als Landesministerin von eben diesen die höchste Auszeichnung um den Hals gehängt. „Diese Ehrung bedeutet mir sehr viel – auch wenn mir das einige nicht glauben“, betonte sie hinter dem Rednerpult Auge in Auge mit ihren ehemaligen Lehrern und einstigen politischen Gegnern und Mitstreitern. Damit wurde auch die 24. Ausgabe des Heerener Horns seinem Anspruch gerecht, alle friedvoll an einen Tisch zu bringen. Für den guten Zweck.

Das stand auch schon beim einleitenden ökumenischen Gottesdienst in der St. Barbara-Kirche im Mittelpunkt. Den Frieden suchen und ihm nachjagen, das ist die ökumenische Losung des Jahres. Der Vorschlag von Pfarrer Herbert Ritter, dahinter die alttestamentarische Vision von der Überwindung aller sozialen, wirtschaftlichen, religiösen, kriegerischen und staatlichen Grenzen anzustreben, schien verlockend. Zumal das noch junge neue Jahr bereits mit schlechten Nachrichten wie Flüchtlingsströmen, Aufrüstung, Brexit, wirtschaftlichen Unkenrufen und Gewalttaten in eine beunruhigende Routine eingetaucht sei. Die Menschen, so sein katholischer Amtsbruder Benno Heimbrodt, sehnen sich nach einem klaren Fokus für Leben und Handeln und nach Stabilität – auch in der Einheit der Christenheit.

Den roten Faden der Stabilität suchte auch Friedrich-Christian Freiherr von Plettenberg mit seiner humorgeladenen Eröffnungsrede zur Hornverleihung. Nachdem sich alle traditionell mit deftigem Pfefferpotthast gestärkt hatten, begleitet von bildlichen Erinnerungen an den offiziell beendeten Bergbau, stieg der Festredner verbal tief in die Geschichte des Mahles hinab. Seine Vision vom steinzeitlichen Mahl des Mamut-Clubs angeführt vom Krollmannosaurus Rex inklusive Tryffelosaurus-Potthast und dem endlosen Warten auf den erlösenden Feuer-Blitz amüsierte ebenso wie die altertümliche Orgien-Alternative mit gebackenen Schweinskaledonen und Lerchenzungen umgeben von unzähligen Göttern und Kriegen. Wäre es um Christi Geburt zum Heerener Ur-Mahl gekommen, hätte es angesichts von nur 12 Mitgliedern und der Speisung der 5.000 wohl einige Probleme gegeben. Auch im Mittelalter wäre laut Plettenberg nur 1 Ritter vorhanden gewesen, dafür umso mehr Fehden und deutliche Probleme mit den Rüstungen. Auch der Feudalismus schien ihm mit Fron, Zehntem, Puderperücken, gewagten Dekolletés, 20-Gänge-Menüs und drohender Guillotine zu gefährlich. Dann doch lieber auch in Zukunft in der Gegenwart bleiben statt mit Alexa und Mahl-App nur virtuell für den guten Zweck zu speisen.

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