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Einkaufen und sparen: Shopping-Woche startet am 26. Februar

am . Veröffentlicht in Markt Kamen

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Kamen. Auch in diesem Jahr heißt es wieder „Kamen geht Shoppen“. Rund 20 Geschäfte in der Innenstadt und im gesamten Stadtgebiet beteiligen sich in der Woche vom 26. Februar bis 3. März 2018 an der Aktion, bei der die Teilnehmer mit zahlreichen individuellen Rabatten, Aktionen und Sonderpreisen locken werden.

„Das ist eine gute Möglichkeit, um zu zeigen, was wir zu bieten haben und um die Leute in die Stadt zu holen“, sagt Sabine Bracke, Nova-Chefin und eine der beteiligten Händlerinnen.

shoppen500Anzeige: Kamen geht shoppen - Kamener Originale / KIG e.V.

Die Vielseitigkeit der unterschiedlichen Angebote innerhalb der Aktionswoche kann sich sehen lassen. So sind Geschäfte aus den Bereichen Mode, Beauty und Gesundheit ebenso dabei wie Anbieter von Elektronik, Fotografie und Optik. Damit nicht genug, denn exklusive Angebote gibt es auch im kulinarischen Bereich, im Gartenfachhandel, im Fahrradfachhandel und im Fitnessbereich.

Um in den Genuss der Rabatte oder anderen individuellen Vorteile zu kommen, gibt es in diesem Jahr erstmals eine Shopping Card. Diese ist ab dem 26. Februar in den beteiligten Geschäften erhältlich. „Einfach die Karte in der Aktionswoche vorlegen und bei allen teilnehmenden Händlern Vorteile sichern“, beschreibt Simona Dick von der Kamener Interessengemeinschaft der Gewerbetreibenden (KIG) die einfache Vorgehensweise.

Das Ausschneiden der Coupons aus den Aktions-Flyern ist somit nicht mehr nötig. Auf den in den Läden bereitliegenden Flyern findet man außerdem ein Gewinnspiel zur „Shopping Week“. Auf die Gewinner warten insgesamt drei Kamen-Gutscheine (50 Euro, 100 Euro und 150 Euro).

Mehr Informationen unter www.kamen-geht-shoppen.de >>>

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Motivationshilfe von den Tennis-Experten

am . Veröffentlicht in Lokalnachrichten

Becker 2218cvBoris Becker war am Samstag in Kamen und berichtete über seine Tätigkeit als „Head of Men´s Tennis“. Foto: Christoph Volkmer für KamenWeb.deKamen. Auf die Prominenz muss man manchmal bekanntlich etwas länger warten. 30 Minuten später als angekündigt sind die früheren deutschen Tennisstars Barbara Rittner und Boris Becker am Samstag in der Kamener Stadthalle im Vorfeld des Verbandstages des Westfälischen Tennis-Verbandes (WTV) zu ihrer Pressekonferenz erschienen. Jedoch geschah dies aus gutem Grund, denn der dreimalige Wimbledon-Sieger, der im vergangenen Jahr seinen 50. Geburtstag gefeiert hat, nahm zunächst einmal den neuen DTB-Stützpunkt in Kamen in Augenschein.

Boris Becker ist seit dem letzten Jahr als „Head of Men´s Tennis“ also Herren-Chef im Deutschen Tennis Bund tätig, etwas länger übt Barbara Rittner als „Head of Women’s“ den Job bereits bei den Damen aus. „Ich bin Kopf des deutschen Herrentennis und fühle mich in meiner Rolle sehr wohl“, sagte Becker, als er gefragt wurde, ob der zukünftig auch Jungstar Alexander Zverev trainieren würde, der sich erst am Freitag von seinem Coach Juan Carlos Ferrero getrennt hatte.

Viel interessanter fanden die beiden prominenten Gäste die aktuelle Situation im deutschen Tennis. „Grundsätzlich sollten wir das Potenzial des deutschen Sports nicht unterschätzen. Wenn wir uns alle bemühen und an einem Strang ziehen, sind wir verdammt gut“, stellte Becker fest. Die aktuelle Erfolgskurve zeigt sowohl im Herren, besonders aber bei den Damen nach oben.
Das lässt sich ganz einfach in der Weltrangliste ablesen, denn bei den Damen gibt es mit der wiedererstarkten Angelique Kerber und Julie Görges gleich zwei Top Ten-Spielerinnen, dazu ist Alexander Zverev derzeit bei den Männern unter den Top 5.

Rittner218cvBarbara Rittner ist häufiger in Kamen. Ende 2017 leitete im DTB-Stützpunkt drei Sichtungslehrgänge. Foto: Christoph Volkmer für KamenWeb.de„Mit dem Jahresbeginn bin ich hochzufrieden“, sagte Barbara Rittner. Auch ohne die beiden Top-Spielerinnen gelang dem Fed Cup Team in der weniger bekannten Besetzung mit Tatjana Maria, Anna-Lena Friedsam, Antonia Lottner und Anna-Lena Grönefeld überraschend gegen Weißrussland der Einzug ins Halbfinale, in dem die Damen nun auf Tschechien treffen. „Die Mädels haben wirklich ihr Herz auf dem Platz gelassen. So etwas habe ich lange nicht gesehen“, zeigte sich Rittner noch immer vom nicht für möglich gehaltenen Sieg beeindruckt. Für das Duell, dass am 21. und 22. April wohl in Stuttgart ausgetragen wird, hat neben Julia Görges auch Angelique Kerber bereits zugesagt.

Das deutsche Davis Cup-Team ist ebenfalls gut drauf und hat Australien Anfang Februar mit 3:1 geschlagen und steht dadurch zum ersten Mal seit vier Jahren im Davis Cup-Viertelfinale. Becker über den Sieg: „Das war eine Teamleistung und keine Ein-Mann-Geschichte. Da müssen alle mitspielen und das macht uns stark.“ Teamchef Michael Kohlmann und der Leimener haben gegen den nächsten Gegner Spanien die Qual der Wahl: „Wir haben aktuell zehn Spieler in der engeren Auswahl, die alle spielen wollen.“

1981 spielte Becker als Jugendlicher beim „Copa del Sol“ zum letzten Mal auf der WTV-Anlage in Kamen, fünf Jahre später wurde er durch seinen ersten Sieg in Wimbledon weltbekannt. Besondere Erinnerungen an die damalige Stippvisite habe er allerdings nicht mehr, gestand Becker.

Barbara Rittner ist dagegen häufiger in Kamen zu Gast, zuletzt leitete sie Ende 2017 drei DTB-Sichtungslehrgänge mit jungen Spielerinnen aus ganz Deutschland. Bisher hat die 44-Jährige zehn dieser Lehrgänge im Jahr durchgeführt - doppelt so viele sollen es 2018 werden. „Ich will die Spielerinnen da hin bringen, noch professioneller zu denken und zu arbeiten. Da haben wir im internationalen Vergleich noch Luft nach oben“, so die „Head of Women`s Tennis“ über eine der Aufgaben, die die beiden ehemaligen Tennisstars zu erledigen haben. Den Effekt, dass die individuellen Ratschläge durch bekannte Größen des Sports vermittelt werden, schätzt WTV-Präsident Robert Hampe hoch ein. „Wir haben wieder einen Zuspruch an jungen Leuten und mehr Turniere im Jugendbereich. Prominente Köpfe wie Barbara Rittner sind für unsere Jugend immens wichtig. Dadurch bekommen die mehr Ehrgeiz und neue Motivation.“

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Blau ist die Farbe des Jahres 2018: Roller, Mofa und Co. brauchen ab dem 1. März ein neues Versicherungskennzeichen

am . Veröffentlicht in Markt Kamen

mielke218k2Agenturleiterin Anna Mielke (2.v.r.) und ihr Team der DEVK-Geschäftsstelle an der Weststr. 46b in Kamen

Kamen. Das neue Versicherungsjahr für Roller, Mopeds, Mofas und Kraftfahrstühle beginnt am 1. März 2018. Es ist an der Zeit sich am besten jetzt schon um ein neues Kennzeichen, pünktlich zum Wechsel des Versicherungsjahres zu kümmern. In der DEVK-Geschäftsstelle an der Weststr. 46b in Kamen, sind diese schon ab 56 Euro erhältlich.

Anders als Pkw müssen Mofas und Mopeds für den Betrieb auf öffentlichen Straßen nicht bei einer Zulassungsstelle angemeldet werden. Eine Betriebserlaubnis und ein Versicherungskennzeichen reichen. Die Farbe der jeweils bis Ende Februar gültigen Kennzeichen wechselt jährlich zwischen schwarz, blau und grün.

Wer dennoch mit den alten Kennzeichen weiterfährt, hat keinen Haftpflichtversicherungsschutz mehr und macht sich strafbar.

Besser lokal beraten: Agenturleiterin Anna Mielke und ihr Team in der DEVK-Geschäftsstelle an der Weststr. 46b in Kamen, hilft privaten und gewerblichen Kunden bei Themen wie Versicherung, Vorsorge, Immobilienfinanzierung und Vermögen. Individuelle Beratung und persönliche Betreuung sind das Erfolgskonzept für optimal angepasste Versicherungskonzepte.
Die Geschäftsstelle an der Weststr. 46b in Kamen ist zu folgenden Öffnungszeiten, sowie nach Vereinbarung, erreichbar: Mo - Fr von 09:00-13:00 Uhr, Mo + Do von 15:00-18:00 Uhr, Tel. 0 23 07 / 9 24 050

Infobox: Für welche Fahrzeuge gilt das Versicherungs-Kennzeichen?
• Kleinkrafträder, wie Mofas und Mopeds, die nicht mehr als 50 cm³ Hubraum haben und nicht schneller als 45 km/h fahren;
• Elektrofahrräder mit Tretunterstützung bei Geschwindigkeiten über 25 km/h oder tretunabhängiger Motorunterstützung über 6 bis max. 45 km/h;
• Segways und ähnliche Mobilitätshilfen mit elektrischem Antrieb und einer Höchstgeschwindigkeit von bis zu 20 km/h;
• Quads und Trikes mit einer durch die Bauart bestimmten Höchstge-schwindigkeit von max. 45 km/h und einem Hubraum von max. 50 cm³;
• E-Roller, mit Betriebserlaubnis und max. 45 km/h Höchstgeschwindigkeit;
• Motorisierte Krankenfahrstühle;
• Mofas und Mopeds aus DDR-Produktion mit einer Höchstgeschwindigkeit bis 60 km/h, die bereits vor dem 01.03.1992 versichert waren.

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