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Ein toller Tag für Kamen!

am . Veröffentlicht in Lokalnachrichten

Kamen feiert066CV: Romy Göttel hat zum dritten Mal hintereinander den Wettbewerb um die „Schönste Ente“ gewonnen. Foto: Christoph Volkmer für KamenWeb.de

Kamen feiert103CVAn vielen Ecken ist am Samstag gefeiert worden. Auf dem Alten Markt fand der Weltkindertag statt. Foto: Christoph Volkmer für KamenWeb.devon Christoph Volkmer | Fotostrecke >>>

Kamen. Weltkindertag auf dem Alten Markt, Familienmeile auf der Bahnhofstraße und vor dem Rathaus sowie die Eröffnung des Sesekeparks samt Durchführung des Entenrennens. Mehr an einem Tag geht nicht. Die Resonanz und die Vielfalt der gebündelten Großveranstaltungen sorgen am Samstag für strahlende Gesichter.

Die Familienmeile zum 50. Stadtgeburtstag kommt schon vor dem offiziellen Startschuss von Bürgermeisterin Elke Kappen in Bewegung. Kindergärten, Schulen, Vereine, Initiativen und Organisationen stellen sich hier vor. Da an den Ständen Kamener für Kamener im Einsatz sind, kommen Aussteller und Besucher schnell ins Gespräch.

„Ich bin von der enormen Vielfalt überrascht. Es ist wirklich beeindruckend, was die Beteiligten hier auf die Beine gestellt haben. Hinzu kommt, dass keinerlei kommerzielle Angebote dabei sind, sondern nur Dinge von den Vereinen und Einrichtungen angeboten werden“, erklärt Anja Slorz vom Bürgerhaus Methler, die von ihrem Stand aus einen guten Blick auf das Treiben in der Bahnhofstraße hat. Und das ist die vielleicht größte Überraschung des Tages, denn der anfängliche Andrang bleibt vom Beginn um 11 Uhr bis um 17 Uhr erhalten, bis der einsetzende Regen dafür sorgt, dass die Stände an der Familienmeile etwas eher abgebaut werden.

Kamen feiert038CVDie Kinder haben den neuen Sesekepark schon ins Herz geschlossen. Foto: Christoph Volkmer für KamenWeb.de„Vielleicht haben Sie heute die Möglichkeit, die Stadt etwas anders wahrzunehmen, weil Sie Dinge sehen, von denen Sie gar nicht gewusst haben, dass die auch in unserer Stadt unterwegs sind“, lädt die neue Bürgermeisterin die Besucher ein, die Präsentationen von über 90 Mitwirkenden aus Kamener Vereinen und Institutionen zu besuchen.

Nur 30 Minuten später ist Elke Kappen im Sesekepark. Der wird nicht erst nach der Rede der Bürgermeisterin freigegeben. Schon vorher sind viele auf dem neuen, 15.000 Quadratmeter großen Areal an der Seseke unterwegs. Die ersten Familien erproben die unterschiedlichen Spielmöglichkeiten, dabei ist das Klettern durch die Fischreuse und Matschen am Wasserspielplatz besonders beliebt. „Mit der Seseke verbinde ich eine ganze Menge“, sagt Kappen und erinnert an die ersten fünf Jahre ihrer Kindheit am Mühlentorweg. „Die Seseke war schnell, stank und hat dazu geführt, dass die Keller vollgelaufen sind.“ Doch jetzt ist alles anders.

Die Bürgermeisterin spricht von der langen Planung - bereits 2007 erfolgte der Maßnahmenbeschluss zur Öffnung der Kamener Innenstadt zur umgestalteten Seseke - und kommt dann in der Gegenwart an. „Wir haben die Seseke erlebbar für unsere Stadt gemacht. Das ist keine Maßnahme, die die Politik nur für sich macht. Die machen wir für die Bürgerinnen und Bürger, zu denen wir ja auch gehören, und für unsere Stadt.“

Kamen feiert086CVSehr gut besucht waren am Samstag die anlässlich des 50-jährigen Bestehens der neuen Stadt Kamen zusammen durchgeführten Veranstaltungen. Foto: Christoph Volkmer für KamenWeb.deSchon vor der Eröffnung gibt es allerdings erste Schäden durch Vandalismus. Auch zukünftig seien diese kaum zu verhindern. Dennoch soll nach Kappens Meinung nicht auf derartige Maßnahmen verzichtet werden. „Wir sollten es trotzdem tun, damit wir unsere Städte weiterentwickeln“, sagt Kappen und erhält viel Applaus.

Komplettiert wird der Sesekepark in den nächsten Wochen mit weiteren Anpflanzungen, die aufgrund der Sommerhitze verschoben worden sind und der Anbringung fester Papierkörbe, die wegen eines Lieferengpasses zunächst durch provisorische Abfalleimer ersetzt werden.

„Das hast Du gut gemacht“ - diesen Satz bekommt Beigeordneter Dr. Uwe Liedtke bei seinem Gang durch den Park gleich mehrfach zu hören. Er hatte die Idee zu Park schon zu einem Zeitpunkt, als die Seseke noch gar nicht umgebaut war. „Den ersten Entwurf haben wir mal im Rathaus gemacht, da wurde so etwas noch mit der Hand koloriert. Da kann man sich vorstellen, wie lange das her ist. Auch wenn es viele Jahre gedauert hat, kann man jetzt feststellen, dass es sich gelohnt hat“, schildert Liedtke. „Man freut sich auch als Planer, weil man die ganzen Jahre auf diesen Moment hingearbeitet hat“, zeigt sich der verantwortliche Landschaftsarchitekt Michael Glück ebenfalls angetan.

Angetan und beeindruckt sind auch die Zuschauer, die am Mittag bei der Prämierung der schönsten Enten dabei sind, denn in diesem Jahr wird wieder der Wettbewerb „Schönste Ente“ durchgeführt. Anders als in den vergangenen Jahren wird die Jury nicht durch Mitglieder des Rotary Club Kamen gestellt. Statt dessen haben Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit gehabt, über KamenWeb.de die Enten zu bewerten.

Kamen feiert147cvGute Stimmung herrschte an den Ständen auf der Bahnhofstraße. Foto: Christoph Volkmer für KamenWeb.deAm Ergebnis ändert das nichts, denn wie in den beiden vergangenen Jahren geht der erste Platz wieder an Romy Göttel, die mit ihrer Darstellung der Zeche Monopol die meisten Stimmen erhält. „Ich bin mit meinen Eltern da schon ganz oft vorbei gefahren und so ist mir die Idee dazu gekommen“, sagt die Grundschülerin. Vier Wochen hat Romy an ihrem Werk gebastelt, lediglich bei beim Zuschnitt für die Nachbildung des Zechenturms durfte Papa Göttel helfen. Ob sie nach dem Titel-Triple im kommenden Jahr noch einmal mitmacht, weiß sie noch nicht.

Wenig später hat Elke Kappen ihren nächsten Termin, sie lässt erstmals die zahllosen Enten für das Entenrennen an der Seseke-Brücke in der Nähe des Kindergartens an der Henri-David-Straße zu Wasser - oder besser in die Seseke. Das Interesse an Zuschauern ist groß, allerdings aufgrund der anderen zeitgleich stattfindenden Veranstaltungen etwas überschaubarer als in den Vorjahren.

Auf dem Alten Markt beispielsweise ist das Entenrennen für die Kinder ausnahmsweise mal nicht so interessant, bietet der Weltkindertag des Stadtjugendrings doch jede Menge an Aktionen wie das Erklimmen einer Himmelsleiter, Dosenwerfen, Hüpfen auf der dazugehörigen Burg oder selbst aktiv werden, denn Schulen und Sportvereine sorgen mit ihren Vorführungen für zusätzliche Belebung. Selbiges gilt für die Rathausbühne, bei der es neben Musik von „Laut & Lästig“ viele Beiträge von Vereinen und Gruppen gibt. Ein toller Tag für Kamen! Fotostrecke >>>

 

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Vorstellung: ART KAMEN 2018 - Teil 3

am . Veröffentlicht in Kunst & Gestaltung

Liebe Kunst- und Kulturfreunde!

Auch heute stellen wir Ihnen Teilnehmer der internationalen Kunstmesse ART KAMEN 2018 vor, die am 29. und 30. September 2018 in der Kamener Stadthalle stattfindet. Ein Vorgeschmack auf dieses kulturelle Highlight im Kreis Unna und in unserer Stadt. Die Künstlerinnen und Künstler reisen Ende September aus dem gesamtdeutschen Raum und dem europäischen Ausland nach Kamen, um ihre Messestände mit ihren neuesten Arbeiten zu bestücken.

AK15 Schmidt MullerJoey Schmidt-Muller ist ein schweizerisch-australischer Künstler, der auf Ausstellungen und internationalen Messen in Europa, China und den USA vertreten ist. Ausbildungen in Grafik, Fotografie und Drucktechnik absolvierte er in Basel, Zürich, Kapstadt und Sydney. Schmidt-Mullers Bilder und Objekte sind ein Spiegel unserer Zeit und haben nichts mit den Schönheitsvorstellungen einer historischen Ästhetik zu tun, die auf Überwältigung des Betrachters abzielen und keinen Raum zur Mitsprache lassen. Sie haben nichts Tröstliches, entblößen das Gesicht hinter der Maske auf der Suche nach der Durchlässigkeit, durch die sie den Betrachter zugleich in sich hinein lassen und von ihm handeln. "In der Kunst neue Wege zu gehen, ist für einen Künstler ein selbstverständliches Streben, einen neuen Weg zu finden, ist eine Kunst", resümiert der Schweizer.

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Musikkritik: 1. Sinfoniekonzert: Gelungener Auftakt einer spannenden Saison

am . Veröffentlicht in Musik

Musik Datei176696959 Urheber abstract fotoliaDatei: #176696959 | Urheber: abstract | fotolia.comvon Dr. Götz Loos

Kamen. Die Spielzeit 2018/2019 der Neuen Philharmonie Westfalen verspricht angesichts des Programms besonders spannend zu werden. Zu gewählten "Oberthemen" werden auch dieses Mal entsprechende Werke präsentiert. Die Zusammenstellungen erscheinen interessant wie lange nicht... Das bewies schon der erste Beitrag mit drei Werken, wie sie unterschiedlicher nicht sein können - und doch alle mit "Politik", so die Zuschreibung, zu tun haben.

Schostakowitsch stand 1945 unter Druck, ein Werk zum bevorstehenden Sieg der Sowjetunion über Nazi-Deutschland zu schreiben. Dabei musste Stalin freilich besonders bedacht werden. Doch von wegen Glanz und Gloria: Schostakowitschs 9. Sinfonie ist eine Clowneske, nur unterbrochen in Satz 4 von einem Dialog zwischen drohend-schmetternden Posaunen und einem klagenden Fagott - wohl eine Metapher für den drohenden Stalin und den bedrohten Komponisten. Die Neue Philharmonie unter GMD Rasmus Baumann setzte dies alles brillant-scharf und volltönend um - interpretatorisch der gewohnte Geniestreich.

Zur Stärkung des Selbstbewusstseins der US-Amerikaner nach Pearl Harbour 1942 entstand das "Lincoln Porträt" von Aaron Copland, das Schostakowitschs Sinfonie im Programmablauf in der Konzertaula folgte. Unter Einbau populärer US-Melodien schuf Copland einen mit punktiertem Rhythmus, der so typisch ist für die klassische Musik Amerikas, einen breiten Klangteppich, in den ständig ein Sprecher Auszüge wichtiger Reden Lincolns rezitiert. Hier war es der bekannte Schauspieler August Zirner, der als "Native Speaker" und aktiv Eintretender für Demokratie besonders geeignet schien, diese Partien vorzutragen, was er auch bewegend umsetzte. Besondere interpretatorische Meriten waren für das Orchester hier nicht zu erzielen. Es war einfach faszinierend, dieses Werk einmal zu hören.

Erst Napoleon gewidmet, dann diese Widmung wieder verworfen, aber musikalisch in jedem Fall von hoher Bedeutung und viel gehört dann abschließend Beethovens 3. Sinfonie, die "Eroica". Rasmus Baumann hatte gottlob nicht die Langsamkeit hierbei entdeckt, sondern schon ein beachtliches Tempo vorgegeben - und erschien mir, da ich fast nur noch Interpretationen in Beethoven-Vorgabe-nahen Geschwindigkeiten höre, doch etwas lahm. Dafür wirkte der Vortrag erheblich eleganter - was auch etwas für sich hat. Die revolutionäre Kompositionsweise, die nach meinem Eindruck vor allem in den ersten beiden Sätzen zum Tragen kommt (1.: vor allem das "Zerhacken" der Melodien; 2.: die unerhörten Gewaltausbrüche, die anfangs die strengen Kompositionsregeln der Zeit scheinbar aushebeln), kam in dieser Aufführung gut zur Geltung. Überhaupt war die Interpretation des zweiten Satzes die beste, die ich seit langem gehört habe!

So kann man zusammenfassend nur einmal mehr die vielen leeren Plätze in der Konzertaula rügen - bzw. Alle, die sich dieses Konzertereignis haben entgehen lassen. Sie haben einen bestens gelungenen Spielzeit-Auftakt schlicht verpasst.

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