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50 Jahre Tatort: Herzlichen Glückwunsch!

am . Veröffentlicht in Film- und TV-Seitenblicke

Tatort 2020TV an und Füße unter die blaue Decke: Am 29. November 1970 sahen Zuschauer zum ersten Mal einen Tatort. Jetzt gibt es die Krimireihe schon seit 50 Jahren. Foto: Christoph Volkmer für KamenWeb.de

von Christoph Volkmer

Herzlichen Glückwunsch, Tatort! Deutschlands älteste, wichtigste und erfolgreichste Krimi-Reihe wird 50! Die ARD feiert diesen runden Geburtstag ab Sonntag, 29. November, mit einer Doppelfolge, in der die Kommissare des Dortmunder Teams gemeinsam mit ihren Kollegen aus München ermitteln. Ein guter Zeitpunkt, ein paar Gedanken zum Thema Tatort aufzuschreiben.

„Ich habe schon Tatort geguckt, da bist Du noch mit der Trommel um den Weihnachtsbaum gelaufen.“ Mit diesem Satz wollte mir vor vielen Jahren ein sehr guter Freund deutlich machen, dass er ein größerer Tatort-Anhänger sei, als ich. Doch er musste schnell feststellen, dass er falsch lag. Denn wer bitteschön guckt pro Woche durchschnittlich drei Folgen des Kult-Krimis? Also die Premiere am Sonntag und zwei Wiederholungen? Na also!

Zudem gibt es sogar noch rudimentäre Erinnerungen an den ersten Münchener Tatort-Kommissar Veigl, dargestellt von Gustl Bayrhammer. Den kennt mein Kumpel doch höchstens noch als Meister Eder.

Deutlich besser in Erinnerungen geblieben sind aber die Ermittler, die etwas später die Krimiwelt bereicherten. Da waren beispielsweise die Kommissare Stoever und Brockmöller, dargestellt von Manfred Krug und Charles Brauer. Das auch privat befreundete Duo ermittelte meist tiefenentspannt, ohne dabei zu langweilen. Damit setzten die Hamburger Ermittler einen Gegenpol zum prügelnden und saufenden Kommissar Schimanski (Götz George), der die rauen Seiten des Ruhrpotts in Duisburg durchlebte und dabei einen echten Typen kreierte. Keinen pädagogisch wertvollen, aber einen Typen von denen, die heute eher selten im Fernsehen zu sehen sind. Dank diverser Wiederholungsreihen ergänzte in dieser Zeit der längst im TV-Ruhestand befindliche Heinz Haferkamp (Hansjörg Felmy) das persönliche Tatort-Portfolio. Kommissar Haferkamp ermittelte in 20 Tatort-Folgen für die Kripo Essen. Irgendwie ein sympathischer Typ, nicht nur wegen der Vorliebe für Frikadellen.

Dank der zahlreichen Wiederholungen ist zudem der 1977er Skandal-Tatort über die Liebe eines Lehrers zu seiner Schülerin präsent. "Reifezeugnis" machte die 16-jährige Nastassja Kinski über Nacht zum Star. Es sollte nicht die erste Karriere sein, die durch den Tatort so richtig ins Rollen kam. Die Produktion "Happy Birthday, Sarah" machte Schauspielerin Ruby O. Fee einem erwachsenen Publikum bekannt und Emilia Schüle feierte nach dem Tatort-Doppel mit den Titeln "Wegwerfmädchen" und "Das goldene Band" ebenso ihren wohlverdienten Durchbruch.

Zu den zuverlässigsten Lieferanten spannender Unterhaltung der letzten Jahrzehnte gehört unter anderem der Kieler Hauptkommissar Borowski, gespielt von Axel Milberg. Oder das Duo Lannert (Richy Müller) und Bootz (Felix Klare), die für die Sendereihe in Stuttgart ermitteln und Paul Brix (Wolfram Koch) und Anna Janneke (Margarita Broich) in Frankfurt. Deren Vorgänger Frank Steier (Jochim Król) und Conny Mey (Nina Kunzendorf) haben ebenfalls Eindruck hinterlassen, nicht nur wegen der teils spektakulären Fälle, sondern weil in der Rolle des Kommissars Steier beinahe mehr Abgründe als in den Fällen offenbar wurden.

Meist sozialkritisch angelegt sind die Einsätze von Ballauf (Klaus J. Behrendt) und Schenk (Dietmar Bär). Das Duo ist bereits seit 1997 im Einsatz und schafft es immer wieder, das Publikum zu überraschen. Das Dresdner Tatort-Team um den konservativen Kommissariatsleiter Schnabel (Martin Brambach) hat ebenfalls schon so manchen Knaller geliefert, den man gern noch einmal in der Wiederholung anschaut. Der Blick in die Nachbarländer lohnt sich ebenfalls, spätestens seit dem Chefinspektor Eisner (Harald Krassnitzer) und Kollegin Fellner (Adele Neuhauser) zusammen arbeiten.

Seit 2002 beweisen Krimalhauptkommissar Thiel (Axel Prahl) und Gerichtsmediziner Professor Dr. Boerne (Jan Josef Liefers), dass Tatort auch Comedy (sein) kann. So erfolgreich, dass es gut zehn Jahre später mit dem Paar Dorn (Nora Tschirner) und Lessing (Christian Ulmen) ein Tatort-Team in Weimar an den Start geschickt wurde, welches die meist etwas verrückten Storys mit einem humorvollen Umgangston bereichert.

Das beste Ermittlerteam zu küren, ist nicht die Aufgabe des Verfassers. Fakt ist aber, dass das Duo Batic und Leitmayr (Miroslav Nemec und Udo Wachtveitl) mit 84 Einsätzen bisher die meisten Fälle abgedreht hat - und das ist sicher kein Zufall.

Über den Tatort wird gern gesagt, er sei das letzte große Lagerfeuer unserer Gesellschaft. Da ist was dran. Der Tatort ist nach 50 Jahren eine Konstante im Leben vieler Menschen und weit mehr als nur Fernsehkultur. Letztlich ist die Krimireihe ein guter Grund, das öffentlich-rechtliche Rundfunksystem zu unterstützen. Denn ein Sonntag ohne Tatort ist, wie ein Wochenende ohne Sonntag.

Zum Jubiläum gibt es nicht nur die Doppelfolge aus Dortmund und München, denn der Tatort bekommt einen eigenen Auftritt in der ARD-Mediathek. Hier sind alle Videos verfügbar, die im Ersten und in den Dritten Programmen gesendet werden. Von Erstausstrahlungen bis hin zu Klassikern, Extras und Einblicken in die Dreharbeiten wartet auf Fans ein umfangreiches Videoangebot.

Archiv: Film- und TV-Seitenblicke: Tatort: Kaputt

Film- und TV-Seitenblicke: Tatort: Spieglein, Spieglein

Grußwort der Bürgermeisterin Elke Kappen

am . Veröffentlicht in Lokalnachrichten

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Liebe Bürgerinnen und Bürger,

wir alle mussten uns in diesem Jahr an den Gedanken gewöhnen, dass die Adventszeit anders sein wird als in den Vorjahren. Doch trotz aller Einschränkungen und Vorsichtsmaßnahmen, mit denen wir uns vor dem Corona-Virus schützen: Lassen Sie sich die Vorfreude auf das Fest nicht verderben.

Plätzchenduft, Wunschzettel, aufgeregte Kinder – all das gibt es auch in diesen Zeiten. Auch ohne Weihnachtstrubel und -feiern wird es uns gelingen, eine schöne Adventszeit zu erleben. Da bin ich mir sicher.

Mit der Adventszeit steht auch die Zeit der Adventskalender vor der Tür. Jeden Tag aufs Neue stellt sich die spannende Frage, was sich hinter den Türchen verbirgt. Mit etwas Glück gewinnen Sie einen der begehrten Preise, die unter anderem von Kamener Händlern gestiftet wurden. Denn auch das gibt es zu entdecken: die Vielfalt des Handels vor Ort, der Ihnen ein umfangreiches Sortiment, kurze Wege und eine kompetente persönliche Beratung bietet. Und sollten Sie sich nicht entscheiden können, nehmen Ihnen die Kamen-Gutscheine die Auswahl ab.

Ich wünsche Ihnen mit dem Adventskalender viel Spaß und Erfolg, eine ruhige und besinnliche Adventszeit, schon jetzt frohe Weihnachten sowie vor allem Gesundheit.

Ihre

Elke Kappen

Bürgermeisterin

 

Ideen in der Krise: Weihnachtsbäume füllen leere Ladenlokale mit Leben

am . Veröffentlicht in Lokalnachrichten

Briefkasten1120SKBürgermeisterin Elke Kappen (re.) und Beigeordnete Ingelore Peppmeier (li.) präsentieren die Aktion für Kinder. Foto: Stadt Kamen

adventleerstandKGWeihnachtsbäume füllen leere Ladenlokale mit Leben. Foto: KGKamen. Eigentlich würde die Innenstadt an diesem Wochenende voller Menschen sein: Auf dem Willy-Brandt-Platz war der Adventsmarkt geplant, auf dem Alten Markt sollten Winterwelt und Weihnachtsdorf für weihnachtliche Stimmung und Unterhaltung sorgen. Die Kamener Händler hatten sich zudem auf den verkaufsoffenen Sonntag gefreut. All diese Veranstaltungen können nicht stattfinden, um die Gefahr einer Ansteckung mit dem Corona-Virus zu minimieren. Doch auf weihnachtliches Flair müssen die Kamener in diesem besonderen Jahr keineswegs verzichten: Stadtverwaltung, Händler und die Eigentümer von Gewerbeimmobilien haben sich zusammengetan, um die Stadt in ein weihnachtliches Ambiente zu tauchen.

Eine große Rolle spielt hierbei die Illumination. Hierzu zählt nicht nur die stimmungsvolle Beleuchtung von Straßen und Plätzen, sondern auch die weihnachtliche Ausgestaltung von leerstehenden Ladenlokalen. In sieben Immobilien wurden am Freitag festlich geschmückte Weihnachtsbäume aufgestellt, an fünf Immobilien laden Plakate mit Weihnachtsgeschichten zum Vorlesen ein. Im leerstehenden Ladenlokal in der Bahnhofstraße 6 hat die Immobilienverwaltung Kamps eine Lichtkunstinstallation aufbauen lassen. Der Schmuck für die Weihnachtsbäume wurde im Auftrag der Kamener Originale in der KIG von Schülern der Diesterwegschule gebastelt, der Verein „Omas for Future“ dekorierte das Ladenlokal am Willy-Brandt-Platz 5. „Wir möchten mit diesen Aktionen Hoffnung, Wärme und Zuversicht vermitteln und die Menschen zu einem Bummel durch die Innenstadt einladen“, schildert die für Stadtmarketing zuständige Beigeordnete Ingelore Peppmeier – selbstverständlich unter Einhaltung der Abstands- und Hygieneregeln. Und auch in Corona-Zeiten muss niemand auf den Genuss von gebrannten Mandeln und Crepes verzichten: Beliebte weihnachtliche Leckereien sind zudem an Ständen in der Fußgängerzone erhältlich, die die Stadt punktuell platziert hat.

Christkindbriefkästen aufgestellt

Eine besondere Aktion für Kinder hat sich zudem das Team des Stadtmarketings einfallen lassen: „Der Advent ist eine aufregende Zeit. Vor allem Kinder freuen sich jedes Jahr erneut auf die Vorweihnachtszeit. Was kann es Spannenderes geben, als selbst einen Brief an das Christkind zu schreiben, zu verschicken und eine persönliche Antwort zu bekommen?“ An zwei Standorten hat die Stadt zu diesem Zweck in diesem Jahr Christkindbriefkästen aufgestellt. Sie stehen während der Öffnungszeiten im Foyer des Rathauses am Bürgerbüro unter dem Tannenbaum sowie vor der Stadtbücherei. Briefe mit Absender, die bis zum 18. Dezember 2020 in die Briefkästen eingeworfen werden, werden garantiert persönlich beantwortet. „Mit dieser kleinen Aktion möchten die Helferinnen des Christkindes im Stadtmarketing das Warten verkürzen“, sagt Bürgermeisterin Elke Kappen. „Lassen Sie uns gemeinsam versuchen, gesund durch die Adventszeit zu kommen, Rücksicht aufeinander zu nehmen und uns an den Dingen, die möglich sind, zu erfreuen.“

Archiv: Weihnachtliches Flair in der Innenstadt

Trotz Corona: Weihnachtsbaum auf dem Kamener Marktplatz steht

 

Lastenfahrrad als Unterstützung der heimische Gastronomen

am . Veröffentlicht in Lokalnachrichten

Lastenrad1120CVAlex Rabe vom 82 West hat am Donnerstag das Lastenfahrrad von Stefan Hübner entgegengenommen, das der Unternehmer für die Zeit des Teil-Lockdowns für Auslieferungsfahrten der heimischen Gastronomen zur Verfügung stellt. Foto: Christoph Volkmer für KamenWeb.de

von Christoph Volkmer

Kamen. „Die Gastronomen sind eine der Berufsgruppen, die unter der aktuellen Situation am meisten leiden“, sagt Stefan Hübner, Inhaber und Gründer des heimischen Fachgeschäfts Rad + Tat. Der Geschäftsmann unterstützt ab sofort in Eigenregie die Gastronomen, die unter der Motto „Kamen liefert“ Essen zu ihren Kunden fahren, indem er ihnen ein Lastenfahrrad zur Verfügung stellt. Er kommt damit den Bemühungen der Stadt zuvor, die künftig ebenfalls ein solches Transportmittel anbieten möchte.

„Das Elektro-Lastenrad kann als gemeinsames Lieferfahrrad in der Innenstadt eingesetzt werden“, sagt Hübner. Dabei denkt er an die Gastronomen im Bereich des Alten Marktes und der Innenstadt, die einen Lieferdienst anbieten, weil sie wegen des gerade verlängerten Teil-Lockdowns ihre Restaurants nicht öffnen dürfen. „Ich habe mit vielen davon gesprochen, und von der Problematik erfahren, die die Fahrer haben, wenn sie das Essen möglichst schnell ausliefern wollen“, erklärt Hübner.

So ist oftmals keiner der Parkplätze in unmittelbarer Umgebung frei oder aber der Anbieter, wie etwa das 82 West, sind gar nicht direkt anfahrbar. „Das kostet nicht nur Zeit und Geld, sondern auch Nerven, denn auch bei den Kunden bekommen die Lieferanten nicht immer gleich einen Parkplatz“, erklärt der Fahrradexperte. Zudem ließen die sich Nahstrecken ebenso gut mit dem Fahrrad erledigen wie mit einem Auto.

Der Unternehmer hat noch eine weitere Idee, wie er die Gastronomen unterstützen kann. So kann sich Hübner vorstellen, dass die Auslieferung von einem Fahrer durchgeführt wird, der von den beteiligten Wirten seine Einsätze mitgeteilt bekommt. „Ich habe angeboten, die Kosten für den Fahrer bis in die Weihnachtszeit zu übernehmen und hoffe, das dieser kleine Beitrag mit dafür sorgen kann, das unsere Kamener Gastronomie nach dem Lockdown weiterhin für eine vielfältige Bereicherung der Lebensqualität in Kamen sorgen kann“, sagt Hübner.

Komplett ausgestattet für Gastronomen unterwegs

Für den Einsatz stellt der Fahrradhändler zudem eine passende Thermobox zur Verfügung und hat das Rad mit einem Handyhalter ausgestattet. Das Lastenrad ist zudem mit einem großen Akku bestückt, der maximal einmal in der Woche aufgeladen werden muss.

Letztlich spielt bei Hübners Idee auch das Klima eine Rolle. „Um den mobilen Wandel aktiv mit voranzutreiben und die Luftqualität zu verbessern, ist das Lastenrad die umweltfreundlichste und oftmals schnellste Transportvariante in der Stadt. Wenn das Rad pro Tag bei 15 Fahrten statt dem Auto benutzt wird, ist das schon ein kleiner Schritt.“

Am Donnerstag hat Hübner das E-Lastenrad an Alex Rabe vom 82 West übergeben. Die Wirte sind untereinander vernetzt und werden sich das Rad teilen, kündigte die Wirtin an. Erste Nutzer werden neben dem 82 West auch das Kümpers und das Casa Tua am Markt sein. Weitere Gastronomen werden gebeten, sich bei Bedarf ebenfalls zu melden. Rabe kann sich aber auch die Unterstützung in der direkten Nachbarschaft vorstellen. „Wenn jemand bei Nova in einen Shopping-Rausch verfällt und dann mit acht Einkaufstüten nicht nach Hause bekommt, können wir die natürlich auch transportieren“, verspricht Rabe mit einem Lächeln.

Stadt plant ebenfalls Anschaffung eines Lastenfahrrads

Gut möglich, dass bald noch ein zweites Rad dieser Art durch Kamen rollt. Im Rahmen der Öffentlichkeits- und Netzwerkarbeit des Stadtteilmanagements ist die Idee entstanden, Transporte umweltfreundlich mit einem Lastenfahrrad zu erledigen. „Dieses soll außerdem an Privatpersonen und Gewerbetreibende verliehen werden, damit diese es für ihre Zwecke nutzen können“, kündigt Stadtsprecher Peter Büttner auf Anfrage an.

Zu diesem Zweck wurde im regionalen Umfeld der Markt sondiert und recherchiert, welche Räder sich für welche Einsatzmöglichkeiten eignen. Anschließend sei ein Verfahren zur Abfrage von Angeboten auf den Weg gebracht worden, heißt es von der Stadt in einer Mitteilung. Dieses sei vor dem Hintergrund des Einsatzes von Fördermitteln zwingend notwendig. Neun Fahrradhändler aus der Region sind nach Angaben der Stadt beteiligt worden - unter anderem die Firma Rad + Tat aus Kamen, die auch bereits ein Angebot vorgelegt habe. Die eingegangenen Angebote werden aktuell geprüft.

Lobende Worte findet die Stadtverwaltung für das Engagement des örtlichen Fahrradhandels, der Gastronomen und ortsansässigen Händlern ein Lastenrad zur Verfügung stellt. „Hier werden Synergien geschaffen, von denen alle Beteiligten profitieren. Die Stadt Kamen fühlt sich durch dieses Engagement in ihren Bemühungen gestärkt, die Fahrradmobilität und die Akzeptanz des Fahrrads als Verkehrsmittel zu stärken“, teilt die Stadt mit.

Archiv: #kamenliefert JETZT ERST RECHT!

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