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SPD verpasst bei Bürgermeisterwahl absolute Mehrheit

am . Veröffentlicht in Lokalnachrichten

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bmwahl1706181CV"Elke Kappen: Ich freue mich über den Wahlsieg, obwohl die Konstellation nicht ganz einfach gewesen ist. Da haben sich vier Parteien zusammengetan, um eine Kandidatin zu unterstützen und jemand, der ganz parteilos angetreten ist. " Foto: Christoph Volkmer für KamenWeb.devon Christoph Volkmer | Fotostrecke >>>

Kamen. Paukenschlag bei der Wahl zur Nachfolge von Hermann Hupe: Elke Kappen (SPD) gewinnt mit 45 Prozent der Stimmen die Wahl vor Tanja Brückel (parteilos mit 30,1 Prozent) und Jonas Büchel (parteilos mit 24,9 Prozent) verfehlt aber die absolute Mehrheit. Daher wird es am Sonntag, 1. Juli, eine Stichwahl zwischen Elke Kappen und Tanja Brückel geben.

Das hat es in der Sesekestadt noch nicht gegeben, denn erstmals haben die Sozialdemokraten die Bürgermeisterwahl nicht direkt im ersten Wahlgang gewonnen. Keiner der drei Kandidaten, die Hermann Hupe (SPD) ablösen wollen, konnte die absolute Mehrheit erreichen. Elke Kappen (SPD) hat zwar knapp 15 Prozent mehr Stimmen erhalten als die von CDU, Grünen, FDP und Freien Wählern unterstützte Tanja Brückel, ist aber dennoch unter der nötigen 50-Prozent-Marke geblieben. Der zweite parteilose Einzelbewerber Jonas Büchel wiederum erhielt nur rund fünf Prozent weniger Stimmen als Sozialarbeiterin Brückel - ein unerwartet gutes Ergebnis. Erschreckend niedrig war das Interesse an der Bürgermeisterwahl - gerade einmal 39,3 Prozent machten ihr Kreuzchen auf einem der Stimmzettel.

bmwahl1706183CVStimmen zur Wahl:
Jonas Büchel: Wir haben aus dem Stand 25 Prozent erreicht und mit so vielen Menschen intensive Gespräche geführt, dass es einen unglaublichen Wählerauftrag gibt. Daher werden wir auf jeden Fall nach dieser Wahl weitermachen mit unterer Initiative und sehen, wie wir damit weiterhin die Stadt demokratisch und leidenschaftlich befruchten können. Selbstverständlich hätten wir uns gewünscht, nun die Herausforderer von Frau Kappen zu werden und am Ende war es ja recht knapp mit nur fünf Prozent im Unterschied. Das stellt für mich eine klare Aussage, denn wir haben ohne Partei und nur mit einer unabhängigen und parteilosen Initiative 25 Prozent gemacht, was höchstwahrscheinlich mehr ist, als das derzeitige CDU-Wählerpotential allein. Das ist etwas, was mir unglaubliche Freude bereitet und was wir als Auftrag verstehen. Mir ist es wichtig zu betonen, das wir eine katastrophal niedrige Wahlbeteiligung haben. Das verstehen wir auch als unseren Auftrag, massiv weiter an einer demokratischen Initiative für Kamen zu arbeiten, damit Menschen wieder den Sinn und das Vertrauen in die Politik sehen und verstehen.

Tanja Brückel: Wir sind von einer Stichwahl ausgegangen und es ist eine Stichwahl geworden. Von daher ist es für uns schon mal gut gelaufen. Jetzt müssen wir gucken, was wir in zwei Wochen bewegen können und vor allen Dingen, wie wir die Wähler motivieren können, noch einmal zur Wahlurne zu gehen, denn die Wahlbeteiligung ist ziemlich erschreckend. Man muss die Menschen wieder für das Thema Kommunalpolitik begeistern, damit es auch in Zukunft wieder eine höhere Wahlbeteiligung gibt. Es gilt jetzt, die Wechselstimmung oben zu halten, denn die hat es - wenn man die Ergebnisse von Jonas Büchel und mir zusammenrechnet - eindeutig gegeben.

Elke Kappen: Ich freue mich über den Wahlsieg, obwohl die Konstellation nicht ganz einfach gewesen ist. Da haben sich vier Parteien zusammengetan, um eine Kandidatin zu unterstützen und jemand, der ganz parteilos angetreten ist. Der Mainstream ist im Moment so, dass die Menschen sagen ´braucht man überhaupt Parteien und ist parteilos denn nicht besser?` Die Demokratie in unserem Land beruht auf Parteien, das ist ganz wichtig. Man erwartet weder von einer Kanzlerin noch von einem Bundespräsidenten, dass sie parteilos sind. So muss man das auch nicht zwingend von einem Bürgermeister oder einer Bürgermeisterin erwarten, die vom Amt her alle Bürgerinnen und Bürger vertritt. Die Wahlbeteiligung hat mich erschreckt, jetzt geht es darum, den Menschen noch einmal nahezulegen, ihrr Wahlrecht wahrzunehmen, denn darauf beruht unsere Demokratie.

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Musikschule und Chöre füllen Musikmeile mit prallem Leben

am . Veröffentlicht in Musik

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von Katja Burgemeister

Kamen. Wie fühlen sich die Tasten eines Akkordeons an? Wie viel Kraft muss man in den Lungenflügeln haben, um einen Ton aus einem Saxophon herauszubekommen? Oder sind die eigenen Hände womöglich für die akrobatischen Fähigkeiten am Schlagzeug geeignet? Das Musikschulfest am Samstag hielt nicht nur Antworten auf unzählige Fragen bereit. Es bot auch Erlebnisse für alle Sinne. Zumal die Traditionsveranstaltung zum ersten Mal gemeinsam mit dem „Tag der Musik“ stattfand.

Eine komplette Musikmeile hatte sich zwischen der katholischen Kirche und dem Bollwerk eingerichtet. Zwischen zwei Bühnen pendelten die musikinteressierten Besucher hin und her, denn überall war volles Programm. Lauschte der Musiknachwuchs hier mit offenem Mund und Eis in der Hand den schwungvollen Tönen des Shanty Chors, mischten sich dort gestandene Chorsänger unter die Kinderschar, um sich einmal an der Trompete auszuprobieren.

Musik4618KBFür Liam ist jetzt schon glasklar, dass er demnächst Querflöte spielen wird. Auch wenn er mit vier Jahren noch etwas zu jung ist, um mit den kleinen Fingern überhaupt die Klappen an den Tonlöchern zu erreichen. „Ich möchte das Instrument aber heute trotzdem unbedingt ausprobieren“, sagt er. Denn Singen macht zwar Spaß, „und das mache ich auch ganz gern“ – aber so langsam möchte er mehr als „nur“ die musikalische Früherziehung. Kein Wunder. Seine Mutter ist Vorstandsmitglied im Förderverein der Musikschule und spielt schon seit dem 6. Lebensjahr Klavier. Auch Bruder Ben ist mit seinen drei Jahren schon bei den Musikwichteln aktiv.

Auch Sarah (12) und Rita (7) wissen ganz genau, was sie wollen. Die beiden Schwestern haben Instrumente ins Visier genommen. „Ich will unbedingt Violoncello lernen“, stellt Sarah fest. „Und ich Geige“, ergänzt Rita. Ausprobiert haben beide die Instrumente heute zum ersten Mal. „Das geht pipileicht, da kommt sofort Musik raus“, betonen beide lässig. Die Instrumente gefallen ihnen einfach und da gibt es keine Diskussion: Sie werden beide demnächst Musikschülerinnen, auch wenn sie noch eine Nacht darüber schlafen sollen. „Diese Nacht kann ich gar nicht schlafen“, ist Rita schon ungeduldig. Die Oma spielt Keyboard und Gitarre, Musik ist für beide ganz selbstverständlich.

Auf solche Kinder hat die Musikschule mit ihrem Musikschulfest nur gewartet. 600 Musikschüler von 18 Monaten bis weit über 70 Jahre üben aktuell in den Räumen Instrumente, musizieren gemeinsam, gestalten Projekte und Programme. Das Musikschulfest ist die Gelegenheit, die ganze Bandbreite zu erleben. Vor allem sind die Unterrichtsräume geöffnet und Instrumente wie Dozenten stehen bereit, um auszuprobieren und die richtige Entscheidung zu treffen. Informationen zur musikalischen Früherziehung, Vorspielen, Musikgymnastik, offenes Singen, Mitmachorchester, Podiumsgespräche und Bandauftritte: Das Programm war am Samstag randvoll und vielseitig. Vor allem aber war es gut besucht: „Hier ist heute richtig viel los, wir sind rundum zufrieden“, betont Musikschulleiter Alexander Schröder.

Eis, Waffeln, Würstchen, Getränkewagen: Der Weg zur anderen Bühne war im wahrsten Sinne versüßt. Dort gaben sich die Chöre die Mikrophone in die Hand und locken weithin hörbar auch neugierige spontane Besucher an. So war in den aufgebauten Stuhlreihen ein ständiges Kommen und Gehen. Für die Kamener Chöre eine gute Gelegenheit, einmal ein anderes Publikum zu erreichen – und hier vielleicht Lust auf mehr zu machen.

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Das Fußballfieber in Kamen steigt wieder

am . Veröffentlicht in Lokalnachrichten

fussballWM18KWKamen. Am 14. Juni beginnt die Fußball-Weltmeisterschaft in Russland mit dem Spiel der Gastgeber gegen die Auswahl von Saudi-Arabien. In nahezu allen großen Kamener Kneipen, Bars und Cafés wird es während der gesamten Fussball-Weltmeisterschaft Live-Übertragungen und Aktionen rund um die Fußball-Weltmeisterschaft geben. 

Wer in einer größeren Menschenmenge die Partien der DFB-Auswahl mitverfolgen möchte, ist in der Schützenheide an der Stadtgrenze nach Bergkamen gut aufgehoben. Wie berichtet, plant der Schützenverein Kamen in Zusammenarbeit mit dem Schützen- und Heimathaus die Übertragung der Spiele der Nationalmannschaft. 

Archiv: Kein neues Fußballmärchen auf dem Alten Markt

Update: Neuer Song für die Titelverteidigung bei der WM

 

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