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VHS feiert Fest-Triathlon mit viel Charme und Anziehungskraft am frisch eröffneten neuen Standort

am . Veröffentlicht in Lokalnachrichten

VHS 7 919KBvon Katja Burgemeister

VHS 6 919KBKamen-Heeren-Werve. Unten trommeln zuerst zwei, dann vier, dann sechs Hände auf der afrikanischen Trommel. Sie gehören zu arabischen, deutschen, türkischen Armen, die gemeinsam im Takt schlagen. Oben zeigt ein junger Mann einer Frau, was sie alles mit ihrem Smartphone anstellen kann jenseits der Telefon-Taste. Es liegen zwei Generationen zwischen ihnen. Mindestens vier Generationen sitzen ganz unten und lachen gleichzeitig über die gleichen Erkenntnisse, die ein Slam-Poet wie aus der Pistole in das Mikro schießt. Die VHS zog am Freitag alle Register.

Immerhin galt es auch, drei Ereignisse gleichzeitig zu feiern. Zum einen die offizielle Eröffnung der neuen Räume in der ehemaligen Käthe-Kollwitz-Schule. Die waren buchstäblich in letzter Minute fertig geworden. In der Morgendämmerung waren noch Laubbläser unterwegs und die Eingangstreppe war gerade erst fertig, der Bagger erst kurz zuvor abtransportiert worden. „Wir haben noch nicht einmal Fotos vom kompletten Gebäude für unsere Homepage, weil bis jetzt überall nur Baustellen vor der Fassade zu sehen waren“, erzählt VHS-Leiter Dr. Thomas Freiberger.

VHS 1 919KBDann folgte der Tag der offenen Tür auf dem Fuße. Damit auch die Skeptiker den neuen Standort vorsichtig kennen lernen können. Yoga, Backen, Nähen, Trommeln: Den ganzen Nachmittag wimmelte es vor Schnupperangeboten in den Räumen. Die Leute kamen und staunten. „Viele wollten schauen, wie sich die ehemalige Schule verändert hat“, resümiert Freiberger. Andere waren treue VHS-Kunden und schauten, probierten aus, was es noch alles zwischen Sprachen, Gesundheit, Kochen, Handarbeiten und Kultur gibt. Wieder andere hatten noch gar keine Berührung mit der VHS und sahen zum ersten Mal mit eigenen Augen, wie vielseitig das Angebot ist. „Wir waren gut besucht – die Menge verlief sich in dem jetzt viel größeren Gebäude“, so Freiberger. Er ist optimistisch, dass der neue Standort gut angenommen wird. Auch wenn mancher aus weiter entfernten Stadtteilen noch skeptisch sein mag.

Weiter ging es mit der langen VHS-Nacht – einem überregionalen Ereignis, an dem sich alle Volkshochschulen beteiligten. Sebastian 23 ist in der Poetry-Slam-Szene mehr als bekannt – bei den meisten im Publikum wohl eher weniger. Dass sich darunter vom Kindergartenkind bis zum Senior alles fand, war auch für den Bühnenprofi eine seltene Erfahrung. Er slamte dennoch ungehemmt drauflos, philosophierte sich vom Studium der Arbeitslosigkeit weiter zur neuen Ellenbogenkultur der „maximierten Oberflächen“, den vom Navi Herumgetriebenen im Jugendwahn. Ein drastischer Kontrast zu dem, was Lothar Baltrusch mit seinen Kultzweirädern präsentierte. Bilder einer abenteuerlichen Tour durch die neue Welt, die vor allem einen guten Zweck erfüllte. Eine Tour, die bald wiederholt werden soll. Diesmal geht es auf zwei Rädern und wenig PS, dafür mit viel Tatendrang ans Nordkap.

Die VHS jedenfalls erntete an diesem Tag nicht nur viel Lob von der Politik, sondern vor allem die Sympathie der Besucher. Wer einmal die frisch renovierte Schwelle überschritten hatte, der fand sich schnell mitten drin im bunten Geschehen – und konnte gar nicht anders, als mitzumachen. Eine Anziehungskraft, die sich sicherlich schnell herumsprechen wird.

VHS 3 919KB

Archiv: VHS ist in Heeren angekommen

Heerener Harley-Davidson-Händler lädt am 28. September zum Open House ein

am . Veröffentlicht in Markt Kamen

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Harley1 919CVSeit 40 Jahren werden in Kamen-Heeren Harley-Davidson Motorräder, Ersatzteile und Kleidung angeboten. Eine Meisterwerkstatt rundet das Angebot des Fachgeschäfts ab. Fotos: Christoph Volkmer für KamenWeb.de

Kamen-Heeren. Das Hobby zum Beruf machen - davon hat wahrscheinlich jeder schon einmal geträumt. Doch nur wenigen ist die Umsetzung des Traums in die Realität so geglückt wie Norbert Pfeiffer, der vor 40 Jahren seine Harley-Davidson Vertretung eröffnete. Das Jubiläum wird am 28. September ab 10 Uhr mit einem Open House gefeiert.

Der KfZ-Meister wurde durch seine erste Harley-Davidson - einer alten Militärmaschine - mit dem Virus der kultigen Motorrad-Marke aus Milwaukee, Wisconsin, infiziert. Dass Norbert Pfeiffer gern und mit Erfolg in seiner kleinen Garage an Harleys herumschraubte, blieb in der Szene nicht lange unbekannt. Heeren-Werve entwickelte sich unter Insidern schnell zur Anlaufstelle für Biker aus der gesamten Region, denn viele Jahre war „HD Pfeiffer“ der einzige Harley-Vertragshändler im Ruhrgebiet.

pfeiffer500919In einem kleinen Shop bot Pfeiffer zusammen mit Ehefrau Susanne nicht nur die damals lieferbaren Motorräder, sondern auch eine kleine Auswahl an Zubehör und der passenden Bekleidung an. Das Unternehmen an der Werver Mark 123 wuchs in den folgenden Jahrzehnten stetig. Heute erwartet die Kundschaft ein heller und großzügiger Showroom, in dem etliche Maschinen von Harley-Davidson ausgestellt sind.

Neben Klassikern und modernen Hightech-Modellen gibt es hier auch Gespanne und Custom-Bikes. Ein paar Schritte weiter schlägt dann das Herz aller Merchandising-Fans schneller. Denn hier bekommen Fans und Fahrer die aktuelle Mode, um den amerikanischen Traum auch optisch perfekt umsetzen zu können. Neben Bekleidung und Zubehör erhalten Kunden auf dem in den Jahren immer größer gewachsenen Areal auch kompetente Hilfe, wenn es mal Probleme mit der Maschine gibt oder einfach nur Routineuntersuchungen anstehen. Die Meisterwerkstatt soll Ende diesen Jahres noch ausgeweitet werden, schon vorher wird ein neuer 500 Quadratmeter großer Parkplatz geöffnet.

Das Unternehmen hat aktuell 14 Mitarbeiter. Seit Anfang 2008 hat Norbert Pfeiffer ganz offiziell Unterstützung aus eigener Reihe bekommen, denn seit dem fungiert Sohn Tom Pfeiffer ebenfalls als geschäftsführender Gesellschafter des Unternehmens. Der heute 38-Jährige teilt die Liebe zu den kraftvollen Maschinen und ist quasi zwischen Werkstatt und Verkaufsraum aufgewachsen.

Der Aktionstag unter dem Titel Open House findet bereits seit der Eröffnung vor 40 Jahren  regelmäßig im Herbst statt, wenn die neuen Harley-Davidson Modelle für das kommende Jahr vorgestellt werden. Passend zum 40-jährigen Jubiläum erwartet die Harley-Davidson-Anhänger am 28. September neben vielen neuen Modellen ein Motorrad, auf das die Szene schon seit langer Zeit gewartet hat. So wird erstmals der Low Rider® S 2020 präsentiert. Der brandneue, tiefschwarze und knapp 300 Kilo schwere Performance-Cruiser ist mit Stilelementen ausgestattet, die an die Modelle der 70er Jahre erinnern. Neben der Vorstellung der neuen Modelle wird es vor Ort wieder Möglichkeiten für kostenlose Probefahrten geben. Wie es sich gehört, können sich Harley-Freunde und alle anderen Interessenten am Aktionstag auch kulinarisch ausgiebig für die nächste Fahrt stärken.  

Harley2 919CVNorbert Pfeiffer, Gründer des Familienunternehmens, freut sich zusammen mit seinem Sohn Tom auf den kommenden Aktionstag am 28. September. Los geht es um 10 Uhr.

Weltkindertag: Stadtjugendring sorgt wieder für Action auf dem Markt

am . Veröffentlicht in Lokalnachrichten

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von Alex Grün

weltkindertag2 919AGDie ganz Mutigen erklommen die Himmelsleiter bis zur obersten Sprosse und läuteten dort die Glocke.Kamen. Anlässlich des Weltkindertages veranstalteten die Mitgliedsverbände des Stadtjugendrings auch in diesem Jahr wieder einen Mitmach-Tag auf dem Alten Markt.

Das Wetter spielte den Kindern und Jugendlichen in die Karten: "Heute ist es noch sonniger und noch wärmer als im letzten Jahr", schwärmt Jörg Brand, Jugendreferent bei der evangelischen Kirchengemeinde Kamen, die das Fest gemeinsam mit der Stadt federführend auf die Beine stellte. Dabei zur Seite standen das Jugendrotkreuz Kamen, die Jugendfeuerwehr Kamen, die "Spielenarren Kamen", die evangelischen Jugenden aus Kamen, Heeren-Werve und Methler sowie die Pfadfinderstämme aus Methler und Kamen, "Exkalibur" und die "Gralsritter". Letztere hatten in diesem Jahr auf ihrem Gelände am ehemaligen Heerener Freibad übrigens krasse Fälle von Vandalismus, wie Stammesführer Dirk Westermann berichtet. Unbekannte hätten unbefugt das Gelände betreten und dort die Feuerstelle eingetreten und den Carport zerstört. Die "Gralsritter" hätten Anzeige gegen Unbekannt gestellt, die aber erfolglos eingestellt wurde. Der finanzielle Schaden hielte sich in Grenzen und die Sachen seien soweit wieder hergerichtet, sagt Stammesführer Westermann, aber ärgerlich sei es natürlich schon - "schließlich steckt da eine Menge ehrenamtlicher Arbeit drin", sagt er. Als Konsequenz wurde das Gelände mittlerweile komplett umzäunt - "seitdem ist Ruhe", berichtet der Stammesführer, man könne nur hoffen, dass es auch so bleibt. Auf dem Alten Markt vergnügte sich der Kamener Nachwuchs auf Hüpfburg, Himmelsleiter, beim Dosenwerfen XXL, auf dem Bobbycar-Parcour und beim Kinderschminken. Die Feuerwehr, die mit einem Rettungswagen und einem Löschfahrzeug angerückt war, gewährte den Kindern Einblicke in das Innere der Wagen. Die Resonanz auf die Veranstaltung lässt sich mengenmäßig schwer umfassen - aber dass ordentlich was los war, zeigte sich schon daran, dass Crépes und Stockbrot schon um 13 Uhr weggefuttert waren. "Die nächste Ausgabe im nächsten Jahr steht jetzt schon fest - falls nichts Gravierendes dazwischenkommt", kündigt Jugendreferent Brand eine Fortsetzung der erfolgreichen Veranstaltung an, die pünktlich um 14 beendet wurde - denn für viele Teilnehmer ging es an diesem eventreichen Tag gleich weiter zum Entenrennen an die Seseke.

 

Sachstandsbericht im Planungsausschuss über Umsetzung des Integrierten Handlungskonzepts für die City

am . Veröffentlicht in Kommunalpolitik

monopolKW15Der Förderverein Monopol 2000 muss auf seine Förderung für die Sanierung von Zechenturm und Maschinenhalle noch warten - für das Programmjahr 2020 stellt die Stiftung Denkmalpflege jetzt einen erneuten Antrag. Foto: Archiv

von Alex Grün

Kamen. Informationen über den Stand der Umsetzung des Integrierten Handlungskonzept für die Kamener Innenstadt standen auf der Tagesordnung der letzten Sitzung des Planungs- und Straßenverkehrsausschusses der Stadt Kamen.

Erster Beigeordneter Dr. Uwe Liedtke trat mit einer guten und einer weniger guten Nachricht vor den Ausschuss. Die Mitglieder des VfL Kamen können sich freuen: Der Bewilligungsbescheid für die Sanierung ihrer Umkleidekabinen fiel positiv aus, die entsprechende Förderung in Höhe von 878.000 ist im Kasten. Leer ausgegangen ist - zunächst einmal - der Förderverein Monopol 2000 beziehungsweise die Stiftung Industriedenkmalpflege, die im Rahmen des Integrierten Handlungskonzepts, in das das Monopol-Gelände per Ratsbeschluss aufgenommen wurde, eine Förderung für eine denkmalgerechte Sanierung von Förderturm und Maschinenhalle gestellt hatte. Aufgrund der vorhandenen Einplanungskontingente konnte das Projekt „Monopol“ nicht in das Programmjahr 2019 aufgenommen werden. Die Stiftung Industriedenkmalpflege und Geschichtskultur will bis Ende September einen erneuten Zuwendungsantrag für das Förderjahr 2020 bei der Bezirksregierung Arnsberg einreichen. Ziel sei eine einhundertprozentige Förderung, erläutert Liedtke. Die Bedeutung dieses Projektes für die Stadt Kamen sei durch die Ratsbeschlüsse bekräftigt worden. Auch als außerschulischer Lernort ist das Gelände vorgesehen und wird etwa in Form der Lernimkerei von Heinrich Behrens teilweise auch bereits entsprechend genutzt. Viele interessante Anregungen seitens der Kamener habe es im Rahmen einer Bürgerbeteiligungsaktion beim Tag des Denkmals vor zwei Wochen gegeben. Wer weitere Vorschläge zur Nutzung des Außengeländes hat, kann seine Ideen bis zum 31. Dezember schriftlich an die Stadt Kamen, Fachbereich 60.2, 59174 Kamen oder per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! einreichen. Ein weiterer Punkt auf der Liste des Konzeptes ist die Umgestaltung des Willy-Brandt-Platzes, die Liedtke für abgeschlossen erklärte. Einige Entwässerungsrinnen und die Leuchtlinien im Boden würden in absehbarerer Zeit erneuert - dann war's das. Die Städtebaufördermittel für die Umsetzung der Maßnahme wurden bereits mit dem Programm 2018 bewilligt. Die Kostenkalkulation bei der Antragstellung 2017 zum Programmjahr 2018 lag bei 250.000 Euro, erwartet werden im Zuge der allgemeinen Preisentwicklung im Baubereich Mehrkosten von rund 59.000 Euro, für die ein Zuwendungsantrag zum Förderjahr 2020 eingereicht wurde.

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