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Finale VoFi des Abiturjahrgangs des Gymnasiums

am . Veröffentlicht in Lokalnachrichten

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von Christoph Volkmer | Fotostrecke >>>

VoFi 118CVKamen. Mangelndes Organisationstalent kann man dem 15-köpfigen Komitee, das sich innerhalb des Abiturjahrgangs des Städtischen Gymnasiums unter anderem um die Vorbereitung der VoFi-Partys kümmert, ganz sicher nicht bescheinigen. Am Freitag hatten die Oberstufenschüler zu ihrer dritten und letzten Feier nach Bönen eingeladen, um die Kasse für die Durchführung des Abiballs im Juni weiter aufzufüllen.

Dafür hatten Celine Wesselbaum, Davina Lehmann, Jannis Holzbrink, Jennifer Minich, Line Walters, Markus Uitz-Blicking, Niklas Turhal, Paula Woller, Paula Arnold, Pia Jösting, Dilruba Kocabiyik, Sophia Wegmann, Sophie Herdieckerhoff, Melissa Schoppohl und Lisa Middendorf tatkräftige Unterstützung mit zum ehemaligen Förderturm gebracht. Denn statt teures Thekenpersonal engagieren zu müssen, hatte es die Gruppe geschafft, etliche Elternteile als tatkräftige Unterstützung beim Wertmarkenverkauf und dem Getränkeausschank anzuwerben - eine willkommene und zudem kostenlose Unterstützung. Auch beim Aufbau waren die Eltern im Einsatz, indem Bauzäune und Getränke für die Feier transportiert wurden. Für die Komitee-Mitglieder gab es trotzdem viel zu tun, so dass für das aktive Mitfeiern keine Zeit blieb. „Der Abend war ein voller Erfolg und hat auf jeden Fall eine Menge Spaß gemacht, auch wenn es für uns sehr anstrengend war“, bilanziert Schülerin Lisa Middendorf. Für den Transport vieler Gäste hatten sich die Schüler ebenso gekümmert, indem extra ein Bus-Transfer vom Kamener Bahnhof zum Alfred-Fischer-Platz organisiert worden war.

Bedauerlicherweise überschattete das Fehlverhalten einiger weniger Gäste zu später Stunde die Feierlaune, so dass gleich mehrfach die Polizei anrücken musste. Über den Ablauf der verschiedenen Vergehen hat die Polizei in einer Pressemitteilung informiert.

Archiv: Körperverletzungs- und Diebstahlsdelikte

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Heerener Hörner sind verliehen und das Weltkulturerbe winkt

am . Veröffentlicht in Lokalnachrichten

HeerenerMahl4118KB

von Katja Burgemeister | Fotostrecke >>>

HMahl18KB05118KBKamen-Heeren. Der Deutsche Fernsehpreis hat jetzt keine Chance mehr. Dieses ausgekochte, getrocknete und lackierte Rinderhorn mit Plakette wird die anderen Auszeichnungen in der Vitrine von Sabine Heinrich verdrängen und einen Ehrenplatz bekommen. Schließlich kommt das Horn aus Heeren-Werve und ist einmalig. Die TV-Moderatorin und Schriftstellerin ist nicht nur Heerenerin, „ich werde es auch immer bleiben“, versicherte sie am Freitag beim Heerener Mahl.

Denn Heeren „ist für mich Heimat“, wo sie lange brauchte um zu erkennen, dass „Kalkutta eine indische Hauptstadt“ und nicht die Haupternährungsquelle von Generationen in der Frittenschmiede von Karl Kutter ist. Die Medienstadt Köln dagegen ist das Zuhause, wo Sabine Heinrich mit „komischen Fußballvereinen“ mitfiebert, die in der Heimat keine Chance haben. Allerdings hat die Tatsache, dass es hier neuerdings Bürgermeisterinnen gibt, die Möglichkeit einer Rückkehr durchaus realistisch werden lassen: „Ich habe überlegt“, ruft Sabine Heinrich lachend ins Mikrofon. Die Folgen der Verhaftung bei einem nächtlichen Ausflug ins Freibad dürften auch längst verjährt sein. Erstmal allerdings schreibt sie schon wieder am nächsten Buch, diesmal über Beirut. Gestärkt vom Heerener Pfefferpotthast ohne Schwein und von einer ganz besonderen Auszeichnung.

Die wurde vom Schweineclub zum 23. Mal an die Preisträger Nummer 69 bis 71 vergeben. Mit einer traditionellen Zeremonie, die wieder einige Überraschungen bereithielt. Pfarrer Benno Heimbrodt etwa fand deutliche Worte beim eröffnenden Ökumenischen Gottesdienst zum anhalten Schwund in beiden christlichen Kirchen sowohl bei den Mitgliedern als auch bei der Zahl von Gottesdienstbesuchern. Weitere Fusionierungen und die Strukturveränderungen sind die Antworten: „Große Herausforderungen“, die gleichzeitig jeden dazu einladen „den Fokus wieder neu zu schärfen“.

heerenehrenp118KBEine weitere Überraschung hielt Schweineclub-Mitglied Dirk Ebbinghaus bereit. Er hatte beim Entrümpeln des elterlichen Dachbodens ein kunstvolles Kruzifix aus Bronze entdeckt, das er dem Schweinclub spendete. Eine echte Überraschung gab es auch für den Moderator von Antenne Unna, Lothar Baltrusch. Er erhielt die eigens von Stephanie Telgmann für ihn gestalteten und einstimmig zum „Heeren-Werver Ehrenpreis“ umgetaufte Sonderauszeichnung. Darin zieht ein Motorrad auf einer Weltkugel seine Bahnen. Es steht damit sinnbildlich für das große Engagement des gebürtigen Heereners, der zurückgekehrt „und angekommen ist“. Mit dem Motorrad besuchte er sein vietnamesisches Adoptivkind in seiner Heimat, mit dem Mofa war er in den USA unterwegs – jeder Kilometer unterstützt bei diesen „waysto/of…“ die elternlosen Kinder in Vietnam. Demnächst wird er ganz Deutschland umrunden, diesmal mit einer antiken Simson, für die er noch Fachleute im Publikum suchte. Nachdem Lothar Baltrusch zunächst die Worte vor lauter Überraschung fehlten, erzählte er begeistert und ausgiebig von seinen Projekten.

Eine Überraschung gab es auch zu Beginn der traditionellen Festrede. Kaum war die angekündigt, blitzte es draußen unter einem heftigen Schneeschauer. Friedrich-Christian Freiherr von Plettenberg sah das als Zeichen und zeichnete umso beschwingter trotz ebenso traditioneller Erkältung Visionen von seinem Heimatort. Dem winkt nach überstandenem Brexit des Vorjahres jetzt die Auszeichnung als Weltkulturerbe. Denn nach seiner humoristischen Analyse werden in Heeren-Werve alle Vergabekriterien erfüllt. Seit Jahrhunderten wird hier die Langzeitstrategie von „säen, ernten, feiern“ eingehalten. Die paneuropäische Begegnung findet ausgiebig im kulinarischen Angebot statt. Die Umsetzungsfähigkeit sei „gar kein Problem – denn wenn wir was wollen, dann wird es gemacht“ und der Präsident entscheidet. Die Einbindung der Gesellschaft erfolgt zwangsläufig, denn „der Ort ist so klein, dass sich keiner drücken kann“. Die Musik ist im kulturellen Erbe omnipräsent, Karl-Heinz Stoltefuß ist die Heerener Antwort auf Guido Knopp mit eigenem Museum in der Sparkasse, Sabine Heinrich die dorfeigene Schriftstellerin und „tierisch Theater“ gibt es in allen Haushalten. Nur die Graffiti-Künstler ließen sich selbst mithilfe der Kripo nicht aufspüren. Alles in allem also perfekte Voraussetzungen für die nächste Auszeichnung in Heeren-Werve.

Eine optische Überraschung war das gigantische und nagelneue Vereinshorn des Schweineclubs. Das riesige Exemplar hat Horn-Hersteller Hartmut Flunkert im Internet aufgetrieben und ebenfalls eigenhändig lackiert.

Die Heerener Hörner erhielt außerdem Michael Breloer für seine jahrelange Arbeit als Organist für die Kirchengemeinde und die Arbeit mit den Heerener Frohsinn-Chören. Karin Clausing wurde für ihr Engagement im Verein „Bürger für Bürger“ ausgezeichnet. Außerdem organisiert sie seit Jahren die Fahrten des VdK, Klönnachmittage und ist die „Schönheitsfee“ in den Häusern der Perthes-Stiftung, wo sie den Bewohnern regelmäßig die Haare schneidet.

Die Erlöse des Heerener Mahl unterstützen die Kinder- und Jugendarbeit im Stadtteil. Fotostrecke >>>

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Aktionstag in der Schönheitsfarm

am . Veröffentlicht in Markt Kamen

Gemmel118cvVanessa Urner, Jasmin Gemmel und Jennefer Uhlenbrock freuen sich am kommenden Samstag, 27. Januar, auf viele Gäste in der Schönheitsfarm. Foto: Christoph Volkmer für KamenWeb.de

von Christoph Volkmer

Kamen. Um uneingeschränktes Wellness-Vergnügen zu genießen, muss man nicht in ferne Länder oder Hotels reisen. Eine Auszeit vom Alltag mit erholsamer Atmosphäre in einem angenehmen Ambiente bietet auch die Tagesschönheitsfarm an der Weststraße 69. Vor fünf Jahren hat Jasmin Gemmel die Einrichtung übernommen - ein guter Grund für eine Feier mit kombinierten Tag der offenen Tür.

Am kommenden Samstag, 27. Januar, lädt das Team der Tagesschönheitsfarm ein, das kleine Jubiläum der Übernahme zu feiern. Der Beauty-Hot Spot in der Innenstadt wurde im September 1997 von Helga Geßner ins Leben gerufen. Fünf Jahre später ergänzte Jasmin Gemmel das Team an Kosmetikerinnen. Am 26. Januar 2013 übernahm sie dann die Leitung der Tagesschönheitsfarm.

Nach 15 Jahren im Beruf und fünf Jahren als selbstständige Chefin ist es nun an der Zeit, die vergangenen Erfolge zu feiern und auf die Zukunft anzustoßen. Eingeladen sind nicht nur die vielen Stammkunden, sondern ebenso Interessenten, die sich noch nie in den Schönheitstempel gewagt haben. „Ein solcher Aktionstag ist bestens dazu geeignet, einfach mal reinzuschauen“, lädt Jasmin Gemmel ein.
Das Team komplettieren Vanessa Urner und Jennefer Uhlenbrock, die durch ihre Kenntnisse dazu beigetragen haben, das Behandlungsspektrum noch weiter auszubauen. Neben Gesichts-, Spezial-, und Wellnessbehandlungen bietet das Team Zusatzleistungen wie Wimpern zupfen oder färben sowie Make-Up, Maniküre, Pediküre und mehr an.

Dank der großzügigen Räumlichkeiten auf rund 150 Quadratmetern ist es möglich, neben Schmink-Workshops sogar Junggesellen-Abschiede durchzuführen. So vielseitig wie das Angebot ist auch die Kundschaft. „Von jung bis alt ist alles dabei: Männer, Frauen und Teenager“, erklärt Jasmin Gemmel. Der Anteil der männlichen Interessenten ist in den vergangenen Jahren gewachsen. „Das kann daran liegen, dass wir Partner-Programme anbieten, bei denen die Frauen dann ihre Männer mitnehmen“, erklärt Jennefer Uhlenbrock mit einem Lachen.

Zum Aktionstag bereitet das Trio eine Menge an Aktionen vor. So können Besucher sich beim Knobeln ihren eigenen Rabatt mit fünf Würfeln erarbeiten. Dazu ist eine Tombola geplant, bei der es nicht nur viele Beauty-Preise, sondern auch Gutscheine und Präsente anderer Kamener Fachgeschäfte zu gewinnen gibt. Für das leibliche Wohl der Gäste ist mit Sesecco, selbstgemachten Leckereien aus dem Thermomix und Knabbereien gesorgt. Der Schnuppertag am 27. Januar startet um 10 Uhr und endet gegen 16 Uhr. Weitere Infos gibt es unter: www.tagesschoenheitsfarm.de

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