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P3 startete zweite Bauphase im Logistikpark Kamen

am . Veröffentlicht in Lokalnachrichten

P3 PR Kamen1218Größeres Gebäude im Vordergrund zeigt den 2. Bauabschnitt im Logistikpark P3 Kamen

Kamen. Mitten im Ruhrgebiet und direkt an der A1 entwickelt P3, langfristiger Investor und Entwickler von Logistikimmobilien in Europa, in Kamen seinen derzeit größten Logistikpark im deutschen Portfolio. Der zweite Bauabschnitt startet spekulativ mit Abbruch im 1. Quartal 2019.

Insgesamt wird der Logistikpark P3 Kamen im Endausbau 130.749 m² Nutzfläche umfassen. Der zweite Bauabschnitt ist mit 84.049 m² der größere Teil. Die 12 Meter hohen Hallen werden in drei Einheiten mit maximal 30.000 m² bis Herbst 2021 realisiert. Die erste Einheit ist im Januar 2020 bezugsfertig. Mit der Neuentwicklung des Brownfields nutzt P3 den Standort besser aus. Die ressourceneffizienten Hallen sind gemäß DGNB Gold Standard nachhaltig konzipiert und unter anderem mit wärmeffizienter Außenhülle, sensorgesteuerter LED-Beleuchtung und wassersparenden Technologien ausgestattet.

P3kamen 1118KWDer erste Teil des Logistikparks mit 46.700 m² ist zu 80 Prozent an Arvato SCM Solutions vermietet. Foto: KamenWeb.deDer erste Teil des Logistikparks mit 46.700 m² ist zu 80 Prozent an Arvato SCM Solutions vermietet. Der international führende Anbieter von Order-to-Cash-Lösungen für endkundenorientierte Industrien hat am 1. Oktober vier der fünf Hallenmodule in Betrieb genommen. Arvato SCM Solutions erwirtschaftet einen Umsatz von 1,6 Milliarden Euro und ist Teil von Arvato, einer 100-prozentigen Tochter von Bertelsmann und eines der führender internationalen Dienstleistungsunternehmen, das über 70.000 Mitarbeiter in mehr als 40 Ländern beschäftigt.

Sönke Kewitz, Geschäftsführer P3 Deutschland: „Unser großes Ziel ist ein Portfolio hochwertiger Logistikimmobilien an strategisch wichtigen Logistikstandorten. Genau das verwirklichen wir in Deutschland und ganz Europa bis ins kleinste Detail und zwar gemeinsam mit unseren Kunden, den Kommunen und Partnern vor Ort. Auf die Fortsetzung der konstruktiven Zusammenarbeit in Kamen freuen wir uns ganz besonders, weil wir sehen wie unsere Logistikimmobilien den Strukturwandel im Ruhrgebiet unterstützen.“

Der P3 Logistikpark Kamen ist in der Henry-Everling-Strasse 3 in 59174 Kamen. Als Teil des östlichen Ruhrgebiets gehört Kamen zum Landkreis Unna. Das Logistikzentrum ist in unmittelbarer Nähe vom Kamener Kreuz. Dort kreuzen sich die A 1 für Verkehre in Nord-Süd-Richtung und die A 2 für Ost-West-Verkehre. Die Flughäfen Dortmund und Düsseldorf sind 13 beziehungsweise 40 Kilometer entfernt.

Die Flächen im Logistikpark P3 Kamen werden von Logivest und BNP Paribas Real Estate vermarktet.

Archiv: Arvato stellt neues Logistikzentrum vor

Baustart mit Mietvertrag im Logistikpark P3 Kamen

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Kamen nimmt ab

am . Veröffentlicht in Markt Kamen

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Kamen. Die meisten von uns kennen sie: die Probleme mit den leidigen Pfunden. Bei manchen sind es nur ein paar Kilo zu viel, bei einigen ist es massives Übergewicht oft mit entsprechenden, gesundheitlichen Konsequenzen. Und in der Weihnachtszeit kommen meist noch ein paar zusätzliche Kilos hinzu.
Für viele ein Zustand, an den sie sich gewöhnt haben und aus dem es scheinbar keinen Ausweg gibt.

Und dann gibt es noch etwas: die guten Vorsätze zum neuen Jahr. Weniger essen, mehr Sport, gesünderer Lebensstil. Häufig sind es eher fromme Wünsche und sie werden nur wenige Tage oder Wochen lang durchgehalten.

Und hier kommt der Kamener Holger Backwinkel ins Spiel. Er ist Personalentwickler und beschäftigt sich seit über 20 Jahren damit, Menschen zu helfen, sich persönlich zu entwickeln und die individuellen Blockaden dabei zu überwinden. Wie auch im letzten Jahr veranstaltet er im Januar eines der innovativsten Abnehm-Konzepte Deutschlands.

Die Ergebnisse vom letzten Jahr sprechen für sich:

Ute hat im Januar 2018 etwa sechs Kilogramm verloren und in den darauffolgenden Monaten insgesamt über 30 Kilogramm..

Marcus von der Autobahnpolizei hat im ersten Monat sieben Kilo verloren und bis heute ca. 18 Kilogramm.

Bei Reiner schwankt das Gewicht etwas und er hat aufgrund einer beruflichen Situation wieder etwas zugelegt, aber er hatte in der Spitze etwa 40 Kilogramm verloren.

Diese Liste ließe sich beliebig verlängern.

"Das Besondere an dem Abnehm Programm ist, dass es von Anfang an auf Langfristigkeit ausgelegt ist.", sagt Holger Backwinkel, der Kopf hinter dem Ganzen. "Dabei ist es kein Ernährungskonzept, es geht nicht um Diätpillen und es müssen keine Kalorien gezählt werden.", ergänzt er.

Das klingt ja zu schön um wahr zu sein. Es ist doch sicher sehr teuer, dabei mitzumachen, oder?

Holger Backwinkel lädt alle interessierten zunächst zu einem kostenlosen Informations-Webinar ein. Dort gibt er konkrete Abnehm Tipps, erklärt die typischen Probleme und Stolperfallen und beschreibt ihre Lösung. Außerdem gibt es im Webinar auch schon Abnehm Rezepte von seiner Frau, Sandra Backwinkel. Und natürlich wird ausgiebig das Abnehm Konzept für den Januar beschrieben und erklärt.

Die Teilnahme ist kostenlos. Interessierte klicken auf diesen Link.

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Kamener Straßennamen: Klosterstraße / Schwesterngang

am . Veröffentlicht in Stadtgeschichte

KH18Straßenschilder1218von Klaus Holzer

Am Kirchplatz stoßen diese beiden Straße zusammen, und auf den ersten Blick ist erkennbar, was für einen Hintergrund diese Namengebung hat. Schwestern und Kloster – hier hat mal eines gestanden. Auch wenn das vielleicht gar nicht so klar ist, wie es den Anschein hat, denn eigentlich war es ein Beghinenhaus, und das ist nicht dasselbe wie ein Kloster. Aber für die Kamener war es immer das „Kloster“. Und so ist die Geschichte dieser beiden Straßennamen auch die Geschichte des „Klosters“.

Gegenüber der Pauluskirche, die ja zunächst einfach eine (katholische) Kirche, St. Severin, war, wurde schon zu Beginn des 15. Jh. ein Frauenkonvent1 gegründet, und zwar ursprünglich als ein Beghinenhaus. Dieser Konvent war kein Nonnenkloster, da die Frauen nicht in Klausur lebten, sondern einer außerhäuslichen Tätigkeit nachgingen. In städtischen Dokumenten ist von dem „Süsterhaus“ (Schwesternhaus) auf der Vlotowe, Vlotauwe oder Marienove (Flußaue bzw. Marienaue) die Rede, d.h., das Haus lag nahe dem Flußufer. Es wird in einer Urkunde vom 14. Oktober 1411 zum ersten Mal erwähnt. Das waren „Jungfrauen und Witwen“ aus der Bürgerschaft Kamens, d.h., sie entstammten Kamener Bürger- und Burgmannenfamilien und wollten ein christliches Leben leben, jedoch ohne Klostergelübde. Dieser Konvent wurde am 14. Juli 1818 aufgelöst.

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