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UKBS: Energie aus Luft und Licht

am . Veröffentlicht in Lokalnachrichten

Hausukbs717CVvon Andreas Milk

Kamen. Vorzeigeobjekte kann eine Stadt ja nie genug haben - an der Wilhelm-Bläser-Straße soll bald eins entstehen: Die Unnaer Kreis-Bau- und Siedlungsgesellschaft (UKBS) hat jetzt den nötigen Bauantrag dazu angekündigt. Es geht um ein Solarhaus mit einer Reihe von Vorzügen. Dazu zählen Umweltfreundlichkeit, Barrierefreiheit und - so das Ziel - eine Warmmiete unter zehn Euro. "Wir freuen uns sehr", sagte gestern im Planungsausschuss der Technische Beigeordnete der Stadt Kamen, Dr. Uwe Liedtke.

Zu Gast im Ausschuss war an diesem Abend der Geschäftsführer der UKBS, Matthias Fischer. Er stellte den Stand der Planungen vor. 28 Wohnungen soll es geben samt großzügigen Balkonen. Der Clou ist die Energieversorgung. Zum Einsatz kommt die hoch effiziente Eisspeichertechnik. Besagter Speicher wird in der Erde versenkt. Oberirdisch ist eine ausgeklügelte Kombination aus Photovoltaik und Solar-Luft-Absorbern am Werk. Platt gesagt: Die Technik zieht aus Luft und Licht so viel Energie fürs Haus, wie sich eben herausziehen lässt. Das senkt die Kosten und die Miete, die Fußbodenheizungen sorgen im Sommer trotz ihres Namens für Kühlung, und überschüssiger Strom wird kostenlos ins Netz des Gebäudekomplexes eingespeist.

Im Ausschuss kam Freude auf. ADFC-Vertreter Heinrich Kissing sprach von "autofreiem Wohnen", das hier wohl möglich werde: Schließlich werde das Haus gerade mal einen Kilometer von der Innenstadt entfernt sein. UKBS-Chef Fischer berichtete, ein "Fahrradhaus" samt E-Anschluss sei auf dem Grundstück vorgesehen. Was nicht heißt, dass Autofahrer stiefmütterlich behandelt würden: In einer Tiefgarage ist Raum für bis zu 18 Stellplätze; weitere sind im Außenbereich vorgesehen.

Der Baustart soll im ersten Halbjahr 2018 sein. Bei 6,6 Millionen Euro liegt laut UKBS das Investitionsvolumen: 5,3 Millionen würden finanziert - 1,3 Millionen wolle das kommunale Unternehmen aus Eigenmitteln tragen.

Archiv: Statt Solarhaus: Bau von 28 Wohnungen mit bewährter Technologie

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Heeren-Werver Ideen gefragt

am . Veröffentlicht in Kommunalpolitik

heeren1017AMDas Stadtteilbüro Heeren-Werve ist dienstags von 18 bis 20 Uhr und mittwochs von 10 bis 13 Uhr geöffnet, Telefon 9 25 27 44, www.stadtteilprojekt-heeren-werve.de. (Foto: Andreas Milk für KamenWeb.de)von Andreas Milk

Kamen Heeren-Werve. Bitte nicht abschrecken lassen von dem Bürokratenwort - der Begriff "Integriertes Handlungskonzept" umfasst eine Aufforderung zum Mitmachen. Private Initiative in Heeren-Werve soll gefördert werden. Der Planungsausschuss der Stadt Kamen hat das am Abend beschlossen. Der Rat muss auch noch zustimmen, aber das ist bloß eine Formsache.
Denn alle sind angetan. "Wunderbar", fand im Ausschuss Michael Krause (SPD) - hier sei die Chance, Bürgerengagement zu honorieren. Heike Schaumann (FDP) lobte die "hälftige Finanzierung" - heißt: Die öffentliche Hand gibt Geld, aber es gibt auch eine Selbstbeteiligung vor Ort. Und genau das, so Schaumann, bringe ein Gefühl der Verantwortlichkeit. Und hoffentlich weniger Vandalismus.
Konkret geht es um einen Verfügungsfonds - der lässt sich auch als Stadtteil-Budget bezeichnen. Gewerbetreibende, Vereine, Gruppen sowie Privatleute können aus diesem Fonds Geld bekommen für Vorhaben, die dem Allgemeinwohl dienen: der Aufwertung des Stadtbildes, der Belebung von Handel und Gastronomie, dem Image Heeren-Werves. Das Land hat Fördermittel bereit gestellt. Unterm Strich sieht es so aus: In den kommenden drei Jahren können insgesamt rund 240.000 Euro ausgegeben werden. Die eine Hälfte davon müssten die Heeren-Werver selbst tragen - die andere Hälfte würde ihnen die Stadt dazu geben. Wobei von deren Anteil wiederum 80 Prozent das Land trüge. Die Last für die Kommune ist also denkbar gering.
Denn mal los. Das Stadtteilbüro an der Mittelstraße dient Bürgern längst als Anlaufstelle. Eine eigene Internetseite gibt es auch. Es wird ein Gremium geben - an der Spitze der Bürgermeister -, das die Sache lenkt. Und natürlich gilt: Sprudeln keine Ideen, fließt auch kein Geld. Schade wär's.

Infos: www.stadtteilprojekt-heeren-werve.de

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Alte Handys - ab in die Box

am . Veröffentlicht in Lokalnachrichten

handy1017AMAb in die Box - Steffi Thielen, Willi Schulte, Bettina Menzel und Gabi Schulte (von links) machen bei der Sammel-Challenge mit. (Foto: Andreas Milk für KamenWeb.de)von Andreas Milk

Kamen. Tonnenweise Gold und Silber nutzlos rumliegen lassen? Auf sowas käme ja wohl keiner. Wir tun's aber doch. Nicht jeder für sich - aber wir alle zusammen: 100 Millionen alte Handys und Smartphones lagern ungenutzt in deutschen Schubladen, also mehr als eins pro Einwohner. Macht zwei Tonnen Gold, 20 Tonnen Silber, 720 Tonnen Kupfer. Allesamt Metalle, deren Reserven begrenzt sind. So. Und damit Ende der Vorrede.

Jetzt wird gesammelt. Der Lokalsender Antenne Unna ruft im Kreis zur Handy-Sammel-Challenge auf. Händler, Firmen, Vereine, Büros, Verwaltungen, Nachbarschaftsgruppen etc. pp. können über die Homepage Boxen anfordern und ihre Kunden, Freunde, Geschäftspartner, Nachbarn etc. pp. ermuntern, ausgemusterte Handys einzuwerfen. Die Aktion läuft bis zum 26. November. Spätestens dann werden die Boxen - für den Aufsteller kostenfrei, versteht sich - ans Sammelzentrum zurück gesandt. Danach wird es spannend. Welche Stadt im Kreis hat die meisten Handys eingesackt? Für die Siegerin spendiert Antenne Unna ein Comedy-Event. Und damit es fair zugeht, wird die Einwohnerzahl bei der Auswertung berücksichtigt. In Kamen etwa wird jedes Handy mit 1,96 multipliziert, das deutlich kleinere Holzwickede kriegt zum Ausgleich den Faktor 5.

Klar, dass die Handys wiederverwertet werden. Und vom Ergebnis profitiert nicht allein die Umwelt. Auch die Aktion Lichtblicke zugunsten unverschuldet in Not geratener Menschen in Nordrhein-Westfalen wird von dem Erlös unterstützt.

Informationen zur Aktion >>>

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