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Stadt Kamen: Neues Einzelhandelskonzept in Vorbereitung

am . Veröffentlicht in Lokalnachrichten

leerstandKamen518KWKamen. In der Diskussion um den Kamener Einzelhandel braucht es stadtweit eine fundierte Grundlage der Diskussion. Bürgermeister Hermann Hupe: „Wir müssen weg von den oberflächlichen Aussagen, die derzeit aus eher durchsichtigen Gründen formuliert werden“.

Die Verwaltung arbeitet derzeit an der inhaltlichen Konkretisierung eines zu beauftragenden Einzelhandelskonzeptes. Schwerpunkt dabei soll eine flächendeckende Erhebung des Einzelhandelsbestandes in der gesamten Stadt sein. Es braucht eine sichere Datenbasis, um zu entsprechenden Ergebnisschlüssen zu kommen. Im einzelnen soll es u.a. darum gehen, das Einzelhandelsangebot der Stadt nach Warengruppen und Stadtteilen differenziert zu erfassen, möglicherweise auch Umsätze des Einzelhandels in der Stadt differenziert nach Warengruppen und Standorten einzuschätzen.

Im Ganzen geht es um eine qualitative Bewertung des Zentren orientierten Einzelhandels gespiegelt am großflächigen Einzelhandel und Leerständen. Mit im Blick sein muss der Online-Handel, der auch für unsere Stadt eine scharfe Wettbewerbssituation bewirkt. Darüber hinaus gehört zu einer Bewertung der Kamener Situation auch die Erfassung anderer Nutzungen im Zentrum. Denn nur im Zusammenspiel von Einzelhandel, Dienstleistung allgemein und Gastronomie sowie öffentlichen kulturellen und Freizeiteinrichtungen kann man Zentrenattraktivität beurteilen. Dies soll mit in die Gesamtbetrachtung einfließen.

Der im Moment häufig reproduzierte Vorwurf, die Kamener Wirtschaftsförderung sei nicht effektiv genug, ist ungerecht und falsch. Richtig ist vielmehr, dass diejenigen, die öffentlich Handlungsfähigkeit beschwören, keinerlei eigenes Konzept haben, wer denn genau handeln soll und was inhaltlich konkret geschehen soll. Die Studie „Vitale Innenstädte“, in 2017 in unserer Stadt veröffentlicht, im Wirtschaftsausschuss vorgestellt und diskutiert, bescheinigt unserer Stadt eine befriedigende Attraktivität. Die Besucherinnen und Besucher, die befragt wurden, stellen der Stadt ein befriedigendes Zeugnis aus.

Es muss uns insgesamt darum gehen, im Wettbewerb von 7 mittelstädtischen Handelszentren im Kreis Unna eine attraktive Kamener Innenstadt zu halten.
Dazu scheint es mehr als sinnvoll, Sachverstand von außen zu nutzen, um Beratung zu bekommen, wie Handel und Immobilienwirtschaft der Innenstadt sich entwickeln können. Klar bleibt, dass die Stadt dazu beitragen kann, den Rahmen zu schaffen und zu verbessern, damit privatwirtschaftliches Handeln erfolgreich sein kann.

 

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Portal FIB.online - Infos für Familien und Kinder in Kamen kommen an

am . Veröffentlicht in Lokalnachrichten

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Kamen. Seit März dieses Jahres haben Eltern die Möglichkeit, sich in dem Portal fib-online.kamen.de gezielt über alle möglichen Angebote für Familien in Kamen zu informieren. Die Stadtverwaltung geht damit einen neuen digitalen Weg der Informationsweitergabe. Das kommt bei Familien an, wie Sandra Heinrichsen vom Jugendamtselternbeirat der Stadt Kamen berichtet: „Als Vertreterin des Jugendamtselternbeirats kann ich die Einrichtung eines Portals wie FIB.online durch die Stadt Kamen nur begrüßen. Auch im Austausch mit anderen Eltern bekomme ich mit, dass Eltern sich heute immer mehr online über Freizeitmöglichkeiten aber auch Unterstützungsangebote informieren. All diese Dinge nun an einem Ort gebündelt zu finden, macht es Familien leichter. Kürzlich habe ich z.B. selbst noch nach Freizeitmöglichkeiten für mein Kind gesucht. Die

Darstellung ist übersichtlich und freundlich, sie spricht Eltern an. Zurzeit gibt es in FIB.online vor allem Angebote für Schwangere und 0-3jährige. Wünschenswert wäre, wenn bald auch wie geplant die Informationen für ältere Kinder, z.B. über die einzelnen Schulen oder der Sportvereine zu finden wären. Aus Sicht des Jugendamtselternbeirats kann ich den weiteren Ausbau von FIB.online nur unterstützen. Ich denke, das ist in der heutigen Zeit der richtige Weg, Familien zu informieren.“

Und diesen Weg will man in Kamen auch weiter gehen. Dafür wartet man einerseits darauf, dass das durch das Familienministerium NRW bereitgestellte System auf weitere Alstergruppen erweitert wird. Gleichzeitig hat die Stadt auch eigene Pläne, das Angebot inhaltlich auszubauen. Dazu Elke Kappen als verantwortliche Jugenddezernentin der Stadt Kamen: „Wir möchten zukünftig noch weitere Angebote aufnehmen. Dass wir den Weg, Eltern auch vermehrt über das Internet zu informieren, weiter gehen sollten, zeigen auch Gespräche mit Eltern.“ Unter anderem ist geplant, die Kleiderbasare und Trödelmärkte, die regelmäßig in

Kindertageseinrichtungen stattfinden, zu sammeln und für Eltern übersichtlich aufzubereiten. „Eltern kleiner Kinder kaufen vieles gebraucht. Die Basare der Kindertageseinrichtungen sind dafür sehr attraktiv, auch um Kleidung und Spielzeug der eigenen Kinder wieder zu verkaufen. Und nicht zuletzt profitieren auch die Kitas und ihre Fördervereine“, so Kappen weiter.

FIB.online ist Informationsportal für Familien in Kamen. Aktuell werden Angebote für Familien und Kinder von der Schwangerschaft bis zum Alter von drei Jahren erfasst. Das thematische Spektrum reicht von Angeboten im Gesundheitsbereich (z.B. Kinderärzte, Logopädie) über Spiel-, Sport- und Freizeitangebote, Elterncafés, Angebote der Kinderbetreuung und Förderangebote bis hin zu den vielfältigen Beratungs- und Unterstützungsangeboten in der Stadt. Perspektivisch wird das System auch auf Angebote für weitere Altersgruppen bis zum Alter von 18 Jahren bzw. bis hin zum Übergang von der Schule in den Beruf ausgeweitet.

Zum Portal fib-online.kamen.de >>>

 

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Die wesentlichen Änderungen durch die DSGVO

am . Veröffentlicht in "Darf ich?"

darf ich500Titel "Darf ich?" enthält Datei: #166484651 | © pixelkorn / Fotolia.comvon Julian Eckert

Kamen. Europaweit wird ab dem 25.05.2018 die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) gelten. In ihr werden Auskunfts-, Informations- und Widerspruchsrechte geregelt, die für alle Unternehmen gelten, die Daten verarbeiten. Es sind Online- und Offline-Unternehmer betroffen. Die wesentlichen Änderungen stellten wir in diesem „Darf ich?“-Rechtsratgeberartikel vor.

Am 25. Mai 2018 wird die europäische Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) in Kraft treten. Zudem tritt eine novellierte Fassung des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG) in Kraft. Die Änderungen, die die DSGVO mit sich bringt, mögen für betroffene Unternehmen zwar nahezu erdrückend wirken, sind es beim genaueren Hinsehen jedoch nicht. Hier kommt der Bunderepublik zugute, dass der europäische Gesetzgeber zu weiten Teilen vom deutschen Datenschutzrecht (altes BDSG) abgeguckt hat. Die Grundstrukturen des alten BDSG bleiben auch in der neuen DSGVO erhalten.

Dies bedeutet, dass zunächst über die Erfassung, Speicherung, Verarbeitung oder gar Weitergabe personenbezogener Daten umfassend und verständlich informieren muss. Die Intention des Gesetzgebers: nur informierte Menschen können ihre Rechte auch einfordern oder geltend machen. Informationspflichten bestehen bspw. bei der Verwendung von Cookies auf der eigenen Homepage, dem Einsatz von Social-Plugins wie etwa dem Facebook-Pixel oder der Inanspruchnahme des Google-Dienstes Analytics. Dieses darf im Übrigen nur in anonymisierter Form verwendet werden!

Der Punkt Analytics führt direkt zu einer weiteren Neuerung: Mit externen Auftragsdatenverarbeitern, wie z.B. Google Analytics einer ist, muss künftig ein der DSGVO entsprechender Auftragsdatenverarbeitungsvertrag geschlossen werden. Welche Klauseln hier mindestens enthalten sein müssen, regelt die DSGVO detailliert. In eine solchen Auftragsdatenverarbeitungsvertrag muss der Auftragsdatenverarbeiter garantieren, das hohe europäische Datenschutzniveau einzuhalten.

Weiterhin wichtig:
• Speicherfristen von erfassten Daten sind streng limitiert
• Es gilt grundsätzlich das Datensparsamkeitsprinzp
• „Recht auf Vergessenwerden“
• Bußgelder bei Datenschutzverstößen bis zu 20 Millionen Euro

Die Datenschutz-Grundverordnung gilt für alle Unternehmen, die Daten von in der europäischen Union lebenden Menschen verarbeiten, explizit nicht nur für Online-Unternehmen. Auch kennt die DSGVO ein deutlich erweitertes Auskunftsrecht für Jedermann. Das bedeutet: Jedermann kann bei Unternehmern eine Anfrage stellen, welche Daten über seine Person gespeichert oder gar weitergegeben wurden. Wird diese Anfrage nicht binnen eines Monats vollumfänglich beantworten, können Bußgelder verhängt werden (das war jedoch auch bereits nach dem alten BDSG möglich).

Für bestimmte Unternehmen ist zudem die Bestellung eines Datenschutzbeauftragten, das Vorhalten eines Verzeichnisses von Verarbeitungstätigkeiten oder andere Dokumente gesetzlich vorgeschrieben. Auch ein Datenschutzkonzept sollten alle Unternehmen haben. Die Verfassung oder Überprüfung derartiger Dokumente oder eine gänzliche Überprüfung des Unternehmens sollte ein datenverarbeitender Betrieb unbedingt vor dem 25.05. durch einen Spezialisten erledigen lassen.

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