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Kindergarten-Cup: Premiere mit vielen Gewinnern

am . Veröffentlicht in Lokalsport

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Unterhaltsame Spiele boten die Kinder den Zuschauern beim ersten Kindergarten-Cup des SuS Kaiserau.  Foto: Christoph Volkmer für KamenWeb.de

von Christoph Volkmer | Fotostrecke >>>

Cup02418CVManchmal gibt es wichtigeres als Fußball - ganz besonders für Mädchen. Foto: Christoph Volkmer für KamenWeb.de

Kamen. Der SuS Kaiserau hat am Samstag seinen ersten Kindergarten-Cup ausgerichtet. Drei Kindergärten aus Methler hatten dabei jeweils zwei Teams auf den Kunstrasenplatz des Bezirksligisten geschickt, die den vielen Zuschauern sehr unterhaltsame und torreiche Spiele boten.

Fußball ist für viele Menschen die wichtigste Nebensache der Welt. Für die 60 Kinder aus dem AWO-Kindergarten Gänseblümchen, dem evangelischen Kinder- und Familienzentrum sowie dem katholischen Kindergarten St. Marien ist das glücklicherweise noch nicht der Fall. Bei den Kindern, die am Samstag zum größten Teil erstmals mit einer Mannschaft bei einem Turnier gestartet sind, überwiegt noch die reine Freude am Spiel und der Bewegung.

Von Taktik oder Grundformationen haben die Kleinen noch nie etwas gehört, so lautete die Devise bei den zwölf Spielen in erster Linie „alle laufen hinter dem Ball her“.
Die Kenner - oder die, die sich dafür halten - am Spielfeldrand kommentierten das fröhliche Treiben mit Kommentaren wie „Torwart ist der mit den Handschuhen“ oder „Das ist die falsche Richtung, in die ihr lauft“. Den Maxis und Mittelkindern, die für die drei Einrichtungen spielten, war die nicht ganz ernst gemeinte Kritik völlig egal. Ebenso wie die Ergebnisse der Spiele - am Ende gewannen die beiden Teams des Kinder- und Familienzentrums die beiden Wettbewerbe und die Pokale. Die glänzten bei sommerlichem Wetter zwar schön in der Sonne, doch noch viel besser fand der Fußball-Nachwuchs das darin befindliche Wassereis.

„Es ist sehr gut gelaufen. Alle Mannschaften sind angetreten, es hat sich keiner verletzt und alle haben viel Freude gehabt“, so SuS-Geschäftsführer Dirk Pakendorf. Aufgrund einer eigenen Veranstaltung konnten die Kinder aus der vierten Einrichtung in Methler, dem AWO Kiga Brausepulver, dieses Mal nicht mitspielen. Die können dann aber im nächsten Jahr dabei sein, denn der SuS plant das Turnier regelmäßig durchzuführen. Vielleicht können dann auch Mannschaften von weiteren Kindergärten aus Kamen mitspielen“, kann sich Pakendorf eine Ausweitung des Cups für die ganze Stadt vorstellen.  Fotostrecke >>>

Archiv: 1. Kindergarten-Cup des SuS Kaiserau

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Kaninchen auf Safari: Kamener Kindermusical bei Ruhrfestspielen

am . Veröffentlicht in Kultur

Abbildung Gugelhupfvon Andreas Milk

Kamen. Das Kaninchen Carlo gibt es wirklich im Leben des Kamener Musikers Jonas Pieper. Der hat sich irgendwann gefragt: Was würde Carlo tun, wenn er sprechen könnte? Die Antwort: eine Reise buchen und auf Safari gehen. Und um genau dieses Abenteuer geht es in Piepers Musiktheaterstück für Kinder, das er gemeinsam mit Freunden am 1. Mai bei den Ruhrfestspielen in Recklinghausen aufführt.

Piepers Team namens "Gugelhupf" hat vor einigen Monaten schon eine CD mit Kinderliedern herausgebracht, "Jetzt geht's rund". Unter anderem bei Willi Schulte in Heeren wurde sie vorgestellt. Aber da sollte eben noch mehr kommen: "Ich hatte immer schon Lust, ein Stück zu schreiben", erzählt Pieper. Dass dieses Stück sich um Erlebnisse von Carlo drehen könnte, war die Ausgangsidee. Weitere Inspiration lieferten Zoobesuche. Nehmen wir bloß mal Erdmännchen - die kamen Pieper vor, als seien sie auf Patrouille. Konsequenz: Im Stück "Mit Carlo dem Kaninchen auf Safari" bilden die Erdmännchen Egon, Eva und Ernesto eine aufgeweckte Polizeieinheit. Außerdem sind da noch Zacharias das Zebra, Typ Hippie, mit Vorliebe für Gras (!); eine Giraffe namens Gisela; der Elefant Elvis; schließlich Leopold, ein Löwe, der immer böse rüberkommt, weil ihm Streicheleinheiten fehlen. Am Ende machen die Tiere Party.

gugelhupf418 Foto privat"Wir erzählen auf der Bühne als Band eine Geschichte", sagt Jonas Pieper. Von ihm stammen die zehn Lieder des 45-Minuten-Stücks, er spielt Gitarre - und trägt dabei auch mal ein Tierkostüm. Sabrina Sauer spielt das Kaninchen Carlo, Carolin Pommert seine Besitzerin und Reisegefährtin Annabelle, Jana Flaccus spielt gemeinsam mit Jonas Pieper die halbe afrikanische Fauna, als Musiker unterstützt Tim Bücher das Ensemble - "Kamener Junge" und an der Essener Folkwangschule ausgebildet -, Elisabeth Deppe ist für die Verwandlung von Mensch zu Tier - sprich: die Kostüme - zuständig, Florian Dörschug für die Technik.

Zwei Aufführungen wird es am 1. Mai im Festspielhaus Recklinghausen geben: um 14 Uhr und um 16 Uhr. Karten gibt es vor Ort, der Eintritt kostet einen Euro. Wer Pieper und die "Gugelhüpfer" schon vorher kennenlernen möchte: Ihre Homepage bietet unter anderem Links zu Youtube-Videos.

www.gugelhupf-kinderlieder.de

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Erinnerungen an Kamen unterhaltsam aufgefrischt

am . Veröffentlicht in Stadtgeschichte

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Volles Haus beim Kultur Kreis Kamen: Der Vortrag „50 Jahre neue Stadt Kamen - 50 Photos alte Stadt Kamen“ von Klaus Holzer lockte so viele Interessenten, dass es eine Neuauflage geben wird. Foto: Christoph Volkmer für KamenWeb.de 

von Christoph Volkmer

Kamen. Die Resonanz bei den Vorträgen des Kultur Kreises Kamen ist immer gut, aber am Donnerstagabend platzte der Saal im Kamener Haus der Stadtgeschichte aus allen Nähten. Das Interesse am Vortrag „50 Jahre neue Stadt Kamen - 50 Photos alte Stadt Kamen“ war so groß, dass etliche Gäste für eine noch zu terminierende Neuauflage im Herbst diesen Jahres vertröstet werden mussten.

Passend zum Jubiläumsjahr warf Klaus Holzer einen Blick auf die vergangenen fünf Jahrzehnte, in denen sich nicht nur die Mitte der Stadt stark verändert hat. Die Stadt, die sich nach der Vergrößerung durch den Zusammenschluss mit den bis dahin selbstständigen Gemeinden Methler, Heeren-Werve, Rottum, Derne und Südkamen als „die schnelle Stadt“ begriff, öffnete sich nicht nur dem Neuen in der Architektur, sondern ließ auch das Auto in dem städtischen Raum, sogar bis auf den Alten Markt. Als Wendepunkt fungierte in der Sesekestadt das Jahrzehnt von 1965 bis 1975, denn das Wirtschaftswunder wirkte sich auch in Kamen aus.    

„Diese Veränderungen augenfällig zu machen, das soll der Sinn des Abends sein. Veränderungen, die, da sie schleichend erfolgen, leicht vergessen werden“, sagte der Stadtführer und leitete damit einen sehr unterhaltsamen Abend ein, der von fast allen Gästen genutzt wurde, um bei den abgebildeten Stadt-Ansichten mitzuraten, was sich wann und wo befunden hat. Dabei wurden ganz nebenbei viele Erinnerungen an eigene Jugendzeiten aufgefrischt.

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