TaxiBus-Linien in Bönen entfallen zum 01.07.2022

Geschrieben von Redaktion am . Veröffentlicht in Auto, Straßen & Verkehr

fahrtwindVKU18KWKreis Unna. Der TaxiBus der VKU ist ein Bedarfs-Linienverkehr, der die Fahrgäste mit Kleinbus oder PKW befördert. Das Besondere an diesem Produkt ist, dass er nur fährt, wenn er benötigt und damit „bestellt“ wird. Diese TaxiBus-Linien werden von meist lokalen Taxibetrieben im Auftrag der VKU ausgeführt.

Durch einen hohen Krankenstand im Bereich des Fahrpersonals beim Auftragnehmer der VKU, müssen die Fahrten auf einigen TaxiBus-Linien ab dem 01.07.2022 bis auf Weiters leider ausfallen.

Im Detail handelt es sich um folgende Linien:

  • T91 (Nordbögge – Bönen – Kamen/Heeren)
  • T93 (Westerbönen – Osterbönen – Bönen)
  • T192 (Flierich – Lenningsen – Bramey – Bönen – Kamen – Unna)
  • T194 (Nordbögge – Bönen – Am Mersch/Lidl – Bönen – Königsborn)
  • T195 (Unna/Königsborn – Bönen - Am Mersch/Lidl – Nordbögge)

Die entfallenen Fahrten und damit verbundenen Unannehmlichkeiten sind für alle Fahrgäste sehr ärgerlich. Die VKU arbeitet mit Hochtouren an einer Lösung, die Fahrten auf diesen TaxiBus-Linienwieder anbieten zu können.

Weitere Auskunft zum Thema Bus und Bahn gibt es bei der kreisweiten Servicezentrale fahrtwind unter Telefon 0 800 3 / 50 40 30 (elektronische Fahrplanauskunft) oder 0 180 6 / 50 40 30 oder im Internet www.fahrtwind-online.de oder über die fahrtwind App (kostenloser Download im Google Play Store oder im App Store).

Kraftstoffpreise geben leicht nach

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Preisniveau weiter stark überhöht

diesel22KWDie Kraftstoffpreise in Deutschland sind im Vergleich zur vergangenen Woche gesunken. Wie die aktuelle ADAC Auswertung der Kraftstoffpreise zeigt, kostet ein Liter Super E10 derzeit im bundesweiten Mittel 1,864 Euro, das sind 2,9 Cent weniger als vor Wochenfrist. Der Preis für Diesel ist um 2,3 Cent niedriger und liegt aktuell bei 2,027 Euro.

Laut ADAC weist der aktuelle Preisrückgang in die richtige Richtung, ist aber bei weitem nicht ausreichend. Das Niveau der Kraftstoffpreise ist nach wie vor deutlich zu hoch. Das Potenzial für weitere Preissenkungen ist in Relation zum Rohöl enorm.

Die Autofahrer sollten laut ADAC mehr denn je vor dem Tanken auf die aktuellen Preise achten. Die Preisdifferenzen zwischen verschiedenen Anbietern können bis zu sieben Cent betragen. Wer außerdem abends tankt, kann laut ADAC bis zu 16 Cent je Liter gegenüber den Morgenstunden sparen.

Unkomplizierte und schnelle Hilfe bekommt man mit der Smartphone-App „ADAC Spritpreise“, die die Preise nahezu aller 14.500 Tankstellen in Deutschland zur Verfügung stellt. Ausführliche Informationen zum Kraftstoffmarkt und aktuelle Preise gibt es auch unter www.adac.de/tanken.

Vollsperrung der Kirchstraße

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baustelle21KWKamen. Ein Notmaßnahme am Gasnetz in der Kirchstraße hat kurzfristige Folgen. Voraussichtlich für eine Woche muss die Straße in Höhe der Hausnummer 8 ab sofort komplett gesperrt werden.

Flugausfälle: Das steht Betroffenen zu

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Von Ausgleichszahlungen bis Übernachtungskosten / Tipps der ADAC Clubjuristen

flugdelayKWChaos an den Flughäfen. Wegen Personalmangels beim Flughafen-, Abfertigungs- oder Kabinenpersonal und Streiks streichen Fluggesellschaften derzeit viele Flüge. Die Sommerferien starten und eine Besserung der Lage scheint nicht in Sicht. Welche Rechte betroffene Fluggäste in solchen Fällen haben und wie man sich am Flughafen richtig verhält, erklären ADAC Clubjuristen.

Grundsätzlich können Passagiere bei kurzfristiger Annullierung (weniger als 14 Tage vor dem Abflug) eine pauschale Ausgleichszahlung verlangen. Die Höhe richtet sich nach der Flugstrecke: 250 Euro bei Flügen bis 1500 Kilometer, 400 Euro bis zu 3500 Kilometer und 600 Euro ab einer Flugstrecke von über 3500 Kilometern.

Daneben besteht die Möglichkeit auf verschiedene Unterstützungsleistungen. Zum einen können Betroffene vom Vertrag zurücktreten, in diesem Fall kann der Ticketpreis von der Airline erstattet werden. Möchte man die Reise jedoch nach wie vor antreten, kann man von der Airline eine Alternativbeförderung verlangen. Während der Wartezeit am Flughafen muss die Airline die Passagiere mit Essen und Getränken verpflegen. Ist eine alternative Beförderung erst am nächsten Tag möglich, muss sie eine Hotelübernachtung sowie die Beförderung dorthin organisieren.

Bietet die Airline trotz Nachfrage keine Verpflegung oder Übernachtung an, darf man sich selbst darum kümmern. Die Kosten bekommt man in solchen Fällen im Nachhinein von der Airline erstattet. Die ADAC Clubjuristen raten: Alle Belege als Nachweise aufbewahren.

Tipps für richtiges Verhalten am Flughafen: Wenn der Flug Verspätung hat oder annulliert wird, sollte man sich entweder direkt vor Ort oder telefonisch bei der Airline Informationen besorgen und sich den Grund und die Dauer der Verspätung schriftlich bestätigen lassen. Von nun an sollten außerdem alle Belege für anfallende Verpflegungskosten aufbewahrt werden. Wenn man eine Pauschalreise gebucht hat, sollte man umgehend den Reiseveranstalter kontaktieren.

Schnelle und unkomplizierte Hilfe bietet der ADAC Entschädigungsrechner. Mit diesem können Flugreisende ihre Rechte mit nur wenigen Klicks und kostenfrei überprüfen und anschließend geltend machen: Das geht entweder selbst über den ADAC Musterbrief, durch Anrufen der Schlichtungsstelle für den öffentlichen Personenverkehr, die Beauftragung eines Anwalts oder mit Hilfe des ADAC Partners MYFLYRIGHT.

Sommerferien-Start im Norden

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Zweite Reisewelle aus Nordrhein-Westfalen / ADAC Stauprognose für 1. bis 3. Juli

autobahn22 2KWAm zweiten Wochenende der Sommerferien werden die Autobahnen in Deutschland noch voller als am Vorwochenende. Es wird noch mehr Staus geben. In Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein beginnen die Ferien, aus Nordrhein-Westfalen rollt die zweite Welle. In Richtung Nord- und Ostsee sowie in den Süden unterwegs sind aber auch Reisende aus Nordeuropa und Urlauber, die nicht an Ferientermine gebunden sind.

Die Spitzenzeiten sind Freitagnachmittag, Samstagvormittag und Sonntagnachmittag.

Insgesamt dürfte dieser Reisesommer wieder so staureich werden wie vor der Corona-Pandemie. Heimat- und Campingurlaub sind seit Jahren sehr beliebt, was sich auf den heimischen Fernstraßen und Zufahrtsstraßen in die Berge und Seenlandschaften deutlich bemerkbar macht. Auch Autoreisen ins benachbarte Ausland sind dank weggefallender Corona-Beschränkungen wieder problemlos möglich.

Etwas Erleichterung verspricht das zusätzliche Lkw-Ferienfahrverbot, das am Samstag, 2. Juli, in Kraft tritt, und das bis Ende August immer samstags von 7 bis 20 Uhr gilt.


Die Staustrecken (beide Richtungen):

• Fernstraßen zur Nord- und Ostsee
• Großraum Hamburg
• Kölner Ring A 1/A 3 /A 4
• A 1 Köln – Dortmund – Bremen – Lübeck
• A 2 Dortmund – Hannover
• A 3 Köln – Frankfurt – Nürnberg – Passau
• A 5 Karlsruhe – Basel
• A 7 Hamburg – Flensburg
• A 7 Hamburg – Hannover und Würzburg – Ulm – Füssen/Reutte
• A 8 München – Salzburg
• A 9 München – Nürnberg
• A 24 Berlin – Hamburg
• A 31 Bottrop – Emden
• A 61 Mönchengladbach – Koblenz – Ludwigshafen
• A 93 Inntaldreieck – Kufstein
• A 95/B 2 München – Garmisch-Partenkirchen
• A 99 Umfahrung München

Auch im Ausland dürften viele Fahrten im Stau enden. Etliche Länder Europas haben jetzt schon Ferien. In Österreich geht es an diesem Wochenende in den Bundesländern Burgenland, Niederösterreich und Wien los. Zu den Problemstrecken zählen somit in Österreich Tauern-, Brenner-, Karawanken-, Rheintal-, West- und Ost-Autobahn sowie die Fernpass-Bundesstraße. In der Schweiz ist die Gotthard-Route am staugefährdetsten. Verlängerte Fahrzeiten sind auch auf den Fernstraßen zu den italienischen, kroatischen und französischen Küsten einzuplanen.

Die Wartezeiten an den Grenzen zu den europäischen Nachbarländern dürften am ersten Juli-Wochenende kaum länger als eine Stunde dauern. Für Fahrten nach Slowenien und Kroatien, Griechenland und in die Türkei wird jedoch deutlich mehr Geduld gefragt sein.

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