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Berlin. Mit Beginn der Osterferien startet für viele Familien die erste größere Reisewelle des Jahres. Ob Urlaub an der Nord- oder Ostsee, in den Bergen oder Besuche bei Verwandten – auf den deutschen Autobahnen wird in den kommenden Wochen ein deutlich erhöhtes Verkehrsaufkommen erwartet. Darauf weist die Autobahn GmbH des Bundes hin.
Eine erste, noch vergleichsweise kleine Reisewelle beginnt bereits mit dem Ferienstart in Bremen und Niedersachsen am 20. und 21. März. Deutlich voller dürfte es auf den Autobahnen werden, wenn ab dem 30. März in neun Bundesländern gleichzeitig die Schulen schließen. Besonders Freitag, 27. März, und Samstag, 28. März, gelten daher als stauanfällige Tage.
Als einer der verkehrsreichsten Tage gilt traditionell der Gründonnerstag (2. April). Dann treffen viele Urlaubsreisende auf den normalen Pendlerverkehr. Vor allem rund um Ballungsräume kann es zu längeren Verzögerungen kommen. Die Autobahn GmbH empfiehlt, Stoßzeiten möglichst zu meiden oder frühzeitig auf alternative Reisezeiten auszuweichen.
Am Karfreitag und Ostersonntag ist der Reiseverkehr erfahrungsgemäß etwas ruhiger. Karsamstag und Ostermontag hingegen zählen wieder zu den stärker belasteten Tagen auf den Fernstraßen.
Auch nach Ostern bleibt es auf den Autobahnen teilweise voll. Mit einer stärkeren Rückreisewelle wird insbesondere am Sonntag, 12. April, gerechnet. Eine Woche später dürfte der Verkehr wieder etwas entspannter sein – lediglich am Sonntag, 19. April, ist noch einmal mit moderat erhöhtem Verkehrsaufkommen zu rechnen.
Zu zusätzlichen Verzögerungen können zahlreiche Baustellen auf wichtigen Autobahnabschnitten führen, unter anderem auf den Autobahnen A1, A2, A3, A7, A45 und A44. Auch im Ruhrgebiet und in Westfalen – etwa im Bereich Kamen-Zentrum bis Schwerte (A1) sowie Bönen bis Kamener Kreuz (A2) – müssen sich Autofahrer auf mögliche Engpässe einstellen.
Damit die Reise möglichst stressfrei verläuft, empfiehlt die Autobahn GmbH eine gute Vorbereitung. Dazu gehören eine frühzeitige Information über Baustellen und Staus, ausreichend Pausen während der Fahrt sowie genügend Getränke und Verpflegung im Fahrzeug. Bei stockendem Verkehr ist außerdem das Bilden einer Rettungsgasse verpflichtend, damit Einsatzkräfte schnell zum Einsatzort gelangen können.
Aktuelle Informationen zur Verkehrslage, zu Baustellen sowie zur Reiseplanung stellt die Autobahn GmbH auf ihrer Internetseite sowie über eine kostenlose App bereit.
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Energieversorger erneuert Stromversorgungsleitungen und die Straßenbeleuchtung
Kamen. Baumaßnahme in Herderstraße in Kamen: Die Gemeinschaftsstadtwerke (GSW) Kamen, Bönen, Bergkamen erneuern einen Teil ihres Stromversorgungsnetzes und ihrer Straßenbeleuchtung in der Herderstraße in Kamen. Für die Arbeiten am Niederspannungsnetz und an der Straßenbeleuchtung wird ab Montag (16. März) der Straßenabschnitt Herderstraße, Hausnummer 6, bis zur Einmündung in der Straße „Im Dahl“ vollständig gesperrt. Im Anschluss folgt die Vollsperrung des Abschnitts Herderstraße, Hausnummer 6, bis zur Einmündung in die Grimmstraße. Anwohner werden gebeten, ihre Fahrzeuge außerhalb des Bauabschnittes zu parken.
Das Stromversorgungsnetz wird an dieser Stelle erneuert, da es in der jüngsten Vergangenheit hier zu kurzfristigen Störungen gekommen ist. In diesem Zusammenhang installieren die GSW in diesem Bereich zudem ihre Straßenbeleuchtung. Die Baumaßnahme wird voraussichtlich acht Wochen andauern.
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Preis für Super E10 steigt um fast 15 Cent / ADAC fordert schnelle Preissenkungen an den Zapfsäulen
Die Kraftstoffpreise in Deutschland sind im Wochenverlauf steil nach oben gegangen. Zu spüren bekommen die dramatische Verteuerung besonders die Diesel-Fahrer, deren Kraftstoff innerhalb einer Woche um 27,1 Cent je Liter gestiegen ist. Aber auch Benzin hat sich massiv verteuert: Super E10 kostet aktuell 14,8 Cent mehr als in der Vorwoche. Wie der ADAC in seiner wöchentlichen Auswertung der Kraftstoffpreise in Deutschland ermittelt hat, muss man derzeit für einen Liter Super E10 im bundesweiten Mittel 2,045 Euro (Preis in der Vorwoche 1,897 Euro) bezahlen. Diesel kostet im Schnitt 2,188 Euro (Vorwoche 1,917 Euro) und hat den Benzinpreise sehr deutlich überholt. Damit liegen die Preise beider Kraftstoffsorten gleichzeitig über der Marke von zwei Euro je Liter. Dies war letztmals am 7. September 2022 der Fall.
Der Ölpreis ist nach einem zwischenzeitlichen Sprung vor zwei Tagen auf zeitweise sogar über 120 US-Dollar je Barrel wieder auf niedrigerem Niveau und liegt derzeit im Bereich von 90 US-Dollar. Angesichts dieser Entspannung auf dem Rohölmarkt erwartet der ADAC, dass die Mineralölkonzerne die Spritpreise ohne Zeitverzug an die günstigeren Rahmenbedingungen anpassen und Kraftstoffe spürbar preiswerter anbieten. Wieder einmal hat sich gezeigt, dass höhere Ölpreise zu einer sehr schnellen Verteuerung an den Zapfsäulen führen können, eine Entspannung beim Rohöl jedoch oftmals langsamer an die Verbraucher weitergegeben wird.
Nach Meinung des ADAC muss die Politik eine vorübergehende Absenkung der Energiesteuer auf Kraftstoffe prüfen. Ziel muss sein, die zusätzlichen finanziellen Belastungen der Autofahrerinnen und Autofahrer für die Dauer der Krise zu begrenzen. Diesel könnte auf den EU-Mindeststeuersatz für Energie abgesenkt und Benzin vergleichbar reduziert werden. Das würde für ca. 15 Cent Entlastung je Liter Kraftstoff sorgen. Wichtig ist in jedem Fall, dass eine Entlastung vollumfänglich bei den Autofahrerinnen und Autofahrern ankommt.
Der ADAC empfiehlt, sich vor dem Tanken über die Spritpreise an den Tankstellen in der Nähe zu informieren. Eine praktische Hilfe bei der Suche nach günstigen Tankstellen bietet die Spritpreis-App „ADAC Drive“. Hier lassen sich rund um die Uhr die aktuellen Preise an den mehr als 14.000 Tankstellen in Deutschland vergleichen.
Ausführliche Informationen zum Kraftstoffmarkt und aktuelle Preise gibt es unter www.adac.de/tanken.
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Eine große E-Zapfsäule mit einer Ladeleistung von zweimal 120 kW und eine kleinere mit zweimal 22 kW sollen im Laufe des Mittowchs in Betrieb gehen. Foto: AG
Kamen. (AG) Die neuen Ladestationen für Elektroautos, die Ende Januar auf dem Parkplatz Koepeplatz südlich vom Markt installiert wurden, werden voraussichtlich am Mittwoch (11.03.2026) in Betrieb gehen.
Auf vier Parkplätzen, die die Betreiberfirma Reload-Solution GmbH aus Hamm von der Stadt gemietet werden, können Nutzer von E-Autos ihre fahrenden Untersätze laden, sobald morgen Vormittag der Einbau der Zähler durch die Gemeinschaftsstadtwerke GSW abgeschlossen ist, wie GSW-Sprecherin Andrea Hihat ankündigt. Dann könne es losgehen. Zwei Ladesäulen mit jeweils zwei „Zapfstationen“ stehen jetzt auf dem südlichen Teil des Koepeplatzes, eine größere mit einer Ladeleistung von zweimal 120 kW und eine kleinere nebenan mit zweimal 22 kW. Die Ladeleistung der Stationen alleine ist aber nicht unbedingt entscheidend für die Dauer des Ladevorgangs, auch die Ladeleistung des Fahrzeugs spielt dabei eine Rolle. Grundsätzlich gilt: Je größer die Ladeleistung des Fahrzeugs und der Ladestation, desto schneller wird der Akku geladen. Wie schnell aufgeladen werden kann, ist also abhängig von der Ladeleistung, die durch das interne Ladegerät des Wagens abgerufen werden kann und die von der Ladeelektronik des Fahrzeugs gesteuert wird, sowie von der maximalen Ladeleistung der Station gleichermaßen. Ein Pluspunkt für die Anlage auf dem Koepeplatz ist die Möglichkeit, auch mit EC-Karte bezahlen zu können, statt nur mit den sonst üblichen Ladekarten. Fünf bis sechs weitere Ladepunkte will Reload Solution nach eigener Aussage demnächst noch auf Kamener Stadtgebiet installieren, vorzugsweise etwa in Wohngebieten mit Mehrfamilienhäusern, in denen die Installation von privaten Wallboxes problematisch sei. Die genauen künftigen Standorte stünden aber noch nicht fest, da noch nicht geklärt sei, ob die Netzleistung an diesen Stellen für E-Ladestationen ausreicht.
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QR-Code in den Zulassungsstellen des Kreises Unna verfügbar
Kreis Unna. Seit Anfang November 2025 steht der digitale Fahrzeugschein bundesweit zur Verfügung. Über die i-Kfz-App von Bundesregierung und Kraftfahrt-Bundesamt können Fahrzeughalterinnen und -halter ihre Zulassungsbescheinigung Teil I digital auf dem Smartphone hinterlegen.
Die digitale Variante bietet mehrere Vorteile: Der Fahrzeugschein ist jederzeit mobil verfügbar, kann bei Bedarf an andere Personen weitergegeben werden und erinnert automatisch an wichtige Termine wie die nächste Hauptuntersuchung. Seit der Einführung erreichen die Zulassungsstellen des Kreises Unna zahlreiche Anfragen zu dem neuen Angebot.
QR-Code jetzt in den Zulassungsstellen
Seit dem 2. März können Bürgerinnen und Bürger den digitalen Fahrzeugschein auch direkt in den Zulassungsstellen des Kreises Unna erhalten. Dort wird ein QR-Code ausgestellt, der in der i-Kfz-App gescannt werden kann. Anschließend wird der digitale Fahrzeugschein sofort freigeschaltet. Die Ausstellung ist gebührenfrei.
Für die Beantragung werden folgende Unterlagen benötigt:
-
die Zulassungsbescheinigung Teil I (Original)
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ein gültiges Ausweisdokument
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bei Vertretung eine schriftliche Vollmacht sowie eine Ausweiskopie der bevollmächtigenden Person
Die Ausstellung ist ausschließlich während der besonderen Öffnungszeiten der Zulassungsstellen in Unna und Lünen möglich. Eine Terminvereinbarung ist nicht erforderlich. Für Fahrzeuge mit einer Auskunfts- beziehungsweise Übermittlungssperre kann kein QR-Code erstellt werden.
Beantragung weiterhin auch online möglich
Der digitale Fahrzeugschein kann weiterhin komplett online über das i-Kfz-Verfahren beantragt werden – unabhängig von Öffnungszeiten und ohne persönlichen Besuch in der Zulassungsstelle. Auch weitere Dienstleistungen wie Zulassung, Umschreibung oder Außerbetriebsetzung sind online möglich.
Weitere Informationen gibt es unter www.kreis-unna.de/zulassung.
Die besonderen Öffnungszeiten der Zulassungsstellen sind unter www.kreis-unna.de/öffnungszeiten abrufbar.
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Frühlingswetter lockt Ausflügler / Erhöhte Staugefahr Richtung Alpen
Am kommenden Wochenende ist auf vielen deutschen Autobahnen mit etwas mehr Verkehr zu rechnen. Der ADAC erwartet bei sonnigem Frühlingswetter verstärkten Ausflugsverkehr in Richtung Alpen sowie in die Naherholungsgebiete. Außerdem zieht es noch immer einige Wintersportler in die Alpen und die Mittelgebirge. Besonders am Freitagnachmittag und am Samstagvormittag muss auf den Routen in Richtung Skigebiete mit Verzögerungen gerechnet werden. Bei gutem Wetter kann der Ausflugsverkehr am Samstag und Sonntag ganztägig zu Behinderungen führen. Zudem nimmt die Bautätigkeit auf den Autobahnen wieder deutlich zu, was zusätzlich für Engpässe sorgt.
Besonders staugefährdete Strecken in Deutschland
- A1 Köln – Dortmund – Münster – Osnabrück – Bremen
- A2 Oberhausen – Dortmund
- A3 Arnheim – Oberhausen – Köln – Frankfurt – Würzburg
- A4 Heerlen/Aachen – Köln – Olpe sowie Dresden – Görlitz
- A5 Karlsruhe – Basel sowie Frankfurt – Kassel
- A6 Mannheim – Heilbronn
- A7 Fulda – Würzburg sowie Ulm – Füssen/Reutte
- A8 Karlsruhe – Stuttgart – München – Salzburg
- A9 Halle/Leipzig – Nürnberg – München
- A10 Berliner Ring
- A81 Stuttgart – Singen
- A93 Rosenheim – Kiefersfelden
- A95 München – Garmisch-Partenkirchen
- A96 München – Lindau
- A99 Autobahnring München
Auch auf wichtigen Urlaubsrouten in den Nachbarländern kann es weiterhin zu Verzögerungen kommen, vor allem aufgrund von Baustellen. In Österreich sind davon insbesondere die Tauernautobahn, die Inntalautobahn sowie die Brennerautobahn zwischen Innsbruck und dem Brenner betroffen. In der Schweiz zählen die Autobahnen A1, A2 und A3 zu den staugefährdeten Strecken.
In Italien ist vor allem die Autostrada del Brennero betroffen. Zudem kann es im Puster-, Grödnertal und Gadertal sowie im Vinschgau mehr Verkehr geben.
Um den Ausweichverkehr durch Ortschaften zu verhindern, werden bei starkem Stau an besonders belasteten Alpenrouten wieder Abfahrtssperren eingerichtet. Diese gelten in Tirol an Samstagen, Sonn- und Feiertagen sowie zusätzlich freitags zwischen 7 und 19 Uhr rund um Innsbruck.
In Deutschland gelten sie unter anderem auf der A7 im Landkreis Ostallgäu, auf der A8 in den Landkreisen Rosenheim, Berchtesgadener Land und Miesbach, auf der A93 Inntalautobahn sowie auf der B2/B23 im Landkreis Garmisch-Partenkirchen.
Bei der Einreise nach Deutschland sind weiterhin Grenzkontrollen möglich. Dadurch kann es zu Wartezeiten an einzelnen Übergängen kommen.
Der ADAC empfiehlt, vor Fahrtantritt aktuelle Verkehrsinformationen zu prüfen und insbesondere bei Reisen in die Alpen ausreichend Zeit einzuplanen.
Weitere Informationen finden Sie auf www.adac.de.
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