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Kamen. SeitMontag, 7. Septemberwurde die Dortmunder Allee in Höhe der Hausnummer 31halbseitig gesperrt. Bis zum 19. September werden hier wegen der Störungeiner Versorgungsleitung Sanierungsarbeiten durchgeführt.
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Rückreisewelle aus dem Süden belastet wichtige Fernreiserouten
Mit dem Ferienende in Bayern und Baden-Württemberg sowie in den letzten österreichischen Regionen ist am Wochenende mit starkem Rückreiseverkehr zu rechnen. Besonders belastet sind die Routen aus dem Süden Richtung Norden sowie die Verbindungen von den Küsten und aus den Urlaubsregionen. Gleichzeitig bleibt der Reiseverkehr in Richtung Alpen, Seen, Küsten und Mittelgebirge erhöht. Die größten Staugefahren bestehen Freitagnachmittag und -abend, Samstagvormittag sowie bei der Rückreise Samstagnachmittag und -abend und Sonntagvormittag bis in den frühen Abend.
Die staureichsten Fernstrecken in Deutschland:
• A1 Fehmarn – Hamburg – Bremen – Osnabrück – Dortmund – Köln
• A2 Dortmund – Hannover – Braunschweig – Magdeburg
• A3 Oberhausen – Köln – Frankfurt – Würzburg – Nürnberg – Passau
• A4 Aachen – Köln – Olpe sowie Chemnitz – Dresden – Görlitz
• A5 Kassel – Frankfurt – Heidelberg – Karlsruhe – Basel
• A6 Mannheim – Heilbronn
• A7 Flensburg – Hamburg – Hannover – Kassel – Fulda – Würzburg – Ulm – Füssen/Reutte
• A8 Karlsruhe – Stuttgart – München – Salzburg
• A9 Berlin – Halle/Leipzig – Nürnberg – München
• A10 Berliner Ring
• A17 Dresden – Prag
• A44 Kassel – Dortmund
• A45 Aschaffenburg – Gießen – Hagen – Dortmund
• A61 Mönchengladbach – Koblenz – Ludwigshafen
• A81 Singen – Stuttgart
• A95 München – Garmisch-Partenkirchen
• A96 Lindau – München
• A99 Autobahnring München
Deutschlandweit gibt es weiterhin rund 1.000 Autobahnbaustellen. Zusätzliche Verkehrsspitzen sind durch zahlreiche Volksfeste, das Basketball-WM-Turnier der Frauen in Berlin sowie die DTM am Sachsenring bei Zwickau zu erwarten. Insbesondere rund um den Sachsenring muss mit Störungen bei An- und Abreise gerechnet werden.
Auch in Österreich bleibt die Verkehrslage auf den Hauptreiserouten angespannt. Betroffen sind die West- (A1), die Tauern- (A10), die Karawanken- (A11), die Inntal- (A12) und die A13 Brenner Autobahn zwischen Innsbruck und Brenner. Auf der A13 sorgt insbesondere die Sanierung der Luegbrücke für zusätzliche Behinderungen. Auch auf der Fernpass Bundesstraße, der B179, ist mit erhöhtem Verkehrsaufkommen zu rechnen.
In der Schweiz sind insbesondere die A1 Bern – Zürich – St. Margrethen, A2 Basel – Luzern – Chiasso (Gotthardroute), A3 Basel – Zürich – Chur sowie A13 Bregenz – Chiasso (San-Bernardino-Route) staugefährdet.
In Italien sind insbesondere die Verbindungen von der Schweizer Grenze über Mailand nach Genua (A9/A7) sowie die Brennerroute (A22) betroffen.
Bei der Einreise nach Deutschland können aufgrund der Grenzkontrollen Wartezeiten entstehen.
Weitere Informationen finden Sie auf www.adac.de.
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Mehr als 530.000 Reisende zur Ferienzeit
Dortmund. Vom ersten Ferienwochenende bis zum letzten Rückkehrer hat der Dortmund Airport eine intensive Sommerferienzeit erlebt. Mit insgesamt 530.423 Reisenden konnte der Flughafen nicht nur das Ergebnis des Vorjahres übertreffen, sondern erstmals die Marke von einer halben Million Passagieren überschreiten und einen neuen Ferienrekord verzeichnen. Mehr als 36.000 zusätzliche Fluggäste im Vergleich zum Vorjahr sorgten für ein Plus von rund 7,3 Prozent.
„Über eine halbe Million Menschen haben sich in diesem Sommer für eine Reise über den Dortmund Airport entschieden“, sagt Flughafengeschäftsführer Ludger van Bebber. „Das ist nicht nur ein Rekordergebnis, sondern auch eine Bestätigung dafür, dass zahlreiche Besucher unser Angebot und die gute Anbindung schätzen.“ Hinter dem hohen Reiseaufkommen steht zugleich eine besondere Leistung hinter den Kulissen: „Ein solcher Ferienverkehr ist nur möglich, wenn viele Abläufe reibungslos ineinandergreifen. Unseren Mitarbeitenden und Partnern vor Ort gilt daher ein besonderer Dank. Sie haben auch in der verkehrsreichsten Zeit dafür gesorgt, dass der Betrieb zuverlässig und stabil läuft.“ An Spitzentagen zählte der Dortmunder Flughafen mehr als 13.000 Passagiere.
Neue Verbindungen, darunter die täglichen Flüge nach London sowie die diesjährigen Streckenzuwächse nach Târgu Mureș, Breslau, Niš und Oradea belebten das Ferienprogramm. Trotz des erweiterten Streckennetzes setzten viele Passagiere auch in diesem Sommer auf etablierte Urlaubsziele. Besonders gefragt war erneut Kattowitz. Die polnische Stadt führt regelmäßig die Liste der beliebtesten Destinationen an und konnte ihre Spitzenposition in diesem Jahr noch weiter ausbauen. Mit fast 58.000 Reisenden flogen rund 15 Prozent mehr Menschen nach Kattowitz als im Vorjahreszeitraum. Auf den weiteren Plätzen der beliebtesten Verbindungen folgten Palma de Mallorca (42.407 Passagiere), Tirana (31.163 Passagiere) und Bukarest (31.110 Passagiere).
Doch auch mit dem Ende der Sommerferien soll die Reiselust nicht abebben. Bereits am 8. September nimmt der Dortmund Airport mit Palermo eine neue Strecke in den Flugplan auf und bietet Fluggästen die Möglichkeit, den Sommer im warmen Sizilien zu verlängern. Ab Oktober können Reisende zudem das italienische Festland erreichen und die Metropolstädte Mailand und Rom ansteuern.
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Eskalation zwischen USA und Iran treibt Ölpreis / Preisniveau aus Sicht des ADAC unverändert zu hoch
Im Wochenvergleich entwickeln sich die Spritpreise in entgegengesetzte Richtungen. Wie aktuelle Zahlen des ADAC zeigen, kostet Super E10 im bundesweiten Mittel rund 2,183 Euro je Liter und bewegt sich damit wieder in Richtung des Allzeithochs aus dem März 2022. Damit steigt der Preis um 2,8 Cent im Vergleich zur Vorwoche. Im selben Zeitraum sinkt der Preis für einen Liter Diesel hingegen leicht: Mit durchschnittlich 2,232 Euro je Liter kostet Diesel 1,6 Cent weniger als vor einer Woche.
Erneute militärische Schläge zwischen den USA und dem Iran sorgen für einen spürbaren Anstieg des Ölpreises. Die für Europa relevante Sorte Brent kostet derzeit rund 95 US-Dollar je Barrel, ein Aufschlag von etwa acht Prozent zur Vorwoche.
Der Anstieg des Ölpreises erklärt aus Sicht des ADAC jedoch nicht das aktuelle Niveau der Kraftstoffpreise. Auffällig ist die unterschiedliche Preisentwicklung von Benzin und Diesel. Trotz gestiegener Rohölnotierungen verteuert sich Super E10 deutlich, während Diesel sogar leicht günstiger wird. Das derzeitige Preisniveau lässt sich daher nicht allein mit den Entwicklungen am Rohölmarkt erklären. Nach Meinung des Clubs liegen die Kraftstoffpreise in Deutschland nach wie vor auf einem zu hohen Niveau.
Der ADAC empfiehlt Autofahrerinnen und Autofahrern, möglichst kurz vor 12 Uhr zu tanken. Zu diesem Zeitpunkt sind die Kraftstoffpreise im Tagesverlauf in der Regel am niedrigsten. Um 12 Uhr steigen sie stark an und fallen anschließend langsam wieder. Unterstützung bei der Suche nach preiswerten Tankstellen bietet die Spritpreis-App „ADAC Drive“: Dort lassen sich rund um die Uhr die aktuellen Preise an den mehr als 14.000 Tankstellen in Deutschland vergleichen.
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Neuer Monat und ein längst gewohnter Anblick. Am Eilater Weg fehlt auch weiterhin die Brücke über die Seseke. Foto: Christoph Volkmer für KamenWeb.de
von Christoph Volkmer
Kamen. Auch nach den Sommerferien ist von einer neuen Brücke über die Seseke am Eilater Weg noch immer nichts zu sehen. Das stellten am Mittwoch, 2. September, Schüler der Schule am Koppelteich mit, die gern über den kürzesten Weg, in diesem Fall die Eilater Brücke, ihre Schule ansteuern wollten.
Eigentlich sollte die Brücke bereits im März fertiggestellt sein. Damals teilte die Stadt mit, dass wegen widriger Witterungsbedingungen im Winter und Frühjahr der Termin nicht gehalten werden konnte. Zwischenzeitlich festgestellte bauliche und organisatorische Herausforderungen auf der Baustelle sorgten dann für weitere Verzögerungen, sodass auch angepeilte Termine im Mai und Juli nicht gehalten wurden.
„Momentan hat das von der Stadt Kamen beauftragte Bauunternehmen nun personelle Engpässe, die zum weiteren Bauverzug beitragen“, erklärte Stadtsprecher Rüdiger Büscher auf Anfrage.
Mit neuen Prognosen für den Brückeneinhub und Fertigstellung hält sich die Stadt aufgrund der Erfahrungen nun eher zurückhaltend. Wann der Eilater Weg wieder komplett freigegeben werden könne, sei derzeit gesichert nicht zu terminieren, heißt es aus dem Rathaus. Am 20. Oktober wäre der Überweg seit einem Jahr gesperrt.
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Steigende Kosten und sinkende Verfügbarkeit / Rechtssichere Lösungen für ältere Fahrzeug-Klimaanlagen fehlen / Warnung vor Nachfüllkits
Für viele Halter älterer Fahrzeuge, die das Kältemittel R134a nutzen, könnte laut ADAC die Wartung der Klimaanlage künftig schwieriger und teurer werden. Verschärfte EU-Vorgaben sorgen dafür, dass die Nutzung von R134a weiter eingeschränkt wird. Gleichzeitig fehlen für den Fahrzeugbestand bislang breit verfügbare und rechtssicher freigegebene Alternativen.
Schon seit 2017 darf R134a nicht mehr in neu zugelassenen Pkw verwendet werden. Zwar bieten manche Werkstätten eine Umrüstung auf das neuere, klimafreundlichere Kältemittel R1234yf an, doch bestehende R134a-Anlagen sind dafür in der Regel nicht ausgelegt und es fehlen nach Kenntnis des ADAC eindeutige Genehmigungen und technische Freigaben. Offen sind insbesondere mögliche Auswirkungen auf die Betriebserlaubnis und Haftungsfragen.
Der ADAC warnt ausdrücklich vor günstigen Nachfüllkits auf Butan- oder Propanbasis, die im Internet teilweise als R12 oder HC-12a angeboten werden. Sie sind für Fahrzeug-Klimaanlagen meist nicht zugelassen und können im Falle eines Unfalls oder technischen Defekts ein Brandrisiko darstellen. Eine funktionierende Klimaanlage ist nicht nur eine Komfortfrage: Sie hilft, den Innenraum zu kühlen, beschlagene Scheiben schnell zu entfeuchten und trägt damit auch zur Fahrsicherheit bei.
Der ADAC unterstützt das Ziel der EU, fluorierte Treibhausgase zu reduzieren. Für Millionen ältere Fahrzeuge müssen jedoch bezahlbare, technisch sichere und rechtlich zulässige Lösungen geschaffen werden. Der Mobilitätsclub fordert deshalb eine verbindliche Rechtsgrundlage, einheitliche technische Anforderungen an Umrüstungen und fahrzeugspezifische Freigaben der Hersteller.
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- ADAC Stauprognose: 4. bis 6. September
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- 900 Rückmeldungen auf neuen Fahrplan
- Bauarbeiten im Ruhrgebiet: Auswirkungen auf Bahnreisende aus Kamen
- Seseke-Weg: Asphaltierung schreitet voran
- Neue Wasserleitung: Paul-Vahle-Straße für bis zu eine Woche gesperrt
- Versorgungsarbeiten: Auf dem Spiek ab Mittwoch halbseitig gesperrt
- Zahl der Neufahrzeuge unter 20.000 Euro sinkt deutlich
- Spritpreise legen im Wochenvergleich deutlich zu






