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Kürbissaison auf dem Hof Ligges startet am 28. August

am . Veröffentlicht in Markt Kamen

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LiggesStart819CVUte und Volker Ligges sind aktuell mit den Vorbereitungen zur neuen Saison beschäftigt, die am 28. August startet. Foto: Christoph Volkmer für KamenWeb.de

liggesFlyer2019außenDer Veranstaltungsflyer steht zum Download bereit.Wasserkurl. An der Afferder Straße 1 laufen die Vorbereitungen für die neue Kürbiszeit auf Hochtouren. Am Mittwoch, 28. August, findet die Saisoneröffnung auf dem Hof Ligges statt.

Startschuss ist um 10 Uhr, dann erwarten die Besucher wieder über 200 verschiedene Kürbissorten. Direkt am Eröffnungstag erfolgt zudem die erste Kochaktion. Ab 15 Uhr ist das Team von Günther Overkamp-Klein im Einsatz und kocht für die Gäste Kürbistopfenknödel mit Zwetschgenkompott.

Im Laufe der Saison wird es auf dem Kürbishof wieder viele weitere Aktionen geben, die zum Probieren und Nachmachen animieren. Ulli Neumann ist am 3. September zu Gast und stellt Ragout von Kürbis, Kartoffen und Steckrübe her. Wie Kürbisgerichte mit Hilfe eines Thermomix zubereitet werden, demonstriert Sarah Tautz am 14. September. Bis Ende Oktober sind sechs weitere informativ-kulinarische Besuche von Köchen aus der Region geplant.

Wer die Zubereitung lieber direkt ausprobieren möchte, ist bei den Kochkursen für Kürbisliebhaber richtig. „Aufgrund der großen Nachfrage und dem Trend zu veganer Ernährung haben wir in dieser Saison die Anzahl der Kurse fast verdoppelt“, sagt Ute Ligges. So gibt es ab 5. September gleich drei Termine für Kochkurse mit Dirk Obermann. In die exotische Kürbissonnenküche führen dazu zwei Abende im Oktober mit Michaela Wendel ein.

Für alle, die lernen möchten, die Hülle eines Kürbisses kreativ zu bearbeiten, werden wieder Schnitzkurse für alle Generationen angeboten. Dieses Angebot gibt es auch für Gruppen - beispielsweise für Grundschulklassen oder Kindergärten. Selbst Einzelpersonen können sich anmelden. „Da wir in diesem Bereich in der Regel eine sehr große Nachfrage haben, ist es sinnvoll dies frühzeitig zu tun", empfiehlt Ute Ligges. Vormerken sollten Interessenten zudem den 27. Oktober. Dann lädt das Team vom Kürbishof von 11 bis 16 Uhr zum Tag des Schnitzens ein. Für diesen Aktionstag ist keine Anmeldung nötig.

Das komplette Programm ist auf der Homepage des Hofes einsehbar >>>

Archiv: Frische Eier aus dem Hühnermobilstall

 

Franz L. Lauter eröffnet Ausstellung in Galerie Zeitlos

am . Veröffentlicht in Kunst & Gestaltung

FLauter819AGFranz L. Lauter eröffnete am Freitag seine Ausstellung in Kamen. Musikalische Begleitung gab es vom Acoustic Jazz Trio mit Uli Bär (Kontrabass), Ralf Bornowski (Gitarre) und Felix Krampen (Schlagzeug). Foto: Alex Grün für KamenWeb.devon Alex Grün

Kamen. Für seine Sterneküche ist er ebenso berühmt, wie für seine bildende Kunst - die stellt Franz L. Lauter ab sofort in der Galerie Zeitlos am Markt aus.

Erst habe er in seinem Ursprungsland Polen Ingenieurswesen studiert, aber bald festgestellt, dass sich mit Kunst mehr Geld verdienen ließ - es war nun einmal eine andere Zeit. Als das kommunistische Regime misstrauisch wurde, weil er schnellere Autos fuhr und größere Wohnungen hatte, sei er 48 Stunden in Haft genommen worden, ohne jegliche Begründung. Diese Erfahrung sei für ihn der Startschuss für den Weg nach Deutschland gewesen, wo er ohnehin Verwandtschaft hatte, erinnert sich Franz L. Lauter. Er machte nicht nur Karriere als weltweit ausgestellter Künstler, sondern auch als Koch der Extraklasse. Diese Passion lebt er im Schlossrestaurant Nordkirchen bis heute aus. Ohne je eine deutsche Schule von innen gesehen zu haben, hat Lauter jetzt auch ein Buch geschrieben - in deutscher Sprache. "Ich bin sozusagen das perfekte Beispiel für gelungene Integration", lacht der Künstler bei der Vernissage, gewohnt extravagant gekleidet in eine aserbaidschanische Trachtenuniform, die Impressario Michael Nosiadek ihm eigens hat anfertigen lassen. "Offenbarungen aus Küche und Atelier" - so der Titel der reich bebilderten Veröffentlichung, die in zwei Monaten auf den Markt kommen soll. Das Opus, das Lauter jetzt auf Vermittlung von Nosiadek in Gaby Arnemanns Galerie Zeitlos ausstellt, sei eine Art Retrospektive auf seine mittlerweile 72 Lebensjahre, stammen also aus mehreren Schaffensjahrzehnten. Die 42 hauptsächlich in Acryl gehaltenen Werke zeigen meist Alltägliches - Hunde, Katzen, Landschaften aber auch Akte, oft abstrakt, manchmal naiv, aber immer bunt und mit einem fröhlichen Augenzwinkern, ähnlich wie das alternierte Kamener Stadtwappen, das er vor ein paar Tagen auf die Fassade des alten WAZ-Hauses bannte. Die Ausstellung von Franz L. Lauter dauert noch bis zum Samstag, 28. September, zu den Öffnungszeiten der Galerie Zeitlos.

Archiv: Kochender Künstler malt Stadtwappen auf altes WAZ-Haus

Erfolgreich im Trüben gefischt: Karpfen, Kois und Konsorten vor Erstickungstod gerettet

am . Veröffentlicht in Natur & Umwelt

teich1 819AGFast ein Dutzend Graskarpfen wurden bei der Pflegeaktion aus den Monopol-Teichen herausgeholt - Teichpflegehelfer Volkmar Dzillum war "schon baff". Fotos: Alex Grün für KamenWeb.de

von Alex Grün

Kamen. Das, was überforderte Teich- oder Aquarienbesitzer regelmäßig verbocken, muss Michael Prill alle paar Jahre sozusagen "ausbaden".

teich2 819AGMit einem Elektrokescher betäubt Kreisfischereiberater Michael Prill die Fische erst und "sackt" sie dann regelrecht ein.Der 51-jährige Oberadener ist Kreisfischereiberater und zugelassener Elektroangler und den Kreiskommunen stets behilflich, wenn es darum geht, den Fischbestand in öffentlichen Teichen zu kontrollieren - beziehungsweise wieder unter Kontrolle zu bringen, wenn es nötig erscheint. Dies war jetzt wieder einmal in den Teichanlagen auf dem Monopol-Gelände der Fall, die der Feuerwehr als Löschwasserdepots dienen - und manchem auch als willkommene Gelegenheit, seine schuppigen Haustiere auszusetzen. "Wenn die Leute keinen Bock mehr auf ihr Aquarium haben oder der Teich zu klein geworden ist, kippen sie ihren Besatz oft in die öffentlichen Teiche und Gewässer - ohne zu wissen, dass sie damit Schaden anrichten", berichtet Prill. Denn etwa der Graskarpfen, der eigentlich in Südostasien beheimatet ist, lässt von einem frisch angelegten Wasserpflanzenbesatz im Teich nicht viel übrig. Die Exemplare, die jetzt aus den Teichen geholt und auf andere Gewässer verteilt wurden, sind echte Kawenzmänner von bis zu anderthalb Metern Länge und acht Kilogramm Gewicht. Vor ein paar Jahren sei ihm beim Elektroangeln ein kapitaler Spiegelkarpfen mit voller Wucht vors Schienbein geknallt - "das waren schon Schmerzen", erinnert sich Prill und fischt dabei eine Rotfeder nach dem anderen Giebel aus der trüben Brühe. Durch das auf 40 Zentimeter abgelassene Wasser stapfend, benutzt er dabei einen Spezialkescher, der als Pluspol mit seinem Steuerungsgerät verbunden ist, das, über dem Bauch montiert, irgendwie an den Film "Ghostbusters" erinnert. Als Minuspol dient ein Kabel, das stets unter Wasser treibt. Bis zu 700 Volt kann er den Fischen damit zwischen die Kiemen jagen und sie anschließend im betäubten Zustand direkt in den Kescher manövrieren - doch bei manchen Exemplaren reicht offenbar noch nicht einmal eine solche Ladung aus, viele versuchen gleich wieder, sich aus dem Netz zu winden. Die Angelfreunde vom FV Lünen, die zum Helfen gekommen waren, hatten alle Mühe, die zappelnden Tiere im Kescher zum Transportcontainer zu schaffen, der etwa 30 Meter entfernt stand und in dem sie jetzt zu ihren neuen "Wirkungsstätten", darunter den Horstmarer See, gebracht werden. Unter den Prachtexemplaren war auch ein mehr als ein Meter langer Aal, der irgendwie den Weg in die Wehner-Straße gefunden hat - nach Prills Einschätzung vor etwa 20 Jahren. Durch die unbedachte "Entsorgung" von Zierfischen komme es unter anderem auch, dass etwa Blaubandbärblinge den Weg in die erschreckend vermüllten "Tümpel" an der Herbert-Wehner-Straße gefunden haben - "die können nur aus dem Aquarium kommen". Für diese Teiche würde ein Fischbesatz von ein paar Goldfischen völlig ausreichen. Alles, was darüber hinausgehe, sei zuviel, weil der Sauerstoff nicht ausreiche - der Hauptgrund für die aktuelle Maßnahme. 4,5 Milligramm Sauerstoff pro Liter ist für einen großen Karpfen das Minimum, erklärt Prill, der dabei mit einer Harke das angeschwemmte Geäst unter der Fußgängerbrücke hervorkratzt - "das sieht bald aus wie ein Biberdamm", kommentiert einer der zahlreichen Zuschauer von oben. Und das stimmt: die Teiche, die jetzt - zum Leidwesen vieler Jungfische, die dies nicht überleben werden - von der Feuerwehr leer gepumpt wurden, gleichen einer kleinen Müllkippe. Einer der Fische, die im Kescher landeten, war in eine herumtreibende Plastiktüte geflüchtet und kam, sozusagen "marktgerecht" verpackt, an Land - als hätte er geahnt, dass Freitag ist. Rund eintausend einzelne Tiere, insgesamt geschätzte vier- bis fünfhundert Kilogramm Fisch, vom grobschlächtigen Acht-Kilo-Karpfen über den anmutigen Koi bis hin zum aquariengerechten Goldfisch holte der Kreis-Fischereiberater aus der Anlage, in der wohl niemand gerne Fisch sein würde. Sinnvoller sei es eigentlich gewesen, die Aktion im Frühling, so gegen März, durchzuführen - "vor der Laichzeit", so Prill. Denn jetzt im Sommer sei der Teich voll mit Jungfischen, die zu klein sind, um sie zu keschern und umzusiedeln - "die haben leider Pech gehabt", bedauert Prill. Nach Abschluss der Aktion wurden die Teiche wieder bis zur normalen Höhe mit Löschwasser befüllt.

Ferienende-Party-Wochenende: Brunnenfest und Laut & Lästig Open Air zum Ende der Sommerferien

am . Veröffentlicht in Musik

groovejet819

BrunnenfestKWDas letzte Wochenende in den Sommerferien naht und somit 2 Tage Ferienende-Party am 23. und 24.08.

Kamen. Daheimgebliebene und Urlaubsrückkehrer treffen sich am Freitag, 23.08. ab 19:00 Uhr zum Brunnenfest. Bei sicherlich trockenem Wetter können Sie kühle Getränke und tolle Musik genießen. Ab 19:00 Uhr gibt es zum Einstimmen beste Musik vom Band. Nach der Begrüßung durch die Bürgermeisterin Elke Kappen wird der Höhepunkt der Auftritt von „Groovejet“ sein.

Seit 2005 hat Groovejet das Saturday Night Fever. Authentische Keyboardsounds, treibende Drums, pulsierender Bass und funky Gitarren tragen die charismatischen und wandlungsfähigen Frontstimmen.

Goldroger Carlo GlanvilleLaut und Lästig Open Air: Der Top-Act wird dann Goldroger sein, der mit seinem Rap und Hip Hop dem Publikum tüchtig einheizen wird. Tatsächlich kommt der junge Herr aus Kamen und verzückt seit einiger Zeit die Menschen vor den Bühnen der Republik. Das Programm von Groovejet besticht durch Tanzflächenklassiker der 70er bis 90er Jahre im originalen Sound und vielen aktuellen Charthits; mitreißend und immer tanzbar! Langjährige musikalische Erfahrung aller Bandmitglieder plus spielerische Souveränität, Spaß an der Musik und Professionalität in der Umsetzung sind das Rezept für energiegeladene und durchtanzte Partynächte.

Am Samstag, 24.08.19 geht es „laut & lästig“ weiter auf dem Gelände hinter der Gesamtschule Kamen. Das Laut & Lästig Open Air 2019 startet ab 14:00 Uhr auf zwei Bühnen mit insgesamt 16 Bands. Am 24. August heißt es in Kamen wieder: Bühne frei für Laut und Lästig! Die Kamener  Musikerinitiative wird dann wieder ein musikalisches Feuerwerk für alle Freunde der alternativen Musik abbrennen. Wer es bereits kennt, wird kommen, wer noch nicht da war, sollte hin. Die umtriebigen Kamener bringen jedes Jahr, am letzten Samstag der Sommerferien, musikalische Höchstleistungen auf mittlerweile zwei Bühnen. 2019 gibt es eine kleine Abweichung vom ansonsten gitarrendominierten Programm. Der Top-Act wird dann Goldroger sein, der mit seinem Rap und Hip Hop dem Publikum tüchtig einheizen wird.

Für das leibliche Wohl ist gesorgt und die Kamener sind eingeladen umsonst und draußen gemeinsam die letzten Ferientage dieses tollen Sommers feiern.

Archiv: Laut und Lästig in Kamen: Open-Air umsonst und draussen

 

 

 

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