Fahrende Gefahrenstelle aus dem Verkehr gezogen

Geschrieben von Redaktion am . Veröffentlicht in Blaulicht

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Kamen. Ein Fahrzeuggespann der besonderen Sorte stach am Mittwoch, 20. Juni 2018, einem Team des Verkehrsdienstes der Autobahnpolizei auf der Unnaer Straße in Kamen förmlich ins Auge.

Der Peugeot mit Anhänger fiel den Beamten durch seine tief in die Radkästen gedrückten Rädern an der Hinterachse auf. Auf dem Gelände der Autobahnpolizeiwache Kamen wurde das Gespann kontrolliert. In dem Zugfahrzeug saßen fünf Personen, die nacheinander aus dem PKW ausstiegen. Seltsamerweise behielten die Räder ihre ursprüngliche Positon bei.

Eine Vorführung bei einem Sachverständigen ließ diesen bei der Überprüfung die Hände über dem Kopf zusammenschlagen. Sämtliche Stabilisatoren des Fahrzeugs waren defekt, das Auto reif für die Schrottverwertung.

Der Peugeot wurde umgehend, weil verkehrsunsicher, stillgelegt. Die Insassen durften sich eine andere Gelegenheit zur Weiterfahrt organisieren.

Gegen Fahrer und Halter wurden Ordnungswidrigkeitenanzeigen vorgelegt. Das Gutachten des Sachverständigen wird dem Fahrzeugführer ebenfalls in Rechung gestellt.

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A1: Auffahrunfall mit drei Lkw sorgte für Stau im Berufsverkehr

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Dortmund / Kamen. Ein Unfall in den frühen Morgenstunden (21. Juni) sorgte für erheblichen Stau im Berufsverkehr - drei Lkw waren aufeinander gefahren, zwei Fahrer dabei verletzt worden.

Um kurz vor 6 Uhr heute Morgen fuhr ein 51-jähriger Lkw Fahrer aus Burbach aus bislang ungeklärter Ursache auf den Lkw eines 48-jährigen Fröndenbergers auf. Durch die Wucht des Aufpralls schleuderte dieser gegen den davor fahrenden Lkw eines 43-Jährigen aus Kaiseresch.

Bei dem Unfall verletzten sich der Burbacher und der Fröndenberger. Sie wurden von Rettungskräften in Krankenhäuser gebracht.

Die Bergung der schwer unfallbeschädigten Lkw und Reinigung der Fahrbahn dauerte rund drei Stunden an. Um 9 Uhr wurden die bis dahin betroffenen Fahrstreifen - der rechte und mittlere - wieder freigegeben. Bis dahin hatte sich bereits ein Rückstau von 10 km entwickelt. (ots)

Einsatzbericht der Feuerwehr Kamen: Mit der Meldung "Verkehrsunfall mit mehreren LKW und vermutlich eingeklemmter Person" wurden der Löschzug 1 und die hauptamtliche Wache am Donnerstagmorgen (21.06.2018) auf die Autobahn 1 in Fahrtrichtung "Köln" gerufen. Bei Ankunft am Einsatzort stellte sich heraus, dass es zu einem Auffahrunfall zwischen drei Sattelzügen gekommen war. Trotz großer Zerstörungen an zwei der beteiligten LKW war glücklicherweise niemand eingeklemmt worden. Zwei Personen hatten jedoch leichte Verletzungen erlitten. Sie wurden nach einer Erstversorgung durch den Rettungsdienst in Krankenhäuser eingeliefert. Die Feuerwehr sicherte die Unfallstelle ab und streute größere Mengen ausgelaufener Betriebsstoffe mit Ölbindemittel ab. Anschließend wurde die Einsatzstelle der Polizei übergeben. Der Einsatz war nach ca. 1 Stunde beendet.

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Einbrecher dank aufmerksamem Zeugen auf frischer Tat festgenommen

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polunka200618Kamen. Am Mittwoch, 20.06.2018 gegen 09:00 Uhr beobachtete ein aufmerksamer Zeuge zwei verdächtige männliche Personen, die offenbar ein Einfamilienhaus in der Spitzwegstraße ausbaldowerten. Eine Weile später sah er eine der Personen über den Zaun klettern und rief die Polizei. Sofort umstellen die Einsatzkräfte das Haus. Trotz mehrmaliger Ansprache kamen die beiden Personen zunächst nicht freiwillig aus dem Haus. Beim Eintreffen weiterer Unterstützungskräfte verließen beide Einbrecher schließlich durch ein Fenster im Erdgeschoss das Haus und ließen sich widerstandslos festnehmen. Es handelt sich um einen 17jährigen und einen 32jährigen rumänischen Staatsbürger. Im Rahmen ihrer mit Dolmetscher geführten Vernehmungen gaben beide an, gestern aus Frankreich nach Deutschland eingereist zu sein, um hier zu arbeiten. Da sie Hunger hatten, hätten sie dann eine Scheibe an der Rückseite des Einfamilienhauses an der Spitzwegstraße eingeschlagen und waren anschließend in das Wohnhaus eingedrungen. Dabei hatte sich der 17jährige Täter an der Hand verletzt. Im Haus hatten sie bereits einen Rucksack mit Wertsachen gefüllt. Beide wurden von der Polizei vorläufig festgenommen. Die Ermittlungen dauern an.

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Nächtlicher Einbruchsversuch an einem Geldautomaten

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polizeimeldung18KWFahndung nach drei maskierten Verdächtigen verlief negativ

Bergkamen. In der Nacht von Freitag, 15.06.2018, zu Samstag, 16.06.2018, kam es gegen 02:55 Uhr zu einem Einbruchsversuch an dem Geldautomaten einer Bank-Filiale an der Werner Straße in Overberge. Bislang unbekannte Täter betraten den Vorraum und versuchten offenbar erfolglos, den Geldautomaten aufzuhebeln. Zudem wurde der Automat und ein im Boden eingelassener Fußabtreter-Teppich durch Feuer beschädigt. Ein in der Nähe befindlicher aufmerksamer Zeuge sah Feuerschein im Vorraum der Bank und drei dunkel gekleidete und maskierte Personen weglaufen. Diese wurden wie folgt beschrieben: Alle drei Personen waren wahrscheinlich männlich, etwa 170-180 cm groß, einer von ihnen etwas kleiner als die anderen beiden, alle mit normaler Statur. Alle waren schwarz gekleidet und trugen Sturmhauben. Der kleinere der drei hatte die Haube hochgezogen. Bei ihm konnten eine helle Hautfarbe und eine Brille erkannt werden und sein Alter wird auf etwa 17 bis 20 Jahre geschätzt. Die drei Personen flüchteten zu Fuß über die Landwehrstraße in Richtung Hamm. Trotz einer polizeilichen Fahndung mit zahlreichen Streifenwagen und Unterstützung durch einen Polizeihubschrauber konnten die drei Personen nicht mehr gestellt werden. Ein Löschzug der Feuerwehr Bergkamen wurde aufgrund des Feuers ebenfalls alarmiert, musste aber keine Löscharbeiten mehr durchführen, sondern lediglich das Gebäude lüften. Der in der Bank entstandene Sachschaden wird auf etwa 2.500 EUR geschätzt. Die Ermittlungen dauern an. Mögliche weitere Zeugen des Vorfalles werden gebeten, sich bei der Polizei Kamen unter der Rufnummer 02303 921 3220 oder unter 02303 921 0 zu melden. (ots)

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