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Raub auf Nachtbus: Täter bedroht Fahrer mit Schusswaffe und flieht mit Beute

Geschrieben von Redaktion am . Veröffentlicht in Blaulicht

polizeiKWJEFoto: Julian Eckert für KamenWeb.deBergkamen. Ein bislang noch unbekannter Täter ist am Samstag (26.09.2020) gegen 02.25 Uhr an der Haltestelle Sugambrerstraße in einen Nachtbus eingestiegen und hat den Fahrer mit einer Schusswaffe bedroht und die Herausgabe der Geldkassette und des Portemonnaies des 54-Jährigen gefordert. Dieser Aufforderung kam der Busfahrer unverzüglich nach. Mit einer dreistelligen Beute flüchtete der Täter zu Fuß in Richtung Alisostraße. Eine sofort eingeleitete Nahbereichsfahndung verlief ohne Ergebnis.

Der Geschädigte sowie Businsassen beschrieben den Täter, der mit einem Einwegmundschutz vermummt war, wie folgt:

- Männlich
- 175-180 cm groß
- 20-25 Jahre alt
- Blonde Haare
- Blaue Augen
- Schlanke Statur
- Polnischer/russischer Akzent
- Schwarze Jogginghose
- Hellblaue Jeans
- Schwarze Turnschuhe
- Grau-schwarzes Basecap

Die Polizei sucht Zeugen. Hinweise nimmt die Wache Kamen unter der Rufnummer 02307-921 3220 entgegen. (ots)

Bundesweite Schwerpunktprüfung in der Branche Kurier-, Express- und Paketdienstleister

Geschrieben von Redaktion am . Veröffentlicht in Blaulicht

zollKWZoll deckt Schwarzarbeit und illegale Beschäftigung auf

Dortmund. Mehr als 2.200 Zöllnerinnen und Zöllner der Finanzkontrolle Schwarzarbeit (FKS) überprüften am 17. September 2020 in einer bundesweiten Schwerpunktprüfung die Branche der Kurier-, Express- und Paketdienstleister.

Bei der Schwerpunktprüfung kontrollierte die FKS insbesondere die Einhaltung des gesetzlichen Mindestlohns nach dem Mindestlohngesetz, die Einhaltung sozialversicherungsrechtlicher Pflichten, den unrechtmäßigen Bezug von Sozialleistungen sowie die illegale Beschäftigung von Ausländern. Seit dem 1. Januar 2020 gilt in dieser Branche der allgemeine Mindest-lohn von 9,35 Euro je Stunde.

Überprüft wurde zudem auch die Nachunternehmerhaftung, die seit dem 1.Juli 2020 gilt. Die Nachunternehmerhaftung regelt die Erfüllung der Zahlungspflicht und Sozialversicherungsbeiträge für Unternehmern, die im Bereich der Kurier, Express- und Paketdienste tätig sind.

Die Einsatzkräfte haben insgesamt rund 8.000 Personen zu ihren Arbeitsverhältnissen befragt sowie in über 250 Fällen Geschäftsunterlagen der Unternehmen überprüft.

Die bisherigen Erkenntnisse führten zur Einleitung von 16 Strafverfahren wegen Betrugs, illegalen Aufenthalts ohne Aufenthaltstitel und Urkundenfälschung. Ferner wurden 36 Ordnungswidrigkeitenverfahren überwiegend wegen Beschäftigung ohne Arbeitsgenehmigung und dem Nichtmitführen von Ausweispapieren eingeleitet. In rund 1.600 Fällen sind noch weitere Sachverhaltsaufklärungen durch die FKS erforderlich.

Im Bezirk des Hauptzollamts Dortmund führten 119 Zollbeamtinnen und Zollbeamte 585 Personenbefragungen und 14 Geschäftsunterlagenprüfungen durch. Bei den Kontrollen ergaben sich 77 Sachverhalte, die weitere Prüfungen durch die Finanzkontrolle Schwarzarbeit erfordern. Im Einzelnen ergaben sich in

33 Fällen Anhaltspunkte für den Verstoß gegen die Zahlung des Mindestlohnes (nach Mindestlohngesetz),

27 Fällen Anhaltspunkte für Beitragsvorenthaltung, also keine Anmeldung oder Beitragszahlung an die Sozialversicherungen

10 Fällen Anhaltspunkte für Ausländerbeschäftigung (ohne Arbeitserlaubnis),

7 Fällen Anhaltspunkte für Leistungsmissbrauch, in denen die Arbeitnehmer den leistungsgewährenden Stellen ihre Arbeitsaufnahme verschwiegen haben.

Gegen drei ukrainische Staatsbürger wurden Strafverfahren wegen des Verdachts des illegalen Aufenthalts eingeleitet. Sie wurden vorläufig festgenommen. Über den weiteren Verbleib der Männer entscheidet nun die zuständige Ausländerbehörde.

Die Prüfungen sind noch nicht abgeschlossen.

Zusatzinformation: Die Finanzkontrolle Schwarzarbeit der Zollverwaltung führt ganzjährig regelmäßig sowohl bundesweite als auch regionale Schwerpunktprüfungen mit einem erhöhten Personaleinsatz durch, um den besonderen präventiven Charakter einer hohen Anzahl an Prüfungen in bestimmten Branchen zu erhalten, der bei der Bekämpfung der Schwarzarbeit ein wichtiges Instrument insbesondere zur Senkung gesellschaftlicher Akzeptanz von Schwarzarbeit und illegaler Beschäftigung darstellt. (ots)

Wegen Trickbetrugsanrufen: Ehrenamtliche Senioren und Kriminalkommissariat versorgen über 70 Pflegedienste mit Infomaterial

Geschrieben von Redaktion am . Veröffentlicht in Blaulicht

telefonKWKreis Unna. Um besonders die ältere Bevölkerung im Kreis Unna vor Trickbetrugsanrufen zu schützen, hat das Projekt "Senioren helfen Senioren" mit Unterstützung des Kriminalkommissariats Kriminalprävention und Opferschutz Informationsmaterial an mehr als 70 Pflegedienste im gesamten Kreisgebiet ausgegeben. Ziel der Aktion ist, die Patientinnen und Patienten und deren Angehörige über die kriminellen Vorgehensweisen der Täter aufzuklären. Zu den ehrenamtlichen Helfern, die sich am 1998 von der Kreispolizeibehörde Unna ins Leben gerufene Projekt "Senioren helfen Senioren" beteiligen, gehört unter anderem Wolfgang Scholze, der acht Pflegediensten in Bergkamen die Informationsbroschüren zur Verfügung gestellt hat.

"Zurzeit laufen bei der Polizei viele Fälle auf, in denen sich die Täter telefonisch insbesondere bei älteren Menschen melden und sich als Polizeibeamte, Staatsanwälte oder andere Amtspersonen ausgeben. Bei den Telefonaten setzen sie die Opfer massiv unter Druck. Dadurch bringen die Betrüger sie dazu, teils erhebliche Vermögenswerte, mitunter die gesamten Ersparnisse, an die Täter auszuhändigen", berichtet Wolfgang Scholze und ergänzt: "Die Pflegedienste haben sehr positiv auf diese Hinweise reagiert und wollen mit dem Informationsmaterial aktive Aufklärungsarbeit betreiben."

Das Projekt "Senioren helfen Senioren" richtet sich an aktive Seniorinnen und Senioren, die mitten im Leben stehen, Spaß daran haben, neue Erfahrungen zu sammeln und das erlernte Wissen der Kriminalprävention in Vereinen, Seniorenkreisen und bei anderen Gelegenheiten weiter zu geben. Falls Interesse an dem Projekt besteht, können sich Interessierte gerne an Kriminalhauptkommissar Volker Timmerhoff telefonisch unter der Rufnummer 02307-921 4916 oder per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! wenden.

"Wir sind froh, dass wir diese ehrenamtlichen Helfer haben, die uns flächendeckend die Möglichkeit bieten, im Bereich der Prävention noch effektiver arbeiten zu können", erklärt Erster Kriminalhauptkommissar Andreas Engel, stellvertretender Leiter der Direktion Kriminalität bei der Kreispolizeibehörde Unna. "Unser Ziel ist es, die kriminalpolizeilichen Präventionshinweise direkt in die Haushalte der potenziell betroffenen und häufig auch pflegebedürftigen Bürgerinnen und Bürger des Kreises zu bringen." (ots)

Archiv: Erneut ein vollendeter Trickbetrug: Seniorin überreicht fünfstellige Summe an Täterin - Polizei sucht nach unbekannter Frau

Seniorin übergibt fünfstellige Summe an Trickbetrüger - Polizei bittet mit Täterbeschreibung um Zeugenhinweise

Erneut ein vollendeter Trickbetrug: Seniorin überreicht fünfstellige Summe an Täterin - Polizei sucht nach unbekannter Frau

Geschrieben von Redaktion am . Veröffentlicht in Blaulicht

polizeiKWJEFoto: Julian Eckert für KamenWeb.deKamen. Erneut ist es im Kreis Unna zu einem vollendeten Trickbetrug gekommen. Bislang unbekannte Täter haben am Montag (21.09.2020) durch eine Betrugsmasche einen fünfstelligen Bargeldbetrag von einer 80-Jährigen aus Kamen erbeutet.

Gegen 13.30 Uhr erhielt die Seniorin einen Anruf von einer männlichen Person, die sich als ihr Sohn ausgab. Der "falsche Sohn" sagte ihr am Telefon, dass er sich wegen einer Coronainfektion auf einer Intensivstation befinde würde, große Angst habe zu sterben und sehr viel Bargeld für eine lebensnotwendige Impfung benötige. Die Seniorin war zunächst misstrauisch, glaubte aber der männlichen Person, als diese ihr das korrekte Geburtsdatum ihres richtigen Sohnes nannte.

Als die Seniorin dem "falschen Sohn" zusicherte, die besprochene Summe zu besorgen, wurde das Telefonat beendet. Wenig später wurde sie erneut von der männlichen Person angerufen, die ihr sagte, dass gleich "Daniela Koch", eine Bekannte des behandelnden "Professors Berger", das Bargeld bei ihr zu Hause in der Heinrich-Kempchen-Straße abholen würde. Diese Frau stand gegen 14.40 Uhr vor der Tür der 80-Jährigen, nahm das Geld an sich und verschwand.

Die Geschädigte beschrieb die Frau wie folgt:

- 155-160 cm
- Schlanke Statur
- Auffällig hübsch
- Schwarzes Haar zu einem dünnen, seitlichen Zopf gebunden
- Blaue Jeansjacke
- Jeanshose

Weil diese bislang unbekannte Frau nach ersten Ermittlungen bereits bei drei vorherigen vollendeten Trickbetrugsdelikten als Geldabholerin fungiert haben soll, geht die Kriminalpolizei von derselben Tätergruppierung aus.

Die Polizei sucht nun Zeugen, die die Frau oder auch andere verdächtige Personen und Fahrzeuge am Montag (21.09.2020) gegen 14.40 Uhr im Bereich der Heinrich-Kempchen-Straße gesehen haben. Hinweise nimmt die Wache Kamen unter der Rufnummer 02307-921 3220 entgegen.

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