Ast stürzt in die Stromleitung am Buschweg

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Feuerwehr NeuKWKamen. Am Dienstag (14.08.2018) brach am Buschweg ein größerer Ast aus einem Baum und stürzte auf eine dort verlaufende Stromleitung. Die Feuerwehr beseitigte den Ast mit Hilfe einer Kettensäge und übergab die Einsatzstelle anschließend an den Notdienst der Gemeinschaftsstadtwerke welche sich dann um die Reparatur des Schadens kümmerte. Der Einsatz war nach ca. 45 Minuten beendet.

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Trickdiebstahl - Rollstuhlfahrer abgelenkt und bestohlen

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polizeimeldung18KWKamen. Am Mittwoch (15.08.2018) hob ein 68 jähriger Kamener Rollstuhlfahrer zunächst am Automaten eines Geldinstitutes an der Bahnhofstraße Geld ab und begab sich dann zu einer Bäckerei am Bahnhof, wo ihm die späteren Tatverdächtigen bereits auffielen.

Als er gegen 14.45 Uhr in der Straße Am Koppelteich war, wurde er von einem unbekannten Mann und einer unbekannten Frau angesprochen und in ein Gespräch verwickelt. Der Mann hielt ihm dabei eine Zeitung vor, so dass er seine am Lenker hängende Tasche nicht mehr im Blick hatte. Die beiden Personen gingen dann weiter und steigen in einen blauen Opel Zafira ein, in dem eine weitere männliche Person wartete. Erst jetzt stellte der Geschädigte fest, dass seine Tasche aufgeschnitten worden war und seine Geldbörse fehlte.

Der Täter soll etwa 175 cm groß und von stabiler Statur gewesen sein. Er hatte kurze, dunkle Haare und war mit einem hellblauen Oberteil und einer dunkelbeigen Hose bekleidet. Die Komplizin soll etwa 35 Jahre alt und etwa 175 cm groß gewesen sein. Sie trug ein blaues, knielanges Kleid.

Beide Personen stiegen in einen blauen Opel Zafira mit einem Kennzeichen aus dem Zulassungsbereich Duisburg (DU). Der Fahrer kann nicht näher beschrieben werden.

Wer hat noch Verdächtiges bemerkt? Hinweise bitte an die Polizei in Kamen unter der Rufnummer 02307 921 3220 oder 921 0. (ots)

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Zoll stellt knapp 600 Gramm Marihuana sicher

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hza do 818Dortmund. Die Beamten der Kontrolleinheit Verkehrswege des Hauptzollamts Dortmund kontrollierten am 06. August gegen 15.30 Uhr einen Pkw mit polnischem Kennzeichen auf dem Parkplatz "Kleine Herrenthey" auf der A 2 in Fahrtrichtung Hannover.

Der 40-jährige polnische Fahrer gab an, aus Oberhausen zu kommen, dort habe er eine Wohnung renoviert. Nun sei er auf dem Weg ins Sauerland, wo er seit kurzem wohne. Bei der Kontrolle der Ladefläche des Vans entdeckten die Beamten neben zahlreichen Malerutensilien und Farbeimern aber auch einen Beutel mit Marihuana.

"Unter verschiedenen Malerutensilien und Farbeimern fanden die Zöllner einen Beutel mit 580 Gramm Marihuana", so Andrea Münch, Pressesprecherin des Hauptzollamts Dortmund. "Die Drogen hätten auf der Straße knapp 5.900 Euro eingebracht" so Münch weiter.

Der Mann wurde daraufhin vorläufig festgenommen und über seine Rechte und Pflichten als Beschuldigter in einem Strafverfahren belehrt.

Die weiteren Ermittlungen führt das Zollfahndungsamt Essen. (ots)

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Gefährliche Eingriffe in den Straßenverkehr

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polizeimeldung18KWHindernis bereitet und Gegenstand auf PKW geworfen

Kamen. In der Nacht zu Mittwoch (15.08.2018) bemerkte eine aufmerksame Zeugin gegen 2.30 Uhr, dass Unbekannte auf der Mühlhauser Straße, etwa 100 Meter nördlich der Einfahrt zum Wertstoffhof, Hindernisse auf der Fahrbahn errichtet hatten. Die eingesetzten Polizeibeamten fanden an der genannten Örtlichkeit Leitpfosten, die quer auf die Fahrbahn gelegt und mit Maispflanzen getarnt wurden, vor. Zudem hatten die Täter noch Kantensteine hochkant auf die Fahrbahn gelegt. Glücklicherweise ist durch die so bereiteten Hindernisse niemand zu Schaden gekommen. Die Straße wurde durch die Polizeibeamten frei geräumt, die Leitpfosten wieder eingesetzt.

Bereits gegen 19.20 Uhr wurde die Polizei zu einem Einsatz wegen eines gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr am Parkhaus Nordenmauer gerufen. Dort hatten zunächst Unbekannte von oben eine Flasche auf einen aus dem Parkhaus fahrenden PKW geworfen. Zeugen konnten vor Ort vier Kinder ausmachen, die auch von der Polizei angetroffen und befragt wurden. Die Kinder im Alter von neun bis zwölf Jahren gaben zu, im Rahmen einer "Mutprobe" etwas auf einen PKW geworfen zu haben. Sie wurden den Erziehungsberechtigen zugeführt. Der Sachschaden wird auf etwa 500 Euro geschätzt. (ots)

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