Peuckmann Mitglied im „Rat für deutsche Rechtschreibung“

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Foto: Heinrich Peuckmann (C) KamenWeb.deKamen. Eine ehrenvolle Berufung erreichte den Kamener Schriftsteller Heinrich Peuckmann in diesen Tagen. Er wurde nämlich zum Mitglied des „Rates für deutsche Rechtschreibung“ ernannt, der in Mannheim an das „Institut für deutsche Sprache“ angegliedert ist. Der Rat beobachtet die Entwicklungen der deutschen Rechtschreibung und beschließt Veränderungen, wenn sie der Wandel der Sprache erforderlich machen. Renommierte Sprachwissenschaftler aus Deutschland, aber auch aus Österreich, der Schweiz und selbst aus Liechtenstein bilden die Hauptgruppe in diesem Rat, dazu Journalisten und Schriftsteller. Und um deren Interessen, aber auch deren Sichtweise zum Thema zu vertreten, wurde nun Heinrich Peuckmann als einziger Schriftsteller aus Deutschland in dieses hochrangige Gremium berufen. Peuckmann freut sich auf die neue Aufgabe. „Wahrscheinlich werde ich durch die Mitarbeit noch eine Menge lernen können“, meint er.

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Sommerleseclub läuft auf Hochtouren

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Leseclub717cvGroße Auswahl an Lesestoff für die laufenden Sommerferien gibt es derzeit wieder in der Stadtbücherei. Foto: Christoph Volkmer für KamenWeb.devon Christoph Volkmer

Kamen. Dauerregen oder Hitze über 30 Grad - das richtige Wetter für die langen Sommerferien hat sich irgendwie noch nicht eingestellt. Ein guter Grund, mal wieder ein unterhaltsames Buch zu lesen. Da ist es doch gut, dass es auch in diesem Jahr wieder den Leseclub für Grundschüler und die Kinder und Jugendlichen gibt, die bereits eine weiterführende Schule besuchen.

Rund 400 Bücher - darunter viele Neuerscheinungen und ausgesuchte Klassiker - stehen seit Beginn der Ferien für lesefreudige Interessenten in der Stadtbücherei zur Auswahl. In der ersten Woche der schulfreien Zeit haben schon 150 Kinder die Einrichtung am Markt 1 besucht und sind dabei fündig geworden. Kein Wunder, ist die Auswahl an Büchern mit  Krimis, Kinderbüchern und Phantasie-Romane wieder sehr groß, zudem können die Leseratten des Sommerleseclubs und des Juniorclubs zusätzlich auch Bücher aus dem normalen Kinder- und Jugendbereich der Bücherei auswählen. Die fleißigsten Leser werden am 1. September (Juniorleseclub) und am 8. September (Sommerleseclub) in der Stadtbücherei gekürt.

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SommerLeseClubs starten pünktlich zum Ferienbeginn

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Kamen. Auch in diesem Jahr sind wieder alle Kamener Schülerinnen und Schüler von der ersten bis zur achten Klasse zur Teilnahme an den SommerLeseClubs der Stadtbücherei eingeladen.

Ab sofort können sich interessierte Kinder und Jugendliche in der Stadtbücherei Kamen, den Bibliotheken des Gymnasiums und des Schulzentrums oder unter www.sommerleseclub.de online zum Club anmelden.

Am Freitag, 14.Juli, 10.00 Uhr, startet die Buchausleihe in der Stadtbücherei. Der Start der Buchausleihe am letzten Schultag soll auch den ‚Frühstartern’ in die Ferien die Teilnahme ermöglichen. Im Foyer der Stadtbücherei werden die Bücher, die im Sommerleseclub gelesen werden können, in attraktiver Dekoration präsentiert. Alle Teilnehmer des Sommerleseclubs erhalten einen Clubausweis und ein LeseLogbuch, in das die während der Sommerferien gelesenen Bücher eingetragen werden. Ziel ist es, in den Ferien mindestens drei Bücher zu lesen. Als Belohnung winken neben einer Urkunde, der Teilnahme an einer Verlosung und einem Geschenk auch der Besuch der Abschlussparty. Auf die Grundschüler wartet der JuniorLeseClub mit zahlreichen neuen Büchern in der Kinderbücherei. Wer erfolgreich teilnimmt, wird Anfang September zur Abschlussparty mit dem Kinderliedermacher Andreas Hüging eingeladen. Die Schüler der weiterführenden Schulen können sich auf zahlreiche neue Jugendromane und eine Abschlussparty mit Pizza und Musik freuen. Außerdem können die Schüler ihr erworbenes Zertifikat nach den Ferien den Deutschlehrern vorlegen und damit etwas für ihre Deutschnoten tun.

Der SommerLeseClub ist eine gemeinsame Aktion von mehr als 150 Stadt- und Gemeindebüchereien in Nordrhein-Westfalen und wird gefördert durch das Kultursekretariat Gütersloh mit Mitteln des Landes NRW und durch die Sparkasse UnnaKamen.

Der SommerLeseClub findet 2017 zum dreizehnten Mal statt und Kamen ist als eine der Pilot-Kommunen auch zum dreizehnten Mal dabei. In den vergangenen Jahren konnten in Kamen in jedem Jahr annähernd 200 Teilnehmerinnen und Teilnehmer am Ende der Sommerferien ihr Zertifikat entgegennehmen und es wurden in jedem Jahr mehr als 2000 Bücher gelesen. Damit ist das Projekt zu einer festen Größe der Förderung von Lese- und Informationskompetenz Jugendlicher Kamen geworden. Die Teilnahme an den SommerLeseClubs ist selbstverständlich kostenlos.

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Neue Ohrenbärgeschichte von Heinrich Peuckmann

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Foto: Heinrich Peuckmann (C) KamenWeb.deKamen. Eine neue Ohrenbärgeschichte wird von Heinrich Peuckmann eine ganze Woche lang in der Zeit vom 10. bis zum 16. Juli zu hören sein.
„Ben und der Hund“ heißt diese neue Erzählung in sieben Folgen, die von dem kleinen Ben handelt, der seit ein paar Tagen nicht mehr zum Spielen nach draußen geht, sondern lieber allein in seinem Zimmer bleibt. Dort veranstaltet er Wettrennen mit seinen Spielzeugautos, die immer der rote Sportwagen gewinnt. Es ist schön, Sieger zu sein. Oder er baut mit Plastiktieren einen Zoo auf, in dem die Tiere frei herumlaufen und sich nicht beißen. So müsste es überall sein. Alle müssten sich gut vertragen, denkt er. Aber so ist es nicht. Draußen kommandiert Jonas die Kinder herum, besonders ihn, Ben ärgert er, wo er nur kann. Plötzlich aber sitzt vor Bens Haustür ein großer schwarzer Hund. Er weicht Ben nicht mehr von der Seite. Mit ihm traut sich Ben wieder mehr zu und das beeindruckt sogar Jonas.
Gelesen wird die Geschichte von dem bekannten Schauspieler Alexander  Khuon, der am Deutschen Theater Berlin beschäftigt ist und in vielen Spielfilmen  (u.a. „Lila, Lila“ mit Daniel Brühl) mitgewirkt hat.
„Ohrenbär“ wird von Radio Berlin-Brandenburg produziert, läuft beim RBB, beim NDR und beim WDR. Dort in dem Internet-Kinderkanal „KiRaKa“, jeweils täglich von 18.45 – 18.55 Uhr. Es ist inzwischen die 22. Geschichte, die Peuckmann für die bekannteste Kinderradiosendung „Ohrenbär“ geschrieben hat.

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Kreis gibt Fotobuch heraus - „Einblicke - Ansichten - Überblicke“

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176440VKreis Unna. Dass Berliner oder Münchner nicht ahnen, wie schön es im Kreis Unna ist und wie gut es sich hier leben lässt, ist vielleicht nicht zu ändern. Doch auch Menschen im Kreis wissen manchmal nicht, in welch interessanter Ecke sie zu Hause sind. Ihrer Aussage: ,,Das habe ich ja gar nicht gewusst" begegnet der Kreis nun mit einem Fotobuch.
 
„Einblicke - Ansichten - Überblicke“ entstand in Zusammenarbeit mit dem renommierten und für seine Kunstbände bekannten Verlag bzw. Druckerei Kettler (Dortmund, Bönen). Das 40seitige Bilderbuch rückt den Kreis optisch als attraktive Freizeitregion, Geschichtsraum, facettenreiche Kulturlandschaft und starke Wirtschaftsregion ins Licht. Unter dem Motto: „Bilder sagen mehr als 1.000 Worte“ werden den Foto-Impressionen nur kurze Einführungstexte vorangestellt (deutsch/englisch).
 
Konzeption, Redaktion und das Texten übernahm Constanze Rauert, beim Kreis Unna auch für die Öffentlichkeitsarbeit zuständig. Für Layout und grafische Umsetzung zeichnet Ricarda Weßelmann aus Selm verantwortlich. Sie schloss beim Kreis gerade die Ausbildung zur Mediengestalterin ab und unterstreicht mit dem Fotobuch auch die Qualität der Ausbildung in der Kreisverwaltung Unna.
 
Das Fotobuch kostet 16,80 Euro. Es ist unkompliziert über den Verlag Kettler zu beziehen: portofreie Lieferung (auf Rechnung) unter http://www.verlag-kettler.de/programm/kreis-unna-bildern oder per Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Wer das Fotobuch z. B. als nettes Geschenk lieber im Buchhandel bestellen möchte, kann das natürlich auch tun: ISBN 978-3-86206-659-9.
 
Übrigens: Die Bildzeilen sind nicht übersetzt, denn: „Wer Schloss Cappenberg ansteuern möchte oder den „Mord am Hellweg“ sucht, findet genau diese Begriffe auf Karten oder Hinweisschildern“, so Constanze Rauert. PK | PKU

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Buchtipp: „Nicht die Macht der Steine.“ Neuer Gedichtband von Heinrich Peuckmann

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Peuckmann Umschlag 617Sehr persönliche Gedichte hat Heinrich Peuckmann in seinem Gedichtband „Nicht die Macht der Steine“ zusammengestellt, der vor Kurzem im renommierten Münsteraner Aschendorff-Verlag erschienen ist. Von Begegnungen mit Menschen, die ihn beeindruckt haben, von Erlebnissen, aber auch von Orten, die sein Leben prägten, erzählt er in den Gedichten. Viele davon greifen deshalb Themen aus seinem direkten Umfeld auf. In einem Gedicht schildert Peuckmann die beiden Bäume, die vor dem Kamener Quadrat stehen, die Kastanie und die Platane, die die letzten Zeugen seiner Kindheit an der alten Rottstraße sind, die noch übrig blieben. Eine Kindheit, die Peuckmann differenziert darstellt, aber als geglückt bezeichnet. Und der Held in seiner Kindheit war nicht der Fußballweltmeister Fritz Walter, sondern der Bergmann Emil Gröne, der dort wohnte. Beim großen Grubenunglück 1946 auf Zeche Grimberg in Bergkamen war er es, der nicht nur sich selber, sondern noch weitere acht Bergleute aus dem brennenden Schacht rettete, während 400 andere starben. Ein Held, den die Kinder in der Straße bewundert haben.

Ein weiteres Gedicht schildert das Ritual, wenn Peuckmanns Vater nachmittags erschöpft von Zeche Heeren über den Kamener Schützenhof, heute Willy-Brandt-Platz, nach Hause kam. Es waren Begegnungen ohne viele Worte, aber mit großer Zuneigung und tiefem Einverständnis zwischen Vater und Sohn.Wer die Gedichte als Ortskundiger liest, wird noch einige  andere Bezüge entdecken. Peuckmann stellt diesen Lyrikband seit Wochen bei Lesungen weit über die Region hinaus vor und hat dabei festgestellt, dass es neben dem Interesse an seinen Gedichten bei den Zuhörern immer auch Interesse an seiner Heimatstadt Kamen gibt.
„Es ist manchmal sehr überraschend, welche Details die Zuhörer über das Umfeld, in dem ich groß geworden bin, wissen wollen“, erklärt Peuckmann. „Aber das macht die Sache spannend. Literatur ist immer konkret.“ Inzwischen kommt es vor, dass Peuckmanns Gedichte in Zeitungen und Zeitschriften nachgedruckt werden.

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