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Kamen. Vier Jahrzehnte künstlerischer Entwicklung – und doch eine klare Linie: Der Kamener Künstler Andreas Harig präsentiert vom 19. März bis zum 28. April 2026 seine Ausstellung „Linie 40“ im Haus der Stadtgeschichte Kamen an der Bahnhofstraße.
Der Titel der Ausstellung hat einen besonderen persönlichen Bezug: Bereits vor 40 Jahren zeigte Harig erstmals seine Arbeiten im Haus der Stadtgeschichte. Seitdem ist der Künstler seiner charakteristischen Bildsprache treu geblieben und hat sie zugleich kontinuierlich weiterentwickelt. Linien, geometrische Formen und reduzierte Farbflächen prägen seine Werke und bilden die Grundlage seiner künstlerischen Arbeit.
Seit mehreren Jahrzehnten beschäftigt sich Andreas Harig intensiv mit konkreter und geometrischer Kunst. Ausgehend von Zeichnungen und grafischen Studien entwickelte er eine klare, reduzierte Bildsprache, in der Linien, Flächen und Farben immer wieder neu miteinander in Beziehung treten. Seine Arbeiten zeichnen sich durch Präzision, Struktur und eine besondere formale Klarheit aus.
Die Ausstellung „Linie 40“ bietet einen Einblick in das künstlerische Schaffen des Kamener Künstlers. Neben aktuellen Arbeiten werden auch archivierte Werke gezeigt. Besucherinnen und Besucher können dabei den kreativen Prozess nachvollziehen – von der ersten Handskizze bis zur fertigen Arbeit.
Die Vernissage findet am Donnerstag, 19. März 2026, im Haus der Stadtgeschichte Kamen, Bahnhofstraße 21, statt. Der Eintritt ist frei.
Öffnungszeiten während der Ausstellung:
Dienstag bis Donnerstag: 10 bis 12 Uhr und 14 bis 17 Uhr
Freitag: 10 bis 12 Uhr
Sonntag: 14 bis 17 Uhr
Montag und Samstag: geschlossen
Der Eintritt zur Ausstellung ist frei.
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Kamen. Unter dem Titel „Ansichtssachen – Malerei/Zeichnung trifft Foto“ präsentieren Fritz Schallwig und Annette Achtabowski ab dem 14. März 2026 ihre Arbeiten in den Galerieräumen des Künstlerbundes Schieferturm Kamen.
Fritz Schallwig legt den Fokus auf naturnahe, teils fast fotografische Darstellungen seiner Motive, darunter Alltagsgegenstände, Pflanzenstudien und indianische Mythen. Er arbeitet vor allem mit Bleistift, Graphit- und Farbstiften und organisiert seit über 30 Jahren eine Aktzeichengruppe im Kulturzentrum Lindenbrauerei in Unna.
Annette Achtabowski hebt den malerischen Charakter der Fotografie hervor: Ihre Motive verlieren klare Konturen und wirken wie Aquarelle oder Gemälde. Die Ausstellung spielt bewusst mit der Wahrnehmung der Techniken – Zeichnungen wirken wie Fotos, Fotografien wie Gemälde – und stellt den künstlerischen Blick auf die Welt in den Vordergrund.
Vernissage:
Samstag, 14. März 2026, 15:00 Uhr
Ausstellungsort:
Galerieräume des Künstlerbundes Schieferturm Kamen e.V.,
Hammer Straße 21 (alte Diesterwegschule), Kamen
Öffnungszeiten:
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14. März 2026: 15:00 – 18:00 Uhr
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März 2026: 15:00 – 18:00 Uhr
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März 2026: 15:00 – 18:00 Uhr
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März 2026: 15:00 – 18:00 Uhr
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März 2026: 15:00 – 18:00 Uhr
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März 2026: 15:00 – 18:00 Uhr
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Kontakt / Termine nach Vereinbarung: Tel. 0170 6050858
Die Ausstellung lädt Besucherinnen und Besucher ein, die Verbindung von Zeichnung, Malerei und Fotografie zu entdecken und den künstlerischen Dialog zwischen den Medien zu erleben.
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Weltstar der Farbenfreude: James Rizzi in der Galerie Zeitlos
Saxophon-Virtuose Rüdiger Wilke hatte gleich Tenor-, Alt- und Sopranhörner auf einmal im Gepäck und sorgte mit Gute-Laune-Hits für die passende Akustik zu den lebensfrohen Rizzi-Bildern. Fotos: AG
AnzeigeKamen. (AG) Nach der Ausstellung von Otmar Alt ist jetzt der nächste Weltstar der puren Farbenfreude in der Galerie Zeitlos vertreten: die amerikanische Pop-Art-Legende James Rizzi.
Die Rizzi-Ausstellung bei Zeitlos ist seit langer Zeit die erste, die neben einer 2025 eröffneten Großausstellung in Tübingen gezeigt wird. Galeristin Gaby Arnemann ist es gelungen, rund 100 limitierte Siebdrucke auf Leinwand und 3D-Arbeiten nach Kamen zu holen. Die Werke des New Yorker Künstlers, der 1950 im Stadtteil Brooklyn geboren wurde und 2011 in Manhattan starb, verkörpern urbane Lebensfreude, Humor und eine unverwechselbare Bildsprache, die international verstanden wird, da sie weder Erklärungen noch eine Übersetzung braucht – die Bilder sprechen für sich.
Rizzis Lieblingsthema war immer seine Heimatstadt New York und deren Bewohner, die der Amerikaner italienisch-irischer Abstammung mit Wimmelbildern in regelrecht kindlichem Stil darstellt. Dieser brachte ihm seitens der Fachpresse das Attribut „Urban Primitive Artist“ ein. Wo die Ursprünge dieser extrem naiven Art zu malen liegen, konnte Galeristin Gaby Arnemann, die Rizzi noch mehrmals persönlich getroffen hat, aufklären: Als der spätere Weltkünstler noch in Florida Betriebswirtschaft studierte, hatte er kein Geld für Bilder oder Poster für seine Studentenbude. Kurzentschlossen griff er zu Pinsel und Farbe und gestaltete seine Wände selbst. Damals habe man ihm geraten, das BWL-Studium an den Nagel zu hängen und stattdessen hauptberuflich zu malen. Daraufhin kehrte er nach New York zurück, studierte Kunst und war auch als Straßenkünstler unterwegs.
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Kamen. Der deutsche Bildhauer Peter Vaughan präsentiert vom 19. Februar bis zum 11. März 2026 seine Plastiken im Haus der Stadtgeschichte Kamen. Die Ausstellung trägt den Titel „Das Ganze und das Ich“.
Gezeigt werden ausgewählte plastische Arbeiten, die sich mit Form, Raum und dem Verhältnis des Individuums zum größeren Zusammenhang beschäftigen. Die Werke laden dazu ein, Skulptur als räumliches Erlebnis wahrzunehmen und das Zusammenspiel von Körper, Material und Umgebung neu zu entdecken.
Die Vernissage beginnt am 19. Februar um 19 Uhr. Die Eröffnung übernimmt der Vorsitzende des Kulturausschusses, Daniel Heidler. Der Eintritt zur Ausstellung ist frei.
Geöffnet ist die Ausstellung dienstags bis donnerstags von 10 bis 12 Uhr und 14 bis 17 Uhr, freitags von 10 bis 12 Uhr sowie sonntags von 14 bis 17 Uhr. Montags und samstags bleibt das Haus geschlossen.
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Ausstellung James Rizzi – Kunst voller Lebensfreude in der Galerie Zeitlos
Kamen. Mit einer Ausstellung des international gefeierten Künstlers James Rizzi bringt Galeristin Gaby Arnemann ab dem 28. Februar 2026 farbenfrohe Pop-Art in die Galerie Zeitlos nach Kamen. Die Vernissage findet am Samstag, 28. Februar 2026, um 17:00 Uhr statt und wird musikalisch von Rüdiger Wilke am Saxophon begleitet.
Rizzis Werke stehen für urbane Lebensfreude, Humor und eine unverwechselbare Bildsprache, die weltweit begeistert. Die Ausstellung ist bis zum 29. März 2026 zu sehen. Den feierlichen Abschluss bildet die Finissage am Sonntag, 29. März 2026, von 13:00 bis 17:00 Uhr.
Kunstinteressierte sind herzlich eingeladen, die Ausstellung in der Galerie Zeitlos, Am Geist 6a in Kamen, zu besuchen.
Unzählige Bilder von teils international bekannten Künstlern hat Gaby Arnemann schon für Ausstellungen in ihrer Galerie eingerahmt. Foto: AG
Archiv: Otmar Alt-Ausstellung in Galerie Zeitlos: Strahlende Farben im Kontrast zu düsteren Zeiten
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Galeristin Gaby Arnemann freute sich, Otmar Alt wieder in Kamen begrüßen zu können. Seine Werke sind im Rahmen der Finissage
Kamen. (AG) Seine Gemälde und Skulpturen von farbenfrohen Fabeltieren und Figuren haben seit Jahrzehnten weltweiten Kultstatus, ganzen Generationen hat er mit seinen Werken gute Laune gemacht und in der Händler-Show „Bares für Rares“ ist seine Kunst des Öfteren zu sehen und nicht selten hoch dotiert. Kurzum: Otmar Alt ist ein internationaler Star der Kunstszene. Im November hat Galeristin Gaby Arnemann ihm nach zwei Jahren erneut eine Ausstellung in ihrer Galerie Zeitlos mit dem zweifellos passenden Titel „Colorful Life“ gewidmet, die Alt am Samstag persönlich besuchte. Dies hatte er eigentlich schon bei der Vernissage vor, war aber damals verhindert und versprach, den Besuch im Laufe der Ausstellung nachzuholen – sein Versprechen hielt er jetzt ein. Zuletzt war Otmar Alt bei der Ausstellung „Tierisch kunterbunt“ als Ehrengast in der Sesekestadt, als die Galerie ihren Sitz noch direkt am Markt hatte, mittlerweile ist sie in die Straße Am Geist, direkt um die Ecke, umgezogen. Der Weltstar aus Hamm fühlte sich wieder einmal sichtlich wohl in seiner Nachbarstadt, und zahlreiche Stammkunden und Besucher der Galerie nutzten die Gelegenheit, Alt persönlich zu erleben.
Wer allerdings hochgestochene Interpretationen seiner eigenen Werke hören wollte, lag ziemlich falsch – denn Otmar Alt bleibt sich und seiner Definition von Kunst seit jeher treu, die da lautet: „Kunst, die man erklären muss, ist langweilig“. Und als langweilig kann man Alts Werk nun wahrhaftig nicht bezeichnen, das in der Galerie Zeitlos noch bis zur Finissage am Sonntag (30.11.2025) ab 13 Uhr im Rahmen des Verkaufsoffenen Sonntags zu sehen beziehungsweise zu erwerben ist.
Archiv: Otmar Alt-Ausstellung in Galerie Zeitlos: Strahlende Farben im Kontrast zu düsteren Zeiten
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