Endlich wieder eine Vernissage in der Galerie Zeitlos!

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Allan Rzepka Einladung 2020 1-Anzeige-

Kamen. Nach einer gefühlten coronabedingten Ewigkeit findet jetzt endlich wieder eine Ausstellungseröffnung in der Galerie Zeitlos am Markt statt.

Der polnische Künstler Allan Rzepka ist ein preisgekrönter surrealistischer Maler, gefragter Bühnenbildner, tagtäglicher Zeichner und beliebter Pädagoge. Bekannt ist er auch als eine charismatische Persönlichkeit, als Schöpfer mystischer Bilder mit versteckten Botschaften, die zum Eintauchen in seine philosophische Gedankenwelt einladen und in Museen und Privatsammlungen auf der ganzen Welt vertreten sind. Der mittlerweile 80-Jährige ist weit über die Grenzen seiner polnischen Heimatstadt Krakau hinaus eine prominente Persönlichkeit und nicht nur bekannt für seinen individuellen Sinn für Kunst, sondern gleichermaßen für sein eigenwilliges Lebensprogramm und seinen schwarzen Humor. Entsprechend zurückgezogen lebt er dort mit seiner Frau Bogna im Herzen der Altstadt, frei nach dem typisch polnischen Motto "Entschuldigen Sie, dass ich lebe".

Zur Vernissage am kommenden Samstag, 26. September, um 17 Uhr, lädt Galeristin Gaby Arnemann herzlich ein. Nach einer Einführung in die Ausstellung von den Künstlern Hanna und Franz L. Lauter gibt es musikalische Beiträge von Sängerin Angela Meyer, die von Pianist Peter Krüger begleitet wird. Sowohl die Vernissage als auch die Ausstellung, die bis einschließlich Samstag, 17. Oktober, läuft, finden unter den aktuellen Hygienevorschriften statt. Galeristin Gaby Arnemann bittet ihre Besucher daher, sich in eine Anwesenheitsliste einzutragen, den gebotenen Mindestabstand einzuhalten und Mund- und Nasenmasken aufzusetzen.

Kunst-Einblicke in der Jugendstilvilla

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Kasper920cvIn der Jugendstilvilla an der Hammer Straße hat der Künstler Reimund Kasper (l.) am vergangenen Wochenende sein Werkstattatelier für Besucher geöffnet. Foto: Christoph Volkmer für KamenWeb.de

Kamen. Dass Kunst auch unter Corona-Bedingungen viele Interessenten locken kann, zeigte sich am Wochenende bei Reimund Kasper. Der renommierte Künstler erlaubte anlässlich des 20-jährigen Bestehens des Kunsthauses Kasper an der Hammer Straße einen Einblick in seine Ausstellungsräume.

Der frühere Leiter des Fachbereichs Kultur der Stadt Kamen führte an insgesamt drei Tagen zusammen mit seiner Familie zahlreiche Besucher durch sein großes Werkstattatelier in der denkmalgeschützten Jugendstilvilla. Neben der Präsentation neuer Bilder, 3D-Grafiken und Stahlskulpturen erhielten die Gäste zudem Einblicke in die Arbeitsabläufe des Kunstdozenten.

Der Grafiker und Bildhauer hatte auch den großen Garten des ehemaligen Pfarrhauses für die Besucher geöffnet, in dem es ebenfalls eine Vielzahl an Objekten wie Stahlfiguren zu sehen sind. Wer am Wochenende die Möglichkeit verpasst hat, Atelier und Ausstellungsräume zu besichtigen, kann sich unter www.kunsthaus-kasper.de über weitere Besichtigungstermine informieren.

Offenes Atelier. 20 Jahre Kunsthaus Kasper

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Reimund Kasper 2020Reimund Kasper freut sich auf Ihr KommenKamen. In der alten Jugendstilvilla an der Hammer Straße in Kamen hat der Bildende Künstler Reimund Kasper sein Werkstattatelier und lädt Sie anlässlich des 20jährigen Bestehens des Kunsthauses Kasper herzlich zu einem Besuch der Ausstellungsräume mit seinen zahlreichen Kunstwerken ein. Entstanden sind neue Bilder und Projektarbeiten sowie neue 3D-Grafiken, die mit einer eigenen Sprache zwischen Tradition und Moderne vermitteln. Darüber hinaus können Besucherinnen und Besucher im Kunsthaus Kasper anlässlich des Jubiläums künstlerische Überraschungen entdecken.

Der Skulpturengarten wartet mit naturbezogenen Ruhezonen auf
Neben der Malerei, Grafik und Objektkunst sind neue Stahlplastiken für den Innen- und Außenbereich entstanden. In der historischen Gartenanlage stehen Großplastiken, die den Besuchern mit ihren naturbezogenen Ruhezonen bei spätsommerlichen Temperaturen einen Raum der Besinnung und Entspannung aufzeigen.

Kunst im viralen Zeitalter
„Unter dem Einfluss der COVID-19-Pandemie gilt es mehr denn je die enorme Bedeutung von Kunst und Kultur für unsere Gesellschaft hervorzuheben. Wir leben in einem viralen Zeitalter, das uns in allen Lebensbereichen zu Einschränkungen zwingt, aber auch zum Nachdenken anregt. Die Pandemie findet inhaltlich Eingang in meine Kunst. Zudem möchte ich mit meinen Arbeiten auf die Notwendigkeit von Kunst selbst verweisen.“
– Reimund Kasper

Reimund Kasper freut sich auf Ihr Kommen
Der Maler, Grafiker und Bildhauer Reimund Kasper freut sich auf Ihr Kommen und zahlreiche Gespräche. Das Kunsthaus Kasper (Hammer Str. 16, 59174 Kamen) ist geöffnet am Fr. 18. Sept. 2020 von 14-19 Uhr und am Wochenende, am Sa. 19. Sept. und So. 20. Sept. 2020 jeweils von 11-18 Uhr.

Freier Eintritt – Coronaregeln beachten
Der Eintritt ist frei. Coronaregeln werden gemäß der Coronaschutzverordnung des Landes NRW (Stand: Sept. 2020) eingehalten. Bitte tragen Sie eine Mund-Nase-Bedeckung! (CoronaSchVO §2 Absatz 3).

Veranstaltungshinweis: Offenes Atelier. 20 Jahre Kunsthaus Kasper
Fr. 18. Sept. 14-19 Uhr, Sa. 19. Sept. u. So. 20. Sept. 11-18 Uhr
Hammer Str. 16, 59174 Kamen

R Kasper 3D Grafiken 2020Neue 3D-Grafiken von Reimund Kasper

Industrieromantik pur: Ausstellung "Es war einmal..." im Monopol-Maschinenhaus

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ausstellung monopol920AGElisabeth Lea und Reiner Denninghoff stellen vom 12. bis zum 20. September in der Maschinenhalle der ehemaligen Zeche Monopol in der Herbert-Wehner-Straße 30 Werke aus. Foto: Alex Grün für KamenWeb.de

von Alex Grün

Kamen. "Es war einmal..." - diese geflügelten Worte beziehen sich in diesem Fall nicht auf den Anfang, sondern auf das Ende eines Märchens, nämlich des Bergbau-Märchens im Ruhrgebiet, dem in diesem Monat mit einer Ausstellung im Maschinenhaus der ehemaligen Zeche Monopol ein weiteres Denkmal gesetzt wird.

Vom Samstag, 12. September, bis zum Sonntag, 20. September, stellen die beiden Kamener Künstler Elisabeth Lea und Reiner Denninghoff ihre Werke in der authentischen Kulisse der Werkshalle im Schatten des Monopol-Förderturms in der Herbert-Wehner-Straße aus. Für die Ausstellung in Zusammenarbeit mit dem Förderverein Monopol 2000 könnte es kaum einen geeigneteren Raum geben, als das Innere dieser Halle. Denn die Motive der Acryl- und Ölgemälde der beiden Mitglieder im Kamener Künstlerbund "Schieferturm" drehen sich einzig und allein um den heimischen Bergbau. Zu sehen sein wird Industrieästhetik pur: Auf der einen Seite die grobschlächtig-anmutigen Bilder von original Monopol-Motiven wie dem Umformer oder dem Dumag-Kompressor, die Reiner Denninghoff gemalt hat und zu denen er aufgrund seiner Ausbildung zum Maschinenschlosser auf der Kamener Zeche ein ganz besonderes Verhältnis hat. Auf der anderen Seite präsentiert die ehemalige Kunstlehrerin Elisabeth Lea im wahrsten Sinne das menschliche Gesicht des Bergbaus, in Form von kohlenstaubgeschwärzten Antlitzen der Männer, die einst unter Tage malocht haben, manche hochkonzentriert bei der Arbeit mit dem Presslufthammer, andere wiederum mit müden Augen, in denen sich das harte Tagewerk widerspiegelt. Ausschlaggebend für das Projekt war der geplante Abriss der Monopol-Maschinenhallen vor genau vier Jahren. Die "Schieferturm"-Künstler bekamen damals die Möglichkeit, das Gebäude von innen und außen zu fotografieren und zu zeichnen. Den so entstandenen Bildern sind die 30 Gemälde nachempfunden, die ab dem 12. September im Monopol-Maschinenhaus zu sehen sein werden.

Eröffnet wird die Ausstellung am Samstag und Sonntag, 12. und 13. September, jeweils um 11 Uhr, unter anderem von Ratskulturausschussvorsitzendem Daniel Heidler und von Thomas Patzelt vom Förderverein Monopol 2000. Besucht werden kann die Ausstellung danach nach Absprache unter Tel. 02307/39446 oder 02307/39106. Bei Besuchen müssen die Corona-Hygienevorschriften eingehalten werden.

Ausstellung der Künstlerinnengruppe „Blickwechsel“ im Haus der Bildung (VHS)

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Ausstellungvhs320von links Heuer, Mairitsch - K. , Specht, Behrens, Donkervoort (Archivbild)

ausstellungBildbeispiel320Kamen. Seit der Coronabedingten kurzfristigen Absage der urprünglich im März geplanten Ausstellung warten wir Künstlerinnen, das sind Heike Behrens, Kerstin Donkervoort, Tania Mairitsch-Korte, Anette Heuer, und Susanne Specht auf diesen neuen Termin. Sie zeigen Bilder zum Thema "Aufbruch" aus 5 unterschiedlichen Perspektiven und mit den verschiedensten Techniken und freuen sich sehr auf die Besucher!

Eine kurze Einführung in das künslerische Thema gibt Heinrich Behrens. Für die musikalische Begleitung sorgt Freya Deiting auf der Violine.
 
Dies ist eine Veranstaltung in Präsenzform: Für die Teilnahme an einem der drei Rundgänge ist eine Anmeldung obligatorisch. Wer das Haus der Bildung betritt, muss einen Mund-Nasen-Schutz tragen. Der Mund-Nasen-Schutz darf erst nach Erreichen des zugewiesenen Sitzplatzes abgenommen werden. Die Teilnehmerzahl ist so eingeschränkt, dass der Mindestabstand von 1,5 m gewährleistet werden kann.
 
Wann: 29.08.2020
Wo: Haus der Bildung, Bergstr. 13, 59174 Kamen-Heeren
Es werden drei Führungen angeboten:
15-16 Uhr
16-17 Uhr
17-18 Uhr
 
Sie können sich elektronisch unter dem Link https://www.vhs-kamen-boenen.de/suche.html?kathaupt=27&suchesetzen=false&kfs_beginn_dat1=29.08.2020&kfs_beginn_dat2=29.08.2020 anmelden oder telefonisch unter der Rufnummer 02307 - 9 24 20 51.

„Der Rote Faden“: Ausstellung zum Zehnjährigen

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Kunst Stadthalle820cvDie Künstlervereinigung „Der Rote Faden“ zeigt ab Donnerstag Werke in der Rathausgalerie an der Stadthalle. Foto: Christoph Volkmer für KamenWeb.de

von Christoph Volkmer

Kamen. Ihr zehnjähriges Bestehen feiert die internationale Künstlervereinigung „Der Rote Faden“ ab Donnerstag in Form einer Ausstellung in der Rathausgalerie an der Stadthalle.

Mit dem Ziel, Künstler aus verschiedenen Regionen in einem Verein miteinander zu verbinden, wurde die Gruppe im Oktober 2010 ins Leben gerufen. Die aktuell zwölf aktiven Mitglieder kommen fast alle aus NRW, lediglich eine Künstlerin reist zur Werkschau extra von der Mosel an.

„Die letzte größere Ausstellung in Kamen fand im März 2012 statt. Wir freuen uns, dass es jetzt wieder eine Möglichkeit dazu gibt“, so die Kamener Künstlerin Petra Zapatero. Als sie die Anfrage aus dem Kulturbüro der Stadt erhielt, waren sie und die anderen Mitglieder schnell Feuer und Flamme. „Es sah lange so aus, als würde bis Ende des Jahres gar nichts mehr passieren, um so schöner ist es, jetzt wieder eine Kunstausstellung darzubieten“, sagte die Vereinsvorsitzende während der Vorbereitungen am Mittwoch. Bis Ende August sind die Werke aus verschiedensten Kunstrichtungen in der Rathausgalerie zu sehen.

Die Ausstellung ist in der Zeit vom 13. August bis zum 31. August im Foyer der Stadthalle Kamen während der Öffnungszeiten des Rathauses (Mo. bis Do. von 7.30 bis 16 Uhr, Fr. von 7.30 bis 13 Uhr) zu sehen. Achtung: Für die Vernissage am Donnerstag um 19.30 Uhr ist die Teilnehmerzahl coronabedingt begrenzt. Alle 70 zur Verfügung stehenden Plätze sind bereits vergeben, weitere Anmeldungen zur Vernissage können nicht mehr entgegengenommen werden. Weitere Infos zur Künstlervereinigung unter www.derrotefaden-art.de.

 

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