Serie: 150 Jahre Kaiserau - Sektion 8

Geschrieben von Redaktion am . Veröffentlicht in Stadtgeschichte

Sektion 4WL

von Wilfrid Loos

Kamen. Auch die Sektion 8 besteht noch an der Röntgenstraße, die früher Glückaufstraße hieß. Bis 1968 standen hier 17 Zechenhäuser. Wie in Sektion 7 sind auch hier einige Häuser entfernt worden, darunter befand sich auch der „Arbeiter-Konsum“ mit einer Bäckerei und so stehen heute nur noch 12 Häuser. Auch Sektion 8 gehörte politisch zu Westick.

Archiv: Serie: 150 Jahre Kaiserau

Serie: 150 Jahre Kaiserau - Sektion 7

Geschrieben von Redaktion am . Veröffentlicht in Stadtgeschichte

Sektion 4WL

von Wilfrid Loos

Kamen. Die Sektion 7 ist noch vorhanden, an der Germaniastraße und lag auf dem Gebiet der Gemeinde Westick. Allerdings sind zwei Häuser entfernt worden. Diese waren im Baustil der Steinhäuser von Sektion 6 erbaut worden. Vorhanden sind noch acht Gebäude, die mit den Häusern in Sektion 8 den gleichen Baustil aufweisen. Diese Häuser sind zweigeschossig und auch in „Stein auf Stein“ errichtet.

Archiv: Serie: 150 Jahre Kaiserau

Serie: 150 Jahre Kaiserau - Sektion 6

Geschrieben von Redaktion am . Veröffentlicht in Stadtgeschichte

Sektion 4WL

von Wilfrid Loos

Kamen. In der Sektion 6 standen 21 Häuser. Bis auf 2 Häuser, im Fachwerkstiel, wurden die anderen 19 Häuser „Stein auf Stein“ errichtet. Ursprünglich eingeschossig wurde um 1885 ein Dachgeschoss aufgesetzt. Auch hier fiel im Krieg eine Fliegerbombe und zerstörte ein halbes Haus. Die Straße an der die Sektion 6 lag hieß Springorumstraße und ist nicht mit der Einsteinstraße gleichzusetzen. Die letztere liegt ca. 40 Meter weiter nördlich. Auch Sektion 6 gehörte nach Westick.

Archiv: Serie: 150 Jahre Kaiserau

Serie: 150 Jahre Kaiserau - Sektion 5

Geschrieben von Redaktion am . Veröffentlicht in Stadtgeschichte

Sektion 4WL

von Wilfrid Loos

Kamen. Die Sektion 5 bestand ursprünglich aus 12 Fachwerkhäuser gelegen an der Händelstraße, die früher Husener Straße hieß und zur Gemeinde Westick gehörte. Im Zweiten Weltkrieg sind vier Häuser und ein halbes Haus durch Fliegerbomben zerstört worden, so daß nach dem Krieg nur noch siebeneinhalb Zechenhäuser bis zum endgültigen Abriss dieser Sektion gestanden haben.

Archiv: Serie: 150 Jahre Kaiserau

Serie: 150 Jahre Kaiserau - Sektion 4

Geschrieben von Redaktion am . Veröffentlicht in Stadtgeschichte

Sektion 4WL

von Wilfrid Loos

Kamen. Die Sektion 4 im südwestlichen Bereich der Lindenallee gelegen (früher als Kreisstraße bezeichnet), bestand aus 11 Häusern. Alle Zechenhäuser entsprachen dem Baustil der Häuser gleich der südlichen Seite der Sektion 1. Die ersten Zechenhäuser hier, wurden schon 1971 abgerissen. Auch Sektion 4 gehörte zu Methler.

Archiv: Serie: 150 Jahre Kaiserau

Serie: 150 Jahre Kaiserau - Sektion 3

Geschrieben von Redaktion am . Veröffentlicht in Stadtgeschichte

Sektion 3WL

von Wilfrid Loos

Kamen. Die Sektion 3 lag entlang der südlichen Max-Planck-Straße, die davor Uhlanstraße hieß,  mit 10 Häusern und außerdem noch zwei Häuser an der Heinestraße, alle Gebäude gehörten zu Methler. Auch diese Häuser waren im Baustil nördliche Seite Sektion 1 errichtet.

Archiv: Serie: 150 Jahre Kaiserau

Anzeigen

kamenlogo  stiftungslogo rot200

kamengutschein240

ko logo

technoparkkamen