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Auf den Spuren von „Feuerwehrmann Sam“

Geschrieben von Redaktion am . Veröffentlicht in Lokalnachrichten

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Die Jugendfeuerwehr zeigte den vielen Besuchern bei verschiedenen Vorführungen ihr Können. Foto: Christoph Volkmer für KamenWeb.de

von Christoph Volkmer

Kamen. Der Blick hinter die Kulissen ist meist eine spannende Angelegenheit. Ganz besondere Einblicke bot am Wochenende der Löschzug Kamen-Mitte der Freiwilligen Feuerwehr Kamen, indem Türen und Tore der Hauptfeuer- und Rettungswache im Mersch für Besucher geöffnet wurden.

Das Angebot des Familientages stieß auf reges Interesse. Dabei klar in der Überzahl waren die kleinen Gäste, die nicht selten mit einem T-Shirt von „Feuerwehrmann Sam“ bekleidet waren. Der Grund ist einfach, denn der Held der Trickfilm- und Animationsserie ist Berufsfeuerwehrmann und damit für viele Kinder ein Vorbild.

Beim Aktionstag gab es für den potentiellen Feuerwehr-Nachwuchs viel zu entdecken. Ein Besuch in der Einsatzzentrale, ein Stopp auf der Hüpfburg oder das Zuschauen bei feuerwehrtechnischen Vorführungen - für reichlich Abwechslung war gesorgt.

Die Top-Attraktion des Tages war aber zweifellos eine andere: eine Fahrt in einem echten Einsatzfahrzeug der Feuerwehr. Dafür stellten sich die Besucher an einer extra eingerichteten Bushaltestelle an. Das Warten sollte sich lohnen - denn nahezu alle Passagiere verließen das Feuerwehrauto nach einer kurzen Tour mit einem breiten Lächeln auf den Lippen.

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Rundfahrten mit einem Feuerwehrfahrzeug waren beim Familienfest der Feuerwehr sehr beliebt. Foto: Christoph Volkmer für KamenWeb.de

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3. Kamen Open Qualifikation: Rother, Cubelic, Forchap, Kempen und Zielinski gewinnen Auftaktpartien

Geschrieben von Redaktion am . Veröffentlicht in Lokalsport

Jannik Rother Bild Raimund BoasJannik Rother vom Zweitligisten Bielefelder TTC konnte sein Erstrundenspiel in der Quali gewinnen Bild: Raimund Boas

Kamen. Jannik Rother (Bielefelder TTC), David Chaplefeh Forchap (TC Unna 02 Grün-Weiß), Lynn Max Kempen und Marcel Zielinski (beide TC Parkhaus Wanne-Eickel) sind dem Hauptfeld bei den 3. Kamen Open, den Internationalen Tennis-Meisterschaften der Herren von Nordrhein-Westfalen, ein Stück näher gekommen. Sie konnten am Sonntag ihre Auftaktparteien in der Qualifikation zu dem mit 15.000 US-Dollar Preisgeld dotierten ITF-Herrenturnier gewinnen. Rother setzte sich mit 5:7, 6:0, 6:4 gegen den Inder Tejas Chaukulkar (ATP 1939) durch, Forchap besiegte den Niederländer Jelte Veldkamp mit 6:0, 6:2, Kempen bezwang den Deutschen Fabian Penzkofer mit 6:4, 6:4 und Kempens Teamkollege, der 18-jährige Marcel Zielinski, behielt mit 7:5, 6:1 gegen den an 15 gesetzten Österreicher Daniel Kopeinigg die Oberhand. Karlo Cubelic (Grün-Weiß Paderborn) konnte das WTV-Duell gegen den Hagener Jordi Walder (TC Iserlohn) mit 7:5, 3:6, 6:2 für sich enztscheiden. In der zweiten Qualirunde kommt es damit zu einem erneuten Aufeinandertreffen zweier westfälischer Spieler, denn Cubelic spielt nun gegen Forchap.

Nicht mehr im Rennen sind Lars Hendrik Behlen (Bielefelder TTC), der sich Aziz Kijametovic aus Bosnien und Herzegowina mit 3:6, 4:6 geschlagen geben musste, der Ahlener Benjamin Fitzon (4:6, 1:6 gegen den Dänen August Holmgren) und Alexander Mannapov (Dorstener TC), der sich im Duell zweier Wild Card Inhaber dem aus Mannheim stammenden Vincent Thierry Schneider (Jahrgang 1995/BASF TC Ludwigshafen) mit 2:6, 4:6 geschlagen geben musste.

Rother trifft nun auf den an zehn gesetzten Spanier Marco Neubau (ATP 1361), Kempen fordert den an fünf gesetzten Alexander Lebedyn (ATP 1147/Ukraine) und Zielinski spielt gegen Behlens Gegner, Aziz Kijametovic. Der in der Qualifikation topgesetzte Niederländer Igor Sijsling (ATP 361) bekommt es in seinem ersten Match mit dem Franzosen Quentin Folliot (ATP 1984) zu tun und Kevin Kaczynskis (ATP 1233/Bielefelder TTC) Auftaktgegner ist der Australier Lewis Miles.

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SvK: Heimsieg im letzten Heimspiel

Geschrieben von Redaktion am . Veröffentlicht in Lokalsport

svk618svkSV Kamen - SV Lünen II 13:5 (2-1/4-1/3-2/4-1)
Kamen. Nach der enttäuschenden Niederlage zwei Tage zuvor gegen Oberhausen wollte die Mannschaft unbedingt Wiedergutmachung.
Einzig der Start und der 0:1 Rückstand verliefen etwas holprig. Danach kamen die Kamener allerdings besser ins Spiel und zogen Tor um Tor davon. Zur Halbzeit führten die Sesekestädter mit 6:2, verloren allerdings Vadim Naumenko durch Ausschluss mit Ersatz. Somit mussten sich sieben Feldspieler die verbleibende Spielzeit einteilen. Am Ende sprang ein ungefährdeter 13:5 Sieg heraus und damit der siebte Tabellenplatz in der Endabrechnung.

Als Glücksbringer fungierte beim letzten Heimspiel Bürgermeister-Kandidatin Elke Kappen. Nach dem Spiel nahm sie sich dann noch Zeit ein paar Fragen der Mannschaft bezüglich des neuen Bades zu beantworten.
Aufstellung: Stoltefuß; Eickmann (1), L. Klasing, Dreskes, Grobelny (3), Naumenko, Reek (4), J. Klasing, N. Klasing (1), Miguel, Gärtner (1), Kassing (3)

 

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Schützenverein Lerche-Rottum-Derne hat neuen König

Geschrieben von Redaktion am . Veröffentlicht in Aus den Vereinen

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Lars Lambardt und Katharina Brand sind das neue Königspaar des Schützenvereins Lerche-Rottum-Derne. Foto: Christoph Volkmer für KamenWeb.de

von Christoph Volkmer

Lerche. Der Schützenverein Lerche-Rottum-Derne 1844 einen neuen König. Lars Lambardt hat am Samstagabend mit dem 324. Schuss den Schützenvogel von der Stange geholt. Schon vor sechs Jahren hatte Lars Lambardt erstmals den Plan verfolgt, König in Lerche zu werden: „Damals hat es noch nicht geklappt, um so mehr freue ich mich jetzt darüber.“

Zwei Jahre lang wird der 27-Jährige Speditionskaufmann nun regieren, als Königin ist Katharina Brand an seiner Seite. Die 22-Jährige war bereits einmal Königin beim Schützenverein Herringen-Nordherringen. Lars Lambardt ist seit zehn Jahren Mitglied des Schützenvereins Lerche-Rottum-Derne.

Über 500 Besucher waren während des Tages Zeugen des spannenden Wettbewerbs auf der Wiese hinter der Gaststätte Keitmann. In der entscheidenden Phase nahmen neben Lambardt noch Enrico Wurian, Robert Büscher und Schießmeister Christian Plaas am Wettkampf teil.

Erfolgreich unter der Vogelstange war zudem der bisherige Schützenkönig Andreas Plaaß, der sich mit dem 59. Schuss die Krone holte. Norbert Küper sicherte sich das Zepter mit dem 79. Schuss, während Daniel Timpeltei mit dem 94. Schuss den Apfel eroberte.

Zum Abschluss des Schützenfestes findet am Montag, 25. Juni, ab 18 Uhr der Dorfabend im großen Festzelt bei der Gaststätte Keitmann auf der Kamener Straße 238 statt. Geplant sind laut Ankündigung „Tanz und Unterhaltung bis in den frühen Morgen“.

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Gute Resonanz auf Tag der offenen Türen und Fenster

Geschrieben von Redaktion am . Veröffentlicht in Markt Kamen

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Auch jungen Besuchern wurde am Aktionstag beim Fensteranbieter Lindemann Oelkers viel geboten. Foto: Christoph Volkmer für KamenWeb.de

Lindemann2618cvHeilpraktikerin Miriam C. Oelkers (rechts) stellte ihre Behandlungsmethoden vor. Foto: Christoph Volkmer für KamenWeb.de

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Kamen. Der Tag der offenen Türen und Fenster hat am Samstag viele Interessenten auf das Gelände des Fachbetriebs Lindemann Oelkers am Buschweg 5 gelockt. „Es war die richtige Entscheidung, Angebote und Attraktionen für die ganze Familie anzubieten“, bilanzierte Geschäftsführer Stephan Oelkers zufrieden.

Während Kinder sich bei verschiedenen Spiel- und Mitmachaktionen vergnügten, konnten sich Eltern in aller Ruhe vom Fachpersonal und an den zusätzlich errichteten Präsentationen bekannter Aussteller beraten lassen. Passend zum Sommer ging es dabei primär um Themen aus dem Bereich Sonnenschutz, denn bekanntlich bietet der Traditionsbetrieb auch Markisen an. Ebenfalls gefragt sind aktuell Möglichkeiten, sich vor unerwünschten Insekten zu schützen. Dafür gibt es bei Lindemann Oelkers eine Vielzahl von Einbauvarianten der beliebten Insekten-Schutzgitter.

Bei Führungen konnten interessierte Besucher einen Blick in die Produktionshallen werfen - nicht wenige waren danach überrascht, wie vielseitig die Palette des Unternehmens ist. Dank vielseitiger kulinarischer Angebote musste zudem kein Besucher hungrig den Heimweg antreten.

Am Tag der offenen Tür beteiligte sich auch Heilpraktikerin Miriam C. Oelkers. Neben einem einen Blick hinter die Kulissen kam sie mit etlichen Besuchern über ihre Behandlungsmethoden sowie die klassische Homöopathie ins Gespräch. Die Praxis befindet sich ebenfalls am Buschweg 5 und verfügt seit dem Wochenende über einen neuen, modern ausgestatteten Seminarraum für bis zu 20 Personen, der für Veranstaltungen angemietet werden kann.

 

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Namika im Interview: Mit Leidenschaft zum Ziel

Geschrieben von Redaktion am . Veröffentlicht in Musik

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von Christoph Volkmer

Kamen. Für einen pickepackevollen Alten Markt hat Namika bei der Altstadtparty gesorgt. Kurz bevor die Sängerin die Nachricht erhalten hat, dass die neue Single „Je ne parle pas français“ auf Platz 1 der Charts geklettert ist, sprach die 26-Jährige mit KamenWeb.de.

Du hast mit 14 Jahren angefangen, Musik zu machen. Dabei hast du nicht bekannte Lieder nachgesungen, sondern eigene Songs geschrieben. Was würdest du jungen Menschen raten, die ebenfalls von einer Karriere als Sängerin träumen?
Namika: Ich denke, dass man eine echte Leidenschaft für das Schreiben und die Musik haben sollte. Dann ist es eigentlich nur noch eine Übungssache, denn je öfter man es macht, desto besser wird man. Wichtig ist dazu der feste Glaube daran, dass man es schaffen kann, denn egal, was es ist, wenn man etwas wirklich zu 100 Prozent machen will, klappt das auch früher oder später.

Eine Orientierung an dem, was in den Charts gerade hip ist, bringt da wenig, oder?
Namika: Ja, denn etwas kopieren, was es schon gibt, macht keinen Sinn. Da sollte man lieber Wert auf einen authentischen, eigenen Sound legen, damit selbstbewusst umgehen und vielleicht mal ein Video auf YouTube hochladen, wenn man es als gut empfindet.

Warum ist die Zahl der Frauen, die Rap als ihre musikalische Heimat definieren, in den Charts so überschaubar?
Namika: Es gibt eine große Szene im Underground-Bereich. Das bekommt man aber nur mit, wenn man selbst total auf diese Musik abfährt und in den Nischen unterwegs ist. Ich bin mir sicher, dass da jede Menge an Talenten schlummern und es ist eine Frage der Zeit, bis die bekannter werden.

Die Songs auf dem neuen Album „Que Walou“ bieten viele autobiografische Einblicke. Ist das manchmal schwer, so viel von sich Preis zu geben?
Namika: Nein, denn Musik und vor allen Dingen HipHop lebt durch solche Geschichten. Als Kind hat mich zum Beispiel Mary J. Blige mit dem Song No More Drama total abgeholt. Das hat mich sehr beeindruckt, dass eine starke Frau wie sie einfach mal aus dem Nähkästchen plaudert, wie es bei ihr im Leben aussah und mit welchen Schwierigkeiten sie zu kämpfen hatte. Das hat mir als junges Mädchen unheimlich viel Mut gemacht und mir gezeigt, dass ich nicht alleine bin. Dieses Gefühl wünsche ich mit meiner Musik weiterzugeben.

Wenn du freie Wahl hättest - mit wem würdest du gerne mal ein Duett aufnehmen?
Namika: Ich bin im Moment ein riesiger Fan von dem belgischen Künstler Stromae. Der schafft es bei Themen, die manchmal auch ein bisschen weh tun, dagegen zu steuern, weil er das Ganze mit Gute-Laune-Beats versieht. Dadurch lebt der Kontrast so krass - das finde ich faszinierend.

Du bist zum ersten Mal in Kamen. Wie ist der erste Eindruck?
Namika: Ich habe noch nicht so viel gesehen, aber es ist ein schöner, gemütlicher Vibe in der Stadt. Das gefällt mir.

Archiv: Altstadtparty: Namika sorgt für Stau auf dem Alten Markt

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3. Kamen Open: Niederländer Igor Sijsling führt Quali-Feld an

Geschrieben von Redaktion am . Veröffentlicht in Lokalsport

Igor Sijsling Bild Jürgen HasenkopfIgor Sijsling - Bild: Jürgen Hasenkopf

Kamen. Am Sonntag (24. Juni) starten die 3. Kamen Open, die Internationalen Tennis-Meisterschaften der Herren von Nordrhein-Westfalen, auf der Anlage des VfL Kamen mit der Qualifikation. Angeführt wird das Feld von keinem Geringeren als dem Niederländer Igor Sijsling (ATP 361/TC Raadt), der am Freitagmittag die letzte Wild Card für das Qualifeld ergattert hatte. Von seinem Ranking her wäre der Niederländer im Hauptfeld an vier gesetzt, weil er aber nicht für das mit 15.000 US-Dollar Preisgeld dotierte ITF-Herrenturnier gemeldet hatte, muss sich der 30-jährige Amsterdamer nun durch die Qualifikation kämpfen.

Sijsling war in den vergangenen Wochen vermehrt auf Challengerturnieren unterwegs, spielte aber vor noch nicht allzu langer Zeit auch im Konzert der ganz Großen mit. Am 17. Februar 2014 war er die Nummer 52 in der Welt. In seiner Karriere konnte er bisher mehr als zwei Millionen US-Dollar Preisgeld erspielen, feierte aber seinen größten Erfolg im Doppel. Bei den Australian Open 2013 erreichte er zusammen mit Landsmann Robin Haase das Endspiel, wo die beiden den Bryan-Brüdern mit 3:6, 4:6 unterlagen. Sijsling hat in der ersten Runde Rast und trifft dann entweder auf seinen Landsmann Daniel de Jonge oder den Franzosen Quentin Folliot.

Neben Sijsling wollen auch ein paar Westfalen den Sprung ins Hauptfeld schaffen: Jannik Rother (Bielefelder TTC) trifft zum Auftakt auf den Inder Tejas Chaukulkar (ATP 1939), der 23-jährige Alexander Mannapov (Dorstener TC) bekommt es im Duell zweier Wild Card Inhaber mit dem aus Mannheim stammenden Vincent Thierry Schneider (Jahrgang 1995/BASF TC Ludwigshafen) zu tun und der Ahlener Benjamin Fitzon (Tennispark Versmold) spielt gegen den Dänen August Holmgren. David Chaplefeh Forchap vom TC Unna 02 Grün-Weiß, der häufig im Landesleistungs-Zentrum mit Katharina Gerlach trainiert, bekommt es mit dem Niederländer Jelte Veldkamp zu tun, der 20-jährige Jungprofi Karlo Cubelic (Grün-Weiß Paderborn) und der ein Jahr ältere gebürtige Hagener Jordi Walder (TC Iserlohn) treffen in einem westfälischen Duell aufeinander. Lynn Max Kempens (TC Parkhaus Wanne-Eickel) Gegner ist der Deutsche Fabian Penzkofer, Kempens Teamkollege, der 18-jährige Marcel Zielinski fordert den an 15 gesetzten Österreicher Daniel Kopeinigg. Der frühere Deutsche Jugendmeister Lars Hendrik Behlen (Bielefelder TTC) spielt gegen Aziz Kijametovic aus Bosnien und Herzegowina, Kevin Kaczynski (ATP 1233/Bielefelder TTC) hat wie Sijsling in Runde eins Rast.

Turnierbeginn ist am Sonntag um 12.00 Uhr und endet am Montag mit den Qualifikationsfinals. Die Auslosung erfolgt ebenfalls am Montag (17.00 Uhr) und die erste Runde des Hauptfeldes startet einen Tag (Dienstag, 26. Juni) später um 12.00 Uhr.

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Eichengrün-Kämpfer sammeln Erfahrungen auf heimischer Matte

Geschrieben von Redaktion am . Veröffentlicht in Lokalsport

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TuS-Judoka beim Walter-Gimm-Gedächtnisturnier stark vertreten

Kamen. Beim diesjährigen Walter-Gimm-Gedächtnisturnier haben erneut zahlreiche Nachwuchsjudoka des TuS Eichengrün Kamen die Gelegenheit genutzt, auf heimischer Matte zusätzliche Wettkampferfahrung zu sammeln. Beim ansonsten eher teilnehmerschwach besetzten Turnier vertraten 13 Athleten ihren Verein würdig. In der Altersklasse U10 startete Tom Langklotz in der Gewichtsklasse -29 kg mit einem Sieg ins Turnier. Anschließend sah er sich jedoch deutlich stärkeren Gegnern gegenüber und unterlag. Platz drei lautete somit sein achtbares Ergebnis. In der Gewichtsklasse -34 kg traten mit Marlon Schröder und Matteo Breitenstein gleich zwei TuS-Judoka an. Für Marlon war dies erst der zweite Wettkampf, doch er präsentierte sich in seinen ersten beiden Begegnungen stark und unterlag jeweils nur durch die Entscheidung der Kampfrichter. Matteo startete ebenfalls mit zwei Niederlagen, ehe die beiden sich anschließend gegenüberstanden. Dieses vereinsinterne Duell konnte Marlon für sich entscheiden, dennoch beendeten beide das Turnier auf dem dritten Platz. Auch in der Gewichtsklasse -40 kg waren zwei Eichengrün-Judoka vertreten. Tom Hein hatte an diesem Tag kein Glück in dieser starken Gewichtsklasse und verlor leider alle vier Kämpfe. Auch Luke Schenk hatte Mühe in dieser Klasse, konnte sich aber durch einen Sieg über seinen Vereinskameraden den dritten Platz sichern. In der Altersklasse U13 trat Phillip Küper in der Gewichtsklasse -31 kg an. Er zeigte sich hellwach und lieferte gute Kämpfe ab, verlor aber dennoch alle drei Begegnungen knapp. Schließlich erhielt er die Bronzemedaille. Lion Markus und Steven Kin vertraten den TuS in der Gewichtsklasse 34 kg, hatten dort aber jeweils kein Glück und schieden durch je zwei Niederlagen aus dem Turnier aus. In der Gewichtsklasse -37 kg musste sich Marius Schickentanz in seiner ersten Begegnung knapp geschlagen geben. Dadurch angestachelt konnte er sich im zweiten Kampf vorzeitig gegen seinen Gegner durchsetzen, was im darauffolgenden Duell leider nicht mehr gelang. Somit erreichte er den fünften Platz. Tom Werner sah sich in der Klasse -40 kg zwei Gegnern gegenüber. Während er die erste Begegnung für sich entscheiden konnte, musste er sich im zweiten Kampf geschlagen geben, was ihm schließlich die Silbermedaille einbrachte. Weniger Glück hatte Amirreza Nazarifard in der Gewichtsklasse -46 kg, wo er sich nicht gegen seine zwei Gegner durchsetzen konnte und aus dem Turnier ausschied. In der Altersklasse U15 hatte Jonas Böhnke Losglück und stieg nach einem Freilos in der ersten Runde direkt im Halbfinale ins Turnier ein. Nach einem harten Kampf musste er sich dort jedoch knapp geschlagen geben und geriet in die Trostrunde, wo er sich durch eine Hebeltechnik im Kampf um Platz drei vorzeitig durchsetzen konnte und somit die Bronzemedaille erreichte. Oscar Chyra bestritt an diesem Tag seinen ersten Wettkampf und trat in der Klasse -50 kg. Nach einer Niederlage gegen einen deutlich höher graduierten Gegner in der ersten Begegnung ließ er sich im Anschluss nicht mehr durch die Gürtelfarben der anderen beeindrucken und besiegte beide weiteren Gegner vorzeitig. Platz zwei war somit sein bemerkenswertes Ergebnis. Auch Hamza Uygur erreichte in der Klasse -55 kg den Silberrang. Nach einer Niederlage im ersten Kampf zeigte er sich anschließend stärker und konnte zwei Siege erringen. Als einziger Eichengrün-Athlet in der Altersklasse U18 startete Marius Böhnke in der Gewichtsklasse -60 kg. Trotz solider Leistungen musste er sich drei Mal geschlagen geben und erreichte somit den dritten Platz. Gestärkt durch diese wertvollen Erfahrungen können die TuS-Judoka jetzt noch einmal im Training und in den kommenden Wettkämpfen durchstarten, ehe es bald in die wohlverdienten Sommerferien geht.

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Die Bergkamener Sportler triumphieren bei der KreisSportGala 2018

Geschrieben von Redaktion am . Veröffentlicht in Lokalsport

Sportgala 2018 Foto Pal Delia

Alle geehrten Personen auf der KreisSportGala 2018 des KSB Unna. Foto: Pal Delia/KSB Unna

Der KreisSportBund Unna e.V. (KSB Unna) würdigt vor 350 Gästen in der Erich Göpfert Stadthalle Unna wiederholt die besten Sportler/innen des Kreises Unna im Rahmen einer glanzvollen Gala mit hochklassigen Rahmenprogramm

And the winner is: Bergkamen. Zumindest wenn es um die Sportkrone 2017 im Kreis Unna geht. In allen Kategorien wie Sportlerin, Sportler und Mannschaft des Jahres hatten die Sportler aus Bergkamen die Nase vorne und bekamen von Künstler Alfred Gockel den Pokal „UNion“ überreicht. Bei den Sportlerinnen setzte sich, wie bereits im vergangenen Jahr, Leichtathletin Julia Ritter vor den Kanuslalomfahrerin Zoe Jakob sowie Laura Nolte (Bob) durch. Bürgermeister Schäfer hielt hier die Laudatio für die U20 Europameisterin Julia Ritter. Die Ehrung der Männer war von den Radsportlern geprägt. Hier hatte der Radfahrer und Bahnvizeweltmeister Lucas Liß die Nase vorn, der von Hans Kuhn (Radsportverein Unna) vertreten wurde. Der Sportartenkollege Michel Heßmann teilte sich den zweiten Platz mit Schwimmer Adam Karas aus Fröndenberg. Den „UNion“ für die beste Mannschaft 2017 im Kreis Unna durften die Erstliga Eishockeydamen der Berkamener Bären entgegen nehmen. Auf den Platzierungen zwei und drei folgen die Triathlon Herren sowie das Reitteam Westfalen (Fritz Sümmermann). Die Verantwortlichen des Stadtsportverbandes aus Bergkamen Dieter Vogt (Vorsitzender) sowie Heiko Rahn (Geschäftsführer) waren begeistert. So war im Facebook-Liveticker des KSB Unna unter: www.facebook.com/ksb.unna/ von Rahn zu lesen: „Knoke, Liss, Ritter und die Eishockeydamen der Bergkamener Bären auf Platz 1. Besser geht es für Bergkamen nicht!!! Herzlichen Glückwunsch an alle Preisträger und weiterhin viel sportlichen Erfolg“. Als Zugabe überreichte der Landrat Michael Makiolla zusammen mit Jens Schmülling aus der Kreispolitik den Sportsozialpreis auch an eine Bergkamenerin. Manulea Knoke erhielt den „UNion“ für Ihr ehrenhaftes langjähriges Engagement bei den Wasserfreunde TuRa Bergkamen.

Neben dieser Ehrungen stand die Zukunft des organisierten Sportes im Kreis Unna mit 28 jungen Ehrenamtlern im Fokus. Diese wurden auf der Bühne für ihr bereits in jungen Jahren getätigtes Engagement von Michaela Engelmeier (Vizepräsidentin Breitensport Landessportbund Nordrhein-Westfalen) gewürdigt. „Diese jungen Leute sind die Zukunft der Sportvereine im Kreis Unna. Daher ist es toll, dass der KSB Unna mit diesem Preis ein Statement für die jungen engagierten Leute setzt und diese in diesem prachtvollen Rahmen würdigt“, so Engelmeier.

Zudem wurde die Stiftung help an hope von der Ministerin für Heimat, Kommunales, Bauen und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen, Ina Scharrenbach, für die Unterstützung des integrativen Sommercampes des KSB Unna in 2017 mit dem „UNion“ ausgezeichnet. Dieser spektakuläre Pokal wurde eigens vom Künstler Alfred Gockel für die KreisSportGala des KSB Unna entworfen. Gockel gab nach der Eröffnung durch Klaus Stindt (Vorsitzender KSB Unna) ein eindrucksvolles Statement zum Sport ab: „Der Sport zeigt mit der Kunst wie kaum ein anderes Medium den Charakter eines Menschen auf. Zudem ist er ein wichtiger Motor für Bildung und Integration.“

Die rund 350 geladenen Gäste wurden von Beachvolleyball-Olympiasieger Jonas Reckermann sowie der Reiterin aus Unna, Carina Schlief, Deutsche Hochschulmeisterin im Springreiten 2017, durch den kurzweiligen Abend begleitet. Musikalisch führte die Live-Band um den gebürtigen Unneraner Michael Meier, der mittlerweile weltweit die größten Stars begleitet, auf musikalischen Topniveau durch den Abend und sorgte auf der After-Show-Party bis spät abends für ausgelassen Stimmung. In der Pause und währende des Gala-Buffets vor Programmbeginn sorgte die italienische Sängerin Rosalba Milanese mit Vater für Sommerflair.

„Das seitens des KSB Unna geschaffene Veranstaltungsformat ist ein Mehrwert für alle Beteiligten rund um den organisierten Sport im Kreis Unna und würdigt die herausragenden Leistungen der SportlerInnen im Kreis in einem sagenhaften Rahmen“, waren sich alle Gäste einig. Trotz der äußerst gelungenen Premiere in 2017 setzte die perfekt organisierte KreisSportGala 2018 nochmals neue Maßstäbe. Man kann schon mit voller Vorfreude auf die KreisSportGala 2019 blicken.

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