JazzFrühschoppen auf der Hofanlage Kalthoff in Wasserkurl

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chalestownjazz819JazzFrühschoppen in Wasserkurl, am Sonntag, 08.09.2019 ab 11.00 Uhr mit der Charlestown Jazzband aus Nijmwegen

Kamen. Das letzte spätsommerliche Musik-Open Air für dieses Jahr veranstaltet der Fachbereich Kultur der Stadt Kamen zusammen mit der Freiwilligen Feuerwehr Wasserkurl am Sonntag, 08.09.2019 von 11:00 Uhr bis 14:30 Uhr auf der wunderschönen Hofanlage Kalthoff am Hohen Feld 6 in Wasserkurl.

Zu Gast ist die holländische Spitzenformation Charlestown Jazzband aus Nijmwegen, die für ihr abwechslungsreiches Repertoire bekannt ist. Insbesondere der New Orleans Jazz hat es der Band angetan, ergänzt durch Abstecher zu Mainstream-Jazz, Bebop und Rock´n´Roll, den sie mit viel Spielfreude, Können und Humor präsentiert.

Für das leibliche Wohl zu einem zünftigen Frühschoppen wird durch die Freiwillige Feuerwehr Wasserkurl gesorgt. Der Eintritt beträgt 5 € auf der Hofanlage.

 

 

Ferienende-Party-Wochenende: Brunnenfest und Laut & Lästig Open Air zum Ende der Sommerferien

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BrunnenfestKWDas letzte Wochenende in den Sommerferien naht und somit 2 Tage Ferienende-Party am 23. und 24.08.

Kamen. Daheimgebliebene und Urlaubsrückkehrer treffen sich am Freitag, 23.08. ab 19:00 Uhr zum Brunnenfest. Bei sicherlich trockenem Wetter können Sie kühle Getränke und tolle Musik genießen. Ab 19:00 Uhr gibt es zum Einstimmen beste Musik vom Band. Nach der Begrüßung durch die Bürgermeisterin Elke Kappen wird der Höhepunkt der Auftritt von „Groovejet“ sein.

Seit 2005 hat Groovejet das Saturday Night Fever. Authentische Keyboardsounds, treibende Drums, pulsierender Bass und funky Gitarren tragen die charismatischen und wandlungsfähigen Frontstimmen.

Goldroger Carlo GlanvilleLaut und Lästig Open Air: Der Top-Act wird dann Goldroger sein, der mit seinem Rap und Hip Hop dem Publikum tüchtig einheizen wird. Tatsächlich kommt der junge Herr aus Kamen und verzückt seit einiger Zeit die Menschen vor den Bühnen der Republik. Das Programm von Groovejet besticht durch Tanzflächenklassiker der 70er bis 90er Jahre im originalen Sound und vielen aktuellen Charthits; mitreißend und immer tanzbar! Langjährige musikalische Erfahrung aller Bandmitglieder plus spielerische Souveränität, Spaß an der Musik und Professionalität in der Umsetzung sind das Rezept für energiegeladene und durchtanzte Partynächte.

Am Samstag, 24.08.19 geht es „laut & lästig“ weiter auf dem Gelände hinter der Gesamtschule Kamen. Das Laut & Lästig Open Air 2019 startet ab 14:00 Uhr auf zwei Bühnen mit insgesamt 16 Bands. Am 24. August heißt es in Kamen wieder: Bühne frei für Laut und Lästig! Die Kamener  Musikerinitiative wird dann wieder ein musikalisches Feuerwerk für alle Freunde der alternativen Musik abbrennen. Wer es bereits kennt, wird kommen, wer noch nicht da war, sollte hin. Die umtriebigen Kamener bringen jedes Jahr, am letzten Samstag der Sommerferien, musikalische Höchstleistungen auf mittlerweile zwei Bühnen. 2019 gibt es eine kleine Abweichung vom ansonsten gitarrendominierten Programm. Der Top-Act wird dann Goldroger sein, der mit seinem Rap und Hip Hop dem Publikum tüchtig einheizen wird.

Für das leibliche Wohl ist gesorgt und die Kamener sind eingeladen umsonst und draußen gemeinsam die letzten Ferientage dieses tollen Sommers feiern.

Archiv: Laut und Lästig in Kamen: Open-Air umsonst und draussen

 

 

 

blues time 20:19 erstmalig im Gerätehaus der Freiwilligen Feuerwehr Heeren-Werve

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bandfotoBluesoul819Michael van Merwyk & BluesoulKamen. Erstmalig findet die blues time im Gerätehaus der Freiwilligen Feuerwehr Heeren-Werve statt! Ab 20:00 Uhr präsentieren die Blues-Vize-Weltmeister von 2013 „Michael van Merwyk & Bluesoul“ Blues vom Allerfeinsten.

Couragiert und selbstbewusst spielten sich die vier Musiker bis ins Finale, sorgten mit ihrem frischen und eigenständigen “American Music – Euro Style” für Furore und behaupteten sich in einem Teilnehmerfeld von 124 Band-Acts aus 16 Ländern. Die Platzierung im Mutterland des Blues kann durchaus als sensationell bezeichnet werden, umso mehr als in der 29-jährigen Geschichte der IBC erstmalig eine europäische Band überhaupt eine Platzierung erreichte!

Der 2m-Hüne Michael van Merwyk ist allerdings alles andere als ein Newcomer. Sein Handwerk hat er gelernt in der Hausband eines der berüchtigtsten Blues-Clubs in Deutschland, dem ROADHOUSE in Rheda-Wiedenbrück. Gemeinsam mit Musiker-Legenden wie Jimmy Rogers, Larry Garner oder Jimmy Johnson wurde gejammed und gefeiert.

Sein Stil ist unverkennbar: autodidaktisch und emotional. Seine Stimme brummelt wie eine Mischung aus Dr. John und Johnny Cash, sein Gitarrenspiel ist funky wie Johnny Guitar Watson und rau wie Albert King. Egal ob akustisch, elektrisch oder auf der Lap-Steel: hat es Saiten, wird es gespielt. Seine musikalische Persönlichkeit ist bei internationalen Musikern und Veranstaltern gleichermaßen beliebt, so wurde er als einer der wenigen Europäer mit seiner Band Bluesoul auf das renommierte „Lucerne Bluesfest“ eingeladen und spielte auf CD´s von u.a. Larry Garner und Big Daddy Wilson, die er auch häufig auf Ihren Tourneen als Musiker begleitet. Er tourt regelmäßig durch ganz Europa – von Finnland bis an die Mittelmeerküste, von der Atlantikküste bis nach Moskau.

Am 30.08.2019 kommt er endlich zur blues time nach Kamen.

Für das leibliche Wohl sorgt die Freiwillige Feuerwehr. Eintritt: 8 € ab 19:00 Uhr an der Abendkasse oder bereits vorher im Fachbereich Kultur der Stadt Kamen im Rathaus, Zimmer 24a.

Laut&Lästig bringt wieder einmal Leben in den Sesekepark

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acoustic rotation3 819AGDie amphitheaterhafte Kulisse verlieh der Veranstaltung besonderen Charme. Fotos: Alex Grün für KamenWeb.devon Alex Grün

Kamen. Eine Premiere der akustischen Art erlebte der Sesekepark am Samstagabend bei der zweiten Runde der Veranstaltungsreihe "Acoustic Rotation" der Kamener Musikerinitiative Laut&Lästig.

Im Rahmen des "Summer-Life"-Programms des Fachbereichs Kultur der Stadt Kamen war der Sesekepark wieder einmal Schauplatz von Musik made in Kamen. Laut&Lästig-Vorsitzender Nils Dauk strahlt übers ganze Gesicht - "die Location ist genial, das Wetter auch, besser hätte es kaum laufen können". Im August letzten Jahres fand an der Maibrücke, ein paar Meter weiter, die erste Ausgabe der Reihe statt. Rund 250 Freunde handgemachter Musik zog es diesmal direkt in den Sesekepark, die sich an der Treppe an der Vincke-Brücke die Auftritte von "Nanou", "GCP" und "WOMUKA" nicht entgehen lassen wollten. Für die City-Anwohner war es eine Art Urlaub vor der Haustür: Das Live-Set war mit unverstärkten Songs und entsprechend dezentem Sound wie eine warme Dusche für die Seele und für das leibliche Wohl wurde mit Grillgut und kalten Getränken gesorgt. "Die Veranstaltungen von Laut&Lästig sind immer wieder eine Bereicherung für die Kamener Kulturlandschaft", sagt Grünen-Ratsmitglied und Musikfan Timon Lütschen. Die Initiative habe sich mit der Veranstaltung einmal mehr selbst übertroffen. Am Samstag, 24. August, steht das Jahres-Highlight auf dem Programm: Dann steigt auf dem Gelände des Schulzentrums an der Gutenbergstraße das Laut&Lästig-Open Air mit den Headlinern "Goldroger" und "Awesome Scampis" - hingehen!

Archiv: Laut und Lästig in Kamen: Open-Air umsonst und draussen

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Acoustic Rotation: Leise und akustisch an der Seseke

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acousticRLL719Foto: Laut & Lästig e.V.

Acoustic Rotation im Sesekepark am 3. August 2019

Kamen. Im Rahmen des „Summer LIFE“ Programms präsentiert die Stadt Kamen (FB Kultur) gemeinsam mit Laut&Lästig e.V. die „Acoustic Rotation“.

Am 3. August 2019 geht die Veranstaltungsreihe in die zweite Runde. Als Veranstaltungsort wurde diesmal der Sesekepark ausgewählt, nicht weit entfernt von der Maibrücke, auf der im August 2018 die erste Ausgabe stattfand. Direkt an der Seseke werden die Musiker nun ihre Songs rein akustisch präsentieren. Die Besucher haben die Möglichkeit, sich gemütlich mit Decken auf den Rasenflächen oder den vorhandenen Treppen zu platzieren. Es erwartet sie eine ungezwungene, lockere Atmosphäre mit toller Live-Musik mitten in Kamen, das ist wie Urlaub zuhause.

Ziel der Veranstaltungsreihe ist es, „die ruhigere Seite der Musikerinitiative Laut&Lästig zu präsentieren“ und „den Musikern, die rein akustisch unterwegs sind, eine Bühne zu bieten“, sagt der Vereinsvorsitzende Nils Dauk.

Eröffnen wird den Abend „Nanou“ eine junge Singer-Songwriterin aus Münster. Sie präsentiert eigene Songs und begleitet diese mit Gitarre und Piano. Die frühere Kamenerin überzeugte ihre ehemalige Heimatstadt bereits mit ihrem Können, damals mit ihrer Band „Acoustics“, die inzwischen leider aufgelöst ist. Schön, dass sie nun wieder dabei ist und ihre neusten Lieder zum Besten gibt.

Im Anschluss wird die Laut&Lästig Vereinsband „GCP“ feinste akustische Covermusik spielen. Mit dabei zum Beispiel „Follow Me“ von Uncle Cracker oder auch „Rude“ von MAGIC!. Hier wird jeder auf seine Kosten kommen. Die vier Kamener sind seit ihrer Gründung 2014 und dem Eintritt in die Musikerinitiative regelmäßig bei Veranstaltungen des Vereins vertreten.

Auch mit von der Partie wird „WOMUKA“ aus Münster sein. Ihr Name ist die Kurzform für Wohnzimmermusikanten und sie machen Akustikgitarrenpunkrock, wie es die Ärzte nie versucht haben. Die Band bringt das Publikum lachend zum Weinen und tanzend zum Schwitzen. Nach einem Jahr Konzerttraining in westfälischen Kneipen haben die Jungs Selbstironie, Bier und durchgeschwitzte Bandshirts in einem Debutalbum vereint: „Stabile Saitenlage“ ist Ende 2018 erschienen und sucht nun den Weg in die Ohren und Herzen der Menschen.

Seit 2017 beweisen die drei Münsteraner Spaß an der akustischen Musik, Begeisterung für ihr Projekt und einen gekonnten Umgang mit Worten. Sei es beim Texte schreiben oder bei Ansagen auf der Bühne. Es geht vor allem um weniger Besungenes. Da ist die Rede von Billyregalen, Hygieneunbewusstsein oder den Machtdynamiken an Lagerfeuern. Seit kurzem beim Label Timezone unter Vertrag, sind die Jungs gerade erst am Anfang einer ähnlich interessanten Karriere wie der des Billy-Regals. Nach fulminanten Auftritten bei bekannten Festivals wie dem Open Flair oder dem Pell Mell Festival, soll auch 2019 wieder ganz den Wohnzimmerkonzerten und Festivals gewidmet werden. Denn dort schlägt das Herz und die Leber der Band.

Damit die Musiker möglichst viele verschiedene Ohren erreichen wird im Rotationsprinzip gespielt. Das heißt, dass jede Band zwei Sets á etwa einer halben Stunde spielen wird. Für das leibliche Wohl wird auch wieder bestens gesorgt.

Die Musikerinitiative betreibt einen Getränkestand und bietet alkoholische und alkoholfreie Kaltgetränke zum fairen Kurs an. Die Einnahmen des Standes refinanzieren diese Veranstaltung. Daher wird gebeten keine eigenen Getränke mitzubringen. Für den Hunger zwischendurch ist „Extrawurst“ mit seiner leckeren Curry- und Bratwurst dabei.

Die Veranstaltung beginnt am 3. August 2019 um 18 Uhr.

Der Eintritt ist frei, getreu dem Motto „Umsonst und draußen“.

Spenden sind herzlich Willkommen.

Kamen singt aus hunderten Kehlen im Rudel

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Rudelsingen7 719KBFotos: Katja Burgemeister für KamenWeb.de

von Katja Burgemeister

Rudelsingen5 719KBKamen. Was die vielen Hundert Leute dort auf der Adenauerstraße aus vollem Hals singen, versteht der kleine Junge aus Syrien noch nicht. Er kann nur wenig Deutsch. Seine Mutter muss trotzdem wie schon kürzlich beim Shanty-Festival eine Vollbremsung Kinderwagen machen und anhalten. Denn ihr Sohn will beim Rudelsingen mitklatschen, mittanzen – und das bitteschön in der ersten Reihe. Ihn hält es nicht mehr im Kinderwagen, er steht bereits und schwingt klatschend die kleinen Hüften.

In der ersten Reihe tanzt auch Markus schon vom ersten Takt an fleißig mit. Er kennt außerdem jede Zeile von „Super Trooper“ bis „Dein ist mein ganzes Herz“ selbstverständlich auswendig. Die Textzeilen auf der Leinwand braucht er nicht. Mit dem Handystab in der Hand filmt er fast jede Minute. „Zuhause schaue ich mir das dann noch einmal an und singe mit“, sagt er. Das macht er bei den meisten großen Musikveranstaltungen im Stadtgebiet so. „Aber nur mit der moderneren Musik – und die 80er und 90er habe ich ja schließlich auch mitgemacht.“

Rudelsingen10 719Etwas weiter abseits haben sich die „Tussis“ mit passenden T-Shirts und aufblasbaren Mikrophonen einen perfekten Platz gesichert. Sie wollen hier einfach nur feiern und Spaß haben. Und das klappt perfekt an diesem lauen Sommerabend. Die Takte von Abba und Supertramp sind zwar stellenweise etwas zu hoch. Bei „Bochum“ sind die Handballfrauen wieder voll in ihrem Element. Da gerät auch der Rollstuhl gewaltig in Fahrt, wenn die Rhythmen so richtig mitreißen.

Hannes Weyland hatte es mit der Stimme jedenfalls alles andere als schwer, die Menge als Vorsänger unterstützt von Nico Kozuschek am Keyboard in Stimmung zu bringen. Zwar mussten sich die fast 400 Kamener noch ein wenig warm- und einsingen. Mit den etwas stimmbandfreundlicheren Stücken gab es dann aber kein Halten mehr. „Eine tolle Stimmung“, freut sich Jörg Höning vom Fachbereich Kultur. „Und die Leute machen prima mit!“. Dabei spielte die perfekte Stimme überhaupt keine Rolle. Hauptsache, die Töne passten einigermaßen zu dem, was vorn aus den Lautsprechern zu hören war. Der Spaß kam ganz von allein – unterstützt von etwas Stärkung vom Bierstand.

Außerdem tummelten sich auch einige Chöre und Chorsänger im gewaltigen Gesangspublikum. „Ich singe in einem Chor, in dem wir inzwischen wieder derartigen Andrang haben, dass es jetzt eine Aufnahmestopp gibt“, erzählt Wilfried Gockel. Der singt gleich in mehreren Kamener Chören und engagiert sich gleichzeitig auf Verbandsebene – sogar NRW-weit. Singen ist wieder im Trend – zumindest dort, wo sich auch moderneres Liedgut im Repertoire findet. Die Lust am Singen ist jedenfalls grenzenlos, wie der gewaltige Andrang und der Spaß am Freitag zeigten. Auch und vor allem bei den jüngeren in der Sängerschar.

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