Ökumenisches Orgelkonzert in der Pauluskirche

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orgel schweimlerBajon 920Kirsten Schweimler und Lukas Bajon an der Orgel der Pauluskirche.Kamen. Am Sonntag, dem 4. Oktober, 16.30 Uhr, findet in der Pauluskirche Kamen ein ökumenisches Orgelkonzert statt. Kantorin Kirsten Schweimler-Kreienbrink und der Organist der katholischen Kirche Heilige Familie, Lukas Bajon, werden dieses Konzert gemeinsam gestalten, als Ersatz für die eigentlich geplante 3. Kamener Orgelnacht, die aufgrund von Corona ins nächste Jahr verschoben wird.

Schwerpunkt des Programm sind – aus Anlass seines 250. Geburtstags – originale und für die Orgel bearbeitete Werke von Ludwig van Beethoven, umrahmt von Kompositionen anderer bedeutender „Bs“: Buxtehude, Bach, Bunk u.a..

Der Eintritt ist frei; am Ausgang erbitten wir Ihre Spende!

Da bei den Veranstaltungen aufgrund der Corona-Bestimmungen nur eine begrenzte Personenzahl in die Kirche darf, wurden abgezählte kostenlose Eintrittskarten vorbereitet, die man in den evangelischen Kirchen und Gemeindehäusern (Pauluskirche, Lutherkirche, Johannes-Buxtorf-Haus und Schwesterngang 1) sowie in der katholischen Kirche Heilige Familie erhalten kann.
Es ist auch möglich, sich per Email an schweimler@schieferturm oder telefonisch unter 05401/8329720 anzumelden. Die Eintrittskarte bzw. Anmeldung gilt bis 10 Minuten vor Beginn des Konzerts, danach werden freie Plätze an spontan erschienene Besucher vergeben.

Musik, Mut und Zusammenhalt bei Konzert-Premiere im Schlosshof

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Herzflimmern11 920KBMusik, Mut und Zusammenhalt bei Konzert-Premiere im Schlosshof. Fotos: Katja Burgemeister für KamenWeb.de

von Katja Burgemeister | Fotostrecke >>>

Herzflimmern2 920KBKamen-Heeren-Werve. Seit November gibt es sie erst, die Musicollective. Ihr Ziel: Eine Musical-Gala. Doch dann kam Corona und alles verwandelte sich in ein großes Problem. Woher die Sponsoren bekommen, wenn es überall nur noch Unsicherheit und finanzielle Sorgen gibt? Wie überhaupt Probenmöglichkeiten finden, wenn die Auflagen kaum zu meistern sind? Woher die Zuhörer holen, wenn die Angst größer ist als die Sehnsucht nach Musik und Kultur? Am Sonntag zeigte sich: Mut und Zusammenhalt zahlen sich aus. Im Schlosshof von Haus Heeren wurden fast alle Fragen beantwortet. Es geht, uns zwar richtig gut.

Ein wenig kalt war es zwar auf den Stühlen vor einer Märchenkulisse. Es blieb aber immerhin trocken. Und das, was da von der Bühne beim „Herkammerkonzert“ herüberschwappte, war volle Begeisterung und Hingabe, die eindeutig nicht nur das Herz wärmte. Egal ob es Evergreens wie die Pointer Sisters, selbstgeschriebene Songs, fast noch aktuelle Hits von Coldplay oder Musical-Klassiker aus „Les Miserables“ oder „Tanz der Vampire“ war: Hier gab jeder Interpret alles und riss das Publikum mit. Das stand schon vor der Pause vor den Stühlen und klatschte begeistert mit oder winkte im Takt mit Handylampen und Leuchtarmbändern. Das Spendenschwein war da schon gut gefüllt. Auch mit Unterstützung am Speisentisch, der von der Familienbande besetzt war.

Herzflimmern4 920KBSchlossherr Christian von Plettenberg ist selbst Musiker. Mit Robin Lindemann vom Vorstand der Musicollective gab es immer wieder musikalischen Kontakt. So blieben ihm die Probleme während der Corona-Krise nicht verborgen. Der Schlosshof bietet reichlich Platz und Möglichkeiten, um dem Virus ein Schnippchen zu schlagen. Es war die Idee vom Konzert vor einmaliger Kulisse geboren. „Etwas, das für uns auch eine Premiere ist“, betonte von Plettenberg bei der Begrüßung. „Und ich verspreche, dass wir es wiederholen, wenn es heute gelingt“.

Gelungen war es schon, bevor es überhaupt zu Ende war. Die Stimmung war prächtig. Es war nicht zu übersehen und zu überhören, dass die meisten Gäste einfach nur froh waren, endlich mal wieder ein Stück Kultur genießen zu dürfen. „Für uns war der Abend auch ein Test für andere Veranstaltungen“, erläutert von Plettenberg mit Blick auf die noch immer coronabedingt verschobene Verleihung des Heerener Horns unter anderem an Peter Maffay. Es galt auch herauszufinden, wie viele Leute sich überhaupt unter Corona-Regeln ins Publikum trauen. „Es kann ja auch sein, dass bald doch ein Impfserum gibt oder sich die Umstände anderweitig ändern.“

Das wird hoffentlich in nicht allzu ferner Zukunft geschehen. Denn gerade die Kultur leidet dramatisch unter den Corona-Folgen. Und: „Wenn wir nicht zusammenhalten, verlieren wir viel“, appellierte von Plettenberg. Die Musicollective dürfte jetzt die finanzielle Basis ein wenig verbessert haben für das große Ziel der Musical-Gala. Denn es klimperte doch fleißig ins Spendenschwein hinein. Die Mühe und die Bewältigung der hohen Corona-Hürden für die Genehmigungen hatten sich gelohnt. Und auch die Besucher gehörten an diesem Abend zu den Gewinnern, denn sie konnten den leeren Kultur-Tank wieder auffüllen und viel gute Laune mit nach Hause nehmen. Fotostrecke >>>

Neue Philharmonie Westfalen: 2. Sinfoniekonzert „Landpartie“

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220830VPirmin Grehl wird ein Sinfoniekonzert spielen. Foto: Uwe ArensKreis Unna. Raus in die Natur, raus aus der Stadt, frei sein, durchatmen – das ist nicht nur heute der Wunsch von Erholungsuchenden. Auch um 1808 war es der Wunsch von Beethoven, der in seiner Sinfonie Nr. 6 von Vogelgezwitscher und rieselnden Bächen träumt. Wie das klingt? Das zeigt die Neue Philharmonie Westfalen beim 2. Sinfoniekonzert "Landpartie" am 7. Oktober im Kamen.

Das Konzert findet auf Basis der aktuellen gesetzlichen Vorgaben durch die Coronaschutzverordnung und mit Blick auf den größtmöglichen Gesundheitsschutz der Besucher statt. Die Musiker spielen ab 19.30 Uhr in der Kamener Konzertaula an der Hammer Straße 19.

Eine Extraportion Beethoven zum 250. Geburtstag
Auf dem Plan steht die erwähnte Sinfonie Nr. 6 "Pastorale" von Beethoven. Eigentlich als Komponist eher am Schreibtisch zu Hause, zog es ihn im Sommer in den Wald: "Allmächtiger im Wald! Ich bin selig, glücklich im Walde: Jeder Baum spricht durch dich", schrieb er in sein Notizbuch und schuf diese Sinfonie mit einer Melodie der Hirtenflöte.

Pirmin Grehl unterstützt die Philharmoniker bei dem Konzert an der Flöte. Generalmusikdirektor Rasmus Baumann leitet das Konzert. Vollen Einsatz werden sie so auch beim Konzert für Flöte und Orchester "Dances with the Winds" op. 69 von Einojuhani Rautavaara zeigen. Er gilt nach Jean Sibelius als der wohl bedeutendste Komponist Finnlands. Sein Flötenkonzert "Dances with the Winds" von 1974 lauscht der mythischen Vorwelt des wald- und seenreichen Landes nach, schlägt aber auch luftige Kapriolen.

Zu hören wird der Sommertag auf dem Lande op. 55 von Niels Gade. Der dänische Romantiker geht ganz bewusst auf den Spuren der "Pastorale" spazieren. Die charmanten Impressionen zwischen stürmischer Brise und Waldeinsamkeit wurden 1880 in Kopenhagen uraufgeführt.

Karten und Platzangebot
Das Sitzplatzangebot muss aus Gründen des Abstandsgebots deutlich reduziert werden, deswegen müssen bereits geschlossene Abonnements für die kommende Saison 2020/21 bis Dezember 2020 aussetzen.

Die etwa 200 zur Verfügung stehenden Plätze werden als personalisierte Tageskarten verkauft. Die Abonnenten haben ein Vorkaufsrecht bis 30. September. Sollte das Kontingent für die Veranstaltung nicht ausgeschöpft sein, startet der freie Vorverkauf. PK | PKU

Akustisches Open Air war würdiger Ersatz für Laut&Lästig-Festival

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LL0920 01AGRund 100 Besucher versammelten sich zur "Acoustic Rotation" von "Laut&Lästig" auf dem Monopol-Gelände. Fotos: Alex Grün für KamenWeb.de

von Alex Grün

LL0920 2AGKamen. Das sommerliche Highlight der Musikerinitiative Laut&Lästig fiel in diesem Jahr coronabedingt etwas schmaler aus als gewohnt. Die Akustik-Variante auf dem Monopol-Gelände war für rund 100 Besucher des Open-Airs aber ein würdiger Ersatz.

Mit einer Fortsetzung der Reihe "Acoustic Rotation" setzten die Kamener Musikfanatiker der allgegenwärtigen Pandemie einen Lichtblick entgegen. Kernige Beats und elektrisch verstärkte Gitarren sind die Besucher des alljährlichen Festivals von Laut&Lästig ansonsten auf dem Gelände des Schulzentrums in der Gutenbergstraße gewohnt. Aber wie man sieht: es geht auch anders - wenn auch nicht ganz freiwillig. Fünf akustische Acts unterhielten von nachmittags bis abends das Publikum im Schatten des Förderturms und bewiesen, dass auch im kleinen Rahmen Stimmung entstehen kann - vor allem dann, wenn sich viele der musikbegeisterten Besucher lange nicht mehr gesehen haben und sich entsprechend über ein Wiedersehen freuten. "Toll, dass endlich wieder Livemusik stattfindet, wenn auch in begrenztem Rahmen", sagt Zuschauer Hanno Peppmeier. Auch Gerhard Böse freut sich über die "Wiederauferstehung" der Kamener Musikszene. "Hoffentlich kann das Festival in absehbarer Zeit wieder in gewohnter Form stattfinden", sagt der musikbegeisterte Kamener Unternehmer, der dem Verein "Laut&Lästig" seit jeher gewogen ist. Auch mit den Einschränkungen, die die Krise mit sich bringt, war für jeden etwas dabei, wie etwa die einfühlsamen Lieder von Songwriterin und Sängerin "AnniHilations", die altbekannten Covernummern von "Das Quadrat" oder die mit viel Eigenironie verfassten Titel der von auswärts eingeladenen Kapellen "Womuka" aus Münster oder dem Singer/Songwriter "Herr Lehmann". Und Lokalgigant Andy C. setzte mit seinem Song "Alles erlaubt", dem Titel seiner aktuellen Single-Veröffentlichung, ein Zeichen gegen rechte Strömungen. "Erst hatten wir Angst wegen des unsteten Wetters", sagt die stellvertretende Laut&Lästig-Vorsitzende Marta Jelonek. Alle Besucher hatten es aber letztlich trockenen Fußes nach Hause geschafft. Ob es in diesem Jahr zum weihnachtlichen "Laut&Lästig-Burnout" kommt, ist noch dahingestellt. So wie es derzeit aussieht, wird auch er der Corona-Krise zum Opfer fallen. Aber immerhin setzte der Verein mit der Veranstaltung unter dem Förderturm ein Lebenszeichen: So oder so wird es künftig "laut und lästig" weitergehen.

Archiv: Akustische Klänge an der Zeche Monopol

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Spendenkonzert auf Schloss Heeren: Der Herzschlag im Takt zur Musik

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Musicollective920Musicollective-Vorstandsmitglieder Ann-Sophie Schubert, Robin Lindemann, Paula John, v.l. mit Christian von Plettenberg 2.v.r

Musicollective veranstaltet Spendenkonzert unter Corona-Bedingungen auf Schloss Heeren

Kamen. Den jungen Musical-Verein treibt es auf die Bühne: Gemeinsam mit dem Schlossherrn Christian von Plettenberg planen sie ihr „Herzkammerkonzert“.
Corona trifft die Kultur-Branche wie ein Paukenschlag. Auch für Musicollective hielten Tänze und Töne einen unfreiwilligen „Krisen-Schlaf“. Denn für den Kamener Musical-Verein gilt wie für viele andere: Sicherheit geht vor. Doch nun sorgt die Truppe mit einem Event für Aufsehen in der Kultur-Szene: Sie veranstalten ein Open-Air-Konzert vor der magischen Kulisse des Heerener Schlosses. „Herzkammerkonzert“ ist ein Format, das der Verein in Kooperation mit dem Schlossherrn Christian von Plettenberg auf die Beine stellt. Der Eintritt ist frei. Der Verein sammelt jedoch mit dem Konzert spenden für sein ehrenamtliches Musical-Projekt.

Für die Gruppe ist es nicht leicht, in der aktuellen Krise Sponsoren und Spenden zu gewinnen. „Viele Unternehmen haben gerade mit Problemen zu kämpfen, da bleibt nichts übrig“, so Lars Funke aus dem Musicollective-Vorstand. Außerdem ist die Kulturbranche zurzeit nahezu trockengelegt. „Ich glaube, den Menschen fehlt Unterhaltung, wir möchten ihnen eine Freude machen“, sagt Robin Lindemann, der im Verein die Musikalische Leitung hat. So entstand die Idee, ein Open-Air-Konzert unter Corona-Bedingungen auf die Beine zu stellen. „Viele bei uns im Verein machen auch an anderen Stellen Musik und haben ein kleines Repertoire“, so Lindemann. Darüber hinaus holt der junge Musiker noch ein paar seiner Kontakte ins Boot. So tritt die Singer-Songwriterin Mandy Lee Rose auf. Die junge Musik-Studentin schreibt eigene Songs und wird einige davon gefühlvoll auf dem Schlosshof präsentieren. Sie begleitet sich selbst auf der Gitarre. Die anderen Stücke begleiten Lindemann am Keyboard und der Musik-Student Joel Dahlhoff an den Drums.

Schlossheeren815KWTolle Künstler auf der Bühne
„Es ist ganz toll, dass sich sofort so viele Leute aus dem Verein gemeldet haben und wir ein ganz buntes Programm auf die Beine stellen können“, so Lindemann. Die Bandbreite ist groß: Sie reicht von gefühlvollen Balladen wie „Shallow“ von Adele und Bradley Cooper bis hin zu poppigen Kultnummern wie “I‘m So Excited“´von den Pointer Sisters oder „The Best“ von Tina Turner. Auch einige Klassiker wie „Skandal im Sperrbezirk“ oder „Über den Wolken“ dürfen da nicht fehlen. Zudem gibt es ein paar Solo-Nummern aus Musicals auf die Ohren, unter anderem aus Grease und Les Misérables.
„Wir müssen natürlich darauf achten, dass es nicht zu voll auf der Bühne wird, deshalb setzen wir auf kleine Besetzungen“, sagt Lars Funke, der im Verein für die Show-Technik und für Finanzen zuständig ist.

Doch Genuss gibt es nicht nur auf die Ohren. Visuell verspricht das Herzkammer-Konzert auch einiges: Die Heerener Christian von Plettenberg sowie Aik und Jenny Tan sorgen für die richtige Beleuchtung auf der Bühne und im Schlosshof. „Wir freuen uns natürlich sehr, dass die drei gemeinsam mit uns so eine tolle Nummer auf die Beine stellen und Christian dafür seinen Hof zur Verfügung stellt“, sagt Robin Lindemann.

Sicherheit geht vor
Für Musicollective gilt dabei eines: „Die Sicherheit geht immer vor“, so Lars Funke. Der Verein hat in Rücksprache mit dem Kreisgesundheitsamt ein umfangreiches Hygienekonzept entwickelt, um die Ansteckungsgefahr zu minimieren. „Abstände und gewisse Regeln müssen eingehalten werden und darauf legen wir auch sehr großen Wert“, bekräftigt Lindemann. Auf dem Hof des Schlosses ist Platz für maximal 300 Besucher. Der Eintritt ist frei. Wer kommen möchte, muss auf der Homepage des Vereins ein kostenloses Ticket beziehen und dieses am Eingang vorzeigen. So behält der Verein den Überblick. Vor Ort können Flaschengetränke und kleine Snacks von der Familienbande erworben werden.

Projekt Musical-Gala
Eigentlich probt Musicollective momentan für eine große Musical-Gala, die die Mitglieder demnächst auf die Bühne der Konzertaula bringen. „Die Premiere müssen wir vermutlich wegen Corona etwas nach hinten verschieben“, vermutet Lindemann. Immerhin können die jungen Musical-Macher wieder proben. Sie setzen auf Freiluft-Arbeit mit viel Abstand. „Am Anfang war das sehr ungewohnt, aber wir sind begeistert, wie schnell wir im Tanz und in den Solo-Proben Fortschritte machen. Das hält den Verein lebendig und das ist super“, so Lindemann. „Erstmal geben wir nun alles für unser Herzkammerkonzert, um viele Herzen höher schlagen zu lassen.“ Jetzt bleibt nur noch zu hoffen, dass das Wetter oder die Corona-Entwicklung dem jungen Verein keinen Strich durch die Rechnung machen.

Infos
-Das „Herzkammerkonzert“ findet am Sonntag, den 27. September 2020 um 19 Uhr im Hof von Schloss Heeren, Heerener Str. 177, statt.
-Kostenlose Tickets müssen zuvor unter www.musicollective.de bezogen werden.
-Der Eintritt ist frei. Eine Spende für den Verein ist möglich.

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Neustart der Kirchenmusiken in der Pauluskirche Kamen

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Kamen. Nachdem seit März alle kirchenmusikalischen Veranstaltungen der Ev. Kirchengemeinde abgesagt werden mussten, ist nun das neue Halbjahresprogramm erschienen. Es enthält zunächst vor allem Konzerte in kammermusikalischer Besetzung.

Ein Konzert für Oboenquartett unter dem Titel „Oboe con amore“ findet am Samstag, dem 12. September 2020, um 16.30 Uhr in der Pauluskirche statt.
Viele Komponisten haben der Oboe interessante Kompositionen gewidmet. Im Konzert erklingen Originalwerke und Bearbeitungen von Palestrina, Telemann, Händel, Mozart, Haydn, Bizet und anderen. Den besonderen Reiz machen dabei die unterschiedlichen Klangfarben der Oboenfamilie mit Oboe, Oboe d’amore, Englischhorn und Heckelphon (Bariton-Oboe) in verschiedenen Besetzungen aus. Die MusikerInnen sind Lehrkräfte an Musikschulen im Rhein-Sieg-Kreis und Orchestermusiker des Gürzenich-Orchesters Köln: Annette Dornauf, Anne Sabine Volk, Klaus Kärcher und Albrecht Bode. Passend zur Musik werden Texte vom Mittelalter bis zur Gegenwart gelesen.

Da bei den Veranstaltungen aufgrund der Corona-Bestimmungen nur eine begrenzte Personenzahl in die Kirche darf, wurden abgezählte kostenlose Eintrittskarten vorbereitet, die man in den evangelischen Kirchen und Gemeindehäusern (Pauluskirche, Lutherkirche, Johannes-Buxtorf-Haus und Schwesterngang 1) erhalten kann. Es ist aber auch möglich, sich per Email an schweimler@schieferturm oder telefonisch unter 05401/8329720 anzumelden.

Die Eintrittskarte bzw. Anmeldung gilt bis 10 Minuten vor Beginn des Konzerts, danach werden freie Plätze an spontan erschienene Besucher vergeben.

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