„Nacht der Songpoeten“ am 22.09.17 im Kamener Freizeitzentrum Lüner Höhe

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Pressefoto Olli Heinze Schon seit Jahren begeistert der Singer/Songwriter Olli Heinze aus Schwerte/Ruhr, sein Publikum durch einprägsame Lieder und eine unverwechselbare Bühnenpräsenz.Kamen. Am Freitag, den 22.09.2017 findet im Rahmen der Reihe „Red Rock Lounge“ des Freizeitzentrums Lüner Höhe, Ludwig Schröder Str.16 in Kamen die „Nacht der Songpoeten statt. Aufgrund der Sanierung des FZ findet die Veranstaltung in der Stadtteilinsel direkt nebenan statt. Mit dabei sind gleich vier Vertreter der akustischen Musikszene, die einen abwechslungsreichen Liederabend präsentieren.

In der aktuellen Besetzung spielt die Band Wooden Music bereits seit 1998 zusammen. Die Bandmitglieder kommen aus Bochum, Hamm und Kamen. Die Wurzeln der Band reichen zurück in das Jahr 1986. Damals bereiste Wooden Music als Straßenmusiktrio die Fußgängerzonen Deutschlands und der Niederlande. Heute präsentiert die Band am liebsten ihre eigenen Songs auf der Bühne. "An die Liebe und das Leben", so kann man die Inhalte der „poetischen" englischen Texte der Band beschrieben. Oftmals melancholisch, dann aber wieder voller Hoffnung, erinnert die Musik an den jungen Neil Young.

Sascha Sokat ist ebenfalls in der Kamener Musikszene kein Unbekannter mehr. In verschiedenen Bands erntete Sokat als Sänger schon viel Applaus. Jetzt ist er erstmals solo unterwegs und präsentiert einen Mix aus Cover- und eigenen Songs.

Schon seit Jahren begeistert der Singer/Songwriter Olli Heinze aus Schwerte/Ruhr, sein Publikum durch einprägsame Lieder und eine unverwechselbare Bühnenpräsenz. Unterwegs mit seiner Gitarre, Blues Harp, ehrlichen Songs und deutschsprachigen Texten findet er den direkten Weg zum Zuhörer. Inspiriert vom Geschichtenerzähler Reinhard Mey, mit dem Witz und Biss eines Stefan Stoppok und energiegeladen wie Bruce Springsteen hat der Songschreiber seinen eigenen Style entwickelt. Mal bissig, mal lustig, mal gefühlvoll, mal ernsthaft und immer mitten aus dem Leben – eine gute Mischung um den Zuhörer mitzureißen. Ein sympathischer Typ der einfach das macht, was ihn selbst begeistert…und das „einfach so“ – genauso heißt seine erste EP, die er neben seiner brandneuen CD „Ende offen“ im Gepäck hat.

Burghard Wegener kommt aus dem Ruhrgebiet, schreibt und singt seit über 30 Jahren Lieder in der Tradition von Künstlern wie Reinhard Mey, Hannes Wader und Klaus Hoffmann – und beschreibt sich selbst als ein Liedermacher der "Alten Schule". Alltägliches in Worte zu fassen, fällt nicht immer leicht. Jemandem, der dieses Kunststück vollbringt, hört man gerne zu. Burkhard Wegener ist so jemand, der mit seinen Liedern und Texten die Realität nüchtern und sachlich, aber auch lyrisch und fantasievoll durchleuchtet, womit er eine sehr persönliche Atmosphäre schafft. Kleine Anekdoten und Hintergrundgeschichten öffnen dem Publikum den Zugang zu seinen musikalischen Gedanken und Texten.

Im Vorverkauf sind die Karten zum Preis von 7,00 € im Freizeitzentrum Lüner Höhe, Ludwig-Schröder-Str.18 erhältlich oder telefonisch unter 02307 12552 sowie per email unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! reservierbar. An der Abendkasse kostet der Eintritt 8,00 €. Einlass ist um 19:30 Uhr, Beginn um 20:00 Uhr. Weitere Infos zu dieser und weiteren Veranstaltungen befinden sich auf der Homepage des Hauses unter www.fz-kamen.de.

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blues time 20:17 mit viel Heerener Herzblut

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bluestime3 917KBblues time 20:17 mit viel Heerener Herzblut. Foto: Katja Burgemeister für KamenWeb.de

Kamen. Wo man 240 Einmachgläser herbekommt, bleibt Beate Ottos Geheimnis. Sie hat es jedenfalls auch in diesem Jahr wieder geschafft, eine Industriehalle mit den eigenen Händen in einen fast mystischen Ort zu verwandeln. 240 kleine Flammen flackerten in bluestime1 917KBden Gläsern auf Hebebühnen, Werkbänken, auf Lagerflächen und Tischen. Nicht ohne passende Dekoration, versteht sich. Allein das macht die blues time seit inzwischen elf Jahren zu einem Erlebnis.

Dabei hatte alles ganz bescheiden angefangen. Gerade einmal 46 Gäste verloren sich beim ersten musikalischen Versuch in Heeren-Werve im Bürgerhaus. „Wir waren fast unter uns“, erinnert sich Alfred Supper, der die Veranstaltung bei der Kulturverwaltung der Stadt ins Leben rief. Inzwischen kommen Blues-Spezialisten ins Industriegebiet, um das Ereignis mitzuerleben und online zu berichten. Denn mit dem Natursteinwerk Otto hat sich nicht nur ein engagierter Blues-Fan, sondern auch eine außergewöhnliche „Location“ gefunden.

Hans-Ulrich Otto ist auch nach einem Jahrzehnt immer noch nervös, wenn die Musiker und die ersten Gäste eintreffen. Um kurz vor 20 Uhr war noch viel Luft zwischen den Gästen, die sich in der Werkshalle versammelt hatten. „Da musste ich mich erstmal setzen und durchatmen“, gesteht der Unternehmer. Schon zehn Minuten später hatte sich das Bild deutlich verändert: Immer mehr Besucher zahlten am Eingang den Obolus von 5 Euro und versorgten sich bester Laune mit Getränken. Das Aufräumen hatte sich also gelohnt. „Eigentlich ist das ja unsere Werkshalle und wir mussten hier erstmal Ordnung schaffen, damit wir die Bühne und die Sitzbänke aufstellen konnten“, erzählt Hans-Ulrich Otto. „Es wurde auch ehrlich gesagt Zeit, dass wir hier mal klar Schiff machen.“

bluestime2 917KBBislang war die gegenüberliegende Lagerhalle stets der Ort, wo Blues-Fans einmal im Jahr echte musikalische Leckerbissen erwarten konnten. Die Halle ist aber verpachtet und inzwischen auch komplett belegt. Also musste in diesem Jahr umgezogen werden. Damit ist der Rahmen für die blues time noch spannender geworden, denn durch Scheinwerfer- und Kerzenlicht bekamen die Werkzeuge, Apparaturen und Regale eine fast idyllische Note.

Das Ambiente war also mindestens so interessant wie die Musik. Die sorgte mit den Bluesramblers einmal mehr für wippende Füße, genießerisch geschlossene Augen und mittanzende Zuhörer. Einen Wehrmutstropfen gab es dann aber doch. Vor kurzem erst hatte Bluesfan Karl-Ulrich Otto erfahren, dass sein Freund und Premieren-Musiker der bluestime, Rudi Rotta, vor kurzem verstorben ist. Drei Mal war er in Heeren-Werve aufgetreten.

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Musikreihe: "kleinkultur @ gitarrenschulekamen.de" mit Michelle Dreyer

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Michelle Dreyer presse foto reinhard potschinskiKamen. Eine Nachwuchskünstlerin gibt es am 22.9. in der Gitarrenschule Potschinski zu erleben. Michelle Dreyer ist mit ihren 11 Jahren musikalisch nicht unerfahren - einige kleinere und größere Auftritte hat sie schon absolviert - aber dies ist ihr erstes eigenes Solokonzert. Michelle spielt seit ihrem 9. Lebensjahr Gitarre und hat sich mit einer Mischung aus Talent, Ehrgeiz und Fleiß in relativ kurzer Zeit schon ein bemerkenswertes Repertoire erarbeitet. Die Auswahl ihrer Lieder zeigt eine enorme musikalische Bandbreite. Neben aktuellen Titeln von Sarah Connor, Philip Poisel oder Helene Fischer singt Michelle aber auch gerne mal die 'guten alten' Klassiker wie Janis Joplins 'Mercedes Benz' oder 'Moon River' von Audrey Hepburn. Michelle Dreyer - ein junges Talent mit viel Potential. Vielleicht ist es keine so schlechte Idee, sich schon mal den Namen zu merken. Man weiß ja nie...

Michelle Dreyer Freitag, 22. September | 19 Uhr | Gitarrenschule Potschinski | Kämerstraße 4 | 59174 Kamen | Eintritt: 9 Euro AK

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Konzert zum Reformationsjubiläum: Mendelssohns „Lobgesang“ in der Pauluskirche

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pauluskirche1016Kamen. Als musikalischer Beitrag zum Reformationsjubiläum führen die Chöre der evangelischen Kirchengemeinde Kamen gemeinsam mit SängerInnen aus dem Kirchenkreis Velbert-Niederberg und Solisten in Zusammenarbeit mit der Neuen Philharmonie Westfalen die als „Lobgesang“ bekannte Sinfonie-Kantate op. 52 von Felix Mendelssohn Bartholdy auf.

Ursprünglicher Anlass der Komposition war die Vierhundertjahrfeier der Erfindung des Buchdrucks 1839. Der zentrale Aspekt des aus Bibelzitaten und dem Choral „Nun danket alle Gott“ zusammen gestellte Text – der Aufstieg des Volkes Gottes aus der Finsternis zum Licht – passt auch zum diesjährigen Reformationsgedenken: So wie Gutenbergs erste gedruckte Bibel zum Schlüsselereignis wird, das die Christenheit aus dem finsteren Zeitalter der Unwissenheit in eine neue Epoche der Erleuchtung führt, so bedeutete ja auch Luthers Thesenanschlag eine Initialzündung für die Kirche.

Zu Beginn des Konzertes wird die Ouvertüre über den Luther-Choral „Ein feste Burg“ des nahezu zeitgleich mit Mendelssohn lebenden Komponisten Otto Nicolai gespielt und rückt die großartige Lobgesang-Kantate ins Licht der diesjährigen Feierlichkeiten.

Solisten sind Bettina Lecking (Sopran), Silke Weisheit (Mezzosopran) und Stefan Sbonnik (Tenor); die Gesamtleitung hat Kantorin Kirsten Schweimler-Kreienbrink.

Das große Chor- und Orchesterkonzert findet am Samstag, dem 14.Oktober, in der Pauluskirche statt; Beginn 18.30 Uhr.
Der Kartenvorverkaufbeginnt am Samstag, dem 16. September! Karten zu 15 Euro (ermäßigt 10 Euro) sind ab dann erhältlich in der Mayerschen Buchhandlung (Weststraße 75), im Gemeindebüro (Schwesterngang 1) und bei Chormitgliedern.

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Eröffnungskonzert: Take 5 Jazz am Hellweg 2017

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WDR BB917WDR Bigband - Foto: Ines KaiserUnna. Die WDR Big Band ist das Weltklasse-Jazz-Orchester des Westdeutschen Rundfunks in Köln. Mit internationalen Jazz-Größen als Gästen ist sie weltweit gefeiert und in NRW zuhause. Ihr großes Repertoire zeigt sie live im Konzert und multimedial.
John Marshall kann auf ein langes und sehr erfolgreiches Leben als Jazzmusiker zurückblicken, seit den 1970er Jahren spielte er mit unzähligen Jazzgrößen wie Buddy Rich, Lionel Hampton, Mel Lewis oder Dizzy Gillespie. 1992 stieg er bei der WDR Big Band ein, deren Sound er mit seinen packenden Soli und mit seinem souveränen Trompetenton maßgeblich mitprägte.

Im Herbst verabschiedet sich John Marshall in den Ruhestand, und dennoch hat der leidenschaftliche Bebopper noch große Pläne und blickt nach Vorn: „Meine Zukunft liegt im Osten“ sagt John Marshall, der in Russland zu einem gefragten Musiker wurde. Vor allem in Sankt Petersburg spielt der Amerikaner regelmäßig, dort hat er auch überaus talentierte junge Jazzmusiker getroffen, zwei von ihnen hat John Marshall für seine Abschiedskonzerte in Köln und Unna eingeladen. Auf dem Programm stehen einige seiner Lieblingskompositionen aus unterschiedlichen Stilistiken und Epochen. Die Arrangements stammen u.a. von Michael Abene und von Chris Byars, der dieses Projekt auch leitet.

Take 5 Jazz am Hellweg 2017

Wenn in Deutschland von Jazz die Rede ist, denkt man zuerst an kulturelle Hochburgen wie Berlin. Doch wer wirklich guten Jazz sucht, der sollte den Scheinwerfer erneut auf NRW richten.

Neben den Großstädten Köln und Düsseldorf mit ihren Szenen spielt gerade die Hellweg-Region immer mehr in der vordersten Reihe mit. Doch der Hellweg ist mehr als ein Hidden Champion des Jazz. Dass der Jazz hier lebendiger ist als vielleicht anderswo, haben wir in den Take-5-Festivals der letzten Jahre zeigen können. Zu verdanken ist dies vor allem der Vielfältigkeit des Konzertangebots, den internationalen Austauschprojekten sowie der intensiven Nachwuchsförderung.
Diesmal hebt Take5 hervor, wie wichtig die Hellweg-Region für den ambitionierten Jazz-Nachwuchs ist. Die tägliche Arbeit, die Musikschulen, Künstler und Bildungsprogramme des Landes NRW leisten, trägt beachtliche Früchte. Musiker und solche, die es werden wollen, kommen zusammen, lernen von und mit Künstlern, konzertieren und erhalten für ihre Leidenschaft Preise. Die „Hellway2High“ BigBand, ein generationsübergreifendes Projekt um Patrick Porsch, erhielt 2017 den renommierten „WDR Jazzpreis“ in der Kategorie „Nachwuchs“. Und Uli Bär, Leiter des konzertpädagogischen Programms „ABC Jazzband“, wurde zum Symposium der Messe Jazzahead in Bremen eingeladen, um seine Arbeit einem internationalen Fachpublikum vorzustellen. Beide Projekte sind regelmäßiger Bestandteil im Programm des Festivals. Zudem wird Matthias Nadolny – einer der wichtigsten Saxofonisten in NRW – mit einem „Jazz-Portrait“ gleich an mehreren Tagen und mit verschiedenen Gästen vertreten sein.

50 Konzerte in 50 Tagen in 20 Städten - WDR Bigband „FAREWELL John Marshall“
Do. 12.10.17, 20 Uhr, Lindenbrauerei, Massenerstr. 33-35, 59423 Unna
Tickets: VVK 18 € | AK 20 €, i-Punkt Unna
Veranstalter: Kulturkreis der Unnaer Wirtschaft e.V., ermöglicht durch Kulturstiftung der Sparkasse UnnaKamen

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Kamen geht steil - Laut und Lästig 2017 mit Buster Shuffle und Co.

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LL17 LDLaut und Lästig 2017 mit Buster Shuffle und Co. Foto: Leif Dryden für KamenWeb.de

von F. Hilgenfeld | Fotostrecke >>>

Kamen. „Dann holen wir mal eine Band aus England und gucken, was passiert.“ So begann die Planung von Laut und Lästig. Was man im vergangenen Winter nicht ahnen konnte, zeigte sich dann gestern Abend gegen 22:30 Uhr an der Gesamtschule.

Zunächst aber ein Rückblick auf den Tag von Laut und Lästig. Als die Band Cash for Crash das Festival um 14:30 Uhr eröffnete, waren bereits viele Zuschauer da. Das Konzept der umtriebigen Kameen Musikerinitiative geht also langsam auf: das Festival ist in den Nachmittagsstunden ein Treffpunkt für Familien und Menschen mit Interesse für alternative Musik. Ein reichhaltiges Angebot an Speisen, von asiatischen Gerichten über Süßspeisen, Extrawürsten und Pommes, gab es alles, was das Herz begehrt. Die Gaststätte Kumpels bereicherte das Angebot um allerlei Cocktails und mit einem zweiten Getränkestand waren die Organisatoren auf zahlreiches Publikum eingestellt.

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