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GSW TEST2022

Kamen Klassik holt den Pop in Reinkultur auf die hochsommerliche Bühne

Geschrieben von Redaktion am . Veröffentlicht in Musik

KamenKlassik 11Foto: Kajta Burgemeister für KamenWeb.de

von Katja Burgemeister | Fototrecke >>>

Kamen. Viele auf der Bühne und im Publikum waren noch nicht geboren oder lagen in den Windeln, als die Musik des Abends topaktuell war. Andere erlebten zu den Klängen von Oasis, REM oder Sting ihre beste Zeit. Mit der Neuen Philharmonie Westfalen ging es am Samstag „Back to the 90s“ – mit allen Konsequenzen.

KamenKlassik 26Foto: Katja Burgemeister für KamenWeb.deDenn da gab es vieles, mit dem auch tolerante Musikkenner noch heute ihre Probleme haben. Die Spice Girls mit merkwürdigen Namen sind da nicht die einzigen, die auch den Moderator auf eine harte Probe stellten. Dass beim Comeback von Tom Jones die weiblichen Fans die Schlüpfer altersbedingt zum „Tiger“ durchreichten mussten, war nicht zu übersehen. Die Bühne auf dem sonnenüberfluteten Parkplatz vor der Konzertaula war auch ein wenig Therapieraum, der die Aufarbeitung etwa des Perwoll-Ausfalls von Schmuse-Sänger Brian Adams ermöglichte.

Es brauchte also auch eine gute Portion Humor, um vieles, was die 90er zu bieten hatten, auch 30 Jahre später mit guter Laune zu bewältigen. Das gelang spielend unter aufgespannten Regenschirmen als Schutz vor der mehr als kräftigen Sonne. Garry Moore sorgte mit ordentlichem Blues für die nötige Qualität, Sting sowieso, Auch Alanis Morissette ist nach 30 Jahren noch beeindruckend durchdringend. Britney Spears macht heute vor allen mit ihrem Privatleben von sich reden – die meisten der Take That-Mitglieder auch. Lenny Kravitz, Robbie Williams, das heftige Ende von Nirvana, der Überlebenskampf von Metallica vor dem Superhit „Nothing else matters“: Es gab genug Stoff zum Mitsingen, Mitswingen und Mitleiden.

Die Programmhefte taten vor allem deshalb Not, um etwas Erfrischung in der schwülen Luft herbeizufächeln. Die meisten Songs kannte jeder. Viele hielten spontan an und setzten sich mit Hund, Kind und Kegel auf die Wiese, um dem Spektakel zu lauschen. Andere brachten eigene Stühle mit und machten es sich am Rande gemütlich. Wieder andere hatten Spielgeräte dabei, damit für Abwechslung gesorgt war. Open-Air-Klassik eben – die entspannte Version dessen, was sonst mit schickem Outfit etwas gesetzter im Opernhaus vor sich geht.

Als ganz zum Schluss die Partykracher mit Mambo No. 5 und Macarena kamen, gab es kein Halten mehr. Es wurde vor hinter neben der Bühne, ganz hinten, auf dem Rasen getanzt – in allen Alterslagen. Eine Zugabe nach der anderen musste her – schließlich war es noch warm und immer noch heiß. Eine mehr als wohltuende Wiedergutmachung für die meisten Klassik-Fans, die coronabedingt lange warten mussten und im vergangenen Jahr von einem kräftigen Gewitter vertrieben wurden. Auch die Musiker und Solo-Sänger hatten sichtlichen Spaß mit restlos gefüllten Stuhlreihen. Auch wenn Krankheiten hier immer noch Spuren hinterlassen: Mancher Musiker war ausgefallen und auch für Leiter Rasmus Baumann musste spontan Wolfgang Wilder einspringen. Und auf dem Schulhof versuchte sich die jüngere Generation kurzfristig mit einer Parallel-Veranstaltung für Wummer-Rhythmen, die aber schnell den kürzeren zog. Fototrecke >>>

KamenKlassik 28Foto: Katja Burgemeister für KamenWeb.de

"Serenade mit Mozart" - Abschluss am Abend nach dem längsten Tag

Geschrieben von Redaktion am . Veröffentlicht in Musik

9. Konzert der Sinfonischen Reihe der Neuen Philharmonie Westfalen

von Dr. Götz Loos

Musik Datei176696959 Urheber abstract fotoliaDatei: #176696959 | Urheber: abstract | fotolia.comKamen. Das passte. Ein Serenadenkonzertabend nach dem längsten Tag des Jahres - quasi ein Einläuten, dass die Abende wieder länger werden. Und zwei dermaßen unterschiedliche Serenaden in einem Konzert unterzubringen, war mutig und spannend, nicht nur wegen der unterschiedlichen Epochen, aus denen sie stammen. Aber so stimmte auch die Zweiteilung des Konzertes in jedem Fall.

Der erste Teil umfasste Werke von Benjamin Britten bzw. eine Bearbeitung und seine bekannte Serenade. Die Bearbeitung betraf Henry Purcells Chaconne g-moll Z. 730. Britten hatte das barocke Werk für Streichorchester arrangiert - eine von mehreren Purcell-Bearbeitungen Brittens. Brillant in der Ausführung, gelang der Neuen Philharmonie Westfalen unter ihrem Chef Rasmus Baumann eine angemessene, beschwingte Interpretation.

Es folgte Brittens Serenade für Tenor, Horn und Streicher op. 31, eines der populärsten Werke des Komponisten. Abend und Nacht werden durch Vertonungen sechs sehr unterschiedlicher Gedichte aus verschiedenen Zeiten (vom 15. bis 19. Jahrhundert) nahegebracht, vom Schattenspiel des Sonnenuntergangs, dem Untergang des Tages mit Todesgedanken, malerischer Metaphern der Nacht bis hin zur Milde der Nacht, bei der aber dennoch zermürbende Gedanken des Tages da sind, die durch Schlaf gedrosselt werden sollen. Der Tiefgang der Gedichte verweist letztlich immer auf Abgründe der Seele. Das Nocturne (zweiter Satz) gehört zu meinen Lieblingswerken, so dass ich besonders genau hinhörte - und in keiner Weise enttäuscht wurde. Wie übrigens von der ganzen Interpretation; das Orchester fand wirklich einen glänzenden Klang, die Solisten Adam Temple-Smith (Tenor) und Rodrigo Ortiz Serrano (Natur- und Ventilhorn) fanden in der Verwobenheit ihrer Parts, in der Melancholie der gesamten Teile und in der Ausdrucksstärke haargenau den passenden Ton. So brauchte ich einige Sammlung, um danach wieder klare Gedanken fassen zu können. Vorträgen, die so etwas bewirken, kann man nur die höchste Meisterschaft zuerkennen.

Nach der Pause dann Mozarts Serenade Nr. 9 D-Dur KV 320 mit dem Beinamen "Posthorn". Das Posthorn taucht zwar erst und einzig im vorletzten Satz, dem zweiten Minuetto, auf - aber wie so oft wird dann ein wenn auch noch so kleines Alleinstellungsmerkmal zur Kennzeichnung des gesamten Werkes verwendet. Und das vorweg: der zurückgenommene, nicht zu schmetternde Vortrag des Posthorns war sehr überraschend angenehm. Ansonsten ist diese letzte Salzburger Serenade Mozarts insgesamt eine festliche Angelegenheit und beweist eine musikalische Reife des Komponisten. Sicher, der mit modernen Instrumenten zu perfekte, zu geschliffene, zu... "mozartige" Mozart erscheint in einigen der sieben Sätze auch wieder, allerdings überrascht er hier mit sehr gegensätzlichen, teilweise neuen Einfällen.

So verwundert - sofern man das Werk nicht kennt - in positivem Sinne die Ausgestaltung von Soloparts der Holzbläser bis hin zu einem kurzen, vergnüglich hoch angelegten Piccolosolo im zweiten Minuetto, erstes Trio (gewissermaßen ein Gegenpart zum Posthornsolo im zweiten Trio). Zudem erscheinen etwas schräge Triller sowie schier zeitlose Melodien, kurz und wie selbstverständlich eingefügt in die mozarttypischen Elemente - nicht zu vergessen die fast übertrieben eingesetzten "Mannheimer Raketen" im ersten Satz. Dirigent und Orchester agierten mit sichtlichem Vergnügen. Zwar schien es bei den ersten Takten, dass man sich erst einfinden musste, danach jedoch eine Interpretation ohne Abstriche; bei den kritischen Stellen genau hingehört - perfekt! Geboten wurde ganz zweifellos ein bestens gelungener Saisonabschluss.

GSW und die Stadt Kamen laden zur GSW Kamen Klassik – mit Wunsch-Hit-Aktion

Geschrieben von Redaktion am . Veröffentlicht in Musik

Kostenloses Open-Air-Konzert mit der Neuen Philharmonie Westfalen am 25. Juni

GSW KAMEN KLASSIKGSW-Kamen-Klassik lädt zur musikalischen Reise in die 90er ein - mit Wunsch-Hit-Aktion - Foto: GSW

Kamen. Moderne trifft Klassik: Bei der GSW Kamen Klassik verwandelt sich der Parkplatz der Konzertaula in Kamen zum größten Konzertsaal der Stadt. Die Stadt Kamen lädt gemeinsam mit den Gemeinschaftsstadtwerken Kamen, Bönen, Bergkamen (GSW) zum großen, kostenlosen Open-Air-Konzert am 25. Juni, ab 19 Uhr, ein. Unter dem Titel „NPW goes POP: Back to the 90s“ bringt die Neue Philharmonie Westfalen unter der Leitung von Generalmusikdirektor Rasmus Baumann die besten Pop- und Rocksongs in klassischer Version auf die Bühne.

An diesem Abend taucht das Orchester gemeinsam mit internationalen Künstlerinnen und Künstlern tief in die Zeit der 90er-Jahre ein. Hits von unter anderem Sting, REM, Robbie Williams oder Oleta Adams werden in ganz besonderer, klassischer Komposition ertönen. Und natürlich dürfen bei dieser musikalischen Zeitreise die besten Songs aus der Welt der Boy- und Girl-Bands nicht fehlen.

Die Besucherinnen und Besucher können in diesem Jahr sogar selbst den Ton angeben. Denn: Die GSW als Hauptsponsor und Namensgeber der Veranstaltung suchen den Wunsch-Hit des Publikums. Gemeinsam mit Antenne Unna fragen die GSW: Welchen Klassiker aus den 90er-Jahren soll die Neue Philharmonie Westfalen bei der GSW Kamen Klassik spielen? Zur Auswahl stehen:

  • Lemon Tree von Fools Garden
  • Angels von Robbie Williams
  • Cotton Eye Joe von Rednex

Den Wunsch-Hit des Publikums spielt die Neue Philharmonie Westfalen dann exklusiv und live bei der GSW Kamen Klassik: ein Klassiker aus den Neunzigern in Klassik-Version. Abstimmen können die Besucher und alle Interessenten vom 17. bis 24. Juni unter www.gsw-kamen.de oder unter www.antenne-unna.de. Unter allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern verlosen wir 10 x 4 Freikarten für unsere Bäder.

Der Eintritt zur GSW Kamen Klassik ist kostenfrei. Die Veranstaltung findet auf dem Parkplatz der Konzertaula in Kamen statt. Bei schlechter Witterung wird das Event in die Konzertaula verlegt.

"The Idiots": Legenden des Deutschpunk kommen zum Laut&Lästig-Open Air

Geschrieben von Redaktion am . Veröffentlicht in Musik

ll open air 1 622AGAbgedreht, abgedrehter - "The Idiots". Die Urgesteine des deutschen Punkrock werden auf dem Laut&Lästig-Open Air am Samstag, 6. August, sicherlich einen denkwürdigen Auftritt abliefern. Fotos: THE IDIOTS/Idiots Records

von Alex Grün

Kamen. Nach einer mehr oder weniger abgespeckten Corona-Version ihres Open Airs im letzten Jahr können die Musikfanatiker der Iniatitive Laut&Lästig in diesem Jahr (hoffentlich) endlich das nachholen, was schon seit vier Jahren geplant ist: die legendären "Idiots" kommen als Mainact nach Kamen. Deren erst recht legendärer Frontmann Sir Hannes Smith ist schon im Vorfeld ein großer Fan der Veranstaltung und von Laut&Lästig.

Dabei ist der wohl dienstälteste Deutschpunker des Ruhrgebiets, der nicht nur mit den "Idiots" Punkgeschichte schrieb, sondern mit den "Phantoms of Future" eine der meistbeachteten deutschen Wave-Rock-Bands der Neunziger hervorbrachte (in dieser Zeit gab er auch ganz nebenbei Borussen-Legende Lars Ricken Gesangsunterricht), wesentlich größere Bühnen gewöhnt. Erst vor ein paar Tagen spielte Sir Hannes vor rund 4000 Zuschauern als Haupt-Act mit seiner Band "Honigdieb" im Dortmunder Westpark - der charismatische Ausnahmefrontmann ist mit jeder seiner Bands ein Publikumsmagnet. Auf das Open Air-Gelände am Schulzentrum werden nur maximal 1000 Zuschauer gelassen, Laut&Lästig-Ehrenvorsitzender Frank Hilgenfeld ist daher ziemlich sicher: "Das dürfte voll werden". Deshalb sei der Vorstand für jede helfende Hand aus dem mittlerweile 120 Mitglieder starken Verein dankbar, sagt Hilgenfeld und hofft, dass bald auch noch die letzten vakanten Schichten für die Veranstaltung besetzt werden können. Für genügend Speis und Trank werde auf jeden Fall gesorgt sein, versichert der Laut&Lästig-Sprecher, die Besucher können sich wie gewohnt an verschiedenen Essens- und Getränkeständen gütlich tun und sogar ein kleiner Kunstmarkt soll diesmal Platz auf dem Gelände finden. Die Bierpreise, so Hilgenfeld, würden gezwungenermaßen in sozial verträglichem Maße erhöht, dafür werde es aber auch die größeren 0,4-Liter-Becher geben. Der Ehrenvorsitzende und Mitbegründer der Kamener Musikerinitiative, der sich selbst als "Ur-Punk" bezeichnet freut sich ganz besonders, dass es in diesem Jahr wohl endlich mit den "Idiots" klappen wird, die auch auf ihn als Musiker einen prägenden Einfluss gehabt hätten. Sir Hannes und die Kamener hätten sich auch über die Corona-Phase hinaus nicht aus den Augen verloren, erzählt Hilgenfeld. Die Punk-Legende aus Dortmund sei nicht nur sehr entgegenkommend gegenüber dem Verein gewesen, mit ihm hat Laut&Lästig sozusagen einen neuen Fan gewonnen, denn das Konzept des Open Airs und der anderen musikalischen Aktivitäten hätten ihn überzeugt. So unterstütze der Dortmunder den Verein in seiner Heimatstadt und darüber hinaus kräftig in punkto Werbung, unter anderem in seinem Plattenstore Idiots Records. Insofern freue sich auch Sir Hannes ganz besonders auf seinen Auftritt in Kamen, der zwischen 22.30 und 24 Uhr stattfinden wird und auf den Frank Hilgenfelds eigene Band "Westwerker" das Publikum vor der Hauptbühne einstimmen wird.

Vor den "Westwerkern" ist von 19.30 bis 20.15 Uhr die Kamener Fuck'n'Roll-Band "Cash for Trash" an der Reihe. Zwischen 14.30 und 19 Uhr wird die große Bühne außerdem von den Coverbands "Reflektorfuchs" und "Hooks on the Ceiling", den Punk- und Hardcore-Rockern von "Scumfuck Outlaws" und der "Butterkeks Bluesband" mit Bluesrock-Covers gerockt. Auf der Akustikbühne, auf der in den Umbaupausen für musikalische Unterhaltung gesorgt wird, geht es um 15.15 Uhr mit Singer/Songwriter "Rossmann" los, bis zum Hauptact um 22.30 Uhr werden Liedermacher "Andy C. Kamen", die Duos "Di & Thomas" und "Frau Doro", das Akustik-Coverensemble "Das Quadrat" und die Elektronik-Rocker "Woodship" auftreten.

Laut&Lästig-Vorsitzender Nils Dauk bedankt sich im Namen des Vereins schon jetzt für die "großartige Unterstützung" durch die Stadt Kamen bei der Realisierung der Veranstaltung, so Dauk. Diese habe dem Verein geholfen, das bevorstehende Festival trotz gestiegener Preise und Leihgebühren für Getränke und Speisen beziehungsweise für Bühnentechnik, Verkaufsstände und Absperrgitter zu ermöglichen, so Dauk. Auch weist er daraufhin, dass es zwar aktuell keine Corona-Auflagen für die Veranstaltung gebe, allerdings habe man mit der Betreuung der Toilettenwagen in diesem Jahr eine professionelle Firma beauftragt, um die Hygiene zu optimieren, was in Pandemiezeiten sicherlich nicht schaden kann. Ansonsten hoffen die Veranstalter, dass sowohl das Virus, als auch das Wetter am 6. August mitspielen - dann sollte einer fetten Punk-Party nichts mehr im Weg stehen. Weitere Infos über das Programm gibt es auf der Laut&Lästig-Facebookseite und Instagram.

ll open air 2 622AGLaut&Lästig-Vorstandsmitglieder Nils Dauk und Frank Hilgenfeld (1. u. 3. v. l.) trafen sich in der letzten Woche zu vorbereitenden Gesprächen mit "Idiots"-Chef Sir Hannes Smith in dessen Record-Store in Dortmund. Foto: Laut&Lästig

Freizeitzentrum Lüner Höhe: Garten-Féte mit Live-Musik von den „Rawsome Delights“

Geschrieben von Redaktion am . Veröffentlicht in Musik

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Kamen. Die erste Garten-Féte dieses Jahres  veranstaltet das Team des Freizeitzentrums Lüner Höhe am Freitag, den 24. Juni. Neben gekühlten Getränken und Leckerem vom Grill, gibt es dazu Live-Musik des Dortmunder Duos „Rawsome Delights“.

Die Gäste können sich auf einen tollen musikalischen Abend freuen. Akustisch und aufs Wesentliche reduziert, präsentieren Jennifer Weng und Eddie Arndt als Duo "Rawsome Delights"

unbeschwerte & frische Versionen alter und neuzeitlicher Vintage-Schätze aus Folk, Rock`n ́ Roll, Jazz & Swing. Das Duo war schon häufiger in Kamen zu Gast und hat sich schon eine kleine Fangemeinde erspielt. Sänger und Gitarrist Eddie Arndt ist vielen Musik-Fans auch solo oder durch seine Mitwirkung bei „Bardic“ oder den „Neckbellies“ bekannt.

Das Programm bietet musikalische Leckerbissen von Nancy Sinatra bis Caro Emerald, von Wilson Pickett bis Woody Pines. Man spürt, dass nur Songs ins Repertoire finden, die beiden Musikern selbst am Herzen liegen – und die sie sich auf ihre direkte und unkomplizierte Art zu Eigen machen.

Die Harmonie der beiden ausdrucksstarken Stimmen, die Spielfreude und augenzwinkernde Leichtigkeit, sowie die charmante und kraftvolle Bühnenpräsenz machen Auftritte von "Rawsome Delights" zu einem musikalischen Vergnügen.

Der Einlass ist um 19.30 Uhr, der Beginn um 20 Uhr. Karten im Vorverkauf gibt‘s online per Email an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! zum Preis von 10 Euro. Ebenfalls können Karten telefonisch unter 02307 12552 reserviert werden. Weitere Informationen über diese und weitere Aktionen finden sich auf der Internetseite des Hauses unter www.jfz-kamen.de.

Vielfältiger Stilmix bei der Juli-Ausgabe von "En Place live!" - diesmal am Dienstag

Geschrieben von Redaktion am . Veröffentlicht in Musik

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Kamen. (AG) Auch im kommenden Monat können sich Freunde handgemachter Musik wieder auf die Afterwork-Session im En Place am Markt freuen: "En Place Live!" heißt es wieder am Dienstag, 5. Juli, um 19 Uhr im En Place am Markt. Musikalisch zur Seite stehen Drummer und Hausband-Leader Michael Meier an diesem Abend Sänger Kieron Gerbig aus Herten, Gitarrist Thommy Rosenkranz aus Paderborn und der aus Sri Lanka stammende Bassist John da Silva, den viele unter anderem aus der legendären Kamener "Women in Rock-Revue" und der Band "CCS" kennen. Auch Sänger und Gitarrist Thommy Rosenkranz ist mit allen musikalischen Wassern gewaschen und überzeugt mit seinem einzigartigen Stilmix aus Pop, Evergreens, Soul und Jazz jedes Publikum. In lockerer Atmosphäre und bei exquisiter Speise- und Getränkekarte können die Kamener Livemusik-Fans also auch im Juni wieder eine Greatest-Hits-Show der besonderen Art erleben.

Bei trockenem Wetter findet die Veranstaltung vor der Tür im Biergarten statt. Reservierungen unter Tel. 02307/993888. Ebenfalls an einem Dienstag, nämlich am 2. August, geht die Live-Reihe im En Place dann mit der nächsten Session weiter.

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