Arbeitsmarkt im Kreis Unna: Saisonaler Anstieg der Arbeitslosigkeit - Arbeitsmarkt auch im Winter stabil

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© Bundesagentur für ArbeitKreis Unna. Im Kreis Unna wuchs der Bestand an gemeldeten Arbeitslosen um 809 Personen (+5,3 Prozent) auf 15.973. Im Vergleich zu Januar 2017 ging die Arbeitslosigkeit um 1.516 Personen (-8,7 Prozent) zurück. Die Arbeitslosenquote beträgt im Berichtsmonat 7,6 Prozent.

„Erwartungsgemäß kam es im Januar nicht zu einer Fortschreibung sinkender Arbeitslosenzahlen“, bilanziert Thomas Helm den abgelaufenen Monat auf dem Arbeitsmarkt im Kreis Unna. Wichtiger als der monatliche Vergleich ist dem Chef der Hammer Arbeitsagentur aber der Blick zurück auf den Januar des Vorjahres: „Ein Anstieg an Arbeitslosen in den Wintermonaten ist absolut normal. Dass aktuell allerdings über 1.500 Menschen weniger ohne Arbeit sind als noch im vergangenen Januar, ist auf jeden Fall Grund zur Freude.“ Für Thomas Helm ein Beleg dafür, dass die regionale Wirtschaft nach wie vor floriert. Auch der hohe Stellenbestand und damit die Nachfrage nach Arbeitskräften unterstreiche die gute Grundverfassung. Für den Februar rechnet der Agenturchef erneut mit einer leicht steigenden Arbeitslosenquote, allerdings werde sich diese ab März wieder reduzieren.

Entwicklung in einzelnen Personenkreisen
Im Kreis Unna leben derzeit 1.256 Arbeitslose, die das 25. Lebensjahr noch nicht erreicht haben. Die Anzahl der jungen Arbeitslosen stieg um 211 (+20,2 Prozent). Im Vorjahresvergleich ist der Bestand um 40 Jugendliche (+3,3 Prozent) gewachsen. Rund ein Fünftel aller Arbeitslosen hat das 55. Lebensjahr überschritten. Im Januar wurden 3.236 ältere Arbeitslose in den Arbeitsagenturen und dem Jobcenter im Kreis Unna gemeldet. Dies entspricht einem Anstieg um 62 Personen (+2,0 Prozent) gegenüber dem Vormonat. Vor zwölf Monaten gab es 285 ältere Arbeitslose (+8,1 Prozent) mehr. Aus der Statistik geht hervor, dass 3.765 Arbeitslose keinen deutschen Pass haben. Das sind 215 Arbeitslose (+6,1 Prozent) mehr als im Vormonat. Im Januar 2017 waren 286 ausländische Arbeitslose (+7,1 Prozent) mehr gemeldet. Neben dieser statistischen Auswertung weist eine weitere Erhebung Daten über Personen im Kontext von Fluchtmigration aus. Im Berichtsmonat liegt der Bestand bei 899 geflüchteten arbeitslosen Menschen. Die Langzeitarbeitslosigkeit stieg im Berichtsmonat an. Die Zahl hat sich um 59 Personen (+0,9 Prozent) auf 6.381 erhöht. Im Vorjahresvergleich sind das 857 Personen (-11,8 Prozent) weniger. Im Berichtsmonat stieg die Anzahl der Arbeitslosen mit Behinderung um 17 (+1,2 Prozent) auf 1.453. Im Vergleich zum Vorjahr sank der Bestand um 90 Personen (-5,8 Prozent).

Geflüchtete Menschen am Arbeitsmarkt

Im Vergleich zum Vormonat stieg im Januar die Zahl der arbeitslosen geflüchteten Menschen im Kreis Unna um 72 Personen auf 899. Damit hatten im Berichtsmonat 5,6 Prozent aller Arbeitslosen im Kreis Unna einen Fluchthintergrund. Als arbeitsuchend waren 2.528 geflüchtete Menschen gemeldet. Viele von ihnen belegen derzeit ein Programm zur beruflichen Eingliederung. Die größte Gruppe unter den arbeitslosen Geflüchteten bildeten 487 Menschen mit syrischer Staatsangehörigkeit, gefolgt von 91 aus dem Irak, 90 aus dem Balkan und 27 Afghaninnen und Afghanen. Insgesamt 69,2 Prozent waren Männer. Die geflüchteten Menschen waren im Durchschnitt vergleichsweise jung: 158 (17,6 Prozent) zwischen 15 und 25 Jahre, 301 (33,5 Prozent) zwischen 25 und 35 Jahre und 260 (28,9 Prozent) zwischen 35 und 45 Jahre.

Entwicklung in den zehn Kommunen des Kreises
Die Arbeitslosigkeit wuchs in allen zehn Kommunen des Kreises Unna. Den prozentual stärksten Anstieg verzeichnete Fröndenberg (+10,3 Prozent bzw. 53 auf 570). Danach folgen Werne (+8,1 Prozent bzw. 71 auf 947), Kamen (+7,4 Prozent bzw. 130 auf 1.881), Bergkamen (+7,2 Prozent bzw. 167 auf 2.495), Selm (+6,7 Prozent bzw. 57 auf 914), Lünen (+4,5 Prozent bzw. 201 auf 4.696), Schwerte (+4,4 Prozent bzw. 58 auf 1.380), Unna (+2,9 Prozent bzw. 54 auf 1.936), Bönen (+2,2 Prozent bzw. 14 auf 664) und Holzwickede (+0,8 Prozent bzw. vier auf 490).

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Stadt sucht Schöffen

Geschrieben von Redaktion am . Veröffentlicht in Amtliches

Kamen. Für die kommende Amtsperiode 2019 bis 2023 werden wieder Vorschlagslisten für die Wahl der Schöffinnen und Schöffen aufgestellt. Gesucht werden in der Stadt Kamen insgesamt 15 Frauen und Männer, die am Amtsgericht Unna bzw. dem Landgericht Dortmund als ehrenamtliche Richterinnen und Richter in der Strafgerichtsbarkeit tätig sein werden. Sie sind wie Berufsrichterinnen und Berufsrichter nur dem Gesetz verpflichtet und in ihrem Amt an keine Weisungen gebunden. Sie fällen ihre Urteile gemeinsam und gleichberechtigt mit ihren juristisch ausgebildeten Kolleginnen und Kollegen. Gesucht werden Bewerberinnen und Bewerber deutscher Staatsangehörigkeit, die in der Stadt Kamen wohnen und am 01.01.2019 mindestens 25 Jahre, aber nicht älter als 69 Jahre alt sind. Außerdem ist es notwendig, dass die deutsche Sprache ausreichend beherrscht wird. Wer zu einer Freiheitsstrafe von mehr als 6 Monaten verurteilt wurde oder gegen den ein Ermittlungsverfahren schwebt, das zum Verlust öffentlicher Ehrenämter führen könnte oder wer insolvent ist bzw. eine eidesstattliche Versicherung über sein Vermögen abgegeben hat, ist von der Wahl ausgeschlossen. Zudem muss sich der Berwerber/in den Anforderungen einer mehrstündigen bzw. mehrtätigen Hauptverhandlung gesundheitlich gewachsen fühlen. Außerdem kann nicht gewählt werden, wer für die Justiz hauptamtlich tätig ist (Richter, Rechtsanwälte, Polizeivollzugsbeamte, Bewährungshelfer, Strafvollzugsbedienstete).

Schöffen sollten über soziale Kompetenz verfügen, d. h. das Handeln eines Menschen in seinem sozialen Umfeld beurteilen können. Von ihnen werden Lebenserfahrung und Menschenkenntnis erwartet. Die ehrenamtlichen Richter müssen Beweise würdigen, das heißt die Wahrscheinlichkeit, dass sich ein bestimmtes Geschehen so ereignet hat oder nicht, aus Zeugenaussagen, Gutachten oder Urkunden ableiten können.

Die Lebenserfahrung, die ein Schöffe mitbringen sollte, kann sich aus beruflicher Erfahrung oder gesellschaftlichem Engagement ergeben.

Sollten Sie Interesse an diesem Ehrenamt haben und die Voraussetzungen erfüllen, können Sie sich beim Fachbereich Bürger Service der Stadt Kamen bewerben. Die Bewerbung muss Ihren Namen, Vornamen und ggf. Geburtsnamen, Geburtsdatum und Geburtsort, den Beruf und die Anschrift enthalten. Für die Bewerbung steht Ihnen ein PDF-Formular zur Verfügung, welches Sie über die Homepage der Stadt Kamen herunter laden können.

Die Bewerbung sollte spätestens bis zum 06. April 2018 bei der Stadtverwaltung Kamen eingehen. Die endgültige Entscheidung trifft im Herbst 2018 der beim Amtsgericht Kamen gebildete Schöffenwahlausschuss.

Kontakt: Stadtverwaltung Kamen, Fachbereich Bürger Service, Rathausplatz 1, 59174 Kamen Tel. 02307/148–3100,-3102, -3103, Fax 02307/148 - 9009

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Post vom Fachbereich Finanz Service - Steuern und Gebühren

Geschrieben von Redaktion am . Veröffentlicht in Amtliches

Stadt verschickt GebührenbescheideStadt verschickt Gebührenbescheide

Kamen. In den nächsten Tagen erhalten rd. 18.500 Bürger Post vom Fachbereich Finanz Service - Steuern und Gebühren. Zum 12. Januar werden rd. 15.000 Bescheide über Grundbesitzabgaben, rd. 3.100 Hundesteuerbescheide und ca. 500 Gewerbesteuervorauszahlungsbescheide der Post übergeben.

Wie bereits berichtet steigen die Gebühren für die Abwassergebühren (Niederschlagsabwasser) leicht. Die anderen Gebühren sinken (Straßenreinigung, Restmüll, Biomüll) bzw. bleiben konstant (Schmutzwassergebühr). Die Hebesätze für die Gewerbesteuer, Grundsteuer A und B wurden durch Ratsbeschluss vom 06.12.2017 beschlossen. Der Hebesatz für die Grundsteuer B beträgt nun 690 % (vorher 580%) und für die Grundsteuer A 440 % (früher 370%). Der Hebesatz für die Gewerbesteuer (470 %) und auch die Hundesteuersätze wurden nicht verändert.

Die betroffenen Bürgerinnen und Bürger, die bis zum 25. Januar noch keinen Bescheid erhalten haben, werden gebeten mit dem zuständigen Fachbereich unter Tel. 148-2501/-2502 Kontakt aufzunehmen.

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Arbeitsmarkt im Kreis Unna: Jahrestiefstand der Arbeitslosigkeit im Dezember

am . Veröffentlicht in Amtliches

© Bundesagentur für ArbeitKreis Unna. Im Kreis Unna reduzierte sich der Bestand an gemeldeten Arbeitslosen um 214 Personen (-1,4 Prozent) auf 15.164. Im Vergleich zu Dezember 2016 ging die Arbeitslosigkeit um 1.293 Personen (-7,9 Prozent) zurück. Die Arbeitslosenquote beträgt im Berichtsmonat 7,3 Prozent.

„Im Dezember hat sich die Dynamik auf dem Arbeitsmarkt im Kreis Unna verlangsamt. Während es in der Grundsicherung noch einmal zu einem deutlichen Abbau an Arbeitslosen gekommen ist, hat sich die Anzahl an arbeitslosen Menschen im SGB III marginal erhöht“, kommentiert Agenturchef Thomas Helm die aktuelle Entwicklung auf dem regionalen Arbeitsmarkt. Verantwortlich für den leichten Anstieg, der sich voraussichtlich auch in den nächsten beiden Monaten fortsetzen werde, seien saisonale Gründe. So liefen zu jedem Quartals- und Jahresende Beschäftigungsverhältnisse aus, zudem führe schlechter werdendes Wetter zu eingeschränkter Betriebsamkeit in den klassischen Außenberufen. Dass aber gerade die Arbeitslosigkeit von Langzeitarbeitslosen nach wie vor sinke, gibt Helm Anlass, optimistisch ins neue Jahr zu blicken: „Die konjunkturelle Lage ist stark, was wir unter anderem an der hohen Nachfrage nach Arbeitskräften ablesen können. Es wird daher verstärkt darauf ankommen, durch geeignete Qualifizierungsoffensiven auch jene Menschen fit für die angebotenen Stellen zu machen, die bisher noch nicht im Blickfeld der Unternehmer sind.“

Entwicklung in einzelnen Personenkreisen
Im Kreis Unna leben derzeit 1.045 Arbeitslose, die das 25. Lebensjahr noch nicht erreicht haben. Die Anzahl der jungen Arbeitslosen sank um 49 (-4,5 Prozent). Im Vorjahresvergleich ist der Bestand um neun Jugendliche (-0,9 Prozent) gesunken. Rund ein Fünftel aller Arbeitslosen hat das 55. Lebensjahr überschritten. Im Dezember wurden 3.174 ältere Arbeitslose in den Arbeitsagenturen und dem Jobcenter im Kreis Unna gemeldet. Dies entspricht einem Rückgang um 51 Personen (-1,6 Prozent) gegenüber dem Vormonat. Vor zwölf Monaten gab es 230 ältere Arbeitslose (+6,8 Prozent) mehr. Aus der Statistik geht hervor, dass 3.550 Arbeitslose keinen deutschen Pass haben. Das sind 118 Arbeitslose (-3,2 Prozent) weniger als im Vormonat. Im Dezember 2016 waren 300 ausländische Arbeitslose (+7,8 Prozent) mehr gemeldet. Neben dieser statistischen Auswertung weist eine weitere Erhebung Daten über Personen im Kontext von Fluchtmigration aus. Im Berichtsmonat liegt der Bestand bei 827 geflüchteten arbeitslosen Menschen. Die Langzeitarbeitslosigkeit sank im Berichtsmonat erneut deutlich. Die Zahl hat sich um 131 Personen (-2,0 Prozent) auf 6.322 reduziert. Im Vorjahresvergleich sind das 772 Personen (-10,9 Prozent) weniger. Im Berichtsmonat sank die Anzahl der Arbeitslosen mit Behinderung um 19 (-1,3 Prozent) auf 1.436. Im Vergleich zum Vorjahr sank der Bestand um 72 Personen (-4,8 Prozent).

Geflüchtete Menschen am Arbeitsmarkt

Im Vergleich zum Vormonat sank im Dezember die Zahl der arbeitslosen geflüchteten Menschen im Kreis Unna um 22 Personen auf 827. Damit hatten im Berichtsmonat 5,5 Prozent aller Arbeitslosen im Kreis Unna einen Fluchthintergrund. Als arbeitsuchend waren 2.562 geflüchtete Menschen gemeldet. Viele von ihnen belegen derzeit ein Programm zur beruflichen Eingliederung. Die größte Gruppe unter den arbeitslosen Geflüchteten bildeten 436 Menschen mit syrischer Staatsangehörigkeit, gefolgt von 86 aus dem Balkan, 75 aus dem Irak und 35 Afghaninnen und Afghanen. Insgesamt 66 Prozent waren Männer. Die geflüchteten Menschen waren im Durchschnitt vergleichsweise jung: 140 (16,9 Prozent) zwischen 15 und 25 Jahre, 271 (32,8 Prozent) zwischen 25 und 35 Jahre und 229 (27,7 Prozent) zwischen 35 und 45 Jahre.

Entwicklung in den zehn Kommunen des Kreises
Die Arbeitslosigkeit ging in acht Kommunen des Kreises Unna zurück. Den prozentual stärksten Rückgang verzeichnete Bergkamen (-3,4 Prozent bzw. 82 auf 2.328). Danach folgen Fröndenberg (-3,4 Prozent bzw. 18 auf 517), Schwerte (-1,7 Prozent bzw. 23 auf 1.322), Bönen (-1,7 Prozent bzw. 11 auf 650), Lünen (-1,6 Prozent bzw. 72 auf 4.495), Unna (-0,9 Prozent bzw. 17 auf 1.882), Kamen (-0,5 Prozent bzw. acht auf 1.751) und Werne (-0,1 Prozent bzw. eine Person auf 876). In Holzwickede stieg die Anzahl an Arbeitslosen (+0,6 Prozent bzw. drei auf 486), ebenso wie in Selm (+1,8 Prozent bzw. 15 Personen auf 857).

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Bürgermeisterwahl in Kamen am 17. Juni 2018

Geschrieben von Redaktion am . Veröffentlicht in Amtliches

wahljahr10Landrat legt Termin fest

Kreis Unna. Kamens Bürgermeister Hermann Hupe gibt im Sommer 2018 sein Amt ab. Damit wird eine Neuwahl der Stadt- bzw. Verwaltungsspitze notwendig. Der für die Terminfestlegung zuständige Landrat Michael Makiolla hat nun den Wahltermin bestimmt. Es ist der Sonntag, 17. Juni 2018.
Falls eine Stichwahl notwendig werden sollte, wird diese 14 Tage später stattfinden, also am 1. Juli 2018.
Mit der öffentlichen Bekanntmachung des Wahltermins am 22. Dezember im Amtsblatt des Kreises ist der offizielle Startschuss für die weiteren Verfahrensschritte zur Vorbereitung und Durchführung der Bürgermeisterwahl gefallen. Zuständig dafür ist die Stadt Kamen. PK | PKU

Archiv: Hupe hört auf - Neuwahl im Sommer

 

 

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Zulassungsstelle informiert: Neue Regeln bei Saisonzulassungen

Geschrieben von Redaktion am . Veröffentlicht in Amtliches

Kreis Unna. Neues Jahr, neue Regel – das gilt auch für Saisonkennzeichen. Bisher reichte der Fahrzeugschein für die Beantragung in der Zulassungsstelle des Kreises Unna aus – ab 1. Januar 2018 gibt es aber eine neue Regel.

Neben der Zulassungsbescheinigung Teil I, auch bekannt als Fahrzeugschein, muss für Eintragungen oder Änderungen künftig zusätzlich die Zulassungsbescheinigung Teil II, der Fahrzeugbrief, vorgelegt werden.

Neue Regeln auch bei Export
Eine weitere neue Regel ist für Autobesitzer interessant, die ein Auto exportieren möchten und dafür ein sogenanntes Ausfuhrkennzeichen beantragen müssen: Ab 1. Januar 2018 müssen der Zulassungsstelle die Ausweisdokumente im Original vorgelegt werden – eine Kopie reicht dann nicht mehr aus.

Wer sich also auf dem Weg ins Kreishaus Unna oder Lünen macht, sollte prüfen, ob er alle Dokumente dabei hat. Welche Dokumente Fahrzeugbesitzer außerdem zu den verschiedenen Diensten der Zulassungsstelle mitbringen müssen, ist unter www.kreis-unna.de (Stichwort "Zulassung") zu finden. Dort können auch online Termine vereinbart werden. Das spart Wartezeit. PK | PKU

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