Dienstsiegel im Kamener Rathaus verloren gegangen

Geschrieben von Redaktion am . Veröffentlicht in Amtliches

rathaus17KWKamen. Im Amtsblatt Nr. 4/2019 vom 24.04.2019 informiert die Stadtverwaltung Kamen über den Verlust des „Dienstsiegel groß“ mit der Nummer „12“.

Im Amtsblatt heißt es: " 2. Bekanntmachung

U n g ü l t i g k e i t s e r k l ä r u n g  e i n e s  D i e n s t s i e g e l s

Bei der jährlichen Dienstsiegelprüfung, Oktober 2018, wurde festgestellt, dass das „Dienstsiegel groß“mit der Nummer „12“ nicht auffindbar ist. Ebenfalls ist in der Akte niemand als Siegelführer eingetragen. Intensive Suchmaßnahmen blieben erfolglos. Der Stadtverwaltung Kamen ist das nachstehend näher beschriebene Dienstsiegel vermutlich verloren gegangen. Das Dienstsiegel wird hiermit für ungültig erklärt. Hinweise, die zur Auffindung des Dienstsiegels führen können, sowie Anhaltspunkte für die unbefugte Benutzung bitte ich der Stadt Kamen, 10.3 Zentrale Dienste, Rathausplatz 1, 59174 Kamen, mitzuteilen.

Beschreibung des Dienstsiegels

Es handelt sich um ein Gummisiegel mit einem Durchmesser von 3,5 cm. Das Siegel trägt die laufende Nr. 12 sowie die Umschrift „STADT .... KAMEN“. In der Mitte des Siegels ist das Stadtwappen der Stadt Kamen abgebildet. Kamen, 02.04.2019"

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Der Arbeitsmarkt im Kreis Unna: Frühjahrsbelebung lässt Arbeitslosenzahlen nicht überall sinken

am . Veröffentlicht in Amtliches

BAkamenKWKreis Unna. Im Kreis Unna sank der Bestand an gemeldeten Arbeitslosen im Vergleich zum Vormonat um 348 auf 14.491. Im Vergleich zu März 2018 ging die Arbeitslosigkeit um 798 Personen (-5,2 Prozent) zurück. Die Arbeitslosenquote reduzierte sich im Berichtsmonat auf 6,9 Prozent und damit um 0,1 Punkte gegenüber dem Vormonat.

„Nachdem schon im Februar an den Abwärtstrend aus dem letzten Jahr angeknüpft werden konnte, unterbietet der März sogar wieder die 7-Prozent-Marke im Kreis Unna“, bilanziert Agenturchef Thomas Helm die aktuelle Entwicklung. Besonders der Vergleich mit dem Vorjahr spricht für Helm eine deutliche Sprache: „Heute sind fast 800 Menschen weniger von Arbeitslosigkeit betroffen, das ist für die Dauer eines Jahres ein guter Erfolg, und bisher ist kein Ende dieser Entwicklung in Sicht.“ Dem Arbeitsmarktexperten ist es wichtig zu betonen, dass es sich dabei um eine echte Verbesserung für die Menschen im Kreis Unna handelt: „Heute üben knapp 2.800 Menschen mehr eine sozialversicherungspflichtige Tätigkeit aus als noch vor einem Jahr. Auch wenn es sich im kollektiven Gedächtnis eingebrannt hat, dass im Ruhrgebiet Massenarbeitslosigkeit herrscht: Wir müssen uns einfach daran gewöhnen, dass dies der Vergangenheit angehört und stattdessen viel bewusster zur Kenntnis nehmen, dass wir es immer mehr mit einer starken Wirtschaft zu tun haben.“

Entwicklung in einzelnen Personenkreisen
Im Kreis Unna leben derzeit 955 Arbeitslose, die das 25. Lebensjahr noch nicht erreicht haben. Die Anzahl der jungen Arbeitslosen sank um 123 (-11,4 Prozent). Im Vorjahresvergleich ist der Bestand um 121 Jugendliche (-11,2 Prozent) gesunken. Gut ein Fünftel aller Arbeitslosen hat das 55. Lebensjahr überschritten. Im März wurden 3.126 ältere Arbeitslose in den Arbeitsagenturen und dem Jobcenter im Kreis Unna gemeldet. Dies entspricht einem Rückgang um 51 Personen gegenüber dem Vormonat (-1,6 Prozent). Vor zwölf Monaten gab es 42 ältere Arbeitslose (+1,3 Prozent) mehr. Aus der Statistik geht hervor, dass 3.638 Arbeitslose keinen deutschen Pass haben. Das sind 77 Arbeitslose (-2,1 Prozent) weniger als im Vormonat. Im März 2018 waren sechs ausländische Arbeitslose (-0,2 Prozent) weniger gemeldet. Neben dieser statistischen Auswertung weist eine weitere Erhebung Daten über Personen im Kontext von Fluchtmigration aus. Im Berichtsmonat liegt der Bestand bei 1.037 geflüchteten arbeitslosen Menschen. Die Langzeitarbeitslosigkeit verringerte sich im Berichtsmonat um 31 Personen (-0,6 Prozent) auf 5.531. Im Vorjahresvergleich sind das 561 Personen (-9,2 Prozent) weniger. Im Berichtsmonat verringerte sich die Anzahl der Arbeitslosen mit Behinderung um 32 (-2,3 Prozent) auf 1.352. Im Vergleich zum Vorjahr verringerte sich der Bestand um 35 (-2,5 Prozent).

Geflüchtete Menschen am Arbeitsmarkt

Im Vergleich zum Vormonat sank im März die Zahl der arbeitslosen geflüchteten Menschen im Kreis Unna um 33 auf 1.037. Damit hatten im Berichtsmonat 7,2 Prozent aller Arbeitslosen im Kreis Unna einen Fluchthintergrund. Als arbeitsuchend waren 2.417 geflüchtete Menschen gemeldet. Viele von ihnen belegen derzeit ein Programm zur beruflichen Eingliederung. Die größte Gruppe unter den arbeitslosen Geflüchteten bildeten 583 Menschen mit syrischer Staatsangehörigkeit, gefolgt von 91 aus dem Balkan, 79 aus dem Irak und 52 Afghaninnen und Afghanen. Insgesamt 64,2 Prozent waren Männer. Die geflüchteten Menschen waren im Durchschnitt vergleichsweise jung: 118 (11,4 Prozent) zwischen 15 und 25 Jahre, 366 (35,3 Prozent) zwischen 25 und 35 Jahre und 299 (28,8 Prozent) zwischen 35 und 45 Jahre.

Entwicklung in den zehn Kommunen des Kreises
In neun von zehn Kommunen des Kreises Unna konnte Arbeitslosigkeit im vergangenen Monat abgebaut werden. Den prozentual stärksten Rückgang verzeichnete Bönen (-7,8 Prozent bzw. 52 auf 616). Danach folgen Holzwickede (-5,4 Prozent bzw. 26 auf 458), Unna (-3,1 Prozent bzw. 58 auf 1.808), Kamen (-3,1 Prozent bzw. 49 auf 1.554), Werne (-3,0 Prozent bzw. 24 auf 788), Lünen (-2,3 Prozent bzw. 102 auf 4.415), Selm (-1,8 Prozent bzw. 16 auf 859), Fröndenberg (-1,3 Prozent bzw. sieben auf 537) und Bergkamen (-1,1 Prozent bzw. 25 auf 2.174). In Schwerte stieg die Arbeitslosigkeit um 0,9 Prozent bzw. 11 auf 1.282.

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Der Arbeitsmarkt im Kreis Unna: Frühjahrsbelebung setzt bereits im Winter ein

am . Veröffentlicht in Amtliches

BAkamenKWKreis Unna. Im Kreis Unna sank der Bestand an gemeldeten Arbeitslosen im Vergleich zum Vormonat um 514 auf 14.839. Im Vergleich zu Februar 2018 ging die Arbeitslosigkeit um 796 Personen (-5,1 Prozent) zurück. Die Arbeitslosenquote verringerte sich im Berichtsmonat um 0,3 Punkte auf 7,0 Prozent.

„Das war der kürzeste Winter, den man sich vorstellen kann, jedenfalls bezogen auf den Arbeitsmarkt. Denn schon im Februar verzeichnen wir über 500 Arbeitslose weniger und läuten damit die Frühjahrsbelebung mit großem Schwung ein“, fasst Thomas Helm, Leiter der Arbeitsagentur Hamm, die aktuelle Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt im Kreis Unna zusammen. Dass trotz Kälte und Eis die Nachfrage nach Arbeitskräften gestiegen und Arbeitslosigkeit in nennenswertem Umfang zurückgegangen sei, belege die ungebrochen stabile wirtschaftliche Lage der Unternehmen: „Betriebe im Kreis schauen mit vollen Auftragsbüchern optimistisch in die Zukunft und sichern sich jetzt noch die besten Kräfte. Dies wird jedoch in absehbarer Zeit nicht mehr reibungslos funktionieren, wie es einige Branchen, allen voran das Handwerk, jetzt schon erleben. Denn die verfügbaren Mitarbeiter werden demografisch bedingt immer weniger und das Anforderungsniveau der Stellen stimmt in vielen Fällen nicht mehr mit dem der verfügbaren Kandidaten überein“, so Thomas Helm. Auf Anfrage erarbeitet die Arbeitsagentur gemeinsam mit Betriebsinhabern und Personalverantwortlichen einen langfristigen Plan zur Fachkräftesicherung und stellt Fördermöglichkeiten vor, die auch bereits beschäftige Mitarbeiter mit einbezieht. Auch im März rechnet der Agenturchef mit einem weiteren Abbau der Arbeitslosigkeit, der bis zum Sommer auch jüngere Menschen unter 25 Jahren erreichen wird: „Diese befinden sich aktuell nach Beendigung von Schule oder Ausbildung in einer kurzfristigen Übergangsarbeitslosigkeit, die sich aber aufgrund der hohen Nachfrage nach gut ausgebildeten Kräften rasch beenden lassen wird.“

Entwicklung in einzelnen Personenkreisen
Im Kreis Unna leben derzeit 1.078 Arbeitslose, die das 25. Lebensjahr noch nicht erreicht haben. Die Anzahl der jungen Arbeitslosen stieg um 26 (+2,5 Prozent). Im Vorjahresvergleich ist der Bestand um 165 Jugendliche (-13,3 Prozent) gesunken. Gut ein Fünftel aller Arbeitslosen hat das 55. Lebensjahr überschritten. Im Februar wurden 3.177 ältere Arbeitslose in den Arbeitsagenturen und dem Jobcenter im Kreis Unna gemeldet. Dies entspricht einem Rückgang um 102 Personen gegenüber dem Vormonat (-3,1 Prozent). Vor zwölf Monaten gab es einen älteren Arbeitslosen mehr. Aus der Statistik geht hervor, dass 3.715 Arbeitslose keinen deutschen Pass haben. Das sind 94 Arbeitslose (-2,5 Prozent) weniger als im Vormonat. Im Februar 2018 waren 25 ausländische Arbeitslose (+0,7 Prozent) mehr gemeldet. Neben dieser statistischen Auswertung weist eine weitere Erhebung Daten über Personen im Kontext von Fluchtmigration aus. Im Berichtsmonat liegt der Bestand bei 1.070 geflüchteten arbeitslosen Menschen. Die Langzeitarbeitslosigkeit sank im Berichtsmonat deutlich um 189 Personen (-3,3 Prozent) auf 5.562. Im Vorjahresvergleich sind das 679 Personen (-10,9 Prozent) weniger. Im Berichtsmonat sank die Anzahl der Arbeitslosen mit Behinderung um 40 (-2,8 Prozent) auf 1.384. Im Vergleich zum Vorjahr sank der Bestand um 27 (-1,9 Prozent).

Geflüchtete Menschen am Arbeitsmarkt

Im Vergleich zum Vormonat stieg im Februar die Zahl der arbeitslosen geflüchteten Menschen im Kreis Unna um acht auf 1.070. Damit hatten im Berichtsmonat 7,2 Prozent aller Arbeitslosen im Kreis Unna einen Fluchthintergrund. Als arbeitsuchend waren 2.431 geflüchtete Menschen gemeldet. Viele von ihnen belegen derzeit ein Programm zur beruflichen Eingliederung. Die größte Gruppe unter den arbeitslosen Geflüchteten bildeten 586 Menschen mit syrischer Staatsangehörigkeit, gefolgt von 99 aus dem Balkan, 80 aus dem Irak und 58 Afghaninnen und Afghanen. Insgesamt 64,1 Prozent waren Männer. Die geflüchteten Menschen waren im Durchschnitt vergleichsweise jung: 135 (12,6 Prozent) zwischen 15 und 25 Jahre, 376 (35,1 Prozent) zwischen 25 und 35 Jahre und 294 (27,5 Prozent) zwischen 35 und 45 Jahre.

Entwicklung in den zehn Kommunen des Kreises
In neun von zehn Kommunen des Kreises Unna sank die Arbeitslosigkeit im vergangenen Monat. Den prozentual stärksten Rückgang verzeichnete Selm (-7,5 Prozent bzw. 71 auf 875). Danach folgen Werne (-6,0 Prozent bzw. 52 auf 812), Unna (-4,8 Prozent bzw. 95 auf 1.866), Bergkamen (-4,6 Prozent bzw. 105 auf 2.199), Fröndenberg (-4,6 Prozent bzw. 26 auf 544), Kamen (-4,4 Prozent bzw. 73 auf 1.603), Holzwickede (-2,6 Prozent bzw. 13 auf 484), Lünen (-2,1 Prozent bzw. 98 auf 4.517) und Schwerte (-0,2 Prozent bzw. zwei auf 1.271). Einzig in Bönen stieg die Arbeitslosigkeit an (+3,2 Prozent bzw. 21 auf 668).

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Der Arbeitsmarkt im Kreis Unna: Saisonaler Anstieg der Arbeitslosigkeit zum Jahresbeginn

am . Veröffentlicht in Amtliches

BAkamenKWKreis Unna. Im Kreis Unna stieg der Bestand an gemeldeten Arbeitslosen im Vergleich zum Vormonat um 1.197 auf 15.353. Im Vergleich zu Januar 2018 ging die Arbeitslosigkeit um 620 Personen (-3,9 Prozent) zurück. Die Arbeitslosenquote wuchs im Berichtsmonat auf 7,3 Prozent an und damit um 0,6 Punkte gegenüber dem Vormonat.

„Dass in diesem Monat die Arbeitslosigkeit steigen würde, war vorherzusehen und ist gut zu erklären“, beschreibt Thomas Helm, Leiter der Arbeitsagentur Hamm, die aktuelle Arbeitsmarktstatistik. Wie in jedem Winter sei auch in diesem Januar ein witterungsbedingter Rückgang der Betriebstätigkeit im Kreis Unna zu erkennen: „Gerade die Außenberufe zum Beispiel im Handwerk sind vom guten Wetter abhängig. Bei Regen, Schnee und Eis wird es jedoch unter anderem für Dachdecker, Garten- und Landschaftsbauer und den Tiefbau schwierig. Hinzu kommt das schwächere Geschäft in Einzelhandel und Gastronomie nach der Weihnachtszeit – all das sind typische Faktoren zu Jahresbeginn, die sich in einem Anstieg der Arbeitslosigkeit niederschlagen. Außerdem hat das Auslaufen des Bundesprojekts „Soziale Teilhabe am Arbeitsmarkt“ zu einem vorübergehenden Anstieg der Arbeitslosigkeit geführt.“ Für Thomas Helm steht jedoch fest, dass es ab dem Frühjahr bei offenerem Wetter wieder mit besseren Werten weitergehen wird: „Nach wie vor sind die wirtschaftlichen Aussichten gut und Fachkräfte sehr gefragt. Beides wird spätestens ab April zu einer sinkenden Quote führen.“

Entwicklung in einzelnen Personenkreisen
Im Kreis Unna leben derzeit 1.052 Arbeitslose, die das 25. Lebensjahr noch nicht erreicht haben. Die Anzahl der jungen Arbeitslosen stieg um 90 (+9,4 Prozent). Im Vorjahresvergleich ist der Bestand um 204 Jugendliche (-16,2 Prozent) gesunken. Gut ein Fünftel aller Arbeitslosen hat das 55. Lebensjahr überschritten. Im Januar wurden 3.279 ältere Arbeitslose in den Arbeitsagenturen und dem Jobcenter im Kreis Unna gemeldet. Dies entspricht einem Anstieg um 242 Personen gegenüber dem Vormonat (+8,0 Prozent). Vor zwölf Monaten gab es 43 ältere Arbeitslose (-1,3 Prozent) weniger. Aus der Statistik geht hervor, dass 3.809 Arbeitslose keinen deutschen Pass haben. Das sind 232 Arbeitslose (+6,5 Prozent) mehr als im Vormonat. Im Januar 2018 waren 44 ausländische Arbeitslose (-1,2 Prozent) weniger gemeldet. Neben dieser statistischen Auswertung weist eine weitere Erhebung Daten über Personen im Kontext von Fluchtmigration aus. Im Berichtsmonat liegt der Bestand bei 1.062 geflüchteten arbeitslosen Menschen. Die Langzeitarbeitslosigkeit erhöhte sich im Berichtsmonat um 84 Personen (+1,5 Prozent) auf 5.751. Im Vorjahresvergleich sind das 630 Personen (-9,9 Prozent) weniger. Im Berichtsmonat stieg die Anzahl der Arbeitslosen mit Behinderung um 83 (+6,2 Prozent) auf 1.424. Im Vergleich zum Vorjahr sank der Bestand um 29 (-2,0 Prozent).

Geflüchtete Menschen am Arbeitsmarkt

Im Vergleich zum Vormonat stieg im Januar die Zahl der arbeitslosen geflüchteten Menschen im Kreis Unna um 82 auf 1.062. Damit hatten im Berichtsmonat 6,9 Prozent aller Arbeitslosen im Kreis Unna einen Fluchthintergrund. Als arbeitsuchend waren 2.446 geflüchtete Menschen gemeldet. Viele von ihnen belegen derzeit ein Programm zur beruflichen Eingliederung. Die größte Gruppe unter den arbeitslosen Geflüchteten bildeten 559 Menschen mit syrischer Staatsangehörigkeit, gefolgt von 110 aus dem Balkan, 83 aus dem Irak und 54 Afghaninnen und Afghanen. Insgesamt 64,3 Prozent waren Männer. Die geflüchteten Menschen waren im Durchschnitt vergleichsweise jung: 123 (11,6 Prozent) zwischen 15 und 25 Jahre, 375 (35,3 Prozent) zwischen 25 und 35 Jahre und 296 (27,9 Prozent) zwischen 35 und 45 Jahre

Entwicklung in den zehn Kommunen des Kreises
In allen zehn Kommunen des Kreises Unna stieg die Arbeitslosigkeit im vergangenen Monat an. Den prozentual stärksten Anstieg verzeichnete Selm (+13,0 Prozent bzw. 109 auf 946). Danach folgen Werne (+12,2 Prozent bzw. 94 auf 864), Kamen (+11,3 Prozent bzw. 170 auf 1.676), Unna (+9,7 Prozent bzw. 173 auf 1.961), Fröndenberg (+8,0 Prozent bzw. 42 auf 570), Bönen (+7,8 Prozent bzw. 47 auf 647), Bergkamen (+7,6 Prozent bzw. 162 auf 2.304), Lünen (+7,5 Prozent bzw. 320 auf 4.615), Schwerte (+5,7 Prozent bzw. 69 auf 1.273) und Holzwickede (+2,3 Prozent bzw. 11 auf 497).

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Anmeldungen weiterführende Schulen der Stadt Kamen (5. Jahrgang und Sekundarstufe II) beginnen im Februar

Geschrieben von Redaktion am . Veröffentlicht in Amtliches

Kamen. Die Anmeldezeiträume für den 5. Jahrgang des Schuljahres 2019/20 der Hauptschule, der Realschule, des Gymnasiums und der Gesamtschule wurden wie folgt festgelegt:

Gesamtschule, Gutenbergstr. 2:
Mo. 11.02. – Do. 14.02.2019
08.00 Uhr bis 12.00 Uhr,
Mittwoch zusätzlich von 14.00 Uhr bis 18.00 Uhr

Hauptschule, Am Koppelteich 16,
Fr. 22.02. – Do. 28.02.2019
08.00 Uhr bis 12.30 Uhr,
Mittwoch zusätzlich bis 16.00 Uhr

Realschule, Gutenbergstr. 2
Fr. 22.02. – Do. 28.02.2019
08.00 Uhr bis 12.00 Uhr,
Montag u. Mittwoch zusätzlich bis 16.00 Uhr

Gymnasium, Hammer Str. 19
Fr. 22.02. – Do. 28.02.2019
Freitag, Dienstag, Donnerstag:
08.00 Uhr bis 12.30 Uhr
Montag: 08.00 Uhr bis 16.00 Uhr
Mittwoch: 08.00 Uhr bis 18.00 Uhr

Bei der Anmeldung ist der Original-Anmeldeschein in 4-facher Ausfertigung, das Originalzeugnis des 1. Schulhalbjahres 2018/19 und das Familienstammbuch vorlegen.
Auf dem Beiblatt zum Anmeldeschein kann ein unverbindlicher Zweitwunsch hinsichtlich einer weiteren Schule oder bestimmten Schulform angegeben werden, womit nur für den Fall eines Anmeldeüberhangs Absprachen mit der Schule des Zweitwunsches erleichtert werden.

Im gleichen Zeitraum können die Schülerinnen und Schüler für die Sekundarstufe II beim Gymnasium und der Gesamtschule (Haupt- und Realschulabsolventen) angemeldet werden.Bei der Anmeldung sind die letzten 3 Zeugnisse der z. Zt. besuchten Schule und das Familienstammbuch vorzulegen.

Die Anmeldungen finden in den Sekretariaten der jeweiligen Schule statt.

 

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Gebührenbescheide: Rund 18.600 Haushalte erhalten Post vom Fachbereich Finanz Service - Steuern und Gebühren

Geschrieben von Redaktion am . Veröffentlicht in Amtliches

Stadt verschickt GebührenbescheideKamen. In den nächsten Tagen erhalten rd. 18.600 Bürger Post vom Fachbereich Finanz Service - Steuern und Gebühren. Zum 11. Januar werden rd. 15.000 Bescheide über Grundbesitzabgaben, rd. 3.100 Hundesteuerbescheide und rd. 500 Gewerbesteuervorauszahlungsbescheide der Post übergeben.

Wie bereits berichtet steigen nur leicht die Gebühren für das Niederschlagsabwasser. Alle anderen Gebühren sinken (Straßenreinigung, Restmüll, Biomüll, Schmutzwassergebühr). Die Hebesätze für die Gewerbesteuer, Grundsteuer A und B bleiben konstant. Der Hebesatz für die Grundsteuer B beträgt 690 %, für die Grundsteuer A 440 % und für die Gewerbesteuer 470 %. Auch die Hundesteuersätze bleiben unverändert.

Die betroffenen Bürgerinnen und Bürger, die bis zum 25. Januar noch keinen Bescheid erhalten haben, werden gebeten mit dem zuständigen Fachbereich unter Tel. 148-2501/148-2502 Kontakt aufzunehmen.

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