SPD-Fraktion thematisiert Wohnen

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Kamen. Einen prominenten Gast und ein aktuelles Thema hat die Kamener SPD-Fraktion am kommenden Montag, 29. April: Gemeinsam mit dem SPD-Landesvorsitzenden Sebastian Hartmann MdB diskutiert die Fraktion die Frage „Unter welchen Bedingungen wohnen wir in Zukunft?“. Sebastian Hartmann wird gemeinsam mit Stadtplaner Dr. Uwe Liedtke und dem Geschäftsführer der UKBS, Matthias Fischer, diese Frage diskutieren. Los geht die Veranstaltung um 18 Uhr im Bürgerhaus Methler (Heimstraße).

Moderiert wird die Runde vom SPD-Fraktionsvorsitzenden Daniel Heidler, der den Anlass für die Diskussionsrunde in einer veränderten Wohnraumsituation sieht: „Noch vor einigen Jahren gingen Demographen davon aus, dass wir in der Stadt Kamen weniger werden. Aktuelle Geburtenraten zeigen aber, dass wieder mehr Kinder geboren werden. In Kamen kommt die Besonderheit dazu, dass die Randlage zu Dortmund und anderen Städten des Ruhrgebiets und die gute Infrastruktur in Kamen dafür sorgen, dass wir als Wohnort für viele Menschen zunehmend attraktiver werden. So positiv dieses auf der einen Seite ist, so stellt sich auf der anderen Seite die Frage, wie man in einer Stadt mit zunehmendem Wohnungsbedarf umgeht. Zumal vor einigen Jahren die Landeseigene Wohnungsbaugesellschaft (LEG) durch eine CDU/FDP Landesregierung an einen privaten Investor verkauft wurde. Somit stehen viele Wohnungen nicht mehr unter öffentlichem Einfluss. Wir brauchen aber innovative Wohnformen, die Jung und Alt zusammenbringen, die heutigen Bedürfnissen junger Familien gerecht werden.“

Die SPD-Fraktion erhofft sich Antworten und Impulse, die auch in das Kommunalwahlprogramm der SPD für das Jahr 2020 einfließen sollen. Die Veranstaltung ist natürlich öffentlich, interessierte Bürgerinnen und Bürger sind herzlich wollkommen und sollen sich auch an der Diskussion beteiligen.

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Fortsetzung des Heerener Stadtteilmanagements auch nach 2021 gewünscht

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heerensm419AGEines von vielen Projekten des Heerener Stadtteilmanagements und der Heerener Vereine und Initiativen: Gabriela Schwering vom Planungsamt der Stadt Kamen, die Heerener Bürgerinnen Elvira Böke und Beate Siebert und Stadtteilmanager Jakob Hamborg machten schon im Dezember Werbung für die "Heerener Jutetasche". Foto: Archiv

von Alex Grün

Kamen. Ein durchweg positives Fazit zog der Planungs- und Straßenverkehrsausschuss des Rates der Stadt Kamen auf seiner letzten Sitzung aus dem Tag der offenen Tür in Heeren-Werve.

Die Verantwortlichen des Heerener Stadtteilmanagements vom Dortmunder Planungsbüro plan.lokal, die nicht nur Bilanz aus der Großveranstaltung zogen, sondern auch den aktuellen Stand ihrer Arbeit vor Ort vorstellten, bekamen von den Ratsfraktionen großen Zuspruch für die gelungene Sause am Samstag. Anfangs, so Stadtteilmanager Jakob Hamborg, sei man skeptisch gewesen, 19 Einzelveranstaltung organisatorisch unter einen Hut zu bringen. Der reibungslose Ablauf hat aber gezeigt: Die Zusammenarbeit mit dem breiten Bündnis aus Gewerbetreibenden, Vereinen und Initiativen funktioniert. 40 Akteure hätten insgesamt mitgewirkt, so Hamborg. "Es hat großen Spaß gemacht", so SPD-Ratsmitglied Klaus Kasperidus, auch Ratsfrau Ursula Müller hat nicht nur lobende Worte für die Veranstalter, sondern fordert eine Wiederholung. Das dürfte Stadtteilmanager Hamborg gerne hören, der noch bis Anfang nächsten Jahres die reguläre Stadtteilmanagerin Stefanie Haake vertritt, die momentan in Elternzeit ist. Nach aktueller Planung soll das Stadtteilbüro samt Management noch zwei Jahre lang existieren, was danach kommt, ist ungewiss. Kasperidus würde sich eine Fortsetzung des Projektes auch über 2021 hinaus wünschen, "es muss ja auch danach irgendwie weitergehen", sagt er. Eines der obersten Ziele des Stadtteilmanagements ist es derzeit, das Baustellenmarketing für das Zentrum voranzutreiben. Im Mai soll die Umgestaltung des Heerener Ortskerns beginnen. Aber auch verschiedene andere Unterfangen werden geplant und umgesetzt, zuletzt gab es die Zuweisungsbescheide für die Stadtteilprojekte "Aktiv im Alter" im Luisenpark, den "Quartiersarchitekten", das Quartierskonzept der Hans-Böckler-Stiftung und die Aktion "Zukunftsdialog soziale Infrastruktur". Deren Umsetzung soll dann auch zeitnah realisiert werden.

Archiv: Heeren-Werver öffneten ihre Türen und zeigten: Wir können was!

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Logistik-Riesen sollen an Zollpost-Ausfahrt zur A1 angeschlossen werden

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von Alex Grün

Kamen. Der Bauantrag für den Logistikneubau auf dem ehemaligen Metro-Gelände hat die Stadt Kamen jetzt erreicht. Dies und weiteres wurde dem Planungs- und Straßenverkehrsausschuss des Rates der Stadt Kamen auf seiner letzten Sitzung mitgeteilt.

Die Ausmaße seien gewaltig, so Erster Beigeordneter Dr. Uwe Liedtke, die Bauzeichnungen hätten ihn auf den ersten Blick an die Darstellung von ICE-Zügen erinnert: Die Länge des Neubaus soll 576 Meter betragen. Die beantragte Nutzung: Logistik- und Büroflächen. Die Zahl der hier neu geschaffenen Arbeitsplätze wird die der im nördlich benachbarten P3-Geländes, wo sich der Logistikriese Arvato eingemietet hat, noch um einige Hundert übersteigen. Daher wird seitens der Verwaltung überlegt, den Bereich mit der Straße Zollpost zu verbinden, die unmittelbar angrenzt und über eine direkte Verbindung zur A1 verfügt, die gegebenenfalls als Ausfahrt für das Gelände dienen solle. Auch der nächtliche Lkw-Anlieferverkehr könnte über diesen Weg abgewickelt werden, da die Straße nachts ohnehin nicht vom Einkaufspublikum am Zollpost genutzt werde. Überlegt werde ebenso, auch das Arvato-Gelände zur Entlastung der B233 und der umliegenden Straßen an diese Achse anzubinden. Der Antrag jedenfalls liege jetzt in Form eines dicken Wälzers beim Planungsamt vor, wo die Arbeiten am neuen Bebauungsplan damit losgehen könnten. Mitgeteilt wurde von der Verwaltung auch die Planung eines größeren Wohngebäudes seitens eines privaten Investors in der Borsigstraße. Entstehen sollen dort innerhalb zweier aneinandergrenzender Doppelhäuser 22 Wohneinheiten. Die Verwaltung setzte den Ausschuss darüber hinaus davon in Kenntnis, dass Kamen von der Stadt Lünen an der Erstellung ihres Flächennutzungsplans in Bezug auf die Schaffung einer forensischen Klinik am Planungsstandort Erlensundern beteiligt wurde, die in direkter Nachbarschaft zum Stadtteil Methler liegt. Die Methleraner können beruhigt sein: Die Maßregelvollzugsklinik wird an anderer Stelle errichtet, die Standortfindung ist abgeschlossen. Standort wird die Industriebrache Viktoria sein, wo planungsrechtlich keine Belange der Stadt Kamen betroffen sind. Insgesamt vier Bäume habe der Orkan vor wenigen Wochen auf dem Gewissen, nämlich in der Straße Am Schwimmbad. Dort war eine große Buche auf ein Wohnhaus gefallen, wobei eine Birke beschädigt wurde, die aus Sicherheitsgründen entfernt werden musste. Aus gleichem Grund entfernt werden müssen jetzt zwei weitere Buchen, die in Mitleidenschaft gezogen worden seien. Die Arbeiten stünden unmittelbar an, sodass die Mitteilung, statt wie üblich im Umweltausschuss, im zeitnäheren Planungsausschuss stattfand. Keine neuen Bäume gepflanzt werden sollen währenddessen in der Methleraner Germaniastraße, deren Parkplätze vor längerer Zeit teils noch mit Baumbestand versehen waren: Zu wenig Platz. Bekannt gegeben wurde außerdem, dass die Ausschreibung für die Kanalbauarbeiten an der Margarethenkirche abgeschlossen wurde und die Auftragsvergabe noch in dieser Woche erfolgen soll.

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Hansastraße wird zur Dortmunder Allee hin gesperrt

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rathaus17KWvon Alex Grün

Kamen. Einstimmig grünes Licht wurde am Montag im Planungs- und Straßenverkehrsausschuss für die temporäre Sperrung der Hansastraße von der Dortmunder Allee für alle Kraftfahrzeuge gegeben.

Reagiert wurde damit auf eine Bürgerbeschwerde aus der Anwohnerschaft der Hansastraße, die als Spielstraße mit einer Höchstgeschwindigkeit von sieben Stundenkilometern ausgewiesen ist, der die Verwaltung im April letzten Jahres erreichte. Massive Geschwindigkeitsübertretungen und das verbotswidrige Einfahren von der Dortmunder Allee aus stoßen den Anwohnern übel auf. Sie sorgen sich um die Sicherheit von Kindern und Senioren, zumal die Hansastraße keinen Gehweg hat. Entsprechende Messungen waren im Juli letzten Jahres aus technischen Gründen fehlgeschlagen, im Januar dann wiederholt. Ergebnis: Das Verkehrsaufkommen in der Hansastraße sei insgesamt eher unauffällig, erklärt Fachbereichsleiter Matthias Breuer. Rund 120 bis 200 Fahrzeuge würden nach den aktuellen Messungen täglich die Straße passieren, sogar weniger geworden seien es nach der Schließung einer Bäckerei und dem Umzug einer Arztpraxis. Aber: Die Geschwindigkeit sei das Problem. Die Messungen ergaben Spitzenwerte von mehr als 50 Stundenkilometern, erlaubt ist Schrittgeschwindigkeit. Von den Anwohnern gefordert wird eine dauerhafte Lösung, der Einbau von Fahrbahnschwellen wurde als nächstliegende Lösung aufs Trapez gebracht. Aber mit Blick auf das überschaubare Verkehrsaufkommen, so Erster Beigeordneter Dr. Uwe Liedtke, sei die Maßnahme, die bald in die Prüfungsphase gehen soll, aus Sicht der Verwaltung angemessen - auch preislich. Denn auch andere Optionen wurden in Betrachtung gezogen, von einer Einengung der Fahrbahn über den Vollausbau zum verkehrsberuhigten Bereich bis zur Ausweisung zur Tempo 30-Zone - alles verbunden mit nicht unerheblichen Kosten. Jetzt sollen zunächst einfache Poller das Problem lösen, die nur noch Fußgänger, Radfahrer und vielleicht den ein oder anderen ordnungswidrigen Kradfahrer durchlassen sollen. Dies solle in erster Linie den Effekt haben, erklärt Breuer, dass der Durchgang zur Dortmunder Allee künftig fast ausschließlich von Anwohnern frequentiert wird. Als nächstes wird die Entwicklung an der Hansastraße unter den neuen Bedingungen beobachtet. Die Auswirkungen der Maßnahme sollen in der zweiten Jahreshälfte 2019 durch erneute Verkehrsmessungen überprüft werden. Ein "extremes Verkehrsproblem" beklagte auch ein Anwohner aus der Werver Mark in Heeren: Dort bilde sich schon frühmorgens durch die vielen Lkw von bis zu 40 Tonnen Gewicht, die die umliegenden Logistikzentren beliefern, "ein Stau bis nach Bönen durch", durch den im Notfall nicht einmal die Rettungstransportwagen der Feuerwehr durchkämen. Auch vor der Schadstoffbelastung würden sich die Anwohner fürchten. Dass das Verkehrsaufkommen in der Werver Mark mit einer Frequenz von rund 12.000 Fahrzeugen am Tag ein Problem ist, ist bekannt. Die Anwohnerfrage: Warum benutzt der Schwerlastverkehr nicht die Autobahn, an deren Peripherie die Lager eigens angesiedelt wurden? Da es sich um eine Landesstraße handele, liege die Zuständigkeit beim Landesbetrieb Straßen.NRW, zu dem die Verwaltung diesbezüglich Kontakt aufnehmen werde. Was die Schadstoffmessungen in dem Bereich betreffe, seien laut Verwaltung zumindest bei der letzten fünfjährlichen Messung 2015 keine nennenswerten Abweichungen ersichtlich geworden.

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Kulturausschuss stimmt Verteilung von Zuschüssen zu

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rathaus17KWvon Alex Grün

Kamen. Der Kulturausschuss des Rates der Stadt Kamen stimmte am Donnerstag unter anderem über die Verteilung von Zuschüssen für förderungswürdige Kulturträger ab.

Außerdem wurde über den Kulturhaushalt 2019 berichtet: Der Anstieg der Aufwendungen, die der Kulturetat im letzten Jahr zu verkraften hatte, war in erster Linie den Jubiläen der Konzertaula sowie des Shanty-Chors zuzuschreiben, außerdem den zusätzlichen erforderlichen Mitteln für den Unterhalt von Kunstwerken im Stadtgebiet und für das Jugendtheater. Dagegen gerechnet werden können gestiegene Einnahmen im Rahmen von Veranstaltungen in der Konzertaula. Eine Abweichung des Haushaltsansatzes habe sich, so Bürgermeisterin Elke Kappen, auch durch die Fassadenrenovierung der Stadtbücherei ergeben. Einstimmig wurde der Bezuschussung der förderungswürdigen Kulturträger mit einem Sockelbetrag von je 150 Euro. Gefördert werden der Heerener Frauenchor, der MGV Einigkeit Kamen, der Kamener Männerchor, der Singekreis Kamen-Heeren, der MC Quartett-Verein Frohsinn Kamen-Heeren, der MGV Cäcilia Kaiserau, der MCH 1875 Wasserkurl, der Frauenchor Einigkeit Kamen, die Mandolinen- und Gitarrenvereinigung Kamen-Heeren 1924 e.V., das Blasorchester St. Marien Kaiserau, das Blasorchester Musikfreunde Westfalen-Echo 1985 e.V., Ma-Ko-Ge Kaiserau, der MGV Sangesfreunde Kamen, der Shanty-Chor der MK Kamen, der MGV Teutonia Kamen, die Gruppe "music of joy", der Ökumenische Bläserkreis Heeren-Werve und die "Latin Ladies".

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Standort für Heimkehrer-Mahnmal: Kontroverse Debatte im Kulturausschuss

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holzer BZ 2 319Das Kriegsheimkehrer-Mahnmal von Otto Holz soll nach seiner Restauration am Amtsgericht neu aufgestellt werden. Foto: Klaus Holzer / Archiv

von Alex Grün

Kamen. Es war nicht die Frage, ob, sondern wo das Heimkehrer-Mahnmal von Otto Holz wieder aufgestellt werden soll, die am Donnerstag die Gemüter im Kulturausschuss des Rates der Stadt Kamen spaltete.

Der Beschussvorschlag der Verwaltung, das Denkmal auf der städtischen Grünfläche vor dem Amtsgericht an der Ecke Poststraße/Sesekedamm aufzustellen, statt am ursprünglichen Standort an der Maibrücke, wurde zwar bis auf eine Enthaltung seitens der Fraktion Linke/GAL einstimmig angenommen, im Vorfeld aber dennoch kontrovers diskutiert. CDU-Ratsherr Dietmar Wünnemann bescheinigt seiner Fraktion, ein "Problem mit dem neuen Standort" zu haben. Der Standort vorm Amtsgericht biete "keine hinreichende Würdigung", so Wünnemann. Der Sesekepark wäre als Lokalität angemessener, weil er als Aufenthaltsort deutlich mehr frequentiert würde. Die Verletzungsgefahr durch den zum Denkmal gehörenden Stacheldraht sei übersichtlich, so Wünnemann. Grünen-Fraktionschefin Anke Dörlemann, die den Platz am Amtsgericht für angemessen hält, schlägt vor, eine zusätzliche Stele anzubringen, auf der ein erläuternder Text von Stadthistoriker Klaus Holzer zur Entstehungsgeschichte des Mahnmals veröffentlicht werden solle. Für SPD-Ratsherr Heinrich Behrens steht fest, dass das Mal schon aus Gründen der Sicherheit gar nicht an seine angestammte Stelle zurückkehren könne - die Fläche habe sich komplett verändert. Die mittlerweile entstandenen Spiel- und Freizeitflächen am Sesekedamm seien für das Objekt nicht mehr geeignet. Linke/GAL-Fraktionssprecher Klaus-Dieter Grosch kann sich offenbar weder mit dem Standort, noch mit dem Mahnmal an sich anfreunden: Der aus seiner ästhetischen Sicht "furchtbare Betonklotz" solle trotzdem wieder aufgestellt werden, so Grosch, der ein Problem damit hat, dass dieser "ausschließlich an deutsche Kriegsgefangene" erinnere. Den Dalai-Lama-Spruch auf der dazugehörigen Stele, "Eine Voraussetzung für den Frieden ist der Respekt vor dem Anderssein und vor der Vielfältigkeit des Lebens", hält Grosch im Zusammenhang mit dem historischen Hintergrund für "zwar sympathisch, aber unpassend". Ausschussvorsitzender Daniel Heidler und Bürgermeisterin Elke Kappen versprachen die Prüfung entsprechender Modifizierungen des Denkmals, etwa in Form eines anderen Stelen-Zitates oder eines QR-Codes, abrufbar über die Stadt-App. Bekannt gegeben wurde seitens der Verwaltung außerdem, dass das Kunstwerk "Strukturwandel" des Kamener Kunstprofessors Lothar Kampmann an der Methleraner Jahnschule gereinigt und von Grünzeug frei geschnitten sowie mit einer Tafel versehen wurde, um den Standort aufzuwerten. Außerdem sei das Holzschild mit der Friedensbotschaft an der Friedenslinde am Sesekedamm, nachdem es Vandalen zum Opfer gefallen war, durch ein stabileres Exemplar ersetzt worden.

Archiv: Stadtführer: "Holz-Mahnmal gehört an seinen alten Platz"

 

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