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Kreis Unna. Die Fehlzeiten der Beschäftigten im Kreis Unna bleiben auch im ersten Halbjahr 2025 auf einem hohen Niveau. Das geht aus dem aktuellen AOK-Gesundheitsbericht hervor. Danach lag der Krankenstand wie im Vorjahr bei 7,8 Prozent. Die rund 42.800 bei der AOK NordWest versicherten Erwerbstätigen im Kreis Unna fehlten in den ersten sechs Monaten durchschnittlich an 14,2 Tagen im Job. Der Wert aus dem gleichen Vorjahreszeitraum mit 14,2 Tagen pro Kopf blieb damit gleich. Am höchsten war der Krankenstand im Februar 2025 mit 9,9 Prozent. „Atemwegserkrankungen waren erneut der häufigste Grund für eine Krankschreibung. Infekte und Erkältungskrankheiten waren für mehr als ein Viertel aller Arbeitsunfähigkeitsfälle verantwortlich“, sagt AOK-Serviceregionsleiter Jörg Kock.
Atemwegserkrankungen verursachen mehr als ein Viertel aller AU-Fälle
Der Anteil der Arbeitsunfähigkeitsfälle aufgrund von Atemwegserkrankungen an allen AU-Fällen lag im ersten Halbjahr 2025 bei 27,6 Prozent und so mit weitem Abstand weiterhin an erster Stelle. Danach folgten Muskel- und Skeletterkrankungen (14,3 Prozent), Verdauungserkrankungen (7,3 Prozent) und Verletzungen mit einem Anteil von fünf Prozent an allen AU-Fällen.
Die durchschnittliche Krankheitsdauer je Arbeitsunfähigkeit lag im ersten Halbjahr 2025 bei 10,6 Tagen.
Krankenstand im Branchenvergleich
Im Branchenvergleich ist der höchste Krankenstand bei den AOK-Mitgliedern im Kreis Unna im Jahr 2025 mit neun Prozent im Bereich Öffentliche Verwaltung und Sozialversicherung zu beobachten. Der niedrigste Wert war in der Branche Banken und Versicherungen mit 4,6 Prozent festzustellen.
Angebote zur Betrieblichen Gesundheitsförderung
Um die Lebensqualität der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer zu verbessern, unterstützt die AOK NordWest Unternehmen im Kreis Unna seit Jahren mit speziellen Angeboten zur Betrieblichen Gesundheitsförderung (BGF). „Wir bauen unsere Angebote immer weiter aus. Mit speziellem Know-how durch eigene qualifizierte Präventionsfachkräfte, persönlicher Beratung und bedarfsgerechten BGF-Angeboten unterstützen wir Unternehmen in der Region dabei, ihre Beschäftigten im Rahmen von Präventions- und Gesundheitsprogrammen zu schützen“, so Kock.
Mehr Informationen zu den AOK-Angeboten zur betrieblichen Gesundheitsförderung gibt es unter www.aok.de/fk/betriebliche-gesundheit/grundlagen/betriebliche-gesundheitsfoerderung/ im Internet.
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Kamen. Die Volkshochschule Kamen-Bönen reagiert auf die große Nachfrage und bietet kurzfristig einen zusätzlichen Kurs „Wassergymnastik“ an. Ab Mittwoch, 17. September 2025, können Interessierte jeweils von 19:30 bis 20:30 Uhr im Rehabad Kamen (am Hellmig-Krankenhaus, Knappschaft Kliniken Kamen) ein besonders schonendes und effektives Training im warmen Wasser erleben. Die Übungen sind für alle Altersgruppen und Fitnesslevels geeignet und richten sich besonders auch an Menschen mit rheumatischen Beschwerden oder Gelenkproblemen. Die Auftriebskraft des Wassers entlastet die Gelenke, die Wärme löst Verspannungen, und die gezielten Bewegungen fördern Muskulatur, Ausdauer, Beweglichkeit und Körperbewusstsein. Damit eignet sich der Kurs gleichermaßen für alle, die aktiv bleiben, ihre Fitness verbessern oder gezielt etwas für ihre Gelenkgesundheit tun möchten.
Der Kurs unter der Leitung von Rafael Schemainda umfasst zehn Termine und endet am 3. Dezember 2025. Die Teilnahmegebühr beträgt 142,20 Euro. Da die Plätze begrenzt sind, empfiehlt die VHS Kamen-Bönen eine schnelle Anmeldung unter der Telefonnummer 02307 924-20-51/55 oder online über www.vhs-kamen-boenen.de
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Kamen. Der Mobile Gesundheitskiosk bietet am Donnerstag, 18. September 2025, in Kamen eine offene Sprechstunde an.
Von 14:30 bis 16:00 Uhr berät Gesundheitslotsin Jana Krethen in den Räumen der Familienbande, Bahnhofstraße 46, zu allen Fragen rund um Gesundheit – kostenlos und ohne Anmeldung.
Das Angebot richtet sich an alle, die Unterstützung bei Gesundheitsfragen suchen, zum Beispiel bei der Orientierung im Gesundheitswesen oder bei Fragen zu Verordnungen und regionalen Angeboten.
Auch außerhalb der Sprechstunde können Termine vereinbart werden:
Tel. 0 23 03 27-35 53, 0 23 03 27-42 52 oder 0 23 03 27-27 59
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Kreis Unna. „Demenz – Mensch sein und bleiben“. Das diesjährige Motto des Welt-Alzheimertages am 21. September erinnert daran, dass Menschen mit Demenz weiterhin Teil der Gesellschaft sind – mit all ihren Stärken. Oft herrscht die falsche Annahme, dass die Betroffenen „verschwinden“ und nichts mehr von ihrer Umwelt wahrnehmen. Eine Demenzerkrankung verändert und nimmt nach und nach viele Dinge, die die Menschen früher konnten und wussten. Doch Gefühle wie Freude, Angst und Schmerz bleiben bis zuletzt erhalten. Nach aktuellen Ergebnissen des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO) lebten im Jahr 2023 im Kreis Unna rund 9.200 Menschen mit dieser Erkrankung. Am häufigsten sind über 75-Jährige betroffen und tendenziell mehr Frauen als Männer. Eine Demenzerkrankung verändert das Leben der Betroffenen, aber auch das ihres Umfelds. Wer als Angehöriger oder auch als professionelle Pflegefachkraft die Betreuung eines an Demenz erkrankten Menschen übernimmt, benötigt viel Kraft und Geduld. Wenn Demenzkranke aggressiv und laut oder gar handgreiflich werden, wird das auch als herausforderndes Verhalten bezeichnet. Das bringt Pflegepersonen bisweilen an die Grenzen. Hier gilt es, Verständnis und Einfühlungsvermögen zu zeigen. „Es hilft, sich bewusst zu machen, dass dieses Verhalten nicht persönlich gemeint ist, sondern Symptom der Erkrankung ist“, sagt AOK-Serviceregionsleiter Jörg Kock.
Herausforderndes Verhalten von an Demenz erkrankten Menschen sind Versuche der Erkrankten, sich mitzuteilen. Oft geschieht dies durch Schreien, Beschimpfen, Schlagen oder das Werfen von Gegenständen. Wenn versucht wird, die Perspektive der dementen Person einzunehmen, stellt sich das zunächst als 'störend' empfundene Verhalten oft als unverstandenes Verhalten heraus. Ängste, Überforderung, Missverständnisse oder auch unbewältigte Lebensthemen können hinter aggressivem Verhalten stecken. Eine störende Lärmkulisse, die fehlende Brille oder die Veränderungen in der Alltagsroutine können für die Betroffenen bedrohlich sein. Natürlich führen auch die krankheitsbedingten Veränderungen bei Menschen mit Demenz zu Frust und nicht selten zu Verbitterung.
Studien legen nahe, dass nicht-medikamentöse Maßnahmen - wie zum Beispiel Aktivitäten im Freien, Berührungs- oder Massagetherapien sowie Musik, wirksamer sind als eine pharmakologische Therapie. Wenn Medikamente eingesetzt werden, dann sollten sie in der geringstmöglichen Dosis über einen möglichst kurzen Zeitraum und unter engmaschiger Kontrolle verabreicht werden.
Was können Pflegefachkräfte oder Angehörige tun, um möglichst entspannt mit den täglichen Herausforderungen umzugehen? Eine Empfehlung lautet: Validieren. "Validation ist mehr eine Grundhaltung als eine Technik. Sie basiert auf Empathie, Bestätigung und Wertschätzung im Umgang miteinander", erklärt Kock. Es ist der Versuch, in die innere Welt von Menschen mit Demenz einzutauchen und Kontakt zu ihren Gefühlen aufzunehmen.
Die Pflegekraft oder die familiäre Pflegeperson kann aktiv auf die Ängste eingehen und zum Beispiel nachfragen, warum die fehlende Brille gerade jetzt so wichtig, die vermeintlich kleine Veränderung so bedrohlich ist oder das Bisherige so gut war. Durch so ein identitätsstiftendes Gespräch kann ein echter Kontakt zur pflegebedürftigen Person entstehen, der den erlebten Stress lindert. Auf keinen Fall sollte die oder der Erkrankte darauf hingewiesen werden, dass die Vorstellungswelt nicht der Realität entspricht. „Auch für die Pflegenden ist es entspannter, sich in die Situation einzufühlen, als zu korrigieren oder zu versuchen, das Verhalten zu unterbinden", so Kock.
Für pflegende Angehörige bietet die AOK NordWest spezielle Pflegekurse auch online an. Unter www.aok.de/nw/onlinepflegekurs findet sich ein Kursangebot im Chat explizit für die Pflege Demenzerkrankter ‚Dement oder nur vergesslich‘. Außerdem kann das Online-Selbsthilfeprogramm ‚Familiencoach Pflege‘ dabei helfen, die eigene Psyche zu stärken und sich vor Überlastung zu schützen.
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Wichtiger Baustein im Konzept der Rheumatologischen Komplexbehandlung an den Knappschaft Kliniken Kamen
Wohltemperiertes Wasser für Patienten und Sportgruppen: Das Bewegungsbad an den Knappschaft Kliniken Kamen ist zurück.
Kamen. 2022 musste es geschlossen werden, jetzt wurde das Bewegungsbad an den Knappschaft Kliniken Kamen wiedereröffnet. Betrieben von Isomed in der Reha Kamen, wird das Becken mit wohltemperiertem Wasser künftig den Patientinnen und Patienten der neuen Klinik für Rheumatologie zur Verfügung stehen. Damit bildet es einen wichtigen Baustein im Konzept der Rheumatologischen Komplexbehandlung: Patienten, die positiv auf Wärme reagieren, können hier Anwendungen genießen, wie es sie sonst nur in Rehakliniken gibt.
Mit dem neuen Chefarzt Prof. Dr. Dirk Meyer-Olson freuen sich auch der Hauptgeschäftsführer der Knappschaft Kliniken Westfalen, Stefan Aust, und Standortleiterin Johanna Nijhof. „Jetzt haben wir alle Voraussetzungen erfüllt, um hier in Kamen eine umfassende stationäre, ambulante und komplexe Behandlung von Rheumapatienten anzubieten“, so Stefan Aust.
Passend zum freudigen Ereignis erhielt die Klinik in der vergangenen Woche noch die Zulassung für die ambulante spezialärztliche Versorgung. Sodass Patienten mit schweren rheumatologischen Erkrankungen in der Klinik nicht nur stationär, sondern auch ambulant behandelt werden können – ganz gleich, wie sie krankenversichert sind.
Die neue Klinik, die erst im Juli eröffnet wurde, erfreut sich bereits jetzt großer Beliebtheit. „Schon vor dem eigentlichen Start hatten wir 70 Anmeldungen“, erinnert sich Johanna Nijhof. Patientinnen und Patienten aus der Region und weit darüber hinaus freuen sich über das neue Angebot, das eine deutliche Versorgungslücke schließt. Hinzu kommen Rheumaerkrankte, die in der Vergangenheit von Prof. Meyer Ohlson in Bad Pyrmont behandelt wurden und nun weite Anfahrtswege in Kauf nehmen, um „ihrem Professor“ zu folgen.
Die Wiedereröffnung des Bades, das sich im Besitz der Knappschaft Klinken befindet, kommt freilich nicht nur Rheumapatienten zugute. Der Betreiber Isomed bietet dort auch eigene Kurse und Therapien an und vermietet das Becken zudem an Vereine, Schwimmschulen und weitere Sportgruppen. „Damit leisten wir einen Beitrag dazu, dass mehr Kinder in Kamen das Schwimmen erlernen können“, erklärt Isomed-Geschäftsführer Mats Gärtner. Bürgermeisterin Elke Kappen, die auch Stellvertretende Vorsitzende des Aufsichtsrates der Knappschaft Kliniken Westfalen ist, betonte den Gewinn für die gesamte Stadt.
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Frauen erhalten häufiger Kronen, Brücken und Prothesen als Männer
Kreis Unna. Im Kreis Unna sind die Ausgaben für Zahnersatz weiter gestiegen. Das geht aus einer aktuellen Auswertung der AOK NordWest hervor. Danach zahlte allein die AOK im Kreis Unna im vergangenen Jahr für Kronen, Brücken oder Prothesen über 6,77 Millionen Euro. Das sind 0,38 Prozent mehr als im Vorjahr. Der gesetzliche Eigenanteil der AOK-Versicherten lag in 2024 bei 3,54 Millionen Euro. „Für Kronen, Brücken und Prothesen können schnell mehrere tausend Euro zusammenkommen. Aber Vorsorge wird belohnt: Wer regelmäßig zum Zahnarzt geht, und ein Bonusheft führt, kann durch den höheren Zuschuss von seiner Krankenkasse Geld sparen“, sagt Jörg Kock, Serviceregionsleiter der AOK NordWest.
Frauen erhalten häufiger Zahnersatz
Insgesamt erhielten im vergangenen Jahr 8.218 AOK-Versicherte im Kreis Unna Zahnersatzleistungen. Auffällig sind dabei die Unterschiede zwischen den Geschlechtern. Die AOK-Auswertung zeigt, dass Frauen häufiger Zahnersatz erhalten als Männer. Insgesamt wurde im vergangenen Jahr bei 4.629 Frauen im Kreis Unna Zahnersatz eingesetzt. Damit waren fast 29 Prozent mehr Frauen als Männer betroffen.
Höheren Festzuschuss sichern und sparen
Ist Zahnersatz gefragt, beteiligt sich die AOK mit einem Festzuschuss an den Kosten. Die Festzuschüsse für Zahnersatz betragen 60 Prozent, bemessen an einer bundesweit standardisierten Regelversorgung, die sich am jeweiligen Befund orientiert. Kosten, die über den Festzuschuss hinausgehen, müssen als Zuzahlung selbst getragen werden. Allerdings können regelmäßige Besuche beim Zahnarzt helfen, die eigenen Kosten zu reduzieren. Wer regelmäßig zur Vorsorge geht und die Besuche beim Zahnarzt im Bonusheft dokumentieren lässt, bekommt einen höheren Festzuschuss und kann so sparen. Die Dokumentation ist auch im digitalen Bonusheft in der elektronischen Patientenakte (ePA) möglich. So erhalten Patienten mit lückenlos geführtem Bonusheft einen höheren Festzuschuss: nach fünf Jahren 70 Prozent und nach 10 Jahren sogar 75 Prozent. „Der regelmäßige Eintrag im Bonusheft ist bares Geld wert“, so Kock.
Regelmäßig zum Zahnarzt
Regelmäßige zahnärztliche Vorsorge bedeutet: Erwachsene müssen mindestens einen Zahnarztbesuch im Jahr in ihrem Bonusheft nachweisen. Bei Kindern und Jugendlichen ab dem zwölften Lebensjahr ist ein Kontrolltermin je Halbjahr nötig, um vom Bonus zu profitieren. Kinder haben bereits ab dem sechsten Geburtstag einen Anspruch auf zwei Vorsorgeuntersuchungen.
Prävention hilft
Eine gute Zahnpflege beginnt mit regelmäßigem Zähneputzen. „Wer sich zweimal am Tag gründlich die Zähne putzt, kann damit schon viele Probleme verhindern und Zahnersatz vermeiden“, so Kock. Genauso wichtig ist eine gesunde Ernährung.
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Kamen. Für Samstag, 11. Oktober laden der Fußball- und Leichtathletik-Verband Westfalen (FLVW) und der FLVW-Gesundheitspartner, die AOK NordWest, zum mittlerweile vierten Gesundheitskongress unter dem Motto „Sport trifft Gesundheit“ ein. Die ganztägige und kostenlose Veranstaltung findet erneut im SportCentrum Kaiserau statt und richtet sich an Trainer, Vereinsvertreter, Schiedsrichter, Sportler sowie alle Interessierten, die sich neue gesundheitliche Impulse wünschen.
In diesem Jahr eröffnet Prof. Dr. med. Henning Adamek (Leiter der Medizinischen Klinik 2 am Klinikum Leverkusen) den Gesundheitskongress mit einem Vortrag zu den gesundheitlichen Herausforderungen von Übergewicht, Bluthochdruck, Fettleber und Diabetes – dem sogenannten „metabolischen Tsunami“.
Der ehemalige Fußballprofi Gerald Asamoah spricht in einer Talkrunde mit dem Titel „Herzenssache: Gemeinsam fit durchs Leben“ über seine Erfahrungen als Sportler mit Herzfehler, über Herzgesundheit, die Wichtigkeit von Sport und Vereinsleben in diesem Zusammenhang sowie über gesellschaftliches Engagement.
Zwischen den Impulsbeiträgen haben die Teilnehmer die Möglichkeit, an zwei interaktiven Workshop-Runden teilzunehmen. Dabei dreht sich alles um spannende Themen der mentalen und körperlichen Gesundheit.
Alle Informationen sowie kostenlose Anmeldung auf www.sport-trifft-gesundheit.de
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Kamen. Der Mobile Gesundheitskiosk des Kreises Unna bietet auch in Kamen eine offene Sprechstunde an. Am Dienstag, 2. September, stehen die Gesundheitslotsen von 9.30 bis 11 Uhr in der Villa FiB, Rathausplatz 4, für Fragen rund um die Gesundheit zur Verfügung.
Die Beratung ist kostenlos und unbürokratisch. Ratsuchende erhalten Unterstützung zu ganz unterschiedlichen Themen – etwa zum Umgang mit ärztlichen Verordnungen oder zu Angeboten im Zusammenhang mit einer Erkrankung.
Auch außerhalb der offenen Sprechstunde können individuelle Termine vereinbart werden. Ansprechpartner sind per E-Mail unter
Weitere Informationen und aktuelle Termine gibt es online unter www.kreis-unna.de
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