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Verbraucherzentrale soll Verstärkung bekommen

Geschrieben von Redaktion am . Veröffentlicht in Lokalnachrichten

vz918AGHaben gut lachen: Elvira Roth und Jutta Eickelpasch (v.l.) von der Kamener Verbraucherzentrale. Künftig soll ihr Team verstärkt werden. Foto: Alex Grün für KamenWeb.de

von Alex Grün

Kamen. Grund zur Freude bei der Kamener Verbraucherzentrale: Der Wirtschaftsausschuss des Rates der Stadt Kamen hat am Montag grünes Licht für die Einrichtung einer zusätzlichen halben Planstelle gegeben. Diese dürfte angesichts des, so Ausschussvorsitzender Rainer Fuhrmann, "linearen Anstiegs des Beratungsbedarfs in der Stadt" auch dringend nötig sein.

Der Vertrag zur Sicherstellung und Finanzierung der Verbraucherberatung in der Stadt Kamen zwischen Kreis, Stadt und Verbraucherzentrale NRW soll damit nicht nur für weitere fünf Jahre verlängert, sondern mit Schaffung der neuen Planstelle erweitert werden. Genug zu tun gibt es allemal im Kampf gegen Abzocker, in Sachen Konsumerziehung, Hilfe bei Stromsperren oder Räumungsklagen sowie im Bereich Rechtsberatung oder der Vermittlung von Verbraucherwissen für geflüchtete Menschen. 5296 Einzelanfragen seien im letzten Jahr von der Verbraucherzentrale Kamen bearbeitet worden, resümiert Beratungsstellenleiterin Elvira Roth. Da kann der Wartebereich der Zentrale in der Kirchstraße schon einmal voll werden, was vielen unangenehm ist, die etwa Probleme mit der Schufa oder Kreditzahlungen haben. Auch im Bereich der Umweltberatung wird seit Jahren geklotzt, statt gekleckert: 6550 Beratungskontakte habe es im Rahmen von 164 Veranstaltungen gegeben, zieht Umweltberaterin Jutta Eickelpasch ein Jahresfazit für 2017 - ein straffer "Tourplan". Die Entlastung durch das zusätzliche Personal solle unter anderem ermöglichen, noch mehr Beratungsarbeit vor Ort in den Stadtteilen zu leisten. Für die Arbeit der Verbraucherberaterinnen gab es vor der Abstimmung fraktionsübergreifendes Lob, dementsprechend fiel auch das Ergebnis aus: Bis auf eine Stimmenthaltung seitens der FDP, die jedoch lediglich fraktionsdisziplinarische Gründe hatte und bei der entscheidenden Ratssitzung Ende September aller Voraussicht nach in ein "ja" verwandelt wird, stimmte der komplette Ausschuss für den neuen Vertrag. Die Kosten für die Stelle beliefen sich auf 7000 Euro, so Beigeordnete Ingelore Peppmeier. Diese würden zu 50 Prozent vom Land und zu 50 Prozent vom Kreis getragen, wobei die Stadt 40 Prozent des Kreisanteils übernehme - eine Investition, die sich nach Überzeugung aller Ausschussmitglieder lohnen wird.

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