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Aktionswoche zur Aufklärung über die Gefahren von Kohlenmonoxid

am . Veröffentlicht in Lokalnachrichten

COKO Bilder A4 PressefotosFWK219Aktionswoche zur Aufklärung über die Gefahren von Kohlenmonoxid - Foto: co-macht-ko.de / Initiative zur Prävention von Kohlenmonoxid-Vergiftungen

Kamen. »CO macht k.o.« - unter diesem Motto steht eine Aktionswoche vom 18. bis 22. Februar 2019. Eine neu gegründete Initiative »Prävention von Kohlenmonoxid-Vergiftungen« will in dieser Zeit die Bevölkerung verstärkt auf die Gefahren hinweisen, die durch Kohlenmonoxid hervorgerufen werden. Der Initiative gehören u.a. der Deutsche Feuerwehrverband sowie die Arbeitsgemeinschaft Notärzte in NRW an.

Die Freiwillige Feuerwehr Kamen unterstützt diese Aktionswoche ausdrücklich, denn in der jüngeren Vergangenheit wird immer häufiger über Kohlenmonoxid-Unfälle im häuslichen Umfeld berichtet. Laut der vorgenannten Initiative verzeichnen deutsche Kliniken jährlich rund 3.900 Einweisungen aufgrund von Kohlenmonoxid-Vergiftungen. Hinzu kommt eine hohe »Dunkelziffer«, da viele Fälle nicht erkannt werden – auch die Feuerwehr Kamen war bereits mit solchen Einsatzsituationen konfrontiert.

Häufig sind ältere Gasthermen Ursache für den unkontrollierten Austritt von Kohlenmonoxid (CO) – besonders, wenn diese defekt sind, mangelhaft gewartet wurden oder die Abluftrohre verstopft sind. Auch der unsachgemäße Gebrauch von Grills oder Heizpilzen in geschlossenen Räumen stellt eine häufige Unfallursache dar.

Bei nahezu jedem Verbrennungsprozess wird CO freigesetzt – insbesondere wenn die Verbrennung nicht vollständig abläuft (z.B. bei mangelnder Sauerstoffzufuhr). Das tückische dabei: CO ist ein sehr schnell wirkendes Atemgift, das der Mensch weder sehen, riechen noch schmecken kann, da der Körper nicht mit Husten oder Atemnot reagiert. Hohe COKonzentrationen können bereits nach wenigen Atemzügen tödlich wirken, da das Gas den Sauerstoff im Blut verdrängt. Die Versorgung lebenswichtiger Organe mit Sauerstoff wird dadurch blockiert.

Die Feuerwehr Kamen ist auf CO-Einsätze vorbereitet: Auf den Löschfahrzeugen befinden sich Warnmelder, die die vorgehenden Trupps bzw. der jeweilige Einheitsführer standardmäßig am Körper tragen – unabhängig davon, ob mit CO von vornherein gerechnet wird oder nicht. Auch der Rettungsdienst der Feuerwehr ist mit solchen Warnmeldern ausgerüstet. Ab einer definierten Gaskonzentration schlagen die Warnmelder Alarm, so dass dann frühzeitig und lageabhängig geeignete Maßnahmen zum Schutz der eingesetzten Kräfte und betroffener Bürger eingeleitet werden können.

Guten Schutz für Wohnungen und Büros bieten spezielle CO-Warnmelder, die im Fachhandel erhältlich sind und die – ähnlich wie Rauchwarnmelder – bei einem Anstieg der CO

Konzentration mit einem schrillen Ton warnen. Doch Vorsicht: Rauchwarnmelder ersetzen nicht CO-Warnmelder – und umgekehrt gilt dies genauso.

Die Initiative »Prävention von Kohlenmonoxid-Vergiftungen« rät, beim Kauf von COWarnmeldern auf das BSI- oder LBCP-Prüfzeichen auf Gerät und Verpackung zu achten. Die Installationshinweise des Herstellers sollten genau befolgt werden.

Bei Verdacht auf Austritt von Kohlenmonoxid oder wenn Ihr CO-Warnmelder auslöst, suchen Sie sofort das Freie auf und alarmieren Sie die Feuerwehr per Notruf »112«.

Weitere Informationen auf der Internetseite co-macht-ko.de

 

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