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Kamen. Am 20. August findet für Trainer die nächste Kurzschulung des FLVW beim Kamener SC statt. Die Kurzschulung beginnt um 17:15 Uhr auf der Sportanlage an der Gutenbergstraße. Trainern mit einer Lizenz wird der Lehrgang angerechnet. Anmeldungen sind bis zum 15. August bei Jan Isert (
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Der Fußball- und Leichtathletik-Verband Westfalen (FLVW) hat in Zusammenarbeit mit seinen Vereinen, Partnern und dem WDR weitere Eckpunkte zur Durchführung und Übertragung der Halbfinalbegegnungen und des Endspiels im Krombacher Westfalenpokal 2019/20 festgezurrt: So werden die beiden Semifinals am Samstag, 15. August (15 Uhr) live und kommentiert im Stream auf der FLVW-Facebook-Seite zu sehen sein. Das Endspiel findet am Samstag, 22. August (Anstoß: 17:45 Uhr) im SportCentrum Kaiserau unter Ausschluss von Zuschauern statt. Das Finale wird im Rahmen des bundesweiten "Finaltag der Amateure" live im Ersten und im Sportschau-Stream zu sehen sein.
Da die Zuschauerzahl aufgrund der aktuellen Corona-Beschränkungen stark limitiert ist, realisiert der FLVW in Zusammenarbeit mit der Videoproduktionsfirma Die Ligen GmbH eine kommentierte Liveübertragung der beiden Halbfinalspiele am 15. August (RSV Meinerzhagen - SV Rödinghausen und Sportverein Schermbeck 2020 - SpVg. Hagen 11). "Wir freuen uns sehr, dass die Fußballfans nicht auf diese Highlight-Duelle verzichten müssen. Auch wenn das Stadionerlebnis fehlt, verpassen die Anhänger keine Tore und können live zuhause mitfiebern", sagt Pokalspielleiter Klaus Overwien. Die Ligen ist ein international operierender Content Producer im Fußball und hat bereits in der Vergangenheit erfolgreich Live-Übertragungen für den FLVW im Krombacher Westfalenpokal und in der Oberliga Westfalen realisiert. Die zeitgleich stattfindenden Halbfinalspiele werden kostenfrei als Konferenzschaltung auf der offiziellen FLVW-Facebook-Seite (www.facebook.com/flvw.de) zu sehen sein.
"Finaltag der Amateure" im SportCentrum Kaiserau
Das Endspiel um den Krombacher Westfalenpokal steigt am 22. August im SportCentrum Kaiserau. Wie in der Vergangenheit wird die Partie auch dieses Jahr im Rahmen des bundesweiten "Finaltag der Amateure" gespielt und live in der ARD zu sehen sein. Die Austragung auf dem Hauptplatz des SportCentrum Kaiserau stellt derweil eine Premiere dar. Die Einhaltung der strengen Hygienevorschriften, Zuschauerbeschränkungen sowie nicht zuletzt produktionstechnische Gründe haben die Verantwortlichen dazu veranlasst, das Finale erstmals in Kaiserau stattfinden zu lassen.
"Zwischen den Halbfinalspielen und dem Finale liegen nur sieben Tage. Für Verband und Vereine, Sponsoren sowie den WDR als produzierende Sendeanstalt ist der Zeitraum schlicht zu knapp, um das Endspiel bei einem der vier in Frage kommenden Clubs entsprechend vorzubereiten. Zumal die jeweilige Kommune dann auch innerhalb kürzester Zeit das Hygienekonzept genehmigen müsste", erläutert Klaus Overwien.
Das Finale in Kaiserau wird ohne Zuschauer stattfinden müssen. Am Montagabend einigten sich die Vertreter der vier Vereine in einer gemeinsamen Videokonferenz auf ein begrenztes Kartenkontingent für die jeweiligen Funktionsträger der Clubs.
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Das Foto zeigt von links nach rechts: Gisbert Bücker, Birgit Schmidt, 1. Sportwart Peter Schauseil, Maria Bielendorfer, 1. Vorsitzender Tobias Ungermann und Herbert Philipp
Kamen. Hochklassigen Sport erlebten am Sonntagabend die Mitglieder des 1. Pétanque Clubs 99 Kamen, als im Endspiel um die Vereinsmeisterschaft im Tête à tête Maria Bielendorfer und Herbert Philipp aufeinandertrafen. In der an Spannung kaum zu überbietenden Begegnung konnte keiner der Beiden deutliche Vorteile für sich erspielen. Am Ende entschied dann aber Herbert Philipp das Spiel mit dem denkbar knappsten Ergebnis von 13:12 für sich und errang damit den Titel des diesjährigen Vereinsmeisters. Den gemeinsamen dritten Platz erkämpften sich Birgit Schmidt und Gisbert Bücker. Sie alle konnten im Anschluss aus den Händen des 1. Vorsitzenden Tobias Ungermann und des 1. Sportwartes Peter Schauseil die Preise für die Sieger entgegennehmen.
Insgesamt nahmen bei bestem Boulewetter 33 Vereinsmitglieder an dieser Meisterschaft teil, die unter strikter Einhaltung der Corona-Bestimmungen und ohne Zuschauer im „Boulodrome“ auf der Lüner Höhe durchgeführt wurde. Nach 4 zum Teil sehr spannenden Vorrundenspielen kam es im Viertelfinale zu folgenden Begegnungen und Ergebnissen: Herbert Philipp gegen Hans-Peter Ney 13:7, Maria Bielendorfer gegen Heiner Kampe 13:6, Birgit Schmidt gegen Gisbert Bauer 13:7 und Gisbert Bücker gegen Jürgen Senne 13:11. Im Halbfinale siegte dann Maria Bielendorfer gegen Gisbert Bücker mit 13:10 und Herbert Philipp gegen Birgit Schmidt mit 13:7, bevor es zum oben dargestellten Finale kam.
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Das Foto zeigt von links: Gudrun Eckmann, Ursula Hänsel, 1. Vorsitzender Tobias Ungermann, 1. Sportwart Peter Schauseil, Uwe Schulze-Kissing und Peter Schmidt
Kamen. Uwe Schulze-Kissing und Peter Schmidt sind die neuen Vereinsmeister im Doublette des 1. Pétanque Clubs 99 Kamen. In einem hochklassigen Finale besiegten sie Ursula Hänsel und Gudrun Eckmann mit 13 : 3 und konnten im Anschluss aus den Händen des 1. Vorsitzenden Tobias Ungermann den Siegerpokal entgegennehmen.
Insgesamt beteiligten sich 34 Spielerinnen und Spieler an diesem vereinsinternen Turnier im „Boulodrome“ auf der Lüner Höhe, das am Sonntag nach langer Wettkampfpause unter strikter Einhaltung der Corona-Bestimmungen und ohne Zuschauer durchgeführt wurde. Nach der Auslosung der jeweiligen Spielpartner ging es in die Vorrunde, wo die 17 Teams in 4 Begegnungen die 8 Teilnehmer am Viertelfinale ermittelten. Hier setzten sich Maria Bielendorfer und Thomas Gretenkort gegen Gisbert Bauer und Raimund Pfundtner mit 13 : 4, Ursula Hänsel und Gudrun Eckmann gegen Regine Gretenkort und Bernd Hänsel mit 12 : 11, Uwe Schulze-Kissing und Peter Schmidt gegen Angelika Lukat und Jürgen Senne mit 13 : 6 und Birgit Schulze-Kissing mit Hans-Peter Ney gegen Birgit Schmidt und Toni Roßdeutscher mit 13 : 3 durch. Für das Finale qualifizierten sich dann Uwe Schulze-Kissing und Peter Schmidt gegen Birgit Schulze-Kissing mit Hans-Peter Ney mit 13 : 2 sowie Ursula Hänsel und Gudrun Eckmann gegen Maria Bielendorfer und Thomas Gretenkort mit 13 : 8, bevor es dann zum oben angesprochenen Endspiel kam.
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Kamen. Der Fußball- und Leichtathletik-Verband Westfalen (FLVW) arbeitet mit Hochdruck an den Planungen für die neue Saison. Während es in der Fußballjugend schon einen konkreten Starttermin für die Spielzeit 2020/21 gibt, führt der für den Amateurfußball zuständige FLVW-Vizepräsident Manfred Schnieders noch Gespräche - im Sinne der Vereine.
Grund ist die derzeit in der Coronaschutzverordnung (CoronaSchVO) definierte Maximalkapazität von 100 Zuschauern pro Sportveranstaltung. Zu wenig, wie Manfred Schnieders findet. "Für viele Vereine auf Kreisebene sind 100 Zuschauer schon viel. Und insofern begrüßen wir, dass das Land NRW diese Möglichkeit gestattet. Bei Derbys oder Partien in den höheren Spielklassen können 100 Personen aber ganz schön wenig sein", sagt der Vizepräsident Amateurfußball. Sein Vorschlag: Ein prozentualer Zuschaueranteil gemessen an der Platzkapazität. "In vielen großen oder weitläufigen Stadien und Platzanlagen sind sicher mehr als 100 Zuschauer unter Wahrung der Abstandsregel problemlos möglich", so Schnieders, der durch erhöhte Zuschauereinnahmen auf eine finanzielle Entlastung der Vereine hofft.
"Flexibles Zuschauerkonzept" erwünscht
Aus diesem Grund führt er derzeit zahlreiche Gespräche mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aus den zuständigen Behörden des Landes NRW. Das Ziel: Ein Saisonstart im westfälischen Amateurfußball für die erste Septemberhälfte - und mit einem flexiblen Zuschauerkonzept. Ob es bereits das erste (5./6.) oder zweite (11./12.) September-Wochenende werden könnte, vermag Manfred Schnieders (noch) nicht zu sagen.
In den kommenden Wochen werden der Vizepräsident Amateurfußball und der Verbands-Fußball-Ausschuss (VFA) unter Vorsitz von Reinhold Spohn die weiteren Planungen konkretisieren, heißt: Saisonstart fixieren und eine Einteilung der Staffeln vornehmen. Diese soll dann bis Ende Juli / Anfang August veröffentlicht werden. Im Anschluss daran werden die Spielpläne durch die einzelnen Staffelleiterinnen und -leiter erstellt.





