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Innerbetriebliche Veranstaltung
Kamen. Aufgrund einer innerbetrieblichen Veranstaltung bleiben das Sesekebad in Kamen und das Saunabad in Bönen am Dienstag (1. September) geschlossen. Das Häupenbad in Bergkamen bleibt wie an jedem Dienstag ebenfalls geschlossen.
Die GSW-Kundencenter in Kamen, Bönen und Bergkamen schließen am kommenden Dienstag jeweils um 11.30 Uhr. Viele Anliegen lassen sich weiter rund um die Uhr im Online-Kundencenter unter www.gsw-kamen.de/online-kundencenter sowie in der App „Meine GSW“ erledigen. Alle Informationen zur kostenlosen App gibt’s unter www.gsw-kamen.de/app.
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Kreis Unna. Im Kreis Unna setzt sich der Aufwärtstrend bei der Inanspruchnahme der Krebsfrüherkennungsuntersuchungen fort. Das geht aus einer aktuellen Auswertung der AOK NordWest hervor. Danach ist dort die Teilnahme an der Krebsvorsorge im vergangenen Jahr sowohl bei Männern als auch bei Frauen weiter angestiegen. So nutzten 20,9 Prozent der Männer über 45 Jahren die Untersuchungen zur Krebsfrüherkennung. Im Vorjahr waren es 20,2 Prozent. Bei den Frauen im Alter ab 20 Jahren ist die Inanspruchnahme im Jahr 2025 ebenfalls weiter angestiegen auf 39,9 Prozent, im Vorjahr lag der Wert bei 39,2 Prozent. „Trotz der positiven Entwicklung gibt es bei der Krebsfrüherkennung noch erhebliches Steigerungspotenzial. Besonders bei den Männern liegt der Wert auf einem zu geringen Niveau. Wir appellieren daher dringend, die kostenfreien Früherkennungsuntersuchungen der gesetzlichen Krankenkassen besser zu nutzen. Vorsorge ist sinnvoll angelegte Zeit. Denn die Chance der frühen Diagnostik kann Leben retten”, sagt AOK-Serviceregionsleiter Jörg Kock.
Gute Heilungschancen bei früher Diagnostik
Je früher ein Tumor oder seine Vorstufen erkannt und behandelt werden, desto größer sind die Heilungschancen. „Durch die Krebsvorsorge ist es möglich, bereits Frühstadien von Krebs zu erkennen“, so Kock. Außerdem ist es wichtig, auf Warnzeichen des Körpers zu achten und Risiken nicht zu ignorieren. „Die gesetzlichen Früherkennungsuntersuchungen werden von den gesetzlichen Krankenkassen vollständig bezahlt”, sagt Kock. Daher sind es keine finanziellen Gründe, die Menschen daran hindern, die Vorsorgeangebote in Anspruch zu nehmen.
Krebsfrüherkennung im Blick
„Das wichtige Thema Krebsvorsorge sollte nicht vor sich hergeschoben werden. Mit unseren Aufklärungsmaßnahmen wollen wir mit dazu beitragen, dass sich die Menschen mit diesem oftmals unangenehmen und mitunter angstbesetzten Thema beschäftigen“, so Kock. Dazu hat die AOK den aktualisierten ‚Vorsorg-O-Mat‘ online. Hier können sich Nutzerinnen und Nutzer über die wichtigsten Fragen zur Krebsvorsorge informieren. Außerdem wird aufzeigt, wann die nächsten Krebsfrüherkennungsuntersuchungen anstehen.
Untersuchung für Männer ab 45 Jahren
Männer haben ab dem Alter von 45 Jahren einmal im Jahr Anspruch auf Untersuchungen zur Früherkennung von Krebserkrankungen. Dazu gehören die Untersuchungen der Prostata, der äußeren Geschlechtsorgane sowie das Abtasten der regionären Lymphknoten.
Krebsfrüherkennung für Frauen ab 20 Jahren
Frauen haben ab dem Alter von 20 Jahren einmal jährlich Anspruch auf Krebsfrüherkennung. Dazu gehören Untersuchungen der Geschlechtsorgane und ein Abstrich vom Muttermund sowie aus dem Gebärmutterhals. Ab dem 35. Lebensjahr wird der Abstrich alle drei Jahre durchgeführt, zusätzlich erfolgt ein Test auf humane Papillomviren (HPV). Ab dem Alter von 30 Jahren ist ein Abtasten der Brust und der Achselhöhlen vorgesehen.
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Kamen. Die Linke hat Ramona Weinberg als Direktkandidatin für die Landtagswahl 2027 im Wahlkreis 117 aufgestellt. Zum Wahlkreis gehören Kamen, Bergkamen, Bönen und Hamm-Herringen.
Weinberg bringt langjährige berufliche Erfahrung aus dem Gesundheitswesen mit. Eine gute und sozial gerechte Gesundheitsversorgung soll daher einen Schwerpunkt ihres Wahlkampfes bilden. Politische Erfahrung hat sie bereits auf kommunaler Ebene gesammelt: Weinberg gehört dem Rat der Stadt Kamen an.
Neben der Gesundheitspolitik will Die Linke im Landtagswahlkampf Themen wie soziale Sicherheit und Bildung in den Mittelpunkt rücken. Mit Weinberg sowie Daniel Prein im Wahlkreis 115 und Ian Marx im Wahlkreis 116 hat die Partei ihre drei Direktkandidaten für die Region aufgestellt.
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Kamen. Am Sonntag, 6. September 2026, findet in Kamen eine Gästeführung zum Thema „Kamen im Nationalsozialismus“ statt. Der rund 2,5-stündige Rundgang beschäftigt sich mit der Zeit des Nationalsozialismus und des Zweiten Weltkriegs sowie deren Auswirkungen auf das Leben in Kamen.
Thematisiert werden unter anderem Verfolgung und Deportationen, gesellschaftliches Leben während der NS-Diktatur, Anpassung und Widerstand, Kriegsziele und Kriegsprofiteure sowie die Befreiung Kamens. Auch die heutige Erinnerungskultur und rechtsextreme Aktivitäten in Kamen nach 1945 sind Bestandteil der Führung. Bildmaterial ergänzt die Erläuterungen.
Der Gästeführer behält sich vor, Personen von der Teilnahme auszuschließen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zugeordnet werden oder durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder andere menschenverachtende Äußerungen aufgefallen sind.
Termin: Sonntag, 6. September 2026, 14 Uhr
Treffpunkt: Altes Rathaus/Stadtbücherei, Alter Markt, Kamen-Mitte
Dauer: ca. 2,5 Stunden, davon etwa 45 Minuten reine Wegstrecke
Kosten: 5 Euro pro Person
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Gleich zweimal ist zuletzt an der Heinrich-Schreiner-Straße der Müll stehen geblieben. Anwohner fragen sich nun, wohin sie die Tonnen stellen sollen, damit der Müll beim nächsten Mal wieder mitgenommen wird. Foto: Christoph Volkmer für KamenWeb.de
Heeren-Werve. Voraussichtlich noch bis Anfang September werden Wasserversorgungsleitungen in der Lenningser Straße verlegt. Durch die dazugehörige Baustelle gilt seit der 30. Kalenderwoche eine Einbahnstraßenregelung zwischen den Einmündungen Kurt-Schumacher-Straße und Heinrich-Schreiner-Straße. Besonders Anwohner der Heinrich-Schreiner-Straße hoffen auf ein baldiges Ende der Arbeiten, denn bereits zweimal ist ihr Müll nicht abgeholt worden.
Am 31. Juli sind in der Heinrich-Schreiner-Straße die Restmülltonnen stehen geblieben. Auch eine Leerung in den folgenden Tagen blieb aus - trotz Nachfragen bei der Stadt und der Gesellschaft für Wertstoff- und Abfallwirtschaft Kreis Unna (GWA). Das schildern Anwohner der Straße gegenüber der Redaktion.
Restmüll-Leerung erst nach vier Wochen
Tatsächlich sei es am Ende so gewesen, dass erst bei der turnusgemäß nächsten Leerung der Müll mitgenommen wurde - zwei Wochen nachdem die vollen Tonnen stehen geblieben waren. Die Leerung nach dann insgesamt vier Wochen sei erfolgt, nachdem Anwohner die Behältnisse in Eigenregie an einem Haus an der angrenzenden Wasserstraße platziert hatten. Auch in der benachbarten Otto-Wels-Straße sei der Restmüll stehen geblieben, schildern die Anwohner.
„Das war mitten in einer Hitzewelle mit Temperaturen von über 30 Grad. Dies und die Tatsache, dass die Tonnen mittlerweile so voll waren, dass die Deckel nicht mehr zu schließen waren, führte dazu, dass sich Fliegen in der Straße pudelwohl fühlten und man definitiv von einer Geruchsbelästigung sprechen konnte“, so Anwohner Sascha Keller.
Weiterlesen: Müll-Probleme in Heeren-Werve: Wohin mit den vollen Tonnen?
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von Andreas Milk
Kamen. Das Schöffengericht Unna hat einen Angehörigen der Trinkerszene am Markt für ein Jahr und neun Monate in Haft geschickt. Dem vielfach vorbestraften Mann waren neun Anklagepunkte zur Last gelegt worden. Dazu zählt der Diebstahl eines Handys im August 2024. Es gehörte einem damals Sechsjährigen. Der Junge hatte es abgelegt, als er auf dem Platz Fußball spielen wollte.
Und es gab eben noch sehr viel mehr Ärger. Der Mann beleidigte und bedrohte Polizeibeamte und Mitarbeiter des Kommunalen Kamener Ordnungsdienstes. In Unna und Holzwickede stahl er Fahrräder und E-Scooter. Auf der Kirmes in Werne wurde er einmal mit einem Messer, einmal mit einer Metallstange im Rucksack aufgegriffen.
Den größten Teil der Punkte gab er in der Gerichtsverhandlung offen zu. Und auch beim kleineren Teil ging es letztlich eher um Details. Vier Monate liegt seine jüngste Haftentlassung zurück: Bis April dieses Jahres saß er sechs Monate für eine angezündete Mülltonne ab. Seitdem ist nichts mehr gewesen.
Früher war der 52-Jährige heroinabhängig. Heute wird er substituiert - bekommt also medikamentösen Ersatz für die illegale Droge. Was bleibt, ist hoher Alkoholkonsum. Der Mann hat keine eigene Wohnung, sondern ist bei seiner Mutter untergekommen. Das Verhältnis zu den lokalen Ordnungshütern sei inzwischen gut, sagt er. Das soll unter anderem daran liegen, dass er regelmäßig - und freiwillig! - auf dem Markt Müll einsammelt.
Rechtskräftig ist das neue Urteil aus Unna noch nicht. Angeklagter und Verteidiger hatten auf eine Bewährungsstrafe gehofft. Ganz anders der Staatsanwalt: Er wollte den Mann sogar etwas länger als zwei Jahre im Gefängnis sehen.
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Das neue „Grüne Klassenzimmer“ an der Astrid-Lindgren-Schule in Heeren-Werve bietet Schülerinnen und Schülern künftig die Möglichkeit, Unterrichtsstunden unter freiem Himmel zu verbringen. Foto: Stadt Kamen
Kamen. Lernen unter freiem Himmel: An der Astrid-Lindgren-Schule in Heeren-Werve steht den Schülerinnen und Schülern nach den Sommerferien ein neuer Unterrichtsort zur Verfügung. Die Stadt Kamen hat auf dem Schulgelände in den vergangenen Wochen ein „Grünes Klassenzimmer“ eingerichtet. Wetterfeste Sitzgruppen, eine Tafel und ein schattenspendender Baum schaffen die Voraussetzungen dafür, künftig regelmäßig ganze Unterrichtsstunden nach draußen zu verlegen.
Ausgangspunkt für das Projekt war ein Wunsch der Schulleitung nach zusätzlichen Möglichkeiten für Unterricht im Freien. Zwar gab es auf den Wiesenflächen bereits einzelne Sitzgelegenheiten aus Holz, diese erwiesen sich im Schulalltag jedoch als wenig praktikabel. Vor allem im Bereich unter dem vorhandenen Baum vermoosten die Elemente schnell und blieben nach Regen teilweise längere Zeit feucht. Der Altbestand wurde deshalb vollständig entfernt.
An seiner Stelle ist nun ein klar strukturierter Lern- und Arbeitsbereich entstanden. Fünf gleich gestaltete Sitzgruppen bieten ausreichend Platz für eine Schulklasse. Hinzu kommt eine fest integrierte Tafel. Naturbelassene Hackschnitzel bilden den Untergrund und sorgen dafür, dass sich das neue Klassenzimmer trotz seiner robusten und witterungsbeständigen Ausstattung naturnah in das Schulgelände einfügt. Der vorhandene Baum spendet insbesondere an warmen Tagen Schatten.
In einem weiteren Schritt sollen Pflanzbeete hinzukommen. Sie werten den Außenbereich nicht nur optisch auf, sondern können zugleich unmittelbar in den Unterricht einbezogen werden.
Gerade darin liegt ein besonderer pädagogischer Wert des Grünen Klassenzimmers. Themen aus dem Sachunterricht lassen sich direkt vor Ort erleben und untersuchen: Pflanzen, Tiere, Wetter, Boden oder andere Naturphänomene können künftig unmittelbar zum Gegenstand des Unterrichts werden. Theorie und praktische Erfahrung lassen sich so enger miteinander verbinden.
Auch für Gruppenarbeiten und kooperative Lernformen bieten die Sitzgruppen gute Voraussetzungen. Gleichzeitig ermöglicht der Unterricht im Freien mehr Bewegung und Aufenthalt an der frischen Luft. Naturnahe Lernumgebungen können zudem Konzentration und Wohlbefinden unterstützen.
Mit dem Grünen Klassenzimmer nutzt die Stadt Kamen eine bereits vorhandene Fläche auf dem Schulgelände neu und schafft ohne zusätzlichen Gebäuderaum einen weiteren vielseitig nutzbaren Lernort. Die langlebige und wetterfeste Ausstattung ermöglicht dabei eine dauerhafte Nutzung.
Für die Astrid-Lindgren-Schule bedeutet das: Künftig endet das Klassenzimmer nicht mehr zwangsläufig an der Schultür. Wenn Wetter und Unterrichtsthema passen, kann Lernen ganz selbstverständlich auch draußen stattfinden.
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Kamen. Für viele Familien beginnt nach den Sommerferien ein neuer Lebensabschnitt: die Einschulung. Neben Schultüte und Tornister beschäftigt Eltern häufig eine ganz andere Frage: Ist mein Kind sprachlich gut auf die Schule vorbereitet? Die Villa FIB in Kamen bietet eine kostenlose Logopädie-Sprechstunde an und unterstützt Eltern mit fachlichem Rat rund um Sprachentwicklung, Aussprache und sprachliche Förderung.
Jeden ersten Donnerstag im Monat von 15 bis 17 Uhr haben Eltern die Möglichkeit, ihre Fragen direkt mit der Sprachheilpädagogin Simone Kröger-Maron zu besprechen. Ob auffällige Aussprache, Unsicherheiten beim Satzbau, ein geringer Wortschatz oder Fragen zur sprachlichen Entwicklung: Die Sprechstunde bietet Raum für individuelle Anliegen und eine erste fachliche Einschätzung.
Gerade die Wochen vor der Einschulung oder die Ferien eignen sich gut, um Kinder spielerisch in ihrer Sprachentwicklung zu unterstützen. „Schon kleine Übungen im Alltag können viel bewirken. Gemeinsames Bilderbuchlesen, Reimspiele, Silbenklatschen oder Sprachspiele beim Spazierengehen fördern Sprache ganz nebenbei und machen Kindern Spaß", erklärt Simone Kröger-Maron. Solche Anregungen erhalten Eltern in der Sprechstunde ebenso wie praktische Tipps für zu Hause.
Auch Familien, die auf einen Termin in einer logopädischen Praxis warten, können die Zeit sinnvoll nutzen. Die Beratung zeigt Möglichkeiten auf, wie Eltern ihre Kinder bis zum Therapiebeginn gezielt begleiten können. Darüber hinaus richtet sich das Angebot auch an Eltern von Schulkindern mit Fragen zu einer möglichen Lese-Rechtschreib-Schwäche oder anderen sprachbezogenen Lernschwierigkeiten.
Frühe Unterstützung kann entscheidend sein. Je eher mögliche Auffälligkeiten erkannt und eingeordnet werden, desto besser lassen sich Kinder in ihrer Entwicklung begleiten. Die kostenlose Sprechstunde bietet dafür eine unkomplizierte und unverbindliche Anlaufstelle.
Die Villa FIB am Rathausplatz 4 in Kamen lädt alle interessierten Eltern herzlich ein.
Auf einen Blick
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Wann? Jeden ersten Donnerstag im Monat, 15 bis 17 Uhr
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Wo? Villa FIB, Rathausplatz 4, Kamen
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Wer? Simone Kröger-Maron, Sprachheilpädagogin
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Kosten? Die Beratung ist kostenlos und ohne Anmeldung möglich.
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Kreis Unna. „Messen und verstehen“: Unter diesem Motto startet am Montag, 31. August, die kreisweite Aktion „Gesund leben durch Vorsorge“. Der Mobile Gesundheitskiosk lädt alle Bürgerinnen und Bürger zur Auftaktveranstaltung ins Foyer des Kreishauses Unna ein.
Von 10 bis 15 Uhr können Interessierte dort kostenlos ihren Blutdruck und Puls messen lassen, ihre Werte verständlich einordnen und sich rund um das Thema Herzgesundheit informieren.
"Bluthochdruck zählt zu den bedeutendsten Risikofaktoren für Herzinfarkt und Schlaganfall. Im Kreis Unna leben rund 96.000 Menschen mit zu hohen Blutdruckwerten", so Judith Steinkamp, Gesundheitslotsin. "Viele weitere wissen noch nichts von ihrer Erkrankung, denn erhöhter Blutdruck bleibt oft lange unbemerkt."
Expertinnen und Experten empfehlen, spätestens ab dem 40. Lebensjahr regelmäßig Blutdruck und Puls zu messen. Wer seine Werte kennt und richtig einordnet, kann Herz‑Kreislauf‑Erkrankungen gezielt und wirksam vorbeugen.
Diese Veranstaltung bietet den Teilnehmenden die Gelegenheit, direkt vor Ort den ersten Schritt in Richtung Herzgesundheit zu gehen. Kostenfrei, offen für alle – damit Gesundheitswissen für jede und jeden zugänglich wird.
Weitere Informationen zur Veranstaltung gibt es bei den Gesundheitslotsen des Kreises Unna Judith Steinkamp (Fon 0 23 03 27‑27 59), Jana Krethen (Fon 0 23 03 27‑42 52) und Lea Görsmeier (Fon 0 23 03 27‑35 53). PK | PKU
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