Werbung
Letzte Nachrichten
- Details
- Redaktion
- Lokalnachrichten
- Lesezeit: 1 Minuten
Kamen. Die 1. Herren der Kaiserau Baskets haben mit einem deutlichen 80:61-Erfolg gegen den Tabellenvierten BC Langendreer ihren Vorsprung auf Platz drei weiter ausgebaut. Gleichzeitig profitierte das Team von der Niederlage Gerthe in Derne und liegt nun mit vier Punkten Abstand auf Rang zwei.
Nach einem zunächst ausgeglichenen Start sorgte ein 12:0-Lauf für die erste klare Führung. Zwischenzeitlich bauten die Baskets den Vorsprung auf 16 Punkte aus, ehe Langendreer mit einem 11:0-Lauf verkürzte. Spätestens im dritten Viertel stellte das Team jedoch die Weichen auf Sieg und ließ sich den Vorsprung nicht mehr nehmen.
Im Mittelpunkt stand neben dem sportlichen Erfolg der Abschied von Quentin Führung, der die Mannschaft nach 14 Jahren berufsbedingt verlässt. Verletzungsbedingt konnte er nicht mehr aktiv eingreifen und verfolgte die Partie von außen. Zum Abschied erhielt er ein Trikot mit den Unterschriften seiner Mitspieler.
Auch die Damenmannschaft feierte einen klaren 57:35-Erfolg gegen BC 70 Soest. Mit einer starken Defensive legten die Baskets bereits im ersten Viertel den Grundstein für den Sieg. Nach einer deutlichen Halbzeitführung ließ die Intensität jedoch nach, sodass Soest die zweite Hälfte ausgeglichener gestalten konnte.
Für ein echtes Ausrufezeichen sorgte die männliche U18, die beim 130:59 gegen die Ruhrbaskets Oberhausen einen neuen Punkterekord aufstellte. Bereits zur Halbzeit war die Partie entschieden. Den hundertsten Punkt erzielte Leeven Bromisch früh im dritten Viertel.
Die U16-Mädchen setzten ihre erfolgreiche Saison mit einem 94:64-Auswärtssieg bei der SG Südwest Wuppertal fort. Ein starker Lauf zu Beginn brachte früh die Entscheidung.
Eine Niederlage musste dagegen die U12 hinnehmen. Nach zuvor elf Siegen in Folge unterlag das Team bei DJK Adler Frintrop mit 57:68, bleibt aber weiterhin Tabellenführer.
Erfolgreich war die 2. Herrenmannschaft, die ein intensives Wochenende mit zwei Auswärtssiegen abschloss. Zunächst gewann das Team in Lünen mit 86:58, einen Tag später folgte ein 75:54-Erfolg in Lippstadt.
Damit blicken die Kaiserau Baskets insgesamt auf ein erfolgreiches Spielwochenende zurück – sportlich überzeugend und mit einem emotionalen Moment zum Abschied.
- Details
- Redaktion
- Lokalnachrichten
- Lesezeit: 1 Minuten
Legenden der Westfalia treffen sich wieder
Ehemalige „Legenden“ der 1. Herrenmannschaft des TuS Westfalia Kamen aus den 1990er Jahren trafen sich zu einem Wiedersehen in Methler.
Kamen. Am vergangenen Samstag trafen sich zahlreiche ehemalige Spieler der 1. Herrenmannschaft des TuS Westfalia Kamen aus den 1990er Jahren zu einem geselligen Wiedersehen. Im Restaurant „Zum Turm“ in Kamen-Methler wurde bei gutem Essen und Getränken gemeinsam in Erinnerungen geschwelgt. Dabei wurde viel gelacht und über alte Zeiten auf und neben dem Spielfeld gesprochen.
Das Treffen knüpft an ein früheres Wiedersehen der damaligen Verbandsligamannschaft an. Künftig ist zudem ein größeres Treffen geplant, zu dem alle ehemaligen Handballerinnen und Handballer der Westfalia eingeladen werden sollen.
- Details
- Redaktion
- Kultur
- Lesezeit: 1 Minuten
Kamen. Die Ausstellung des Künstlerbundes Schieferturm in der Städtischen Musikschule endet am Samstag, 28. März, mit einer Finissage im historischen Galenhof. Beginn ist um 11 Uhr.
Zum Abschluss erwartet die Besucherinnen und Besucher ein kleines Programm mit Klaviermusik, einer Tombola sowie einer Führung durch die Ausstellung. Zudem sind die beteiligten Künstlerinnen und Künstler vor Ort und stehen für Gespräche zur Verfügung.
Die Ausstellung war im Januar 2026 im Rahmen des Eröffnungskonzerts der Musikschule gestartet. Seitdem sind im Galenhof verschiedene „Musikbilder“ zu sehen. Ergänzt wird die Präsentation durch ein Jubiläumsbanner im Giebelsaal.
Die Finissage bietet die letzte Gelegenheit, die Ausstellung zu besuchen.
Vorschau:
Im Rahmen des 60-jährigen Jubiläums der Musikschule folgen weitere Veranstaltungen, darunter ein Krimi-Dinner (28./29. März), „Tabaluga“ (10. Mai), ein deutsch-französisches Straßenfest (15./16. Mai) sowie ein sinfonisches Chorkonzert (30. Mai).
- Details
- Redaktion
- Lokalnachrichten
- Lesezeit: 1 Minuten
Kamen. Ab Montag, 30. März 2025 werden in Kamen Breitbandarbeiten an der Wickeder Straße durchgeführt. Dies hat zur Folge, dass die Wickeder Straße abschnittsweise halbseitig gesperrt werden muss. In den jeweiligen Sperrbereichen übernimmt eine mobile Ampelanlage die Verkehrsregelung.
Im Bedarfsfall werden Rettungsfahrzeuge eine Durchfahrt erhalten und eine restbreite von mindestens 3m bleibt erhalten. An arbeitsfreien Tagen werden die Baustellen zurückgebaut und Eifahrten bleiben frei zugänglich. Die Baustelle ist bis zum 25. April angekündigt.
- Details
- Redaktion
- Lokalnachrichten
- Lesezeit: 3 Minuten
Weitere Informationen und aktuelle Termine unter: https://promenschkamen.de
Kamen. Ab Montag, den 30. März 2026, beginnt in Kamen erneut ein gemeinschaftliches Gartenprojekt am Standort Mausegatt. An drei aufeinanderfolgenden Tagen sind Bürger eingeladen, sich aktiv an der Gestaltung und Pflege des Gartens zu beteiligen.
Im Mittelpunkt der Aktion stehen die Verschönerung und Instandhaltung der Anlage. Dazu gehören unter anderem das Entfernen von Unkraut sowie die Pflege vorhandener Pflanzen. Darüber hinaus soll in diesem Jahr ein besonderer Schwerpunkt auf der Erkundung der Pflanzenvielfalt liegen. Bereits im vergangenen Jahr wurden zahlreiche Pflanzenarten entdeckt, deren Bedeutung nun gemeinsam mit Kindern näher untersucht werden soll. Geplant ist unter anderem das Basteln von Schildern, um die verschiedenen Pflanzen kenntlich zu machen.
Das Projekt richtet sich ausdrücklich an alle Interessierten, unabhängig von Vorkenntnissen. Besonders bei der Betreuung und Einbindung von Kindern wird noch Unterstützung gesucht. Neben gärtnerischen Tätigkeiten sind auch kreative Beiträge willkommen, etwa das Backen von Waffeln oder das Bemalen von Steinen.
Die Veranstaltung findet vom 30. März bis einschließlich 1. April 2026 jeweils von 14 bis 17 Uhr am Mausegatt 9 in 59174 Kamen statt.
Das Gartenprojekt ist Teil des Jahresprogramms des Vereins ProMensch Kamen, der auch 2026 wieder eine Vielzahl an Veranstaltungen organisiert. Ziel ist es, Begegnungen zu fördern und gemeinschaftliches Engagement vor Ort zu stärken.
Im weiteren Verlauf folgen verschiedene Veranstaltungen im Frühjahr und Sommer. Am 25. April wird das Maibaumfest auf dem Marktplatz in Kamen gefeiert, bevor am 29. Mai die Jubiläumsfeier zum zehnjährigen Bestehen des Vereins stattfindet. Am 14. Juni schließt sich ein Bandentrödelmarkt an der Bahnhofstraße an. Anfang Juli, am 4. Juli, wird das Kulturfest unter dem Motto „Toleranz, Vielfalt & Frieden“ in der Ökologiestation Bergkamen veranstaltet. Ende August, am 30. August, findet das Sommerfest am Mausegatt statt.
Im Herbst setzt sich das Programm mit der Interkulturellen Woche vom 11. bis 20. September fort, die verschiedene Veranstaltungen in Kamen umfasst. Zudem werden am 25. September sowie am 20. November und 4. Dezember weitere Termine der Reihe „Kochen International“ angeboten. Das „Café International“ im Freizeitzentrum Lüner Höhe findet am 27. September und 22. November statt, während ein weiterer Termin im Café Glück für den 25. Oktober vorgesehen ist.
Ergänzt wird das Herbstprogramm durch die Lesereihe „Ich war fremd und ihr habt mich beherbergt“, die am 11. Oktober sowie am 1. und 15. November jeweils von 15 bis 17 Uhr durchgeführt wird. Den Abschluss des Jahres bildet die Kinderweihnachtsaktion am 14. Dezember in städtischen Einrichtungen in Kamen.
- Details
- Redaktion
- Lokalnachrichten
- Lesezeit: 2 Minuten
Kamen. Zu einem Spieleabend rund um die deutsche Sprache lädt der Sprachhof in Kamen am Donnerstag, 26. März 2026, ein. Die Veranstaltung beginnt um 18 Uhr in der Bar des Sprachhofs (Hohes Feld 6).
Im Mittelpunkt des Abends stehen Quiz- und Rätselrunden, bei denen die Teilnehmenden ihr Wissen zu Grammatik, Literatur und Sprachgeschichte unter Beweis stellen können. Gleichzeitig bietet die Veranstaltung Gelegenheit, auf spielerische Weise Neues zu lernen.
Der Ablauf ist klar strukturiert: Je nach Teilnehmerzahl werden Gruppen aus zwei oder mehr Personen gebildet. Ein Moderator führt durch die einzelnen Fragerunden. Nach jeder Frage haben die Gruppen drei Minuten Zeit, sich zu beraten und eine gemeinsame Antwort zu formulieren. Am Ende jeder Kategorie werden die Lösungen bekanntgegeben, richtige Antworten werden mit Punkten bewertet. Insgesamt sind zwei Kategorien mit jeweils neun Fragen vorgesehen.
Den Abschluss bildet eine Preisverleihung für die erfolgreichsten Teams.
Interessierte können ohne Vorkenntnisse teilnehmen und einfach vorbeikommen. Die Veranstalter bitten jedoch um eine vorherige Anmeldung per E-Mail an
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. , um besser planen zu können.
- Details
- Redaktion
- Lokalnachrichten
- Lesezeit: 5 Minuten
18 Sportarten in Kaiserau vertreten
Viele strahlende Gesichter gab es jetzt bei der Sportlerehrung in der Rotunde des SportCentrums Kaiserau. Foto: Christoph Volkmer für KamenWeb.de
von Christoph Volkmer
Kamen. Vor einem Jahr ist die Sportlerehrung des Stadtsportverbands erstmals in der Rotunde des SportCentrums Kaiserau durchgeführt worden. Jetzt gab es wieder gute Gründe für viel Applaus, galt es doch, sportliche Top-Leistungen aus dem vergangenen Jahr zu würdigen.
34 Mannschaften, 76 Sportlerinnen, 152 Sportler, zwei Sportabzeichen-Erwerber sowie sechs ehrenamtlich Aktive - sie alle sollten am Sonntag, 22. März, Lob und Urkunden für erbrachte Leistungen im Sport erhalten. Längst nicht alle Aktiven konnten aus terminlichen Gründen dabei sein, dennoch aber blieb bei der Ehrung im Stil eines Matinee-Empfangs in der Rotunde kein Stuhl leer.
- Details
- Redaktion
- Lesezeit: 1 Minuten
Kamen. Unter dem Motto „Das kommt mir nicht in die Tüte!“ lädt die VHS Kamen-Bönen am Dienstag, 21. April 2026, von 17:00 bis 18:15 Uhr zu einer Recycling-Werkstatt in die Cafeteria des Hauses der Bildung ein.
In dem Workshop wird das Thema Nachhaltigkeit praxisnah vermittelt. Die Teilnehmer gestalten aus alten Zeitungen, Magazinen oder Plakaten Tragetaschen und Geschenktüten. Auf diese Weise entstehen individuelle Verpackungen und kreative Geschenkideen, etwa für Muttertag oder Vatertag.
Geleitet wird der Kurs von der Dipl.-Oecotrophologin Jutta Eickelpasch von der Verbraucherzentrale NRW. Sie vermittelt Grundlagen zum Ressourcenschutz und zeigt am Beispiel Papier, wie Recycling im Alltag umgesetzt werden kann.
Alle Materialien werden vor Ort bereitgestellt. Die Materialkosten in Höhe von 3,50 Euro sind bei der Kursleitung zu entrichten. Die Veranstaltung ist kostenlos.
Veranstaltungsort ist das Haus der Bildung, Cafeteria. Eine Anmeldung bei der VHS Kamen-Bönen ist erforderlich. Diese ist unter der Kursnummer 261-2201 telefonisch unter 02307 924-20-51 oder 02307 924-20-55 sowie über die Internetseite www.vhs-kamen-boenen.de möglich.
- Details
- Redaktion
- Lesezeit: 5 Minuten
Bürgermeisterin Elke Kappen motivierte Kamener Schülerinnen und Schüler eine der wohl letzten Gelegenheiten zu nutzen, ein KZ-Zeitzeugin zu befragen und ihr zuzuhören.
Stefanie Wernik teilte ihre Erinnerungen und die ihre Mutter mit mehr als 300 Kamener Schülerinnen und Schüler.Kamen. (wol) „Ich heiße Stefania Wernik und wurde 1944 in Auschwitz-Birkenau geboren“ – Schon diese knappen autobiografischen Angaben zeigen, dass jenes Leben, dass da vor mehr als 300 Schülern in der Konzertaula per Liveübertragung aus Krakau ausgebreitet wurde, ein ganz besonderes war. Eines das zutiefst verknüpft wurde mit dem wohl schrecklichsten Kapitel unserer Geschichte. Stefania Wernik und ihre Mutter überlebten ihre Geburt im KZ – nicht nur für sie ein „Gotteswunder“.
Der unmenschliche Horror dieses Konzentrationslagers wurde in der Schilderung von Stefania Wernik auf ganz besondere Weise deutlich. Ihre Mutter war bei einer Straßenrazzia festgenommen worden, als sie eine willkürlich entstandene Grenze zwischen ihrem Dorf und dem ihrer Mutter überschreiten wollte. Und sie landete ein Jahr nach ihrer Heirat und im zweiten Monat schwanger im KZ Auschwitz. Stefania Wernik beschreibt aus den Erinnerungen ihrer Mutter eine Hölle, die ihre Mutter bis zu ihrem Todestag aber auch sie selbst bis heute mit tiefen Angstzuständen peinigt.
Alle persönlichen Gegenstände wurden einkassiert, grobe Häftlingskleidung und Holzschuhe blieben, die Füße mehr quälten als schützten. Und den Neuankömmlingen wurde klar gemacht, dass sie hier ein Todeslager erreicht hatten. Stundenlanges Stehen in extremer Kälte, harte Arbeitseinsätze, karge Nahrung übelster Sorte und oft genug brutale Schläge bis zur Bewusstlosigkeit gehörten dazu. Mithäftlinge starben bei Hinrichtungen oder suchten den Tod, um das KZ nicht länger ertragen zu müssen. Das Krematorium und das Geschehen dort waren immer präsent.
Stefania Werniks Mutter verheimlichte zunächst ihre Schwangerschaft. Nahezu automatisch waren vorher im KZ geborene Kinder sofort getötet worden, jüdische Kinder wohl auch zu diesem Zeitpunkt noch. Die unterernährten Mütter überlebten mangels Hygiene und medizinischer Betreuung die Geburt oft nicht. Auch für die Säuglingspflege gab es kein warmes Wasser und keine Windeln. Lumpenstreifen wurden kalt gewaschen und auf dem eigenen Körper getrocknet. Aber selbst Säuglinge bekamen die typische KZ-Nummer eintätowiert - statt auf die dünnen Ärmchen auf den Oberschenkel. Die Nummer 89136 trägt seit damals Stefania Wernik auf der Haut. Und der berüchtigte KZ-Arzt Dr. Mengele holte auch sie gelegentlich ab zu Untersuchungen oder Experimenten, über die sie nie näheres erfuhr. Ihr genaues Geburtsdatum kennt sie nicht wirklich. Anfang November 1944 ist lediglich dokumentiert. Ihre Mutter war in den ersten Tagen nach der Geburt zu schwach für jegliches Handeln.
Irgendwie überlebte sie die Monate bis zur Befreiung des KZ, vielleicht weil sie keine Jüdin war, vielleicht weil damals schon ein paar Helferinnen mit Herz sich mehr trauten, vielleicht auch weil das Kriegsende nahte – oder eben als Gotteswunder. Die Tätowierung war ihr immer präsent, Angstgefühle auch. Details erfuhr sie erst viel später, weil ihre Mutter und andere Überlebende zunächst nicht reden wollten über jene Hölle. Als sie es dann doch taten für Enkel und Urenkel nahm Stefania Wernik das erstmal nur für sich auf. Zur aktiven Zeitzeugin wurde sie erst vor wenigen Jahren, weil immer weniger noch lebten von denen, die sich an mehr noch direkt selbst erinnern konnten.
Jetzt hat sie die 80 Jahre überschritten und reiste daher nicht persönlich nach Kamen. Dr. Magdalena Jackowska-Göbel, Teil der Geschichtscommunity rund um das KZ, interviewte sie per Liveschaltung und dolmetschte zwischen der polnischen und der deutschen Sprache, auch als Schüler selbst Fragen stellen konnten und beantwortet bekamen. Die Erschütterung war spürbar in der Konzertaula, auch in gelegentlichen Unruhe, die vielleicht Betroffenheit überdecken sollte. Bürgermeisterin Elke Kappen und starker Beifall dankten Stefania Wernik für die Leistung, eigene schmerzhafte Erinnerungen und die ihrer Mutter zu teilen. Ihre Motivation liegt wohl in der Botschaft, die sie weitergeben wollte. Angesichts aktuellen Geschehens sei ihre Angst gewachsen, dass sich doch wiederholen könnte, was eigentlich unvorstellbar scheint. Lasst euch nicht von Ideologie täuschen warnte sie ihre jungen Zuhörerinnen und Zuhörer: „Nie wieder Krieg, nie wieder ein Faschismus der Völkermord begeht und den Verlust der Menschenwürde vorantreibt.“
Aus Krakau live zugeschaltet waren Zeitzeugin Stefania Wernik und als Dolmetscherin Dr. Magdalena Jackowska-Göbel.
Weitere Beiträge …
- 367 Teilnehmende bei den 38. Heeren-Werver Schießsporttagen
- Sesekebad Kamen in den Osterferien geschlossen – Erste Revision vom 30. März bis 19. April 2026
- Kreis Unna: Veterinäramt vermittelt Fuchswallach aus Tierschutzfall
- Mehr als 80 Fahrzeuge bei Sicherheitsaktion im Kamener Karree gewogen
- Das Familienpatenprojekt der Diakonie Ruhr-Hellweg sucht neue Ehrenamtliche
- Oster-Dämmerschoppen beim Schützenverein Kamen
- Informationsveranstaltung zu Kultur und Fairtrade im Kamen Quadrat
- Naturfreunde Kamen starten mit Wanderung in den Frühling
- Jusos im Kreis Unna fordern Rücktritt von Lars Klingbeil
- Stadt Kamen setzt Zeichen bei Earth Hour – Bürgermeisterin Elke Kappen wirbt für Teilnahme
- Fahrzeugdiebstahl in Südkamen: Toyota Yaris entwendet
- ADAC Stauprognose: 27. bis 29. März 2026
- Darf ich...? – Das ändert sich im April 2026
- Heerener Mikro-Kirmes eröffnet eisern und untypisch die Kirmessaison
- Reisemobile Brumberg: Gelungener Saisonstart bei Frühlingswetter
- Mögliche Energiekrise löst erhöhtes Interesse im Bereich Wärmepumpen aus
- Regionalzug kollidiert bei Kamen mit Betonplatten – Staatsschutz ermittelt
- Schnupperfliegen in Kamen: Einblick in den Segelflugsport
- Traditionsturnier im Boulodrome am 29. März
- Methleraner Glühweintruppe lässt Vereinskasse jubeln







