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Waldfrisches Brennholz bei Hornbach in Kamen

Geschrieben von Redaktion am . Veröffentlicht in Markt Kamen

Hornbach2 120CVFoto: Christoph Volkmer Archiv KamenWeb.deGespaltenes, waldfrisches Buchenholz direkt zum Mitnehmen / Preis ab 56 Euro je Schüttraummeter 33er Scheit / günstiger Leih-Anhänger für Brennholztransport verfügbar / Zufuhr bis 20 Kilometer Umkreis möglich

Kamen. Am Donnerstag, den 3. Dezember 2020 startet die Hornbach Forst GmbH wieder ihre Produktion von waldfrischem, regionalem Brennholz auf dem Parkplatz des Hornbach Bau- und Gartenmarktes in Kamen. Neben der Hauptattraktion „Spaltfix“, dem Holzspalter der Firma Posch, zeigt das Unternehmen auf einer Ausstellungsfläche Wissenswertes zu den Themen Holzlagerung und -verarbeitung.

„Das Besondere für unsere Kunden ist: Sie können mit ihrem Anhänger nach Kamen fahren und sich das Holz einfach und bequem direkt vom Förderband aufladen lassen“, erklärt Peter Eberdorfer, Geschäftsführer der Hornbach Forst GmbH. Zusätzlich bietet Hornbach vor Ort die Möglichkeit für 15 Euro pro Tour einen Anhänger für den Transport des Brennholzes zu nutzen. Ein Zufuhrservice ab einer Menge von drei Schüttraummetern bis 20 Kilometer rund um den Produktionsort rundet das Serviceangebot ab. Der Preis ist abhängig von der Entfernung und liegt zwischen 15 Euro und 35 Euro.

Messen – prüfen – sichern

„Vor Ort messen wir mit einem Laser die Anhänger aus, um zu bestimmen, wie viele Schüttraummeter hineinpassen. Außerdem prüfen wir gemeinsam mit unseren Kunden, wieviel Ladung für PKW und Anhänger zulässig ist. Dann heißt es für uns nur noch ‚Aufladen!‘ – und für unsere Kunden ‚Ladung sichern!‘ – fertig“, freut sich Christian Brosch, Marktmanager des Hornbach Bau- und Gartenmarktes in Kamen. Die Holzscheite sind in den Längen 25 cm, 33 cm und 50 cm erhältlich, die Preise für die Schüttraummeter sind gestaffelt. Bei einer Abnahme von drei Schüttraummetern oder mehr liegt der Preis bei 51 Euro (50 cm Länge), 56 Euro (33 cm Länge) oder 61 Euro (25 cm Länge).

Holz aus der Region

Das verarbeitete Holz stammt direkt aus den umliegenden Forstgebieten und wird von lokalen Transportdienstleistern zum Kamener Hornbach-Markt gebracht. „Für uns war klar, dass wir ausschließlich Holz aus verantwortungsvoll bewirtschafteten Wäldern anbieten möchten. Und was liegt da näher, als Holz aus der Region zu beziehen?“, erläutert Peter Eberdorfer. Das spare einerseits Transportwege und garantiere, dass im Wald fachgerecht wiederaufgeforstet werde.

Das war’s mit dem Weihnachtsgeschäft 2020 oder gibt es noch Hoffnung?

Geschrieben von Redaktion am . Veröffentlicht in Markt Kamen

Dortmund. Die gestern beschlossenen verschärften Zugangsbeschränkungen im Einzelhandel sind nicht praktikabel und erhöhen die Existenzsorgen vieler Betriebe. Natürlich ist es schön, wenn sich für Geschäfte bis 800 qm Verkaufsfläche nichts ändern soll, dass aber größere Verkaufsstellen nur noch von weniger Personen als bisher besucht werden dürfen, ist nicht nachvollziehbar. Thomas Schäfer, Hauptgeschäftsführer des Handelsverbandes Westfalen-Münsterland, verweist darauf, dass die allermeisten Lebensmittelläden, Kauf- und Warenhäuser sowie viele Geschäfte in den Innenstädten und in den Fachmarktzentren größer als 800 qm sind und bislang wesentlich dazu beigetragen haben, dass sich das Infektionsgeschehen gerade wegen der Größe der Geschäfte und der gelebten Sicherheitsregelungen nicht verschärft hat. Mit Ausnahme der Lebensmittel-, Bau- und Gartenmärkte mussten sie im ersten Lockdown sogar komplett schließen und haben zur Verhinderung erneuter Zugangsbeschränkungen effektive Schutz und Hygienekonzepte umgesetzt. Deshalb fragt Thomas Schäfer konsterniert: „Warum sollen alle Betriebe dieser Größenordnung zusätzliche Nachteile in Kauf nehmen und dass ausgerechnet jetzt, im so wichtigen Weihnachtsgeschäft? Sollen sich die Menschen bei schlechter werdenden Wetterbedingungen vor den Geschäften tummeln und auf Einlass warten oder sollen sie sich nur noch dem Online-Handel zuwenden und Lieferdienste in Anspruch nehmen? Und ganz nebenbei, wie soll die Lebensmittelversorgung eigentlich sichergestellt werden, bei bis zu 50.000 Kundenbesuchen im Supermarkt pro Monat? Hat eigentlich mal jemand ausgerechnet, welche Auswirkungen die Zugangsbeschränkungen auf die Lebensmittelmärkte hat? Oder sollen die Menschen jetzt vorsorglich Hamsterkäufe tätigen?“

Schon jetzt muss der Einzelhandel nach Auskunft des Verbandes gerade in innenstadtrelevanten Branchen deutliche Umsatz- und Frequenzrückgänge hinnehmen, die er trotz aller Hilfen nicht mehr ausgleichen kann. Zudem ist laut Thomas Schäfer für viele Branchen das Weihnachtsgeschäft die umsatzstärkste Zeit im Jahr. Das Weihnachtsgeschäft wird aber bereits wegen untersagter Sonntagsöffnungen, abgesagter Weihnachtsmärkte, geschlossener Restaurants und Cafés, beständiger Hinweise auf Kontaktbeschränkungen und vieler Appelle, zu Hause zu bleiben, schlechter ausfallen, als in den Vorjahren. Daher ist Thoma Schäfer für den Handel pessimistisch: „Wenn immer weitere Einschränkungen für zusätzlichen Frequenz- und Umsatzrückgang, noch mehr Kaufzurückhaltung bei den Kunden und zu sich verstärkendem Unmut in der Bevölkerung führen, dann sehe ich schwarz für die Innenstädte und Handelslagen, so wie wir sie kennen. Deshalb fordern wir zusätzliche unbürokratische Unterstützung.“

Eigentlich ist der Handel trotz aller Corona-Schutz-Auflagen auf das diesjährige Weihnachtsgeschäft bestens vorbereitet bestätigt Thomas Schäfer: „Das Warensortiment ist komplett, die Geschäfte sind festlich geschmückt, Schutzkonzepte und Hygienemaßnahmen sind gelebte Praxis und sicher umgesetzt und vielfältige Begleitmaßnahmenmachen die Absage von Weihnachtsmärkten erträglich. Handel und Personal freuen sich auf die Kunden. Die Beschlüsse der Bund-Länder-Abstimmung vom 25.11.2020 machen dem jedoch einen dicken Strich durch die ohnehin schon schmale Rechnung.“

Gerade bei Branchen wie Textilien, Lederwaren, Schuhe, Spielwaren, Parfümerie, Uhren und Schmuck kam schon vor den Beschlüssen keine echte Vorfreude auf. „Die bisherigen coronabedingten Einschränkungen haben zu deutlichen Frequenzrückgängen und vielfach zu existenzbedrohenden Umsatzrückgängen geführt. Die jetzt beschlossenen Verschärfungen werden zu weiteren Belastungen des Handels führen,“ warnt Thomas Schäfer und verweist zusätzlich auf das ohnehin bereits veränderte Kaufverhalten der Verbraucher. „Das Weihnachtsgeschäft ist für viele Handelsunternehmen die umsatzstärkste Zeit des Jahres,“ stellt Thomas Schäfer fest, mahnt aber, „ kein Weihnachtsmarkt, geschlossene Restaurants und Cafes, Zugangsbeschränkungen und erweiterte Mund-Nase-Bedeckungspflichten, beständige Hinweise auf Kontaktbeschränkungen bis hin zu Appellen, zu Hause zu bleiben, und jetzt auch noch die gestrigen Beschlüsse werden die Frequenzen und Umsätze noch mehr sinken lassen und die Existenzgrundlage vieler stationärer Einzelhändler vernichten.“

Deshalb appelliert der Verbandschef an alle: „Bleiben Sie dem stationären Handel treu. Unterstützen Sie die örtliche Wirtschaft. Halten Sie sich an die AHA-Regeln. Nehmen Sie Rücksicht auf Personal und Geschäftsinhaber, die die angeordneten Regelungen umsetzen müssen, um nicht geschlossen zu werden.“

Die gesellschaftlichen Unterschiede von Sportwetten und Online Casinos

Geschrieben von Redaktion am . Veröffentlicht in Markt Kamen

glueckspielKWRein vom Spielprinzip her gibt es viele Gemeinsamkeiten zwischen Sportwetten und  Casinos im Internet. Bei beiden geht es um das Spiel mit Glück und Wahrscheinlichkeiten. Der Spieler setzt eine bestimmte Geldsumme ein und gewinnt mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit ein Vielfaches davon. Wenn er hingegen Pech hat, geht er leer aus. Trotzdem gibt es in gesellschaftlicher Hinsicht große Unterschiede zwischen diesen beiden Formen des Zeitvertreibs. Auch wenn es Überschneidungen gibt, richten sich diese Angebote an unterschiedliche Zielgruppen. Und auch bei den gesetzlichen Regelungen gibt es Unterschiede. Was macht aus gesellschaftlicher Sicht den Unterschied zwischen diesen beiden Angeboten aus?

Historisches

Sowohl das Glücksspiel als auch Sportwetten haben eine lange historische Tradition. Die ältesten Würfel die jemals gefunden wurden, werden auf ein Alter von rund 5.000 Jahren geschätzt. Und aus China ist bekannt, dass schon im ersten Jahrtausend vor Christus Spielhäuser und Wetten auf Sportereignisse weit verbreitet waren. Obwohl dieser Spieldrang die Entwicklung der Menschheit bis in die Moderne begleitet, gab es immer wieder Verbote und Gesetze, die das Angebot von Glücksspielen einschränkten. Die Auseinandersetzung um den rechtlichen Status von Glücksspielen hat bis heute Bestand. Im 18. und 19. Jahrhundert entwickelte sich das Glücksspiel in luxuriösen Casinos zu einem Privileg des Adels und wohlhabender Besitzstände, während das einfache Volk oft in Kneipen Karten- oder Würfelspielen nachging. Wetten auf Pferde- und Hunderennen haben in Europa ebenfalls eine besondere Tradition in der Aristokratie. Im 20. Jahrhundert verschoben sich die Grenzen etwas und gerade in den USA entdeckten Casinos auch den Mittelstand als zahlungskräftige Zielgruppe. Und anstatt auf Pferderennen wurde zunehmend auf Massensportarten wie Fußball, Baseball oder Basketball gewettet. Die größte Veränderung in der Glücksspiel-Landschaft fand jedoch um die Jahrtausendwende statt.

Online Casinos: Glücksspiel im 21. Jahrhundert

Zu dieser Zeit gewannen nämlich die ersten Online Casinos an Beliebtheit. Kaum jemand konnte damals ahnen, dass sie eine kleine Revolution auslösen würden. Bislang ließ das Glücksspiel im Wesentlichen in zwei Bereiche unterteilen. Im Luxus-Sektor spielten wohlhabende Geschäftsleute und Mitglieder der Oberschicht in opulenten Casinos wie Monte Carlo oder Baden-Baden. Auf der anderen Seite gab es Spielhallen mit Automatenspielen, die der Normalbürger besuchte. Sie haben allerdings in der Gesellschaft einen eher zweifelhaften Ruf. Das Online Casino brachte diese Struktur völlig durcheinander. Auf einmal wurde das Glücksspiel neuen Zielgruppen nahe gebracht, die bislang keinen Zugang zu passenden Angeboten hatten. Und innerhalb weniger Jahre setzte ein beispielloser Boom an, der bis heute anhält. Trotz des hohen Wettbewerbs gehen regelmäßig neue Online Casinos an den Start und kämpfen um die Gunst der Nutzer. Dadurch entsteht ein hoher Innovationsdruck, der den Begriff des Glücksspiels von Grund auf verändert hat. Glücksspiele wie Slots werden heutzutage nicht mehr mit heruntergekommenen Spielhallen in Verbindung gebracht. Stattdessen reihen sie sich mit allen möglichen anderen Minispielen in den Katalog der Smartphone-Games ein. Mit bunten Designs und zeitgemäßen Themen richten sie sich sowohl an ein männliches als auch an ein weibliches Publikum. Glücksspiel ist wieder salonfähig geworden und erreicht ein breites Publikum aus allen Schichten der Gesellschaft.

Sportwetten: Online wie Offline

Auch die Landschaft für Sportwetten hat sich in Deutschland in den letzten Jahrzehnten gravierend verändert. Das liegt allerdings nicht nur am Aufkommen des Internets, sondern auch an Veränderungen in der Gesetzeslage. Das Bundesverfassungsgericht kippte 2006 das staatliche Monopol auf Sportwetten und öffnete damit erst mal die Tür für private Wettanbieter. Seither finden sich in vielen Städten Wettannahmestellen. Aber auch Online-Angebote sind erfolgreich. Das Interesse an Sportwetten ist im Vergleich zu den Zeiten des staatlichen Oddset-Monopols zweifellos gestiegen. Allerdings beschränkt es sich fast ausschließlich auf Sportfans und hat daher eine kleiner Zielgruppe als Casinospiele. Mit Abstand die beliebteste Sportart für Wetten ist in Deutschland Fußball. Das ist wenig verwunderlich, schließlich ist das Interesse für andere Sportarten in Deutschland vergleichsweise gering. Da die meisten Menschen nur ungern Sportwetten abschließen, wenn sie keine fortgeschrittenen Kenntnisse einer Sportart haben, sind Wetten auf Handball, Basketball oder Tennis im Vergleich Randerscheinungen. Fußballwetten prägen demnach auch Image und Marketing der Wettbüros und zahlreiche ehemalige Fußballstars haben Werbekampagnen ihr Gesicht geliehen. Der typische Wettfan ist daher ein Mann jungen oder mittleren Alters. Bei der Zielgruppe hat sich durch die Einführung von Online-Angeboten nicht viel geändert.

Neue Rechtslage

Große Änderungen sind auch durch die geplante Reform des Ländervertrags zu Glücksspiel und Sportwetten nicht zu erwarten. Die Neuregelung wird den rechtlichen Status von Online-Angeboten beider Art verfestigen und damit verschiedene Gesetzeslücken und Übergangsregelungen ablösen. Am Status Quo dürfte sich allerdings wenig ändern, da Online-Angebote unter dem Schutz des EU-Rechts schon seit einigen Jahren ein fester Bestandteil des deutschen Marktes sind. Eine wichtige Neuerung könnte es allerdings dazu führen, die Grenzen zwischen Sportwetten und Glücksspiel ein wenig zu verwischen. Zukünftig soll nämlich das Trennungsgebot entfallen, so dass Automatenspiele und Sportwetten auf ein und derselben Plattform angeboten werden dürfen. Vielleicht wird sich ja dann zeigen, dass die beiden Varianten kompatibler sind als gedacht.

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