KamenWeb.de on Tour: Ein Wochenende in Atlanta

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KamenWeb.de on Tour: Ein Wochenende in Atlanta (C) Christoph Volkmer für KamenWeb.devon Christoph Volkmer | Fotostrecke >>>

Atlanta, die Hauptstadt des US-Bundesstaates Georgia, ist Reisenden nicht selten wegen des riesigen Hartsfield-Jackson International Airport bekannt, der mit rund 100 Millionen Fluggästen im Jahr das weltweit größte Passagieraufkommen besitzt. Die Millionenstadt wird daher häufig als Ausgangspunkt einer Tour durch die Südstaaten genutzt.

 

Der bekannteste Export-Schlager der Stadt ist gleichzeitig das erfolgreichste Limonadengetränk der Welt. Die World of Coca Cola lädt in Form eines hochmodernen Museums ein, mehr über die Geschichte des Erfischungsgetränks zu erfahren. Frühere Werbeplakate und alte Getränkeautomaten können dabei ebenso besichtigt werden, wie ein Film über den Einfluss von Coca-Cola auf die populäre Kultur. Klar, ist das ganze Programm letztlich eine Werbetour, aber allein die energiegeladene Vorführung des 4-D-Films „In Search of the Secret Formula“ rechtfertigt schon das Eintrittsgeld. Zum Finale der Besichtigung kann man alle Erzeugnisse der Coca-Cola-Kompanie probieren, darunter auch Getränke aus Afrika, Asien und Europa.

KamenWeb.de on Tour: Farbenfrohe Parade zum St. Patrick´s Day

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Foto: Farbenfrohe Parade zum St. Patrick´s Day (C) Christoph Volkmer für KamenWeb.devon Christoph Volkmer

Dublin. Rund um den 17. März ist im sonst recht ruhigen Irland die Hölle los. Zu dieser Zeit wird dem irischen Schutzpatron St. Patrick gedacht. Dies geschah auch in diesem Jahr im Rahmen einer vier Tage langen Megaparty. Den optischen und akustischen Höhepunkt setzte dabei einmal mehr die „St. Patrick´s Day Parade“ in Dublin, die immer traditionell am 17. März durchgeführt wird.

Letzter Reisebericht: Zurück in Deutschland

am . Veröffentlicht in Jennas Austauschjahr in Südamerika

JR719 stadionJR719 2Liebe Leser,

ich bin seid ca. zwei Wochen wieder in Deutschland.

Bevor ich zurückgekehrt bin, war ich noch mit meiner Gastfamilie in Capao do canoa, Brasilien. Sie haben dort eine Ferienwohnung direkt am Strand, aber da wir im Winter dort waren und es eine typische Touristen Stadt ist, waren kaum Menschen da. Dennoch war es unglaublich für mich auch, dass ich portugiesisch verstehe, weil es total ähnlich zum spanischen ist. Auch andersrum verstehen sie uns. Ansonsten war es mehr Strandurlaub.

Am 23.06. waren wir in Porto Alegre im Station. Dort fand ein Spiel vom „Copa America“ statt. (Argentinien gegen Katar). Wir hatten zwar keine guten Plätze, aber trotzdem kann nicht jeder von sich behaupten Messi live gesehen zu haben. Meiner Meinung nach war die Stimmung viel aufgekratzter und die Fans waren mit mehr Leidenschaft dabei, als in Deutschland.

Direkt nach dem Urlaub kam die Zeit der Verabschiedung für mich, was mir schwerer gefallen ist, als ich dachte. Wir organisierten eine kleine Feier mit der Klasse und unternahmen generell noch viel mit Freunden. Viele schrieben mir kleine Karten und schenkten mir Bilder. Ich selber hätte nie gedacht, dass ich meine besten Freunde auf der anderen Seite der Welt finde. Mit vielen halte ich auch weiterhin den Kontakt und telefoniere schon ständig mit ihnen.

Zum Schluss möchte ich eigentlich nur sagen, dass ich das ganze Jahr über nur positive Aspekte geschrieben habe, aber dennoch war die Anfangszeit schwierig oder wenn die ersten Probleme mit der Gastfamilie auftraten. Es war insgesamt das beste Jahr und schwierigste meines Lebens, trotzdem absolute Empfehlung von mir. Man entwickelt sich und lernt Selbständigkeit außerhalb der Wohlfühlszone.

Das war mein letzter Bericht, aber falls sie Fragen haben, wenden Sie sich an den Rotary Club Kamen oder einfach an mich persönlich; Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Ich bedanke mich herzlich fürs Lesen.

JR719 3

Archiv >>>JR719 4

Nach längerer Zeit melde ich mich wieder aus Argentinien...

am . Veröffentlicht in Jennas Austauschjahr in Südamerika

jenna419 1Fotos: Jenna Rost für KamenWeb.dejenna419 4Es gibt viel Neues zu berichten: Anfang Februar dieses Jahres wechselte ich zum ersten Mal meine Gastfamilie. Jetzt wohne ich alleine mit den Eltern Silvia und Rodrigo ohne Geschwister. Am Anfang fühlte sich der Wechsel sehr ungewohnt an, da ich verglichen wurde mit der ersten Gasttochter. Außerdem hatte ich eine gute Verbindung mit meiner ersten Gastmutter, weswegen es nochmal schwieriger war. Mittlerweile habe ich mich daran gewöhnt, und ich finde es besser als zuvor.

Ein weiteres Ereignis war der Beginn des neuen Schuljahres. Nach vier Monaten Ferien, in denen ich lange schlafen und ausgehen konnte, muss ich jetzt wieder um sieben Uhr morgens in der Schule sein. Ich besuche hier schon den letzten Schuljahrgang; in diesem Schuljahrgang werden von zwei Kursen spezielle Schuluniformen angefertigt und dann mit einer aufwendigen Präsentation vor Publikum in der Schule vorgeführt. Dabei ist die Konkurrenz zwischen den beiden Kursen ziemlich groß, und vor der Präsentation darf niemand die Jacken und T-Shirts der Uniform sehen. Dazu wird noch der erste Schultag im neuen Schuljahr gefeiert – ganz im Gegensatz zu uns in Deutschland.

In Argentinien ist jetzt Herbst, obwohl es mit bis zu 30 Grad immer noch ziemlich warm ist, aber morgens merkt man, dass die Temperatur nach über einem halben Jahr Hitze endlich abkühlt. Ich bin zwar ein totaler Fan des Sommers, aber ab und zu ist etwas kältere Luft doch erfrischend.

Ein großes Highlight meiner letzten Wochen war der Ausflug nach Iguazú. Dort sind die bekannten Wasserfälle. Mit den gesamten Austauschschülern des Distriktes verbrachten wir ein ganzes Wochenende dort. Es ist einer der schönsten Orte, die ich je kennengelernt habe. An diesem Punkt treffen die Grenzen von Argentinien, Paraguay und Brasilien aufeinander. Leider waren wir nur auf der argentinischen Seite. Am Ende wurden alle ziemlich emotional, weil wir uns verabschiedet und uns vielleicht zum letzten Mal gesehen haben. Zur Erinnerung wurden Flaggen und Bücher unterschrieben.

Argentinien ist ein sehr religiöses Land, wie ich festgestellt habe, weswegen Ostern hier eine noch größere Bedeutung hat, als bei uns. Dies aber werde ich in meinem nächsten Bericht ausführlicher beschreiben.

jenna419 3

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