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Mitreißende 80er-Show: Uwe Müller und seine Band bringen die Konzertaula Kamen zum Tanzen. Foto: Stadt Kamen
Kamen. Am Samstagabend (05.04.2025) präsentierte Uwe Müller mit seiner 80er-Jahre-Show ein mitreißendes Konzert in der Konzertaula Kamen. Die achtköpfige Band, angeführt von einer beeindruckenden Leadsängerin, spielte Hits von Markus, Nena, Madonna, Blondie, Peter Gabriel und George Michael.
Die ausverkaufte Konzertaula erlebte eine energiegeladene Premiere, bei der kaum jemand lange auf den Stühlen blieb – es wurde getanzt und mitgesungen. Jörg Höning vom Kulturbüro hatte die Band erneut nach Kamen eingeladen, nachdem sie zuletzt 2023 mit dem Programm "Weihnachtstraum" erfolgreich aufgetreten war.
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Kreis Unna. Es geht weiter: Die Neue Philharmonie Westfalen (NPW) präsentiert ihr achtes Sinfoniekonzert. Die Vorführung mit dem Titel „Licht und Feuer“ findet am Mittwoch, 16. April statt und verspricht eine große musikalische Vielfalt, die von Strawinskys „Feuervogel“ bis zu Gonobolins „Adagio für Streicher“ reicht.
Igor Strawinskys farbenprächtiger "Feuervogel" krönt mit seinem schillernden Flügelschlag ein reizvolles Programm naturverbundener Kompositionen. Den Auftakt macht die Ukrainerin Bohdana Frolyak, deren dunkel funkelndes Stück "Let there be light" 2023 einen großen Erfolg bei den BBC Proms-Konzerten feierte. Der ukrainische Geiger und Komponist Aleksandr Gonobolin schließt sich mit dem emotionalen Appell eines Adagios für Streicher an. In der Spätromantik war der litauische Komponist und Maler Mikalojus Konstantinas Čiurlionis künstlerisch zu Hause. Seine betörend klangschöne Sinfonische Dichtung "Im Wald" taucht tief ein in die Magie des Waldes.
Das unterhaltsame Trompetenkonzert des Armeniers Alexander Arutjunjan ist längst ein atemberaubender Klassiker für dieses Instrument. Arutjunjan vereinigt hier das urwüchsige Temperament der armenischen Folklore mit französischer Eleganz. Virtuosität und Linienführung stellen höchste Anforderungen.
Mit diesem großartigen Stück stellt sich die junge Französin Lucienne Renaudin Vary bei der NPW vor. Die "tanzende Trompeterin" bezaubert mit frischem Klang und wunderbarer Bühnenausstrahlung: "Barfuß und in ständiger Bewegung steht sie auf der Bühne und spielt Klassik genauso wie Jazz" (WDR).
Es dirigiert Leslie Suganandarajah, seit 2019/2020 Musikdirektor am Salzburger Landestheater, wo er mit Wagners "Lohengrin" in der Felsenreitschule seinen Einstand gab. Das Konzert beginnt am 16. April um 19:30 Uhr in der Konzertaula, Hammer Straße 19 in Kamen.
Tickets im Online-Vorverkauf
Karten gibt es über den Online-Ticketshop unter: https://ticketservice.kreis-unna.de. Als Ansprechpartnerin steht Doris Erbrich vom Kulturbereich des Kreises entweder telefonisch unter Fon 0 23 03 / 27 - 14 41 oder per E-Mail an
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Kamen. Einen abwechslungsreichen Streifzug durch die Epochen präsentieren am Dienstag, den 8. April ab 18 Uhr die erwachsenen SchülerInnen der Musikschule Kamen im Haus der Stadtgeschichte.
Neben bekannten und berühmten Stücken wie der Beethoven Romanze F-Dur für Violine, dem Doppelkonzert A-Moll für zwei Violinen oder dem romantischen Salut d'amour von Edward Elgar gibt es auch ein solistisches Intermezzo von Johannes Brahms für Klavier, ein Konzert von Oscar Rieding für Violine, ein Geigen-Duo von F. Mazas und modernere Duostücke für Geige und Klavier. Zum Abschluss spielt das Erwachsenen-Ensemble passend zum Frühlingsanfang einige deutsche Volkslieder.
Freuen Sie sich auf eine gute Stunde voller hochkarätiger Musik. Der Eintritt ist frei.
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Gefeierter Abschluss war ein gemeinsamer Auftritt von Chor und Orchster zu "Mutter Erde".
Kamen. (wol) Gut gefülltes Haus, Jubelstürme und Fangeschrei – das Echo des Publikums war großartig beim Schulkonzert des Städtischen Gymnasiums. Vielleicht waren Mitschüler, Familien und Freunde, die die Konzertaula gut füllten, nicht gänzlich unvoreingenommen. Aber Programm und Akteure verdienten sich den Beifall auch. Das Gymnasium unterstrich, dass Musik hier durchaus einen Stellenwert hat.
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Der "Oratorienchor der Stadt Kamen" hat sich auf seiner Mitgliederversammlung in "Konzertchor der Stadt Kamen" umbenannt. Foto: privat
Kamen. (AG) Auf eine Namensänderung macht der Oratorienchor der Stadt Kamen aufmerksam: Dieser nennt sich ab sofort "Konzertchor der Stadt Kamen".
Der Beschluss zur Namensänderung des Chores, der vor sieben Jahren sein 40-jähriges Bestehen feierte, wurde auf der letzten Mitgliederversammlung vor zwei Wochen mit großer Mehrheit angenommen. Am 15. Dezember 1977 hatte der Rat der Stadt Kamen den Beschluss gefasst, einen eigenen Chor zu gründen, der sich gemäß einer selbst auferlegten Satzung der anspruchsvollen Chormusik verpflichtete. Dem Ratsbeschluss lag die Absicht zugrunde, die städtische Tradition klassischer Chormusik auf ein verlässliches und im Sinne der Einführung professioneller Strukturen auch finanziell abgesichertes Fundament zu stellen. Gleichzeitig sollte der Chor fester Bestandteil der Sinfonischen Reihe des Kreises Unna werden. In diesem Sinne wurde er „Oratorienchor der Stadt Kamen“ betitelt. Die Mitgliederversammlung des Chores war nun zu der Einschätzung gekommen, dass die Bezeichnung „Oratorienchor“ nicht mehr zeitgemäß sei, da er mittlerweile das gesamte Spektrum der präsentierten Chorwerke abbilden würde. Denn das Programm hat sich in den letzten Jahren deutlich auf andere Musikgenres wie Filmmusik, Oper, Operette und Musical bis hin zur Popmusik erweitert. Das Wort „Oratorium“ ist vom italienische Begrriff „oratorio“ abgeleitet, was Gebetsssaal bedeutet, in dem Musikstücke vorgetragen werden, die der Anbetung Gottes dienen. Zwar wird der Chor auch weiterhin klassische Oratorien aufführen, wie zuletzt im November 2024 „Die letzten Dinge“ von Louis Spohr, doch will sich der Konzertchor der Stadt Kamen auch zukünftig breiter musikalisch aufstellen. Im Vorfeld der Namenssuche hatten die Chormitglieder viele Vorschläge eingebracht, "Konzertchor der Stadt Kamen" setzte sich am Ende durch. Mit dem neuen Namen hofft der Chor, neue Mitglieder zum Mitsingen zu motivieren, die an einem brieter gefächerten Repertoire interessiert wird
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Im November 2024 stürmten Hunderte von Livemusik-Fans wieder die Kamener Innenstadt und zogen von Kneipe zu Kneipe, von einer Bühne zur nächsten. Foto: AG
Kamen. Es ist wieder soweit: Die nächste GSW Kneipennacht steht bevor und verspricht eine unvergessliche Nacht voller Musik und Unterhaltung für alle Feierfreudigen. Am 8. November 2025 verwandelt sich die Stadt Kamen erneut in eine pulsierende Party- und Musikmeile, wenn die Nachtschwärmer von Lokal zu Lokal ziehen und dabei eine Vielzahl von Bühnen und Shows erleben können.
Das Konzept ist einfach, aber effektiv: Mit dem Kauf eines Armbändchens haben die Besucher freien Eintritt in alle beteiligten Lokale und können somit die beste Live-Stimmung der Stadt genießen. Von Rock über Pop bis hin zu elektronischer Musik ist für jeden Geschmack etwas dabei, während die Straßen von Kamen zur Bühne für ein vielfältiges Unterhaltungsprogramm werden.
Die GSW Kneipennacht verspricht eine Nacht voller Spaß und Entertainment, bei der die Gäste die Möglichkeit haben, verschiedene Locations zu erkunden und dabei eine breite Palette an musikalischen Acts zu erleben. Ob allein, mit Freunden oder der ganzen Familie - die Kneipennacht bietet für jeden das passende Programm.
Weitere Informationen zu den teilnehmenden Lokalen, den Showacts und dem Vorverkauf der Armbändchen werden in Kürze bekannt gegeben. Freuen Sie sich auf eine unvergessliche Nacht und seien Sie dabei, wenn Kamen wieder zur Partystadt wird!
Archiv: "Kleiner Dicker Junge" knackt mit 53 Songs in sechs Stunden den Kneipennacht-Rekord
Kamener Livemusik-Fans freuen sich auf Kneipennacht 2024: Elf Shows in elf Läden am 9. November
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